Blogs

In dem Artikel "Lost and Found in Translation: From 1611 to 2011" (etwa: "Beim Übersetzen verloren gegangen und wieder gefunden: Von 1611 [Erscheinungsjahr der King-James-Bibel] bis 2011") beschreibt der bekannte englische Neutestamentler N.T. Wright pointiert die Verständnisbrücke, die von den Autoren und Erstlesern der biblischen Schriften zu heutigen Lesern geschlagen werden muss, und was eine gute Bibelübersetzung ausmacht.

Folgendes schrieb ich gestern in einer Diskussion im Wiki zu den Olafs Arbeiten an einer neuen Seite "Über uns". Gemeint sind die Erklärungen des Textes in den Fußnoten (und später möglicherweise im Kommentar): 

Welche Quellenangaben sollen in unseren Fußnoten (und später dem Kommentar) bei Zitaten aus Kommentaren gemacht werden? Wie erreichen wir vollständige Literaturhinweise? Sollten wir eine definitive Bibliographie verwenden, oder sollte jedes Buch seine eigene haben?

Im Rahmen der Kar-Woche möchte ich bis Ostern jeden Tag einige Verse aus der Perikope Mk 14,53-65 einstellen (über die bei uns am Sonntag gepredigt wurde). Bei der gegenwärtigen Geschwindigkeit wird das vielleicht auch noch mehr. So kann ich mich ohne zu viel Zeitaufwand noch etwas direkter in das Ostergeschehen hineinversetzen.

In den letzten Wochen habe ich zahlreiche Verbesserungen an der Bedienbarkeit der Website programmiert.

Eine Jury mit neun Expertinnen und Experten aus den Bereichen Kirche, Medien und Design hat auf der Grundlage der Auswahlkriterien Gestaltungen, Informationsgehalt und technische Realisierung zehn Webangebote ausgewählt.

Ab dem 15. Februar kann man online mit abstimmen und entscheiden, wer den WebFish 2011 bekommen wird. Also: feste voten!!

Die Beurteilung eines Internetangebotes für den WebFish in Gold, in Silber und Bronze richtet sich nach folgenden Kriterien:

Naja, zumindest ein paar Verse. :-)

Offene Bibel in BibleTime

 Die Modifizierte Interlinearmethode nach Otto Wittstock

Seit Anfang dieses Jahres ist die Bibelübersetzung von Hermann Menge gemeinfrei - und reiht sich damit unter die wenigen frei verfügbaren, hochwertigen deutschen Übersetzungen ein.

Über das Blog Evangelical Textual Criticism bekam ich letzte Woche mit, dass Michael Holmes, der Herausgeber des neuen Griechischen Neuen Testaments der SBL, auf Facebook Fragen zum SBLGNT beantworten würde. Mit etwas Verspätung habe ich heute nach den Antworten geschaut.