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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Matth%C3%A4us_25&amp;diff=13896</id>
		<title>Matthäus 25</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Chirss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann wird das Königreich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, welche, nachdem sie die Fackeln von ihnen ergriffen, hinausgingen zu der Begegnung des Bräutigams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Fünf aber aus diesen waren dumm und fünf vernünftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Denn die Dummen nahmen die Fackeln von ihnen, nicht nahmen sie mit sich Öl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Die Vernünftigen nahmen aber Öl in den Gefäßen mit ihren Lampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Aber wegen der Verzögerung des Bräutigams schliefen alle und ruhten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} In der Mitte der Nacht entstand Geschrei: „Sieh, der Bräutigam! Geht ihr in seinem Entgegengehen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Dann standen alle Jungfrauen auf und ordneten die Fackeln von ihnen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Die Dummen aber sagten den Vernünftigen: „Gebt uns aus eurem Öl, weil die Lampen von uns erlöschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Die Vernünftigen antworteten aber, wobei sie sagten: „Niemals wird es dann für uns und euch reichen. Geht eher zu den Verkäufern und kauft es selbst!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Nachdem sie aber gegangen sind zu kaufen, kam der Bräutigam und die, die bereit waren, gingen mit diesem hinein auf die Hochzeit und die Tür wurde geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Später aber kamen sie, und die übrigen Jungfrauen sagten: „Herr, Herr, öffne uns!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Der aber, der antwortete sagte: „Amen sage ich euch, ich weiß nichts von euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Seid wachsam jetzt, weil ihr nicht wisst, den Tag noch die Stunde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reiste; Er rief seine eigenen Knechte und übergab ihnen seine Habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und dem einen gab er fünf Talente, dem anderen zwei, einem anderen eines, jedem nach seinen eigenen Fähigkeiten, und reiste bald darauf ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Der aber fünf Talente bekam, ging hin und gewann weitere fünf, indem er mit denselben Geschäfte machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Auf die selbe Weise (handelte) der, welcher zwei Talente (bekommen hatte), er gewann weitere zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Aber der, der das Eine bekommen hatte, (ging hin) vergrub (es) in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Aber nach einer langen Zeit kommt der Herr jener Knechte und rechnete (die Angelegenheit) mit ihnen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und es trat herbei, der die fünf Talente bekommen hatte, brachte weitere fünf Talente und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe weitere fünf Talente habe ich gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Gehe hinein in die Freude deines Herrn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Aber es trat auch herzu der, der die zwei Talente (bekam) und er sprach: Herr, zwei Talente hast du mir übergeben, siehe weitere zwei Talente habe ich gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Geh hinein in die Freude deines Herrn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Aber es trat auch herzu der, der das eine Talent bekommen hatte und sprach: Herr, ich kenne dich: Du bist ein harter Mensch, denn du ernstes, wo du nicht gesät hast und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} und weil ich mich fürchtete, darum ging ich hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe da hast du das deine (wieder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Aber sein Herr antwortete ihm: Du schlechter und fauler Knecht! Du wusstest, dass ich ernte wo ich nicht gesät habe und sammle wo ich nicht ausgestreut habe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Also hättest du mein Geld den Wechslern geben sollen und wenn ich wieder gekommen wäre hätte ich das meine mit Zinsen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Also, nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} denn jedem, der da viel hat, wird gegeben werden, und er wird im Überfluss haben. Aber von dem, der nicht hat, dem wird auch das, was er hat, weggenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Und dem unnützen Knecht werft in die äußerste Finsternis. Dort wird das Weinen und das Zähneklappern sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} &lt;br /&gt;
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{{S|34}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} &lt;br /&gt;
Wann aber haben wir dich fremd gesehen und dich aufgenommen, oder nackt und haben dir etwas übergezogen?&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
Wann aber haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis und sind zu dir gegangen?&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
Und der König wird ihnen folgendermaßen&amp;lt;ref name=&amp;quot;antwortend_sagen&amp;quot;&amp;gt;Wörtl. „um zu antworten (Inf.) wird er sagen“, ähnlich wie das hebräische{{Hebr}}לֵאמֹר{{Hebr ende}}&amp;lt;/ref&amp;gt; antworten: „Amen, ich sage euch: wie viel ihr getan habt einem dieser meiner geringsten Brüder, [so viel] habt ihr mir getan.“&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
Dann wird er auch zu denen [auf] seiner Linken sagen: „Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in des ewige Feuer, das [von] dem Teufel und seinen Boten [vor]bereitet ist.&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben, ich war durstig und ihr habt mich nicht getränkt,&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
ich war fremd und ihr habt mich nicht aufgenommen, [ich war] nackt und ihr habt mir nichts übergezogen, [ich war] krank und im Gefängnis und ihr habt nicht nach mir geschaut.“&lt;br /&gt;
{{S|44}} &lt;br /&gt;
Dann werden sie antworten und sagen: „Herr, wann haben wir dich als Hungernden gesehen oder als Durstigen oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?“&lt;br /&gt;
{{S|45}} &lt;br /&gt;
Dann wird er ihnen folgendermaßen&amp;lt;ref name=&amp;quot;antwortend_sagen&amp;quot; /&amp;gt; antworten: „Amen, ich sage euch: wie viel ihr nicht getan habt einem dieser Geringsten, [so viel] habt ihr auch nicht mir getan.“&lt;br /&gt;
{{S|46}} &lt;br /&gt;
Und sie werden weggehen, diese in die ewige Strafe, die gerechten aber ins ewige Leben.&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chirss</name></author>
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		<title>Matthäus 25</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Chirss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
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{{L|14}} Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reiste; Er rief seine eigenen Knechte und übergab ihnen seine Habe.&lt;br /&gt;
{{L|15}} Und dem einen gab er fünf Talente, dem anderen zwei, einem anderen eines, jedem nach seinen eigenen Fähigkeiten, und reiste bald darauf ab.&lt;br /&gt;
{{L|16}} Der aber fünf Talente bekam, ging hin und gewann weitere fünf, indem er mit denselben Geschäfte machte.&lt;br /&gt;
{{L|17}} Auf die selbe Weise (handelte) der, welcher zwei Talente (bekommen hatte), er gewann weitere zwei.&lt;br /&gt;
{{L|18}} Aber der, der das Eine bekommen hatte, (ging hin) vergrub (es) in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.&lt;br /&gt;
{{L|19}} Aber nach einer langen Zeit kommt der Herr jener Knechte und rechnete (die Angelegenheit) mit ihnen ab.&lt;br /&gt;
{{L|20}} Und es trat herbei, der die fünf Talente bekommen hatte, brachte weitere fünf Talente und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe weitere fünf Talente habe ich gewonnen.&lt;br /&gt;
{{L|21}} Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Gehe hinein in die Freude deines Herrn!&lt;br /&gt;
{{L|22}} Aber es trat auch herzu der, der die zwei Talente (bekam) und er sprach: Herr, zwei Talente hast du mir übergeben, siehe weitere zwei Talente habe ich gewonnen.&lt;br /&gt;
{{L|23}} Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Geh hinein in die Freude deines Herrn!&lt;br /&gt;
{{L|24}} Aber es trat auch herzu der, der das eine Talent bekommen hatte und sprach: Herr, ich kenne dich: Du bist ein harter Mensch, denn du ernstes, wo du nicht gesät hast und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast.&lt;br /&gt;
{{L|25}} und weil ich mich fürchtete, darum ging ich hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe da hast du das deine (wieder).&lt;br /&gt;
{{L|26}} Aber sein Herr antwortete ihm: Du schlechter und fauler Knecht! Du wusstest, dass ich ernte wo ich nicht gesät habe und sammle wo ich nicht ausgestreut habe?&lt;br /&gt;
{{L|27}} Also hättest du mein Geld den Wechslern geben sollen und wenn ich wieder gekommen wäre hätte ich das meine mit Zinsen erhalten.&lt;br /&gt;
{{L|28}} Also, nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat,&lt;br /&gt;
{{L|29}} denn jedem, der da viel hat, wird gegeben werden, und er wird im Überfluss haben. Aber von dem, der nicht hat, dem wird auch das, was er hat, weggenommen werden.&lt;br /&gt;
{{L|30}} Und dem unnützen Knecht werft in die äußerste Finsternis. Dort wird das Weinen und das Zähneklappern sein.&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann wird das Königreich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, welche, nachdem sie die Fackeln von ihnen ergriffen, hinausgingen zu der Begegnung des Bräutigams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Fünf aber aus diesen waren dumm und fünf vernünftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Denn die Dummen nahmen die Fackeln von ihnen, nicht nahmen sie mit sich Öl.&lt;br /&gt;
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{{S|4}} Die Vernünftigen nahmen aber Öl in den Gefäßen mit ihren Lampen.&lt;br /&gt;
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{{S|5}} Aber wegen der Verzögerung des Bräutigams schliefen alle und ruhten.&lt;br /&gt;
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{{S|6}} In der Mitte der Nacht entstand Geschrei: „Sieh, der Bräutigam! Geht ihr in seinem Entgegengehen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Dann standen alle Jungfrauen auf und ordneten die Fackeln von ihnen an.&lt;br /&gt;
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{{S|8}} Die Dummen aber sagten den Vernünftigen: „Gebt uns aus eurem Öl, weil die Lampen von uns erlöschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Die Vernünftigen antworteten aber, wobei sie sagten: „Niemals wird es dann für uns und euch reichen. Geht eher zu den Verkäufern und kauft es selbst!“&lt;br /&gt;
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{{S|10}} Nachdem sie aber gegangen sind zu kaufen, kam der Bräutigam und die, die bereit waren, gingen mit diesem hinein auf die Hochzeit und die Tür wurde geschlossen.&lt;br /&gt;
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{{S|11}} Später aber kamen sie, und die übrigen Jungfrauen sagten: „Herr, Herr, öffne uns!“&lt;br /&gt;
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Wann aber haben wir dich fremd gesehen und dich aufgenommen, oder nackt und haben dir etwas übergezogen?&lt;br /&gt;
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		<author><name>Chirss</name></author>
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{{L|20}} Und es trat herbei, der die fünf Talente bekommen hatte, brachte weitere fünf Talente und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe weitere fünf Talente habe ich gewonnen.&lt;br /&gt;
{{L|21}} Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Gehe hinein in die Freude deines Herrn!&lt;br /&gt;
{{L|22}} Aber es trat auch herzu der, der die zwei Talente (bekam) und er sprach: Herr, zwei Talente hast du mir übergeben, siehe weitere zwei Talente habe ich gewonnen.&lt;br /&gt;
{{L|23}} Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Geh hinein in die Freude deines Herrn!&lt;br /&gt;
{{L|24}} Aber es trat auch herzu der, der das eine Talent bekommen hatte und sprach: Herr, ich kenne dich: Du bist ein harter Mensch, denn du ernstes, wo du nicht gesät hast und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast.&lt;br /&gt;
{{L|25}} und weil ich mich fürchtete, darum ging ich hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe da hast du das deine (wieder).&lt;br /&gt;
{{L|26}} Aber sein Herr antwortete ihm: Du schlechter und fauler Knecht! Du wusstest, dass ich ernte wo ich nicht gesät habe und sammle wo ich nicht ausgestreut habe?&lt;br /&gt;
{{L|27}} Also hättest du mein Geld den Wechslern geben sollen und wenn ich wieder gekommen wäre hätte ich das meine mit Zinsen erhalten.&lt;br /&gt;
{{L|28}} Also, nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat,&lt;br /&gt;
{{L|29}} denn jedem, der da viel hat, wird gegeben werden, und er wird im Überfluss haben. Aber von dem, der nicht hat, dem wird auch das, was er hat, weggenommen werden.&lt;br /&gt;
{{L|30}} Und dem unnützen Knecht werft in die äußerste Finsternis. Dort wird das Weinen und das Zähneklappern sein.&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
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{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann wird das Königreich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, welche, nachdem sie die Fackeln von ihnen ergriffen, hinausgingen zu der Begegnung des Bräutigams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Fünf aber aus diesen waren dumm und fünf vernünftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Denn die Dummen nahmen die Fackeln von ihnen, nicht nahmen sie mit sich Öl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Die Vernünftigen nahmen aber Öl in den Gefäßen mit ihren Lampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Aber wegen der Verzögerung des Bräutigams schliefen alle und ruhten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} In der Mitte der Nacht entstand Geschrei: „Sieh, der Bräutigam! Geht ihr in seinem Entgegengehen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Dann standen alle Jungfrauen auf und ordneten die Fackeln von ihnen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Die Dummen aber sagten den Vernünftigen: „Gebt uns aus eurem Öl, weil die Lampen von uns erlöschen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Die Vernünftigen antworteten aber, wobei sie sagten: „Niemals wird es dann für uns und euch reichen. Geht eher zu den Verkäufern und kauft es selbst!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Nachdem sie aber gegangen sind zu kaufen, kam der Bräutigam und die, die bereit waren, gingen mit diesem hinein auf die Hochzeit und die Tür wurde geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Später aber kamen sie, und die übrigen Jungfrauen sagten: „Herr, Herr, öffne uns!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Der aber, der antwortete sagte: „Amen sage ich euch, ich weiß nichts von euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Seid wachsam jetzt, weil ihr nicht wisst, den Tag noch die Stunde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Wann aber haben wir dich fremd gesehen und dich aufgenommen, oder nackt und haben dir etwas übergezogen?&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
Wann aber haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis und sind zu dir gegangen?&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
Und der König wird ihnen folgendermaßen&amp;lt;ref name=&amp;quot;antwortend_sagen&amp;quot;&amp;gt;Wörtl. „um zu antworten (Inf.) wird er sagen“, ähnlich wie das hebräische{{Hebr}}לֵאמֹר{{Hebr ende}}&amp;lt;/ref&amp;gt; antworten: „Amen, ich sage euch: wie viel ihr getan habt einem dieser meiner geringsten Brüder, [so viel] habt ihr mir getan.“&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
Dann wird er auch zu denen [auf] seiner Linken sagen: „Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in des ewige Feuer, das [von] dem Teufel und seinen Boten [vor]bereitet ist.&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben, ich war durstig und ihr habt mich nicht getränkt,&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
ich war fremd und ihr habt mich nicht aufgenommen, [ich war] nackt und ihr habt mir nichts übergezogen, [ich war] krank und im Gefängnis und ihr habt nicht nach mir geschaut.“&lt;br /&gt;
{{S|44}} &lt;br /&gt;
Dann werden sie antworten und sagen: „Herr, wann haben wir dich als Hungernden gesehen oder als Durstigen oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?“&lt;br /&gt;
{{S|45}} &lt;br /&gt;
Dann wird er ihnen folgendermaßen&amp;lt;ref name=&amp;quot;antwortend_sagen&amp;quot; /&amp;gt; antworten: „Amen, ich sage euch: wie viel ihr nicht getan habt einem dieser Geringsten, [so viel] habt ihr auch nicht mir getan.“&lt;br /&gt;
{{S|46}} &lt;br /&gt;
Und sie werden weggehen, diese in die ewige Strafe, die gerechten aber ins ewige Leben.&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chirss</name></author>
	</entry>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Matth%C3%A4us_25&amp;diff=13893</id>
		<title>Matthäus 25</title>
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		<updated>2014-01-19T18:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chirss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
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{{L|1}}&lt;br /&gt;
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{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}} Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reiste; Er rief seine eigenen Knechte und übergab ihnen seine Habe.&lt;br /&gt;
{{L|15}} Und dem einen gab er fünf Talente, dem anderen zwei, einem anderen eines, jedem nach seinen eigenen Fähigkeiten, und reiste bald darauf ab.&lt;br /&gt;
{{L|16}} Der aber fünf Talente bekam, ging hin und gewann weitere fünf, indem er mit denselben Geschäfte machte.&lt;br /&gt;
{{L|17}} Auf die selbe Weise (handelte) der, welcher zwei Talente (bekommen hatte), er gewann weitere zwei.&lt;br /&gt;
{{L|18}} Aber der, der das Eine bekommen hatte, (ging hin) vergrub (es) in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.&lt;br /&gt;
{{L|19}} Aber nach einer langen Zeit kommt der Herr jener Knechte und rechnete (die Angelegenheit) mit ihnen ab.&lt;br /&gt;
{{L|20}} Und es trat herbei, der die fünf Talente bekommen hatte, brachte weitere fünf Talente und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe weitere fünf Talente habe ich gewonnen.&lt;br /&gt;
{{L|21}} Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Gehe hinein in die Freude deines Herrn!&lt;br /&gt;
{{L|22}} Aber es trat auch herzu der, der die zwei Talente (bekam) und er sprach: Herr, zwei Talente hast du mir übergeben, siehe weitere zwei Talente habe ich gewonnen.&lt;br /&gt;
{{L|23}} Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Geh hinein in die Freude deines Herrn!&lt;br /&gt;
{{L|24}} Aber es trat auch herzu der, der das eine Talent bekommen hatte und sprach: Herr, ich kenne dich: Du bist ein harter Mensch, denn du ernstes, wo du nicht gesät hast und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast.&lt;br /&gt;
{{L|25}} und weil ich mich fürchtete, darum ging ich hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe da hast du das deine (wieder).&lt;br /&gt;
{{L|26}} Aber sein Herr antwortete ihm: Du schlechter und fauler Knecht! Du wusstest, dass ich ernte wo ich nicht gesät habe und sammle wo ich nicht ausgestreut habe?&lt;br /&gt;
{{L|27}} Also hättest du mein Geld den Wechslern geben sollen und wenn ich wieder gekommen wäre hätte ich das meine mit Zinsen erhalten.&lt;br /&gt;
{{L|28}} Also, nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat,&lt;br /&gt;
{{L|29}} denn jedem, der da viel hat, wird gegeben werden, und er wird im Überfluss haben. Aber von dem, der nicht hat, dem wird auch das, was er hat, weggenommen werden.&lt;br /&gt;
{{L|30}} Und dem unnützen Knecht werft in die äußerste Finsternis. Dort wird das Weinen und das Zähneklappern sein.&lt;br /&gt;
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{{S|1}} Dann wird das Königreich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, welche, nachdem sie die Fackeln von ihnen ergriffen, hinausgingen zu der Begegnung des Bräutigams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Fünf aber aus diesen waren dumm und fünf vernünftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Denn die Dummen nahmen die Fackeln von ihnen, nicht nahmen sie mit sich Öl.&lt;br /&gt;
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{{S|7}} Dann standen alle Jungfrauen auf und ordneten die Fackeln von ihnen an.&lt;br /&gt;
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{{S|8}} Die Dummen aber sagten den Vernünftigen: „Gebt uns aus eurem Öl, weil die Lampen von uns erlöschen.“&lt;br /&gt;
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{{S|9}} Die Vernünftigen antworteten aber, wobei sie sagten: „Niemals wird es dann für uns und euch reichen. Geht eher zu den Verkäufern und kauft es selbst!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Nachdem sie aber gegangen sind zu kaufen, kam der Bräutigam und die, die bereit waren, gingen mit diesem hinein auf die Hochzeit und die Tür wurde geschlossen.&lt;br /&gt;
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