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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-23T16:19:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_9&amp;diff=3350</id>
		<title>Römer 9</title>
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		<updated>2010-11-14T18:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
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{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Eine Wahrheit spreche ich in Christo; ich lüge nicht, bestätigend es mir mein Gewissen im Heiligen Geist bestätigt (Zeugnis ablegt; bezeugt)&amp;lt;ref&amp;gt;Gen. abs,; bezieht sich auf die vorhergehende Aussage Paulis.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
{{S|2}} dass mir großer Kummer (Traurigkeit) und beständiger (unaufhörlicher) Schmerz für mein Herz ist. &lt;br /&gt;
{{S|3}} Denn ich selbst habe [mir] gewünscht, verflucht (verbannt) von Christus zu sein; anstelle (zugunsten von) meiner Geschwister, meiner Verwandten gemäß (nach) dem Fleisch:&lt;br /&gt;
{{S|4}} Diejenigen sind Israeliten, deren die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bünde, die Gesetzgebung, der Gottesdienst und die Verheißtungen sind;&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Bei] denen die Väter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist, der über allem ist, Gott&amp;lt;ref&amp;gt;wenn die Worte anders angeordnet werden, kommt es zu erheblichen Bedeutungsverschiebungen: z .Bsp. &amp;quot; Christus, der über allem Gott ist, gelobt [sei er] in Ewigkeit. Amen.&amp;quot; &amp;gt; Dies dürfte nicht ganz in paulinische Theologie passen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, gepriesen (gelobt) in Äonen (Ewigkeiten). Amen.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Ist (Verhält) es aber nicht so, dass Gottes Wort versagt hat (hinfällig werden)&amp;lt;ref&amp;gt;Perf.3.Sg.Akt.; andere Ü. umschreiben es im Konj. wie LuthÜ., Elb, Schl 2000, NGÜ.&amp;lt;/ref&amp;gt;? Denn nicht alle, die aus Israel sind&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Schl 2000: &amp;quot;die aus Israel abstammen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;, diese [sind] Israel&amp;lt;ref&amp;gt;Kann auch als rhetorische Frage wie die erste verstanden werden: &amp;quot;Sind denn [etwa] nicht alle, die aus Israel stammen, diese [auch richtige] Israeliten? &amp;gt; Verwiesen wird hier auf den gesetzesgebunden Glauben des israelitischen Volkes.&amp;lt;/ref&amp;gt;;&lt;br /&gt;
{{S|7}} [Nein,] nicht weil (dass) sie Abrahams Same (Nachkommenschaft) sind, sind sie Kinder, sondern: &amp;quot;In Isaak wird dir ein Same genannt werden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Gen 21,12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|8}} Das bedeutet (ist; heißt): Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern [nur] die Kinder der Verheißung werden als Nachkommenschaft erachtet (gerechnet; anerkannt).&lt;br /&gt;
{{S|9}} Denn des Verheißungs Wort ist dies: &amp;quot;Nach (Gemäß; Um) dieser Zeit will ich kommen und Sara wird/soll einen Sohn haben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Gen 18,10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber nicht nur [bei ihr], sondern auch Rebekka habend mit einem [Mann] Geschlechtsverkehr (Beischlaf gehabt&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Bauer/Aland,S.894; andere Ü. mit &amp;quot;schwanger sein&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;: Mit unserem Vater Isaak.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn noch nicht geboren werdend, auch nicht tuend&amp;lt;ref&amp;gt;2x Gen.abs.: Part.Aor.Ps.Gen.Pl.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was gut oder schlecht ist, damit der nach der Auslese (Auswahl; Auserwählung)[verfahrende] Ratschluss (Vorsatz) Gottes bliebe&amp;lt;ref&amp;gt;Präs.3.Sg.Akt.Konj.; viele Übersetzung bieten an dieser Stelle ein konträres Bild: z.Bsp.: EinÜ erweitert mit um &amp;quot;Vorherbestimmung; LuthÜ; Elbü, Schl 2000 ergänzen mit &amp;quot;freier Wahl&amp;quot;; und noch einiges mehr.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Nicht aus Werken, sondern aus einem Ruf (Berufung?)&amp;lt;ref&amp;gt;Präs. Ptz.Akt.Gen.Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde zu ihr gesprochen: &amp;quot;Der Größere wird/soll dem Geringeren Sklave sein (dienen)&amp;lt;ref&amp;gt;Gen 25,23; im übertragenen Sinne: &amp;quot;Der Ältere soll dem Jüngeren dienen&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|13}} Gleichwie geschrieben steht: &amp;quot;Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst (verworfen).&amp;lt;ref&amp;gt;Mal 1,2f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|14}} Was wollen wir nun [dazu] sagen&amp;lt;ref&amp;gt;Fut.1.Pl.Akt.&amp;lt;/ref&amp;gt;? Ist (Herrscht) [etwa] Ungerechtigkeit bei Gott? So möge es nicht geschehen&amp;lt;ref&amp;gt;oder: &amp;quot;Auf keinen Fall!&amp;quot;;&amp;quot;Das sei Ferne&amp;quot; (LuthÜ.; Schl 2000; ElbÜ)&amp;lt;/ref&amp;gt;!&lt;br /&gt;
{{S|15}} Denn er sagt [noch] zu Mose: &amp;quot;Ich werde Erbarmen zeigen, dem ich [mich] erbarme; und ich werde Mitleid haben, den ich bemitleide.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Ex 33,19; die beiden hier benutzten Verben haben einen ähnlichen Sinne von erbarmen, Mitleid haben, gnädig sein; viele Ü. bieten je eigene Auffássungen der Worte an, geben sie aber meist sinngemäß wieder.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|16}} Also [hängt es] nicht vom Wollenden, auch nicht Schnelllaufenden&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: &amp;quot;angestrengt Laufenden&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern vom erbarmenden Gott ab&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. ElbÜ.; die Ü. sehen die ersten beide Verben als Aktionen des Menschen an; vgl. EinÜ, LuthÜ, Schl 2000, NGÜ.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Denn die Schrift sagt zum Pharao: &amp;quot;Eben dazu&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: &amp;quot;Zum (in) selbigen diesen&amp;quot; &amp;gt; &amp;quot;Aus diesem Grund&amp;quot;, könnte man noch sagen; vgl. EinÜ; ElbÜ, LuthÜ, Schl 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; habe ich dich in Erscheinung treten lassen&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Bauer/Aland,S.553.&amp;lt;/ref&amp;gt; (erwecken,aufrichten), damit ich an dir meine Kraft (Macht) erweisen (zeigen) kann, und damit mein Name auf der ganzen Welt (Erde) bekannt gemacht werden (verkündet) kann.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Ex 9,16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|18}} Also&amp;lt;ref&amp;gt;Bezeichnet einen Schlusspunkt in einer Argumentation.&amp;lt;/ref&amp;gt; nun: &amp;quot;Den er will (wünschen; begehren; Gefallen haben an; lieben; gern haben), erbarmt er sich; und den er will, verhärtet (verstockt) er.&lt;br /&gt;
{{S|19}} Nun wirst du mich [sicherlich] fragen&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: &amp;quot;sagen&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;: &amp;quot;Was beschuldigt (tadeln; anklagen) er [uns] dann noch? Wer hat seinem Willen (Vorhaben) wiederstanden&amp;lt;ref&amp;gt;Perf.3.Sg.Akt.&amp;lt;/ref&amp;gt; (s. entgegensetzen; s. wiedersetzen)?&lt;br /&gt;
{{S|20}} Ja&amp;lt;ref&amp;gt;ein Verstärkungspartikel, um Affekte auszudrücken; vgl. Bauer/Aland,S.1785; andere Ü.: &amp;quot;Ja&amp;quot; (ElbÜ; LuthÜ).&amp;lt;/ref&amp;gt;, oh Mensch&amp;lt;ref&amp;gt;Vokativ; vgl. Schl 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Wer (Was) bist du [denn] vielmehr&amp;lt;ref&amp;gt;Verstärkungspartikel.&amp;lt;/ref&amp;gt;, antworten lassend &amp;lt;ref&amp;gt;Part.Präs.MedPs.Nom.Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt; (entgegnen; rechten) dem Gott? Spricht nicht [auch] das Gebilde (Geschöpf) zum Bildenden&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Aor.Akt.Dat.Sg&amp;lt;/ref&amp;gt; (Schaffenden; Schöpfer?): &#039;Was (Wie; Warum) hast du mich so gemacht (tun, schaffen, bilden)?&#039;&lt;br /&gt;
{{S|21}} Oder hat nicht der Töpfer des Tones Vollmacht, aus demselben [Ton]klumpen zu machen (bilden; schaffen), das eine Gefäß zur Ehre (Würde; Lob; Rein), das andere zur Unehre?&lt;br /&gt;
{{S|22}} Wenn aber Gott wollend [ist]&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Präs.Akt.Sg.Nom.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu zeigen (erweisen) seinen Zorn und seine Macht (Kraft) offenbar zu machen (bekannt machen; wissen), hat er in (mit) viel Geduld (Langmut) die Gefäße des Zornes getragen, geschaffen (bereiten; herstellen)wurdend&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Perf.Ps.Pl.Akku.Ntr.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Vernichtung (Verderben),&lt;br /&gt;
{{S|23}} und damit er den Reichtum (Wohlstand) seiner Herrlichkeit an den Gefäßen des Erbarmens (Mitleid) offenbar macht (zu erkennen geben; kundtun), die er in Herrlichheit zuvor bereitet (vorbereiten) hat?&lt;br /&gt;
{{S|24}} Diejenigen&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser relativische Satzanschluss ist mir unklar. Einfach wäre ihn einfach als Anakoluth zu verstehen; vermutlich will es die &amp;quot;Gefäße&amp;quot; in Verbundung mit dem kommenden &amp;quot;uns&amp;quot; herstellen. Andere Ü.: ElbÜ: &amp;quot;nämlich an uns&amp;quot;; LuthÜ: &amp;quot;Dazu hat er...&amp;quot;; Schl 2000: &amp;quot;Als solche&amp;quot;; EinÜ,NGÜ: lässt es weg.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er auch [unter] uns gerufen (berufen); nicht nur&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: &amp;quot;allein&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus den Juden, sondern auch aus [anderen Heiden]völkern (Nationen);&lt;br /&gt;
{{S|25}} wie er auch in (bei) Hosea spricht: &#039;Ich werde Nicht-mein-Volk mein Volk rufen (nennen), und die Nicht-Geliebte&amp;lt;ref&amp;gt;Part.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geliebte&amp;lt;ref&amp;gt;2x Part.Perf.Ps.Akku.fem.Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. ElbÜ.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|26}} und es ist an dem Ort, der ihnen gesagt wurde: &#039;Nicht mein Volk seid ihr, dort werdet ihr Söhne (Kinder) Gottes des Lebendigen&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Präs.Akt.Gen.Sg.mask.&amp;lt;/ref&amp;gt; gerufen (genannt) werden&amp;lt;ref&amp;gt;Fut.Ps.3.Pl.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hos 2,1.25.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|27}} Jesaja aber schreit (laut ausrufen) über Israel: &#039;Wenn die Zahl der Söhne (Kinder) Israels gleich des Sandes [am] Meer wäre, [so] wird/soll der Rest erretetet werden&amp;lt;ref&amp;gt;Fut.Ps.3.Sg.; andere Ü.: [nur] der Rest wird ...&amp;quot; (EinÜ; ElbÜ)&amp;lt;/ref&amp;gt;;&lt;br /&gt;
{{S|28}} denn ein Wort beendend (abschließen; vollenden) und abkürzend&amp;lt;ref&amp;gt;2x Part.Präs.Akt.Nom.Sg.mask.; andere Ü.: EinÜ: &amp;quot;erfüllt und durchsetzt&amp;quot;, LuthÜ: &amp;quot;vollendet und ausrichtet&amp;quot;; NGÜ: &amp;quot;ohne Einschränkung und ohne Verzögerung&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; (verkürzen; einschränken), wird der Herr es auf der Welt (Erde) machen (ausführen; tun).&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jes 10,22f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und wie Jesaja zuvor gesagt hat: &#039;Wenn der Herr Zebaoth (der Heerscharen) uns nicht einen Samen (Nachkommenschaft) übrig gelassen hätte, wie Sodom wären wir geworden und Gomorra gleich geworden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Irrealis; Jes 1,9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|30}} Was wollen/werden wir nun sagen? Dass die [Heiden]völker, die Nicht-Strebenden&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Präs.Akt.Nom/Akku.Pl.Ntr.&amp;lt;/ref&amp;gt; (eilen; rennen; trachten), Gerechtigkeit erlangt (ergreiffen; nehmen) haben; eine Gerechtigkeit aber, die aus Glauben (Treue; Überzeugung) [kommt].&lt;br /&gt;
{{S|31}} Israel aber strebend&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Präs.Nom.Sg.mask.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach dem Gesetz der Gerechtigkeit, ist nicht in das Gesetz hineingelangt (erreichen).&lt;br /&gt;
{{S|32}} Warum? Weil es nicht aus Glauben (Treue; Überzeugung), sondern wie aus Werken (Taten; Arbeiten) [geschah]. Sie haben am Stein des Anstßes (Fehltritt) Anstoß genommen&amp;lt;ref&amp;gt;andere Ü.: &amp;quot;Sie haben sich am Stein des Anstoßes gestoßen&amp;quot;; gemeint ist der Unglaube.&amp;lt;/ref&amp;gt;;&lt;br /&gt;
{{S|33}} wie geschrieben steht: &amp;quot;Siehe, ich stelle (setzen; legen) in Zion einen Stein des Anstoßes (Fehltritt) und ein Fels der Verführung (Argernis)&amp;lt;ref&amp;gt;ElbÜ: &amp;quot;des Strauchelns&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der glaubend&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Präs.Nom.Sg.mask.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf ihn, soll/wird nicht zuschanden (zugrunde gehen) werden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
Wer Zeit hat, schaue bitte sich den Text nochmals an! Habe versucht, mit möglichst vielen Übersetzungen gleich mit einzuarbeiten.&lt;br /&gt;
Lg Felix&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Lukas_20&amp;diff=3349</id>
		<title>Diskussion:Lukas 20</title>
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		<updated>2010-11-14T15:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Alle Verse = 1-8 (Felix)&lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Bedeutung erläutert = &lt;br /&gt;
|Textart = &lt;br /&gt;
|Andere Kriterien = &lt;br /&gt;
|Am Urtext überprüft = 1-8 (Ben)&lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Endkorrektur = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienfassung==&lt;br /&gt;
* V. 1: Die Ptz. könnten temp. aufgelöst werden. &lt;br /&gt;
* V. 2: Da es sich lt. Fußnote dabei um ein Ptz. Aor. handelt, könnte genauere Übersetzung statt &amp;quot;Geber&amp;quot; &amp;quot;der ... gegeben hat&amp;quot; sein (habe ich jetzt aber auch nicht überprüft).&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Ben|Ben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gefallen deine Bearbeitungen! Ich hab mal den Urtext-Abgleich gemacht und noch einige Rückfragen: &lt;br /&gt;
* V. 4: Da hatte ich ja das &amp;quot;war&amp;quot; ergänzt, weil das die wörtliche Übersetzung ist. Spricht denn etwas gegen &amp;quot;war&amp;quot;, oder war die Rückänderung ein Versehen? Die Studienfassung muss ja noch nicht elegant formuliert sein, die Genauigkeit steht im Vordergrund. &lt;br /&gt;
* V. 5-6: Ich finde die Übersetzung des Futurs als &amp;quot;dürfte&amp;quot; kreativ und kontextbewusst. Allerdings frage ich mich, ob man nicht einfach &amp;quot;wird&amp;quot; sagen könnte. Ein modales Futur kann laut Siebenthal, Kurgrammatik zum NT, mit wollen, sollen, können oder müssen/nicht dürfen übersetzt werden, und dann auch hauptsächlich, wenn vorher ein Konj./Opt. stand. In einem deliberativen Konditionalsatz klingt auf Deutsch ein &amp;quot;wenn..., dann wird&amp;quot; natürlicher. &lt;br /&gt;
* V. 7: Da dieses καί verschiedene Sinnrichtungen haben kann, habe ich mir die Freiheit genommen, &amp;quot;da&amp;quot; und &amp;quot;und&amp;quot; in Klammern wieder zu ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß, [[Benutzer:Ben|Ben]] 19:26, 3. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke erstmal für das Kompliment und deine Anregungen^^&lt;br /&gt;
zu V.4: Meiner Meinung nach betont meine Ü mit &amp;quot;stammt&amp;quot; einfach den Ursprung nach der Frage der Taufe mehr, denn einfach &amp;quot;war&amp;quot; klingt hier m. E. nach etwas holprig.&lt;br /&gt;
zu V.5f.: Um den finalen Sinn dieses Futurs hier besser zu unterstreichen, habe mich für das &amp;quot;dürfte&amp;quot; entschieden; möglich zur besseren Aussprachen wäre genauso &amp;quot;könnte&amp;quot; oder eine ähnliche Formulierung, so gesehen würde ich dann vor dem Futur ein &amp;quot;so&amp;quot; ergänzen, was nochmals den finalen Sinn unterstreichen würde. Das &amp;quot;wird&amp;quot; wird sonst dem Denkakt der Gegenpartei nur ungenügend bedient, finde ich. Es kommt hier ganz darauf an, wie man diesen Futur genau verstehen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VlG Felix&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_9&amp;diff=3345</id>
		<title>Römer 9</title>
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		<updated>2010-11-13T23:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} {{L|1}} {{L|2}} {{L|3}} {{L|4}} {{L|5}} {{L|6}} {{L|7}} {{L|8}} {{L|9}} {{L|10}} {{L|11}} {{L|12}} {{L|13}} {{L|14}} {{L|15}} {{L|16}} {{L|17}} {{…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Eine Wahrheit spreche ich in Christo; ich lüge nicht, weil es mir mein Gewissen im Heiligen Geist bestätigt (Zeugnis ablegt)&amp;lt;ref&amp;gt;Gen. abs,; bezieht sich auf die vorhergehende Aussage Paulis.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
{{S|2}} dass mir großer Kummer und beständiger Schmerz für mein Herz ist. &lt;br /&gt;
{{S|3}} Denn ich selbst habe [mir] gewünscht, verflucht von Christus zu sein; anstelle meiner Geschwister, meiner Verwandten gemäß (nach) dem Fleisch:&lt;br /&gt;
{{S|4}} Diejenigen sind Israeliten, deren die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bünde, die Gesetzgebung, der Gottesdienst und die Verheißtungen sind;&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Bei] denen die Väter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist, der über allem ist, Gott&amp;lt;ref&amp;gt;wenn die Worte anders angeordnet werden, kommt es zu erheblichen Bedeutungsverschiebungen: z .Bsp. &amp;quot; Christus, der über allem Gott ist, gelobt [sei er] in Ewigkeit. Amen.&amp;quot; &amp;gt; Dies dürfte nicht ganz in paulinische Theologie passen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, gepriesen (gelobt) in Äonen (Ewigkeiten). Amen.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Ist (Verhält) es aber nicht so, dass Gottes Wort versagt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Perf.&amp;lt;/ref&amp;gt;? Denn nicht alle, die aus Israel sind, diese [sind] Israel&amp;lt;ref&amp;gt;Kann auch als rhetorische Frage wie die erste verstanden werden: &amp;quot;Sind denn [etwa] nicht alle, die aus Israel stammen, diese [auch richtige] Israeliten? &amp;gt; Verwiesen wird hier auf den gesetzesgebunden Glauben des israelitischen Volkes.&amp;lt;/ref&amp;gt;;&lt;br /&gt;
{{S|7}} [Nein,] nicht weil sie Abrahams Same sind, sind sie Kinder, sondern: &amp;quot;In Isaak wird dir ein Same genannt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|8}} Das bedeutet: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern [nur] die Kinder der Verheißung werden als Nachkommenschaft erachtet (gerechnet; anerkannt).&lt;br /&gt;
{{S|9}} Denn des Verheißungs Wort ist dies: &amp;quot;Nach (Gemäß) dieser Zeit will ich kommen und Sara wird einen Sohn haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber nicht nur [bei ihr], sondern auch Rebekka habend mit einem [Mann] Geschlechtsverkehr: Mit unserem Vater Isaak.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn noch nicht geboren werdend, auch nicht tuend&amp;lt;ref&amp;gt;2x Gen.abs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was gut oder schlecht ist, damit der nach der Auslese [verfahrende] Ratschluss Gottes bliebe.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Nicht aus Werken, sonderns aus einem Ruf&amp;lt;ref&amp;gt;Präs. Ptz.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde zu ihr gesprochen: &amp;quot;Der Größere wird/soll dem Geringeren Sklave sein (dienen)&amp;lt;ref&amp;gt;im übertragenen Sinne: &amp;quot;Der Ältere soll dem Jüngeren dienen&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|13}} Gleichwie geschrieben steht: &amp;quot;Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|14}} Was wollen wir nun [dazu] sagen&amp;lt;ref&amp;gt;Fut.1.Pl.Akt.&amp;lt;/ref&amp;gt;? Ist (Herrscht) [etwa] Ungerechtigkeit bei Gott? So möge es nicht geschehen&amp;lt;ref&amp;gt;oder: &amp;quot;Auf keinen Fall!&amp;quot;;&amp;quot;Das sei Ferne&amp;quot; (LuthÜ.)&amp;lt;/ref&amp;gt;!&lt;br /&gt;
{{S|15}} Denn er sagt [noch] zu Mose: &amp;quot;Ich werde Erbarmen zeigen, dem ich [mich] erbarme; und ich werde Mitleid haben, den ich bemitleide.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|16}} Also [hängt es] nicht vom Wollenden, auch nicht Schnelllaufenden, sondern vom erbarmenden Gott ab.&lt;br /&gt;
{{S|17}}&lt;br /&gt;
{{S|18}}&lt;br /&gt;
{{S|19}}&lt;br /&gt;
{{S|20}}&lt;br /&gt;
{{S|21}}&lt;br /&gt;
{{S|22}}&lt;br /&gt;
{{S|23}}&lt;br /&gt;
{{S|24}}&lt;br /&gt;
{{S|25}}&lt;br /&gt;
{{S|26}}&lt;br /&gt;
{{S|27}}&lt;br /&gt;
{{S|28}}&lt;br /&gt;
{{S|29}}&lt;br /&gt;
{{S|30}}&lt;br /&gt;
{{S|31}}&lt;br /&gt;
{{S|32}}&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Lukas_18&amp;diff=3344</id>
		<title>Diskussion:Lukas 18</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Lukas_18&amp;diff=3344"/>
		<updated>2010-11-13T21:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Alle Verse = 1-30 (Felix)&lt;br /&gt;
|Alternativen = Elb; NGÜ; Luth (Felix)&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Bedeutung erläutert = kommt noch bzw. sind hier nicht allzu viele&lt;br /&gt;
|Textart = Gleichnisse&lt;br /&gt;
|Andere Kriterien = &lt;br /&gt;
|Am Urtext überprüft = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Endkorrektur = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe den bisherigen Text von seinen Partizipien entflechtet und einige Ausbesserungen am Deutschen vorgenommen; gibt aber noch jede Menge daran zu Tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Felix, schön, dich hier wieder zu sehen. Ich habe deinen Text ins richtige Format gebracht und wollte dich auf ein paar Autorenhilfen hinweisen. Die Versnummern (und auch die Seitenstruktur) kannst du ganz einfach [[Hilfe:Kapitel anlegen|hier]] raus kopieren. Falls du griechische Zeichen benutzen möchtest, gibt es [[Hilfe:Hebräisch und Griechisch|hier]] eine Anleitung. Viele weitere (hoffentlich) hilfreiche Seiten gibt es im [[:Kategorie:Autorenhilfe|Autorenportal]]. Ach ja, mit der Seitenstruktur von [[Hilfe:Kapitel anlegen|hier]], wird alles zwischen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; und &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; automatisch als Fußnote ausgegeben. Weiterhin viel Erfolg beim Übersetzen und viel Spass mit und bei der Offenen Bibel. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 01:02, 10. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix, noch ein Hinweis: Für die Studienfassung wollen wir keine Zwischenüberschriften (ich weiß gar nicht, ob es für die Lesefassung genauso ist, glaube aber nicht). Wie wär&#039;s wenn du deine vorgeschlagene Perikopeneinteilung und die Überschriften hier auf der Diskussionsseite speicherst? So gehen sie nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke nochmal für deine Beiträge! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß, [[Benutzer:Ben|Ben]] 09:49, 12. Nov. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_18&amp;diff=3343</id>
		<title>Lukas 18</title>
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		<updated>2010-11-13T21:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
{{L|41}}&lt;br /&gt;
{{L|42}}&lt;br /&gt;
{{L|43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichnis von der Wichtigkeit des Betens&lt;br /&gt;
{{S|1}} Er sprach aber ein Gleichnis zu ihnen über die Notwenigkeit &amp;lt;ref&amp;gt;Gr. &amp;quot;πρὸς τὸ δεῖν&amp;quot;: will die Wichtigkeit des als kommenden Satzteiles hervorheben. &amp;lt;/ref&amp;gt;, [dass] sie allezeit (stets) beten und nicht müde (mutlos) werden [sollen]. &lt;br /&gt;
{{S|2}} Er sagte&amp;lt;ref&amp;gt;Präd. Ptz.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Ein (ein bestimmter) Richter war in einer (einer bestimmten) Stadt, der Gott nicht fürchtete und sich nicht [vor] Menschen scheute (schämte)&amp;lt;ref&amp;gt;Attr. Ptz., als Relativsatz aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|3}} [Auch] eine Witwe war in jener Stadt und sie kam zu ihm, wobei sie ihn ansprach (wobei/indem sie sagte): Verschaffe mir Recht vor meinem Gegner (Ankläger, Widersacher)! &lt;br /&gt;
{{S|4}} (Und) er wollte über eine [längere] Zeit nicht[s davon wissen]; Aber nach diesem sprach er zu sich selbst&amp;lt;ref&amp;gt;besser: Danach aber überlegte er sich kurz:&amp;lt;/ref&amp;gt;: Wenn auch ich Gott nicht fürchte und ich mich vor keinem Menschen scheue (schäme; Angst habe), &lt;br /&gt;
{{S|5}} weil diese Witwe mir wenigstens Mühe macht (anstrengt?; auf den Zeiger geht?) &amp;lt;ref&amp;gt;Gr. δια + το + Inf.: weil; vgl. Bauer/Aland,S.362f.1265&amp;lt;/ref&amp;gt;, so will ich ihr Recht verschaffen&amp;lt;ref&amp;gt;Fut.1.Sg; mit nachdrücklichem Sinn.&amp;lt;/ref&amp;gt;, damit sie letztenendes nicht zu mir kommt und [so] mir ins Gesicht fahren (mich züchtigen, hart bestrafen) wird. &lt;br /&gt;
{{S|6}} Der Herr sprach aber: Hört [doch]&amp;lt;ref&amp;gt;Aor. Imp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was der ungerechte Richter spricht: &lt;br /&gt;
{{S|7}} Sollte Gott aber nicht erst recht&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Gute Nachricht Ü.&amp;lt;/ref&amp;gt; [für] die Strafe (Rache) seiner Erwählten, die am Tag als auch in der Nacht ihn laut anrufen, eintreten&amp;lt;ref&amp;gt;vllt. besser: Wird Gott nicht erst recht seinen Erwählten [nun] zu Recht verhelfen?&amp;lt;/ref&amp;gt;? Sollte er auch über sie lange Geduld haben (ausharren)? &lt;br /&gt;
{{S|8}} Ich spreche zu euch, dass er ihre Strafe (Rache) unverzüglich machen (ausführen) wird. Doch wird der Sohn der Menschen, wenn er komm,[dann noch] den Glauben (Treue) auf der Erde finden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleichnis vom falschen und richtigem Glauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Er sprach aber auch zu einigen [Leuten], die [voller] Selbstvertrauen&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Perf.Akt.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind, weil sie [meinten] gerecht zu sein&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: die auf sich selbst vertrauten (Part.Perf.!), weil sie gerecht sind&amp;lt;/ref&amp;gt;, und die Übrigen gering schätzten, ein Gleichnis: &lt;br /&gt;
{{S|10}} Zwei Menschen sind zum Tempel hinaufgegangen, [um] zu beten. Der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. {{S|11}} Der Pharisäer stand [selbstsicher] da und betete zu sich selbst dies: &amp;quot;Gott, ich danke dir, dass ich nicht so wie die anderen Menschen bin: kein Plünderer, kein Ungerechter, kein Ehebrecher, oder wie dieser Zöllner [dort]. &lt;br /&gt;
{{S|12}} Ich faste zweimal in der Sabbat[woche], [und] ich verzehnte alles, was ich erwerbe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|13}} Der Zöllner stand aber weit weg, und wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich [selbstsicher] auf die Brust und er sprach dabei: &amp;quot;Gott, sei mir Sünder gnädig!&amp;lt;ref&amp;gt;Vorschlag Bauer/Aland,Sp.762: Lass dich mit mir Sünder versöhnen!&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Ps.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus seinem Haus heraus, anstatt jener. [Denn] jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt (klein gemacht) werden; aber der, der sich [selbst] erniedrigt, wird erhöht werden.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Sie brachten aber auch die kleinen Kinder zu ihm, damit er sich von ihnen berühren (anfassen) lassen kann&amp;lt;ref&amp;gt;Aor.3.Sg.Med.Konj.; eine Segenswirkung soll hier erzeugt werden; vgl. NGÜ&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als das aber [seine] Jünger sahen, wiesen sie [die Kinder umgehend] ab.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Aber Jesus rief sie zu sich und sprach [zu ihnen]: &amp;quot;Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert (halte) sie nicht [daran]! Denn solchen ist das Königreich Gottes!&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|17}} Amen, ich sage euch: &amp;quot;Wer (Der) das Königreich Gottes nicht wie ein Kind annehmen (klarmacht; sich be-/erweisen) kann&amp;lt;ref&amp;gt;Aor.3.Sg.Akt.Konj.&amp;lt;/ref&amp;gt;, soll&amp;lt;ref&amp;gt;Fut. mit finalem Sinn; ausgelöst durch den in V.16 benutzten Imperativ&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht in es hineinkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|18}}Und ein angesehener Mensch&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: [irgend]ein Oberster; vermutlich ein in der Gegend bekannter Mann.&amp;lt;/ref&amp;gt; fragte ihn [Jesus]: &amp;quot;Guter Lehrer&amp;lt;ref&amp;gt;LuthÜ.: &amp;quot;Guter Meister&amp;quot;; würde ich auch hier nehmen, klingt in meinen Ohren schöner.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was muss ich machen&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Aor.Akt.Nom.Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt;, um ewiges Leben [zu] erlangen (bekommen)&amp;lt;ref&amp;gt;Fut.1.Sg.Akt.; wörtl.: zu erben&amp;lt;/ref&amp;gt;?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|19}} Jesus aber sprach zu ihm: &amp;quot;Was sprichst (nennst) du mich gut? Niemand ist gut, wenn nicht Gott allein&amp;lt;ref&amp;gt;wörtlich: &amp;quot;wenn Gott einer ist&amp;quot; ; vgl. Dtr 6,4&amp;lt;/ref&amp;gt;!&lt;br /&gt;
{{S|20}} Die Gebote kennst du [doch]&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.:&amp;quot;[Von] den Geboten weißt du:&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Du sollst nicht ehebrechen; Du sollst nicht töten; Du sollst nicht stehlen; Du sollst nicht falsch reden (lügen); Ehre deinen Vater und deine Mutter.&amp;quot;&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|21}} Der aber entgegnete: &amp;quot;Alle diese [Gebote] habe ich von Kindes Beinen auf bewahrt (befolgt).&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|22}} Als Jesus das hörte, sprach er zu ihm: &amp;quot;Eins fehlt dir noch: Alles an Reichtum, was du hast, verkaufe und gib [den Erlös] den Armen; und du sollst (wirst) einen Schatz in den Himmeln haben; nun (komm,) folge mir nach!&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|23}} Da er dies nun hörte, wurde sehr traurig [darüber], denn er besaß (hatte; wörtl.: war) viel Reichtum. &lt;br /&gt;
{{S|24}} Als Jesus ihn aber so traurig sah, sprach er: &amp;quot;Wie schwer ist es doch für die, die Besitz haben, in das Königreich Gottes zu gehen!&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: &amp;quot;Wie schwer gehen (kommen) die Besitzhabenden in Königreich Gottes hinein!&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|25}} Denn leichter ist es [für] ein Kamel durch ein Nadelsteckloch &amp;lt;ref&amp;gt;viele andere Übersetzungen: &amp;quot;ein Kamel durch ein Nadelöhr geht&amp;quot;; aber mir ist das Wort &amp;quot;Nadelöhr&amp;quot; ein wenig zu fremd.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu gehen, als (oder) [für] einen Reichen ins Königreich Gottes hineinzukommen.&lt;br /&gt;
{{S|26}} Es fragten aber [nun] seine Zuhörer: &amp;quot;Und wer ist [nun] in der Lage (kann), errettet zu werden?&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|27}} Er aber entgegnete: &amp;quot;Die unmöglichen Dinge bei den Menschen sind die möglichen Dinge bei Gott.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|28}} Aber Petrus sprach: &amp;quot;Siehe, [wir] haben alles, was wir besaßen&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: &amp;quot;verlassend die eigenen Dinge&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;, aufgegeben (verlassen) und sind dir nachgefolgt!&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|29}} Aber [Jesus] sprach zu ihnen: &amp;quot;Amen, ich sage euch: Es gibt (ist) Niemanden, der Haus, Frau, Geschwister &amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: &amp;quot;Bruder&amp;quot;; aber der Gendergerechtigkeit halber :)&amp;lt;/ref&amp;gt;, Eltern oder Kinder verlassen hat um des Königreiches Gottes willen,&lt;br /&gt;
{{S|30}} der nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Die doppelte Negation ist mir hier noch nicht ganz klar im Griechischen.&amp;lt;/ref&amp;gt; [jetzt schon] vielfältigst in dieser Zeit und im kommenden Äon (Zeitalter, Ewigkeit) annehmen (empfangen) wird&amp;lt;ref&amp;gt;Aor.3.Sg.Akt.Kopnj.; die Aussage des Konj. ist mir noch unklar.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|31}}&lt;br /&gt;
{{S|32}}&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
{{S|36}}&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
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{{S|39}}&lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
{{S|42}}&lt;br /&gt;
{{S|43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Lukas_18&amp;diff=3333</id>
		<title>Diskussion:Lukas 18</title>
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		<updated>2010-11-10T19:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Alle Verse = 1-30 (Felix)&lt;br /&gt;
|Alternativen = hab versucht sie mit zu berücksichtigen (Felix)&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Bedeutung erläutert = kommt noch bzw. sind hier nicht allzu viele&lt;br /&gt;
|Textart = Gleichnisse&lt;br /&gt;
|Andere Kriterien = &lt;br /&gt;
|Am Urtext überprüft = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Endkorrektur = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Felix, schön, dich hier wieder zu sehen. Ich habe deinen Text ins richtige Format gebracht und wollte dich auf ein paar Autorenhilfen hinweisen. Die Versnummern (und auch die Seitenstruktur) kannst du ganz einfach [[Hilfe:Kapitel anlegen|hier]] raus kopieren. Falls du griechische Zeichen benutzen möchtest, gibt es [[Hilfe:Hebräisch und Griechisch|hier]] eine Anleitung. Viele weitere (hoffentlich) hilfreiche Seiten gibt es im [[:Kategorie:Autorenhilfe|Autorenportal]]. Ach ja, mit der Seitenstruktur von [[Hilfe:Kapitel anlegen|hier]], wird alles zwischen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; und &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; automatisch als Fußnote ausgegeben. Weiterhin viel Erfolg beim Übersetzen und viel Spass mit und bei der Offenen Bibel. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 01:02, 10. Nov. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_18&amp;diff=3332</id>
		<title>Lukas 18</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_18&amp;diff=3332"/>
		<updated>2010-11-10T19:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
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{{L|41}}&lt;br /&gt;
{{L|42}}&lt;br /&gt;
{{L|43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichnis von der Wichtigkeit des Betens&lt;br /&gt;
{{S|1}} Er sprach aber ein Gleichnis zu ihnen mit der Notwenigkeit &amp;lt;ref&amp;gt;gr. pro.j to. dei/n:will die Wichtigkeit des als kommenden Satzteiles hervorheben&amp;lt;/ref&amp;gt;, allezeit zu beten sie und &amp;lt;ref&amp;gt;besser: dass sie allezeit beten&amp;lt;/ref&amp;gt; und nicht müde (mutlos) zu werden: &lt;br /&gt;
{{S|2}} Ein Richter war in einer Stadt, Gott nicht fürchtend [war], und sich nicht [vor] Menschen scheuend (schämend) [war].&lt;br /&gt;
{{S|3}} Eine Witwe war in jener Stadt und sie kam zu ihm sprechend: Verschaffe mir Recht vor meinem Gegner! &lt;br /&gt;
{{S|4}} Und er wollte über eine [längere] Zeit nicht[s davon wissen]; Aber nach diesem sprach er zu sich selbst: &amp;quot;Wenn auch ich Gott nicht fürchte, und ich mich vor keinem Menschen scheue/schäme, &lt;br /&gt;
{{S|5}} weil mir wenigstens das Gemachte&amp;lt;ref&amp;gt;gr. δια + το + Inf.: weil; vgl. Bauer/Aland,S.362f.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Mühe diese[r] Frau [ist], so will ich ihr Recht verschaffen&amp;lt;ref&amp;gt;Fut.1.Sg; mit nachdrücklichem Sinn&amp;lt;/ref&amp;gt;, damit sie nicht zu Ende kommend, mir ins Gesicht fahren (mich züchtigen, hart bestrafen) wird. &lt;br /&gt;
{{S|6}} Der Herr sprach aber: Hört&amp;lt;ref&amp;gt;Aor. Imp.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was der ungerechte Richter spricht: &lt;br /&gt;
{{S|7}} Sollte Gott aber die Strafe (Rache) seiner Erwählten&amp;lt;ref&amp;gt;bin mir noch nicht ganz sicher, wie die doppelte Negation hier zu verstehen ist&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen die zum ihm des Tages und des Nachts Schreienden, machen, und sollte er über sie lange Geduld haben/ausharren? &lt;br /&gt;
{{S|8}} Ich spreche zu euch, dass er ihre Strafe (Rache) unverzüglich machen (ausführen) wird. Doch des Menschen Sohn kommend, wird er den Glauben auf der Erde finden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleichnis vom falschen und richtigem Glauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Er sprach aber auch zu einigen auf sich selbst Vertrauenden&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Perf.Akt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass sie gerecht sind, und die Übrigen gering schätzend, ein Gleichnis: &lt;br /&gt;
{{S|10}} Zwei Menschen sind zum Tempel hinaufgegangen [um] zu beten; der eine [war] ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. {{S|11}} Der Pharisäer [war] stehend, betete zu sich selbst dies: Gott, ich danke dir, dass ich nicht so wie die Übringen der Menschen bin: ein Plünderer, ein Ungerechter, ein Ehebrecher, oder wie dieser Zöllner [dort]. &lt;br /&gt;
{{S|12}} Ich faste zweimal in der Sabbat[woche], [und] ich verzehnte alles, was ich erwerbe. &lt;br /&gt;
{{S|13}} Der Zöllner aber weit weg gestanden, und wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich sprechend auf die Brust: &amp;quot;Gott, sei mir Sünder gnädig!&amp;lt;ref&amp;gt;Vorschlag Bauer/Aland,Sp.762: Lass dich mit mir Sünder versöhnen!&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Ps.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus seinem Haus heraus, anstatt jener. [Denn] jeder sich Erhöhende, wird erniedrigt/klein gemacht werden, aber der sich [selbst] Erniedrigende, wird erhöht werden.&lt;br /&gt;
{{S|15}}Sie brachten aber auch die kleinen Kinder zu ihm, damit er sich von ihnen berühren (anfassen) lassen kann&amp;lt;ref&amp;gt;Aor.3.Sg.Med.Konj.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|16}} Aber Jesus rief sie herbei, sprechend: &amp;quot;Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert (halte) sie nicht [daran], denn solchen ist das Königreich Gottes!&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|17}} Amen, ich sage euch: &amp;quot; Wer (Der) das Königreich Gottes nicht annehmen (klarmacht; sich be-/erweisen) kann wie einem Kind, soll&amp;lt;ref&amp;gt;Fut. mit finalem Sinn; ausgelöst durch den in V.16 benutzten Imperativ&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht es hineinkommen.&lt;br /&gt;
{{S|18}}Und ein Oberster fragte ihn sprechend; Guter Lehrer&amp;lt;ref&amp;gt;LuthÜ.: &amp;quot;Guter Meister&amp;quot;; würde ich auch hier nehmen, klingt in meinen Ohren schöner.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was werde (müsste) ich machend [Dinge]&amp;lt;ref&amp;gt;Part.Aor.Akt.Nom.Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt; ewiges Leben [zu]erben&amp;lt;ref&amp;gt;Fut.1.Sg.Akt.; das Fut. besitzt m.E. nach auch hier einen finalen Sinn&amp;lt;/ref&amp;gt;?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|19}} Jesus aber sprach zu ihm: &amp;quot;Was sprichst (nennst) du mich gut? Niemand ist gut, wenn nicht Gott allein&amp;lt;ref&amp;gt;wörtlich: &amp;quot;wenn Gott einer ist&amp;quot; ; vgl. Dtr 6,4&amp;lt;/ref&amp;gt;!&lt;br /&gt;
{{S|20}} Die Gebote kennst du &amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.:&amp;quot;[Von] den Geboten weißt du:&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht töten! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsch reden (lügen)! Ehre deinen Vater und deine Mutter!&amp;quot;&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|21}} Der aber sprach: &amp;quot;All` diese Dinge habe ich von Kindes Beinen auf bewahrt&amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: bewacht&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|22}} Aber hörend, sprach [Jesus] zu ihm: &amp;quot;Eins fehlt dir noch: Alles an Reichtum, was du hast, verkaufe und gib es den Armen; und du sollst (wirst) einen Schatz in den Himmeln haben, nun (komm,) folge mir nach!&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|23}} Der dies aber hörend, wurde sehr traurig [darüber], denn er besaß (hatte; wörtl.: war) viel Reichtum. &lt;br /&gt;
{{S|24}} Jesus aber ihn sehend, [er] sehr traurig werdend, sprach er: &amp;quot;Wie schwer gehen die Besitzhabenden in Königreich Gottes hinein?&lt;br /&gt;
{{S|25}} Denn leichter ist es [für] ein Kamel durch ein Nadelsteckloch &amp;lt;ref&amp;gt;viele andere Übersetzungen: &amp;quot;ein Kamel durch ein Nadelöhr geht&amp;quot;; aber mir ist das Wort &amp;quot;Nadelöhr&amp;quot; ein wenig zu fremd.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu kommen, als (oder) [für] einen Reichen ins Königreich Gottes hineinzukommen.&lt;br /&gt;
{{S|26}} Es sprachen aber die Zuhörenden: &amp;quot;Und wer ist [nun] in der Lage (kann), errettet zu werden?&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|27}} Er aber sprach: &amp;quot;Die unmöglichen Dinge bei den Menschen sind die möglichen Dinge bei Gott.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|28}} Aber Petrus sprach: &amp;quot;Siehe, wir verlassend die eigenen Dinge; wir sind dir nachgefolgt!&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|29}} Aber [Jesus] sprach zu ihnen: &amp;quot;Amen, ich sage euch: Es gibt (ist) Niemanden, der Haus, Frau, Geschwister &amp;lt;ref&amp;gt;wörtl.: &amp;quot;Bruder&amp;quot;; aber der Gendergerechtigkeit halber :)&amp;lt;/ref&amp;gt;, Eltern oder Kinderverlassen hat um des Königreiches Gottes willen,&lt;br /&gt;
{{S|30}} der nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Die doppelte Negation ist mir hier noch nicht ganz klar im Griechischen.&amp;lt;/ref&amp;gt; vielfältigst in dieser Zeit und im kommenden Äon (Zeitalter, Ewigkeit) annehmen (empfangen) wird&amp;lt;ref&amp;gt;Aor.3.Sg.Akt.Kopnj.; die Aussage des Konj. ist mir noch unklar.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|31}}&lt;br /&gt;
{{S|32}}&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
{{S|36}}&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
{{S|42}}&lt;br /&gt;
{{S|43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_18&amp;diff=3328</id>
		<title>Lukas 18</title>
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		<updated>2010-11-09T22:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Er sprach aber ein Gleichnis zu ihnen mit der Notwenigkeit (gr. pro.j to. dei/n:will die Wichtigkeit des als nächstes gesagten hervorheben), allezeit zu …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; Er sprach aber ein Gleichnis zu ihnen mit der Notwenigkeit (gr. pro.j to. dei/n:will die Wichtigkeit des als nächstes gesagten hervorheben), allezeit zu beten sie und (besser: dass sie allezeit beten) und nicht müde/mutlos zu werden: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; Ein Richter war in einer Stadt, Gott nicht fürchtend [war], und sich nicht [vor] Menschen scheuend/schämend [war]. &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; Eine Witwe war in jener Stadt und sie kam zu ihm sprechend: Verschaffe mir Recht vor meinem Gegner! &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; Und er wollte über eine [längere] Zeit nicht[s davon wissen]; Aber nach diesem sprach er zu sich selbst: &amp;quot;Wenn auch ich Gott nicht fürchte, und ich mich vor keinem Menschen scheue/schäme, &#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039; weil mir wenigstens das Gemachte (gr. dia + to + Inf.: weil; vgl. Bauer/Aland,S.362f.)eine Mühe diese[r] Frau [ist], so will ich ihr Recht verschaffen (Fut.1.Sg; mit nachdrücklichem Sinn), damit sie nicht zu Ende kommend, mir ins Gesicht fahren/mich züchtigen/hart bestrafen wird. &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039; Der Herr sprach aber: Hört (Aor. Imp.), was der ungerechte Richter spricht: &#039;&#039;&#039;7&#039;&#039;&#039; Sollte Gott aber die Strafe/Rache seiner Erwählten (bin mir noch nicht ganz sicher, wie die doppelte Negation hier zu verstehen ist), dessen die zum ihm des Tages und des Nachts Schreienden, machen, und sollte er über sie lange Geduld haben/ausharren? &#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039; Ich spreche zu euch, dass er ihre Strafe/Rache unverzüglich machen/ausführen wird. Doch des Menschen Sohn kommend, wird er den Glauben auf der Erde finden?&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039; Er sprach aber auch zu einigen auf sich selbst Vertrauenden (Part.Perf.Akt.), dass sie gerecht sind, und die Übrigen gering schätzend, ein Gleichnis: &#039;&#039;&#039;10&#039;&#039;&#039; Zwei Menschen sind zum Tempel hinaufgegangen [um] zu beten; der eine [war] ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. &#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039; Der Pharisäer [war] stehend, betete zu sich selbst dies: Gott, ich danke dir, dass ich nicht so wie die Übringen der Menschen bin: ein Plünderer, ein Ungerechter, ein Ehebrecher, oder wie dieser Zöllner [dort]. &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; Ich faste zweimal in der Sabbath[woche], [und] ich verzehnte alles, was ich erwerbe. &#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039; Der Zöllner aber weit weg gestanden, und wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich sprechend auf die Brust: &amp;quot;Gott, sei mir Sünder gnädig! (Vorschlag Bauer/Aland,Sp.762: Lass dich mit mir Sünder versöhnen!) &#039;&#039;&#039;14&#039;&#039;&#039; Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt (Part.Ps.) aus seinem Haus heraus, anstatt jener. [Denn] jeder sich Erhöhende, wird erniedrigt/klein gemacht werden, aber der sich [selbst] Erniedrigende, wird erhöht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Lukas_20&amp;diff=3326</id>
		<title>Diskussion:Lukas 20</title>
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		<updated>2010-11-09T19:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Alle Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Bedeutung erläutert = &lt;br /&gt;
|Textart = &lt;br /&gt;
|Andere Kriterien = &lt;br /&gt;
|Am Urtext überprüft = 1-8 (Ben)&lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Endkorrektur = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienfassung==&lt;br /&gt;
* V. 1: Die Ptz. könnten temp. aufgelöst werden. &lt;br /&gt;
* V. 2: Da es sich lt. Fußnote dabei um ein Ptz. Aor. handelt, könnte genauere Übersetzung statt &amp;quot;Geber&amp;quot; &amp;quot;der ... gegeben hat&amp;quot; sein (habe ich jetzt aber auch nicht überprüft).&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Ben|Ben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gefallen deine Bearbeitungen! Ich hab mal den Urtext-Abgleich gemacht und noch einige Rückfragen: &lt;br /&gt;
* V. 4: Da hatte ich ja das &amp;quot;war&amp;quot; ergänzt, weil das die wörtliche Übersetzung ist. Spricht denn etwas gegen &amp;quot;war&amp;quot;, oder war die Rückänderung ein Versehen? Die Studienfassung muss ja noch nicht elegant formuliert sein, die Genauigkeit steht im Vordergrund. &lt;br /&gt;
* V. 5-6: Ich finde die Übersetzung des Futurs als &amp;quot;dürfte&amp;quot; kreativ und kontextbewusst. Allerdings frage ich mich, ob man nicht einfach &amp;quot;wird&amp;quot; sagen könnte. Ein modales Futur kann laut Siebenthal, Kurgrammatik zum NT, mit wollen, sollen, können oder müssen/nicht dürfen übersetzt werden, und dann auch hauptsächlich, wenn vorher ein Konj./Opt. stand. In einem deliberativen Konditionalsatz klingt auf Deutsch ein &amp;quot;wenn..., dann wird&amp;quot; natürlicher. &lt;br /&gt;
* V. 7: Da dieses καί verschiedene Sinnrichtungen haben kann, habe ich mir die Freiheit genommen, &amp;quot;da&amp;quot; und &amp;quot;und&amp;quot; in Klammern wieder zu ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß, [[Benutzer:Ben|Ben]] 19:26, 3. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke erstmal für das Kompliment und deine Anregungen^^&lt;br /&gt;
zu V.4: Meiner Meinung nach betont meine Ü mit &amp;quot;stammt&amp;quot; einfach den Ursprung nach der Frage der Taufe mehr, denn einfach &amp;quot;war&amp;quot; klingt hier m. E. nach etwas holprig.&lt;br /&gt;
zu V.5f.: Um den finalen Sinn dieses Futurs hier besser zu unterstreichen, habe mich für das &amp;quot;dürfte&amp;quot; entschieden; möglich zur besseren Aussprachen wäre genauso &amp;quot;könnte&amp;quot; oder eine ähnliche Formulierung, so gesehen würde ich dann vor dem Futur ein &amp;quot;so&amp;quot; ergänzen, was nochmals den finalen Sinn unterstreichen würde. Das &amp;quot;wird&amp;quot; wird sonst dem Denkakt der Gegenpartei nur ungenügend bedient, finde ich. Es kommt hier ganz darauf an, wie man diesen Futur genau verstehen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VlG Felix&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_20&amp;diff=3263</id>
		<title>Lukas 20</title>
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		<updated>2010-11-03T16:54:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
{{L|41}}&lt;br /&gt;
{{L|42}}&lt;br /&gt;
{{L|43}}&lt;br /&gt;
{{L|44}}&lt;br /&gt;
{{L|45}}&lt;br /&gt;
{{L|46}}&lt;br /&gt;
{{L|47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und es geschah an einem der Tage: Als [Jesus] das Volk im Tempel belehrte und das Evangelium verkündigte&amp;lt;ref&amp;gt;2xGen.abs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, traten auf einmal die Oberpriester und die Schriftgelehrten samt den Ältesten hinzu, &lt;br /&gt;
{{S|2}} und sie sagten umgehend&amp;lt;ref&amp;gt;Part.; 2x sagen, drückt aus, dass der Sprechakt sofort losgeht.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu ihm: Sage uns, in wessen Vollmacht tust du dies, oder wer ist derjenige, der [dir] dies gegeben hat?  &amp;lt;ref&amp;gt;eig. &amp;quot;Geber&amp;quot;: Subst. Part. Aor.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|3}} Da antwortete er und sprach zu ihnen: Auch ich möchte&amp;lt;ref&amp;gt;Fut. mit finalen Sinn&amp;lt;/ref&amp;gt; euch eine Frage&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Wort&amp;lt;/ref&amp;gt; stellen, so sagt mir: &lt;br /&gt;
{{S|4}} Stammt die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen?&lt;br /&gt;
{{S|5}} Sie aber bedachten untereinander&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses Wort kommt nur hier vor.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und sprachen: Wenn wir sagen: vom Himmel, dann dürfte er sagen: Warum habt ihr ihm nicht geglaubt? &lt;br /&gt;
{{S|6}} Wenn wir aber sagen: von den Menschen, dann dürfte uns das ganze Volk steinigen, denn sie sind überzeugt, dass Johannes ein Prophet war. &lt;br /&gt;
{{S|7}} Daher antworten sie, dass sie nicht wüssten, woher [sie sei]. &lt;br /&gt;
{{S|8}} Da erwiederte Jesus: Dann sage ich euch auch nicht, in wessen Vollmacht ich dies tue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
Ich habe kleinere sprachliche Ausbesserungen am Text vorgenommen: Sprecheinsätze des Akteure, Auflösung der Partizipien in V.1f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_20&amp;diff=3201</id>
		<title>Lukas 20</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_20&amp;diff=3201"/>
		<updated>2010-10-26T20:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Gottschalk: Die Vollmachtsfrage Jesu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Und es geschah an einem der Tage: Lehrend [Jesus] das Volk im Tempel und verkündigend das Evangelium (2xGen.abs.), und es traten auf einmal die Oberpriester und die Schriftgelehrten samt den Ältesten hinzu, &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; und sie sprachen umgehend (Part.; 2x sagen, drückt aus, dass der Sprechakt sofort losgeht) zu ihm: &amp;quot;Sage uns, in wessen Vollmacht tust du dies, oder wer ist der Geber (Part.Aor.) [von] diesem?&amp;quot; &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; Antwortend aber sprach er zu ihnen: &amp;quot;Auch ich will euch eine Frage (eig. Wort) stellen, und sagt mir: &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; Stammt die Taufe des Johannes vom Himmel oder den Menschen?&amp;quot; &#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039; Diese aber bedachten untereinander (Wort kommt nur hier vor) sprechend: &amp;quot;Wenn wir sagen: vom Himmel, so dürfte er sagen: Warum habt ihr ihm nicht geglaubt? &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039; Wenn wir aber sagen: von den Menschen, so dürfte uns das ganze Volk steinigen, denn sie sind überzeugt, dass Johannes ein Prophet war. &#039;&#039;&#039;7&#039;&#039;&#039; Und sie antworten, dass sie nicht wüssten, woher [sie sei]. &#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039; Und Jesus sprach zu ihnen: &amp;quot;So sage ich euch nicht, in wessen Vollmacht ich dies tue.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Gottschalk</name></author>
	</entry>
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