Verbesserungsvorschläge für das Print-Layout

  • Trennzeichen bei Alternativübersetzungen im Fließtext: |
  • Die Versnummern im Fließtext sind kaum unterscheidbar vom übrigen Text.
  • Die lebenden Kolumnentitel sollten den ersten und letzten Vers einer Doppelseite ausweisen statt die mittigen. Hier muss nachgeprüft werden, ob die gegenwärtige Standardvorgabe (mittig) einer typografischen Konvention entspringt und ob gegen diese bewusst verstoßen werden kann.
  • Die Fußnoten-Buchstaben sollten mit denen der Webseite übereinstimmen (Zählung beginnt neu pro Kapitel, und nicht pro Seite).
  • Die geschweiften Klammern in den Fußnoten sind nicht kursiv. Dies kann auch an der verwendeten Schrift liegen.
  • Wenn normale Klammern auf Hebräisch treffen, werden diese noch im rechts-nach-links-Modus gesetzt, welcher per nichtsichtbarem Sonderzeichen beendet werden muss.
  • „Vielleicht sollte man überlegen, mit Endnoten zu arbeiten oder doch in der gedruckten Fassung nicht alle Anmerkungen der digitalen Ausgabe übernehmen.“ (Quelle, abgerufen am 2015-09-20, 17:29 Uhr)
  • „Etwas verwirrend ist, dass der Text zwischen geschweiften Klammern durchgestrichen ist. Das kommt bei jeder Übersetzung vor, dass nicht jedes Wort einzeln übersetzt wird. Wenn das Wort allerdings durchgestrichen ist, macht das auf mich einen merkwürdigen Eindruck. Schließlich steht dahinter ja ein Urtext-Wort der Bibel. Mir würde es besser gefallen, wenn man den Text zwischen den geschweiften Klammern einfach in einem helleren Grau druckt.“ (Quelle, abgerufen am 2015-09-20, 17:29 Uhr). Die geschweiften Klammern bei gleichzeitiger Durchstreichung ahmen das Web-Layout auf offene-bibel.de nach. Wir können uns dazu entscheiden, diese Wiedergabe weiter beizubehalten.

Könnte jemand PDF und EPUB aktualisieren? Beide Formate werden von Gemeindemitgliedern oder Kollegen am ehesten genutzt und ich könnte den Link dann weitergeben.

Habe neue PDF und EPUB-Dateien hochgeladen, so wie sie aus Stephans Konverter rausgefallen sind. Da die Dateien von 2015 noch manuell nachbearbeitet waren (für den Druck des Markusevangeliums) und meine neuen nicht, habe ich die alten mal verlinkt gelassen.

(Wobei mich als Informatiker wundert, dass jemand freiwillig eine Bibel als PDF oder EPUB nutzt - da braucht man ja fast noch länger als in einer gedruckten Bibel, um eine Bibelstelle zu finden.)