Klammern in der Lesefassung?

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Hey Leute,
Da wir nun eine sich immer weiter verbesserne Übersetzung in Lesefassun haben (mindestens Psalm 23), halte ich es für angebracht über eben dort vorkommende Klammern zu sprechen. Habe ich eine Diskussion dazu verpasst? Wenn nicht, dann würde ich gern solche Formalia (Klammern, Fußnoten,...)  hier diskutieren.
Der Hauptgrund: Ich finde, dass die Klammern unnötig sind. Die Lesefassung ist offenklundig interpretierend und bis jetzt nicht weiter entfernt vom Original als andere Übersetzungen. Unserer Vorgabe, dass sie vorlesbar sein soll, widerspricht meiner Meinung nach den Klammern (auch wenn sie ausgegraut sind). Die hinzugefügten Wörter sind für die Verständlichkeit heutiger Menschen wichtig und machen einen Teil der angestrebten Equivalenz aus. Ich vermute, dass die Klammern aus Vorsicht gesetzt wurden, aber meiner Meinung nach sollten wir an dieser Stelle mehr Mut haben.

Ich habe die Klammern tatsächlich aus Vorsicht gesetzt und nichts dagegen, sie zu entfernen.

PS: Würde sich Psalm 23 eigentlich für das Kirchentags-Heftchen anbieten? Da der Text sehr bekannt ist, könnte das einen Vergleich mit anderen Übersetzungen erleichtern.

Wunderbar, gibt es Gegenstimmen?
zum PS: Das ist eine gute Idee, hat jemand Zeit, das Heftchen weiter zu bearbeiten und damit fit fürs Auslegen beim Kirchentag zu machen? Durch entsprechende Vorlagen ist es nicht schwer einen neuen Text einzuarbeiten, nur ein wenig zu zeitaufwendig für mich, da der DEKT noch genug Zeit fressen wird (Buttons, Flyer, Planung,...).
PS: Das Heftchen muss natürlich doppelseitig ausgedruckt werden, dann ergibt die Reihenfolge der Seiten auch Sinn ;-)

Keine Gegenstimme meinerseits. Wir müssen aber unbedingt die Diskussion zu Ende führen!