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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jakobus_1&amp;diff=3256</id>
		<title>Jakobus 1</title>
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		<updated>2010-11-02T20:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung erfüllt die meisten Kriterien}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}Freut euch, wenn ihr verschiedene Prüfungen bestehen müsst, meine Geschwister,&lt;br /&gt;
{{L|3}}weil ihr dann wisst, dass, wenn der Glaube geprüft wird, Durchhaltevermögen entsteht.&lt;br /&gt;
{{L|4}}Diese Eigenschaft soll dann zu einem gesamten Werk werden, damit ihr vollkommen und fehlerlos seid, indem ihr alle Punkte erfüllt.&lt;br /&gt;
{{L|5}}Wenn es aber einen unter euch gibt, dem es an Weisheit mangelt, so soll er Gott, den großzügigen und vorbehaltlosen, darum bitten. Und sie wird ihm gegeben werden.&lt;br /&gt;
{{L|6}}Er soll aber im Glauben bitten und dabei keinerlei Bedenken oder Zweifel haben: Denn wer zweifelt, ist wie eine Meereswoge die hin- und hergetrieben wird.&lt;br /&gt;
{{L|7}}Nähmlich sollte jener Mensch nicht glauben,&lt;br /&gt;
{{L|8}}dass er etwas vom Herrn bekommt, wenn sein Herz geteilt ist und er unsicher auf seinen Wegen geht.&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} Jakobus, ein Sklave&amp;lt;ref&amp;gt;Cf. Johnson.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Knecht, Diener) Gottes und [des] Herrn Jesus Christus, [schreibt] an die zwölf Stämme in der Zerstreuung (Diaspora). Grüße&amp;lt;ref&amp;gt;Im Original ein direkt ans Satzende gehängter, unabhängiger Inf.: „grüßen“. Diese Formel kann unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;! &lt;br /&gt;
{{S|2}} Haltet es für ganze Freude, meine Geschwister, wenn ihr in vielfältige Prüfungen&amp;lt;ref&amp;gt;„πειρασμος“ kann sowohl eine „Prüfung“ als eine gewöhnliche „schwierige Zeit im Leben“, als auch eine geistliche „Versuchung zur Sünde“ meinen. Hier sind vom Kontext her wohl „weltliche Prüfungen“ gemeint. Ab V. 13 scheint aber ebenso die Versuchung zur Sünde gemeint zu sein (Dibelius).&amp;lt;/ref&amp;gt; fallt, &lt;br /&gt;
{{S|3}} da ihr wisst&amp;lt;ref&amp;gt;Ptz. coni.: Hier temp. gedeutet. Alternativ auch mod., dann: „im Wissen“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass die Erprobung eures Glaubens Durchhaltevermögen&amp;lt;ref&amp;gt;Diese vielleicht etwas ungewöhnliche Übersetzung fasst meines Erachtens sehr gut die von B/A skizzierte Bedeutung zusammen und ersetzt sie durch einen moderneren Begriff, den man auch noch versteht. Dibelius u.a. betonen aber, dass der Begriff auch eine tatkräftige Komponente enthält – es wird nicht nur abgewartet, sondern auch entsprechend gehandelt. Mögliche Alternativen: „Ausharren, Geduld, Ausdauer, Standhaftigkeit“.&amp;lt;/ref&amp;gt; hervorbringt. &lt;br /&gt;
{{S|4}} Das Durchhaltevermögen soll dann zu einem vollkommenen Werk&amp;lt;ref&amp;gt;Oder sinngemäßer: „Ausgang“ (cf. Johnson).&amp;lt;/ref&amp;gt; führen&amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. „[zur Folge] haben“. 3. Sg. Imp. Präs. Durch die Aspektbedeutung impliziert ist eine dauerhafte oder ständig neue Veränderung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, damit ihr vollkommen und untadelig seid, indem&amp;lt;ref&amp;gt;Modale Auflösung eines Ptz. coni. Oder „und in keinem Punkt zurückbleibt“. Möglich auch temporal, kausal.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr in keinem Punkt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „in nichts“, „in keinem Ding“&amp;lt;/ref&amp;gt; zurückbleibt. &lt;br /&gt;
{{S|5}} Wenn es aber einem [von] euch an Weisheit fehlt, soll er [sie] von dem Gott erbitten, der allen großzügig&amp;lt;ref&amp;gt;Die gewählte Form könnte an die Jesustradition (Mt 7:7-11 par Lk 11:9-13) angelehnt sein und scheint außerdem besser in den Kontext zu passen.&amp;lt;/ref&amp;gt; (vorbehaltlos) und ohne zu Vorwürfe zu machen&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines wohl modalen adv. Ptz. Das Wort heißt eigentlich eher „(be)schimpfen“. Es bezieht sich vermutlich darauf, dass sich nicht darüber beklagt, dass er Weisheit geben „muss“ (cf. B/A). Daher wurde diese Übersetzung gewählt.&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attr. Ptz.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sie wird ihm gegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Indefiniter Konditionalsatz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;cf. Mt 7:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|6}} Er soll aber im Glauben [darum] bitten&amp;lt;ref&amp;gt;3. Sg. Imp. Präs. Die Aspektbedeutung impliziert ein ständiges oder wiederholtes Bitten.&amp;lt;/ref&amp;gt; [und dabei] keinerlei Bedenken haben&amp;lt;ref&amp;gt;Modales adv. Ptz. Gemeint ist, nicht die Bereitwilligkeit Gottes zu geben anzuzweifeln (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; (keinesfalls zweifeln): Denn wer zweifelt&amp;lt;ref&amp;gt;Subst. Ptz. Im Urtext dasselbe Wort wie „Bedenken haben“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind bewegt und hin- und hergetrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Der letzte Nebensatz ersetzt im Deutschen zwei attributive Ptz., die sich wie Adjektive direkt auf die Meereswoge beziehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|7}} Jener Mensch soll nämlich nicht meinen&amp;lt;ref&amp;gt;3. Sg. Imp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass er etwas vom Herrn erhalten wird, &lt;br /&gt;
{{S|8}} [er ist] geteilten Herzens&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „zweiseeliger Mann/Mensch“ (cf. 4,8). Das heißt ungefähr: „mit geteiltem Herzen“ (SLT), „in seinem Innersten gespalten“ (NGÜ). Das bezeichnet das Gegenteil der ungeteilten Hingabe zu Gott (Mußner). Da der Begriff vor Jak ncht belegt ist, könnte der Autor ihn sogar erfunden haben (cf. Diskussion bei Johnson). B/A, NSS, Dibelius schlagen die Übersetzung „ein Zweifler“ vor.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wankelmütig auf allen seinen Wegen&amp;lt;ref&amp;gt;Bedeutet also etwa „unentschlossen in allen seinen Entscheidungen“.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|9}} Stattdessen&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Übersetzung von δὲ wurde gewählt, um den doppelten Gegensatz auszudrücken, der durch die beiden δὲ in Vv. 9/10 entsteht.&amp;lt;/ref&amp;gt; soll der geringe Bruder sich seiner hohen Stellung rühmen&amp;lt;ref&amp;gt;3. Sg. Imp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, &lt;br /&gt;
{{S|10}} der reiche [Bruder]&amp;lt;ref&amp;gt;Mußner, Moo, Blomberg u.a. halten „ὁ πλούσιος“ für ein Adjektiv, zu dem „ὁ ἀδελφὸς“ aus dem vorherigen Satz zu ergänzen ist. Dibelius u.a. sehen „ὁ πλούσιος“ als Substantiv. Die erste Möglichkeit wurde gewählt, weil es zynisch wäre anzunehmen, dass jeder Reiche allgemein sich seiner kommenden Erniedrigung brüsten sollte, auch wenn er gar nicht daran glaubt. Auch in den folgenden Kapiteln werden reiche Gemeindemitglieder erwähnt, sodass es natürlich erscheint, hier davon auszugehen, dass der „Reiche“ ebenso ein „reicher Bruder“ ist (cf. Diskussion bei Blomberg/Kamell.) - Allerdings legt der Autor möglicherweise gar kein Augenmerk auf diese Unterscheidung, sondern spricht, in der Tradition der Weisheitsliteratur, allgemein von den Reichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber seiner Erniedrigung, denn er wird wie eine Grasblüte&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Blume/Blüte des Grases“. Hat hier wohl die Bedeutung von Unkraut im Gegensatz zu kultivierten Pflanzen (BA).&amp;lt;/ref&amp;gt; vergehen. &lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn die Sonne geht mit dem heißen Wind&amp;lt;ref&amp;gt;Der verwendete Begriff kann sowohl für Hitze, als auch für sengend heißen Wind stehen. Aber die Hitze wird erst am frühen Nachmittag besonders drückend, während der heiße Wüstenwind den ganzen Tag über weht. Deshalb wurde diese Lösung vorgezogen (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; auf und vertrocknet das Gras und seine Blüte fällt ab und die Schönheit ihres Aussehens vergeht.&amp;lt;ref&amp;gt;In Palästina blüht das Gras nur sehr kurz. Zweifellos bezieht sich der Autor hierauf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genau so wird auch der Reiche in seinem Lebenswandel&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „in seinen Wegen“. Sinngemäß geht es hier wohl um Unternehmungen wie Geschäftsreisen, etc. Alternativ möglicherweise auch als „Lebenswandel“ übersetzbar (B/A).&amp;lt;/ref&amp;gt; dahinschwinden&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff wird sonst auch häufig für das Verwelken von Blumen verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle präsentisch übersetzten Verben im Satz stehen im Urtext im gnomischen Aorist.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|12}} Glücklich [ist] der Mensch&amp;lt;ref&amp;gt;Im Urtext steht hier „Mann“, jedoch mit klar generischer Bedeutung (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt;, der eine Prüfung&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist, wie oben, keine geistliche Versuchung, sondern allgemein eine Schwierigkeit, eine „Prüfung“ im Leben. S. Vv. 2-4 (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; [standhaft]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Einfügung soll der Bedeutung des Verbs näher kommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; erträgt, denn wenn er sich bewährt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Adv. Ptz. Aor., temporal. Wörtlich: „erprobt geworden ist“. Das Ptz. kann auch kausal aufgelöst werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wird er den Siegeskranz des Lebens&amp;lt;ref&amp;gt;Gen. epexegeticus (NSS). „Siegeskranz, welcher das Leben ist“ (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; empfangen, den [Gott] denen verheißen hat, die ihn lieben&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz., hier aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|13}} Niemand, der [gerade] versucht wird,&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz. Präs., temp. aufgelöst. Das „[gerade]“ wurde eingefügt, um die temporale Auflösung des Ptz. durch den Einschub deutlich zu machen. &amp;lt;/ref&amp;gt; soll sagen&amp;lt;ref&amp;gt;3. Sg. Imp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, {dass}&amp;lt;ref&amp;gt;ὅτι recitativum.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ich werde von Gott versucht! – denn Gott kann nicht vom Bösen versucht werden&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Gott ist des Bösen nicht versuchbar/ohne Versuchung/unversucht“. Hier Deutung als Gen. separationis (Johnson, Mußner, Dibelius, NSS). Alternativ auch der Gen. der Richtung, dann „Gott kann nicht zum Bösen versucht werden“ (NSS). Theoretisch ebenfalls möglich: „[im] Bösen unerfahren“ (Johnson).&amp;lt;/ref&amp;gt;; er versucht selbst auch niemanden. &lt;br /&gt;
{{S|14}} Vielmehr&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Übersetzung von δὲ wurde gewählt, um den Argumentationsgang wie im Urtext aufrecht zu erhalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird jeder versucht, indem er von der eigenen Begierde fortgerissen und verlockt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Modale Auflösung zweier adv. Ptz. Alternativ kausal, temporal, konditional.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|15}} Daraufhin, wenn die Begierde schwanger geworden ist&amp;lt;ref&amp;gt;Ptc. coni. Aor.; temp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, gebiert sie Sünde, und die Sünde, wenn sie ans Ziel gelangt ist&amp;lt;ref&amp;gt;Eig. Futur. Alternativ: „erwachsen geworden“. Das passt in den Sinn der Metapher von der Begierde, dem Gebären und Erwachsenwerden der Sünde (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt;, gebiert Tod. &lt;br /&gt;
{{S|16}} Lasst euch nicht täuschen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Werdet nicht getäuscht“. Alternativ auch aktiv: „Täuscht euch nicht“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, meine geliebten Geschwister! &lt;br /&gt;
{{S|17}} Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben&amp;lt;ref&amp;gt;Hier, am wahrscheinlichsten, einfach als prädikatives, periphrastisch Ptz. aufgelöst. Alternativ auch als kausales Ptc. coni.: „ist von oben, weil … kommt“ oder attributiv: „ist von oben, welches … kommt“. Wörtlich: „ist von oben, herabkommend vom“ (Ptz. Präs. Akt.).&amp;lt;/ref&amp;gt;, vom Vater der Lichter&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind die Himmelskörper als natürliche Lichtquellen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei dem es weder Veränderung noch Verfinsterung (Schatten) durch Wende&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „[der] Wende Verfinsterung“. Lt. B/A war „τροπῆ“ wohl einmal ein astrologischer Terminus technicus, der wohl „Sonnenwende“ bedeutete, aber in der Koine verloren gegangen ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „ist“&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|18}} Aus [freiem] Willen&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines kausalen oder modalen Ptz. Aor. Pass. (wörtlich „gewillt habend“).&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er uns [durch] das Wort der Wahrheit&amp;lt;ref&amp;gt;Dat. instrumentalis.&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren, damit wir gewissermaßen die Erstlingsgabe seiner Geschöpfe sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines fin. AcI + εἰς τὸ.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|19}} Denkt daran&amp;lt;ref&amp;gt;So NSS. Wörtlich „Wisst“ (Imp.) oder „Ihr wisst“ (Ind.). Hier wurde die Imperativoption vorgezogen und die Übertragung versucht. Möglich wäre auch die Wiedergabe als „Wisst dies:“ (So bei Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt;, meine geliebten Geschwister: Jeder Mensch soll schnell [dazu bereit] sein zuzuhören, [aber] langsam [bereit] zu sprechen [und] langsam [bereit] zum Zorn. &lt;br /&gt;
{{S|20}} Denn [der] Zorn eines Menschen&amp;lt;ref&amp;gt;Hier verwendet der Autor „Mann“ wieder im generischen Sinne als Synomym für „Mensch“ (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; bewirkt nicht [die] Gerechtigkeit vor Gott&amp;lt;ref&amp;gt;Gen. subi.: also die Gerechtigkeit vor Gott/nach der Gott urteilt. Kann umschrieben werden: „was vor Gott gerecht ist“ (So Lut, EU, NGÜ). Wörtlich „Gerechtigkeit Gottes“ (so bei RevElb, SLT).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alternativ nach NSS: „erfüllt nicht die von Gott gesetzte Gerechtigkeit.“&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|21}} Deshalb legt alle Unsauberkeit und übermäßige Schlechtigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „[alles] Übermaß der Schlechtigkeit“. Die Bedeutung ist eindeutig nicht „alle Schlechtigkeit, die ihr übrig habt“, sondern „von der es so viel gibt“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab [und]&amp;lt;ref&amp;gt;Das Verb des ersten Satzteils ist ein Ptz. Aor., das sowohl vorzeitig, als auch gleichzeitig gedeutet werden kann. Deshalb alternativ: „Nachdem/Wenn/Weil ihr ...abgelegt habt“.&amp;lt;/ref&amp;gt; nehmt das eingepflanzte Wort, das eure Seelen zu retten vermag, in Bescheidenheit&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: „in Freundlichkeit“. Weil dieser Teil im Griechischen zwischen genau zwischen den beiden imperativischen Teilsätzen steht, ist seine Zuordnung nicht ganz klar. Die meisten Übersetzer beziehen es jedoch auf den zweiten Teil (So auch bei Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; auf.&lt;br /&gt;
{{S|22}} Aber werdet Täter [des] Wortes und nicht nur [seine] Hörer, die sich selbst betrügen&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. od. adv. (modales) Ptz.&amp;lt;/ref&amp;gt;! &lt;br /&gt;
{{S|23}} Denn wenn jemand Hörer [des] Wortes ist, aber&amp;lt;ref&amp;gt;Adversatives καί, das entsprechend wiedergegeben wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht [sein] Täter, gleicht dieser einem Mann, der sein natürliches Gesicht&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: „natürliches Aussehen“ (So NSS). Wörtlich: „Aussehen/Gesicht der Schöpfung“. Dabei handelt es sich um einen Semitismus, der auch einfach mit „Gesicht“ übersetzt werden kann.&amp;lt;/ref&amp;gt; in einem Spiegel betrachtet&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz. Das Wort meint nicht ein flüchtiges, sondern ein genaues Betrachten (Blomberg/Kamell). Spiegel in der Antike waren gewöhnlich aus poliertem Metall. Denkbar ist ein Bezug, wonach man sich darin nicht besonders gut erkennen konnte, deshalb musste man schon genauer hinschauen. Andererseits cf. 2Kor 3,18, wo von einem ziemlich klaren Spiegel gesprochen zu werden scheint. Eine kommunikative Übersetzung könnte darum „studiert“ lauten. So auch im nächsten Vers.&amp;lt;/ref&amp;gt; –&amp;lt;ref&amp;gt;Indefiniter Konditionalsatz.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|24}} denn er betrachtet sich&amp;lt;ref&amp;gt;Die ersten drei Verben dieses Satzes stehen eigentlich im gnomischen Aorist/Perfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und geht weg und vergisst sofort, wie er aussah&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „wie er beschaffen war“&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|25}} Wer sich aber in [das] vollkommene Gesetz der Freiheit vertieft&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „vorbeugt“. Alternativ vorzeitig: „vertieft hat“. Hier wieder gnomisch gedeutet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dabei bleibt&amp;lt;ref&amp;gt;Oder vorzeitig: „geblieben ist“&amp;lt;/ref&amp;gt;, indem er kein vergesslicher Hörer&amp;lt;ref&amp;gt;Gen. qualitatis. Wörtlich: „Hörer der Vergesslichkeit“&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern ein Täter des Werkes [Gottes] wird&amp;lt;ref&amp;gt;Oder vorzeitig: „geworden ist“. Das modale Ptz. Aor. Pass. lässt sich analog zu den vorhergehenden Verben verschieden auflösen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der wird durch sein Tun (in seinem Tun) selig sein. &lt;br /&gt;
{{S|26}} Wenn jemand gottesfürchtig (fromm) zu sein scheint (meint), aber [dabei]&amp;lt;ref&amp;gt;Eingefügt, um die durativ-iterative Bedeutung des aufgelösten attr. Ptz. Präs. besser zu erfassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Zunge nicht in Zaum hält, sondern sein Herz betrügt&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz. Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Gottesverehrung [ist] wertlos.&amp;lt;ref&amp;gt;Indefiniter Konditionalsatz.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|27}} Reine und unbefleckte Gottesverehrung vor [unserem] Gott und Vater besteht darin&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „ist dies“&amp;lt;/ref&amp;gt;, Waisen und Witwen in ihrer bedrängten Lage zu besuchen [und] sich selbst vor der Welt unbefleckt (fehlerlos, makellos, untadelig) zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
Die vorliegende Übersetzung (SF) entstand für ein Studienprojekt, bei dem der gesamte Jakobusbrief übersetzt, mit Kommentaren abgeglichen und exegesiert werden sollte. Allerdings folgt die Übersetzung nicht immer Offene-Bibel-Konventionen: So wurden so gut wie alle Partizipien (bis auf einige substantivierte) aufgelöst und die Sätze so natürlich wie möglich aufgebaut, ohne die Genauigkeit zu beeinträchtigen oder den griechischen Satzbau aufzubrechen. Der Imperativ in der dritten Person wurde gewöhnlich mit dem Hilfsverb &amp;quot;sollen&amp;quot; übersetzt (jeweils vermerkt); auf Aspektbedeutung und Sinnrichtung (bei adverbialen Partizipien u.a.) wurde besonderer Wert gelegt. Beim Übersetzen wurde auch auf den Transport des Textsinns geachtet und stellenweise Vorschläge und Anmerkungen zur kommunikativen Übersetzung gemacht (jedoch unvollständig). Der gesamte Text wurde unter Zuhilfenahme des Neuen sprachlichen Schlüssels (NSS), der Kurzgrammatik zum ntl. Griechisch (KG) und dem Wörterbuch von Bauer/Aland (B/A) übersetzt und, stellenweise ausführlich, mit dem exegetischen Kommentar von Blomberg u. Kamell abgeglichen. Wo es nützlich erschien, wurden wichtige deutsche Übersetzungen in den Fußnoten zitiert (LUT, EU, Menge, REB, SLT, NGÜ), teilweise auch englische (NIV, NASB, ESV, NET). An kritischen Stellen wurden die Jakobuskommentare von M. Dibelius und L.T. Johnson, teilweise auch F. Mußner konsultiert. Weitere Referenzen entstammen entweder der Diskussion während der Vorlesung (so Maier, Louw/Nida), der Pflichtlektüre (so Bauckham) oder den genannten Quellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lückenhaft ist noch der Abgleich mit Kommentaren in den Kapiteln 4 und v.a. 5 (dort meist auch angegeben). Bei manchen Angaben wurden die Quellen nicht angegeben; entweder weil sie mit jeder Grammatik zu verifizieren sind, oder weil sie meinem NSS oder Blomberg/Kamell entstammen und ich es schlichtweg vergaß. Nicht jedes Wort oder jede Wendung erhielt bei der Ergründung der tatsächlichen Bedeutung die Aufmerksamkeit, die sie verdienten, auch wenn ich sicherlich die brennendsten Probleme erhellen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine ursprüngliche Übersetzung enthielt Anführungszeichen. Wo diese noch bestehen, habe ich sie entweder übersehen, oder sie dienen der Abgrenzung eines Zitats (z.B. 4,6). Vielleicht sind beim Kopieren der Verse und Transport der Fußnoten Fehler entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde die Übersetzung wohl weiter pflegen und auch noch eine Einleitung verfassen (es sei denn jemand anderes ist schneller :-) ). --[[Benutzer:Ben|Ben]] 15:17, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jakobus_1&amp;diff=3248</id>
		<title>Jakobus 1</title>
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		<updated>2010-11-02T19:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung erfüllt die meisten Kriterien}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}Freut euch wenn ihr in verschiedene Prüfungen bestehen müsste, meine Geschwister,&lt;br /&gt;
{{L|3}}weil ihr dann wisst, dass wenn der Glaube geprüft wird, Durchhaltevermögen entsteht.&lt;br /&gt;
{{L|4}}Diese Eigentschaft soll dann zu einem gesamten Werk werden, damit ihr volkommen und fehlerlos seid, indem ihr in alle Punkte erfüllt.&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} Jakobus, ein Sklave&amp;lt;ref&amp;gt;Cf. Johnson.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Knecht, Diener) Gottes und [des] Herrn Jesus Christus, [schreibt] an die zwölf Stämme in der Zerstreuung (Diaspora). Grüße&amp;lt;ref&amp;gt;Im Original ein direkt ans Satzende gehängter, unabhängiger Inf.: „grüßen“. Diese Formel kann unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;! &lt;br /&gt;
{{S|2}} Haltet es für ganze Freude, meine Geschwister, wenn ihr in vielfältige Prüfungen&amp;lt;ref&amp;gt;„πειρασμος“ kann sowohl eine „Prüfung“ als eine gewöhnliche „schwierige Zeit im Leben“, als auch eine geistliche „Versuchung zur Sünde“ meinen. Hier sind vom Kontext her wohl „weltliche Prüfungen“ gemeint. Ab V. 13 scheint aber ebenso die Versuchung zur Sünde gemeint zu sein (Dibelius).&amp;lt;/ref&amp;gt; fallt, &lt;br /&gt;
{{S|3}} da ihr wisst&amp;lt;ref&amp;gt;Ptz. coni.: Hier temp. gedeutet. Alternativ auch mod., dann: „im Wissen“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass die Erprobung eures Glaubens Durchhaltevermögen&amp;lt;ref&amp;gt;Diese vielleicht etwas ungewöhnliche Übersetzung fasst meines Erachtens sehr gut die von B/A skizzierte Bedeutung zusammen und ersetzt sie durch einen moderneren Begriff, den man auch noch versteht. Dibelius u.a. betonen aber, dass der Begriff auch eine tatkräftige Komponente enthält – es wird nicht nur abgewartet, sondern auch entsprechend gehandelt. Mögliche Alternativen: „Ausharren, Geduld, Ausdauer, Standhaftigkeit“.&amp;lt;/ref&amp;gt; hervorbringt. &lt;br /&gt;
{{S|4}} Das Durchhaltevermögen soll dann zu einem vollkommenen Werk&amp;lt;ref&amp;gt;Oder sinngemäßer: „Ausgang“ (cf. Johnson).&amp;lt;/ref&amp;gt; führen&amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. „[zur Folge] haben“. 3. Sg. Imp. Präs. Durch die Aspektbedeutung impliziert ist eine dauerhafte oder ständig neue Veränderung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, damit ihr vollkommen und untadelig seid, indem&amp;lt;ref&amp;gt;Modale Auflösung eines Ptz. coni. Oder „und in keinem Punkt zurückbleibt“. Möglich auch temporal, kausal.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr in keinem Punkt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „in nichts“, „in keinem Ding“&amp;lt;/ref&amp;gt; zurückbleibt. &lt;br /&gt;
{{S|5}} Wenn es aber einem [von] euch an Weisheit fehlt, soll er [sie] von dem Gott erbitten, der allen großzügig&amp;lt;ref&amp;gt;Die gewählte Form könnte an die Jesustradition (Mt 7:7-11 par Lk 11:9-13) angelehnt sein und scheint außerdem besser in den Kontext zu passen.&amp;lt;/ref&amp;gt; (vorbehaltlos) und ohne zu Vorwürfe zu machen&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines wohl modalen adv. Ptz. Das Wort heißt eigentlich eher „(be)schimpfen“. Es bezieht sich vermutlich darauf, dass sich nicht darüber beklagt, dass er Weisheit geben „muss“ (cf. B/A). Daher wurde diese Übersetzung gewählt.&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attr. Ptz.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sie wird ihm gegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Indefiniter Konditionalsatz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;cf. Mt 7:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|6}} Er soll aber im Glauben [darum] bitten&amp;lt;ref&amp;gt;3. Sg. Imp. Präs. Die Aspektbedeutung impliziert ein ständiges oder wiederholtes Bitten.&amp;lt;/ref&amp;gt; [und dabei] keinerlei Bedenken haben&amp;lt;ref&amp;gt;Modales adv. Ptz. Gemeint ist, nicht die Bereitwilligkeit Gottes zu geben anzuzweifeln (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; (keinesfalls zweifeln): Denn wer zweifelt&amp;lt;ref&amp;gt;Subst. Ptz. Im Urtext dasselbe Wort wie „Bedenken haben“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind bewegt und hin- und hergetrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Der letzte Nebensatz ersetzt im Deutschen zwei attributive Ptz., die sich wie Adjektive direkt auf die Meereswoge beziehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|7}} Jener Mensch soll nämlich nicht meinen&amp;lt;ref&amp;gt;3. Sg. Imp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass er etwas vom Herrn erhalten wird, &lt;br /&gt;
{{S|8}} [er ist] geteilten Herzens&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „zweiseeliger Mann/Mensch“ (cf. 4,8). Das heißt ungefähr: „mit geteiltem Herzen“ (SLT), „in seinem Innersten gespalten“ (NGÜ). Das bezeichnet das Gegenteil der ungeteilten Hingabe zu Gott (Mußner). Da der Begriff vor Jak ncht belegt ist, könnte der Autor ihn sogar erfunden haben (cf. Diskussion bei Johnson). B/A, NSS, Dibelius schlagen die Übersetzung „ein Zweifler“ vor.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wankelmütig auf allen seinen Wegen&amp;lt;ref&amp;gt;Bedeutet also etwa „unentschlossen in allen seinen Entscheidungen“.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|9}} Stattdessen&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Übersetzung von δὲ wurde gewählt, um den doppelten Gegensatz auszudrücken, der durch die beiden δὲ in Vv. 9/10 entsteht.&amp;lt;/ref&amp;gt; soll der geringe Bruder sich seiner hohen Stellung rühmen&amp;lt;ref&amp;gt;3. Sg. Imp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, &lt;br /&gt;
{{S|10}} der reiche [Bruder]&amp;lt;ref&amp;gt;Mußner, Moo, Blomberg u.a. halten „ὁ πλούσιος“ für ein Adjektiv, zu dem „ὁ ἀδελφὸς“ aus dem vorherigen Satz zu ergänzen ist. Dibelius u.a. sehen „ὁ πλούσιος“ als Substantiv. Die erste Möglichkeit wurde gewählt, weil es zynisch wäre anzunehmen, dass jeder Reiche allgemein sich seiner kommenden Erniedrigung brüsten sollte, auch wenn er gar nicht daran glaubt. Auch in den folgenden Kapiteln werden reiche Gemeindemitglieder erwähnt, sodass es natürlich erscheint, hier davon auszugehen, dass der „Reiche“ ebenso ein „reicher Bruder“ ist (cf. Diskussion bei Blomberg/Kamell.) - Allerdings legt der Autor möglicherweise gar kein Augenmerk auf diese Unterscheidung, sondern spricht, in der Tradition der Weisheitsliteratur, allgemein von den Reichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber seiner Erniedrigung, denn er wird wie eine Grasblüte&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Blume/Blüte des Grases“. Hat hier wohl die Bedeutung von Unkraut im Gegensatz zu kultivierten Pflanzen (BA).&amp;lt;/ref&amp;gt; vergehen. &lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn die Sonne geht mit dem heißen Wind&amp;lt;ref&amp;gt;Der verwendete Begriff kann sowohl für Hitze, als auch für sengend heißen Wind stehen. Aber die Hitze wird erst am frühen Nachmittag besonders drückend, während der heiße Wüstenwind den ganzen Tag über weht. Deshalb wurde diese Lösung vorgezogen (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; auf und vertrocknet das Gras und seine Blüte fällt ab und die Schönheit ihres Aussehens vergeht.&amp;lt;ref&amp;gt;In Palästina blüht das Gras nur sehr kurz. Zweifellos bezieht sich der Autor hierauf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genau so wird auch der Reiche in seinem Lebenswandel&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „in seinen Wegen“. Sinngemäß geht es hier wohl um Unternehmungen wie Geschäftsreisen, etc. Alternativ möglicherweise auch als „Lebenswandel“ übersetzbar (B/A).&amp;lt;/ref&amp;gt; dahinschwinden&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff wird sonst auch häufig für das Verwelken von Blumen verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle präsentisch übersetzten Verben im Satz stehen im Urtext im gnomischen Aorist.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|12}} Glücklich [ist] der Mensch&amp;lt;ref&amp;gt;Im Urtext steht hier „Mann“, jedoch mit klar generischer Bedeutung (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt;, der eine Prüfung&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist, wie oben, keine geistliche Versuchung, sondern allgemein eine Schwierigkeit, eine „Prüfung“ im Leben. S. Vv. 2-4 (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; [standhaft]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Einfügung soll der Bedeutung des Verbs näher kommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; erträgt, denn wenn er sich bewährt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Adv. Ptz. Aor., temporal. Wörtlich: „erprobt geworden ist“. Das Ptz. kann auch kausal aufgelöst werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wird er den Siegeskranz des Lebens&amp;lt;ref&amp;gt;Gen. epexegeticus (NSS). „Siegeskranz, welcher das Leben ist“ (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; empfangen, den [Gott] denen verheißen hat, die ihn lieben&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz., hier aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|13}} Niemand, der [gerade] versucht wird,&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz. Präs., temp. aufgelöst. Das „[gerade]“ wurde eingefügt, um die temporale Auflösung des Ptz. durch den Einschub deutlich zu machen. &amp;lt;/ref&amp;gt; soll sagen&amp;lt;ref&amp;gt;3. Sg. Imp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, {dass}&amp;lt;ref&amp;gt;ὅτι recitativum.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ich werde von Gott versucht! – denn Gott kann nicht vom Bösen versucht werden&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Gott ist des Bösen nicht versuchbar/ohne Versuchung/unversucht“. Hier Deutung als Gen. separationis (Johnson, Mußner, Dibelius, NSS). Alternativ auch der Gen. der Richtung, dann „Gott kann nicht zum Bösen versucht werden“ (NSS). Theoretisch ebenfalls möglich: „[im] Bösen unerfahren“ (Johnson).&amp;lt;/ref&amp;gt;; er versucht selbst auch niemanden. &lt;br /&gt;
{{S|14}} Vielmehr&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Übersetzung von δὲ wurde gewählt, um den Argumentationsgang wie im Urtext aufrecht zu erhalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird jeder versucht, indem er von der eigenen Begierde fortgerissen und verlockt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Modale Auflösung zweier adv. Ptz. Alternativ kausal, temporal, konditional.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|15}} Daraufhin, wenn die Begierde schwanger geworden ist&amp;lt;ref&amp;gt;Ptc. coni. Aor.; temp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, gebiert sie Sünde, und die Sünde, wenn sie ans Ziel gelangt ist&amp;lt;ref&amp;gt;Eig. Futur. Alternativ: „erwachsen geworden“. Das passt in den Sinn der Metapher von der Begierde, dem Gebären und Erwachsenwerden der Sünde (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt;, gebiert Tod. &lt;br /&gt;
{{S|16}} Lasst euch nicht täuschen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Werdet nicht getäuscht“. Alternativ auch aktiv: „Täuscht euch nicht“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, meine geliebten Geschwister! &lt;br /&gt;
{{S|17}} Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben&amp;lt;ref&amp;gt;Hier, am wahrscheinlichsten, einfach als prädikatives, periphrastisch Ptz. aufgelöst. Alternativ auch als kausales Ptc. coni.: „ist von oben, weil … kommt“ oder attributiv: „ist von oben, welches … kommt“. Wörtlich: „ist von oben, herabkommend vom“ (Ptz. Präs. Akt.).&amp;lt;/ref&amp;gt;, vom Vater der Lichter&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind die Himmelskörper als natürliche Lichtquellen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei dem es weder Veränderung noch Verfinsterung (Schatten) durch Wende&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „[der] Wende Verfinsterung“. Lt. B/A war „τροπῆ“ wohl einmal ein astrologischer Terminus technicus, der wohl „Sonnenwende“ bedeutete, aber in der Koine verloren gegangen ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „ist“&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|18}} Aus [freiem] Willen&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines kausalen oder modalen Ptz. Aor. Pass. (wörtlich „gewillt habend“).&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er uns [durch] das Wort der Wahrheit&amp;lt;ref&amp;gt;Dat. instrumentalis.&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren, damit wir gewissermaßen die Erstlingsgabe seiner Geschöpfe sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines fin. AcI + εἰς τὸ.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|19}} Denkt daran&amp;lt;ref&amp;gt;So NSS. Wörtlich „Wisst“ (Imp.) oder „Ihr wisst“ (Ind.). Hier wurde die Imperativoption vorgezogen und die Übertragung versucht. Möglich wäre auch die Wiedergabe als „Wisst dies:“ (So bei Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt;, meine geliebten Geschwister: Jeder Mensch soll schnell [dazu bereit] sein zuzuhören, [aber] langsam [bereit] zu sprechen [und] langsam [bereit] zum Zorn. &lt;br /&gt;
{{S|20}} Denn [der] Zorn eines Menschen&amp;lt;ref&amp;gt;Hier verwendet der Autor „Mann“ wieder im generischen Sinne als Synomym für „Mensch“ (Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; bewirkt nicht [die] Gerechtigkeit vor Gott&amp;lt;ref&amp;gt;Gen. subi.: also die Gerechtigkeit vor Gott/nach der Gott urteilt. Kann umschrieben werden: „was vor Gott gerecht ist“ (So Lut, EU, NGÜ). Wörtlich „Gerechtigkeit Gottes“ (so bei RevElb, SLT).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alternativ nach NSS: „erfüllt nicht die von Gott gesetzte Gerechtigkeit.“&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|21}} Deshalb legt alle Unsauberkeit und übermäßige Schlechtigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „[alles] Übermaß der Schlechtigkeit“. Die Bedeutung ist eindeutig nicht „alle Schlechtigkeit, die ihr übrig habt“, sondern „von der es so viel gibt“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab [und]&amp;lt;ref&amp;gt;Das Verb des ersten Satzteils ist ein Ptz. Aor., das sowohl vorzeitig, als auch gleichzeitig gedeutet werden kann. Deshalb alternativ: „Nachdem/Wenn/Weil ihr ...abgelegt habt“.&amp;lt;/ref&amp;gt; nehmt das eingepflanzte Wort, das eure Seelen zu retten vermag, in Bescheidenheit&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: „in Freundlichkeit“. Weil dieser Teil im Griechischen zwischen genau zwischen den beiden imperativischen Teilsätzen steht, ist seine Zuordnung nicht ganz klar. Die meisten Übersetzer beziehen es jedoch auf den zweiten Teil (So auch bei Blomberg/Kamell).&amp;lt;/ref&amp;gt; auf.&lt;br /&gt;
{{S|22}} Aber werdet Täter [des] Wortes und nicht nur [seine] Hörer, die sich selbst betrügen&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. od. adv. (modales) Ptz.&amp;lt;/ref&amp;gt;! &lt;br /&gt;
{{S|23}} Denn wenn jemand Hörer [des] Wortes ist, aber&amp;lt;ref&amp;gt;Adversatives καί, das entsprechend wiedergegeben wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht [sein] Täter, gleicht dieser einem Mann, der sein natürliches Gesicht&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: „natürliches Aussehen“ (So NSS). Wörtlich: „Aussehen/Gesicht der Schöpfung“. Dabei handelt es sich um einen Semitismus, der auch einfach mit „Gesicht“ übersetzt werden kann.&amp;lt;/ref&amp;gt; in einem Spiegel betrachtet&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz. Das Wort meint nicht ein flüchtiges, sondern ein genaues Betrachten (Blomberg/Kamell). Spiegel in der Antike waren gewöhnlich aus poliertem Metall. Denkbar ist ein Bezug, wonach man sich darin nicht besonders gut erkennen konnte, deshalb musste man schon genauer hinschauen. Andererseits cf. 2Kor 3,18, wo von einem ziemlich klaren Spiegel gesprochen zu werden scheint. Eine kommunikative Übersetzung könnte darum „studiert“ lauten. So auch im nächsten Vers.&amp;lt;/ref&amp;gt; –&amp;lt;ref&amp;gt;Indefiniter Konditionalsatz.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|24}} denn er betrachtet sich&amp;lt;ref&amp;gt;Die ersten drei Verben dieses Satzes stehen eigentlich im gnomischen Aorist/Perfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und geht weg und vergisst sofort, wie er aussah&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „wie er beschaffen war“&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|25}} Wer sich aber in [das] vollkommene Gesetz der Freiheit vertieft&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „vorbeugt“. Alternativ vorzeitig: „vertieft hat“. Hier wieder gnomisch gedeutet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dabei bleibt&amp;lt;ref&amp;gt;Oder vorzeitig: „geblieben ist“&amp;lt;/ref&amp;gt;, indem er kein vergesslicher Hörer&amp;lt;ref&amp;gt;Gen. qualitatis. Wörtlich: „Hörer der Vergesslichkeit“&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern ein Täter des Werkes [Gottes] wird&amp;lt;ref&amp;gt;Oder vorzeitig: „geworden ist“. Das modale Ptz. Aor. Pass. lässt sich analog zu den vorhergehenden Verben verschieden auflösen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der wird durch sein Tun (in seinem Tun) selig sein. &lt;br /&gt;
{{S|26}} Wenn jemand gottesfürchtig (fromm) zu sein scheint (meint), aber [dabei]&amp;lt;ref&amp;gt;Eingefügt, um die durativ-iterative Bedeutung des aufgelösten attr. Ptz. Präs. besser zu erfassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Zunge nicht in Zaum hält, sondern sein Herz betrügt&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz. Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Gottesverehrung [ist] wertlos.&amp;lt;ref&amp;gt;Indefiniter Konditionalsatz.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|27}} Reine und unbefleckte Gottesverehrung vor [unserem] Gott und Vater besteht darin&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „ist dies“&amp;lt;/ref&amp;gt;, Waisen und Witwen in ihrer bedrängten Lage zu besuchen [und] sich selbst vor der Welt unbefleckt (fehlerlos, makellos, untadelig) zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
Die vorliegende Übersetzung (SF) entstand für ein Studienprojekt, bei dem der gesamte Jakobusbrief übersetzt, mit Kommentaren abgeglichen und exegesiert werden sollte. Allerdings folgt die Übersetzung nicht immer Offene-Bibel-Konventionen: So wurden so gut wie alle Partizipien (bis auf einige substantivierte) aufgelöst und die Sätze so natürlich wie möglich aufgebaut, ohne die Genauigkeit zu beeinträchtigen oder den griechischen Satzbau aufzubrechen. Der Imperativ in der dritten Person wurde gewöhnlich mit dem Hilfsverb &amp;quot;sollen&amp;quot; übersetzt (jeweils vermerkt); auf Aspektbedeutung und Sinnrichtung (bei adverbialen Partizipien u.a.) wurde besonderer Wert gelegt. Beim Übersetzen wurde auch auf den Transport des Textsinns geachtet und stellenweise Vorschläge und Anmerkungen zur kommunikativen Übersetzung gemacht (jedoch unvollständig). Der gesamte Text wurde unter Zuhilfenahme des Neuen sprachlichen Schlüssels (NSS), der Kurzgrammatik zum ntl. Griechisch (KG) und dem Wörterbuch von Bauer/Aland (B/A) übersetzt und, stellenweise ausführlich, mit dem exegetischen Kommentar von Blomberg u. Kamell abgeglichen. Wo es nützlich erschien, wurden wichtige deutsche Übersetzungen in den Fußnoten zitiert (LUT, EU, Menge, REB, SLT, NGÜ), teilweise auch englische (NIV, NASB, ESV, NET). An kritischen Stellen wurden die Jakobuskommentare von M. Dibelius und L.T. Johnson, teilweise auch F. Mußner konsultiert. Weitere Referenzen entstammen entweder der Diskussion während der Vorlesung (so Maier, Louw/Nida), der Pflichtlektüre (so Bauckham) oder den genannten Quellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lückenhaft ist noch der Abgleich mit Kommentaren in den Kapiteln 4 und v.a. 5 (dort meist auch angegeben). Bei manchen Angaben wurden die Quellen nicht angegeben; entweder weil sie mit jeder Grammatik zu verifizieren sind, oder weil sie meinem NSS oder Blomberg/Kamell entstammen und ich es schlichtweg vergaß. Nicht jedes Wort oder jede Wendung erhielt bei der Ergründung der tatsächlichen Bedeutung die Aufmerksamkeit, die sie verdienten, auch wenn ich sicherlich die brennendsten Probleme erhellen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine ursprüngliche Übersetzung enthielt Anführungszeichen. Wo diese noch bestehen, habe ich sie entweder übersehen, oder sie dienen der Abgrenzung eines Zitats (z.B. 4,6). Vielleicht sind beim Kopieren der Verse und Transport der Fußnoten Fehler entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde die Übersetzung wohl weiter pflegen und auch noch eine Einleitung verfassen (es sei denn jemand anderes ist schneller :-) ). --[[Benutzer:Ben|Ben]] 15:17, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_3&amp;diff=2427</id>
		<title>Jona 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_3&amp;diff=2427"/>
		<updated>2010-07-09T21:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung_liegt_in_Rohübersetzung_vor}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Zum zweiten mal sprach JHWH zu Jona: &lt;br /&gt;
2 Stehe auf und gehe nach Ninive, der großen Stadt und verkünde ihnen, was ich dir jetzt sagen werde.&lt;br /&gt;
3 Und Jona stand auf und ging nach Ninive, so wie es JHWH sagte. Aber Ninive war eine große Stadt, so dass man drei Tage brauchte um diese zu durchqueren.&lt;br /&gt;
4 Dann ging Jona eine Tagesreise weit in die Stadt hinein und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive wird untergehen.&lt;br /&gt;
5 Da glaubten die Menschen von Ninive an Gott und fingen an zu Fasten. Auch zogen sie, von den einflussreichen bis zu den einfachen Leuten, zum Zeichen ihrer Reue Bußgewänder an.&lt;br /&gt;
6 Als die Nachricht auch den König von Ninive erreichte, erhob sich dieser vom Thron und legte seinen Mantel ab. Stattdessen zog er sich auch ein Bußgewand an und setzte sich in den Staub.&lt;br /&gt;
7 Dann ließen er und seine Fürsten folgendes verkünden: Die Menschen und die Esel, das Rind und das Kleinvieh sollen gar nichts mehr genießen, auch sollen sie nicht weiden und kein Wasser trinken.&lt;br /&gt;
8 Jeder soll sich bekleiden mit Bußgewändern, die Menschen und die Esel, und sie sollen rufen zu Gott mit Gewalt und jeder soll sich abwenden von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&lt;br /&gt;
9 Wer weiß, aber vielleicht ändert Gott seine Meinung und er wird sich abwenden von seinem hitzigen Zorn und wir werden nicht zugrunde gehen. &lt;br /&gt;
10 Da sah Gott ihre Taten und sie umkehrten vom bösen Weg. Und es gereute Gott bezüglich des Übels, wovon er gesagt hatte, dass er es ihnen antun würde, und verschonte sie. &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Und es geschah das Wort JHWHs zu Jona zum zweiten Mal {folgendermaßen}:&lt;br /&gt;
2 Stehe auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und rufe ihr die Botschaft&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Rufen&amp;quot; und &amp;quot;Botschaft&amp;quot; sind im Hebräischen von derselben Wurzel, d.h. es liegt eine figura ethymologica vor.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu, die ich dir sage(n werde).&lt;br /&gt;
3 Und Jona stand auf und ging nach Ninive, dem Wort JHWHs gemäß, aber Ninive war eine große Stadt vor (für) Gott, drei Tagesreisen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: eine Reise(strecke) von drei Tagen&amp;lt;/ref&amp;gt; [weit] (lang)&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem Kontext eingefügt&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
4 Und Jona begann, in die Stadt hinein zu gehen eine Tagesreise&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: die Reise(strecke) eines Tages&amp;lt;/ref&amp;gt; [weit] und rief und sprach: Noch vierzig Tage, und Ninive wird umgestürzt (werden).&lt;br /&gt;
5 Da glaubten die Menschen von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen Säcke (Bußgewänder) an, von ihren Großen bis zu ihren Kleinen.&lt;br /&gt;
6 Und die Angelegenheit kam vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. &amp;quot;berührte&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; den König von Ninive, da erhob er sich vom Thron, löste seinen Mantel ab, bekleidete sich mit einem Sack (Bußgewand) und setzte sich in den Staub.&lt;br /&gt;
7 Und er ließ ausrufen und sagen über Ninive: Auf Befehl des Königs und seiner Fürsten (Großen) {folgendermaßen}: Der Mensch und der Esel, das Rind und das Kleinvieh sollen überhaupt nichts genießen, sollen nicht weiden und vom Wasser nicht trinken.&lt;br /&gt;
8 Da bekleideten sich mit Säcken (Bußgewändern) die Menschen und die Esel und sie riefen zu Gott mit Gewalt und ein jeder bekehrte sich von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vers 8 kann auch als Fortsetzung des Befehls aufgefasst werden. Dann heißt es &amp;quot;Es sollen sich bekleiden mit Säcken die Menschen und die Esel, und sie sollen rufen zu Gott mit Gewalt und ein jeder soll sich bekehren von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Wer weiß, [vielleicht] kehrt sich {der} Gott um und er verliert die Lust (es gereut ihn) und er wird sich abwenden von seinem hitzigen Zorn und wir werden nicht zugrunde gehen.&lt;br /&gt;
10 Da sah Gott ihre Taten, dass sie umkehrten vom bösen Weg und es gereute Gott bezüglich des Übels, wovon er gesagt hatte, dass er es ihnen antun würde, und tat es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Offene_Bibel_verlinkt&amp;diff=2418</id>
		<title>Offene Bibel verlinkt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Offene_Bibel_verlinkt&amp;diff=2418"/>
		<updated>2010-07-08T18:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Offene Bibel - intern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite kann eingetragen werden, von welchen Seiten auf die Offene Bibel verlinkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blogs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-community.de/Internal/User-Blogs/Alltag-Linux-Bibel/Die-Offene-Bibel-und-es-geht-weiter Linuxcommunity] und [http://www.linux-community.de/Internal/User-Blogs/Alltag-Linux-Bibel/Freie-offene-Bibeluebersetzung-in-den-Startloechern Linuxcommunity 2]&lt;br /&gt;
* [http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/07/29/projektvorstellung-die-offene-bibel/ Ubuntuusers: Ikhaya]&lt;br /&gt;
* http://www.apologet.de/?p=636&lt;br /&gt;
* http://daniel-schmid.blogspot.com/2009/09/viele-viele-viele-links-kategorisiert.html&lt;br /&gt;
* http://stranzblog.blogspot.com/2010/03/creative-commons-bible-translation-in.html&lt;br /&gt;
* http://liet.wordpress.com/2009/07/29/offene-bibel/&lt;br /&gt;
* http://jahreslosung.wordpress.com/2009/08/18/die-bibel-und-das-internet/&lt;br /&gt;
* http://kulturzweinull.eu/index.php/eindrucke-vom-barcamp-kultur-osnabruck/comment-page-1/&lt;br /&gt;
* http://tvi.signaly.cz/1005/ekumenicky-kirchentag-10-i &lt;br /&gt;
* http://praymag.pytalhost.de/?p=158&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Foren==&lt;br /&gt;
* http://bible2.net/forum/topic.php?id=94&amp;amp;s=0c1d9957beb614c435918527961280c5&lt;br /&gt;
* http://forum.interseth.de/index.php?topic=365.0&lt;br /&gt;
* http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=5&amp;amp;t=11577&amp;amp;p=158552&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetseiten==&lt;br /&gt;
* http://www.luki.org/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=144&amp;amp;Itemid=38&lt;br /&gt;
* http://twitter.com/OffeneBibel ;-)&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/BibelÜbersetzung&lt;br /&gt;
* http://www.linuxwiki.de/CrossWire&lt;br /&gt;
* http://www.crossbot.de/quellen-des-glaubens/bibelausgaben/weitere-uebersetzungen.html&lt;br /&gt;
* http://www.mrosk.com/pchilfe/?Projekt_freie_Bibel%FCbersetzung&lt;br /&gt;
* [http://www.erf.de/3178-542-3039-Sind_wir_nicht_alle_ein_bisschen_Luther.html Interview über die Offene Bibel auf erf.de]&lt;br /&gt;
* Amen-online: [http://www.amen-online.de/ Startseite] und [http://www.amen-online.de/bibel/profile-uebersetzungen/3-strukturtreu.html Profile von Bibel-Übersetzungen im Vergleich – strukturtreu]&lt;br /&gt;
* http://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/dpb_print.php?id=2758&lt;br /&gt;
* http://www.bibelarchiv-vegelahn.de/bibel_o.html#Offene_Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jona_3&amp;diff=2385</id>
		<title>Diskussion:Jona 3</title>
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		<updated>2010-07-08T13:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studienfassung ==&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Fassung stehen zwei Fragen zur Übersetzung in Fußnoten. Meiner Meinung nach wäre die Diskussion einfacher, wenn sie stattdessen auf der Diskussionsseite stattfinden würde. Die Fußnoten sind nach meinem Verständnis eher für die Ergebnisse der Diskussion bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche hier mal, die Fragen aus den Fußnoten aufzugreifen. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 20:27, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V. 2: In der Fußnote steht folgender Text: &amp;quot;Rufen&amp;quot; und &amp;quot;Botschaft&amp;quot; sind im Hebräischen von derselben Wurzel, d.h. es liegt eine figura ethymologica vor. &amp;quot;Rufe die Rufung&amp;quot; klingt aber doof, &amp;quot;botschafte die Botschaft&amp;quot; auch. Hat jemand ne Idee?&lt;br /&gt;
** Für am sinnvollsten hielte ich es, wenn die Fußnote auf die Eigentümlichkeit verweist (und optional eine Beispielübersetzung zur Verdeutlichung bringt). Die momentan gewählte Übersetzung finde ich aber sehr gelungen. Was ein deutscher Text nicht wiedergeben kann, das kann ein deutscher Text nicht wiedergeben. Übersetzungen sind ja leider immer mit Verlust behaftet. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 20:27, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V. 10: Die Frage in der Fußnote lautet: Wie ist denn der korrekte Konjunktiv I? antäte? antue?&lt;br /&gt;
** &amp;quot;antue&amp;quot; ist der korrekte Konjunktiv I, &amp;quot;antäte&amp;quot; der Konjunktiv II, &amp;quot;antun würde&amp;quot; die umschreibende Form des Konjunktiv II. Aber der Unterschied verschwimmt im Deutschen zunehmend. Gruß, [[Benutzer:Ben|Ben]] 20:27, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesefassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal die Studienfassung in eine Lesefassung übertragen. Habt ihr irgendwelchen Änderungswünsche oder Verbesserungen? [[Benutzer:denny|denny]] 15:21, 8. Jul. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_3&amp;diff=2384</id>
		<title>Jona 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_3&amp;diff=2384"/>
		<updated>2010-07-08T12:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gute Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Zum zweiten mal sprach JHWH zu Jona: &lt;br /&gt;
2 Stehe auf und gehe nach Ninive, der großen Stadt und verkünde ihnen, was ich dir jetzt sagen werde.&lt;br /&gt;
3 Und Jona stand auf und ging nach Ninive, so wie es JHWH sagte. Aber Ninive war eine große Stadt, so dass man drei Tage brauchte um diese zu durchqueren.&lt;br /&gt;
4 Dann ging Jona eine Tagesreise weit in die Stadt hinein und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive wird untergehen.&lt;br /&gt;
5 Da glaubten die Menschen von Ninive an Gott und fingen an zu Fasten aus und. Auch zogen sie, von den einflussreichen bis zu den einfachen Leuten, zum Zeichen ihrer Reue Bußgewänder an.&lt;br /&gt;
6 Als die Nachricht auch den König von Ninive erreichte, erhob sich dieser vom Thron und legte seinen Mantel ab. Stattdessen zog er sich auch ein Bußgewand an und setzte sich in den Staub.&lt;br /&gt;
7 Dann ließen er und seine Fürsten folgendes verkünden: Der Mensch und der Esel, das Rind und das Kleinvieh sollen gar nichts mehr genießen, auch sollen sie nicht weiden und kein Wasser trinken.&lt;br /&gt;
8 Jeder soll sich bekleiden mit Bußgewändern, die Menschen und die Esel, und sie sollen rufen zu Gott mit Gewalt und jeder soll sich abwenden von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&lt;br /&gt;
9 Wer weiß, aber vielleicht ändert Gott seine Meinung und er wird sich abwenden von seinem hitzigen Zorn und wir werden nicht zugrunde gehen. &lt;br /&gt;
10 Da sah Gott ihre Taten und sie umkehrten vom bösen Weg. Und es gereute Gott bezüglich des Übels, wovon er gesagt hatte, dass er es ihnen antun würde, und verschonte sie. &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Und es geschah das Wort JHWHs zu Jona zum zweiten Mal {folgendermaßen}:&lt;br /&gt;
2 Stehe auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und rufe ihr die Botschaft&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Rufen&amp;quot; und &amp;quot;Botschaft&amp;quot; sind im Hebräischen von derselben Wurzel, d.h. es liegt eine figura ethymologica vor. &amp;quot;Rufe die Rufung&amp;quot; klingt aber doof, &amp;quot;botschafte die Botschaft&amp;quot; auch. Hat jemand ne Idee?&amp;lt;/ref&amp;gt; zu, die ich dir sage(n werde).&lt;br /&gt;
3 Und Jona stand auf und ging nach Ninive, dem Wort JHWHs gemäß, aber Ninive war eine große Stadt vor (für) Gott, drei Tagesreisen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: eine Reise(strecke) von drei Tagen&amp;lt;/ref&amp;gt; [weit] (lang)&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem Kontext eingefügt&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
4 Und Jona begann, in die Stadt hinein zu gehen eine Tagesreise&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: die Reise(strecke) eines Tages&amp;lt;/ref&amp;gt; [weit] und rief und sprach: Noch vierzig Tage, und Ninive wird umgestürzt (werden).&lt;br /&gt;
5 Da glaubten die Menschen von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen Säcke (Bußgewänder) an, von ihren Großen bis zu ihren Kleinen.&lt;br /&gt;
6 Und die Angelegenheit kam vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. &amp;quot;berührte&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; den König von Ninive, da erhob er sich vom Thron, löste seinen Mantel ab, bekleidete sich mit einem Sack (Bußgewand) und setzte sich in den Staub.&lt;br /&gt;
7 Und er ließ ausrufen und sagen über Ninive: Auf Befehl des Königs und seiner Fürsten (Großen) {folgendermaßen}: Der Mensch und der Esel, das Rind und das Kleinvieh sollen überhaupt nichts genießen, sollen nicht weiden und vom Wasser nicht trinken.&lt;br /&gt;
8 Da bekleideten sich mit Säcken (Bußgewändern) die Menschen und die Esel und sie riefen zu Gott mit Gewalt und ein jeder bekehrte sich von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vers 8 kann auch als Fortsetzung des Befehls aufgefasst werden. Dann heißt es &amp;quot;Es sollen sich bekleiden mit Säcken die Menschen und die Esel, und sie sollen rufen zu Gott mit Gewalt und ein jeder soll sich bekehren von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Wer weiß, [vielleicht] kehrt sich {der} Gott um und er verliert die Lust (es gereut ihn) und er wird sich abwenden von seinem hitzigen Zorn und wir werden nicht zugrunde gehen.&lt;br /&gt;
10 Da sah Gott ihre Taten, dass sie umkehrten vom bösen Weg und es gereute Gott bezüglich des Übels, wovon er gesagt hatte, dass er es ihnen antun würde&amp;lt;ref&amp;gt;Wie ist denn der korrekte Konjunktiv I? antäte? antue?&amp;lt;/ref&amp;gt;, und tat es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_3&amp;diff=2383</id>
		<title>Jona 3</title>
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		<updated>2010-07-08T12:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gute Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Zum zweiten sprach JHWHs zu Jona: &lt;br /&gt;
2 Stehe auf und gehe nach Ninive, der großen Stadt und verkünde ihnen, was ich dir jetzt sagen werde.&lt;br /&gt;
3 Und Jona stand auf und ging nach Ninive, so wie es JHWH sagte. Aber Ninive war eine große Stadt, so dass man drei Tage brauchte um diese zu durchqueren.&lt;br /&gt;
4 Dann ging Jona eine Tagesreise weit in die Stadt hinein und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive wird untergehen.&lt;br /&gt;
5 Da glaubten die Menschen von Ninive an Gott und fingen an zu Fasten aus und. Auch zogen sie, von den einflussreichen bis zu den einfachen Leuten, zum Zeichen ihrer Reue Bußgewänder an.&lt;br /&gt;
6 Als die Nachricht auch den König von Ninive erreichte, erhob sich dieser vom Thron und legte seinen Mantel ab. Stattdessen zog er sich auch ein Bußgewand an und setzte sich in den Staub.&lt;br /&gt;
7 Dann ließen er und seine Fürsten folgendes verkünden: Der Mensch und der Esel, das Rind und das Kleinvieh sollen gar nichts mehr genießen, auch sollen sie nicht weiden und kein Wasser trinken.&lt;br /&gt;
8 Jeder soll sich bekleiden mit Bußgewändern, die Menschen und die Esel, und sie sollen rufen zu Gott mit Gewalt und jeder soll sich abwenden von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&lt;br /&gt;
9 Wer weiß, aber vielleicht ändert Gott seine Meinung und er wird sich abwenden von seinem hitzigen Zorn und wir werden nicht zugrunde gehen. &lt;br /&gt;
10 Da sah Gott ihre Taten und sie umkehrten vom bösen Weg. Und es gereute Gott bezüglich des Übels, wovon er gesagt hatte, dass er es ihnen antun würde, und verschonte sie. &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Und es geschah das Wort JHWHs zu Jona zum zweiten Mal {folgendermaßen}:&lt;br /&gt;
2 Stehe auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und rufe ihr die Botschaft&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Rufen&amp;quot; und &amp;quot;Botschaft&amp;quot; sind im Hebräischen von derselben Wurzel, d.h. es liegt eine figura ethymologica vor. &amp;quot;Rufe die Rufung&amp;quot; klingt aber doof, &amp;quot;botschafte die Botschaft&amp;quot; auch. Hat jemand ne Idee?&amp;lt;/ref&amp;gt; zu, die ich dir sage(n werde).&lt;br /&gt;
3 Und Jona stand auf und ging nach Ninive, dem Wort JHWHs gemäß, aber Ninive war eine große Stadt vor (für) Gott, drei Tagesreisen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: eine Reise(strecke) von drei Tagen&amp;lt;/ref&amp;gt; [weit] (lang)&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem Kontext eingefügt&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
4 Und Jona begann, in die Stadt hinein zu gehen eine Tagesreise&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: die Reise(strecke) eines Tages&amp;lt;/ref&amp;gt; [weit] und rief und sprach: Noch vierzig Tage, und Ninive wird umgestürzt (werden).&lt;br /&gt;
5 Da glaubten die Menschen von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen Säcke (Bußgewänder) an, von ihren Großen bis zu ihren Kleinen.&lt;br /&gt;
6 Und die Angelegenheit kam vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. &amp;quot;berührte&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; den König von Ninive, da erhob er sich vom Thron, löste seinen Mantel ab, bekleidete sich mit einem Sack (Bußgewand) und setzte sich in den Staub.&lt;br /&gt;
7 Und er ließ ausrufen und sagen über Ninive: Auf Befehl des Königs und seiner Fürsten (Großen) {folgendermaßen}: Der Mensch und der Esel, das Rind und das Kleinvieh sollen überhaupt nichts genießen, sollen nicht weiden und vom Wasser nicht trinken.&lt;br /&gt;
8 Da bekleideten sich mit Säcken (Bußgewändern) die Menschen und die Esel und sie riefen zu Gott mit Gewalt und ein jeder bekehrte sich von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vers 8 kann auch als Fortsetzung des Befehls aufgefasst werden. Dann heißt es &amp;quot;Es sollen sich bekleiden mit Säcken die Menschen und die Esel, und sie sollen rufen zu Gott mit Gewalt und ein jeder soll sich bekehren von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Wer weiß, [vielleicht] kehrt sich {der} Gott um und er verliert die Lust (es gereut ihn) und er wird sich abwenden von seinem hitzigen Zorn und wir werden nicht zugrunde gehen.&lt;br /&gt;
10 Da sah Gott ihre Taten, dass sie umkehrten vom bösen Weg und es gereute Gott bezüglich des Übels, wovon er gesagt hatte, dass er es ihnen antun würde&amp;lt;ref&amp;gt;Wie ist denn der korrekte Konjunktiv I? antäte? antue?&amp;lt;/ref&amp;gt;, und tat es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_3&amp;diff=2381</id>
		<title>Jona 3</title>
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		<updated>2010-07-08T11:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gute Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Zum zweiten sprach JHWHs zu Jona: &lt;br /&gt;
2 Stehe auf und gehe nach Ninive, der großen Stadt und verkünde ihnen, was ich dir jetzt sagen werde.&lt;br /&gt;
3 Und Jona stand auf und ging nach Ninive, so wie es JHWH sagte. Aber Ninive war eine große Stadt, so dass man drei Tage brauchte um diese zu durchqueren.&lt;br /&gt;
4 Dann ging Jona eine Tagesreise weit in die Stadt hinein und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive wird untergehen.&lt;br /&gt;
5 Da glaubten die Menschen von Ninive an Gott und fingen an zu Fasten aus und. Auch zogen sie, von den einflussreichen bis zu den einfachen Leuten, zum Zeichen ihrer Reue Bußgewänder an.&lt;br /&gt;
6 Als die Nachricht auch den König von Ninive erreichte, erhob sich dieser vom Thron und legte seinen Mantel ab. Stattdessen zog er sich auch ein Bußgewand an und setzte sich in den Staub.&lt;br /&gt;
7 Dann ließen er und seine Fürsten folgendes verkünden: Der Mensch und der Esel, das Rind und das Kleinvieh sollen überhaupt nichts genießen, sollen nicht weiden und vom Wasser nicht trinken.&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
9&lt;br /&gt;
10 &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Und es geschah das Wort JHWHs zu Jona zum zweiten Mal {folgendermaßen}:&lt;br /&gt;
2 Stehe auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und rufe ihr die Botschaft&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Rufen&amp;quot; und &amp;quot;Botschaft&amp;quot; sind im Hebräischen von derselben Wurzel, d.h. es liegt eine figura ethymologica vor. &amp;quot;Rufe die Rufung&amp;quot; klingt aber doof, &amp;quot;botschafte die Botschaft&amp;quot; auch. Hat jemand ne Idee?&amp;lt;/ref&amp;gt; zu, die ich dir sage(n werde).&lt;br /&gt;
3 Und Jona stand auf und ging nach Ninive, dem Wort JHWHs gemäß, aber Ninive war eine große Stadt vor (für) Gott, drei Tagesreisen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: eine Reise(strecke) von drei Tagen&amp;lt;/ref&amp;gt; [weit] (lang)&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem Kontext eingefügt&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
4 Und Jona begann, in die Stadt hinein zu gehen eine Tagesreise&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: die Reise(strecke) eines Tages&amp;lt;/ref&amp;gt; [weit] und rief und sprach: Noch vierzig Tage, und Ninive wird umgestürzt (werden).&lt;br /&gt;
5 Da glaubten die Menschen von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen Säcke (Bußgewänder) an, von ihren Großen bis zu ihren Kleinen.&lt;br /&gt;
6 Und die Angelegenheit kam vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. &amp;quot;berührte&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; den König von Ninive, da erhob er sich vom Thron, löste seinen Mantel ab, bekleidete sich mit einem Sack (Bußgewand) und setzte sich in den Staub.&lt;br /&gt;
7 Und er ließ ausrufen und sagen über Ninive: Auf Befehl des Königs und seiner Fürsten (Großen) {folgendermaßen}: Der Mensch und der Esel, das Rind und das Kleinvieh sollen überhaupt nichts genießen, sollen nicht weiden und vom Wasser nicht trinken.&lt;br /&gt;
8 Da bekleideten sich mit Säcken (Bußgewändern) die Menschen und die Esel und sie riefen zu Gott mit Gewalt und ein jeder bekehrte sich von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vers 8 kann auch als Fortsetzung des Befehls aufgefasst werden. Dann heißt es &amp;quot;Es sollen sich bekleiden mit Säcken die Menschen und die Esel, und sie sollen rufen zu Gott mit Gewalt und ein jeder soll sich bekehren von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die in seinen Händen ist.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Wer weiß, [vielleicht] kehrt sich {der} Gott um und er verliert die Lust (es gereut ihn) und er wird sich abwenden von seinem hitzigen Zorn und wir werden nicht zugrunde gehen.&lt;br /&gt;
10 Da sah Gott ihre Taten, dass sie umkehrten vom bösen Weg und es gereute Gott bezüglich des Übels, wovon er gesagt hatte, dass er es ihnen antun würde&amp;lt;ref&amp;gt;Wie ist denn der korrekte Konjunktiv I? antäte? antue?&amp;lt;/ref&amp;gt;, und tat es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jona_2&amp;diff=2219</id>
		<title>Diskussion:Jona 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jona_2&amp;diff=2219"/>
		<updated>2010-07-02T07:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studienfassung ==&lt;br /&gt;
* Dichtung: Ich glaube, dafür gibt es spezielle Tags, die unter anderem bei Lukas 2 verwendet wurden. [[Benutzer:Ben|Ben]] 18:19, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* V. 6: Vielleicht könntest du noch eine gebräuchlichere Entsprechung für &amp;quot;umrang&amp;quot; finden? Das würde das Verständnis sicher erleichtern. Liebe Grüße, [[Benutzer:Ben|Ben]] 18:19, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Mögliche Synonyme für umringen: bedrängen, mit Beschlag belegen, umdrängen, umgeben, umstehen, umstellen; (ugs.): belagern. Bedrängen finde ich am besten!--[[Benutzer:J.Heck|J.Heck]] 19:03, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesefassung==&lt;br /&gt;
@[[Benutzer:denny|denny]]: Du kannst ruhig etwas freier damit umgehen. Gerade was den Satzbau betrifft, ist das Hebräische (bei dem wir uns in der Studienfassung orientieren) etwas eigen.--[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 21:15, 1. Jul. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]]: Kannst du mir vielleicht ein Beispiel geben, was ich ändern sollte?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_2&amp;diff=2215</id>
		<title>Jona 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_2&amp;diff=2215"/>
		<updated>2010-07-01T20:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Da suchte sich JHWH einen großen Fisch, damit dieser Jona verschlinge. Und Jona verbrachte drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches.&lt;br /&gt;
2 Dann fing Jona an, aus dem Bauch des Fisches zu JHWH, seinem Gott zu flehen.&lt;br /&gt;
3 Und er sprach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Not rief ich zu JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er antwortete mir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Bauch der Unterwelt seufzte ich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du erhörtest meine Stimme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Und du warfst mich in die Tiefe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten ins Meer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und eine Strömung umfloss mich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deine ganze Macht überrollte mich völlig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Und ich sagte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin verstoßen vor deinen Augen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber dennoch höre ich nicht auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den Tempel, dein Heiligtum anzuschauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Wasser umgaben mich bis an die Seele,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ozean bedrängte mich, Seetang war um meinen Kopf geschlungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Bis zum Untersten der Berge sank ich hinab,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erde Tore hallten ewiglich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber Du hast mein Leben herausgeführt aus der Grube,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
JHWH, mein Gott!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Als meine Seele keine Hoffnung mehr schöpfte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da dachte ich an JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mein Gebet erreichte dich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Die völlig Sinnloses verehren,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verlassen ihre Gnade.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Ich aber will dir zum Opfer die Stimme des Dankes erheben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ich versprochen habe, will ich zu Ende bringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rettung ist bei dir,JHWH!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11 Da redete JHWH zu dem Fisch, und dieser spuckte Jona wieder auf das Festland).&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Da bestellte JHWH einen großen Fisch, damit er {den} Jona verschlinge. Und Jona war im Bauch des Fisches drei Tage und drei Nächte.&lt;br /&gt;
2 Da flehte Jona zu JHWH, seinem Gott, aus dem Bauch des Fisches.&lt;br /&gt;
3 Und er sprach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich riefe aus meiner Not zu JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er antwortete mir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Bauch der Unterwelt seufzte ich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du erhörtest meine Stimme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Und du warfst mich in die Tiefe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten ins Meer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und eine Strömung umfloss mich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deine ganze Brandung überrollte mich völlig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Und ich sagte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin verstoßen vor deinen Augen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber dennoch fahre ich fort,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den Tempel, dein Heiligtum anzuschauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Wasser umgaben mich bis an die Kehle (die Seele|das Leben),&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ozean bedrängte mich, Seetang war um meinen Kopf geschlungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Bis zum Untersten der Berge sank ich hinab,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erde Riegel [sind] für immer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber Du hast mein Leben herausgeführt aus der Grube,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
JHWH, mein Gott!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Als meine Seele am Verschmachten war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da dachte ich an JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mein Gebet ging ein bei dir,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Tempel, deinem Heiligtum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Die völlig Nichtiges&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. &amp;quot;leeren Windhauch&amp;quot;, was bei Kohelet &amp;quot;das Eitle&amp;quot; ist&amp;lt;/ref&amp;gt; verehren,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verlassen ihre Gnade.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Ich aber will mit der Stimme des Dankes Dir opfern,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ich gelobt habe, will ich vollenden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rettung [ist] bei JHWH!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Da sprach JHWH zu dem Fisch, und er spie {den} Jona aus auf das trockene Land (Festland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_2&amp;diff=2214</id>
		<title>Jona 2</title>
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		<updated>2010-07-01T20:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Da suchte sich JHWH einen großen Fisch, damit dieser Jona verschlinge. Und Jona verbrachte drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches.&lt;br /&gt;
2 Dann fing Jona an, aus dem Bauch des Fisches zu JHWH, seinem Gott zu flehen.&lt;br /&gt;
3 Und er sprach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Not rief ich zu JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er antwortete mir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Bauch der Unterwelt seufzte ich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du erhörtest meine Stimme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Und du warfst mich in die Tiefe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten ins Meer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und eine Strömung umfloss mich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deine ganze Macht überrollte mich völlig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Und ich sagte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin verstoßen vor deinen Augen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber dennoch höre ich nicht auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den Tempel, dein Heiligtum anzuschauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Wasser umgaben mich bis an die Seele,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ozean bedrängte mich, Seetang war um meinen Kopf geschlungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Bis zum Untersten der Berge sank ich hinab,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erde Tore hallten ewiglich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber Du hast mein Leben herausgeführt aus der Grube,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
JHWH, mein Gott!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Als meine Seele keine Hoffnung mehr schöpfte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da dachte ich an JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mein Gebet erreichte dich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Die völlig Sinnloses verehren,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verlassen ihre Gnade.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Ich aber will dir zum Opfer die Stimme des Dankes erheben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ich versprochen habe, will ich zu Ende bringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rettung ist bei dir,JHWH!&lt;br /&gt;
11 Da redete JHWH zu dem Fisch, und dieser spuckte Jona wieder auf das Festland).&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Da bestellte JHWH einen großen Fisch, damit er {den} Jona verschlinge. Und Jona war im Bauch des Fisches drei Tage und drei Nächte.&lt;br /&gt;
2 Da flehte Jona zu JHWH, seinem Gott, aus dem Bauch des Fisches.&lt;br /&gt;
3 Und er sprach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich riefe aus meiner Not zu JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er antwortete mir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Bauch der Unterwelt seufzte ich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du erhörtest meine Stimme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Und du warfst mich in die Tiefe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten ins Meer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und eine Strömung umfloss mich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deine ganze Brandung überrollte mich völlig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Und ich sagte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin verstoßen vor deinen Augen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber dennoch fahre ich fort,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den Tempel, dein Heiligtum anzuschauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Wasser umgaben mich bis an die Kehle (die Seele|das Leben),&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ozean bedrängte mich, Seetang war um meinen Kopf geschlungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Bis zum Untersten der Berge sank ich hinab,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erde Riegel [sind] für immer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber Du hast mein Leben herausgeführt aus der Grube,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
JHWH, mein Gott!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Als meine Seele am Verschmachten war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da dachte ich an JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mein Gebet ging ein bei dir,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Tempel, deinem Heiligtum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Die völlig Nichtiges&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. &amp;quot;leeren Windhauch&amp;quot;, was bei Kohelet &amp;quot;das Eitle&amp;quot; ist&amp;lt;/ref&amp;gt; verehren,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verlassen ihre Gnade.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Ich aber will mit der Stimme des Dankes Dir opfern,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ich gelobt habe, will ich vollenden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rettung [ist] bei JHWH!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Da sprach JHWH zu dem Fisch, und er spie {den} Jona aus auf das trockene Land (Festland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_2&amp;diff=2213</id>
		<title>Jona 2</title>
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		<updated>2010-07-01T20:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Da suchte sich JHWH einen großen Fisch, damit dieser Jona verschlinge. Und Jona verbrachte drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches.&lt;br /&gt;
2 Dann fing Jona an, aus dem Bauch des Fisches zu JHWH, seinem Gott zu flehen.&lt;br /&gt;
3 Und er sprach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Not rief ich zu JWHW,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er antwortete mir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Bauch der Unterwelt seufzte ich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du erhörtest meine Stimme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Und du warfst mich in die Tiefe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten ins Meer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und eine Strömung umfloss mich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deine ganze Macht überrollte mich völlig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Und ich sagte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin verstoßen vor deinen Augen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber dennoch höre ich nicht auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den Tempel, dein Heiligtum anzuschauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Wasser umgaben mich bis an die Seele,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ozean bedrängte mich, Seetang war um meinen Kopf geschlungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Bis zum Untersten der Berge sank ich hinab,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erde Tore hallten ewiglich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber Du hast mein Leben herausgeführt aus der Grube,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
JHWH, mein Gott!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Als meine Seele keine Hoffnung mehr schöpfte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da dachte ich an JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mein Gebet erreichte dich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Die völlig Sinnloses verehren,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verlassen ihre Gnade.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Ich aber will dir zum Opfer die Stimme des Dankes erheben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ich versprochen habe, will ich zu Ende bringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rettung ist bei dir,JHWH!&lt;br /&gt;
11 Da redete JHWH zu dem Fisch, und dieser spuckte Jona wieder auf das Festland).&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Da bestellte JHWH einen großen Fisch, damit er {den} Jona verschlinge. Und Jona war im Bauch des Fisches drei Tage und drei Nächte.&lt;br /&gt;
2 Da flehte Jona zu JHWH, seinem Gott, aus dem Bauch des Fisches.&lt;br /&gt;
3 Und er sprach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich riefe aus meiner Not zu JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er antwortete mir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Bauch der Unterwelt seufzte ich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du erhörtest meine Stimme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Und du warfst mich in die Tiefe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten ins Meer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und eine Strömung umfloss mich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deine ganze Brandung überrollte mich völlig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Und ich sagte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin verstoßen vor deinen Augen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber dennoch fahre ich fort,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den Tempel, dein Heiligtum anzuschauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Wasser umgaben mich bis an die Kehle (die Seele|das Leben),&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ozean bedrängte mich, Seetang war um meinen Kopf geschlungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Bis zum Untersten der Berge sank ich hinab,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erde Riegel [sind] für immer,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber Du hast mein Leben herausgeführt aus der Grube,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
JHWH, mein Gott!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Als meine Seele am Verschmachten war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da dachte ich an JHWH,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mein Gebet ging ein bei dir,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Tempel, deinem Heiligtum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Die völlig Nichtiges&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. &amp;quot;leeren Windhauch&amp;quot;, was bei Kohelet &amp;quot;das Eitle&amp;quot; ist&amp;lt;/ref&amp;gt; verehren,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verlassen ihre Gnade.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Ich aber will mit der Stimme des Dankes Dir opfern,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ich gelobt habe, will ich vollenden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rettung [ist] bei JHWH!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Da sprach JHWH zu dem Fisch, und er spie {den} Jona aus auf das trockene Land (Festland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Galater_1&amp;diff=2212</id>
		<title>Galater 1</title>
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		<updated>2010-07-01T20:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Paulus, kein menschlicher Apostel, auch nicht durch einen Menschen berufen sondern durch Jesus und Gott den Vater, der ihn auferstehen ließ von den Toten,&lt;br /&gt;
2 an die Gemeinde in Galatien von mir und allen Geschwistern die bei mir sind: &lt;br /&gt;
3 Gnade euch und Frieden von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus,&lt;br /&gt;
4 &lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
7&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
9&lt;br /&gt;
10&lt;br /&gt;
11&lt;br /&gt;
12&lt;br /&gt;
13&lt;br /&gt;
14&lt;br /&gt;
15&lt;br /&gt;
16&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
18&lt;br /&gt;
19&lt;br /&gt;
20&lt;br /&gt;
21&lt;br /&gt;
22&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
24 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Paulus, ein Apostel nicht von Menschen, auch nicht durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und [durch] Gott [den] Vater, der ihn auferweckt hat von (aus) den Toten,&lt;br /&gt;
2 und alle Brüder mit mir&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. &amp;quot;die bei mir sind&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Gemeinden von Galatien:&lt;br /&gt;
3 Gnade euch und Frieden von Gott, unserem Vater, und [dem] Herrn Jesus Christus {her},&lt;br /&gt;
4 der sich selbst wegen (um … willen) unserer Sünden gegeben hat, um uns zu befreien (herausreißen, für sich auswählen) aus der gegenwärtigen schlechten Welt (Leben) nach (gemäß) dem Willen (Wohlgefallen) Gottes und unseres Vaters,&lt;br /&gt;
5 dem [sei] Ehre (Herrlichkeit) von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.&lt;br /&gt;
6 Ich staune (verwundert sein), dass ihr so (derart) schnell abgefallen seid (abwenden) von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium,&lt;br /&gt;
7 [obwohl] es kein anderes gibt (nicht anders ist), wenn nicht (außer) irgendwelche es sind, die euch verwirren und wollen umkehren (zunichte machen) das Evangelium Christi.&lt;br /&gt;
8 Aber auch, wenn wir oder ein Engel (Bote) im Himmel euch&amp;lt;ref&amp;gt;Umstrittene Lesart.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein anderes Evangelium verkünden würden&amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. ein Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als wir euch verkündet haben, dem sei das Anathema&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich hier um eine feststehende Fluchformel. Sie kann auch übersetzt werden mit &amp;quot;der sei [dem Zorn Gottes] übergeben&amp;quot; oder &amp;quot;der sei verflucht&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;!&lt;br /&gt;
9 Wie wir vorhergesagt (früher gesagt haben) haben, sage ich jetzt auch wieder: wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr empfangen habt (bekommen, erhalten), dem sei das Anathema!&lt;br /&gt;
10 Überrede (überzeugen, sich geneigt machen) ich jetzt {nämlich} Menschen oder {den} Gott? Oder versuche ich (wünschen), Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich kein Sklave (Diener, Knecht) Christi.&amp;lt;ref&amp;gt;Oder wörtlicher Satzbau: &amp;quot;…so wäre ich Christi Sklave nicht.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
11 Denn ich teile (zu erkennen geben, offenbaren) euch mit, Brüder, dass das von mir verkündigte Evangelium nicht nach (gemäß) Menschen ist:&lt;br /&gt;
12 denn ich habe es nicht von einem Menschen empfangen oder (und nicht) gelernt (wurde gelehrt), sondern durch [eine] Offenbarung Jesu Christi.&lt;br /&gt;
13 Ihr habt javon meinem früheren Lebenswandel im Judentum (jüdische Art zu glauben) gehört, nämlich dass&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: &amp;quot;dass&amp;quot;. &amp;quot;Nämlich&amp;quot; ergänzend eingefügt, um die Funktion als Einleitewort eines erklärenden Satzes zu unterstreichen (s. Louw/Nida 91.15).&amp;lt;/ref&amp;gt; ich überschwänglich (im Übermaß, über alle Maße) die Gemeinde (Kirche) Gottes verfolgt habe und sie zerstört habe (vernichten, vertilgen),&lt;br /&gt;
14 und [mehr] Fortschritte gemacht habe im Judentum als viele Altersgenossen in meinem Volk; noch mehr war ich ein Eiferer (eifrige Anhänger) meiner väterlichen&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. &amp;quot;vom Vater stammenden&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überlieferungen.&lt;br /&gt;
15 Als es {aber} Gott gefiel (beschließen, wollen), der mich auserwählt hatte vom Leib meiner Mutter an und berufen durch seine Gnade,&lt;br /&gt;
16 seinen Sohn in mir zu offenbaren, damit ich ihn verkündige unter (in) den Völkern, beriet (sich an jmd. wenden) ich mich nicht sofort mit Fleisch und Blut,&lt;br /&gt;
17 ich ging auch nicht hinauf nach Jerusalem zu denen, die vor mir Apostel waren&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: &amp;quot;zu den Aposteln vor mir&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern ging hinunter nach Arabien und kehrte wieder nach Damaskus zurück.&lt;br /&gt;
18 Später, nach drei Jahren, ging ich hinauf nach Jerusalem um Kephas&amp;lt;ref&amp;gt;Aramäischer Beiname des Simon (griech. Petrus).&amp;lt;/ref&amp;gt; zu besuchen (kennenlernen) und blieb bei ihm fünfzehn Tage,&lt;br /&gt;
19 einen anderen der Apostel sah ich aber nicht, außer (doch) Jakobus, den Bruder des Herrn.&lt;br /&gt;
20 Was ich euch aber schreibe – seht, vor den Augen (Gegenwart) Gottes, dass ich nicht lüge!&lt;br /&gt;
21 Danach ging ich in die Gegenden (Landstriche) von Syrien und Zilizien:&lt;br /&gt;
22 ich war von Angesicht unbekannt&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. persönlich nicht bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Gemeinden von Judäa, denen in Christus&amp;lt;ref&amp;gt;Oder &amp;quot;die in Christus sind&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
23 Sie hatten {aber} nur gehört, dass der, der uns einstmals verfolgt hatte (unser einstiger Verfolger), nun den Glauben verkündigt, den er einstmals zerstörte&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt (konativ).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
24 und sie priesen (rühmen, ehren)&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; wegen mir &amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: &amp;quot;in mir&amp;quot; (kausal). So NSS nach BDR §219,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Galater_1&amp;diff=2211</id>
		<title>Galater 1</title>
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		<updated>2010-07-01T20:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Denny: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1 Paulus, kein menschlicher Apostel, auch nicht durch einen Menschen sondern durch Jesus und Gott den Vater, der ihn auferstehen ließ von den Toten.&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
7&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
9&lt;br /&gt;
10&lt;br /&gt;
11&lt;br /&gt;
12&lt;br /&gt;
13&lt;br /&gt;
14&lt;br /&gt;
15&lt;br /&gt;
16&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
18&lt;br /&gt;
19&lt;br /&gt;
20&lt;br /&gt;
21&lt;br /&gt;
22&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
24 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Paulus, ein Apostel nicht von Menschen, auch nicht durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und [durch] Gott [den] Vater, der ihn auferweckt hat von (aus) den Toten,&lt;br /&gt;
2 und alle Brüder mit mir&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. &amp;quot;die bei mir sind&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Gemeinden von Galatien:&lt;br /&gt;
3 Gnade euch und Frieden von Gott, unserem Vater, und [dem] Herrn Jesus Christus {her},&lt;br /&gt;
4 der sich selbst wegen (um … willen) unserer Sünden gegeben hat, um uns zu befreien (herausreißen, für sich auswählen) aus der gegenwärtigen schlechten Welt (Leben) nach (gemäß) dem Willen (Wohlgefallen) Gottes und unseres Vaters,&lt;br /&gt;
5 dem [sei] Ehre (Herrlichkeit) von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.&lt;br /&gt;
6 Ich staune (verwundert sein), dass ihr so (derart) schnell abgefallen seid (abwenden) von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium,&lt;br /&gt;
7 [obwohl] es kein anderes gibt (nicht anders ist), wenn nicht (außer) irgendwelche es sind, die euch verwirren und wollen umkehren (zunichte machen) das Evangelium Christi.&lt;br /&gt;
8 Aber auch, wenn wir oder ein Engel (Bote) im Himmel euch&amp;lt;ref&amp;gt;Umstrittene Lesart.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein anderes Evangelium verkünden würden&amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. ein Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als wir euch verkündet haben, dem sei das Anathema&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich hier um eine feststehende Fluchformel. Sie kann auch übersetzt werden mit &amp;quot;der sei [dem Zorn Gottes] übergeben&amp;quot; oder &amp;quot;der sei verflucht&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;!&lt;br /&gt;
9 Wie wir vorhergesagt (früher gesagt haben) haben, sage ich jetzt auch wieder: wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr empfangen habt (bekommen, erhalten), dem sei das Anathema!&lt;br /&gt;
10 Überrede (überzeugen, sich geneigt machen) ich jetzt {nämlich} Menschen oder {den} Gott? Oder versuche ich (wünschen), Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich kein Sklave (Diener, Knecht) Christi.&amp;lt;ref&amp;gt;Oder wörtlicher Satzbau: &amp;quot;…so wäre ich Christi Sklave nicht.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
11 Denn ich teile (zu erkennen geben, offenbaren) euch mit, Brüder, dass das von mir verkündigte Evangelium nicht nach (gemäß) Menschen ist:&lt;br /&gt;
12 denn ich habe es nicht von einem Menschen empfangen oder (und nicht) gelernt (wurde gelehrt), sondern durch [eine] Offenbarung Jesu Christi.&lt;br /&gt;
13 Ihr habt javon meinem früheren Lebenswandel im Judentum (jüdische Art zu glauben) gehört, nämlich dass&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: &amp;quot;dass&amp;quot;. &amp;quot;Nämlich&amp;quot; ergänzend eingefügt, um die Funktion als Einleitewort eines erklärenden Satzes zu unterstreichen (s. Louw/Nida 91.15).&amp;lt;/ref&amp;gt; ich überschwänglich (im Übermaß, über alle Maße) die Gemeinde (Kirche) Gottes verfolgt habe und sie zerstört habe (vernichten, vertilgen),&lt;br /&gt;
14 und [mehr] Fortschritte gemacht habe im Judentum als viele Altersgenossen in meinem Volk; noch mehr war ich ein Eiferer (eifrige Anhänger) meiner väterlichen&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. &amp;quot;vom Vater stammenden&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überlieferungen.&lt;br /&gt;
15 Als es {aber} Gott gefiel (beschließen, wollen), der mich auserwählt hatte vom Leib meiner Mutter an und berufen durch seine Gnade,&lt;br /&gt;
16 seinen Sohn in mir zu offenbaren, damit ich ihn verkündige unter (in) den Völkern, beriet (sich an jmd. wenden) ich mich nicht sofort mit Fleisch und Blut,&lt;br /&gt;
17 ich ging auch nicht hinauf nach Jerusalem zu denen, die vor mir Apostel waren&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: &amp;quot;zu den Aposteln vor mir&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern ging hinunter nach Arabien und kehrte wieder nach Damaskus zurück.&lt;br /&gt;
18 Später, nach drei Jahren, ging ich hinauf nach Jerusalem um Kephas&amp;lt;ref&amp;gt;Aramäischer Beiname des Simon (griech. Petrus).&amp;lt;/ref&amp;gt; zu besuchen (kennenlernen) und blieb bei ihm fünfzehn Tage,&lt;br /&gt;
19 einen anderen der Apostel sah ich aber nicht, außer (doch) Jakobus, den Bruder des Herrn.&lt;br /&gt;
20 Was ich euch aber schreibe – seht, vor den Augen (Gegenwart) Gottes, dass ich nicht lüge!&lt;br /&gt;
21 Danach ging ich in die Gegenden (Landstriche) von Syrien und Zilizien:&lt;br /&gt;
22 ich war von Angesicht unbekannt&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. persönlich nicht bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Gemeinden von Judäa, denen in Christus&amp;lt;ref&amp;gt;Oder &amp;quot;die in Christus sind&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
23 Sie hatten {aber} nur gehört, dass der, der uns einstmals verfolgt hatte (unser einstiger Verfolger), nun den Glauben verkündigt, den er einstmals zerstörte&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt (konativ).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
24 und sie priesen (rühmen, ehren)&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; wegen mir &amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: &amp;quot;in mir&amp;quot; (kausal). So NSS nach BDR §219,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Denny</name></author>
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