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Während wir in den letzten Tagen fleißig an Pressetexten gewerkelt, eine Landing Page entworfen und Testvideos gedreht haben, habe ich eine Liste mit den einflussreichsten oder relevantesten christlichen Webseiten gemacht, auf denen wir mit dem Markusprojekt erscheinen wollen.

Ich hatte ja schon mal begeistert von unserem Stand auf dem ökumenischen Kongress Kirche hoch 2 in Hannover berichtet. Nach dem überwältigenden Erfolg des Kongresses wurde eine Bewegung daraus und viele verschiedene Fortsetzungen geplant - unter anderem zwei für alle Interessierten offene und kostenlose Barcamps. Zu diesen sogenannten Unkonferenzen kann jeder kommen und sein Thema einbringen - oder sich von anderen Ideen begeistern lassen.

Der folgende Vorschlag für die Kriterien der Lesefassung systematisiert unsere Methodik (unter Berücksichtigung der bisherigen Entscheidungen und translationswissenschaftlicher Erkenntnisse.) 

 

Ja, was bringt mir die Offene Bibel eigentlich? Bislang haben wir auf der Startseite viel davon gesprochen, dass die Offene Bibel eine NEUE Übersetzung UNTER FREIER LIZENZ ist. Nur - die meisten Christen juckt das nicht in einer Zeit, wo eh jede moderne Übersetzung in kostenlosen Apps oder auf Webseiten ganz einfach gelesen werden kann. Höchstens Open-Source-Enthusiasten und Hobby-Übersetzer konnten wir so bisher ansprechen.

Der Zeitplan für das Markusprojekt sieht jetzt folgendermaßen aus: 
Vorbereitung:

EDIT: Der Starttermin wurde auf den 6. Dezember verschoben.
Das Markus-Projekt

Zeit für einen Blick über den Tellerrand.Nachdem das NT schon länger verfügbar war, ist die englische "International Standard Version" (ISV) jetzt als Vollbibel erschienen.

Update: Der Plan wird mangels Helfern (oder irgendwelcher weiterer Reaktionen) für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt.

Dieses Semester wird für mich ein sehr ereignisreiches. Und damit meine ich nicht nur die unmittelbar bevorstehende Geburt des dritten Kindes oder die Tatsache, dass ich dreimal die Woche an eine zweite Ausbildungsstätte pendele.