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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Genesis_4&amp;diff=3587</id>
		<title>Genesis 4</title>
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		<updated>2011-01-23T08:42:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} {{L|1}} {{L|2}} {{L|3}} {{L|4}} {{L|5}} {{L|6}} {{L|7}} {{L|8}} {{L|9}} {{L|10}} {{L|11}} {{L|12}} {{L|13}} {{L|14}} {{L|15}} {{L|16}} {{L|17}} {{…“&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Adam und Eva bekamen ihr erstes Kind, einen Sohn Kain. Da sagte Eva:&amp;quot; Ich habe mit Hilfe JHWH einen Sohn geboren.&lt;br /&gt;
{{S|2}}Später wurde wieder ein Sohn geboren, sein Bruder Abel.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Jahre Später opferte Kain JHWH einige Früchte von der letzten Ernte.&lt;br /&gt;
{{S|4}}Abel brachte auch Opfer dar, einige Jungtiere von seiner Kleinviehherde, ja die besten (die Fettstücke). Während JHWH nun wohlwollend auf Abels Opfergabe blickte, &lt;br /&gt;
{{S|5}}blickte er keineswegs wohlwollend auf Kains Opfergabe. Dadurch wurde Kain sehr wütend und er senkte seinen Blick.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Da sagte JHWH zu Kain:&amp;quot;Warum bist du in Zorn entbrannt, und warum hat sich dein Angesicht gesenkt?&lt;br /&gt;
{{S|7}}Wird es nicht Erhebung geben, wenn du darangehst, gut zu handeln? Wenn du aber nicht darangehst, gut zu handeln, so kauert die Sünde am Eingang, und nach dir steht ihr tiefes Verlangen; und wirst du, ja du, die Herrschaft über sie erlangen?&lt;br /&gt;
{{S|8}}Danach sagte Kạin zu seinem Bruder Abel: „Laß uns aufs Feld hinübergehen.“ So geschah es, als sie auf dem Feld waren, daß Kạin dann über Abel, seinen Bruder, herfiel und ihn tötete.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Später fragte JHWH den Kain: &amp;quot; Wo ist dein Bruder?&amp;quot; und er antwortete:&amp;quot; Weiß nicht, bin ich sein Babysitter? (bin ich meines Bruders Hüter?).&lt;br /&gt;
{{S|10}}Darauf sagte er:&amp;quot; Was hast du getan? Hör mir zu wenn ich mit dir rede!!! Das Blut deines Bruders schreit vom Erdboden her zu mir.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Und nun bist du zur Verbannung vom Erdboden verflucht, der seinen Mund aufgetan hat, um das Blut deines Bruders aus deiner Hand zu empfangen.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Wenn du den Erdboden bebaust, wird er dir seine Kraft nicht wiedergeben. Ein Umherirrender und ein Flüchtling wirst du auf der Erde werden&lt;br /&gt;
{{S|13}}Da sagte Kain zu JHWH:&amp;quot;Meine Strafe für diesen Tat ist zu hart, ich ertrage es nicht.&lt;br /&gt;
{{S|14}}Hier vertreibst du mich tatsächlich an diesem Tag von der Oberfläche des Erdbodens, und vor deinem Angesicht werde ich verborgen sein; und ich muß ein Umherirrender und ein Flüchtling auf der Erde werden, und wer mich findet, wird mich sicherlich töten.&lt;br /&gt;
{{S|15}}JHWH antwortete ihm:&amp;quot; Deswegen soll Kains Morder siebenmal Rache erleiden. Und so setzte Jehova für Kain extra ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn begegnet (trifft/findet).&lt;br /&gt;
{{S|16}}Daraufhin ging Kain von JHWH weg und zog in das Land der Flüchtlingschaft, das östlich von Eden lag. &lt;br /&gt;
{{S|17}}Danach hatte Kạin mit seiner Frau Verkehr, und sie wurde schwanger und gebar Hẹnoch. Dann befaßte er sich damit, eine Stadt zu bauen, und nannte den Namen der Stadt nach seines Sohnes Namen Hẹnoch.&lt;br /&gt;
{{S|18}}18 Später wurde dem Hẹnoch Ịrad geboren. Und Ịrad wurde der Vater Mehụjaëls, und Mehụjaël wurde der Vater Methụschaëls, und Methụschaël wurde der Vater Lạmechs.&lt;br /&gt;
{{S|19}}Und Lạmech nahm sich dann zwei Frauen. Der Name der ersten war Ạda, und der Name der zweiten war Zịlla.&lt;br /&gt;
{{S|20}}Im Laufe der Zeit gebar Ạda Jạbal. Er erwies sich als der Stammvater derer, die in Zelten wohnen und Vieh besitzen.&lt;br /&gt;
{{S|21}}Und der Name seines Bruders war Jụbal. Er erwies sich als der Stammvater all derer, die Harfe und Pfeife spielen.&lt;br /&gt;
{{S|22}}Was Zịlla betrifft, sie gebar ebenfalls, [nämlich] Tụbal-Kạin, den Schmied von jeder Art von Kupfer- und Eisenwerkzeugen. Und die Schwester Tụbal-Kạins war Naama.&lt;br /&gt;
{{S|23}}Folglich verfaßte Lạmech für seine Frauen Ạda und Zịlla diese Worte: „Hört meine Stimme, ihr Frauen Lạmechs, Schenkt meiner Rede Gehör: Einen Mann habe ich getötet, weil er mich verwundete, Ja einen Jüngling, weil er mir einen Hieb versetzte.&lt;br /&gt;
{{S|24}}Wenn Kạin siebenmal zu rächen ist,Dann Lạmech siebenundsiebzigmal.&lt;br /&gt;
{{S|25}}Und Adam hatte dann wieder Verkehr mit seiner Frau, und so gebar sie einen Sohn und gab ihm den Namen Seth, denn — wie sie sagte:„Gott hat an Stelle Abels einen anderen Samen gesetzt, weil Kạin ihn getötet hat.&lt;br /&gt;
{{S|26}}Und auch dem Seth wurde ein Sohn geboren, und er gab ihm dann den Namen Ẹnosch. Zu jener Zeit fing man an, den Namen JHWH zu rufen.&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
Im Vers 16 wird von dem Land der Flüchtlinge gesprochen das östlich von EDEN sich befand-Hm? DDR??? ;-)&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Genesis_3&amp;diff=3586</id>
		<title>Genesis 3</title>
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		<updated>2011-01-23T07:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} {{L|1}} {{L|2}} {{L|3}} {{L|4}} {{L|5}} {{L|6}} {{L|7}} {{L|8}} {{L|9}} {{L|10}} {{L|11}} {{L|12}} {{L|13}} {{L|14}} {{L|15}} {{L|16}} {{L|17}} {{…“&lt;/p&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die JHWH Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben:- Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen- ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|2}}Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen.&lt;br /&gt;
{{S|3}}3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.&lt;br /&gt;
{{S|4}}Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Danach sah die Frau, daß der Baum gut war ,er war wunderschön, ein echter Hinkucker mit leckern Frucht. (zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen). So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.&lt;br /&gt;
{{S|7}}Dann wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren. Daher nähten sie Feigenblätter zusammen und machten sich Lendenschurze.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Später hörten sie die Stimme JHWH Gottes, der um die Tageszeit der Brise im Garten wandelte, und der Mensch und seine Frau versteckten sich nun vor dem Angesicht JHWH Gottes inmitten der Bäume des Gartens.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Da rief JHWH mehrmals zum Menschen (Adam) &amp;quot;Wo bist du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|10}}Schließlich sagte er: „Deine Stimme hörte ich im Garten, aber ich fürchtete mich, weil ich nackt war, und so versteckte ich mich.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Darauf sprach er: „Wer hat dir mitgeteilt, daß du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem nicht zu essen ich dir geboten hatte?&lt;br /&gt;
{{S|12}}Und der Mensch sagte weiter: „Die Frau, die du mir beigegeben hast, sie gab mir [Frucht] von dem Baum, und so aß ich.&lt;br /&gt;
{{S|13}}JHWH Gott sprch zur Frau (Eva): &amp;quot;Was hast du da getan?“ Darauf erwiderte die Frau: „Die Schlange — sie betrog mich, und so aß ich.&lt;br /&gt;
{{S|14}}JHWH sprach zur Schlange:&amp;quot; Weil du das getan hast, verfluche ich dich unter allen Tieren (Haustieren) und unter allen wildenlebenden Tieren des Feldes. Auf deinem Bauch wirst du kriechen, und Staub wirst du fressen alle Tage deines Lebens.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen.&lt;br /&gt;
{{S|16}}Zur Frau sagte er: „Ich werde die Mühsal deiner Schwangerschaft sehr mehren; mit Geburtsschmerzen wirst du Kinder hervorbringen, und dein tiefes Verlangen wird nach deinem Mann sein, und er wird über dich herrschen.&lt;br /&gt;
{{S|17}}Und zu Adam sprach er: „Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört hast und darangegangen bist, von dem Baum zu essen, von dem ich dir geboten habe: ‚Du sollst nicht davon essen‘, so ist der Erdboden deinetwegen verflucht. In Mühsal wirst du seinen Ertrag essen alle Tage deines Lebens.&lt;br /&gt;
{{S|18}}Und Dornen und Disteln wird er dir wachsen lassen, und du sollst die Pflanzen des Feldes essen.&lt;br /&gt;
{{S|19}}Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.&lt;br /&gt;
{{S|20}}Danach gab Adam seiner Frau den Namen Eva, weil sie die Mutter aller Lebenden werden sollte.&lt;br /&gt;
{{S|21}}Und JHWH mache Kleider aus Fell für Adam und Eva.&lt;br /&gt;
{{S|22}}Da sagte JHWH:&amp;quot;Schau der Mensch erkennt jetzt Gut und Böse, er ist jetzt einer von uns geworden und nun, dasser seine Hand nicht ausstreckt und tatsächlich auch Frucht vom Baum des Lebens nimmt und ißt und auf unabsehbare Zeit lebt.&lt;br /&gt;
{{S|23}}Daraufhin verweiste JHWH die beiden aus dem Garten Eden, damit er Ackerbau betreibe (Erdboden bebaue) aus dem Boden aus dem er genommen worden ist.&lt;br /&gt;
{{S|24}}Und so trieb er den Menschen hinaus und stellte im Osten des Gartens Ẹden die Chẹrube auf und die flammende Klinge eines sich fortwährend drehenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=3_Johannes&amp;diff=3577</id>
		<title>3 Johannes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
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{{L|10}}&lt;br /&gt;
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{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Der ältere Mann an Gạjus, den geliebten, den ich in Wahrheit liebe.&lt;br /&gt;
{{S|2}}Geliebter, ich bete [darum], daß es dir in allen Dingen gutgeht und du gute Gesundheit hast, so wie es deiner Seele gutgeht.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Denn ich freute mich sehr, als Brüder kamen und für die Wahrheit Zeugnis ablegten, an die du dich hältst, so wie du weiterhin in der Wahrheit wandelst.&lt;br /&gt;
{{S|4}}Ich habe keine größere Ursache zur Dankbarkeit als diese Dinge, daß ich höre, daß meine Kinder fortfahren, in der Wahrheit zu wandeln.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Geliebter, du leistest treue Arbeit in dem, was immer du für die Brüder und noch dazu für fremde tust,&lt;br /&gt;
{{S|6}}die vor der Versammlung von deiner Liebe Zeugnis abgelegt haben. Diese wirst du bitte auf eine Weise ihres Weges senden, die Gottes würdig ist.&lt;br /&gt;
{{S|7}}Denn zugunsten seines Namens sind sie ausgezogen, ohne den Leuten aus den Nationen etwas abzunehmen.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Darum sind wir verpflichtet, solche Personen gastfreundlich aufzunehmen, damit wir zu Mitarbeitern in der Wahrheit werden.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Ich schrieb etwas an die Versammlung, aber Diotrẹphes, der unter ihnen gern den ersten Platz einnimmt, nimmt von uns nichts mit Respekt an.&lt;br /&gt;
{{S|10}}Darum will ich, wenn ich komme, an seine Werke erinnern, die er fortgesetzt tut, indem er mit bösen Worten über uns schwatzt. Und damit nicht zufrieden, nimmt er selbst auch die Brüder nicht mit Respekt auf, und diejenigen, die sie aufnehmen wollen, sucht er daran zu hindern und aus der Versammlung hinauszuwerfen.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Geliebter, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute. Wer Gutes tut, stammt von Gott. Wer Böses tut, hat Gott nicht gesehen.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Über Demẹtrius wurde von ihnen allen und von der Wahrheit selbst Zeugnis abgelegt. Ja, auch wir legen Zeugnis ab, und du weißt, daß das Zeugnis, das wir geben, wahr ist.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Ich hätte dir viele Dinge zu schreiben, doch möchte ich dir nicht weiter mit Tinte und Feder schreiben.&lt;br /&gt;
{{S|14}}Aber ich hoffe, dich bald zu sehen, und wir werden von Angesicht zu Angesicht reden.&lt;br /&gt;
Friede sei mit dir! Die Freunde senden dir ihre Grüße. Grüß die Freunde mit Namen.&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=2_Johannes&amp;diff=3576</id>
		<title>2 Johannes</title>
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		<updated>2011-01-15T23:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Der ältere Mann an die auserwählte edle Frau und ihre Kinder, die ich in Wahrheit liebe, und nicht ich allein, sondern auch alle, die die Wahrheit kennengelernt haben&lt;br /&gt;
{{S|2}}wegen der Wahrheit, die in uns bleibt, und sie wird immerdar mit uns sein.&lt;br /&gt;
{{S|3}}3 Unverdiente Güte wird mit uns sein, Barmherzigkeit [und] Frieden von Gott, [dem] Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, mit Wahrheit und Liebe.&lt;br /&gt;
{{S|4}}Ich freue mich sehr, weil ich von deinen Kindern einige gefunden habe, die in der Wahrheit wandeln, so wie wir vom Vater ein Gebot empfangen haben.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Und nun bitte ich dich, edle Frau, als [jemand,] der dir nicht ein neues Gebot schreibt, sondern eines, das wir von Anfang an gehabt haben, daß wir einander lieben.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Und das bedeutet Liebe, daß wir weiterhin nach seinen Geboten wandeln. Dies ist das Gebot, so wie ihr von Anfang an gehört habt, daß ihr weiterhin darin wandeln sollt.&lt;br /&gt;
{{S|7}}Denn viele Betrüger sind in die Welt ausgegangen, Personen, die das Kommen Jesu Christi im Fleische nicht bekennen. Dies ist der Betrüger und der ANTICHRIST!!!&lt;br /&gt;
{{S|8}}Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern daß ihr vollen Lohn erlangen mögt.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre (im Glauben) des Christus bleibt, ist nicht bei Gott. Wer in dieser Lehre (im Glauben) bleibt, der hat Gott (Vater) und Jesus (auch seinen Sohn).&lt;br /&gt;
{{S|10}}Kommt jemand zu euch , der nicht (im Glauben ist) diese Lehre hat, den sollt ihr nicht einmal grüßen, oder Gastfreundschaft erweisen (in euer Haus hereinlasssen).&lt;br /&gt;
{{S|11}}Wer ihn trotzdem grüßt, steckt mit ihm unter eine Decke (hat mit dem Bösen zu tun (Werke/ Taten teil)).&lt;br /&gt;
{{S|12}}12 Obwohl ich euch viele Dinge zu schreiben habe, will ich dies nicht mit Papier und Tinte tun, sondern ich hoffe, zu euch zu kommen und mit euch von Angesicht zu Angesicht zu reden, damit ihr Freude in vollem Maße haben mögt.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Die Kinder deiner Schwester, der auserwählten, senden dir ihre Grüße.&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Genesis_2&amp;diff=3557</id>
		<title>Genesis 2</title>
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		<updated>2011-01-15T16:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und es wurden vollendet Himmel und Erde und all ihr Heer (Schar).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und Gott vollendete am siebten Tag seine Arbeit (Werk), die (das) er gemacht hatte; und am siebten Tag ruhte er von all seiner Arbeit, die er gemacht hatte. &lt;br /&gt;
{{S|3}} Und Gott segnete den siebten Tag und er heiligte ihn, dass (denn) er an ihm ruht von all seiner Arbeit, die Gott machte&amp;lt;ref&amp;gt;Das Partizip kann auch hypotaktisch oder relativisch angehängt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Dies [ist] das Hervorbringen von Himmel und Erde, durch das sie geschaffen wurden am Tag [als] JHWH Gott Erde und Himmel gemacht hatte&lt;br /&gt;
{{S|5}} und alle Sträucher der Steppe waren noch nicht auf dem Land und alle Kräuter des Feldes sprossen noch nicht empor, weil JHWH Gott es nicht regnen ließ über der der Erde und es keinen Menschen [gab] um den Acker zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und Wolken stiegen hinauf vom Land und tränkten das ganze Angesicht der Erde.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und JHWH Gott bildete (gestaltete) den Menschen [aus] Stoff von der Erde und er blies in seine Nase den Lebensodem und der Mensch wurde zu einer lebendigen Seele.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und JHWH Gott pflanzte einen Garten in Eden von Osten her und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte.&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und JHWH Gott ließ aus der Erde alle Bäume sprießen, schön anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten in den Garten und den Baum der Erkenntnis von gut und böse.&lt;br /&gt;
{{S|10}}Nun war da ein Strom, der von Ẹden ausging, um den Garten zu bewässern, und von dort aus begann er sich zu teilen, und er wurde gleichsam zu vier Hauptflüssen.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Der Name des ersten ist Pịschon; es ist der, der das ganze Land Hawịla umfließt, wo es Gold gibt.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Und das Gold jenes Landes ist gut. Dort gibt es auch das Bdẹlliumharz und den Ọnyxstein.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Und der Name des zweiten Stromes ist Gịhon; es ist der, der das ganze Land Kusch umfließt.&lt;br /&gt;
{{S|14}}Und der Name des dritten Stromes ist Hịddekel; es ist der, der östlich von Assyrien fließt. Und der vierte Strom ist der Euphrat.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Und JHWH Gott nahm dann den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bewirtschaftete und es pflegt.&lt;br /&gt;
{{S|16}}Und JHWH Gottgab den Menschen ein Gebot, &amp;quot;Von jedem Baum darf man essen bis man satt ist.&lt;br /&gt;
{{S|17}}Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, Finger weg! Denn am selben Tag wird man noch sterben, wenn man davon isst.&lt;br /&gt;
{{S|18}}Und JHWH Gott sagte: &amp;quot;Es ist für den Menschen nicht gut, daß er weiterhin allein sei. Ich werde ihm eine Gehilfin machen als sein Gegenstück&amp;quot;.&lt;br /&gt;
{{S|19}}Und JHWH Gott bildete aus dem Erdboden jedes wildlebende Tier des Feldes und jedes fliegende Geschöpf der Himmel, und er begann sie zu dem Menschen zu bringen, um zu sehen, wie er jedes nennen würde; und wie immer der Mensch sie, [nämlich] jede lebende Seele, nennen würde, das sei ihr Name.&lt;br /&gt;
{{S|20}} So (und) gab (nannte, rief) der Mensch allen Tieren und den Vögeln [am] Himmel und allen Tieren (jedem Tier) des Feldes Namen. Aber (und) für Adam (Mensch)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Entscheidung zwischen „Adam“ und „Mensch“ wird hier nur durch das Vorhandensein oder Fehlen des Artikels bestimmt. Eigennamen weisen keine Artikel auf. Hier wird der Mensch zum ersten Mal „Adam“ genannt. &amp;lt;/ref&amp;gt; fand sich (er) keine Hilfe (Helfer) als sein Gegenstück&amp;lt;ref&amp;gt;Viele Übersetzungen: „die zu ihm passte“ oder „die ihm entsprach“. &amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|21}} Da (dann, deshalb, und) ließ (versetzte) JHWH Gott einen tiefen Schlaf über Adam fallen (kommen), so dass (und) er schlief. Dann (und) nahm&amp;lt;ref&amp;gt;Alternative Deutung: „und während der schlief, nahm Gott“ (SLT, NET). &amp;lt;/ref&amp;gt; er eine {von} seiner Rippen (Seiten)&amp;lt;ref&amp;gt;Alternativ zu verstehen als „einen Teil seiner Seite“, was die Schöpfung der Frau „aus Fleisch und Blut“ (V. 23) besser erklärt (NET Gen 2:21 Fußnote 64). &amp;lt;/ref&amp;gt; und verschloss [die Stelle] darunter&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. DBL Hebrew 9393. &amp;lt;/ref&amp;gt; (unter ihr) [mit] Fleisch. &lt;br /&gt;
{{S|22}} Dann (und) machte (erschuf, bildete, baute) JHWH Gott die Rippe (Seite), die er vom (aus dem) Menschen genommen hatte (nahm), zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen. &lt;br /&gt;
{{S|23}} Da (und) sagte der Mensch: Dies (diese)&amp;lt;ref&amp;gt;Das Pronomen ist zwar feminin, kann sich aber entweder auf „Knochen“ (f) oder die Frau beziehen und muss entsprechend übersetzt werden. &amp;lt;/ref&amp;gt; endlich (diesmal) [ist] Gebein (Bein, Knochen) von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Zu dieser wird „Frau“&amp;lt;ref&amp;gt;Im Hebräischen ein Wortspiel, da das Wort für „Frau“ ({{Hebr}}אִשָּׁה{{Hebr ende}}) die weibliche Version des Worts für Mann ({{Hebr}}אִישׁ{{Hebr ende}}) ist. Luther führte darum die etwas missverständliche Übersetzung „Männin“ ein. Es ist das erste Mal, dass die beiden Begriffe zur Kennzeichnung der beiden Geschlechter gebraucht werden. &amp;lt;/ref&amp;gt; gesagt (Sie wird „Frau“ genannt/gerufen) werden, weil diese vom Mann genommen wurde. &lt;br /&gt;
{{S|24}} Darum verlässt (wird verlassen)&amp;lt;ref&amp;gt;Obwohl hier ein Imperfekt steht, ist die Aussage so allgemein, dass sie auch präsentisch übersetzt werden kann.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Mann seinen Vater und seine Mutter und vereint sich (wird sich vereinen) mit seiner Frau (bleiben bei, festhalten an), so dass (und) sie zu einem Fleisch werden {werden}. &lt;br /&gt;
{{S|25}} {und} Sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, aber (und) sie schämten&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wort steht im Ipf., ist aber durativ zu verstehen. &amp;lt;/ref&amp;gt; sich nicht voreinander&amp;lt;ref&amp;gt;„vor einander“ ist aufgrund der Bedeutung der Stammesmodifikation Hitpael ergänzt. &amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
Ein Biblischer Tag ist kein buchstäblicher Tag von 24 Stunden sondern es ist von 1000 Jahren die Rede. Bei Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag.&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Nahum_3&amp;diff=3556</id>
		<title>Nahum 3</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
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{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Wehe der Stadt des Blutvergießens. Sie ist ganz voll von Trug und Raub. Das Rauben weicht nicht!&lt;br /&gt;
{{S|2}}Da ist der Schall der Peitsche und der Schall des rasselnden Rades und das galoppierende Pferd und der hüpfende Wagen.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Der Reiter zu Roß und die Flamme des Schwertes und der Blitz des Speeres und die Menge Erschlagener und die schwere Masse von Leichnamen; und da ist kein Ende der Leichen. Sie stolpern ständig zwischen ihren Leichen,&lt;br /&gt;
{{S|4}}wegen der Menge der Prostitutionshandlungen der Prostituierten, der durch ihre Reize Anziehenden, einer Meisterin der Zaubereien, sie, die durch ihre Prostitutionshandlungen Nationen und durch ihre Zaubereien Familien umgarnt.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Schau! Ich bin gegen dich, sagt JHWH der Herrscharenund ich will die Decke deiner Schleppen über dein Angesicht ziehen, und ich will Nationen deiner Blöße sehn lassen und Königreiche deiner Unehre.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Und ich will abscheuliche Dinge auf dich werfen, und ich will dich verächtlich machen; und ich will dich zur Schau stellen.&lt;br /&gt;
{{S|7}}Und es soll geschehen, daß jeder, der dich sieht, vor dir fliehen und gewiß sprechen wird: Nịnive ist verheert worden! Wer wird ihr Mitgefühl bekunden? Woher werde ich Tröster für dich suchen?&lt;br /&gt;
{{S|8}}Bist du besser als No-Ạmon, die an den Nilkanälen saß? Wasser waren rings um sie her, deren Wohlstand das Meer war, deren Mauer aus dem Meer bestand.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Äthiopien war ihre Machtfülle, auch Ägypten; und dies unbeschränkt. Put und die Lịbyer ihrerseits erwiesen sich dir als Beistand.&lt;br /&gt;
{{S|10}}Auch sie war für das Exil bestimmt; sie ging in Gefangenschaft. Ihre eigenen Kinder wurden schließlich am Eingang aller Straßen zerschmettert; und über ihre Verherrlichten warf man Lose, und ihre Großen sind alle mit Fesseln gebunden worden.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Auch du selbst wirst trunken werden; du wirst etwas Verborgenes werden. Auch du selbst wirst eine Feste vor dem Feind suchen.&lt;br /&gt;
{{S|12}}All deine befestigten Plätze sind wie Feigenbäume mit den ersten reifen Früchten, die, wenn sie geschüttelt werden, gewiß in den Mund eines Essenden fallen werden.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Schau! Dein Volk sind wie Frauen in deiner Mitte. Deinen Feinden sollen die Tore deines Landes ganz gewiß geöffnet werden. Feuer wird bestimmt deine Riegel verzehren.&lt;br /&gt;
{{S|14}}Wasser für eine Belagerung schöpfe dir. Verstärke deine befestigten Plätze. Tritt in den Schlamm, und stampfe den Lehm; ergreife die Ziegelform.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Sogar dort wird dich Feuer verzehren. Ein Schwert wird dich wegtilgen. Es wird dich verzehren wie die Heuschreckenart. Mache dich so zahlreich wie die Heuschreckenart, mache dich so zahlreich wie die Heuschrecke.&lt;br /&gt;
{{S|16}}Du hast deine Händler mehr als die Sterne der Himmel gemehrt. Was die Heuschreckenart betrifft, sie streift tatsächlich ihre Haut ab; dann fliegt sie davon.&lt;br /&gt;
{{S|17}}Deine Wächter sind wie die Heuschrecke und deine Aushebungsbeamten wie der Heuschreckenschwarm. Sie lagern in den Steinhürden an einem kalten Tag. Die Sonne, sie braucht nur aufzuleuchten, und sie entfliehen gewiß; und ihr Ort, wo sie sind, ist wirklich unbekannt.&lt;br /&gt;
{{S|18}}Deine Hirten sind schläfrig geworden, o König von Assyrien; deine Majestätischen bleiben an ihren Wohnsitzen. Dein Volk ist zerstreut worden auf den Bergen, und da ist keiner, der sie zusammenbringt&lt;br /&gt;
{{S|19}}Es gibt keine Erleichterung für deine Katastrophe. Dein Schlag ist unheilbar geworden. Alle, die den Bericht über dich hören, werden gewiß über dich in die Hände klatschen; denn über wen kam nicht beständig deine Schlechtigkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cesar</name></author>
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		<title>Nahum 3</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} {{L|1}} {{L|2}} {{L|3}} {{L|4}} {{L|5}} {{L|6}} {{L|7}} {{L|8}} {{L|9}} {{L|10}} {{L|11}} {{L|12}} {{L|13}} {{L|14}} {{L|15}} {{L|16}} {{L|17}} {{…“&lt;/p&gt;
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{{S|1}}Wehe der Stadt des Blutvergießens. Sie ist ganz voll von Trug und Raub. Das Rauben weicht nicht!&lt;br /&gt;
{{S|2}}Da ist der Schall der Peitsche und der Schall des rasselnden Rades und das galoppierende Pferd und der hüpfende Wagen.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Der Reiter zu Roß und die Flamme des Schwertes und der Blitz des Speeres und die Menge Erschlagener und die schwere Masse von Leichnamen; und da ist kein Ende der Leichen. Sie stolpern ständig zwischen ihren Leichen,&lt;br /&gt;
{{S|4}}4 wegen der Menge der Prostitutionshandlungen der Prostituierten, der durch [ihre] Reize Anziehenden, einer Meisterin der Zaubereien, sie, die durch ihre Prostitutionshandlungen Nationen und durch ihre Zaubereien Familien umgarnt.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Schau! Ich bin gegen dich, sagt JHWH der Herrscharenund ich will die Decke deiner Schleppen über dein Angesicht ziehen, und ich will Nationen deiner Blöße sehn lassen und Königreiche deiner Unehre.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Und ich will abscheuliche Dinge auf dich werfen, und ich will dich verächtlich machen; und ich will dich zur Schau stellen.&lt;br /&gt;
{{S|7}}Und es soll geschehen, daß jeder, der dich sieht, vor dir fliehen und gewiß sprechen wird: Nịnive ist verheert worden! Wer wird ihr Mitgefühl bekunden?‘Woher werde ich Tröster für dich suchen?&lt;br /&gt;
{{S|8}}Bist du besser als No-Ạmon, die an den Nilkanälen saß? Wasser waren rings um sie her, deren Wohlstand das Meer war, deren Mauer aus dem Meer bestand.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Äthiopien war ihre Machtfülle, auch Ägypten; und dies unbeschränkt. Put und die Lịbyer ihrerseits erwiesen sich dir als Beistand.&lt;br /&gt;
{{S|10}}Auch sie war für das Exil bestimmt; sie ging in Gefangenschaft. Ihre eigenen Kinder wurden schließlich am Eingang aller Straßen zerschmettert; und über ihre Verherrlichten warf man Lose, und ihre Großen sind alle mit Fesseln gebunden worden.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Auch du selbst wirst trunken werden; du wirst etwas Verborgenes werden. Auch du selbst wirst eine Feste vor dem Feind suchen.&lt;br /&gt;
{{S|12}}All deine befestigten Plätze sind wie Feigenbäume mit den ersten reifen Früchten, die, wenn sie geschüttelt werden, gewiß in den Mund eines Essenden fallen werden.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Schau! Dein Volk sind wie Frauen in deiner Mitte. Deinen Feinden sollen die Tore deines Landes ganz gewiß geöffnet werden. Feuer wird bestimmt deine Riegel verzehren.&lt;br /&gt;
{{S|14}}Wasser für eine Belagerung schöpfe dir. Verstärke deine befestigten Plätze. Tritt in den Schlamm, und stampfe den Lehm; ergreife die Ziegelform.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Sogar dort wird dich Feuer verzehren. Ein Schwert wird dich wegtilgen. Es wird dich verzehren wie die Heuschreckenart. Mache dich so zahlreich wie die Heuschreckenart, mache dich so zahlreich wie die Heuschrecke.&lt;br /&gt;
{{S|16}}Du hast deine Händler mehr als die Sterne der Himmel gemehrt. Was die Heuschreckenart betrifft, sie streift tatsächlich ihre Haut ab; dann fliegt sie davon.&lt;br /&gt;
{{S|17}}Deine Wächter sind wie die Heuschrecke und deine Aushebungsbeamten wie der Heuschreckenschwarm. Sie lagern in den Steinhürden an einem kalten Tag. Die Sonne, sie braucht nur aufzuleuchten, und sie entfliehen gewiß; und ihr Ort, wo sie sind, ist wirklich unbekannt.&lt;br /&gt;
{{S|18}}Deine Hirten sind schläfrig geworden, o König von Assyrien; deine Majestätischen bleiben an ihren Wohnsitzen. Dein Volk ist zerstreut worden auf den Bergen, und da ist keiner, der sie zusammenbringt&lt;br /&gt;
{{S|19}}Es gibt keine Erleichterung für deine Katastrophe. Dein Schlag ist unheilbar geworden. Alle, die den Bericht über dich hören, werden gewiß über dich in die Hände klatschen; denn über wen kam nicht beständig deine Schlechtigkeit?&lt;br /&gt;
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		<title>Nahum 2</title>
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Einer, der Zerstreuung bewirkt, ist vor dein Angesicht heraufgekommen. Möge der befestigte Platz behütet werden. Bewache den Weg. Stärke die Hüften. Verstärke die Kraft sehr.&lt;br /&gt;
{{S|2}}JHWH sammelt den Stolz Jakobs sowie Israels, denn die, die leer machen, haben sie leer gemacht, und ihre Nachkommen (Stößlinge) wurden durch sie verdorben.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Der Schild seiner starken Männer ist rot gefärbt, seine Männer von leistungsfähiger Kraft sind in Karmesinstoff gekleidet. Mit dem Feuer von Eisen beschlägen ist der Kriegswagen an dem Tag, an dem er sich bereit macht, und die Wacholderbaum speere sind zum Zittern gebracht worden.&lt;br /&gt;
{{S|4}}Auf den Straßen fahren die Kriegswagen ständig wie toll. Sie stürmen auf den öffentlichen Plätzen dauernd auf und ab. Ihr Aussehen ist wie Fackeln. Wie die Blitze eilen sie beständig.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Er wird seiner Majestätischen gedenken. Sie werden straucheln in ihrem Gang. Sie werden zu ihrer Mauer eilen, und die Barrikade wird fest aufgestellt werden müssen&lt;br /&gt;
{{S|6}}6 Ja, die Tore der Ströme werden bestimmt geöffnet werden, und der Palast selbst wird tatsächlich aufgelöst werden.&lt;br /&gt;
{{S|7}}Und es ist festgesetzt; sie ist entblößt worden; sie wird gewiß weggeführt werden, und ihre Sklavinnen werden stöhnen wie der Laut von Tauben, sich wiederholt aufs Herz schlagend.&lt;br /&gt;
{{S|8}}8 Und Nịnive war von den Tagen an, da sie gewesen ist, wie ein Wasserteich, aber sie fliehen. Bleibt stehen! Bleibt stehen! Aber da ist keiner, der umkehrt.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Plündert Silber, plündert Gold, denn da gibt es kein Ende der Sachen der Einrichtung. Da ist eine schwere Menge von allen Arten begehrenswerter Gegenstände.&lt;br /&gt;
{{S|10}}Leere und Öde und eine verwüstete Stadt! Und das Herz zerschmilzt, und da ist ein Wanken der Knie, und heftige Schmerzen sind in allen Hüften und was die Gesichter von ihnen allen betrifft, sie erglühen vor Erregung.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Wo ist das Lager der Löwen und die Höhle, die den mähnigen jungen Löwen gehört, wo der Löwe ging und eintrat, wo das Junge des Löwen war und keiner sie aufschreckte?&lt;br /&gt;
{{S|12}}Der Löwe zerriß genug für seine Jungen und würgte für seine Löwinnen. Und er hielt seine Löcher mit Raub gefüllt und seine Verstecke mit zerrissenen Tieren.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Siehe! Ich bin gegen dich, ist der Ausspruch JHWH´s der Heerscharen, „und ich will ihren Kriegswagen im Rauch verbrennen. Und deine mähnigen jungen Löwen wird ein Schwert verzehren. Und ich will von der Erde deinen Raub wegtilgen, und die Stimme deiner Boten wird nicht mehr gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
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		<title>Nahum 2</title>
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{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Einer, der Zerstreuung bewirkt, ist vor dein Angesicht heraufgekommen. Möge der befestigte Platz behütet werden. Bewache [den] Weg. Stärke die Hüften. Verstärke die Kraft sehr.&lt;br /&gt;
{{S|2}}Jhwh sammelt den Stolz Jakobs sowie Israels, denn die, die leer machen, haben sie leer gemacht, und ihre Nachkommen (Stößlinge) wurden durch sie verdorben.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Der Schild seiner starken Männer ist rot gefärbt, seine Männer von leistungsfähiger Kraft sind in Karmesinstoff gekleidet. Mit dem Feuer von Eisen beschlägen ist der Kriegswagen an dem Tag, an dem er sich bereit macht, und die Wacholderbaum speere sind zum Zittern gebracht worden.&lt;br /&gt;
{{S|4}}Auf den Straßen fahren die Kriegswagen ständig wie toll. Sie stürmen auf den öffentlichen Plätzen dauernd auf und ab. Ihr Aussehen ist wie Fackeln. Wie die Blitze eilen sie beständig.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Er wird seiner Majestätischen gedenken. Sie werden straucheln in ihrem Gang. Sie werden zu ihrer Mauer eilen, und die Barrikade wird fest aufgestellt werden müssen&lt;br /&gt;
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{{S|8}}8 Und Nịnive war von den Tagen an, da sie gewesen ist, wie ein Wasserteich, aber sie fliehen. Bleibt stehen! Bleibt stehen! Aber da ist keiner, der umkehrt.&lt;br /&gt;
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{{S|10}}Leere und Öde und eine verwüstete Stadt! Und das Herz zerschmilzt, und da ist ein Wanken der Knie, und heftige Schmerzen sind in allen Hüften und was die Gesichter von ihnen allen betrifft, sie erglühen vor Erregung.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Wo ist das Lager der Löwen und die Höhle, die den mähnigen jungen Löwen gehört, wo der Löwe ging und eintrat, wo das Junge des Löwen war und keiner sie aufschreckte?&lt;br /&gt;
{{S|12}}Der Löwe zerriß genug für seine Jungen und würgte für seine Löwinnen. Und er hielt seine Löcher mit Raub gefüllt und seine Verstecke mit zerrissenen Tieren.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Siehe! Ich bin gegen dich, ist der Ausspruch JHWH´s der Heerscharen, „und ich will ihren Kriegswagen im Rauch verbrennen. Und deine mähnigen jungen Löwen wird ein Schwert verzehren. Und ich will von der Erde deinen Raub wegtilgen, und die Stimme deiner Boten wird nicht mehr gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cesar</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Nahum_1&amp;diff=3552</id>
		<title>Nahum 1</title>
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{{L|6}}&lt;br /&gt;
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{{L|9}}&lt;br /&gt;
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{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
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{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Der prophetische Spruch gegen Nịnive: Das Buch der Vision Nạhums, des Elkoschịters.&lt;br /&gt;
{{S|2}}JHWH ist ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert und Rache nimmt, JHWH nimmt Rache und is zum Grimm geneigt. JHWH rächt sich an seinen Widersachern, und er ist wütend auf seine Feinde.&lt;br /&gt;
{{S|3}}JHWH regt sich nicht schnell auf und ist sehr sehr stark und JHWH lässt niemanden unbestraft. In verderblichem Wind und im Sturm ist sein Weg, und das Gewölk ist der feine Staub seiner Füße.&lt;br /&gt;
{{S|4}}Er schilt das Meer, und er trocknet es aus; und alle Ströme läßt er tatsächlich austrocknen.&lt;br /&gt;
Bạschan und Kạrmel sind verwelkt, und sogar die Blüte des Lịbanon ist verwelkt.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Selbst Berge haben seinetwegen gebebt, und die Hügel, sie sind zerschmolzen.&lt;br /&gt;
Und die Erde wird emporgehoben werden wegen seines Angesichts, auch das ertragfähige Land und alle, die darauf wohnen.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Wer kann standhalten angesichts seiner Strafankündigung? Und wer kann gegen seine Zornglut aufstehen?&lt;br /&gt;
Sein eigener Grimm wird sich gewiß ergießen wie Feuer, und selbst die Felsen werden tatsächlich seinetwegen niedergerissen werden.&lt;br /&gt;
{{S|7}}JHWH ist gut, eine Feste am Tag der Bedrängnis. Und er weiß um die, die Zuflucht bei ihm suchen.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Und durch die daherfahrende Flut wird er eine vollständige Ausrottung ihrer Stätte herbeiführen, und Finsternis wird seinen Feinden nachjagen.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Was denken sie gegen JHWH aus? Eine vollständige ausrotung verursachet er, So eine Bedrängnis wird es kein zweites mal geben.&lt;br /&gt;
{{S|10}}Obwohl sie sogar wie Dornen ineinander verflochten werden und sie wie von ihrem Weizenbier (Weizenhopfentrunk) betrunken sind, werden sie gewiß verzehrt werden wie ganz dürre Stoppeln.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Daraus wird tatsächlich einer hervorkommen (hervorgehn), der Böses gegen JHWH ausdenkt, der nichts was würdig ist beschließt.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Das hat JHWH gesagt. Obwohl sie in vollständiger Form waren und es viele in jenem Zustand gab, sollen sie sogar in jenem Zustand umgehauen werden; und einer soll hindurchziehen. Und ich werde dich bestimmt niederdrücken, so daß ich dich nicht weiter niederdrücken werde.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Und nun werde ich seine auf dir lastende Tragstange zerbrechen, und die Bande auf dir werde ich entzweireißen&lt;br /&gt;
{{S|14}}Du bist betroffen den auch JHWH geboten hat, dass nichts mehr von deinem Namen gesät wird. Aus dem Hause deiner Götter, werde ich beide Standbilder, eins geschnitzt und eins gegossen, vernichten. Ich werde dir dein Grab machen, den du bist unbedeutent.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Schau (Siehe)! Auf den Bergen die Füße dessen, der gute Botschaft bringt, dessen, der Frieden verkündigt. O Juda, feiere deine Feste. Bezahle deine Gelübde; denn nicht mehr wird irgendein Nichtsnutz wieder durch dich ziehen. In seiner Gesamtheit wird er bestimmt weggetilgt werden.&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Titus_3&amp;diff=3544</id>
		<title>Titus 3</title>
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		<updated>2011-01-15T09:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} {{L|1}} {{L|2}} {{L|3}} {{L|4}} {{L|5}} {{L|6}} {{L|7}} {{L|8}} {{L|9}} {{L|10}} {{L|11}} {{L|12}} {{L|13}} {{L|14}} {{L|15}} {{Bemerkungen}}  {{S…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
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{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
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{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Erinnere sie weiterhin daran, Regierungen und Gewalten als Herrschern untertan und gehorsam zu sein, bereit zu sein für jedes gute Werk,&lt;br /&gt;
{{S|2}}von niemanden schlecht zu reden, nicht streisüchtig zu sein sondern vernünftig indem sie mild sind zu jedem.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, irregeführt, Sklaven von mancherlei Begierden und Vergnügungen, lebten in Schlechtigkeit und Neid dahin, waren verhasst und haßten einander.&lt;br /&gt;
{{S|4}}Als die Güte und die Liebe zu den Menschen die auf der Seite des Retters ist, bekannt wurde, &lt;br /&gt;
{{S|5}}wurden wir gerettet, nicht aus den Taten (Werken), die wir in Gerechtigkeit ausübten, sondern gemäß seiner Barmherzigkeit durch das Bad, das uns zum Leben brachte und durch unsere Erneuerung durch heiligen Geist.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Dieser Geist goß er durch Jesus Christus, unseren Retter, reichlich über uns aus,&lt;br /&gt;
{{S|7}}damit wir, nachdem wir Kraft (Stärke) dessen unverdiente Güte gerechtgesprochen worden sind, Erben wuden gemäß einer Hoffnung auf ewiges Leben.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Das Wort ist zuverlässig und ich möchte, daß du über diese Dinge stets feste Aussagen machst, damit die, die Gott geglaubt haben, ihren Sinn darauf gerichtet halten unaufhörlich vortreffliche Werke zu tun. Diese Dinge sind vortrefflich und den Menschen nützlich.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Doch meide dumme Streitfragen und Geschlechtsregister und Streit und Streitigkeiten wegen des Gesetzes (Gebote), denn sie machen keinen Sinn und sind überflüssig.&lt;br /&gt;
{{S|10}}Weißt denjenigen ab, der eine Sekte unterstützt, nach mehreren ernsten Ermahnungen,&lt;br /&gt;
{{S|11}}da du ja weißt, daß solche vom Weg abgewandelt und sündigt, wodurch er sich selbst verurteilt.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Wenn ich Ạrtemas oder Tỵchikus zu dir sende, so tu dein Äußerstes, zu mir nach Nikọpolis zu kommen, denn ich habe beschlossen, dort zu überwintern&lt;br /&gt;
{{S|13}}Rüste Zẹnas, den Gesetzeskundigen, und Apọllos für ihre Reise sorgfältig aus, damit sie allen haben was benötigt wird.&lt;br /&gt;
{{S|14}}Doch laß unsere LEute auch lernen, weiter vortreffliche Taten (Werke) zu tun, um so dessen dringende Bedürfnisse zu decken, damit sie keine ANgst bekommen.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Grüßt alle die hier bei mir sind, Grüßt die , die im Glauben Zuneigung zu uns haben. Mögen sie teil an den unverdienten Güte mit euch allen haben.&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Titus_2&amp;diff=3536</id>
		<title>Titus 2</title>
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		<updated>2011-01-13T16:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} {{L|1}}Du jedoch, rede weiterhin das, was sich für die gesunde Lehre ziemt. {{L|2}}Mögen die betagten Männer mäßig sein in den Gewohnheiten, …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}Du jedoch, rede weiterhin das, was sich für die gesunde Lehre ziemt.&lt;br /&gt;
{{L|2}}Mögen die betagten Männer mäßig sein in den Gewohnheiten, ernsthaft,einen klaren Verstand, stark (gesund) im Glauben, in der Liebe, im Ausharren.&lt;br /&gt;
{{L|3}}Auch die betroffenen Frauen von ehrerbietigem Verhalten (Benehmen), nicht verleumderisch noch Alkoholhabhängig sein, Leherinnen des Guten, d&lt;br /&gt;
{{L|4}}damit sie die Jungen Frauen nicht auf dumme Gedanken bringen, damit sie ihre Familie (Ehemänner und Kinder) lieben, &lt;br /&gt;
{{L|5}}nicht verrückt werden, keusch bleiben, fleißig ihren Haushalt führen (im Haus arebeiten) brav (gut) sind und ihren Ehemännern respektieren (unterwerfen) damit Gottes Wort kein schlechten Ruf bekommt (gelästert wird).&lt;br /&gt;
{{L|6}}Das gilt auch für die jungen Männer, damit sie nicht durchdrehn, &lt;br /&gt;
{{L|7}}dadurch das sie in allem als gutes Vorbild hervorgehn, wobei du Unverdorbenheit bekundest in deinem Lehren, Ernsthaftigkeit&lt;br /&gt;
{{L|8}}ordentlichen Wortschatz, wo niemand was auszusetzen hat, damit seine Gegner sich zu schämen beginnen, da er keine Kritik an uns findet.&lt;br /&gt;
{{L|9}}Mögen alle Sklave sich ihren Besitzern und dessen Besitz (Vermögen) unterwerfen und nicht widersprechen was den Besitzer erfreuen soll,&lt;br /&gt;
{{L|10}}nichts klauen, sondern die Treue bewahren, so dass sie die Lehre unseres Retters, Gottes, in allen Dingen schmücken.&lt;br /&gt;
{{L|11}}Denn die unverdiente Güte Gottes, die allen Arten von Menschen Rettung bringt, ist bekannt geworden&lt;br /&gt;
{{L|12}}und unterweist uns, Gottlosigkeit und weltliche Begierden von uns zu weisen und inmitten dieses gegenwärtigen Systems der Dinge mit gesundem Sinn und Gerechtigkeit und Gottergebenheit zu leben,&lt;br /&gt;
{{L|13}}während wir auf die beglückende Hoffnung und das Offenbarwerden der Herrlichkeit des großen Gottes und des Retters von uns, Christus Jesus, warten,&lt;br /&gt;
{{L|14}}der sich selbst für uns hingegeben hat, damit er uns von jeder Art Gesetzlosigkeit befreie und für sich ein Volk reinige, das insbesondere sein eigen ist, eifrig für vortreffliche Werke&lt;br /&gt;
{{L|15}}Fahre fort, diese Dinge zu reden und zu ermahnen und mit voller Befehlsgewalt zurechtzuweisen. Möge dich niemand je verachten&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}&lt;br /&gt;
{{S|2}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Titus_1&amp;diff=3530</id>
		<title>Titus 1</title>
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		<updated>2011-01-13T16:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} {{L|1}} {{L|2}} {{L|3}} {{L|4}} {{L|5}} {{L|6}} {{L|7}} {{L|8}} {{L|9}} {{L|10}} {{L|11}} {{L|12}} {{L|13}} {{L|14}} {{L|15}} {{L|16}}  {{Bemerkun…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} Paulus, ein Sklave (Diener) Gottes und ein Apostel Jesu Christi gemäß dem Glauben der Auserwählten Gottes und der genauen Erkenntnis der Wahrheit, die der Gottergebenheit entspricht&lt;br /&gt;
{{S|2}}wegen der Hoffnung auf das ewige Leben, das Gott, der nicht lügen kann, vor langer Zeit verheißen hat&lt;br /&gt;
{{S|3}}wohingegen er zu seinen eigenen bestimmten Zeiten sein Wort in der Verkündigung offenbar machte, mit der ich betraut worden bin, nach dem Befehl unseres Retters, Gottes&lt;br /&gt;
{{S|4}}an Titus, ein echtes Kind gemäß einem gemeinsamen Glauben.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Deswegen habe ich dich auf Kreta gelassen, damit du die Dinge berichtigen tust, die mangelhaft waren und von den Städten Ernenungen älterer Männer vornehmest, wie ich es dir gesagt habe,&lt;br /&gt;
{{S|6}}wenn irgendjemand Ungeklagt ist, ein Ehemann, der gläubige Kinder hat die sich auch nicht schuldig gemacht haben in Widerspenstigkeit oder der Ausschweifungen.&lt;br /&gt;
{{S|7}}Denn als Verwalter Gottes muss ein man frei sein von jener Anklage als Aufseher, nicht egoistisch, sollte Selbstbeherrschung haben, starke Nerven haben, kein Alkoholiker, kein Schlägertyp, kein Abzocker (Betrüger) &lt;br /&gt;
{{S|8}}sondern gastfreundlich und die Gerechtigkeit (das Gute) lieben, einen klaren Verstand haben und loyal sein,&lt;br /&gt;
{{S|9}}am zuverlässigen Wort festhaltend, was seine Können des Lehrens betrifft, damit er in der Lage sei, durch die gesunde Lehre sowohl zu ermahnen als auch die Widersprechenden zurechtzuweisen&lt;br /&gt;
{{S|10}}Denn es sind viele die widerspenstig sind oder hochnäsige Lästerer (Schwätzer) und welche die Verwirrung stiften, ausgerechnet diese halten die Beschneidung noch für angebracht.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Es ist notwendig sie zum Schweigen zu bringen (den Mund zu stopfen), da es die sind die ganze Familien (Haushalte) in ihren Band ziehen, indem sie diese über den Tisch ziehen dadurch dass sie ihnen Sachen (Dinge) lehren, die sich nicht gehören.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Einer von ihnen, ihr eigener Prophet, hat gesagt: „Kreter sind immer Lügner, schädliche wilde Tiere, unbeschäftigte Fresser.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Das ist die Realität, darum hört nicht auf sie streng zurechtzuweisen, damit sie im Glauben wieder gesund seien&lt;br /&gt;
{{S|14}}und jüdischen Märchenfiguren (Fabeln) und Geboten die von den Menschen stammen und nichts mit dem Glauben zutun haben (von der Wahrheit abwenden), sollt ihr einfach ignorieren.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Den Reinen sind alle Dinge rein. Den Unreinen (Befleckten) und Ungläubigen aber denen ist nichts heilig (rein) sondern sowohl ihr Sinn als auch ihr Gewissen ist befleckt.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Sie behaupten öffentlich Gott zu kennen, doch an ihre Lebensweise ist ihre Gottlosigkeit gut zu erkennen, denn für jedes gute Werk sind sie nicht geeignet, noch gehorsam sie sind verabscheuungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Obadja&amp;diff=3518</id>
		<title>Obadja</title>
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		<updated>2011-01-12T22:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
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{{L|17}}&lt;br /&gt;
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{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Die Vision Obạdjas:&lt;br /&gt;
Dies ist, was der Souveräne Herr JHWH über Ẹdom gesagt hat: „Da ist ein Bericht, den wir von JHWH gehört haben, und da ist ein Gesandter, der unter die Nationen gesandt worden ist: ‚Macht euch auf, und laßt uns gegen dasselbe aufstehen zur Schlacht&lt;br /&gt;
{{S|2}}Schau! Klein habe ich dich unter den Nationen gemacht. Du bist sehr verachtet.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Die Vermessenheit deines Herzens, sie hat dich getäuscht, der du in den Schlupfwinkeln des zerklüfteten Felsens weilst, der Höhe, wo er wohnt, indem er in seinem Herzen spricht: &amp;quot;Wer wird mich zur Erde herunterholen&amp;quot;?&lt;br /&gt;
{{S|4}}Wenn du deine Stellung hoch machen solltest wie der Adler oder wenn dein Nest zwischen die Sterne gesetzt würde, herunterholen von dort würde ich dich“ ist der Ausspruch von JHWH.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Wenn es Diebe wären, die bei dir einbrechen, wenn Verheerer hereinkämen bei Nacht, inwiefern du zum Schweigen gebracht worden? Würden sie nicht klauen soviel sie wollten? Oder wenn es Traubenleser wären die zu dir hereinkämen, würden sie nicht etwas Nachlese übriglassen? &lt;br /&gt;
{{S|6}}Oh in welchem Ausmaß die von Esau durchforscht worden sind! Wie seine Schätze endeckt (gefunden/aufgespürt/gesucht) wurden.&lt;br /&gt;
{{S|7}}Bis zur Grenze haben sie dich gesandt. Selbst die Männer, die im Bund mit dir sind, haben dich alle betrogen. Die Männer im Frieden mit dir haben die Oberhand über dich gewonnen. Die, die Speise mit dir aßen, werden ein Netz unter dich legen wie einer, in dem kein Unterscheidungsvermögen ist&lt;br /&gt;
{{S|8}}Wird es nicht an jenem Tag sein?“ ist der Ausspruch JHWH. &amp;quot;Und gewiß werde ich die Weisen aus Ẹdom vernichten und das Unterscheidungsvermögen von der Berggegend von Ẹsau.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Und deine starken Männer sollen erschrecken, o Tẹman, darum, daß ein jeder weggetilgt werden wird von der Berggegend von Ẹsau durch Tötung. &lt;br /&gt;
{{S|10}}Wegen der Gewalttat an deinem Bruder Jakob wird Schande dich bedecken, und du wirst weggetilgt werden müssen auf unabsehbare Zeit&lt;br /&gt;
{{S|11}}An dem Tag, an dem du abseits standest, an dem Tag, an dem Fremde seine Streitmacht in Gefangenschaft führten und an dem sogar Ausländer sein Tor betraten und sie über Jerusalem Lose warfen, warst auch du wie einer von ihnen.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Und du hättest nicht nach dem spähen sollen, was am Tag deines Bruders zu sehen war, am Tag seines Mißgeschicks; und du hättest dich nicht freuen sollen über die Söhne Judas an dem Tag, an dem sie umkamen; und du hättest nicht ein großes Maul führen sollen am Tag ihrer Bedrängnis. &lt;br /&gt;
{{S|13}}Du hättest nicht in das Tor meines Volkes kommen sollen am Tag seines Unheils. Du, ja du, hättest nicht nach seinem Unglück spähen sollen am Tag seines Unheils; und du hättest nicht die Hand ausstrecken sollen nach seinem Vermögen am Tag seines Unheils. &lt;br /&gt;
{{S|14}}Und du hättest nicht am Scheideweg stehen sollen, um seine Entronnenen wegzutilgen; und du hättest seine Überlebenden nicht ausliefern sollen am Tag der Bedrängnis&lt;br /&gt;
{{S|15}}Denn der Tag JHWH gegen alle Nationen ist nahe. So, wie du getan hast, wird dir getan werden. Die Art deiner Behandlung wird auf dein eigenes Haupt zurückkommen.  &lt;br /&gt;
{{S|16}}Denn so, wie ihr auf meinem heiligen Berg getrunken habt, werden alle Nationen fortan beständig trinken. Und sie werden gewiß trinken und hinunterschlucken und so werden, als ob sie nie gewesen wären.&lt;br /&gt;
{{S|17}}Und auf dem Berg Zion, da werden bestimmt die Entronnenen sein, und er soll etwas Heiliges werden; und das Haus Jakob soll die Dinge in Besitz nehmen, die sie besitzen sollen. &lt;br /&gt;
{{S|18}}Und das Haus Jakob soll ein Feuer werden und das Haus Joseph eine Flamme und das Haus Ẹsau zu Stoppeln; und sie sollen sie in Brand setzen und sie verzehren. Und es wird für das Haus Ẹsau kein Überlebender dasein; denn JHWH selbst hat es gesagt.&lt;br /&gt;
{{S|19}}Und sie sollen den Nẹgeb in Besitz nehmen, auch die Berggegend von Ẹsau und die Schẹphela, ja von den Philịstern. Und sie sollen das Feld von Ẹphraim und das Feld von Samạria in Besitz nehmen; und Bẹnjamin soll Besitz ergreifen von Gịlead. &lt;br /&gt;
{{S|20}}Und was die von dieser Vormauer ins Exil Weggeführten betrifft, den Söhnen Israels wird gehören, was die Kanaanịter bis nach Zạrephath hin [besaßen]. Und die ins Exil Weggeführten Jerusalems, die in Sẹpharad waren, werden die Städte des Nẹgeb in Besitz nehmen&lt;br /&gt;
{{S|21}}Und gewiß werden Retter auf den Berg Zion hinaufziehen, um die Berggegend von Ẹsau zu richten; und das Königtum soll JHWH werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Judas&amp;diff=3517</id>
		<title>Judas</title>
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		<updated>2011-01-12T21:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
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{{L|20}}&lt;br /&gt;
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{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Judas, ein Sklave (Diener, Knecht) von Jesus, aber ein Bruder des Jakobus, an die Berufenen, die in Verbindung mit Gott (dem Vater), geliebt und für Jesus Christus bewahrt werden.&lt;br /&gt;
{{S|2}}Voller Barmherzigkeit und Frieden und voller Liebe für euch.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Geliebte obwohl ich alles mögliche getan habe um euch zu schreiben bezüglich unserer gemeinsamen Rettung fang ich es notwendig dies zu tun um euch zu ermahnen, dass ihr ein harten Kampf für den Glauben führt, der ein für alle mal für den Heiligen überliefert worden ist. &lt;br /&gt;
{{S|4}}Ich habe Grund dazu, denn es haben sich gewisse Leute eingeschlichen, die durch die Schriften vor langem für dieses Gericht bestimmt worden sind, gottlose Menschen, welche die unverdiente Güte unseres Gottes zu einer Entschuldigung für Zügellosigkeit verkehren und sich gegenüber unserem alleinigen Besitzer und Herrn, Jesus Christus, als falsch erweisen.&lt;br /&gt;
{{S|5}}Ich möchte euch daran erinnern, auch wenn ihr alle Dinge schon ein für allemal wißt, daß JHWH, obwohl er ein Volk aus dem Land Ägypten rettete, später die vernichtete, die keinen Glauben erwiesen (bekundeten, hatten).&lt;br /&gt;
{{S|6}}Und die Engel, die ihre ursprüngliche Stellung nicht bewahrten, sondern ihre eigene rechte Wohnstätte verließen, hat er mit ewigwährenden Fesseln unter dichter Finsternis für das Gericht des großen Tages aufbehalten&lt;br /&gt;
{{S|7}}Ebenso werden Sọdom und Gomọrra und die umliegenden Städte, nachdem sie in gleicher Weise wie die vorhergehenden über die Maßen Hurerei begangen hatten und dem Fleisch zu unnatürlichem Gebrauch nachgegangen waren, uns dadurch als ein warnendes Beispiel hingestellt, dass sie die richterliche Strafe ewigen Feuers (Vernichtung, Gehenna) erleiden.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Genau so beflecken dessenungeachtet auch diese Menschen, die sich Träumen hingeben, das Fleisch und missachten die Herrschaft und reden lästerlich über Herrliche.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Aber als der Erzengel Mịchael mit dem Teufel uneins wurde und sich mit ihm wegen des Leibes Mose sich prügelten, wagte er nicht, über ihn in lästernden Worten ein Gericht zu bringen, sondern sprach: „JHWH schelte dich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|10}}Doch sie lästerten über alles, was Sie in Wirklichkeit noch nicht mal kannten, aber alles, was sie von Natur aus wie die vernunftlosen Tiere verstehen, darin fahren sie fort, sich zu verderben.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Wehe ihnen, denn sie sind den Pfad Kạins gegangen und haben sich für Lohn in den Lauf des Irrtums Bịleams gestürzt und sind in der rebellischen Rede Kọrahs zugrunde gegangen.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Diese sind bei euren Liebesmahlen die Felsenriffe, die unter dem Wasser verborgen sind, während sie mit euch Festmahl halten, Hirten, die sich ohne Furcht selbst weiden; wasserlose Wolken, von Winden hierhin und dorthin getrieben; Bäume im Spätherbst, ohne Frucht, zweimal abgestorben, entwurzelt,&lt;br /&gt;
{{S|13}}wilde Meereswogen, die ihre eigenen Ursachen der Schande ausschäumen; Sterne ohne festgesetzte Bahn, denen für immer die Schwärze der Finsternis aufbehalten ist.&lt;br /&gt;
{{S|14}}Ja, der siebte (siebte Sohn) von Adam her, Hẹnoch, hat auch von ihnen prophezeit, als er sprach: „Siehe! JHWH kam mit seinen heiligen Myriaden (Abertausendene)&lt;br /&gt;
{{S|15}}um jeden zu richten und alle Gottlosen all ihrer gottlosen Werken (Taten) zu Überführen, Die sie sie auf gottlose Weise begingen, und all der anstößigen Dinge, die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben.&lt;br /&gt;
{{S|16}}Diese sind Jammernde, solche die ihr Los im Leben meckern, die gemäß ihren eigenen Begierden vorgehn und aus ihren Mund kommt nur geschwollene reden, während sie aus Eigennutz Persönlichkeiten bewundern&lt;br /&gt;
{{S|17}}Ihr nun, Geliebte, erinnert euch an die Worte , die von den Aposteln unseres Herrn Jesus Christus zuvor gesagt hat&lt;br /&gt;
{{S|18}}wie sie immer wieder sagten: In der letzten Zeit wird es Spötter geben, die gemäß ihren eigenen Begierden nach gottlosen Dingen vorgehen.&lt;br /&gt;
{{S|19}}Diese sind es, die Trennungen hervorrufen, animalische (tierische) Menschen, die keine geistige Gesinnung haben. &lt;br /&gt;
{{S|20}}Ihr aber, Geliebte, indem ihr euch selbst an eurem allerheiligsten Glauben erbaut und mit heiligem Geist betet,&lt;br /&gt;
{{S|21}}bewahrt euch selbst in Gottes Liebe, während ihr mit der Aussicht auf ewiges Leben auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus wartet.&lt;br /&gt;
{{S|22}}Macht weiter, einigen die Zweifel haben, denen Barmherzigkeit zu erweisen, &lt;br /&gt;
{{S|23}}sie zu retten indem ihr sie aus dem Feuer reiß. Docherweißt den anderen weiter Barmherzigkeit, und zwar mit Furcht,wobei ihr auch das vom Fleisch beschmutzte innere Kleid haßt.&lt;br /&gt;
{{S|24}}Dem. der in der Lage ist, euch vor dem Straucheln zu behüten und euch vor seiner Herrlichkeit mit großer Freude makellos hinzustellen,&lt;br /&gt;
{{S|25}}dem einzigem (alleinigen) Gott, unserem Retter, durch Jesus Christus, unserem Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Macht und Gewalt für die ganze vergangene Ewigkeit und jetzt und bis in alle Ewigkeit. Amen.&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
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		<title>Judas</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}}Judas, ein Sklave von Jesus, aber ein Bruder des Jakobus, an die Berufenen, die in Verbindung mit Gott (dem Vater), geliebt und für Jesus Christus bewahrt werden.&lt;br /&gt;
{{S|2}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cesar</name></author>
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		<title>Matthäus 6</title>
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}}Achtet gut darauf, daß ihr eure Gerechtigkeit nicht vor den Menschen übt, um von ihnen beobachtet zu werden; sonst werdet ihr keinen Lohn bei eurem Vater haben, der im Himmeln ist. &lt;br /&gt;
{{S|2}}Wenn du Spenden möchtest aus Barmherzigkeit, dann rede nicht darüber was (wie viel) du gespendest hast, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Straßen tun, damit sie von den Menschen verherrlicht werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn.&lt;br /&gt;
{{S|3}}Du aber, wenn du schon Gaben aus Barmherzigkeit spendest, so laß deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut,&lt;br /&gt;
{{S|4}}damit deine Spenden anonym bleiben, dann wird dein Vater der verborgen zusieht, dir vergeben (vergelten).&lt;br /&gt;
{{S|5}}Und auch beim Beten, seid nicht wie die Heuchler, denn sie beten gern das es jeder sieht, ob stehend in den Synagogen und an Ecken der Hauptstraßen ( der breiten Straßen) um von allen gesehen zu werden.Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn erhalten.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Du hingegen, wenn du betest, geh nach Hause, und schließ hinter dir dir Tür zu, bete zu deinem Vater, der Verborgen ist dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergeben (vergelten / deine Gebete erhören)&lt;br /&gt;
{{S|7}} Wenn ihr betet, dann betet nicht immer mit den gleichen Worten (Monoton) so wie es die Leute tun aus den Nationen, die denken dass ihre Gebete erhört werden, aufgrund der vielen Worte.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Tut nicht das gleiche bevor ihr anfangt zu beten, denn euer Vater weiß, welche Dinge benötigt werden von jedem Einzelnen.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Daher sollt ihr auf diese art beten:&lt;br /&gt;
{{S|10}}Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde.&lt;br /&gt;
{{S|11}}Gib uns heute unser tägliches Brot für diesen Tag&lt;br /&gt;
{{S|12}}und vergib uns unsere Schuld (Schulden), wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben.&lt;br /&gt;
{{S|13}}Und bring uns nicht in Versuchung, sondern befreie (erlöse) uns von dem Bösen (der böse ist).&lt;br /&gt;
{{S|14}}Denn wenn ihr den anderen Menschen vergebt, wird auch der himmlische Vater euch vergeben.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Wenn nicht dann vergibt eurer Vater euch auch nicht.&lt;br /&gt;
{{S|16}}Macht keine trüben Gesichter wie die Heuchler wenn ihr fastet, den deren Gesichter sind verstellt um den Menschen als Fastende zu erscheinen. Wahrlich ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn erhalten.&lt;br /&gt;
{{S|17}}Du aber, öle dein Kopf ein und wasch dein Gesicht wenn du fastest, &lt;br /&gt;
{{S|18}}damit bei den Menschen nicht den falschen Eindruck erweckst dass du ein Fastender seiest, sondern zu deinem verborgenen Vater der dir im Verborgenen zusieht und dir vergibt (vergeltet).&lt;br /&gt;
{{S|19}}Hört auf euch Schätze auf der Erde zu sammeln (aufzuhäufen), die von Motte und Rost vernichtet (verzehrt) und wo Diebe einbrechen und klauen.&lt;br /&gt;
{{S|20}}Häuft euch vielmehr Schätze im Himmel auf, wo weder Motte oder Rost oder Diebe etwas anhaben können ( wo weder Motte noch Rost [sie] verzehren und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen).&lt;br /&gt;
{{S|21}}Dein Herz ist dort zu finden wo dein Schatz ist.&lt;br /&gt;
{{S|22}}Die Lampe des Leibes ist das Auge. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein&lt;br /&gt;
{{S|23}}wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn in Wirklichkeit das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß ist diese Finsternis!&lt;br /&gt;
{{S|24}}Niemand kann ein Sklave von zwei Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Sklaven Gottes und des Materialismus (Reichtums, Kapitalismus) sein.&lt;br /&gt;
{{S|25}}Deswegen sage ich euch: Hört auf, euch Sorgen zu machen um eure Seele über das, was ihr essen oder was ihr trinken werdet, oder um euren Leib über das, was ihr anziehen werdet. Bedeutet die Seele nicht mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? &lt;br /&gt;
{{S|26}}Beobachtet aufmerksam die Vögel des Himmels, denn sie säen nicht, noch ernten sie, noch sammeln sie etwas in Vorratshäuser ein; dennoch ernährt sie euer himmlischer Vater. Ihr seit doch mehr Wert aus sie (Seid ihr nicht mehr wert als sie)?&lt;br /&gt;
{{S|27}}Wer von euch kann dadurch, daß er sich sorgt, sein Leben verlängern?&lt;br /&gt;
{{S|28}}Auch was Die Kleidung betrifft, warum macht ihr euch Sorgen? Von den Lilien des Feldes könnt ihr was lernen, wie sie wachsen, sie spinnen nicht noch mühen sie sich ab;&lt;br /&gt;
{{S|29}}doch sage ich euch, dass nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit wie eine von diesen bekleidet war.&lt;br /&gt;
{{S|30}}Wenn nun Gott die Pflanzen des Feldes, die heute stehen und morgen in den Ofen geworfen werden, so kleidet, wird er nicht vielmehr euch kleiden, ihr Kleingläubigen?&lt;br /&gt;
{{S|31}}Deswegen macht euch nie Sorgen oder fragt euch was ihr essen oder trinken oder anziehen sollt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}}denn all diesen Dingen streben die Nationen begierig nach. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr all diese Dinge auch braucht.&lt;br /&gt;
{{S|33}} Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden.&lt;br /&gt;
{{S|34}} Macht euch niemals Sorgen um den nächsten Tag weil der nächste Tag seine eigenen Sorgen mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cesar</name></author>
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		<title>Matthäus 6</title>
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{{S|1}}Achtet gut darauf, daß ihr eure Gerechtigkeit nicht vor den Menschen übt, um von ihnen beobachtet zu werden; sonst werdet ihr keinen Lohn bei eurem Vater haben, der im Himmeln ist. &lt;br /&gt;
{{S|2}}Wenn du Spenden möchtest aus Barmherzigkeit, dann rede nicht darüber was du gespendest hast, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Straßen tun, damit sie von den Menschen verherrlicht werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn&lt;br /&gt;
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{{S|6}}Du hingegen, wenn du betest, geh nach Hause, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der Verborgen ist dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergeben (vergelten / deine Gebete erhören)&lt;br /&gt;
{{S|7}} Wenn ihr betet, dann betet nicht immer mit den gleichen Worten (Monoton) so wie es die Leute tun aus den Nationen, die denken dass ihre Gebete erhört werden, aufgrund der vielen Worte.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Tut nicht das gleiche bevor ihr anfangt zu beten, denn euer Vater weiß, welche Dinge benötigt werden von jedem Einzelnen.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Daher sollt ihr auf diese art beten:&lt;br /&gt;
{{S|10}}Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde&lt;br /&gt;
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{{S|18}}damit bei den Menschen den falschen Eindruck erweckst dass du ein Fastender seiest, sondern deinem verborgenen Vater der dir im Verborgenen zusieht und dir vergibt (vergeltet).&lt;br /&gt;
{{S|19}}Hört auf euch Schätze auf der Erde zu sammeln (aufzuhäufen), die von Motte und Rost vernichtet (verzehrt) und wo Diebe einbrechen und klauen.&lt;br /&gt;
{{S|20}}Häuft euch vielmehr Schätze im Himmel auf, wo weder Motte oder Rost oder Diebe etwas anhaben können ( wo weder Motte noch Rost [sie] verzehren und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen).&lt;br /&gt;
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{{S|23}}wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn in Wirklichkeit das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß ist diese Finsternis!&lt;br /&gt;
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{{S|25}}Deswegen sage ich euch: Hört auf, euch Sorgen zu machen um eure Seele über das, was ihr essen oder was ihr trinken werdet, oder um euren Leib über das, was ihr anziehen werdet. Bedeutet die Seele nicht mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? &lt;br /&gt;
{{S|26}}Beobachtet aufmerksam die Vögel des Himmels, denn sie säen nicht, noch ernten sie, noch sammeln sie etwas in Vorratshäuser ein; dennoch ernährt sie euer himmlischer Vater. Ihr seit doch mehr Wert aus sie (Seid ihr nicht mehr wert als sie)?&lt;br /&gt;
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{{S|30}}Wenn nun Gott die Pflanzen des Feldes, die heute stehen und morgen in den Ofen geworfen werden, so kleidet, wird er nicht vielmehr euch kleiden, ihr Kleingläubigen?&lt;br /&gt;
{{S|31}}Deswegen macht euch nie Sorgen oder fragt euch was ihr essen oder trinken oder anziehen sollt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}}denn all diesen Dingen streben die Nationen begierig nach. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr all diese Dinge auch braucht.&lt;br /&gt;
{{S|33}} Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden.&lt;br /&gt;
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{{L|19}}&lt;br /&gt;
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{{L|22}}&lt;br /&gt;
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{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}}Achtet gut darauf, daß ihr eure Gerechtigkeit nicht vor den Menschen übt, um von ihnen beobachtet zu werden; sonst werdet ihr keinen Lohn bei eurem Vater haben, der im Himmeln ist. &lt;br /&gt;
{{S|2}}Wenn du Spenden möchtest aus Barmherzigkeit, dann rede nicht darüber was du gespendest hast, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Straßen tun, damit sie von den Menschen verherrlicht werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn&lt;br /&gt;
{{S|3}}Du aber, wenn du Gaben schon der Barmherzigkeit spendest, so laß deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut,&lt;br /&gt;
{{S|4}}damit deine Spenden anonym bleiben, dann wird dein Vater der verborgen zusieht, dir vergeben (vergelten).&lt;br /&gt;
{{S|5}}&lt;br /&gt;
{{S|6}}&lt;br /&gt;
{{S|7}}&lt;br /&gt;
{{S|8}}&lt;br /&gt;
{{S|9}}&lt;br /&gt;
{{S|10}}&lt;br /&gt;
{{S|11}}&lt;br /&gt;
{{S|12}}&lt;br /&gt;
{{S|13}}&lt;br /&gt;
{{S|14}}&lt;br /&gt;
{{S|15}}&lt;br /&gt;
{{S|16}}&lt;br /&gt;
{{S|17}}&lt;br /&gt;
{{S|18}}&lt;br /&gt;
{{S|19}}&lt;br /&gt;
{{S|20}}&lt;br /&gt;
{{S|21}}&lt;br /&gt;
{{S|22}}&lt;br /&gt;
{{S|23}}&lt;br /&gt;
{{S|24}}&lt;br /&gt;
{{S|25}}&lt;br /&gt;
{{S|26}}&lt;br /&gt;
{{S|27}}&lt;br /&gt;
{{S|28}}&lt;br /&gt;
{{S|29}}&lt;br /&gt;
{{S|30}}&lt;br /&gt;
{{S|31}}&lt;br /&gt;
{{S|32}}&lt;br /&gt;
{{S|33}} Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden.&lt;br /&gt;
{{S|34}} Macht euch niemals Sorgen um den nächsten Tag weil der nächste Tag seine eigenen Sorgen mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
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		<title>Matthäus 6</title>
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		<updated>2011-01-12T18:25:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|33}} Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
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		<title>Matthäus 6</title>
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		<updated>2011-01-12T17:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cesar: Die Seite wurde neu angelegt: „Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cesar</name></author>
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