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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Römer 14</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} &lt;br /&gt;
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{{S|7}} Denn niemand von uns lebt für sich selbst und niemand stirbt für sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Denn sei es, dass wir leben, leben wir für den HERRN, sei es, dass wir sterben, sterben wir für den HERRN. Sei es, dass wir leben, sei es, dass wir sterben, wir gehören dem HERRN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, damit er sowohl über die Toten, wie über die Lebenden herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} &lt;br /&gt;
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		<title>Römer 14</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
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{{S|7}} Denn niemand von uns lebt für sich selbst und niemand stirbt für sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Denn wenn wir leben, leben wir für den HERRN,(und) wenn sterben, sterben wir für den HERRN. Wenn wir leben und wenn wir sterben, wir gehören dem HERRN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, damit er sowohl über die Toten, wie über die Lebenden herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Römer 7</title>
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} Wisst ihr etwa nicht, Brüder, denn ich rede mit den Gesetz kundigen, das Gesetz beherrscht den Menschen für solange Zeit, (wie) er lebt ? &lt;br /&gt;
{{S|2}} Denn die verheiratete Frau wurde mit [dem] Gesetz dem Mann, [solange] er lebt, gegeben. Wenn der Mann stirbt, wird [sie] aus der Verbindung des Gesetzes des Mannes gelöst werden.    &lt;br /&gt;
{{S|3}} Während also nun der Mann lebt, wird [die Frau] Ehebrecherin heißen, wenn sie in Besitz eines anderen Mannes sein wird (wenn sie einen anderen Mann nehmen wird). Wenn der Mann stirbt, ist [sie] frei durch das Gesetz (frei von dem Gesetz), [so] dass sie nicht eine Ehebrecherin ist [durch] das [Gesetz], sobald sie einen anderen Mann nimmt.       &lt;br /&gt;
{{S|4}} Darum, meine Brüder, brachtet auch ihr dem Gesetz den Tod durch den Leib Christi, ihr [seid] in dem Besitz von einem anderen, demjenigen, der von [den] Toten auferweckt wurde, damit wir {dem} Gott Frucht (Ertrag) bringen.  &lt;br /&gt;
{{S|5}} Denn solange wir in dem Leib [sind], der sündigen Leidenschaft, die sich durch das Gesetz in unseren Gliedern auswirkten, [sind wir] in der Frucht (Ertrag) dem Tod.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Nun sind wir gelöst worden von dem Gesetz, indem wir in dem [Gesetz] gestorben sind, [durch welches] wir gebunden waren, darum [ist es nötig], dass wir in dem neuen Geist und nicht in den alten Buchstaben [des Gesetzes dem Herrn] dienen.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Was also werden wir sagen? Das Gesetz [ist] Sünde? So möge es nicht sein. Sondern [so], ich hätte die Sünde nicht erkannt, wenn nicht durch das Gesetz. Denn ich wüsste nicht (würde nicht kennen) die Lust, wenn nicht das Gesetz sagte:&amp;quot;Begehre nicht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Die Sünde {aber}, wobei sie durch das Gebot die Gelegenheit ergriffen hatte, rief in mir jede Lust hervor. Denn abseits [des] Gesetzes [ist die] Sünde tot.   &lt;br /&gt;
{{S|9}}  Ich {aber} lebte einst ohne Gesetz, als das Gebot kam&amp;lt;ref&amp;gt; Hierbei handelt es sich um einen Gen. Abs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, lebte die Sünde auf,&lt;br /&gt;
{{S|10}} ich {aber} starb, das Gebot, das zum Leben [war], erwies sich mir als dieses,  [das mir] zum Tod [war].&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
{{S|12}}&lt;br /&gt;
{{S|13}}&lt;br /&gt;
{{S|14}}&lt;br /&gt;
{{S|15}}&lt;br /&gt;
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{{S|18}}&lt;br /&gt;
{{S|19}}&lt;br /&gt;
{{S|20}}&lt;br /&gt;
{{S|21}}&lt;br /&gt;
{{S|22}}&lt;br /&gt;
{{S|23}}&lt;br /&gt;
{{S|24}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<title>Römer 7</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} {{L|1}} {{L|2}} {{L|3}} {{L|4}} {{L|5}} {{L|6}} {{L|7}} {{L|8}} {{L|9}} {{L|10}} {{L|11}} {{L|12}} {{L|13}} {{L|14}} {{L|15}} {{L|16}} {{L|17}} {{…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} Wisst ihr etwa nicht, Brüder, denn ich rede mit den Gesetz kundigen, das Gesetz beherrscht den Menschen für solange Zeit, (wie) er lebt ? &lt;br /&gt;
{{S|2}} Denn die verheiratete Frau wurde mit [dem] Gesetz dem Mann, [solange] er lebt, gegeben. Wenn der Mann stirbt, wird [sie] aus der Verbindung des Gesetzes des Mannes gelöst werden.    &lt;br /&gt;
{{S|3}} Während also nun der Mann lebt, wird [die Frau] Ehebrecherin heißen, wenn sie in Besitz eines anderen Mannes sein wird (wenn sie einen anderen Mann nehmen wird). Wenn der Mann stirbt, ist [sie] frei durch das Gesetz (frei von dem Gesetz), [so] dass sie nicht eine Ehebrecherin ist [durch] das [Gesetz], sobald sie einen anderen Mann nimmt.       &lt;br /&gt;
{{S|4}} Darum, meine Brüder, brachtet auch ihr dem Gesetz den Tod durch den Leib Christi, ihr [seid] in dem Besitz von einem anderen, demjenigen, der von [den] Toten auferweckt wurde, damit wir {dem} Gott Frucht (Ertrag) bringen.  &lt;br /&gt;
{{S|5}} Denn solange wir in dem Leib [sind], der sündigen Leidenschaft, die sich durch das Gesetz in unseren Gliedern auswirkten, [sind wir] in der Frucht (Ertrag) dem Tod.&lt;br /&gt;
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		<author><name>FreeFisch</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_6&amp;diff=4970</id>
		<title>Römer 6</title>
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		<updated>2011-09-16T08:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
7&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
9&lt;br /&gt;
10&lt;br /&gt;
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18&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Was werden (wollen) wir nun sagen? Wollen wir in der Sünde bleiben (verharren), damit die Gnade mehr werde (wachse, größer werde)?&lt;br /&gt;
2 Das ist nicht so! Die, die wir gestorben sind durch die Sünde (der Sünde), wie werden wir noch in ihr leben?&lt;br /&gt;
3 Oder wisst ihr nicht, dass, wieviele getauft wurden auf Christus Jesus, auf seinen Tod getauft wurden?&lt;br /&gt;
4 Nun wurden wir ihm (mit ihm) mitbegraben durch die Taufe auf den Tod, damit wie Christus auferweckt worden ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters gleichsam auch wir in Neuheit&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vokabel ist mit dem Sinngehalt des Ungewöhnlichen verbunden; es geht um etwas ungewöhnliches Neues.&amp;lt;/ref&amp;gt;des Lebens wandeln (gehen, wandern, leben, den Lebenswandel gestalten). &lt;br /&gt;
5 Denn wenn wir verwachsen (verbunden) sind mit der Gleicheit seines Todes, werden wir es aber auch sein mit [der Gleichheit] der Auferstehung.&lt;br /&gt;
6 Dieses [sind wir] erkennend, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt wurde, damit der Leib der Sünde zerstört werde (zunichte machen, aufheben), [so]dass&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; wir nicht länger (nicht mehr, hinfort nicht) der Sünde dienen.&lt;br /&gt;
7 Denn der Verstorbene (Gestorbene, Tote) wurde gerechtgesprochen von den Sünden.&lt;br /&gt;
8 Wenn wir aber gestorben sind mit Christus, glauben wir, dass wir auch leben werden mit ihm.&lt;br /&gt;
9 [Wir sind] wissend, dass Christus, auferweckt von (aus) den Toten, nicht mehr stirbt. [Der] Tod beherrscht ihn nicht mehr.&lt;br /&gt;
10 Denn was der Sünde gestorben ist, ist gestorben ein für allemal. Was aber lebt, lebt bei (mit, für)&amp;lt;ref&amp;gt;Eventuell kann man auch wörtlich ohne Pronomen übersetzen und so sehr nahe am griechischen Text bleiben&amp;lt;/ref&amp;gt; Gott. &lt;br /&gt;
11 Wie auch ihr, rechnet [damit] (bedenkt, erwägt, betrachtet&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzt man mit „betrachten“ kann auch das Reflexivpronomen im Deutschen wörtlich übersetzt werden („betrachtet euch als Tote“).&amp;lt;/ref&amp;gt;), dass ihr einerseits Tote seid&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde, andererseits Lebende bei (mit, für) Gott in Christus Jesus.&lt;br /&gt;
12 Nicht herrsche die Sünde in eurem sterblichen Leib, [so]dass (aufdass) er gehorche seinen Begierden (Leidenschaften)!&lt;br /&gt;
13 Und (auch, aber) stellt nicht eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) der Ungerechtigkeit bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen) , sondern stellt euch selbst Gott wie Lebende aus (von) Toten und eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) Gottes bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen)!&lt;br /&gt;
14 Denn [die] Sünde wird euch nicht beherrschen; denn ihr seid nicht unter [dem] Gesetz, sondern unter [der] Gnade.&lt;br /&gt;
15 Was nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter [dem] Gesetz sind, sondern unter [der] Gnade sind? Das ist nicht so!&lt;br /&gt;
16 Wisst ihr nicht, dass ihr euch dem als Sklave (Diener) zum Gehorsam bereitstellt (zur Verfügung stellt, hinstellt) [und] Sklaven seid, dem ihr gehorcht, entweder [Sklaven] der Sünde zum Tod oder des  Gehorsams zur Gerechtigkeit?&lt;br /&gt;
17 Dank&amp;lt;ref&amp;gt;χάρις bedeutet Gnade, aber auch Dank. Gnade ist, was von Gott kommt. Dank ist, was der Mensch entgegnet. Diese Unterscheidung gibt es im Deutschen, im Griechischen steht ein und dasselbe Vokabel.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber [sei] Gott, dass ihr Sklaven der Sünde ward, aber [dann] gehorcht habt von (aus) Herzen auf das Vorbild (Abbild, Gestalt, Form, Muster, Typus) [der] Lehre, dem ihr anbefohlen (übergeben, ausgeliefert, überliefert) wurdet.&lt;br /&gt;
18 Aber als von der Sünde Befreite wurdet ihr der Gerechtigkeit dienstbar gemacht (hörig werden, untertänig gemacht werden, zum Sklaven werden, versklavt werden, geknechtet werden, dienstbar gemacht werden, sklavisch gebunden werden). &lt;br /&gt;
19 Ich spreche menschlich durch die Schwäche eures Fleisches. Denn wie ihr eure untätigen Glieder der Unsittlichkeit und der Gesetzlosigkeit für die gesetzwidrige Taten (für die Gesetzlosigkeit/ zu der Gesetzlosigkeit) als {die} Sklaven zur Verfügung gestellt habt, so stellt&amp;lt;ref&amp;gt;An dieser Stelle könnte man auch eine 2.Pers. Pl. Ind. akt. schwachen Aorist übersetzen; so habt ihr nun zur Verfügung ... gestellt, bei dieser Übersetzung würde die Einmaligkeit bzw. das punktuelle Handeln hervorgehoben werden, welches der Aorist ausdrückt. &amp;lt;/ref&amp;gt; nun eure untätigen Glieder als {die} Sklaven der Gerechtigkeit zur Heiligung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
20 Denn weil ihr Untätige der Sünde wart, wart ihr von der Gerechtigkeit ungebunden (frei/ unabhängig).&lt;br /&gt;
21 Was also habt ihr jetzt als Frucht (Ertrag/ Ergebnis)? [Nur Dinge] für welche ihr euch jetzt schämt, denn jenes [bringt euch] am Ende [den] Tod.&lt;br /&gt;
22 Nun seit ihr befreit von der Sünde und ihr dient dem Herrn, ihr habt eure Frucht [euren Ertrag/ euer Ergebnis] zur Heiligung, das Ende ist [das) ewige Leben.&lt;br /&gt;
23 Denn der Sold &amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. steht an dieser Stelle eine Plura.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde [ist der] Tod, {aber} die Gnade des Herrn [ist das] ewige Leben in Jesus Christus unserem Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FreeFisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_6&amp;diff=4969</id>
		<title>Römer 6</title>
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		<updated>2011-09-16T08:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
7&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
9&lt;br /&gt;
10&lt;br /&gt;
11&lt;br /&gt;
12&lt;br /&gt;
13&lt;br /&gt;
14&lt;br /&gt;
15&lt;br /&gt;
16&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
18&lt;br /&gt;
19&lt;br /&gt;
20&lt;br /&gt;
21&lt;br /&gt;
22&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Was werden (wollen) wir nun sagen? Wollen wir in der Sünde bleiben (verharren), damit die Gnade mehr werde (wachse, größer werde)?&lt;br /&gt;
2 Das ist nicht so! Die, die wir gestorben sind durch die Sünde (der Sünde), wie werden wir noch in ihr leben?&lt;br /&gt;
3 Oder wisst ihr nicht, dass, wieviele getauft wurden auf Christus Jesus, auf seinen Tod getauft wurden?&lt;br /&gt;
4 Nun wurden wir ihm (mit ihm) mitbegraben durch die Taufe auf den Tod, damit wie Christus auferweckt worden ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters gleichsam auch wir in Neuheit&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vokabel ist mit dem Sinngehalt des Ungewöhnlichen verbunden; es geht um etwas ungewöhnliches Neues.&amp;lt;/ref&amp;gt;des Lebens wandeln (gehen, wandern, leben, den Lebenswandel gestalten). &lt;br /&gt;
5 Denn wenn wir verwachsen (verbunden) sind mit der Gleicheit seines Todes, werden wir es aber auch sein mit [der Gleichheit] der Auferstehung.&lt;br /&gt;
6 Dieses [sind wir] erkennend, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt wurde, damit der Leib der Sünde zerstört werde (zunichte machen, aufheben), [so]dass&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; wir nicht länger (nicht mehr, hinfort nicht) der Sünde dienen.&lt;br /&gt;
7 Denn der Verstorbene (Gestorbene, Tote) wurde gerechtgesprochen von den Sünden.&lt;br /&gt;
8 Wenn wir aber gestorben sind mit Christus, glauben wir, dass wir auch leben werden mit ihm.&lt;br /&gt;
9 [Wir sind] wissend, dass Christus, auferweckt von (aus) den Toten, nicht mehr stirbt. [Der] Tod beherrscht ihn nicht mehr.&lt;br /&gt;
10 Denn was der Sünde gestorben ist, ist gestorben ein für allemal. Was aber lebt, lebt bei (mit, für)&amp;lt;ref&amp;gt;Eventuell kann man auch wörtlich ohne Pronomen übersetzen und so sehr nahe am griechischen Text bleiben&amp;lt;/ref&amp;gt; Gott. &lt;br /&gt;
11 Wie auch ihr, rechnet [damit] (bedenkt, erwägt, betrachtet&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzt man mit „betrachten“ kann auch das Reflexivpronomen im Deutschen wörtlich übersetzt werden („betrachtet euch als Tote“).&amp;lt;/ref&amp;gt;), dass ihr einerseits Tote seid&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde, andererseits Lebende bei (mit, für) Gott in Christus Jesus.&lt;br /&gt;
12 Nicht herrsche die Sünde in eurem sterblichen Leib, [so]dass (aufdass) er gehorche seinen Begierden (Leidenschaften)!&lt;br /&gt;
13 Und (auch, aber) stellt nicht eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) der Ungerechtigkeit bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen) , sondern stellt euch selbst Gott wie Lebende aus (von) Toten und eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) Gottes bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen)!&lt;br /&gt;
14 Denn [die] Sünde wird euch nicht beherrschen; denn ihr seid nicht unter [dem] Gesetz, sondern unter [der] Gnade.&lt;br /&gt;
15 Was nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter [dem] Gesetz sind, sondern unter [der] Gnade sind? Das ist nicht so!&lt;br /&gt;
16 Wisst ihr nicht, dass ihr euch dem als Sklave (Diener) zum Gehorsam bereitstellt (zur Verfügung stellt, hinstellt) [und] Sklaven seid, dem ihr gehorcht, entweder [Sklaven] der Sünde zum Tod oder des  Gehorsams zur Gerechtigkeit?&lt;br /&gt;
17 Dank&amp;lt;ref&amp;gt;χάρις bedeutet Gnade, aber auch Dank. Gnade ist, was von Gott kommt. Dank ist, was der Mensch entgegnet. Diese Unterscheidung gibt es im Deutschen, im Griechischen steht ein und dasselbe Vokabel.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber [sei] Gott, dass ihr Sklaven der Sünde ward, aber [dann] gehorcht habt von (aus) Herzen auf das Vorbild (Abbild, Gestalt, Form, Muster, Typus) [der] Lehre, dem ihr anbefohlen (übergeben, ausgeliefert, überliefert) wurdet.&lt;br /&gt;
18 Aber als von der Sünde Befreite wurdet ihr der Gerechtigkeit dienstbar gemacht (hörig werden, untertänig gemacht werden, zum Sklaven werden, versklavt werden, geknechtet werden, dienstbar gemacht werden, sklavisch gebunden werden). &lt;br /&gt;
19 Ich spreche menschlich durch die Schwäche eures Fleisches. Denn wie ihr eure untätigen Glieder der Unsittlichkeit und der Gesetzlosigkeit für die gesetzwidrige Taten (für die Gesetzlosigkeit/ zu der Gesetzlosigkeit) als {die} Sklaven zur Verfügung gestellt habt, so stellt&amp;lt;ref&amp;gt;An dieser Stelle könnte man auch eine 2.Pers. Pl. Ind. akt. schwachen Aorist übersetzen; so habt ihr nun zur Verfügung ... gestellt, bei dieser Übersetzung würde die Einmaligkeit bzw. das punktuelle Handeln hervorgehoben werden, welches der Aorist ausdrückt. &amp;lt;/ref&amp;gt; nun eure untätigen Glieder als {die} Sklaven der Gerechtigkeit zur Heiligung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
20 Denn weil ihr Untätige der Sünde wart, wart ihr von der Gerechtigkeit ungebunden (frei/ unabhängig).&lt;br /&gt;
21 Was also habt ihr jetzt als Ergebnis? [Nur Ergebnisse] für welche ihr euch jetzt schämt, denn jenes [brachte euch] am Ende [den] Tod.&lt;br /&gt;
22 Nun seit ihr befreit von der Sünde und ihr dient dem Herrn, ihr habt eure Frucht [euer Ergebnis] zur Heiligung, das Ende ist [das) ewige Leben.&lt;br /&gt;
23 Denn der Sold &amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. steht an dieser Stelle eine Plura.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde [ist der] Tod, {aber} die Gnade des Herrn [ist das] ewige Leben in Jesus Christus unserem Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FreeFisch</name></author>
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&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
7&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
9&lt;br /&gt;
10&lt;br /&gt;
11&lt;br /&gt;
12&lt;br /&gt;
13&lt;br /&gt;
14&lt;br /&gt;
15&lt;br /&gt;
16&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
18&lt;br /&gt;
19&lt;br /&gt;
20&lt;br /&gt;
21&lt;br /&gt;
22&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Was werden (wollen) wir nun sagen? Wollen wir in der Sünde bleiben (verharren), damit die Gnade mehr werde (wachse, größer werde)?&lt;br /&gt;
2 Das ist nicht so! Die, die wir gestorben sind durch die Sünde (der Sünde), wie werden wir noch in ihr leben?&lt;br /&gt;
3 Oder wisst ihr nicht, dass, wieviele getauft wurden auf Christus Jesus, auf seinen Tod getauft wurden?&lt;br /&gt;
4 Nun wurden wir ihm (mit ihm) mitbegraben durch die Taufe auf den Tod, damit wie Christus auferweckt worden ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters gleichsam auch wir in Neuheit&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vokabel ist mit dem Sinngehalt des Ungewöhnlichen verbunden; es geht um etwas ungewöhnliches Neues.&amp;lt;/ref&amp;gt;des Lebens wandeln (gehen, wandern, leben, den Lebenswandel gestalten). &lt;br /&gt;
5 Denn wenn wir verwachsen (verbunden) sind mit der Gleicheit seines Todes, werden wir es aber auch sein mit [der Gleichheit] der Auferstehung.&lt;br /&gt;
6 Dieses [sind wir] erkennend, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt wurde, damit der Leib der Sünde zerstört werde (zunichte machen, aufheben), [so]dass&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; wir nicht länger (nicht mehr, hinfort nicht) der Sünde dienen.&lt;br /&gt;
7 Denn der Verstorbene (Gestorbene, Tote) wurde gerechtgesprochen von den Sünden.&lt;br /&gt;
8 Wenn wir aber gestorben sind mit Christus, glauben wir, dass wir auch leben werden mit ihm.&lt;br /&gt;
9 [Wir sind] wissend, dass Christus, auferweckt von (aus) den Toten, nicht mehr stirbt. [Der] Tod beherrscht ihn nicht mehr.&lt;br /&gt;
10 Denn was der Sünde gestorben ist, ist gestorben ein für allemal. Was aber lebt, lebt bei (mit, für)&amp;lt;ref&amp;gt;Eventuell kann man auch wörtlich ohne Pronomen übersetzen und so sehr nahe am griechischen Text bleiben&amp;lt;/ref&amp;gt; Gott. &lt;br /&gt;
11 Wie auch ihr, rechnet [damit] (bedenkt, erwägt, betrachtet&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzt man mit „betrachten“ kann auch das Reflexivpronomen im Deutschen wörtlich übersetzt werden („betrachtet euch als Tote“).&amp;lt;/ref&amp;gt;), dass ihr einerseits Tote seid&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde, andererseits Lebende bei (mit, für) Gott in Christus Jesus.&lt;br /&gt;
12 Nicht herrsche die Sünde in eurem sterblichen Leib, [so]dass (aufdass) er gehorche seinen Begierden (Leidenschaften)!&lt;br /&gt;
13 Und (auch, aber) stellt nicht eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) der Ungerechtigkeit bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen) , sondern stellt euch selbst Gott wie Lebende aus (von) Toten und eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) Gottes bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen)!&lt;br /&gt;
14 Denn [die] Sünde wird euch nicht beherrschen; denn ihr seid nicht unter [dem] Gesetz, sondern unter [der] Gnade.&lt;br /&gt;
15 Was nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter [dem] Gesetz sind, sondern unter [der] Gnade sind? Das ist nicht so!&lt;br /&gt;
16 Wisst ihr nicht, dass ihr euch dem als Sklave (Diener) zum Gehorsam bereitstellt (zur Verfügung stellt, hinstellt) [und] Sklaven seid, dem ihr gehorcht, entweder [Sklaven] der Sünde zum Tod oder des  Gehorsams zur Gerechtigkeit?&lt;br /&gt;
17 Dank&amp;lt;ref&amp;gt;χάρις bedeutet Gnade, aber auch Dank. Gnade ist, was von Gott kommt. Dank ist, was der Mensch entgegnet. Diese Unterscheidung gibt es im Deutschen, im Griechischen steht ein und dasselbe Vokabel.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber [sei] Gott, dass ihr Sklaven der Sünde ward, aber [dann] gehorcht habt von (aus) Herzen auf das Vorbild (Abbild, Gestalt, Form, Muster, Typus) [der] Lehre, dem ihr anbefohlen (übergeben, ausgeliefert, überliefert) wurdet.&lt;br /&gt;
18 Aber als von der Sünde Befreite wurdet ihr der Gerechtigkeit dienstbar gemacht (hörig werden, untertänig gemacht werden, zum Sklaven werden, versklavt werden, geknechtet werden, dienstbar gemacht werden, sklavisch gebunden werden). &lt;br /&gt;
19 Denn wie ihr eure untätigen Glieder der Unsittlichkeit und der Gesetzlosigkeit für die gesetzwidrige Tat zur Verfügung gestellt habt, so stellt ihr nun eure untätigen Glieder der Gerechtigkeit zur Heiligung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
20 Denn weil ihr Untätige der Sünde wart, wart ihr von der Gerechtigkeit ungebunden (frei/ unabhängig).&lt;br /&gt;
21 Was also habt ihr jetzt als Ergebnis? [Nur Ergebnisse] für welche ihr euch jetzt schämt, denn jenes [brachte euch] am Ende [den] Tod.&lt;br /&gt;
22 Nun seit ihr befreit von der Sünde und ihr dient dem Herrn, ihr habt eure Frucht [euer Ergebnis] zur Heiligung, das Ende ist [das) ewige Leben.&lt;br /&gt;
23 Denn der Sold &amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. steht an dieser Stelle eine Plura.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde [ist der] Tod, {aber} die Gnade des Herrn [ist das] ewige Leben in Jesus Christus unserem Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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1&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Was werden (wollen) wir nun sagen? Wollen wir in der Sünde bleiben (verharren), damit die Gnade mehr werde (wachse, größer werde)?&lt;br /&gt;
2 Das ist nicht so! Die, die wir gestorben sind durch die Sünde (der Sünde), wie werden wir noch in ihr leben?&lt;br /&gt;
3 Oder wisst ihr nicht, dass, wieviele getauft wurden auf Christus Jesus, auf seinen Tod getauft wurden?&lt;br /&gt;
4 Nun wurden wir ihm (mit ihm) mitbegraben durch die Taufe auf den Tod, damit wie Christus auferweckt worden ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters gleichsam auch wir in Neuheit&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vokabel ist mit dem Sinngehalt des Ungewöhnlichen verbunden; es geht um etwas ungewöhnliches Neues.&amp;lt;/ref&amp;gt;des Lebens wandeln (gehen, wandern, leben, den Lebenswandel gestalten). &lt;br /&gt;
5 Denn wenn wir verwachsen (verbunden) sind mit der Gleicheit seines Todes, werden wir es aber auch sein mit [der Gleichheit] der Auferstehung.&lt;br /&gt;
6 Dieses [sind wir] erkennend, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt wurde, damit der Leib der Sünde zerstört werde (zunichte machen, aufheben), [so]dass&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; wir nicht länger (nicht mehr, hinfort nicht) der Sünde dienen.&lt;br /&gt;
7 Denn der Verstorbene (Gestorbene, Tote) wurde gerechtgesprochen von den Sünden.&lt;br /&gt;
8 Wenn wir aber gestorben sind mit Christus, glauben wir, dass wir auch leben werden mit ihm.&lt;br /&gt;
9 [Wir sind] wissend, dass Christus, auferweckt von (aus) den Toten, nicht mehr stirbt. [Der] Tod beherrscht ihn nicht mehr.&lt;br /&gt;
10 Denn was der Sünde gestorben ist, ist gestorben ein für allemal. Was aber lebt, lebt bei (mit, für)&amp;lt;ref&amp;gt;Eventuell kann man auch wörtlich ohne Pronomen übersetzen und so sehr nahe am griechischen Text bleiben&amp;lt;/ref&amp;gt; Gott. &lt;br /&gt;
11 Wie auch ihr, rechnet [damit] (bedenkt, erwägt, betrachtet&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzt man mit „betrachten“ kann auch das Reflexivpronomen im Deutschen wörtlich übersetzt werden („betrachtet euch als Tote“).&amp;lt;/ref&amp;gt;), dass ihr einerseits Tote seid&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde, andererseits Lebende bei (mit, für) Gott in Christus Jesus.&lt;br /&gt;
12 Nicht herrsche die Sünde in eurem sterblichen Leib, [so]dass (aufdass) er gehorche seinen Begierden (Leidenschaften)!&lt;br /&gt;
13 Und (auch, aber) stellt nicht eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) der Ungerechtigkeit bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen) , sondern stellt euch selbst Gott wie Lebende aus (von) Toten und eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) Gottes bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen)!&lt;br /&gt;
14 Denn [die] Sünde wird euch nicht beherrschen; denn ihr seid nicht unter [dem] Gesetz, sondern unter [der] Gnade.&lt;br /&gt;
15 Was nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter [dem] Gesetz sind, sondern unter [der] Gnade sind? Das ist nicht so!&lt;br /&gt;
16 Wisst ihr nicht, dass ihr euch dem als Sklave (Diener) zum Gehorsam bereitstellt (zur Verfügung stellt, hinstellt) [und] Sklaven seid, dem ihr gehorcht, entweder [Sklaven] der Sünde zum Tod oder des  Gehorsams zur Gerechtigkeit?&lt;br /&gt;
17 Dank&amp;lt;ref&amp;gt;χάρις bedeutet Gnade, aber auch Dank. Gnade ist, was von Gott kommt. Dank ist, was der Mensch entgegnet. Diese Unterscheidung gibt es im Deutschen, im Griechischen steht ein und dasselbe Vokabel.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber [sei] Gott, dass ihr Sklaven der Sünde ward, aber [dann] gehorcht habt von (aus) Herzen auf das Vorbild (Abbild, Gestalt, Form, Muster, Typus) [der] Lehre, dem ihr anbefohlen (übergeben, ausgeliefert, überliefert) wurdet.&lt;br /&gt;
18 Aber als von der Sünde Befreite wurdet ihr der Gerechtigkeit dienstbar gemacht (hörig werden, untertänig gemacht werden, zum Sklaven werden, versklavt werden, geknechtet werden, dienstbar gemacht werden, sklavisch gebunden werden). &lt;br /&gt;
19 Denn wie ihr eure untätigen Glieder der Unsittlichkeit und der Gesetzlosigkeit für die gesetzwidrige Tat zur Verfügung gestellt habt, so stellt ihr nun eure untätigen Glieder der Gerechtigkeit zur Heiligung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
20 Denn weil ihr Untätige der Sünde wart, wart ihr von der Gerechtigkeit ungebunden (frei/ unabhängig).&lt;br /&gt;
21 Was also habt ihr jetzt als Ergebnis? [Nur Ergebnisse] für welche ihr euch jetzt schämt, denn jenes [brachte euch] am Ende [den] Tod.&lt;br /&gt;
22 Nun seit ihr befreit von der Sünde und ihr dient dem Herrn, ihr habt eure Frucht [euer Ergebnis] zur Heiligung, das Ende ist [das) ewige Leben.&lt;br /&gt;
23 Denn der Sold &amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. steht an dieser Stelle eine Plura.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde [ist der] Tod, (aber) die Gnade des Herrn [ist das] ewige Leben in Jesus Christus unserem Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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1 Was werden (wollen) wir nun sagen? Wollen wir in der Sünde bleiben (verharren), damit die Gnade mehr werde (wachse, größer werde)?&lt;br /&gt;
2 Das ist nicht so! Die, die wir gestorben sind durch die Sünde (der Sünde), wie werden wir noch in ihr leben?&lt;br /&gt;
3 Oder wisst ihr nicht, dass, wieviele getauft wurden auf Christus Jesus, auf seinen Tod getauft wurden?&lt;br /&gt;
4 Nun wurden wir ihm (mit ihm) mitbegraben durch die Taufe auf den Tod, damit wie Christus auferweckt worden ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters gleichsam auch wir in Neuheit&amp;lt;ref&amp;gt;Das Vokabel ist mit dem Sinngehalt des Ungewöhnlichen verbunden; es geht um etwas ungewöhnliches Neues.&amp;lt;/ref&amp;gt;des Lebens wandeln (gehen, wandern, leben, den Lebenswandel gestalten). &lt;br /&gt;
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6 Dieses [sind wir] erkennend, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt wurde, damit der Leib der Sünde zerstört werde (zunichte machen, aufheben), [so]dass&amp;lt;ref&amp;gt;AcI&amp;lt;/ref&amp;gt; wir nicht länger (nicht mehr, hinfort nicht) der Sünde dienen.&lt;br /&gt;
7 Denn der Verstorbene (Gestorbene, Tote) wurde gerechtgesprochen von den Sünden.&lt;br /&gt;
8 Wenn wir aber gestorben sind mit Christus, glauben wir, dass wir auch leben werden mit ihm.&lt;br /&gt;
9 [Wir sind] wissend, dass Christus, auferweckt von (aus) den Toten, nicht mehr stirbt. [Der] Tod beherrscht ihn nicht mehr.&lt;br /&gt;
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12 Nicht herrsche die Sünde in eurem sterblichen Leib, [so]dass (aufdass) er gehorche seinen Begierden (Leidenschaften)!&lt;br /&gt;
13 Und (auch, aber) stellt nicht eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) der Ungerechtigkeit bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen) , sondern stellt euch selbst Gott wie Lebende aus (von) Toten und eure Gliedmaßen (Glieder, Körperteile) als Waffen (Werkzeuge) Gottes bereit (zur Verfügung stellen, hinsetzen, hinstellen)!&lt;br /&gt;
14 Denn [die] Sünde wird euch nicht beherrschen; denn ihr seid nicht unter [dem] Gesetz, sondern unter [der] Gnade.&lt;br /&gt;
15 Was nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter [dem] Gesetz sind, sondern unter [der] Gnade sind? Das ist nicht so!&lt;br /&gt;
16 Wisst ihr nicht, dass ihr euch dem als Sklave (Diener) zum Gehorsam bereitstellt (zur Verfügung stellt, hinstellt) [und] Sklaven seid, dem ihr gehorcht, entweder [Sklaven] der Sünde zum Tod oder des  Gehorsams zur Gerechtigkeit?&lt;br /&gt;
17 Dank&amp;lt;ref&amp;gt;χάρις bedeutet Gnade, aber auch Dank. Gnade ist, was von Gott kommt. Dank ist, was der Mensch entgegnet. Diese Unterscheidung gibt es im Deutschen, im Griechischen steht ein und dasselbe Vokabel.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber [sei] Gott, dass ihr Sklaven der Sünde ward, aber [dann] gehorcht habt von (aus) Herzen auf das Vorbild (Abbild, Gestalt, Form, Muster, Typus) [der] Lehre, dem ihr anbefohlen (übergeben, ausgeliefert, überliefert) wurdet.&lt;br /&gt;
18 Aber als von der Sünde Befreite wurdet ihr der Gerechtigkeit dienstbar gemacht (hörig werden, untertänig gemacht werden, zum Sklaven werden, versklavt werden, geknechtet werden, dienstbar gemacht werden, sklavisch gebunden werden). &lt;br /&gt;
19 Denn wir ihr eure untätigen Glieder der Unsittlichkeit und der Gesetzlosigkeit für die gesetzwidrige Tat zur Verfügung gestellt habt, so stellt ihr nun eure untätigen Glieder der Gerechtigkeit zur Heiligung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
20 Denn weil ihr Untätige der Sünde wart, wart ihr von der Gerechtigkeit ungebunden (frei/ unabhängig).&lt;br /&gt;
21 Was also habt ihr jetzt als Ergebnis? [Nur Ergebnisse] für welche ihr euch jetzt schämt, denn jenes [brachte euch] am Ende [den] Tod.&lt;br /&gt;
22 Nun seit ihr befreit von der Sünde und ihr dient dem Herrn ihr habt eure Frucht [euer Ergebnis] zur Heiligung, das Ende ist [das) ewige Leben.&lt;br /&gt;
23 Denn der Sold &amp;lt;ref&amp;gt;Eigtl. steht an dieser Stelle eine Plura.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Sünde [ist der] Tod, (aber) die Gnade des Herrn [ist das] ewige Leben in Jesus Christus unseren Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:R%C3%B6mer_2&amp;diff=4836</id>
		<title>Diskussion:Römer 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:R%C3%B6mer_2&amp;diff=4836"/>
		<updated>2011-08-27T07:16:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: /* Willkommen! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Alle Verse = FreeFisch&lt;br /&gt;
|Alternativen = ja (FreeFisch)&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Bedeutung erläutert = &lt;br /&gt;
|Textart = &lt;br /&gt;
|Andere Kriterien = &lt;br /&gt;
|Am Urtext überprüft = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Endkorrektur = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Willkommen! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo FreeFisch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herzlich willkommen bei der „Offenen Bibel“, und vielen Dank für das Einstellen Deiner Übersetzung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich sehe, hast Du bereits sehr sorgfältig alternative Übersetzungen, gestrichene und ergänzte Worte markiert. Ich werde hoffentlich in den nächsten Tagen dazu kommen, in den Römer-Kommentar von Klaus Haacker zu schauen und die so gewonnenen Erkenntnisse zu ergänzen (vermutlich hauptsächlich in neuen Fußnoten). Falls Du zufällig selbst bereits Sekundärliteratur verwendet haben solltest, dann wäre es gut, sie oben in der Tabelle einzutragen, damit wir doppelte Arbeit vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Fußnoten habe ich leicht umformuliert und in den Plural gesetzt, weil sonst unklar bleibt, wer in welcher Fußnote genau gerade als „ich“ auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 12:40, 25. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi &lt;br /&gt;
sry das es so lange gedauert hat aber es scheint als wäre meine erste Antwort irgendwie verschwunden.&lt;br /&gt;
Also ich habe den Text nicht komplett übersetzt der ober Teil ist von jemand anderem darum kann ich zu den Fußnoten nichts sagen :), außerdem auch nicht ob dort Sekundärliteratur verwendet wurde, ich kann nur sage, dass ich in den von mir übersetzten Versen (14 bis Ende) keine Sekundärliteratur benutzt habe.  &lt;br /&gt;
lg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FreeFisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_2&amp;diff=4816</id>
		<title>Römer 2</title>
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		<updated>2011-08-23T16:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
7&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
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10&lt;br /&gt;
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13&lt;br /&gt;
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16&lt;br /&gt;
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19&lt;br /&gt;
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23&lt;br /&gt;
24&lt;br /&gt;
25&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
27&lt;br /&gt;
28&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Deshalb bist du, {o} Mensch, unentschuldbar, jeder Richtende; denn worin du den anderen richtest, verdammst (verurteilst) du dich selbst, denn du tust (schaffst, machst) dasselbe, der [du] der Richtende bist. &lt;br /&gt;
2 Aber wir wissen, dass das Gericht Gottes gemäß (nach) der Wahrheit gegen die ist, die solches tun (machen, schaffen). &lt;br /&gt;
3 Denkst (rechnest, überlegst) du aber dieses, {o} Mensch, der [du] richtest, die solches tun (machen, schaffen), [aber] auch selbst tust&amp;lt;ref&amp;gt;Hier wird eine andere Vokabel für &amp;quot;tun, machen, schaffen&amp;quot; verwendet als noch zuvor, was sich in der Übersetzung aber hier nicht widerspiegelt, da es auch später die Übersetzung den Unterschied nicht weiter verfolgt. Paulus hat hier offenbar, so scheint es, kein Problem, die Wörtern als Synonyme zu verwenden. Es ist m.E. von einer gewissen Zufälligkeit der Wortwahl auszugehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass du dem Gericht Gottes entfliehen kannst?&lt;br /&gt;
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte und die Geduld [der] Langmut (Großmut), nicht wissend, dass das Gütige Gottes dich zur Buße (Umkehr) führt. &lt;br /&gt;
5 Aber gemäß deiner Verhärtung und [deines] nicht bußfähigen (nicht zur Umkehr fähigen) Herzens sammelst du dir selbst Zorn am Tag des Zorns und der Offenbarung [des] gerechten Gerichtes Gottes an,&lt;br /&gt;
6 der geben wird jedem gemäß (nach) seinen Werken (Taten);&lt;br /&gt;
7 auf der einen Seite den gemäß [der] Geduld eines guten Werkes (einer guten Tat) Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit Suchenden, ewiges Leben;&lt;br /&gt;
8 auf der anderen Seiten aber den von Streitsucht und den der Wahrheit Ungehorsamen, aber  Gehorsamen der Ungerechtigkeit, Zorn und Wut.&lt;br /&gt;
9 Bedrängnis und Angst (Beengung) für jede Menschenseele, die das Schlechte bewirkt,&amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht ein Genitivus absolutus, der von mir als (einigermaßen neutral einzustufender) Relativsatz übersetzt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; Juden zuerst, [aber] auch Griechen;&lt;br /&gt;
10 Herrlichkeit aber und Ehre und Friede einem jeden das Gute Bewirkenden, Juden zuerst, aber auch Griechen;&lt;br /&gt;
11 denn es gibt nicht ein (kein) Ansehen der Person bei Gott.&lt;br /&gt;
12 Denn soviele gesetzlos sündigten, gehen auch gesetzlos verloren (werden vernichtet) und soviele im Gesetz sündigten, werden durch Gesetz gerichtet werden;&lt;br /&gt;
13 denn nicht die Gesetzteshörer (Hörer eines Gesetzes) [werden] gerecht [sein] bei Gott, sondern die Gesetzestäter (Täter eines Gesetzes) werden gerechtgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Denn wenn Heiden, die nicht [das] Gesetz haben (besitzen), sie tun die [Dinge] des Gesetzes von Natur, obwohl diese [das] Gesetz nicht haben, sind sie selbst [das] Gesetz.  &lt;br /&gt;
15 All diese zeigen das Werk des Gesetzes als in ihr Herz geschrieben, ihr Gewissen legt Zeugnis ab und dazwischen beschuldigen oder verteidigen sich die Gedanken gegenseitig.&lt;br /&gt;
16 Der Tag, an dem {der} Gott richtet (straft) die verborgenen Sachen (besser: Geheimnisse) der Menschen gemäß der frohen Botschaft von mir durch Jesus Christus.&lt;br /&gt;
17 Wenn du dich aber einen Juden nennst und dich ausruhst auf dem Gesetz und mit Gott prahlst&lt;br /&gt;
18 und du kennst den Willen (Gottes) und prüfst das Wesentliche, weil du unterwiesen bist aus dem Gesetz,&lt;br /&gt;
19 (und) du bist überzeugt, dass du selbst Führer der Blinden bist, Licht für die in Finsternis,&lt;br /&gt;
20 (und du bist überzeugt) ein Lehrer der Törichten (zu sein), (und) ein Lehrer der Unmündigen, weil du die Gestalt der Erkenntnis und der Wahrheit in dem Gesetz hast (besitzt).&lt;br /&gt;
21 Der (du) also andere lehrst, lehrst du dich selbst nicht? Der (du) verkündigst nicht zu stehlen, stiehlst du nicht?&lt;br /&gt;
22 Der (du) sagst (aufforderst) nicht Ehebruch zu begehen, brichst du die Ehe? Der (du) die Götzentempel verabscheust, begehst du Tempelraub?&lt;br /&gt;
23 Der (du) dich rühmst mit dem Gesetz, du behandelst Gott unrühmlich (unehrenhaft) durch das Übertreten des Gesetzes.&lt;br /&gt;
24 Denn der Name Gottes wird durch euch (euretwegen) in üblen Ruf gebracht bei den Heiden, ebenso wurde es geschrieben.&lt;br /&gt;
25 {Denn zwar} ist (die) Beschneidung von Nutzen, wenn du (das) Gesetz befolgst. Wenn du aber ein Übertreter (des) Gesetztes (Sünder) bist, ist deine Beschneidung (zu) Unbeschnittenheit geworden. &lt;br /&gt;
26 Wenn also der Unbeschnittene die Forderung des Gesetztes befolgt, wird nicht seine Unbeschnittenheit als Beschnittenheit gewertet werden?&lt;br /&gt;
27 {Und} der physisch Unbeschnittene wird über dich zu Gericht sitzen, indem er das Gesetz ausführt, der (du) durch die Schrift (kennst) und der ein beschnittener Übertreter (des) Gesetztes bist.&lt;br /&gt;
28 Denn nicht der in der Öffentliche Jude ist und nicht der in der Öffentlichkeit der Beschnittene im Fleisch (ist),&lt;br /&gt;
29 sondern der im Verborgenen Jude (ist), und (der) Beschnitten ist (des) Fleisches im Geiste und in (der) Schrift, wo das Lob nicht aus den Menschen sondern aus {dem} Gott ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FreeFisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_2&amp;diff=4815</id>
		<title>Römer 2</title>
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		<updated>2011-08-23T13:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
7&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
9&lt;br /&gt;
10&lt;br /&gt;
11&lt;br /&gt;
12&lt;br /&gt;
13&lt;br /&gt;
14&lt;br /&gt;
15&lt;br /&gt;
16&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
18&lt;br /&gt;
19&lt;br /&gt;
20&lt;br /&gt;
21&lt;br /&gt;
22&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
24&lt;br /&gt;
25&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
27&lt;br /&gt;
28&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Deshalb bist du, {o} Mensch, unentschuldbar, jeder Richtende; denn worin du den anderen richtest, verdammst (verurteilst) du dich selbst, denn du tust (schaffst, machst) dasselbe, der [du] der Richtende bist. &lt;br /&gt;
2 Aber wir wissen, dass das Gericht Gottes gemäß (nach) der Wahrheit gegen die ist, die solches tun (machen, schaffen). &lt;br /&gt;
3 Denkst (rechnest, überlegst) du aber dieses, {o} Mensch, der [du] richtest, die solches tun (machen, schaffen), [aber] auch selbst tust&amp;lt;ref&amp;gt;Hier wird eine andere Vokabel für &amp;quot;tun, machen, schaffen&amp;quot; verwendet als noch zuvor, was sich in der Übersetzung aber hier nicht widerspiegelt, da es auch später die Übersetzung den Unterschied nicht weiter verfolgt. Paulus hat hier offenbar, so scheint es, kein Problem, die Wörtern als Synonyme zu verwenden. Es ist m.E. von einer gewissen Zufälligkeit der Wortwahl auszugehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass du dem Gericht Gottes entfliehen kannst?&lt;br /&gt;
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte und die Geduld [der] Langmut (Großmut), nicht wissend, dass das Gütige Gottes dich zur Buße (Umkehr) führt. &lt;br /&gt;
5 Aber gemäß deiner Verhärtung und [deines] nicht bußfähigen (nicht zur Umkehr fähigen) Herzens sammelst du dir selbst Zorn am Tag des Zorns und der Offenbarung [des] gerechten Gerichtes Gottes an,&lt;br /&gt;
6 der geben wird jedem gemäß (nach) seinen Werken (Taten);&lt;br /&gt;
7 auf der einen Seite den gemäß [der] Geduld eines guten Werkes (einer guten Tat) Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit Suchenden, ewiges Leben;&lt;br /&gt;
8 auf der anderen Seiten aber den von Streitsucht und den der Wahrheit Ungehorsamen, aber  Gehorsamen der Ungerechtigkeit, Zorn und Wut.&lt;br /&gt;
9 Bedrängnis und Angst (Beengung) für jede Menschenseele, die das Schlechte bewirkt,&amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht ein Genitivus absolutus, der von mir als (einigermaßen neutral einzustufender) Relativsatz übersetzt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; Juden zuerst, [aber] auch Griechen;&lt;br /&gt;
10 Herrlichkeit aber und Ehre und Friede einem jeden das Gute Bewirkenden, Juden zuerst, aber auch Griechen;&lt;br /&gt;
11 denn es gibt nicht ein (kein) Ansehen der Person bei Gott.&lt;br /&gt;
12 Denn soviele gesetzlos sündigten, gehen auch gesetzlos verloren (werden vernichtet) und soviele im Gesetz sündigten, werden durch Gesetz gerichtet werden;&lt;br /&gt;
13 denn nicht die Gesetzteshörer (Hörer eines Gesetzes) [werden] gerecht [sein] bei Gott, sondern die Gesetzestäter (Täter eines Gesetzes) werden gerechtgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Denn wenn Heiden, die nicht [das] Gesetz haben (besitzen), sie tun die [Dinge] des Gesetzes von Natur, obwohl diese [das] Gesetz nicht haben, sind sie selbst [das] Gesetz.  &lt;br /&gt;
15 All diese zeigen das Werk des Gesetzes als in ihr Herz geschrieben, ihr Gewissen legt Zeugnis ab und dazwischen beschuldigen oder verteidigen sich die Gedanken gegenseitig.&lt;br /&gt;
16 Der Tag, an dem {der} Gott richtet (straft) die verborgenen Sachen (besser: Geheimnisse) der Menschen gemäß der frohen Botschaft von mir durch Jesus Christus.&lt;br /&gt;
17 Wenn du dich aber einen Juden nennst und dich ausruhst auf dem Gesetz und mit Gott prahlst&lt;br /&gt;
18 und du kennst den Willen (Gottes) und prüfst das Wesentliche, weil du unterwiesen bist aus dem Gesetz,&lt;br /&gt;
19 (und) du bist überzeugt, dass du selbst Führer der Blinden bist, Licht für die in Finsternis,&lt;br /&gt;
20 (und du bist überzeugt) ein Lehrer der Törichten (zu sein), (und) ein Lehrer der Unmündigen, weil du die Gestalt der Erkenntnis und der Wahrheit in dem Gesetz hast (besitzt).&lt;br /&gt;
21 Der (du) also andere lehrst, lehrst du dich selbst nicht? Der (du) verkündigst nicht zu stehlen, stiehlst du nicht?&lt;br /&gt;
22 Der (du) sagst (aufforderst) nicht Ehebruch zu begehen, brichst du die Ehe? Der (du) die Götzentempel verabscheust, begehst du Tempelraub?&lt;br /&gt;
23 Der (du) dich rühmst mit dem Gesetz, du behandelst Gott unrühmlich (unehrenhaft) durch das Übertreten des Gesetzes.&lt;br /&gt;
24 Denn der Name Gottes wird durch euch (euretwegen) in üblen Ruf gebracht bei den Heiden, ebenso wurde es geschrieben.&lt;br /&gt;
25&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
27&lt;br /&gt;
28 &lt;br /&gt;
29 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
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{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FreeFisch</name></author>
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		<title>Römer 2</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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1 Deshalb bist du, {o} Mensch, unentschuldbar, jeder Richtende; denn worin du den anderen richtest, verdammst (verurteilst) du dich selbst, denn du tust (schaffst, machst) dasselbe, der [du] der Richtende bist. &lt;br /&gt;
2 Aber wir wissen, dass das Gericht Gottes gemäß (nach) der Wahrheit gegen die ist, die solches tun (machen, schaffen). &lt;br /&gt;
3 Denkst (rechnest, überlegst) du aber dieses, {o} Mensch, der [du] richtest, die solches tun (machen, schaffen), [aber] auch selbst tust&amp;lt;ref&amp;gt;Hier wird eine andere Vokabel für &amp;quot;tun, machen, schaffen&amp;quot; verwendet als noch zuvor, was sich in der Übersetzung aber hier nicht widerspiegelt, da es auch später die Übersetzung den Unterschied nicht weiter verfolgt. Paulus hat hier offenbar, so scheint es, kein Problem, die Wörtern als Synonyme zu verwenden. Es ist m.E. von einer gewissen Zufälligkeit der Wortwahl auszugehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass du dem Gericht Gottes entfliehen kannst?&lt;br /&gt;
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte und die Geduld [der] Langmut (Großmut), nicht wissend, dass das Gütige Gottes dich zur Buße (Umkehr) führt. &lt;br /&gt;
5 Aber gemäß deiner Verhärtung und [deines] nicht bußfähigen (nicht zur Umkehr fähigen) Herzens sammelst du dir selbst Zorn am Tag des Zorns und der Offenbarung [des] gerechten Gerichtes Gottes an,&lt;br /&gt;
6 der geben wird jedem gemäß (nach) seinen Werken (Taten);&lt;br /&gt;
7 auf der einen Seite den gemäß [der] Geduld eines guten Werkes (einer guten Tat) Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit Suchenden, ewiges Leben;&lt;br /&gt;
8 auf der anderen Seiten aber den von Streitsucht und den der Wahrheit Ungehorsamen, aber  Gehorsamen der Ungerechtigkeit, Zorn und Wut.&lt;br /&gt;
9 Bedrängnis und Angst (Beengung) für jede Menschenseele, die das Schlechte bewirkt,&amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht ein Genitivus absolutus, der von mir als (einigermaßen neutral einzustufender) Relativsatz übersetzt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; Juden zuerst, [aber] auch Griechen;&lt;br /&gt;
10 Herrlichkeit aber und Ehre und Friede einem jeden das Gute Bewirkenden, Juden zuerst, aber auch Griechen;&lt;br /&gt;
11 denn es gibt nicht ein (kein) Ansehen der Person bei Gott.&lt;br /&gt;
12 Denn soviele gesetzlos sündigten, gehen auch gesetzlos verloren (werden vernichtet) und soviele im Gesetz sündigten, werden durch Gesetz gerichtet werden;&lt;br /&gt;
13 denn nicht die Gesetzteshörer (Hörer eines Gesetzes) [werden] gerecht [sein] bei Gott, sondern die Gesetzestäter (Täter eines Gesetzes) werden gerechtgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Denn wenn Heiden, die nicht [das] Gesetz haben (besitzen), sie tun die [Dinge] des Gesetzes von Natur, obwohl diese [das] Gesetz nicht haben, sind sie selbst [das] Gesetz.  &lt;br /&gt;
15 All diese zeigen das Werk des Gesetzes als in ihr Herz geschrieben, ihr Gewissen legt Zeugnis ab und dazwischen beschuldigen oder verteidigen sich die Gedanken gegenseitig.&lt;br /&gt;
16 Der Tag, an dem {der} Gott richtet (straft) die verborgenen Sachen (besser: Geheimnisse) der Menschen gemäß der frohen Botschaft von mir durch Jesus Christus.&lt;br /&gt;
17 Wenn du dich aber einen Juden nennst und dich ausruhst auf dem Gesetz und mit Gott prahlst&lt;br /&gt;
18 und du kennst den Willen (Gottes) und prüfst das Wesentliche, weil du unterwiesen bist aus dem Gesetz,&lt;br /&gt;
19 (und) du bist überzeugt, dass du selbst Führer der Blinden bist, Licht für die in Finsternis,&lt;br /&gt;
20 (und du bist überzeugt) ein Lehrer der Törichten (zu sein), (und) ein Lehrer der Unmündigen, weil du die Gestalt der Erkenntnis und der Wahrheit in dem Gesetz hast (besitzt).&lt;br /&gt;
21 &lt;br /&gt;
22 &lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
24&lt;br /&gt;
25&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
27&lt;br /&gt;
28 &lt;br /&gt;
29 &lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
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		<title>Römer 2</title>
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26&lt;br /&gt;
27&lt;br /&gt;
28&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
1 Deshalb bist du, {o} Mensch, unentschuldbar, jeder Richtende; denn worin du den anderen richtest, verdammst (verurteilst) du dich selbst, denn du tust (schaffst, machst) dasselbe, der [du] der Richtende bist. &lt;br /&gt;
2 Aber wir wissen, dass das Gericht Gottes gemäß (nach) der Wahrheit gegen die ist, die solches tun (machen, schaffen). &lt;br /&gt;
3 Denkst (rechnest, überlegst) du aber dieses, {o} Mensch, der [du] richtest, die solches tun (machen, schaffen), [aber] auch selbst tust&amp;lt;ref&amp;gt;Hier wird eine andere Vokabel für &amp;quot;tun, machen, schaffen&amp;quot; verwendet als noch zuvor, was sich in der Übersetzung aber hier nicht widerspiegelt, da es auch später die Übersetzung den Unterschied nicht weiter verfolgt. Paulus hat hier offenbar, so scheint es, kein Problem, die Wörtern als Synonyme zu verwenden. Es ist m.E. von einer gewissen Zufälligkeit der Wortwahl auszugehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass du dem Gericht Gottes entfliehen kannst?&lt;br /&gt;
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte und die Geduld [der] Langmut (Großmut), nicht wissend, dass das Gütige Gottes dich zur Buße (Umkehr) führt. &lt;br /&gt;
5 Aber gemäß deiner Verhärtung und [deines] nicht bußfähigen (nicht zur Umkehr fähigen) Herzens sammelst du dir selbst Zorn am Tag des Zorns und der Offenbarung [des] gerechten Gerichtes Gottes an,&lt;br /&gt;
6 der geben wird jedem gemäß (nach) seinen Werken (Taten);&lt;br /&gt;
7 auf der einen Seite den gemäß [der] Geduld eines guten Werkes (einer guten Tat) Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit Suchenden, ewiges Leben;&lt;br /&gt;
8 auf der anderen Seiten aber den von Streitsucht und den der Wahrheit Ungehorsamen, aber  Gehorsamen der Ungerechtigkeit, Zorn und Wut.&lt;br /&gt;
9 Bedrängnis und Angst (Beengung) für jede Menschenseele, die das Schlechte bewirkt,&amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht ein Genitivus absolutus, der von mir als (einigermaßen neutral einzustufender) Relativsatz übersetzt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; Juden zuerst, [aber] auch Griechen;&lt;br /&gt;
10 Herrlichkeit aber und Ehre und Friede einem jeden das Gute Bewirkenden, Juden zuerst, aber auch Griechen;&lt;br /&gt;
11 denn es gibt nicht ein (kein) Ansehen der Person bei Gott.&lt;br /&gt;
12 Denn soviele gesetzlos sündigten, gehen auch gesetzlos verloren (werden vernichtet) und soviele im Gesetz sündigten, werden durch Gesetz gerichtet werden;&lt;br /&gt;
13 denn nicht die Gesetzteshörer (Hörer eines Gesetzes) [werden] gerecht [sein] bei Gott, sondern die Gesetzestäter (Täter eines Gesetzes) werden gerechtgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Denn wenn Heiden, die nicht [das] Gesetz haben (besitzen), sie tun die [Dinge] des Gesetzes von Natur, obwohl diese [das] Gesetz nicht haben, sind sie selbst [das] Gesetz.  &lt;br /&gt;
15 All diese zeigen das Werk des Gesetzes als in ihr Herz geschrieben, ihr Gewissen legt Zeugnis ab und dazwischen beschuldigen oder verteidigen sich die Gedanken gegenseitig.&lt;br /&gt;
16 Der Tag, an dem {der} Gott richtet (straft) die verborgenen Sachen (besser: Geheimnisse) der Menschen gemäß der frohen Botschaft von mir durch Jesus Christus.&lt;br /&gt;
17 Wenn du dich aber einen Juden nennst und dich ausruhst auf dem Gesetz und mit Gott prahlst&lt;br /&gt;
18 und du kennst den Willen (Gottes) und prüfst das Wesentliche, weil du unterwiesen bist aus dem Gesetz,&lt;br /&gt;
19 du bist überzeugt, dass du selbst Führer der Blinden bist, Licht für die in Finsternis,&lt;br /&gt;
20 (Du bist überzeugt) ein Lehrer der Törichten (zu sein), (und) ein Lehrer der Unmündigen, weil du die Gestallt der Erkenntnis und der Wahrheit in dem Gesetz hat (besitzt).&lt;br /&gt;
21 &lt;br /&gt;
22 &lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
24&lt;br /&gt;
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26&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}} &lt;br /&gt;
1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3 [nämlich das Evangelium] über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen [nichtjüdischen] Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt [daran] gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen [nichtjüdischen] Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 [Nämlich] auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn seine Unsichtbarkeiten, sowohl seine ewige Kraft, als auch [seine] Göttlichkeit, werden von der Schöpfung der Welt an durch die Werke erkannt, wenn wir sie wahrnehmen, damit sie (die Menschen) ohne Entschuldigung sind, 21 weil sie Gott erkannten, Gott aber nicht als Gott rühmten, oder dankbar waren, sondern in ihren Überlegungen in Nichtigkeiten verfielen und ihr uneinsichtiges Herz verfinstert wurde. 22 Sie sind zu Narren geworden, indem sie behaupteten, weise zu sein 23 und sie vertauschten den Ruhm des unvergänglichen Gottes mit der Darstellung eines Bildes des vergänglichen Menschen und [mit der Darstellung] der Vögel und der Vierfüßer und der Schlangen. 24 Deshalb übergab Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen der Unreinheit, damit ihre Körper durch sie selbst entehrt würden, 25 welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und verehrten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Deshalb hat Gott sie in schändliche Leidenschaften übergeben, denn sowohl deren Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen 27 , als auch gleichermaßen die Männer in ihren Begierden zueinander entbrannt wurden, weil sie den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau gehen ließen, indem Männer mit Männern die Schamlosigkeit schafften und sie erhielten den Lohn, der aufgrund ihres Betruges mit ihnen selbst notwendig war. &lt;br /&gt;
28 Da sie es ja nicht bewährt fanden {den} Gott in [der] Erkenntnis zu haben (besser: an zu erkennen), übergab {der} Gott sie zu einer unbrauchbaren Gesinnung, zu tun [Dinge],die es nicht ziemt, 29 und sie werden erfüllt mit jeder Ungerechtigkeit, Boshaftigkeit, Geiz, Schlechtigkeit, erfüllt von Missgunst, Mord, Streit, Verschlagenheit, Betrug [und] Verleumdung 30 [sie] reden Böse nach, hassen Gott, [sind] Gewalttätig [und] hochmütig, [sie sind] Prahler, Untaten Ersinnende, den Eltern ungehorsam, 31 unbeständig, Pflicht vergessen, lieblos [und] Erbarmungslos.  32 Alle die, die das Gesetz Gottes kennen, sind, weil sie derartige [Dinge] verüben, verdient {des} Todes, nicht allein sie, sondern auch die, die diesem Handeln zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Römer 1</title>
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1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3 [nämlich das Evangelium] über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen [nichtjüdischen] Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt [daran] gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen [nichtjüdischen] Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 [Nämlich] auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn seine Unsichtbarkeiten, sowohl seine ewige Kraft, als auch [seine] Göttlichkeit, werden von der Schöpfung der Welt an durch die Werke erkannt, wenn wir sie wahrnehmen, damit sie (die Menschen) ohne Entschuldigung sind, 21 weil sie Gott erkannten, Gott aber nicht als Gott rühmten, oder dankbar waren, sondern in ihren Überlegungen in Nichtigkeiten verfielen und ihr uneinsichtiges Herz verfinstert wurde. 22 Sie sind zu Narren geworden, indem sie behaupteten, weise zu sein 23 und sie vertauschten den Ruhm des unvergänglichen Gottes mit der Darstellung eines Bildes des vergänglichen Menschen und [mit der Darstellung] der Vögel und der Vierfüßer und der Schlangen. 24 Deshalb übergab Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen der Unreinheit, damit ihre Körper durch sie selbst entehrt würden, 25 welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und verehrten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Deshalb hat Gott sie in schändliche Leidenschaften übergeben, denn sowohl deren Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen 27 , als auch gleichermaßen die Männer in ihren Begierden zueinander entbrannt wurden, weil sie den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau gehen ließen, indem Männer mit Männern die Schamlosigkeit schafften und sie erhielten den Lohn, der aufgrund ihres Betruges mit ihnen selbst notwendig war. &lt;br /&gt;
28 Da sie es ja nicht bewährt fanden {den} Gott in [der] Erkenntnis zu haben (besser: an zu erkennen), übergab {der} Gott sie zu einer unbrauchbaren Gesinnung, zu tun [Dinge],die es nicht ziemt, 29 und sie werden erfüllt mit jeder Ungerechtigkeit, Boshaftigkeit, Geiz, Schlechtigkeit, erfüllt von Missgunst, Mord, Streit, Verschlagenheit, Betrug [und] Verleumdung 30 [sie] reden Böse nach, hassen Gott, [sind] Gewalttätig [und] hochmütig, [sie sind] Prahler, Untaten Ersinnende, den Eltern ungehorsam, 31 unbeständig, Pflichtvergessen, lieblos [und] Erbarmungslos.  32&lt;br /&gt;
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1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3 [nämlich das Evangelium] über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen [nichtjüdischen] Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt [daran] gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen [nichtjüdischen] Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 [Nämlich] auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn seine Unsichtbarkeiten, sowohl seine ewige Kraft, als auch [seine] Göttlichkeit, werden von der Schöpfung der Welt an durch die Werke erkannt, wenn wir sie wahrnehmen, damit sie (die Menschen) ohne Entschuldigung sind, 21 weil sie Gott erkannten, Gott aber nicht als Gott rühmten, oder dankbar waren, sondern in ihren Überlegungen in Nichtigkeiten verfielen und ihr uneinsichtiges Herz verfinstert wurde. 22 Sie sind zu Narren geworden, indem sie behaupteten, weise zu sein 23 und sie vertauschten den Ruhm des unvergänglichen Gottes mit der Darstellung eines Bildes des vergänglichen Menschen und [mit der Darstellung] der Vögel und der Vierfüßer und der Schlangen. 24 Deshalb übergab Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen der Unreinheit, damit ihre Körper durch sie selbst entehrt würden, 25 welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und verehrten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Deshalb hat Gott sie in schändliche Leidenschaften übergeben, denn sowohl deren Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen 27 , als auch gleichermaßen die Männer in ihren Begierden zueinander entbrannt wurden, weil sie den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau gehen ließen, indem Männer mit Männern die Schamlosigkeit schafften und sie erhielten den Lohn, der aufgrund ihres Betruges mit ihnen selbst notwendig war. &lt;br /&gt;
28 Da sie es ja nicht bewährt fanden Gott in [der] Erkenntnis zu haben (besser: an zu erkennen), übergab Gott sie zu einer unbrauchbaren Gesinnung, zu tun [Dinge],die es nicht ziemt, 29 und sie werden erfüllt mit jeder Ungerechtigkeit, Boshaftigkeit, Geiz, Schlechtigkeit, erfüllt von Missgunst, Mord, Streit, Verschlagenheit, Betrug [und] Verleumdung 30 [sie] reden Böse nach, hassen Gott, [sind] Gewalttätig [und] hochmütig, [sie sind] Prahler, Untaten Ersinnende, den Eltern ungehorsam, 31 unbeständig, Pflichtvergessen, lieblos [und] Erbarmungslos.  32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
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28&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
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32 &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}} &lt;br /&gt;
1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3 [nämlich das Evangelium] über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen [nichtjüdischen] Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt [daran] gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen [nichtjüdischen] Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 [Nämlich] auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn seine Unsichtbarkeiten, sowohl seine ewige Kraft, als auch [seine] Göttlichkeit, werden von der Schöpfung der Welt an durch die Werke erkannt, wenn wir sie wahrnehmen, damit sie (die Menschen) ohne Entschuldigung sind, 21 weil sie Gott erkannten, Gott aber nicht als Gott rühmten, oder dankbar waren, sondern in ihren Überlegungen in Nichtigkeiten verfielen und ihr uneinsichtiges Herz verfinstert wurde. 22 Sie sind zu Narren geworden, indem sie behaupteten, weise zu sein 23 und sie vertauschten den Ruhm des unvergänglichen Gottes mit der Darstellung eines Bildes des vergänglichen Menschen und [mit der Darstellung] der Vögel und der Vierfüßer und der Schlangen. 24 Deshalb übergab Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen der Unreinheit, damit ihre Körper durch sie selbst entehrt würden, 25 welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und verehrten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Deshalb hat Gott sie in schändliche Leidenschaften übergeben, denn sowohl deren Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen 27 , als auch gleichermaßen die Männer in ihren Begierden zueinander entbrannt wurden, weil sie den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau gehen ließen, indem Männer mit Männern die Schamlosigkeit schafften und sie erhielten den Lohn, der aufgrund ihres Betruges mit ihnen selbst notwendig war. &lt;br /&gt;
28 Da sie es ja nicht bewährt fanden den Gott in [der] Erkenntnis zu haben (besser: an zu erkennen), übergab der Gott sie zu einer unbrauchbaren Gesinnung, zu tun [Dinge],die es nicht ziemt, 29 und sie werden erfüllt mit jeder Ungerechtigkeit, Boshaftigkeit, Geiz, Schlechtigkeit, erfüllt von Missgunst, Mord, Streit, Verschlagenheit, Betrug [und] Verleumdung 30 [sie] reden Böse nach, hassen Gott, [sind] Gewalttätig [und] hochmütig, [sie sind] Prahler, Untaten Ersinnende, den Eltern ungehorsam, 31 unbeständig, Pflichtvergessen, lieblos [und] Erbarmungslos.  32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>FreeFisch</name></author>
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		<title>Römer 1</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FreeFisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &lt;br /&gt;
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1&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
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{{Studienfassung}} &lt;br /&gt;
1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3 [nämlich das Evangelium] über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen [nichtjüdischen] Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt [daran] gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen [nichtjüdischen] Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 [Nämlich] auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn seine Unsichtbarkeiten, sowohl seine ewige Kraft, als auch [seine] Göttlichkeit, werden von der Schöpfung der Welt an durch die Werke erkannt, wenn wir sie wahrnehmen, damit sie (die Menschen) ohne Entschuldigung sind, 21 weil sie Gott erkannten, Gott aber nicht als Gott rühmten, oder dankbar waren, sondern in ihren Überlegungen in Nichtigkeiten verfielen und ihr uneinsichtiges Herz verfinstert wurde. 22 Sie sind zu Narren geworden, indem sie behaupteten, weise zu sein 23 und sie vertauschten den Ruhm des unvergänglichen Gottes mit der Darstellung eines Bildes des vergänglichen Menschen und [mit der Darstellung] der Vögel und der Vierfüßer und der Schlangen. 24 Deshalb übergab Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen der Unreinheit, damit ihre Körper durch sie selbst entehrt würden, 25 welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und verehrten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Deshalb hat Gott sie in schändliche Leidenschaften übergeben, denn sowohl deren Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen 27 , als auch gleichermaßen die Männer in ihren Begierden zueinander entbrannt wurden, weil sie den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau gehen ließen, indem Männer mit Männern die Schamlosigkeit schafften und sie erhielten den Lohn, der aufgrund ihres Betruges mit ihnen selbst notwendig war. &lt;br /&gt;
28 da sie es ja nicht bewährt fanden den Gott in [der] Erkenntnis zu haben (besser: an zu erkennen), übergab der Gott sie zu einer unbrauchbaren Gesinnung, zu tun [Dinge],die es nicht ziemt, 29 und sie werden erfüllt mit jeder Ungerechtigkeit, Boshaftigkeit, Geiz, Schlechtigkeit, erfüllt von Missgunst, Mord, Streit, Verschlagenheit, Betrug [und] Verleumdung 30 [sie] reden Böse nach, hassen Gott, [sind] Gewalttätig [und] hochmütig, [sie sind] Prahler, Untaten Ersinnende, den Eltern ungehorsam, 31 unbeständig, Pflichtvergessen, lieblos [und] Erbarmungslos.  32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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1&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
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29 und sie wurden erfüllt mit jeder Ungerechtigkeit, Boshaftigkeit, Geiz, Schlechtigkeit, erfüllt von Missgunst, Mord, Streit, Verschlagenheit, Betrug {und} Verleumdung&lt;br /&gt;
30 {sie} reden Böse nach, hassen Gott, {sind} Gewalttätig {und} hochmütig, {sie sind} Prahler, Untaten Ersinnende, den Eltern ungehorsam, &lt;br /&gt;
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