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Die Reformierte Kirche in Ungarn hat einen Artikel über die Offene Bibel veröffentlicht: Fordítsd le te is a Bibliát!
Vor vielen Jahren habe ich mal ein wenig Ungarisch gelernt, weil ich nach dem Erlernen von Hebräisch und Griechisch das Bedürfnis nach neuen einer lebenden Sprache hatte. Leider war mein Ungarisch nie gut, und inzwischen habe ich auch fast alles vergessen, aber immerhin reicht es noch für einen Eindruck von dem Artikel.
Hier ist also eine vermutlich fehlerhafte Übersetzung einiger Kernsätze:

Bei der „Offene Bibel“ übersetzen wir die Bibel. Wir wollen die Bibel damit für alle Menschen besser zugänglich machen.
Die Studienfassung ist sehr eng am Urtext, aber weder gut vorlesbar noch besonders gut verständlich. Bei der Lesefassung sind uns „Vorlesbarkeit“ und „guter Klang“ wichtig. Unsere Fassung in Leichter Sprache soll besonders gut zu verstehen sein.

Unser Treffen in Bonn Mitte März war sehr erfolgreich. Einen Teil der Ergebnisse hat Wolfgang bereits beschrieben. Ein weiterer ausführlicher Bericht folgt, sobald ich die Zeit dafür finde.

Herzliche Einladung zum Offene-Bibel-Treffen am 17. März im Adolf-Clarenbach-Haus in Bonn!

Ziel des Treffens ist es, andere Offene-Bibel-Enthusiasten kennenzulernen und inhaltlich über einige der Themen zu reden, bei denen in nächster Zeit wichtige Entscheidungen anstehen.

Grober Zeitplan:

Diesmal sind wir nicht dabei. Vielleicht nächstes Jahr wieder. Trotzdem, die Abstimmung zum Webfish 2012 hat begonnen. 10 christliche Webseiten haben es in die Endrunde der diesjährigen Abstimmung geschafft. Eine kurze Zusammenfassung des Ausschreibens und der nominierten Seiten mit Links zu den einzelnen Projekten liefert das Medienmagazin pro.

Irgendwie fehlt mir die die Erfahrung mit der Öffentlichkeitsarbeit. Ich habe es schon wieder versäumt, euch ein schönes Foto von der interdisziplinären Tagung "Personen im Web 2.0" der Uni Göttingen mitzubringen. Eins habe ich aber machen lassen, was ich euch nicht vorenthalten will.

Wie fängt man an, wenn man etwas so großartiges beschreiben will, wie die Erlebnisse mit der Offenen Bibel auf dem Kirchentag? Vermutlich ist es am besten vorne anzufangen. Die letzten zwei Wochen vor der Kirchentagswoche waren hart, die kleinen Kirchentagsflyer mussten designt wurden und die Handzettel brauchten auch noch eine Überarbeitung vor dem Nachdruck. Quartierfragen mussten geklärt werden, Angebote für Crew-Shirts mussten eingeholt und zahlreiche Sachen mussten an verschiedenen Orten eingepackt werden.