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So lange Wolfgang die „Offene Bibel“ mit seinen bewährten Moderationsfähigkeiten leitet, ist sie in guten Händen.

Sehr wahrscheinlich wird die Offene Bibel (gerade auch wegen Wolfgangs Talent) jedoch sehr stark wachsen und irgendwann so groß sein wird, dass sie nicht mehr von einer Einzelperson allein geleitet werden kann. Voraussichtlich wird es dann nötig sein, dass wir Strukturen entwickeln (oder zuvor entwickelt haben), die die notwendigen Entscheidungsprozesse tragen können.

Wie schon in meinem letzten Blogeintrag erwähnt, war ich die letzten Wochen viel unterwegs. Aus Sicht der Offenen Bibel gibt es einiges zu berichten. Das Wichtigste zuerst:

Vor kurzem habe ich die Lesefassung von Jona 1 überarbeitet. Dabei habe ich mich gefühlt wie auf einem Minenfeld! Mein Hebräisch ist noch nicht ausgereift genug, um selbst mit dem Urtext zu arbeiten, deshalb musste ich mich ausschließlich auf die vorhandene Studienfassung verlassen. Das erwies sich aus genau zwei Gründen als problematisch:

Hallo!

Hallo ihr Lieben!
Heute gibt es mal wieder einen Blogeintrag von mir der in die Kategorie "Langsam kann das kein Zufall mehr sein" fällt (ich erinnere an die vorherigen Dinge, wie die Riesenspende für den zu gründenden Verein, eine Interviewanfrage aus heiterem Himmel,...).

Hallo liebe Mitarbeitenden und Mitlesenden! Nach dem gelungenen BarcampOWL in Bielefeld dachte ich auf der Rückfahrt, dass es sich doch sicher lohnen würde ein Barcamp zum Thema Kirche 2.0 zu veranstalten. Ein paar Stunden später las ich dann via Twitter, dass der Communitymanager von evangelisch.de ( @Roquane ) genau so etwas plant. Spitzenmäßig!

Hallo, morgen beginnt das Barcamp OWL (#bcowl). Ich werde auf jeden Fall Sonntag dabei sein und hoffentlich einen Vortrag halten dürfen. Wer also Lust hat sich dort über die Offene Bibel auszutauschen, ist herzlich eingeladen mitzumachen. Im Moment gibt es noch 9 freie Plätz am Samstag und 32 freie Plätze am Sonntag. Melde Dich unter http://barcampbielefeld.mixxt.de an und trage Dich bei dem entsprechenden Tag ein. Auch @Roquane von @evangelisch_de wird da sein und eine Session halten.

ist ein Blogeintrag der Journalistin Esther Schindler, den ich vor einiger Zeit im Netz gefunden habe. Sie berichtet kurz von ihren Erfahrungen mit FOSS-Projekten und geht dann auf vier Punkte ein, die sowohl Journalisten, als auch Open-Source-Projekten das Leben leichter machen können. Ich möchte hier kurz zusammenfassen. Immerhin ist die Offene Bibel ein Open-Source-Projekt (wenn auch keine Software) und hat ein Interesse am Umgang mit der Presse.

Erst jetzt zurück aus Mainz? Nein, antürlich nicht, aber leider erst jetz die Zeit zu bloggen.
Das LUKi e.V.-Treffen war echt spitze. Nicht nur das die anwesenden Linuxer supernett waren, auch der Ort stimmte einfach. Wir hatten uns in die Jugendherberge Mainz eingebucht und hatten einen kleinen Tagungsraum mit Internetanschluß.

Morgen früh geht meine Reise nach Mainz los. Leider etwas früher als geplant, weil meine Mitfahrgelegenheit leider kurzfristig krankheitsbedingt ausgefallen ist. Sehr schade und gute Besserung!