Offene-Bibel-Treffen: 17. März / 16.–18. März

Herzliche Einladung zum Offene-Bibel-Treffen am 17. März im Adolf-Clarenbach-Haus in Bonn!

Ziel des Treffens ist es, andere Offene-Bibel-Enthusiasten kennenzulernen und inhaltlich über einige der Themen zu reden, bei denen in nächster Zeit wichtige Entscheidungen anstehen.

Grober Zeitplan:

  • Freitag, 16. März: Anreise; informelles Treffen am Nachmittag/Abend mit Zeit für gesellige Gespräche und Spontan-Themen
  • Samstag, 17. März: Offene-Bibel-Tag
  • Sonntag, 18. März: nach dem Gottesdienst Brunch in einem Café

Das genaue Programm, die Uhrzeiten und eine Anreise-Beschreibung werden wir rechtzeitig hier auf der Website veröffentlichen.

Wir können gerne bei der Suche nach Unterkünften suchen. Eine gute Zahl von Leuten werden wir in Privatquartieren unterbringen können – wer hieran Interesse hat, möge sich bitte bis zum 24. Februar melden (per E-Mail: olaf@offene-bibel.de).

Themen, die zur Zeit anstehen, sind:

  • Was sind gute Kriterien für die Lesefassung?
  • Wie gehen wir mit dem Gottesnamen in der Lesefassung um?
  • Wie bringen wir die Idee einer Fassung in leichter Sprache bzw. kindgerechter Sprache voran (Kooperation mit www.verstehbibel.at)?
  • Wie setzen wir die Idee von individuellen Lesefassungen um?

Eine Anmeldung für die Teilnahme (per E-Mail: olaf@offene-bibel.de) ist für uns sehr hilfreich, damit wir planen können.

UPDATE: Aktueller Stand der Programm-Planung

8:30 – 9:30:

  • Lesefassung: Zielgruppe und Anwendungszwecke (Zur Ausarbeitung der genauen Kriterien soll später ein eigener Offene-Bibel-Tag stattfinden.)

9:30 – 10:30:

  • Kinderfassung (mit 5-Minuten-Einführung von Norbert zur „Verstehbibel“)

Wenn wir für eines der Themen mehr Zeit brauchen, dann greifen wir es am Spätnachmittag wieder auf.

10:30 – 11:00:

  • Pause

11:00 – ca. 12:00:

  • Mitgliederversammlung des Offene Bibel e.V.

anschließend:

  • Mittagessen

14:00:

  • Übersetzung des alttestamentlichen Gottesnames:
    • Einführung in die Thematik
    • Vorstellung der verschiedenen Lösungen
    • Diskussion der jeweiligen Vor- und Nachteile
    • Versuch einer Einigung (oder Wahl eines geeigneten Entscheidungsverfahrens)

anschließend:

  • eventuell Wiederaufnahme der Themen vom Morgen

anschließend:

  • Zeit für gesellige Gespräche und Vertiefung von Themen im kleinen Kreis (z.B. Kinderfassung)

Update 2: Veranstaltungsort

 

Evangelisch-Theologisches Studienhaus Adolf Clarenbach‎
Goebenstr. 32
53113 Bonn
Anreise per Bahn: Bis Bonn Hauptbahnhof (es fährt alles von der Regionalbahn bis zum ICE) und dann mit der Straßenbahnlinie 61 oder 62 Richtung Dottendorf Quirinusplatz bis zur Haltestelle Weberstraße (ca. 5 Minuten). Von dort aus das kleine Stück gegen die Fahrtrichtung bis zur Weberstraße gehen und dieser bis zur nächsten Kreuzung folgen. Dann links in die Goebenstraße einbiegen, ein Stückchen gehen und auf der rechten Straßenseite Nr. 32 suchen.

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Kommentare

UPDATE: Aktuelleres Programm siehe oben
Inzwischen steht ein etwas genaueres Programm für den Samstag fest:
8:30 – 10:30:

  • Lesefassung: Zielgruppe und Anwendungszwecke (Zur Ausarbeitung der genauen Kriterien soll später ein eigener Offene-Bibel-Tag stattfinden.)
  • Benutzerfassungen / Alternative Lesefassungen: Technische Umsetzbarkeit
  • Kinderfassung (mit 5-Minuten-Einführung von Norbert zur „Verstehbibel“)

Wenn wir für eines der Themen mehr Zeit brauchen, dann greifen wir es am Spätnachmittag wieder auf.
10:30 – 11:00:

  • Pause

11:00 – ca. 12:00:

  • Mitgliederversammlung des Offene Bibel e.V.

anschließend:

  • Mittagessen

14:00:

  • Übersetzung des alttestamentlichen Gottesnames:
    • Einführung in die Thematik
    • Vorstellung der verschiedenen Lösungen
    • Diskussion der jeweiligen Vor- und Nachteile
    • Versuch einer Einigung (oder Wahl eines geeigneten Entscheidungsverfahrens)

anschließend:

  • eventuell Wiederaufnahme der Themen vom Morgen

anschließend:

  • Zeit für gesellige Gespräche und Vertiefung von Themen im kleinen Kreis (z.B. Kinderfassung)

Der Einfachheit halber schlage ich vor, die Punkte Benutzerfassungen und Kinderfassung unter dem Begriff Alternative Fassungen als 1 Tagesordnungspunkt zu subsumieren. Meine Verstehbibelfassung von 4 Psalmen ist ja meines Wissens bisher die einzige alternative Fassung; eine Verstehbibelfassung von Jona 1 folgt im übrigen demnächst.
Ich würde dann in meiner 5-Minuten Einleitung auch kurz auf die allgemein geplante Kinderbibelfassung und die von Wolfgang angedachte Fassung in leichter Sprache eingehen und den Zusammenhang mit der Verstehbibel beleuchten. Ich denke, das würde das umfangreiche Programm und den knappen Zeitrahmen angemessen berücksichtigen.
Gruß Norbert

Soweit ich das verstanden habe, geht es beim ersten Punkt besonders um die Realisierung, um die Möglichmachung weiterer Fassungen. Deshalb auch die Trennung.

@Ben
Genau um die Realisierung geht es bei der Verstehbibel genauso wie bei evtl. zusätzlichen alternativen Lesefassungen.
Deshalb ist dazu imho ein einziger Tagesordnungspunkt sinnvoll mit einer dazugehörigen 5-Minuten Einleitung zum Zusammenhang und Unterschied von Verstehbibel, Fassung in leichter Sprache und Kinderfassung.
Erst, wenn klar ist, welche Möglichkeiten es gibt, kann der Weg dahin geklärt werden.
Gruß Norbert
P.S.: @Olaf und Ben
Es wäre zu berücksichtigen, dass vor der Mitgliederversammlung eine Kassenprüfung sinnvoll ist. Das ist aber bei der jetzigen Zeitplanung nicht machbar. Ich schlage deshalb vor, die Mitgliederversammlung auf den frühen Nachmittag zu verlegen und stattdessen den Punkt (Wiederaufnahme der) Themen vom Vormittag an die Stelle der Mitgliederversammlung am Vormittag zu setzen.

Hi Aaron,
hattest Du nicht mal den Vorschlag gemacht, dass Ihr die Kasse am Freitagabend prüfen könnt? Den Samstag würde ich wirklich nur sehr ungern noch voller packen.
Das Möglich-Machen ist tatsächlich sowohl für die alternativen Fassungen als auch für die Kinderfassung das Wichtigste. Zusätzlich zur Kinderfassung geht es aber auch noch um die Frage von individuellen Einzel-Fassungen, z.B. wenn zwei Leute beide eine gute Lesefassung gemacht haben, von denen man dann eine nicht einfach löschen will. Im ersten Block habe ich absichtlich keine Zwischen-Zeiten angegeben, damit wir ein wenig flexibel dabei sind, wie lange wir für was brauchen und was wir wie zusammenfassen. Deine Idee, beide Themen einem Rutsch vorzustellen, finde ich jedenfalls gut. Wie man die Diskussion danach struktiriert, können wir sonst auch vor Ort sehen.
Olaf

Hallo,
gestern habe ich mit Norbert telefoniert, und wir haben verabredet, dass wir für die Kinderfassung doch eine feste Startzeit reservieren.
Die Gefahr ist sonst zu groß, dass das Riesen-Thema „Lesefassung“ sonst den Raum dafür nimmt. (Wie gesagt, wir brauchen für die Kriterien der Lesefassung sowieso ein eigenes Treffen.)
Das Thema „Technik der alternativen Fassungen“ können wir schon vor dem Treffen hier auf der Website besprechen. Falls sich hier wider Erwarten etwas Kontroverses finden sollte, dann können wir es für den späten Nachmittag noch ins Programm aufnehmen.
Gruß,
Olaf

 Gerade hier einen Beitrag zu zeitgenössischen Kinderbibeln gesehen: http://www.theoblog.de/radikale-kontextualisierung-1-kinderbibeln-ohne-gott/16534/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=radikale-kontextualisierung-1-kinderbibeln-ohne-gott
Deswegen noch mal zum Verständnis: Ist Aarons "Verstehbibel" jetzt eigentlich das, was bei uns als "Kinderbibel" gefasst ist, oder ist das noch mal was anderes? Denn zur Tagung wird Aaron ja im Zhg. mit dem Thema "Kinderbibel" sein Verstehbibelprojekt vorstellen.

Hallo Sabastian,
ja,  „Verstehbibel“ ist der Name der Websites, auf denen Norberr schon einmal mit dem Projekt einer Kinderfassung begonnen hat: www.verstehbibel.at und www.verstehbibel.de.
Wie wir das „Kind“ innerhalb der Offene Bibel nennen, ist noch nicht entschieden.
Olaf

Hallo Sebastian,
Wir reden hier von einer Entwicklung von Kinderbibel, Verstehbibel, Fassung in leichter Sprache und deren Verflechtungen, die nun schon fast 2 Jahre geht. Und genau die Fragen, die du dazu hast, werde ich versuchen in meiner kurzen Einleitung und dem anschließenden Gespräch am 17.3. zu beantworten. Das würde zu kompliziert, es hier auf OB über das Netz deutlich zu machen. Genau darum auch hat Olaf das Treffen mit Gelegenheit zu persönlichem Austausch angeregt und organisiert.
Gruß Norbert
 

Ein Vorschlag an Olaf oder Jan (wenn er zufällig mitliest):
Wie wäre es zeitnah mit einer Adresse und einer Anreisebeschreibung? Das würde die Planung etwas komfortabler machen. Sicher, man findet die Daten wohl auch mit Google (Adresse) und kann dann auf bahn.de diese dann als Zielpunkt angeben. Und wenn jemand mit dem Auto kommt, kann der ja sein Navi oder Google Maps benutzen. Ihr könnt den Sinn der Sache aber wahrscheinlich trotz allem erkennen. :-)

Da ich auch schon des Öfteren dort war, habe ich mal ein Update 2 gemacht (siehe oben). Reicht dir das?

Mir schon, danke! 

@Alle
Ich hätte noch einen Vorschlag für das Programm. Daran fällt mir auf, dass der Freitag Abend und der Samstag Abend ähnlich geplant ist mit Schwerpunkt Gespräche. Da wir den ganzen Samstag schon reden, bräuchte es außer gesellige Gespräche auch anderweitige Auflockerung und Abwechslung.

 

Freitag, 16. März: Anreise;
informelles Treffen am Nachmittag/Abend mit Zeit für gesellige
Gespräche und Spontan-Themen

 

Samstag Abend: Zeit für gesellige Gespräche und
Vertiefung von Themen im kleinen Kreis (z.B. Kinderfassung)
 
Was haltet ihr davon, den Freitag Abend zu einem bunten Abend zu erweitern? Das muss nicht unbedingt (aber kann) spontan sein; könnte aber auch etwas Eingeübtes sein. Jeder wie er will und kann.
Ich hätte da Ideen und Beiträge, möchte aber ungern der Einzige sein. Ich würde z.B. gern mal Sebastian mit der Gitarre hören. Eine Klampfe wäre sicherlich aufzutreiben. Bestimmt gibt es auch noch andere mit unbekannten Talenten (komödiantisch, satirisch, musikalisch u.s.w.).
Auf diese Weise lernen wir uns besser kennen über unsere reinen Funktionen im Verein und im Wiki hinaus.

Gruß Norbert

Hallo,
Norberts Vorschlag finde ich gut.
Zwei kleine Hinweise:
1. Es gibt in dem Raum, wo wir uns treffen, ein Klavier. Falls zufällig jemand von Euch Klavier spielt und gut improvisieren kann (ja, ist zugegebenermaßer eher unwahrscheinlich), dann könnte ich meine Oboe mitbringen und mitmachen.
2. Es ist noch nicht klar, wann die verschiedenen Leute Ihr Privatquartier beziehen, deshalb sollten wir kein festes Programm planen, sondern uns eher auf das Format „lockere Runde mit gelegentlichen kreativen Beiträgen“ einstellen.
Liebe Grüße,
Olaf
 

Hallo Olaf
Improvisieren ist Musik in meinen Ohren. Schon auf der Orgel habe ich ganz früher lieber den Raußschmeißer improvisiert als nach Noten zu spielen; habe allerdings jetzt ein paar Jahre gar nix mehr mit Klavier gemacht. Für das gemeinsame Improvisieren müssten wir uns da auf ein paar Standards einigen. Vorschläge wären: 1. Das Bluesschema geht immer 2. Ein Jazzriff; da mag ich sehr Bra Joe from Kilimanjaro von Dollar Brand im 5er Takt (also ähnlich wie take 5 von Brubeck) 3. Ein barockes einfaches Thema wie das aus der Kunst der Fuge, um darüber kontrapunktisch (2-stimmig Klavier und dazu 3. Stimme Oboe) zu meditieren. Das wäre dann eher besinnlich. 4. Hätte ich einen Chorus: Wir versammeln uns zu dir du großer Gott, über den schön in ganz verschiedenen Stilrichtungen improvisiert werden kann.
Sonst fällt mir spontan am Morgen nix mehr ein. Aber villt gibt es ja noch einen 2. Klavierspieler.
Gruß Norbert
Edit: Letztendlich kann ich vor Ort nur sehen, was möglich ist, wie du selbst schreibst Zitat: deshalb sollten wir kein festes Programm planen, sondern uns eher auf das Format „lockere Runde mit gelegentlichen kreativen Beiträgen“ einstellen. 
Priorität haben für mich 1. die Kassenprüfung am Freitag Abend, 2. die Entscheidungen wegen Kinderbibel/Fassung in leichter Sprache und 3. die MV am Samstag vormittag.
Inwiefern darüber hinaus Luft ist für künstlerischen Input meinerseits, ist nachrangig. Selbst wenn ich nicht, wie per e-mail Kontakt angedacht, am Freitag Abend (das war dein Vorschlag) oder am Samstag nachmittag (das war meine ursprüngliche Idee) eine Einführung zur Vokalisation des Namens Gottes aus künstlerischer Sicht beitragen sollte.
Ich könnte doch meinerseits einseitig von euch Wissenschaftlern über den Namen Gottes interdisziplinär lernen. Und das wäre immerhin eine Erweiterung meines Horizonts und eine Befruchtung meiner Möglichkeiten, das bei euch Gelernte in die bereits begonnene künstlerische Arbeit über den Namen Gottes einzubauen.