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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_8&amp;diff=39137</id>
		<title>Römer 8</title>
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		<updated>2023-11-11T09:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 18-25 und 31-39 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Folglich [gibt es] also keine Verurteilung (Strafe) für die, die zu (in, bei) Christus Jesus [gehören].&lt;br /&gt;
{{S|2}} Denn das Gesetz (Weisung, Prinzip) des Lebens-Geistes (Geist/Atem des Lebens) in (bei, durch) Christus Jesus&lt;br /&gt;
hat dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde (der Verfehlung, des Irrtums) und des Todes.&lt;br /&gt;
{{S|3}} Denn was dem Gesetz unmöglich war,&amp;lt;ref&amp;gt;wörtlich: das Unmögliche (Unvermögende) des Gesetzes [betreffend]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
wozu es wegen des Fleisches (der menschlichen Verfallenheit, der sterblichen Natur) [zu] schwach war:&lt;br /&gt;
Gott sandte seinen eigenen Sohn in der Ähnlichkeit des sündigen Fleisches (in der Gestalt der sündigen Verfallenheit, im Erscheinen des Fleisches der Sünde)&lt;br /&gt;
und wegen Sünde (als Sündopfer, um der Sünde willen),&lt;br /&gt;
und so&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip aufgelöst&amp;lt;/ref&amp;gt; verurteilte er im Fleisch die Sünde,&lt;br /&gt;
{{S|4}} damit die Gerechtigkeit des Gesetzes erfüllt werde durch uns (in uns, bei uns, unter uns),&lt;br /&gt;
die&amp;lt;ref&amp;gt;wörtlich: den nicht Fleisch-gemäß Lebenden, sondern Geist-gemäß&amp;lt;/ref&amp;gt; wir nun kein Leben des Fleisches mehr führen,&lt;br /&gt;
sondern des Geistes.&lt;br /&gt;
{{S|5}} Denn die vom Fleisch (von der menschlichen Verfallenheit, von der sterblichen Natur) bestimmt sind,&lt;br /&gt;
streben nach dem Fleischlichen –&lt;br /&gt;
die vom Geist bestimmt sind aber nach dem Geistlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;wörtlich: Denn die Fleisch-gemäß Seienden sinnen auf (denken an) die [Angelegenheiten] des Fleisches, aber die Geist-gemäß [Seienden] auf die [Angelegenheiten] des Geistes.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|6}} Denn das Streben des Fleisches  ist der Tod –&lt;br /&gt;
das Streben des Geistes aber ist Leben und Frieden,&lt;br /&gt;
{{S|7}}und zwar weil das Streben des Fleisches Feindschaft gegen (Hass auf) Gott ist,&lt;br /&gt;
denn es gehorcht Gottes Gesetz nicht&lt;br /&gt;
[und] {denn es} kann das auch gar nicht.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Die {aber} im Fleisch sind, vermögen es nicht, Gott zu gefallen.&lt;br /&gt;
{{S|9}} Ihr dagegen seid nicht im Fleisch (in der menschlichen Verfallenheit, in der sterblichen Natur), sondern im Geist ([göttlichen] Windhauch/Atem),&lt;br /&gt;
da ja (wenn denn) Gottes Geist  in euch wohnt.&lt;br /&gt;
Wenn dagegen jemand Christi Geist nicht hat,&lt;br /&gt;
so gehört dieser nicht zu ihm (ist dieser nicht sein).&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber wenn Christus in euch [wohnt],&lt;br /&gt;
dann ist zwar der Körper tot wegen der Sünde (der Verfehlung, des Irrtums) ,&lt;br /&gt;
der Geist dagegen ist Leben wegen der Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Wenn nun der Geist desjenigen in euch ist,&lt;br /&gt;
der Jesus auferweckt hat vom Tod,&lt;br /&gt;
dann wird der,&lt;br /&gt;
der Christus Jesus vom Tod auferweckt hat,&lt;br /&gt;
auch euren sterblichen Körper Leben geben&lt;br /&gt;
durch seinen Geist, der in euch wohnt.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Folglich sind wir also, Geschwister (Brüder)&amp;lt;ref name=&amp;quot;generischesmaskulinum&amp;quot;&amp;gt;[[Generisches Maskulinum]]&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
nicht auf das Fleisch (die menschliche Verfallenheit/Schwachheit, die sterbliche Natur) festgelegt (verpflichtet),&lt;br /&gt;
dass wir vom Fleisch bestimmt leben müssten;&lt;br /&gt;
{{S|13}} wenn ihr nämlich vom Fleisch bestimmt lebt,&lt;br /&gt;
werdet ihr sterben;&lt;br /&gt;
wenn ihr aber durch den Geist die körperlichen Umtriebe (Handlungen des Leibes) [ab]tötet,&lt;br /&gt;
so werdet ihr leben.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Alle nämlich, die von Gottes Geist angetrieben werden,&lt;br /&gt;
sind Gottes Söhne (Kinder, Angehörige, Adoptivkinder)&amp;lt;ref&amp;gt;Das Bild der Adoption als erbberechtigter Sohn ist auch auf Frauen anwendbar (vgl. [[generisches Maskulinum]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|15}} Denn ihr habt nicht [etwa] einen Geist (eine Gesinnung) der Sklaverei bekommen,&lt;br /&gt;
um [euch] wiederum [mit] Furcht [zu erfüllen],&lt;br /&gt;
sondern ihr habt einen Geist bekommen, der euch zu Söhnen macht (einen Geist der Sohnschaft/Kindschaft, einen Geist der Adoption als Sohn/Kind),&lt;br /&gt;
mit dem (in dem, durch den) wir rufen: „Abba, Vater“!&amp;lt;ref&amp;gt;„Abba“ ist das aramäische Wort für „Vater“, das Paulus direkt anschließend mit „ὁ πατήρ“ ins Griechisch übersetzt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|16}} Dieser Geist bekennt ebenfalls unserem Geist,&lt;br /&gt;
dass wir Gottes Kinder (Sprösslinge) sind,&lt;br /&gt;
{{S|17}} und (aber) wenn Kinder (Sprösslinge),&lt;br /&gt;
dann auch Erben.&lt;br /&gt;
[Und] nicht nur Erben Gottes [sind wir],&lt;br /&gt;
sondern auch Miterben mit Christus,&lt;br /&gt;
da wir ja (wenn wir denn) mit [ihm] leiden,&lt;br /&gt;
um auch mit [ihm] verherrlicht zu werden.&lt;br /&gt;
{{S|18}} {Denn} ich meine, dass die Leiden unserer Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: der jetzigen Zeit, wobei καιρὸς nicht allgemein „Zeit” meint, sondern einen bestimmten Zeitpunkt, eine Zeitenwende.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht ins Gewicht fallen angesichts (gegenüber) der kommenden Herrlichkeit, die an uns offenbart wird (werden soll).&lt;br /&gt;
{{S|19}} Die sehnsüchtige Erwartung der Schöpfung ist ja darauf gerichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: wartet oder erwartet.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass die Kinder&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Söhne.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottes offenbart werden.&lt;br /&gt;
{{S|20}} Denn die Schöpfung wurde der Nichtigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Ματαιότης ist ein zentraler Begriff im Buch Kohelet, den Luther mit “eitel” wiedergibt. In der Vulgata: vanitas. Gemeint ist die Vergänglichkeit i.S.v. Sterblichkeit, so φθορᾶ Vers 21, und auch die “Nichtigkeit” menschlichen Strebens angesichts der Vergänglichkeit, wie sie im Buch Kohelet thematisiert wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterworfen - ungewollt (nicht freiwillig) -, {sondern} durch den, der sie unterworfen hat - auf die Hoffnung hin,&lt;br /&gt;
{{S|21}} dass auch diese Schöpfung befreit wird von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Luther übersetzt: zur herrlichen Freiheit.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Kinder Gottes.&lt;br /&gt;
{{S|22}} Wir wissen doch, dass die ganze Schöpfung bis jetzt insgesamt seufzt und miteinander leidet (in Wehen liegt).&lt;br /&gt;
{{S|23}} Nicht nur sie, sondern auch wir, die wir den Vorschuss (die Erstlingsgabe) des Geistes erhalten haben, auch wir seufzen und erwarten die Kindschaft, die Erlösung unseres Körpers (Leibes).&lt;br /&gt;
{{S|24}} Wir wurden ja durch Hoffnung (auf Hoffnung hin) gerettet. Aber eine Hoffnung, die man sieht, ist keine Hoffnung. Denn wer hofft auf das, was man [bereits] sieht?&lt;br /&gt;
{{S|25}} Wenn wir aber erhoffen, was wir nicht sehen, warten wir geduldig.&lt;br /&gt;
{{S|26}} Ebenso steht der Geist unserer Schwachheit bei. Denn was wir beten sollen, wie es sein soll, wissen wir nicht. Aber der Geist selbst legt für uns Fürsprache ein in wortlosen (unaussprechlichen) Seufzern.&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der aber die Herzen erforscht (ergründet) weiß, was die Absicht des Geistes [ist], weil er Gottes [Willen] gemäß für die Heiligen eintritt.&lt;br /&gt;
{{S|28}} Und (aber)&amp;lt;ref&amp;gt;Nicht Gegensatz (aber), sondern Weiterführung (und). Vgl. Moo 1996, 527. &amp;lt;/ref&amp;gt; wir wissen, dass [für alle] ([für diejenigen]), die Gott lieben,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. Dat. Pl. als Relativsatz mit „[für alle], die“. &amp;lt;/ref&amp;gt; alle Dinge (alles) zum Guten&amp;lt;ref&amp;gt;Luther übersetzt – berühmt und optimistisch – „zum Besten“, was grammatikalisch möglich ist, da es im Griechischen keine Superlativform gibt. So auch NGÜ, SLT. Damit ist wahrscheinlich die hoffnungsvolle Zukunft gemeint, nicht unbedingt jedes Ereignis im Leben (Moo 1996, 530f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammenwirken&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: „dass er (→Gott) alles zum Guten zusammenwirkt“. Diese Zweideutigkeit kommt zustande, weil πάντα („alles“) sowohl Objekt, als auch Subjekt sein kann. Als Objekt würde man πάντα jedoch hinter dem (übrigens intransitiven) Verb erwarten. Der Westcott-Hort-Text fügt u.a. mit P46 und B ὁ θεός („Gott“) als Subjekt hinzu (EÜ, NASB, NIV). Doch „Gott“ wirkt wie ein erklärender Einschub, die Zweideutigkeit des Subjekts ist die schwierigere Lesart und alexandrinischer und westlicher Text sind übereinstimmend dagegen (vgl. Wilckens &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1987, 163;  Moo 1996, 508; NET Röm 8,28, Fußnote 32). &amp;lt;/ref&amp;gt; (verhelfen, zusammenarbeiten, dienen) – [für alle] ([für diejenigen]), die nach [seinem] Plan (Heilsabsicht)&amp;lt;ref&amp;gt;REB, SLT: „Vorsatz“, EÜ: „ewiger Plan“, ZÜR: „freie Entscheidung“, Wilckens: „Ratschluss“. Nach Wilckens &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1987 bezeichnet das Wort zunächst ein bekanntgemachtes amtliches Dekret, dann eine ausgesprochene persönliche Absicht (163). Das Wort heißt in anderen Kontexten „Opfergabe“ und wird in der LXX und im NT (so [[Markus_2#s26|Mk 2,26]] par) auch für die Schaubrote gebraucht. Anderswo steht es für menschliche Vorhaben. Paulus verwendet es hier wie in Eph 1,11 für Gottes ewigen Plan (TWNT, πρόθεσις). &amp;lt;/ref&amp;gt;{{par|Epheser|1|11}} berufen sind!&lt;br /&gt;
{{S|29}} Denn (weil, dass) [alle] ([diejenigen]), die&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 8,28-30 bildet eine Kette von einordnenden Aussagen nach dem Muster „auf wen dies zutrifft, auf den trifft auch das zu“. Wird die erste Gruppe in 28 zweimal noch lediglich durch Dative ausgedrückt, wird die Identifikation ab 29 durch „οὓς – τούτους“-Verbindungen enger und definitiver. Eine deutsche Wiedergabe mit „alle, die“ oder „diejenigen, die“ ist zur Verdeutlichung der genauen Eingrenzung angemessen (s.a. Moo 1996, 535). Die Kette setzt in 30 noch einmal neu ein, sodass 29 und 30 Parallelen mit verschiedenen Aussageschwerpunkten bilden. Beide Verse erklären 28 – 29 den Plan Gottes, 30 geht unter Berücksichtigung dessen noch einmal auf Berufung und das eschatologisch Folgende ein. &amp;lt;/ref&amp;gt; er vorher kannte&amp;lt;ref&amp;gt;Wilckens: „zuvor erwählt“. Moo 1996, 532f. betont dagegen, dass es hier um ein persönliches Kennen, nicht um ein unbeteiligtes vorher von ihrem Glauben Wissen geht. &amp;lt;/ref&amp;gt;, hat er auch [dazu] vorherbestimmt, dem Bild (Wesen)&amp;lt;ref&amp;gt;Christus ist nicht visuell das Abbild Gottes, sondern in seinem Wesen, er ist Gottes „Wesenserscheinung“ (Wilckens, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1987, 163).&amp;lt;/ref&amp;gt; seines Sohnes ähnlich [zu werden], sodass (damit) er der Erstgeborene unter vielen Brüdern wäre (würde; um zu sein);&lt;br /&gt;
{{S|30}} und [alle] ([diejenigen]), die er [dazu] vorherbestimmt hat, {diese} hat er auch berufen (gerufen); und [alle] ([diejenigen]), die er berufen hat, {diese} hat er auch für gerecht erklärt (gerecht gesprochen, gerechtfertigt); [alle] ([diejenigen]), die er für gerecht erklärt hat, {diese} hat er auch verherrlicht.&lt;br /&gt;
{{S|31}} Was sollen wir nun dazu sagen? Wenn Gott für uns [ist], wer [ist] gegen uns?&lt;br /&gt;
{{S|32}} Der sogar den eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?&lt;br /&gt;
{{S|33}} Wer will (wird) als Kläger gegen die (Aus)Erwählten Gottes auftreten? Gott [ist] der, der gerecht spricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|34}} Wer [ist] der, der verurteilt?&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; Christus Jesus, der Gestorbene, vielmehr {aber}: der Auferweckte, der auch (sogar) zur Rechten Gottes ist, der tritt auch für uns ein.&lt;br /&gt;
{{S|35}} Wer will (wird) uns trennen (scheiden) von der Liebe des Christus (Christi)? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wie geschrieben steht:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;„Deinetwegen leiden wir den ganzen Tag Todesgefahr,&lt;br /&gt;
wie Schafe zur Schlachtung sind wir angesehen.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|37}} Dennoch tragen wir in all dem einen vollen Sieg davon durch den, der uns geliebt hat.&lt;br /&gt;
{{S|38}} Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Herrschaften (Geistermächte), weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten,&lt;br /&gt;
{{S|39}} weder Höhe&amp;lt;ref&amp;gt;Es geht bei diesem Begriff um den Stand der Gestirne über dem Horizont, den Hochstand oder Tiefstand der Gestirne, mithin um den Einfluss der Sterne auf das Leben = Astrologie. Die Sterne sind nach dem 1. Schöpfungsbericht Gen 1 „Geschöpfe” Gottes und daher seinem Willen unterworfen.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch Tiefe noch irgendeine andere Kreatur uns trennen (scheiden) kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus [ist], unserem Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jesaja_29&amp;diff=38382</id>
		<title>Jesaja 29</title>
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		<updated>2023-08-25T12:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 17-24 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Noch&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „ist es nicht noch …?” - eine Zweifelsfrage, die eine bejahende Antwort suggeriert, vgl. Brockelmann, Hebräische Syntax, § 54c.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein klein wenig, &lt;br /&gt;
dann wird der Libanon zu einem Baumgarten werden &lt;br /&gt;
und der Baumgarten als Wald gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} An diesem Tage werden die Tauben die Worte des Buches hören, &lt;br /&gt;
und aus Dunkelheit und Finsternis werden die Augen der Blinden sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} {Und} Die Geringen werden wieder Freude haben an JHWH, &lt;br /&gt;
und die Armen unter den Menschen werden über den Heiligen Israels frohlocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Denn ein Ende hat der Tyrann, &lt;br /&gt;
und der Spötter vergeht, &lt;br /&gt;
und ausgerottet werden alle, die auf Böses lauern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Die einen Menschen durch ein Wort als schuldig hinstellen &lt;br /&gt;
und den, der im Tor Recht spricht, mit dem Stellholz fangen &lt;br /&gt;
und durch Nichtiges den Gerechten beugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Darum, so spricht JHWH, der Abraham erlöst hat, zum Haus Jakob: &lt;br /&gt;
Jakob soll sich nicht mehr schämen &lt;br /&gt;
und sein Gesicht soll nicht mehr erbleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Denn wenn er&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob ist Israel, vgl. Gen 32,29, und steht hier pars pro toto für das Volk Israel, darum steht das Verb im Sg.; später sind die Israeliten das Subjekt, das Verb steht im Pl.&amp;lt;/ref&amp;gt; sehen wird seine Kinder, das Werk meiner Hände, in seiner Mitte, &lt;br /&gt;
werden sie meinen Namen heiligen &lt;br /&gt;
und den Heiligen Jakobs heilig sein lassen &lt;br /&gt;
und den Gott Israels fürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Und die im Geist Verwirrten werden Verstehen erlangen, &lt;br /&gt;
und die Unzufriedenen (Murrenden) Einsicht lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:1_Samuel_8&amp;diff=35978</id>
		<title>Diskussion:1 Samuel 8</title>
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		<updated>2023-01-13T17:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = Christiane Coordes-Bischoff, --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 18:12, 13. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_8&amp;diff=35976</id>
		<title>1 Samuel 8</title>
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		<updated>2023-01-13T17:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Kapitel 8 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und es geschah, als Samuel alt war, setzte er seine Söhne ein als Richter über Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und der Name seines erstgeborenen Sohnes war Joel, und der Name seines zweiten Abia. Sie waren Richter in Beer-Scheba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen. Sie waren dem [unrechtmäßigen] Gewinn ergeben. Sie nahmen Bestechung (Geschenke) an und beugten das Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und alle Ältesten Israels versammelten sich und kamen zu Samuel nach Rama.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und sie sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden. Und deine Söhne wandeln nicht auf deinen Wegen. Setze uns nun einen König ein, der uns richtet, wie [bei] allen anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und das Wort war schlecht in den Augen Samuels, dass sie sagten: Gib uns einen König, der uns richtet. Und Samuel betete zu JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und JHWH sagte zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie zu dir sagen. Denn sie haben nicht dich verachtet, sondern sie verachten mich als König über sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Denn alle Taten, die sie tun von dem Tag an, als ich sie herausführte aus Ägypten, bis zu diesem Tag, [sind]: Sie verlassen mich und dienen anderen Göttern. Das tun sie auch dir an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und nun höre auf ihre Stimme, aber ermahne sie und verkünde ihnen das Recht des Königs, der über sie herrschen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Und Samuel sprach alle Worte JHWHs zum Volk, das von ihm einen König forderte (verlangte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und er sprach: Dies wird das Recht des Königs sein, der über euch herrschen soll: Eure Söhne wird er nehmen und in seinen Kriegswagen (Streitwagen) setzen und zu seinen Reitern [machen], und sie werden vor seinem Kriegswagen (Streitwagen) herlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und er wird sie für sich einsetzen als Führer (Fürsten) über tausend und Führer (Fürsten) über fünfzig, seine Pflugarbeit zu übernehmen und seine Getreideernte einzubringen und anzufertigen für ihn Ausrüstung für seinen Krieg und Ausrüstung für seinen Streitwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Und eure Töchter nimmt er als Köchinnen, als Salbenreiberinnen&amp;lt;ref&amp;gt;Das hebräische Wort hat Anklänge an das akkadische ‚abarakku’, Konkubine.&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Bäckerinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und eure Felder und eure Weinberge und eure guten Ölbäume nimmt er und gibt [sie] seinen Dienern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und eure Saat und eure Weinberge belegt er mit dem Zehnten und gibt [ihn] seinen Hofbeamten und seinen Dienern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und eure Sklaven und Sklavinnen und eure tüchtigen jungen Männer und eure Esel spannt er für seine Geschäfte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Euer Kleinvieh belegt er mit dem Zehnten und ihr werdet für ihn zu Sklaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Wenn ihr dann an diesem Tage schreit wegen eures Königs, den ihr euch erwählt habt, dann wird JHWH euch nicht antworten an diesem Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Aber das Volk weigerte sich, auf Samuel zu hören. Und sie sprachen: Nein! Vielmehr ein König soll über uns sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Auch wir wollen wie alle Völker sein und unser König soll uns richten und vor uns hinziehen und unsere Kriege führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Und Samuel hörte alle Worte des Volkes und sprach sie in die Ohren JHWHs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Und JHWH sprach zu Samuel: Höre auf ihre Stimme und setze einen König für sie ein. Da sprach Samuel zu den Männern Israels: Jeder soll in seine Stadt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:1_Samuel_7&amp;diff=35974</id>
		<title>Diskussion:1 Samuel 7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:1_Samuel_7&amp;diff=35974"/>
		<updated>2023-01-13T17:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-17 Christiane Coordes-Bischoff, --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 18:00, 13. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_7&amp;diff=35973</id>
		<title>1 Samuel 7</title>
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		<updated>2023-01-13T16:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Kapitel 7 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und die Menschen von Kirjat-Jearim kamen und holten die Lade JHWHs herauf und brachten sie in das Haus Abinadabs auf den Hügel. Und seinen Sohn Eleasar weihten sie, um die Lade Gottes zu bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}}  Und es blieb von dem Tag an die Lade in Kirjat Jearim. Und die Tage wurden viele, und es waren 20 Jahre. Und das ganze Haus Israel hielt sich zu JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und Samuel sprach zum ganzen Haus Israel und sagte: Wenn ihr von ganzem Herzen umkehren wollt zu JHWH, dann entfernt die fremden Götter von euch und die Astarten. Und richtet euer Herz auf JHWH und dient ihm allein, so wird er euch erretten aus der Hand der Philister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und die Kinder Israels entfernten die Baale und die Astarten und dienten JHWH allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und Samuel sprach: Versammelt ganz Israel in Mizpa. Und ich will für euch beten zu JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und sie versammelten sich in Mizpa und schöpften Wasser und gossen es aus vor JHWH und fasteten an diesem Tag und sprachen dort: Wir haben gesündigt an JHWH. Und Samuel richtete die Kinder Israel in Mizpa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und die Philister hörten, dass sich die Kinder Israels in Mizpa versammelt hatten. Und die Fürsten der Philister zogen hinauf gegen Israel. Und die Kinder Israels hörten es und fürchteten sich vor den Philistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und die Kinder Israel sprachen zu Samuel: Hör nicht auf, für uns zu JHWH, unserem Gott, zu schreien, sodass er uns rette aus der Hand der Philister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}}  Und Samuel nahm ein Milchlamm und opferte es als Ganzopfer für JHWH. Und Samuel schrie zu JHWH für Israel, und JHWH antwortete ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Und Samuel brachte das Brandopfer dar und die Philister rückten zum Kampf gegen Israel an. Da ließ Jahwe donnern mit gewaltigem Getöse an diesem Tag über den Philistern und brachte sie in Verwirrung und sie wurden von Israel geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und die Männer von Israel zogen aus von Mizpa und verfolgten die Philister und schlugen sie unterhalb von Bet Kar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und  Samuel nahm einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Shen und nannte ihn Eben Ezer und er sprach: Bis hierher hat uns JHWH geholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Und  die Philister wurden geschlagen und sie kamen nicht mehr in das Gebiet Israels. Und die Hand JHWHs lag auf den Philistern alle Tage Samuels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und die Städte, die die Philister von Israel weggenommen hatten, kehrten zu Israel zurück, von Ekron bis Gat. Und ihr Umland entriss Israel aus der Hand der Philister. Und es war Frieden Zwischen Israel und den Amoritern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und Samuel richtete Israel alle Tage seines Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und er zog von Jahr zu Jahr ringsum von Bethel über Gilgal nach Mizpa und richtete Israel an all diesen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und er kehrte nach Rama zurück, denn dort war sein Haus und dort richtete er Israel und er baute dort einen Altar für JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:1_Samuel_5&amp;diff=35507</id>
		<title>Diskussion:1 Samuel 5</title>
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		<updated>2022-12-10T13:14:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-12: Chistiane Coordes-Bischoff, --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 14:14, 10. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:1_Samuel_6&amp;diff=35506</id>
		<title>Diskussion:1 Samuel 6</title>
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		<updated>2022-12-10T13:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-21: Christiane Coordes-Bischoff, --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 14:13, 10. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_6&amp;diff=35505</id>
		<title>1 Samuel 6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_6&amp;diff=35505"/>
		<updated>2022-12-10T13:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Fehlendes Verb ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und die Lade JHWHs hielt sich auf&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: war.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Land der Philister sieben Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Philister riefen die Priester und Wahrsager {und sagten}: Was tun wir mit der Lade Gottes? Ihr sollt uns wissen lassen, wie wir die Lade Gottes zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: an ihren Ort.&amp;lt;/ref&amp;gt; schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und sie&amp;lt;ref&amp;gt;Die Priester und Wahrsager.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagten: Wenn ihr die Lade des Gottes Israels [zurück] schickt, schickt sie nicht mit leeren Händen, sondern beim Zurückbringen bringt ihm&amp;lt;ref&amp;gt;ְל mit dem Suffix der 3.masc.Sg; gemeint ist: JHWH.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Sühnegabe, so werdet ihr geheilt werden und erfahren, warum seine Hand nicht von euch weicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und sie sagten: Was für ein Sühneopfer sollen wir ihm bringen? Und sie antworteten: [nach] der Zahl der Fürsten der Philister fünf Beulen&amp;lt;ref&amp;gt;Im Text steht עָפְלֵי, Beulen, Geschwüre. Die Masoreten verbessern zu טחרי, Hämorrhoiden, die aber erst in Vers 11 im Text stehen. Diese Passage ist eindeutig pejorativ und anti-philistinisch; die Philister mit Hämorrhoiden statt mit Beulen oder Geschwüren bestraft zu sehen, ist weit demütigender. Insofern könnte die vergleichsweise mildere Strafe der Beulen ursprünglicher sein.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Gold und fünf Mäuse aus Gold. Denn es ist eine [und dieselbe] Plage über euch und eure Fürsten gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und macht Abbilder eurer Beulen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Anmerkung zu Vers 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Abbilder eurer Mäuse, die euer Land verdorben haben, und gebt dem Gott Israels die Ehre. Vielleicht wird er seine Hand leicht(er) machen über euch und euren Göttern und eurem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Warum stumpft ihr eure Herzen ab, wie die Ägypter und der Pharao ihre Herzen abstumpften? Hat er&amp;lt;ref&amp;gt;JHWH.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihnen nicht übel mitgespielt, damit sie sie&amp;lt;ref&amp;gt;Die Israeliten.&amp;lt;/ref&amp;gt; wegschickten, und sie gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und nun, nehmt und macht einen neuen Wagen und [nehmt] zwei junge milchgebende Kühe, auf die noch kein Joch gelegt wurde. Dann spannt die Kühe vor den Wagen, und ihre Kälber treibt zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: hinter ihnen.&amp;lt;/ref&amp;gt; in ihren Stall.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ihr Haus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und nehmt die Lade JHWHs und stellt sie auf den Wagen. Und die Dinge aus Gold, die ihr ihm als Sühnegabe gebt, tut in ein Kästlein (Behälter) ihr zur Seite und schickt ihn los, und er soll fahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: er geht/ soll gehen (waw consecutivum).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und achtet darauf,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: seht.&amp;lt;/ref&amp;gt; ob sie in ihr Land hinaufgeht nach Bet Schemesch; dann hat er&amp;lt;ref&amp;gt;JHWH&amp;lt;/ref&amp;gt; uns dieses große Unglück (an)getan. Aber wenn nicht, dann wissen wir, dass seine Hand uns nicht [mit Plagen] geschlagen hat. Es war Zufall, dass uns das widerfahren ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Und so machten die Leute es und nahmen zwei milchgebende Kühe und spannten sie vor den Wagen, und die Kälber ließen sie im Stall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und sie setzten die Lade JHWhs auf den Wagen und das Kästchen und die goldenen Mäuse und die Abbilder ihrer Hämorrhoiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und die jungen Kühen gingen geradewegs auf der Straße, der Straße nach Bet Schemesh, und beim Gehen brüllten sie und wichen nicht zur Rechten noch zur Linken. Und die Fürsten der Philister gingen hinter ihnen her bis zum Gebiet von Bet Shemesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Und in Bet Shemesh ernteten die Schnitter den Weizen in der Ebene. Und sie hoben ihre Augen auf und sahen die Lade und sie freuten sich, sie zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und der Wagen kam zum Feld Jehoschuas in Bet Shemesh und stand dort still. Und dort war ein großer Stein und sie spalteten das Holz des  Wagens und die Jungkühe opferten sie zu einem Brandopfer für JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und die Leviten nahmen die Lade JHWHs herunter und das Kästlein, das bei ihm war und in dem die goldenen Dinge waren, und stellten sie auf den großen Stein. Und die Leute von Bet Shemesh opferten Brandopfer und opferten Schlachtopfer an diesem Tag für JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und die fünf Fürsten der Philister sahen zu und kehrten um nach Ekron an diesem Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und dies [sind] die goldenen Hämorrhoiden, die die Philister erstatteten als Sühne gabe für JHWH: Eine für Ashdod, eine für Gaza, eine für Ashkelon, eine für Gat und eine für Ekron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Und die goldenen Mäuse nach der Zahl der Städte der Philister für die fünf Fürsten, von der befestigten Stadt bis zum Dorf im offenen Land. Und Zeuge ist bis heute der große Stein, auf den sie die Lade JHWHs stellten auf dem Feld des Jehoshua in Bet Shemesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und er schlug&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist JHWH. Die Septuaginta hat hier statt וַיַּ֞ךְ: Καὶ οὐκ ἠσμένισαν οἱ υἱοὶ Ιεχονιου: „Die Söhne Jechonjas waren nicht zufrieden …, als sie die Lade sahen”. Zwei lateinische Handschriften haben: „et non substinuerunt filii Jechoniae”, „Die Söhne Jechonjas unterwarfen sich nicht …, als sie die Lade sahen”. Die Vulgata geht dagegen mit dem masoretischen Text.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Leute von Bet Shemesh, denn sie sahen die Lade JHWHs, und er schlug im Volk 70 Mann, 50.000 Mann&amp;lt;ref&amp;gt;Die beiden Zahlen stehen unverbunden nebeneinander. Sie bilden nicht die Zahl 50.070. Einige Handschriften lassen „50.000 Mann” aus.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Volk trauerte, denn JHWH hatte das Volk mit einer großen Plage geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und die Leute von Bet Shemesh sagten: Wer kann sich vor JHWH hinstellen, diesem heiligen Gott? Und wer trägt sie&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lade.&amp;lt;/ref&amp;gt; von uns weg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Und sie schickten Boten zu den Bewohnern von Kiriat Jearim mit folgender Botschaft:&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: folgendermaßen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Philister haben die Lade JHWHs zurückgebracht. Kommt herab und bringt sie zu euch hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_6&amp;diff=35504</id>
		<title>1 Samuel 6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_6&amp;diff=35504"/>
		<updated>2022-12-10T13:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Kapitel 6 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und die Lade JHWHs hielt sich auf&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: war.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Land der Philister sieben Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Philister riefen die Priester und Wahrsager {und sagten}: Was tun wir mit der Lade Gottes? Ihr sollt uns wissen lassen, wie wir die Lade Gottes zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: an ihren Ort.&amp;lt;/ref&amp;gt; schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und sie&amp;lt;ref&amp;gt;Die Priester und Wahrsager.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagten: Wenn ihr die Lade des Gottes Israels [zurück] schickt, schickt sie nicht mit leeren Händen, sondern beim Zurückbringen bringt ihm&amp;lt;ref&amp;gt;ְל mit dem Suffix der 3.masc.Sg; gemeint ist: JHWH.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Sühnegabe, so werdet ihr geheilt werden und erfahren, warum seine Hand nicht von euch weicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und sie sagten: Was für ein Sühneopfer sollen wir ihm bringen? Und sie antworteten: [nach] der Zahl der Fürsten der Philister fünf Beulen&amp;lt;ref&amp;gt;Im Text steht עָפְלֵי, Beulen, Geschwüre. Die Masoreten verbessern zu טחרי, Hämorrhoiden, die aber erst in Vers 11 im Text stehen. Diese Passage ist eindeutig pejorativ und anti-philistinisch; die Philister mit Hämorrhoiden statt mit Beulen oder Geschwüren bestraft zu sehen, ist weit demütigender. Insofern könnte die vergleichsweise mildere Strafe der Beulen ursprünglicher sein.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Gold und fünf Mäuse aus Gold. Denn es ist eine [und dieselbe] Plage über euch und eure Fürsten gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und macht Abbilder eurer Beulen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Anmerkung zu Vers 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Abbilder eurer Mäuse, die euer Land verdorben haben, und gebt dem Gott Israels die Ehre. Vielleicht wird er seine Hand leicht(er) machen über euch und euren Göttern und eurem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Warum stumpft ihr eure Herzen ab, wie die Ägypter und der Pharao ihre Herzen abstumpften? Hat er&amp;lt;ref&amp;gt;JHWH.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihnen nicht übel mitgespielt, damit sie sie&amp;lt;ref&amp;gt;Die Israeliten.&amp;lt;/ref&amp;gt; wegschickten, und sie gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und nun, nehmt und macht einen neuen Wagen und [nehmt] zwei junge milchgebende Kühe, auf die noch kein Joch gelegt wurde. Dann spannt die Kühe vor den Wagen, und ihre Kälber treibt zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: hinter ihnen.&amp;lt;/ref&amp;gt; in ihren Stall.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ihr Haus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und nehmt die Lade JHWHs und stellt sie auf den Wagen. Und die Dinge aus Gold, die ihr ihm als Sühnegabe gebt, tut in ein Kästlein (Behälter) ihr zur Seite und schickt ihn los, und er soll fahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: er geht/ soll gehen (waw consecutivum).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und achtet darauf,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: seht.&amp;lt;/ref&amp;gt; ob sie in ihr Land hinaufgeht nach Bet Schemesch; dann hat er&amp;lt;ref&amp;gt;JHWH&amp;lt;/ref&amp;gt; uns dieses große Unglück (an)getan. Aber wenn nicht, dann wissen wir, dass seine Hand uns nicht [mit Plagen] geschlagen hat. Es war Zufall, dass uns das widerfahren ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Und so machten die Leute es und nahmen zwei milchgebende Kühe und spannten sie vor den Wagen, und die Kälber ließen sie im Stall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und sie setzten die Lade JHWhs auf den Wagen und das Kästchen und die goldenen Mäuse und die Abbilder ihrer Hämorrhoiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und die jungen Kühen gingen geradewegs auf der Straße, der Straße nach Bet Schemesh, und beim Gehen brüllten sie und wichen nicht zur Rechten noch zur Linken. Und die Fürsten der Philister gingen hinter ihnen her bis zum Gebiet von Bet Shemesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Und in Bet Shemesh ernteten die Schnitter den Weizen in der Ebene. Und sie hoben ihre Augen auf und sahen die Lade und sie freuten sich, sie zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und der Wagen kam zum Feld Jehoschuas in Bet Shemesh und stand dort still. Und dort war ein großer Stein und sie spalteten das Holz des  Wagens und die Jungkühe opferten sie zu einem Brandopfer für JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und die Leviten nahmen die Lade JHWHs herunter und das Kästlein, das bei ihm war und in dem die goldenen Dinge waren, und stellten sie auf den großen Stein. Und die Leute von Bet Shemesh opferten Brandopfer und opferten Schlachtopfer an diesem Tag für JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und die fünf Fürsten der Philister sahen zu und kehrten um nach Ekron an diesem Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und dies [sind] die goldenen Hämorrhoiden, die die Philister erstatteten als Sühne gabe für JHWH: Eine für Ashdod, eine für Gaza, eine für Ashkelon, eine für Gat und eine für Ekron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Und die goldenen Mäuse nach der Zahl der Städte der Philister für die fünf Fürsten, von der befestigten Stadt bis zum Dorf im offenen Land. Und Zeuge ist bis heute der große Stein, auf den sie die Lade JHWHs stellten auf dem Feld des Jehoshua in Bet Shemesh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und er schlug&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist JHWH. Die Septuaginta hat hier statt וַיַּ֞ךְ: Καὶ οὐκ ἠσμένισαν οἱ υἱοὶ Ιεχονιου: „Die Söhne Jechonjas waren nicht zufrieden …, als sie die Lade sahen”. Zwei lateinische Handschriften haben: „et non substinuerunt filii Jechoniae”, „Die Söhne Jechonjas unterwarfen sich nicht …, als sie die Lade sahen”. Die Vulgata geht dagegen mit dem masoretischen Text.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Leute von Bet Shemesh, denn sie sahen die Lade JHWHs, und er schlug im Volk 70 Mann, 50.000 Mann&amp;lt;ref&amp;gt;Die beiden Zahlen stehen unverbunden nebeneinander. Sie bilden nicht die Zahl 50.070. Einige Handschriften lassen „50.000 Mann” aus.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Volk trauerte, denn JHWH hatte das Volk mit einer großen Plage geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und die Leute von Bet Shemesh: Wer kann sich vor JHWH hinstellen, diesem heiligen Gott? Und wer trägt sie&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lade.&amp;lt;/ref&amp;gt; von uns weg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Und sie schickten Boten zu den Bewohnern von Kiriat Jearim mit folgender Botschaft:&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: folgendermaßen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Philister haben die Lade JHWHs zurückgebracht. Kommt herab und bringt sie zu euch hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jesaja_40,1-11_in_Leichter_Sprache&amp;diff=35503</id>
		<title>Diskussion:Jesaja 40,1-11 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jesaja_40,1-11_in_Leichter_Sprache&amp;diff=35503"/>
		<updated>2022-12-10T12:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Anmerkung zu Vers 2&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Text voller Poesie, aber im Original bleibt offener, wer spricht.&lt;br /&gt;
Ich habe es hier als Zwiegespräch von Jesaja mit Gott gestaltet. Aber ob es verständlich wird? Vielleicht müssen noch deutlichere Angaben zu den Sprachenden gemacht werden?&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Akelei|Akelei]] ([[Benutzer Diskussion:Akelei|Diskussion]]) 15:18, 11. Dez. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sprecht das Herz von Jerusalem an” ist unverständlich. Der Ausdruck bedeutet im Hebräischen „freundlich reden mit”, also: „Sprecht freundlich mit Jerusalem” wäre hier besser.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 13:38, 10. Dez. 2022 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jesaja_40&amp;diff=35502</id>
		<title>Jesaja 40</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jesaja_40&amp;diff=35502"/>
		<updated>2022-12-10T12:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Geschlecht angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. &lt;br /&gt;
{{S|2}} Redet freundlich zu Jerusalem&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: redet zum Herzen Jerusalems.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ruft zu ihr, dass ihr Frondienst (Heeresdienst) vollendet (erfüllt) ist, dass ihre Schuld abgetragen ist, dass sie bekommen hat aus der Hand JHWH das Doppelte für alle ihre Sünden. &lt;br /&gt;
{{S|3}} [Es erschallt] der Ruf (die Stimme) eines Rufenden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Räumt in der Steppe (Wüste) den Weg JHWHs frei!&lt;br /&gt;
Ebnet in der Wüste (Steppe) eine Straße für unseren Gott!&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jedes Tal soll (wird) sich erhöhen und jeder Berg und Hügel einsinken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nominal-perfekt&amp;quot;&amp;gt;Nominalsatz (Perfekt): Vorausschau/Aufforderung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann wird das Zerklüftete (Höckerige, Unebene) zu einer Ebene werden und der steile Pass (der Bergsattel) zu einem weiten Tal (einer Talebene).&amp;lt;ref name=&amp;quot;konsekutivperfekt&amp;quot;&amp;gt;Konsekutivperfekt: Folgerung/Vorausschau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|5}} Dann wird sich die Herrlichkeit (die Ehre, der Ruhm) JHWHs zeigen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;konsekutivperfekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und alles Sterbliche (alles Fleisch, jeder Mensch) wird ihn sehen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;konsekutivperfekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denn ja&amp;lt;ref&amp;gt;Das hebräische Wort {{Hebr}}כִּי{{Hebr ende}} markiert u.A. Bekräftigungen und Folgerungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Mund JHWHs hat [es] gesagt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|6}} Eine Stimme sagt: „Rufe!“ Und ich sagte: „Was soll ich rufen?“ Alles Fleisch [ist] Gras und alle seine Güte [ist] wie eine Blume des Feldes.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Trocken [ist] das Gras; es ist verdorrt eine Blume, denn der Geist JHWHs kehrte um zu ihm (wehte hindurch). Wahrlich, das Gras [ist] das Volk.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Trocken ist das Gras; verdorrt eine Blume, aber das Wort unseres Gottes wird aufstehen (bestehen) in Ewigkeit.&lt;br /&gt;
{{S|9}} Auf einen hohen Berg Berg steige hinauf, gute Botschaft bringendes Zion, mein Wildstier mit Kraft deine Stimme gute Botschaft bringendes Jerusalem [?], ohne Furcht sage zu den Städten Judas: „Siehe euer Gott!“ &lt;br /&gt;
{{S|10}} Siehe, der Herr JHWH, mit Kraft wird er kommen und sein Arm wird für ihn befehlen. Siehe, sein Lohn [ist] mit ihm und sein Gemachtes [?] vor ihm. &lt;br /&gt;
{{S|11}} Er wird weiden seine Herde; es wird fürchten mit seinem Arm; er wird sammeln die Gefleckten und in seinem Schoß wird er sie tragen.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wer hat abgemessen in seiner hohlen Hand Wassermassen, und hat die Himmel mit dem Maß gemessen? Und ganz im Drittelmaß ist der Stab der Erde und er wiegt mit der Waage die Berge, und die Hügel mit Gewichten.&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wer wird feststellen den Geist JHWHs, und [wer ist] ein Mann, den er (der ihn) seinen Beschluss wissen lassen wird?&lt;br /&gt;
{{S|14}} Mit wem hat er sich beraten und er hat ihn (es) verstanden, und hat ihn gelehrt den Weg des Rechts (Gerichts, Urteils), und hat ihn Erkenntnis gelehrt und wird ihn erkennen lassen einen Weg der Einsichten?&lt;br /&gt;
{{S|15}} Da: Völker [sind] wie ein Tropfen aus einem Eimer, und wie Staubwolken [auf] der Waage werden sie gerechnet. Da: Inseln wird er wie Staubpartikel aufheben. &lt;br /&gt;
{{S|16}} Und der Libanon ist nicht genug zum Ausplündern (Niederbrennen), und seine Tiere &amp;lt;ref&amp;gt;wörtl. Singular „Getier“&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht genug als Brandopfer.&lt;br /&gt;
{{S|17}} All die Völker sind wie nichts vor ihm, als Ende und Öde werden sie betrachtet von ihm.&lt;br /&gt;
{{S|18}} Mit wem wollt ihr Gott vergleichen? Und welches Abbild ihm zuordnen?&lt;br /&gt;
{{S|19}} Das Kultbild hat ein Handwerker gegossen, und ein Goldschmied &amp;lt;ref&amp;gt;wörtl. Brenner, Schmelzer&amp;lt;/ref&amp;gt; wird es mit Gold beschlagen, und [es hat] Silberketten (Silberdrähte) eines Goldschmieds.&lt;br /&gt;
{{S|20}} Der Verarmte [gibt ein] Hebopfer&amp;lt;ref&amp;gt;Andere Deutung aufgrund der akkadischen Vokabel musukkannu: „Das Sissoo-Holz als Podest“ – Bei dem Holz der Dalbergia Sissoo handelt es sich um ein sehr wertvolles Material, das im Alten Orient u. a. für feine Schnitzereien und im Bereich der Medizin verwendet wurde und sich durch seine hohe Beständigkeit auszeichnet. &amp;lt;/ref&amp;gt;: Er wird ein Holz auswählen, das nicht faulen wird, [und] einen geschickten Handwerker für sich suchen, um ein Kultbild aufzustellen, das nicht wackeln wird.&lt;br /&gt;
{{S|21}} Erkennt ihr nicht? Hört (gehorcht) ihr nicht? Ist euch nicht von Beginn verkündet worden? Habt ihr nicht Einsicht erhalten von (seit) den Grundfesten der Erde?&lt;br /&gt;
{{S|22}} [Er ist] der, der auf dem Kreis der Erde sitzt – und die auf ihr sitzen, sind wie Heuschrecken –, der ausspannt wie einen Schleier den Himmel und hat ihn ausgebreitet wie ein Zelt zum Ausruhen.&lt;br /&gt;
{{S|23}} Der die Fürsten zu nichts macht, hat Richter der Erde zu Öde gemacht.&lt;br /&gt;
{{S|24}} Noch werden sie nicht eingepflanzt, noch werden sie nicht ausgesät, noch hat keiner Wurzeln geschlagen im Land ihres Wurzelstammes, da hat er auf sie geblasen, und sie sind vertrocknet, und ein Sturm wird sie wie Strohhalme hochheben.&lt;br /&gt;
{{S|25}} Und mit wem wollt ihr mich vergleichen und ich wäre ähnlich? Es spricht der Heilige&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. „ein Heiliger“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|26}} Hebt zur Höhe eure Augen und seht: Wer hat diese erschaffen?Der, der ihr Heer an der Zahl hervortreten lässt, der ruft sie alle mit Namen,wegen der Fülle der Kraft und der starken Macht. Keiner von ihnen fehlt.&lt;br /&gt;
{{S|27}} Warum sagst du, Jakob,	und sprichst du, Israel: „Verborgen ist mein Weg vor JHWH und an meinem Gott geht mein Recht vorüber“?&lt;br /&gt;
{{S|28}} Hast du nicht erkannt? Oder hast du nicht gehört? Ein Gott der Ewigkeit ist JHWH, Schöpfer der Enden der Erde.	Er ermüdet nicht und er ermattet nicht. Unerforschlich ist seine Einsicht.&lt;br /&gt;
{{S|29}} Er gibt dem Müden Kraft und dem Kraftlosen mehrt er Stärke.&lt;br /&gt;
{{S|30}} Und es ermüden Jünglinge und ermatten. Und junge Männer straucheln erschöpft. &lt;br /&gt;
{{S|31}} Aber die, die auf JHWH warten, gewinnen neue Kraft. Ihnen werden Flügel wachsen wie Adlern. Sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_5&amp;diff=35476</id>
		<title>1 Samuel 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_5&amp;diff=35476"/>
		<updated>2022-12-07T15:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Rechtschreibfehler verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und die Philister nahmen die Lade Gottes und sie brachten sie von Eben-Ezer nach Aschdod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Philister nahmen die Lade Gottes und brachten sie zum Haus Dagons und stellten sie neben Dagon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und als die Aschdoditen sich am folgenden Tag früh am Morgen aufmachten, da war Dagon heruntergestürzt auf sein Antlitz auf die Erde vor der Lade JHWHs. Und sie nahmen Dagon und stellten ihn wieder an seinen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und sie brachen [wieder] früh am Morgen des folgenden Tages auf. Siehe, Dagon war heruntergestürzt auf sein Antlitz vor der Lade JHWHs. Und das Haupt Dagons und seine beiden Handflächen [lagen] abgeschnitten auf der Schwelle (Die unterste Stufe am Sockel des Götterbildes). Nur [der Rumpf] Dagon[s] bleib für sich übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Darum treten die Priester Dagons und alle, die in das Haus Dagons in Aschdod kommen, nicht auf die Schwelle Dagons bis auf diesen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und die Hand JHWHs lag schwer auf den Aschdoditen und er brachte sie aus der Fassung (verstörte sie) und schlug mit Beulen (Hämorrhoiden) Aschdod und sein Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und die Menschen von Aschdod sahen, dass es so war. Und sie sprachen: Die Lade des Gottes Israels soll nicht bei uns wohnen, denn seine Hand liegt schwer auf uns und unserem Gott Dagon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und sie sandten [Boten] aus und versammelten alle Fürsten der Philister bei sich und sprachen: Was sollen wir tun mit der Lade des Gottes Israels? Und sie sprachen: Nach Gat soll sich die Lade des Gottes Israels wenden. Und sie schafften die Lade des Gottes Israels fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und es geschah, nachdem sie sie dorthin getragen hatten, lag die Hand JHWHs auf der Stadt: ein sehr großer Schrecken. Und er schlug die Männer der Stadt vom Kleinsten bis zum Größten, und die Beulen brachen unter ihnen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Und sie schickten die Lade Gottes nach Ekron. Und es geschah, als die Lade Gottes nach Ekron kam, da schrien die Ekroniter und sagten: Sie haben die Lade des Gottes Israels zu mir getragen, um mich und mein Volk zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und sie sandten Boten aus und versammelten alle Fürsten der Philister und sprachen: Schickt die Lades des Gottes Israels und bringt sie zurück an ihren Ort, damit sie mich und mein Volk nicht tötet. Denn der Schrecken des Todes war über die ganze Stadt gekommen. Sehr schwer war die Hand Gottes dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und die Menschen, die nicht starben, wurden mit Beulen geschlagen. Und der Hilferuf der Stadt stiegt auf zum Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_5&amp;diff=35475</id>
		<title>1 Samuel 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_5&amp;diff=35475"/>
		<updated>2022-12-07T15:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 1-12 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und die Philister nahmen die Lade Gottes und sie brachten sie von Eben-Ezer nach Aschdod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Philister nahmen die Lade Gottes und brachten sie zum Haus Dagons und stellten sie neben Dagon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und als die Aschdoditen sich am folgenden Tag früh am Morgen aufmachten, da war Dagon heruntergsetürzt auf sein Antlitz auf die Erde vor der Lade JHWHs. Und sie nahmen Dagon und stellten ihn wieder an seinen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und sie brachen [wieder] früh am Morgen des folgenden Tages auf. Siehe, Dagon war heruntergestürzt auf sein Antlitz vor der Lade JHWHs. Und das Haupt Dagons und seine beiden Handflächen [lagen] abgeschnitten auf der Schwelle (Die unterste Stufe am Sockel des Götterbildes). Nur [der Rumpf] Dagon[s] bleib für sich übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Darum treten die Priester Dagons und alle, die in das Haus Dagons in Aschdod kommen, nicht auf die Schwelle Dagons bis auf diesen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und die Hand JHWHs lag schwer auf den Aschdoditen und er brachte sie aus der Fassung (verstörte sie) und schlug mit Beulen (Hämorrhoiden) Aschdod und sein Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} nd die Menschen von Aschdod sahen, dass es so war. Und sie sprachen: Die Lade des Gottes Israels soll nicht bei uns wohnen, denn seine Hand liegt schwer auf uns und unserem Gott Dagon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und sie sandten [Boten] aus und versammelten alle Fürsten der Philister bei sich und sprachen: Was sollen wir tun mit der Lade des Gottes Israels? Und sie sprachen: Nach Gat soll sich die Lade des Gottes Israels wenden. Und sie schafften die Lade des Gottes Israels fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und es geschah, nachdem sie sie dorthin getragen hatten, lag die Hand JHWHs auf der Stadt: ein sehr großer Schrecken. Und er schlug die Männer der Stadt vom Kleinsten bis zum Größten, und die Beulen brachen unter ihnen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Und sie schickten die Lade Gottes nach Ekron. Und es geschah, als die Lade Gottes nach Ekron kam, da schrien die Ekroniter und sagten: Sie haben die Lade des Gottes Israels zu mir getragen, um mich und mein Volk zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und sie sandten Boten aus und versammelten alle Fürsten der Philister und sprachen: Schickt die Lades des Gottes Israels und bringt sie zurück an ihren Ort, damit sie mich und mein Volk nicht tötet. Denn der Schrecken des Todes war über die ganze Stadt gekommen. Sehr schwer war die Hand Gottes dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und die Menschen, die nicht starben, wurden mit Beulen geschlagen. Und der Hilferuf der Stadt stiegt auf zum Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Offenbarung_3&amp;diff=35407</id>
		<title>Offenbarung 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Offenbarung_3&amp;diff=35407"/>
		<updated>2022-11-14T12:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 1-6 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sagt, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne deine Werke, dass du den Ruf&amp;lt;ref&amp;gt;ὄνομα kommt in dem Abschnitt über Sardes 4x vor in unterschiedlichen Bedeutungen vor - hier als Name, den man sich macht = der Ruf, in Vers 4 i.S. von „Leute” und in Vers 5 2x im wörtlichen Sinn als „Name”.&amp;lt;/ref&amp;gt; hast, du lebst, aber du bist tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Werde&amp;lt;ref&amp;gt;γίνεσθαι mit Partizip Präsens drückt den Anfang des Seins aus, BDR § 354.&amp;lt;/ref&amp;gt; wach (wachsam) und stärke den Rest, der im Begriff steht zu sterben. Denn ich habe deine Werke nicht fertig (vollendet) vor meinem Gott gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Erinnere nun, was du empfangen und gehört hast und bewahre [es] und bekehre dich (empfinde Reue)! Denn wenn du nicht wach (wachsam) bist, werde ich kommen wie ein Dieb, und du weißt nicht, zu welcher Stunde ich zu dir komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Aber du hast einige Leute in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben, und die mit mir wandeln werden in weißen Gewändern, denn sie sind würdig (sind es wert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wer überwindet (besiegt), der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird bekleidet werden mit weißen Gewändern, und sein Name wird nicht ausgelöscht aus dem Buch des Lebens. Und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln (Boten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wer Ohren hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und dem Geist(Engel, Beschützer, Wächter)&amp;lt;ref&amp;gt; Die Übersetzung ist schwierig: Es ist kein„Engel“ im Sinne des himmlischen Hofstaates, auch kein Bote, denn einem solchen müßte Johannes nicht schreiben.&amp;lt;/ref&amp;gt;der Gemeinde in Philadelphia schreibe: „Dies sagt der Heilige, der Wahrhaftige (Wahre)&amp;lt;ref&amp;gt;Eher nicht „der Wahre“ weil das im Deutschen zu sehr nach „echt“ klingt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der den Schüssel Davids hat, der öffnet und niemand wird schließen und der schließt und niemand öffnet.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Ich kenne deine Taten (Betätigungen, Werke, Leistungen). Schau(siehe), ich habe vor dir eine geöffnete Tür (eingesetzt),&amp;lt;ref&amp;gt;„eingesetzt“: ergänzt weil das Prädikat „habe“ eine Ergänzung braucht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Freier Übersetzungsvorschlag: „Schau ich halte dir dir Tür auf“&amp;lt;/ref&amp;gt;die niemand schließen kann. Denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt(bewacht) und hast meinen Namen nicht verleugnet.&lt;br /&gt;
{{S|9}}Schau (siehe) ich gebe(bestimme) welche aus der Synagoge des Satans,&lt;br /&gt;
die sich selber Juden nennen und sie sind es nicht, sondern sie lügen. Schau (siehe), ich werde bewirken (machen), dass sie kommen werden und sich vor deinen Füßen niederwerfen (niederkniend beten) und sie werden erkennen, dass ich dich geliebt habe.&lt;br /&gt;
{{S|10}}Weil du  auf das Wort geachtet hast, geduldig auf mich zu warten,&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wörtlich: Weil du hast das Wort des geduldigen auf mich Wartens gehalten (bewahrt) hast,&amp;lt;/ref&amp;gt; werde auch ich dich halten in der Stunde der Prüfung (Verlockung, Versuchung, Anfechtung), die über den ganzen Erdkreis kommen wird,&amp;lt;ref&amp;gt; einfacher: „über die ganze Welt“&amp;lt;/ref&amp;gt;um die Bewohner auf der ganzen Erde zu prüfen (versuchen, verlocken).&lt;br /&gt;
{{S|11}}Ich komme bald (schnell, eilig): Halte (halte fest, ergreife), was du hast, damit niemand deinen Siegeskranz (Preis, Lohn, Zierde) nimmt.&lt;br /&gt;
{{S|12}}Wer siegt, den werde ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen und er wird nie mehr herausgehen. Weiter werde ich auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalems, das aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt und meinen neuen Namen.“&lt;br /&gt;
{{S|13}}Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!&lt;br /&gt;
{{S|14}}&lt;br /&gt;
{{S|15}}&lt;br /&gt;
{{S|16}}&lt;br /&gt;
{{S|17}}&lt;br /&gt;
{{S|18}}&lt;br /&gt;
{{S|19}}&lt;br /&gt;
{{S|20}}&lt;br /&gt;
{{S|21}}&lt;br /&gt;
{{S|22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jesaja_49&amp;diff=35047</id>
		<title>Jesaja 49</title>
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		<updated>2022-10-03T14:56:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Hört, ihr Inseln, auf mich!&lt;br /&gt;
und hört hin, ihr fernen (entlegenen) Stämme (Sippen)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JHWH hat mich im Mutterleib (von Mutterleib an) berufen;&lt;br /&gt;
[als ich] im Bauch meiner Mutter [war] nannte er meinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Er machte meinen Mund wie ein scharfes Schwert.&lt;br /&gt;
Im Schatten seiner Hand versteckte er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Und} er machte mich zu einem geschärften Pfeil;&lt;br /&gt;
in seinem Köcher verbarg er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und sprach zu mir: mein Knecht bist du,&lt;br /&gt;
Israel, durch dich will ich mich verherrlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Aber ich sprach: vergeblich mühe ich mich ab.&lt;br /&gt;
An Nichts und Nichtigkeit verschwende ich meine Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist mein Recht bei JHWH (ist JHWH mein Recht)&lt;br /&gt;
und mein Lohn ist bei meinem Gott (und mein Gott ist mein Lohn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und nun spricht JHWH,&lt;br /&gt;
der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst. יצר ist die ältere, konkretere Form für späteres ברא, (er)schaffen. Das Partizip יֹצֵר ist der Töpfer.&amp;lt;/ref&amp;gt; mich gebildet (geformt) hat im Mutterleib (von Mutterleib an) zu seinem Diener (Sklaven),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob zu ihm zurückzubringen&lt;br /&gt;
und Israel für ihn einzusammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich genieße Ansehen (bin geehrt) in den Augen JHWHs,&lt;br /&gt;
und mein Gott ist meine Stärke (Kraft, mein Schutz, meine Zuflucht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Diener (Sklave) bist,&lt;br /&gt;
die Stämme Jakobs aufzurichten&lt;br /&gt;
und die Bewahrten Israels zurückzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dich auch zum Licht der Völker (Heiden) gemacht,&lt;br /&gt;
dass meine Hilfe (mein Heil) sei bis zum Rand (Ende) der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} &lt;br /&gt;
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{{S|14}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
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		<title>Jesaja 49</title>
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		<updated>2022-10-03T14:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Hilfsverb ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Hört, ihr Inseln, auf mich!&lt;br /&gt;
und hört hin, ihr fernen (entlegenen) Stämme (Sippen)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JHWH hat mich im Mutterleib (von Mutterleib an) berufen;&lt;br /&gt;
[als ich] im Bauch meiner Mutter [war] nannte er meinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Er machte meinen Mund wie ein scharfes Schwert.&lt;br /&gt;
Im Schatten seiner Hand versteckte er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Und} er machte mich zu einem geschärften Pfeil;&lt;br /&gt;
in seinem Köcher verbarg er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und sprach zu mir: mein Knecht bist du,&lt;br /&gt;
Israel, durch dich will ich mich verherrlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Aber ich sprach: vergeblich mühe ich mich ab.&lt;br /&gt;
An Nichts und Nichtigkeit verschwende ich meine Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist mein Recht bei JHWH (ist JHWH mein Recht)&lt;br /&gt;
und mein Lohn ist bei meinem Gott (und mein Gott ist mein Lohn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und nun spricht JHWH,&lt;br /&gt;
der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst. יצר ist die ältere, konkretere Form für späteres ברא, (er)schaffen. Das Pertizip יֹצֵר ist der Töpfer.&amp;lt;/ref&amp;gt; mich gebildet (geformt) hat im Mutterleib (von Mutterleib an) zu seinem Diener (Sklaven),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob zu ihm zurückzubringen&lt;br /&gt;
und Israel für ihn einzusammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich genieße Ansehen (bin geehrt) in den Augen JHWHs,&lt;br /&gt;
und mein Gott ist meine Stärke (Kraft, mein Schutz, meine Zuflucht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Diener (Sklave) bist,&lt;br /&gt;
die Stämme Jakobs aufzurichten&lt;br /&gt;
und die Bewahrten Israels zurückzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dich auch zum Licht der Völker (Heiden) gemacht,&lt;br /&gt;
dass meine Hilfe (mein Heil) sei bis zum Rand (Ende) der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} &lt;br /&gt;
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{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jesaja_49&amp;diff=35045</id>
		<title>Jesaja 49</title>
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		<updated>2022-10-03T14:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 1-6 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Hört, ihr Inseln, auf mich!&lt;br /&gt;
und hört hin, ihr fernen (entlegenen) Stämme (Sippen)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JHWH hat mich im Mutterleib (von Mutterleib an) berufen;&lt;br /&gt;
[als ich] im Bauch meiner Mutter [war] nannte er meinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Er machte meinen Mund wie ein scharfes Schwert.&lt;br /&gt;
Im Schatten seiner Hand versteckte er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Und} er machte mich zu einem geschärften Pfeil;&lt;br /&gt;
in seinem Köcher verbarg er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und sprach zu mir: mein Knecht bist du,&lt;br /&gt;
Israel, durch dich will ich mich verherrlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Aber ich sprach: vergeblich mühe ich mich ab.&lt;br /&gt;
An Nichts und Nichtigkeit verschwende ich meine Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist mein Recht bei JHWH (ist JHWH mein Recht)&lt;br /&gt;
und mein Lohn ist bei meinem Gott (und mein Gott ist mein Lohn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und nun spricht JHWH,&lt;br /&gt;
der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst. יצר ist die ältere, konkretere Form für späteres ברא, (er)schaffen. Das Pertizip יֹצֵר ist der Töpfer.&amp;lt;/ref&amp;gt; mich gebildet (geformt) im Mutterleib (von Mutterleib an) zu seinem Diener (Sklaven),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob zu ihm zurückzubringen&lt;br /&gt;
und Israel für ihn einzusammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich genieße Ansehen (bin geehrt) in den Augen JHWHs,&lt;br /&gt;
und mein Gott ist meine Stärke (Kraft, mein Schutz, meine Zuflucht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Diener (Sklave) bist,&lt;br /&gt;
die Stämme Jakobs aufzurichten&lt;br /&gt;
und die Bewahrten Israels zurückzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dich auch zum Licht der Völker (Heiden) gemacht,&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|7}} &lt;br /&gt;
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{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Deuteronomium_8&amp;diff=35042</id>
		<title>Deuteronomium 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Deuteronomium_8&amp;diff=35042"/>
		<updated>2022-09-30T16:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Fußnote ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
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{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Alle Gebote, die ich dir heute gebiete, sollt ihr halten, dass ihr sie tut, damit ihr am Leben bleibt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: leben werdet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zahlreich werdet und hingelangt und in Besitz nehmt das Land, das JHWH euren Vätern (zu)geschworen hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|2}} Und du sollst dich erinnern an den ganzen Weg, den dich JHWH, dein Gott, geführt hat diese 40 Jahre in der Wüste, um dich zu demütigen (demütig zu machen)&amp;lt;ref&amp;gt;Das Verb hat die Grundbedeutung „erniedrigen, unterdrücken” und ist stets mit negativer Konnotierung verbunden. „Später hat es in gottesdienstliche Sprache Eingang gefunden und bezeichnet dort nicht mehr die brutale Unterdrückung und Versklavung, sondern die Haltung einer Demut (vgl. Ps 90,15; 119,75; Hi 30,11): Gott ist es, der ‚niedrig’ macht. Dieser Sprachgebrauch der Frömmigkeit liegt hier vor; die Formulierung ist als Kontrastbegriff zum ‚erhöhten Herzen’ (= Überheblichkeit) von V. 14 gewählt.” Rose, S. 459.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zu prüfen (auf die Probe zu stellen), um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote befolgen wirst oder nicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|3}} Und er demütigte dich (machte dich demütig) und ließ dich hungern. Und er gab dir das Man(na)&amp;lt;ref&amp;gt;מָּן֙ ist das Manna, aber auch das Fragewort Was?, vgl. die Etymologie zu Manna Exodus 16,15.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu essen, das du nicht kanntest und das deine Väter nicht gekannt hatten, um dich erkennen zu lassen, dass nicht allein vom Brot der Mensch lebt, denn (sondern) von allen Äußerungen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: sondern von dem ganzen Ausgehen des Mundes JHWHs. Nicht nur das verbale Wort ist gemeint, sondern die Schöpfermacht Gottes, vgl. Rose, S. 459f.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Mundes JHWHs lebt der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Deine Kleidung ist nicht zerfallen von dir (ist dir nicht vom Leib gefallen) und deine Füße sind nicht angeschwollen diese 40 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Erkenne in deinem Herzen, dass wie man sein Kind&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: seinen Sohn&amp;lt;/ref&amp;gt; zurechtweist, JHWH, dein Gott, dich zurechtweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und du sollst die Gebote JHWHs, deines Gottes, befolgen, indem du auf seinem Weg gehst und ihn fürchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Denn JHWH, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land. Ein Land mit Wasserläufen,&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind Wadis, die üblicherweise die meiste Zeit trocken sind und nur bei Regen Wasser führen - hier führen sie immer Wasser, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; Quellen und Grundwasser,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wasser, auf dem die Erdscheibe schwimmt, die „Urflut”, das aus dem Boden austritt, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; das hervorkommt (hervorsprudelt) in der Ebene und auf dem Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Land mit Weizen und Gerste, mit (Wein)Rebe, Feige und Granatapfel. Ein Land mit Ölbaum und Honig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ein Land, in dem du dein Brot nicht rationiert&amp;lt;ref&amp;gt;„Das im hebräischen Text gebrauchte Wort stammt aus der Sprache Mesopotamiens und meint nicht allgemein ‚Armut’ (um die zu bezeichnen, brauchte man nicht einen Begriff aus einer anderen Sprache als Fremdwort zu übernehmen!), sondern ein besonderes soziales und wirtschaftliches Phänomen. Am wahrscheinlichsten ist, bei diesem Begriff an eine staatlich gelenkte Versorgungs- und Rationierungspraxis zu denken.” Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; essen&amp;lt;ref&amp;gt;„Brot essen” ist eine Umschreibung für „sich ernähren”, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; wirst. In ihm wird es dir an nichts fehlen. Ein Land, in dem die Steine Eisen(haltig) sind und aus dessen Bergen du Kupfer aushauen (brechen, schürfen) wirst.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Reichtum an Bodenschätzen entspricht nicht der Realität: Das westjordanische Bergland hat so gut wie keine Bodenschätze zu bieten, vgl. Rose, S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Du wirst essen und satt werden und JHWH, deinen Gott, preisen wegen des guten Landes, das er dir gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Hüte dich, dass du JHWH, deinen Gott, nicht vergisst, dass du nicht befolgst seine Gebote, seine Rechtssatzungen und seine Vorschriften, die ich dir heute gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Dass (Damit) nicht, wenn du isst und satt wirst und schöne Häuser baust und [be]wohnst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} und deine Rinder und dein Kleinvieh zahlreich wird, Gold und Silber sich bei dir mehren und alles, was dein ist, mehr wird,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} dein Herz stolz wird und du JHWH vergisst, deinen Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenzwinger (Sklavenhaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Der dich führte in der großen und furchtbaren Wüste der Feuerschlange und des Skorpions&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Aufzählung konkreter Details … beginnt mit dem Aspekt der Wasserlosigkeit. Um diese anschaulich zu machen, werden an erster Stelle die Schlangen genannt, von denen man annahm, dass sie den trockenen Erdboden fressen (Mi 7,17; Jes 65,25; vgl. 1.Mose 3,14) … Der Akzent liegt also nicht primär auf der Bedrohung des Menschen durch die Tiere der Steppe und Wüste (dann hätte man z.B. die Nennung des Löwen erwarten können), sondern in der Veranschaulichung der Wasserlosigkeit.” Rose, S. 463.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Gebiete, wo es kein Wasser gibt. Der für dich Wasser hervorbrachte aus dem Kieselfels.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fremdwort aus der Sprache Mesopotamiens, das die besondere Härte des Felsens betont. Im Arabischen steht das Wort für ‚Diamant’, vgl. Rose, S. 464. Übertragen könnte man übersetzen: Aus dem härtesten Fels.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Der dir Man(na) zu essen gab in der Wüste,&amp;lt;ref&amp;gt;Manna, das zuckerhaltige Sekret von Schildläusen, die an Tamarinden saugen und das in Form runder Tröpfchen auftrocknet, war ein bekanntes Nahrungsmittel in der Wüste, vgl. Rose, S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; das deine Väter nicht gekannt hatten, damit er dich demütigte (demütig machte) und damit er dich auf die Probe stellte, um dir zuletzt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Um dich gut zu machen/ dir Gutes zu erweisen in deinem Danach, vgl. Rose, S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; wohl zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn&amp;lt;ref&amp;gt;Konsekutives Perfekt zu Beginn der Verse 17 und 18 beschreibt m.E. ein wenn-dann-Verhältnis.&amp;lt;/ref&amp;gt; du in deinem Herzen sprichst: Meine Kraft und die Machtfülle meiner Hand verschafften (machten) mir dieses Vermögen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} dann sollst du an JHWH, deinen Gott, denken. Denn er gab dir Kraft, Vermögen zu erwirtschaften (schaffen), indem er den Bund aufrichtete, den er deinen Vätern geschworen hatte, wie es heute ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und es soll geschehen: Wenn du wirklich&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH, deinen Gott, vergisst, dass&amp;lt;ref&amp;gt;Consekutives Perfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; du anderen Göttern hinterherläufst und ihnen dienst und sie anbetest (verehrst), dann warne ich euch heute, dass ihr gewiss (sicher)&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugrunde gehen werdet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|20}} Wie die Völker, die JHWH vor euch ausrottete (vernichtete), so werdet ihr ausgerottet (vernichtet) werden dafür, dass ihr nicht auf die Stimme JHWHs, eures Gottes, gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Deuteronomium_8&amp;diff=35041</id>
		<title>Deuteronomium 8</title>
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		<updated>2022-09-30T16:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Anmerkung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
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{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
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{{L|20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Alle Gebote, die ich dir heute gebiete, sollt ihr halten, dass ihr sie tut, damit ihr am Leben bleibt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: leben werdet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zahlreich werdet und hingelangt und in Besitz nehmt das Land, das JHWH euren Vätern (zu)geschworen hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|2}} Und du sollst dich erinnern an den ganzen Weg, den dich JHWH, dein Gott, geführt hat diese 40 Jahre in der Wüste, um dich zu demütigen (demütig zu machen)&amp;lt;ref&amp;gt;Das Verb hat die Grundbedeutung „erniedrigen, unterdrücken” und ist stets mit negativer Konnotierung verbunden. „Später hat es in gottesdienstliche Sprache Eingang gefunden und bezeichnet dort nicht mehr die brutale Unterdrückung und Versklavung, sondern die Haltung einer Demut (vgl. Ps 90,15; 119,75; Hi 30,11): Gott ist es, der ‚niedrig’ macht. Dieser Sprachgebrauch der Frömmigkeit liegt hier vor; die Formulierung ist als Kontrastbegriff zum ‚erhöhten Herzen’ (= Überheblichkeit) von V. 14 gewählt.” Rose, S. 459.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zu prüfen (auf die Probe zu stellen), um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote befolgen wirst oder nicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|3}} Und er demütigte dich (machte dich demütig) und ließ dich hungern. Und er gab dir das Man(na)&amp;lt;ref&amp;gt;מָּן֙ ist das Manna, aber auch das Fragewort Was?, vgl. die Etymologie zu Manna Exodus 16,15.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu essen, das du nicht kanntest und das deine Väter nicht gekannt hatten, um dich erkennen zu lassen, dass nicht allein vom Brot der Mensch lebt, denn (sondern) von allen Äußerungen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: sondern von dem ganzen Ausgehen des Mundes JHWHs. Nicht nur das verbale Wort ist gemeint, sondern die Schöpfermacht Gottes, vgl. Rose, S. 459f.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Mundes JHWHs lebt der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Deine Kleidung ist nicht zerfallen von dir (ist dir nicht vom Leib gefallen) und deine Füße sind nicht angeschwollen diese 40 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Erkenne in deinem Herzen, dass wie man sein Kind&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: seinen Sohn&amp;lt;/ref&amp;gt; zurechtweist, JHWH, dein Gott, dich zurechtweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und du sollst die Gebote JHWHs, deines Gottes, befolgen, indem du auf seinem Weg gehst und ihn fürchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Denn JHWH, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land. Ein Land mit Wasserläufen,&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind Wadis, die üblicherweise die meiste Zeit trocken sind und nur bei Regen Wasser führen - hier führen sie immer Wasser, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; Quellen und Grundwasser,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wasser, auf dem die Erdscheibe schwimmt, die „Urflut”, das aus dem Boden austritt, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; das hervorkommt (hervorsprudelt) in der Ebene und auf dem Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Land mit Weizen und Gerste, mit (Wein)Rebe, Feige und Granatapfel. Ein Land mit Ölbaum und Honig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ein Land, in dem du dein Brot nicht rationiert&amp;lt;ref&amp;gt;„Das im hebräischen Text gebrauchte Wort stammt aus der Sprache Mesopotamiens und meint nicht allgemein ‚Armut’ (um die zu bezeichnen, brauchte man nicht einen Begriff aus einer anderen Sprache als Fremdwort zu übernehmen!), sondern ein besonderes soziales und wirtschaftliches Phänomen. Am wahrscheinlichsten ist, bei diesem Begriff an eine staatlich gelenkte Versorgungs- und Rationierungspraxis zu denken.” Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; essen&amp;lt;ref&amp;gt;„Brot essen” ist eine Umschreibung für „sich ernähren”, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; wirst. In ihm wird es dir an nichts fehlen. Ein Land, in dem die Steine Eisen(haltig) sind und aus dessen Bergen du Kupfer aushauen (brechen, schürfen) wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Du wirst essen und satt werden und JHWH, deinen Gott, preisen wegen des guten Landes, das er dir gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Hüte dich, dass du JHWH, deinen Gott, nicht vergisst, dass du nicht befolgst seine Gebote, seine Rechtssatzungen und seine Vorschriften, die ich dir heute gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Dass (Damit) nicht, wenn du isst und satt wirst und schöne Häuser baust und [be]wohnst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} und deine Rinder und dein Kleinvieh zahlreich wird, Gold und Silber sich bei dir mehren und alles, was dein ist, mehr wird,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} dein Herz stolz wird und du JHWH vergisst, deinen Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenzwinger (Sklavenhaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Der dich führte in der großen und furchtbaren Wüste der Feuerschlange und des Skorpions&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Aufzählung konkreter Details … beginnt mit dem Aspekt der Wasserlosigkeit. Um diese anschaulich zu machen, werden an erster Stelle die Schlangen genannt, von denen man annahm, dass sie den trockenen Erdboden fressen (Mi 7,17; Jes 65,25; vgl. 1.Mose 3,14) … Der Akzent liegt also nicht primär auf der Bedrohung des Menschen durch die Tiere der Steppe und Wüste (dann hätte man z.B. die Nennung des Löwen erwarten können), sondern in der Veranschaulichung der Wasserlosigkeit.” Rose, S. 463.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Gebiete, wo es kein Wasser gibt. Der für dich Wasser hervorbrachte aus dem Kieselfels.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fremdwort aus der Sprache Mesopotamiens, das die besondere Härte des Felsens betont. Im Arabischen steht das Wort für ‚Diamant’, vgl. Rose, S. 464. Übertragen könnte man übersetzen: Aus dem härtesten Fels.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Der dir Man(na) zu essen gab in der Wüste,&amp;lt;ref&amp;gt;Manna, das zuckerhaltige Sekret von Schildläusen, die an Tamarinden saugen und das in Form runder Tröpfchen auftrocknet, war ein bekanntes Nahrungsmittel in der Wüste, vgl. Rose, S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; das deine Väter nicht gekannt hatten, damit er dich demütigte (demütig machte) und damit er dich auf die Probe stellte, um dir zuletzt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Um dich gut zu machen/ dir Gutes zu erweisen in deinem Danach, vgl. Rose, S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; wohl zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn&amp;lt;ref&amp;gt;Konsekutives Perfekt zu Beginn der Verse 17 und 18 beschreibt m.E. ein wenn-dann-Verhältnis.&amp;lt;/ref&amp;gt; du in deinem Herzen sprichst: Meine Kraft und die Machtfülle meiner Hand verschafften (machten) mir dieses Vermögen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} dann sollst du an JHWH, deinen Gott, denken. Denn er gab dir Kraft, Vermögen zu erwirtschaften (schaffen), indem er den Bund aufrichtete, den er deinen Vätern geschworen hatte, wie es heute ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und es soll geschehen: Wenn du wirklich&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH, deinen Gott, vergisst, dass&amp;lt;ref&amp;gt;Consekutives Perfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; du anderen Göttern hinterherläufst und ihnen dienst und sie anbetest (verehrst), dann warne ich euch heute, dass ihr gewiss (sicher)&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugrunde gehen werdet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|20}} Wie die Völker, die JHWH vor euch ausrottete (vernichtete), so werdet ihr ausgerottet (vernichtet) werden dafür, dass ihr nicht auf die Stimme JHWHs, eures Gottes, gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Deuteronomium_8&amp;diff=35040</id>
		<title>Deuteronomium 8</title>
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		<updated>2022-09-30T16:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Anmerkungen aus Kommentar nachgetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Alle Gebote, die ich dir heute gebiete, sollt ihr halten, dass ihr sie tut, damit ihr am Leben bleibt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: leben werdet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zahlreich werdet und hingelangt und in Besitz nehmt das Land, das JHWH euren Vätern (zu)geschworen hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|2}} Und du sollst dich erinnern an den ganzen Weg, den dich JHWH, dein Gott, geführt hat diese 40 Jahre in der Wüste, um dich zu demütigen (demütig zu machen) und zu prüfen (auf die Probe zu stellen), um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote befolgen wirst oder nicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|3}} Und er demütigte dich (machte dich demütig) und ließ dich hungern. Und er gab dir das Man(na)&amp;lt;ref&amp;gt;מָּן֙ ist das Manna, aber auch das Fragewort Was?, vgl. die Etymologie zu Manna Exodus 16,15.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu essen, das du nicht kanntest und das deine Väter nicht gekannt hatten, um dich erkennen zu lassen, dass nicht allein vom Brot der Mensch lebt, denn (sondern) von allen Äußerungen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: sondern von dem ganzen Ausgehen des Mundes JHWHs. Nicht nur das verbale Wort ist gemeint, sondern die Schöpfermacht Gottes, vgl. Rose, S. 459f.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Mundes JHWHs lebt der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Deine Kleidung ist nicht zerfallen von dir (ist dir nicht vom Leib gefallen) und deine Füße sind nicht angeschwollen diese 40 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Erkenne in deinem Herzen, dass wie man sein Kind&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: seinen Sohn&amp;lt;/ref&amp;gt; zurechtweist, JHWH, dein Gott, dich zurechtweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und du sollst die Gebote JHWHs, deines Gottes, befolgen, indem du auf seinem Weg gehst und ihn fürchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Denn JHWH, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land. Ein Land mit Wasserläufen,&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind Wadis, die üblicherweise die meiste Zeit trocken sind und nur bei Regen Wasser führen - hier führen sie immer Wasser, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; Quellen und Grundwasser,&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wasser, auf dem die Erdscheibe schwimmt, die „Urflut”, das aus dem Boden austritt, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; das hervorkommt (hervorsprudelt) in der Ebene und auf dem Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Land mit Weizen und Gerste, mit (Wein)Rebe, Feige und Granatapfel. Ein Land mit Ölbaum und Honig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ein Land, in dem du dein Brot nicht rationiert&amp;lt;ref&amp;gt;„Das im hebräischen Text gebrauchte Wort stammt aus der Sprache Mesopotamiens und meint nicht allgemein ‚Armut’ (um die zu bezeichnen, brauchte man nicht einen Begriff aus einer anderen Sprache als Fremdwort zu übernehmen!), sondern ein besonderes soziales und wirtschaftliches Phänomen. Am wahrscheinlichsten ist, bei diesem Begriff an eine staatlich gelenkte Versorgungs- und Rationierungspraxis zu denken.” Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; essen&amp;lt;ref&amp;gt;„Brot essen” ist eine Umschreibung für „sich ernähren”, vgl. Rose, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; wirst. In ihm wird es dir an nichts fehlen. Ein Land, in dem die Steine Eisen(haltig) sind und aus dessen Bergen du Kupfer aushauen (brechen, schürfen) wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Du wirst essen und satt werden und JHWH, deinen Gott, preisen wegen des guten Landes, das er dir gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Hüte dich, dass du JHWH, deinen Gott, nicht vergisst, dass du nicht befolgst seine Gebote, seine Rechtssatzungen und seine Vorschriften, die ich dir heute gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Dass (Damit) nicht, wenn du isst und satt wirst und schöne Häuser baust und [be]wohnst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} und deine Rinder und dein Kleinvieh zahlreich wird, Gold und Silber sich bei dir mehren und alles, was dein ist, mehr wird,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} dein Herz stolz wird und du JHWH vergisst, deinen Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenzwinger (Sklavenhaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Der dich führte in der großen und furchtbaren Wüste der Feuerschlange und des Skorpions&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Aufzählung konkreter Details … beginnt mit dem Aspekt der Wasserlosigkeit. Um diese anschaulich zu machen, werden an erster Stelle die Schlangen genannt, von denen man annahm, dass sie den trockenen Erdboden fressen (Mi 7,17; Jes 65,25; vgl. 1.Mose 3,14) … Der Akzent liegt also nicht primär auf der Bedrohung des Menschen durch die Tiere der Steppe und Wüste (dann hätte man z.B. die Nennung des Löwen erwarten können), sondern in der Veranschaulichung der Wasserlosigkeit.” Rose, S. 463.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Gebiete, wo es kein Wasser gibt. Der für dich Wasser hervorbrachte aus dem Kieselfels.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Fremdwort aus der Sprache Mesopotamiens, das die besondere Härte des Felsens betont. Im Arabischen steht das Wort für ‚Diamant’, vgl. Rose, S. 464. Übertragen könnte man übersetzen: Aus dem härtesten Fels.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Der dir Man(na) zu essen gab in der Wüste,&amp;lt;ref&amp;gt;Manna, das zuckerhaltige Sekret von Schildläusen, die an Tamarinden saugen und das in Form runder Tröpfchen auftrocknet, war ein bekanntes Nahrungsmittel in der Wüste, vgl. Rose, S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; das deine Väter nicht gekannt hatten, damit er dich demütigte (demütig machte) und damit er dich auf die Probe stellte, um dir zuletzt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Um dich gut zu machen/ dir Gutes zu erweisen in deinem Danach, vgl. Rose, S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; wohl zu tun.&lt;br /&gt;
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{{S|17}} Wenn&amp;lt;ref&amp;gt;Das Perfekt consecutivum zu Beginn der Verse 17 und 18 beschreibt m.E. ein wenn-dann-Verhältnis.&amp;lt;/ref&amp;gt; du in deinem Herzen sprichst: Meine Kraft und die Machtfülle meiner Hand verschafften (machten) mir dieses Vermögen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} dann sollst du an JHWH, deinen Gott, denken. Denn er gab dir Kraft, Vermögen zu erwirtschaften (schaffen), indem er den Bund aufrichtete, den er deinen Vätern geschworen hatte, wie es heute ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und es soll geschehen: Wenn du wirklich&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH, deinen Gott, vergisst, dass&amp;lt;ref&amp;gt;Consekutives Perfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; du anderen Göttern hinterherläufst und ihnen dienst und sie anbetest (verehrst), dann warne ich euch heute, dass ihr gewiss (sicher)&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugrunde gehen werdet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|20}} Wie die Völker, die JHWH vor euch ausrottete (vernichtete), so werdet ihr ausgerottet (vernichtet) werden dafür, dass ihr nicht auf die Stimme JHWHs, eures Gottes, gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Deuteronomium_8&amp;diff=35039</id>
		<title>Diskussion:Deuteronomium 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Deuteronomium_8&amp;diff=35039"/>
		<updated>2022-09-29T20:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Übersetzte Verse eingetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-20: --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 22:26, 29. Sep. 2022 (CEST)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = 10, 12: --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 22:26, 29. Sep. 2022 (CEST)&lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = Martin Rose, 5.Mose, Zürcher Bibelkommentare, Teilband 2, Zürich, 1994&lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt =&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Deuteronomium_8&amp;diff=35038</id>
		<title>Deuteronomium 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Deuteronomium_8&amp;diff=35038"/>
		<updated>2022-09-29T20:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Fehlenden Buchstaben ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Alle Gebote, die ich dir heute gebiete, sollt ihr halten, dass ihr sie tut, damit ihr am Leben bleibt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: leben werdet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zahlreich werdet und hingelangt und in Besitz nehmt das Land, das JHWH euren Vätern (zu)geschworen hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|2}} Und du sollst dich erinnern an den ganzen Weg, den dich JHWH, dein Gott, geführt hat diese 40 Jahre in der Wüste, um dich zu demütigen (demütig zu machen) und zu prüfen (auf die Probe zu stellen), um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote befolgen wirst oder nicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|3}} Und er demütigte dich (machte dich demütig) und ließ dich hungern. Und er gab dir das Man(na)&amp;lt;ref&amp;gt;מָּן֙ ist das Manna, aber auch das Fragewort Was?, vgl. die Etymologie zu Manna Exodus 16,15.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu essen, das du nicht kanntest und das deine Väter nicht gekannt hatten, um dich erkennen zu lassen, dass nicht allein vom Brot der Mensch lebt, denn (sondern) von allen Äußerungen des Mundes JHWHs lebt der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Deine Kleidung ist nicht zerfallen von dir (ist dir nicht vom Leib gefallen) und deine Füße sind nicht angeschwollen diese 40 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Erkenne in deinem Herzen, dass wie man sein Kind&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: seinen Sohn&amp;lt;/ref&amp;gt; zurechtweist, JHWH, dein Gott, dich zurechtweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und du sollst die Gebote JHWHs, deines Gottes, befolgen, indem du auf seinem Weg gehst und ihn fürchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Denn JHWH, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land. Ein Land mit Wasserläufen, Quellen und Grundwasser, das hervorkommt (hervorsprudelt) in der Ebene und auf dem Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Land mit Weizen und Gerste, mit (Wein)Rebe, Feige und Granatapfel. Ein Land mit Ölbaum und Honig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ein Land, in dem du dein Brot nicht in Armut essen wirst. In ihm wird es dir an nichts fehlen. Ein Land, in dem die Steine Eisen(haltig) sind und aus dessen Bergen du Kupfer aushauen (brechen, schürfen) wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Du wirst essen und satt werden und JHWH, deinen Gott, preisen wegen des guten Landes, das er dir gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Hüte dich, dass du JHWH, deinen Gott, nicht vergisst, dass du nicht befolgst seine Gebote, seine Rechtssatzungen und seine Vorschriften, die ich dir heute gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Dass (Damit) nicht, wenn du isst und satt wirst und schöne Häuser baust und [be]wohnst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} und deine Rinder und dein Kleinvieh zahlreich wird, Gold und Silber sich bei dir mehren und alles, was dein ist, mehr wird,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} dein Herz stolz wird und du JHWH vergisst, deinen Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenzwinger (Sklavenhaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Der dich führte in der großen und furchtbaren Wüste der Feuerschlange und des Skorpions und der Gebiete, wo es kein Wasser gibt. Der für dich Wasser hervorbrachte aus dem Kieselfels.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Kiesel ist ein sehr harter Stein, übertagen könnte man übersetzen: Aus dem härtesten Fels.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Der dir Man(na) zu essen gab in der Wüste, das deine Väter nicht gekannt hatten, damit er dich demütigte (demütig machte) und damit er dich auf die Probe stellte, um dir zuletzt wohl zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn&amp;lt;ref&amp;gt;Das Perfekt consecutivum zu Beginn der Verse 17 und 18 beschreibt m.E. ein wenn-dann-Verhältnis.&amp;lt;/ref&amp;gt; du in deinem Herzen sprichst: Meine Kraft und die Machtfülle meiner Hand verschafften (machten) mir dieses Vermögen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} dann sollst du an JHWH, deinen Gott, denken. Denn er gab dir Kraft, Vermögen zu erwirtschaften (schaffen), indem er den Bund aufrichtete, den er deinen Vätern geschworen hatte, wie es heute ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und es soll geschehen: Wenn du wirklich&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH, deinen Gott, vergisst, dass&amp;lt;ref&amp;gt;Consekutives Perfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; du anderen Göttern hinterherläufst und ihnen dienst und sie anbetest (verehrst), dann warne ich euch heute, dass ihr gewiss (sicher)&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugrunde gehen werdet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|20}} Wie die Völker, die JHWH vor euch ausrottete (vernichtete), so werdet ihr ausgerottet (vernichtet) werden dafür, dass ihr nicht auf die Stimme JHWHs, eures Gottes, gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
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		<title>Deuteronomium 8</title>
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		<updated>2022-09-29T20:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
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{{S|1}} Alle Gebote, die ich dir heute gebiete, sollt ihr halten, dass ihr sie tut, damit ihr am Leben bleibt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: leben werdet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zahlreich werdet und hingelangt und in Besitz nehmt das Land, das JHWH euren Vätern (zu)geschworen hat.&lt;br /&gt;
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{{S|2}} Und du sollst dich erinnern an den ganzen Weg, den dich JHWH, dein Gott, geführt hat diese 40 Jahre in der Wüste, um dich zu demütigen (demütig zu machen) und zu prüfen (auf die Probe zu stellen), um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote befolgen wirst oder nicht.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|4}} Deine Kleidung ist nicht zerfallen von dir (ist dir nicht vom Leib gefallen) und deine Füße sind nicht angeschwollen diese 40 Jahre.&lt;br /&gt;
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{{S|7}} Denn JHWH, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land. Ein Land mit Wasserläufen, Quellen und Grundwasser, das hervorkommt (hervorsprudelt) in der Ebene und auf dem Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Land mit Weizen und Gerste, mit (Wein)Rebe, Feige und Granatapfel. Ein Land mit Ölbaum und Honig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ein Land, in dem du dein Brot nicht in Armut essen wirst. In ihm wird es dir an nichts fehlen. Ein Land, in dem die Steine Eisen(haltig) sind und aus dessen Bergen du Kupfer aushauen (brechen, schürfen) wirst.&lt;br /&gt;
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{{S|11}} Hüte dich, dass du JHWH, deinen Gott, nicht vergisst, dass du nicht befolgst seine Gebote, seine Rechtssatzungen und seine Vorschriften, die ich dir heute gebiete.&lt;br /&gt;
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{{S|13}} und deine Rinder und dein Kleinvieh zahlreich wird, Gold und Silber sich bei dir mehren und alles, was dein ist, mehr wird,&lt;br /&gt;
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{{S|14}} dein Herz stolz wird und du JHWH vergisst, deinen Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenzwinger (Sklavenhaus).&lt;br /&gt;
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{{S|15}} Der dich führte in der großen und furchtbaren Wüste der Feuerschlange und des Skorpions und der Gebiete, wo es kein Wasser gibt. Der für dich Wasser hervorbrachte aus dem Kieselfels.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Kiesel ist ein sehr harter Stein, übertagen könnte man übersetzen: Aus dem härtesten Fels.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Der dir Man(na) zu essen gab in der Wüste, das deine Väter nicht gekannt hatten, damit er dich demütigte (demütig machte) und damit er dich auf die Probe stellte, um dir zuletzt wohl zu tun.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
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		<title>Deuteronomium 8</title>
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		<updated>2022-09-29T20:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Kapitel 8 übersetzt&lt;/p&gt;
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{{S|1}} Alle Gebote, die ich dir heute gebiete, sollt ihr halten, dass ihr sie tut, damit ihr am Leben bleibt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: leben werdet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zahlreich werdet und hingelangt und in Besitz nehmt das Land, das JHWH euren Vätern (zu)geschworen hat.&lt;br /&gt;
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{{S|2}} Und du sollst dich erinnern an den ganzen Weg, den dich JHWH, dein Gott, geführt hat diese 40 Jahre in der Wüste, um dich zu demütigen (demütig zu machen) und zu prüfen (auf die Probe zu stellen), um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote befolgen wirst oder nicht.&lt;br /&gt;
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{{S|3}} Und er demütigte dich (machte dich demütig) und ließ dich hungern. Und er gab dir das Man(na)&amp;lt;ref&amp;gt;מָּן֙ ist das Manna, aber auch das Fragewort Was?, vgl. die Etymologie zu Manna Exodus 16,15.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu essen, das du nicht kanntest und das deine Väter nicht gekannt hatten, um dich erkennen zu lassen, dass nicht allein vom Brot der Mensch lebt, denn (sondern) von allen Äußerungen des Mundes JHWHs lebt der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Deine Kleidung ist nicht zerfallen von dir (ist dir nicht vom Leib gefallen) und deine Füße sind nicht angeschwollen diese 40 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Erkenne in deinem Herzen, dass wie man sein Kind&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: seinen Sohn&amp;lt;/ref&amp;gt; zurechtweist, JHWH, dein Gott, dich zurechtweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und du sollst die Gebote JHWHs, deines Gottes, befolgen, indem du auf seinem Weg gehst und ihn fürchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Denn JHWH, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land. Ein Land mit Wasserläufen, Quellen und Grundwasser, das hervorkommt (hervorsprudelt) in der Ebene und auf dem Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Land mit Weizen und Gerste, mit (Wein)Rebe, Feige und Granatapfel. Ein Land mit Ölbaum und Honig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ein Land, in dem du dein Brot nicht in Armut essen wirst. In ihm wird es dir an nichts fehlen. Ein Land, indem die Steine Eisen(haltig) sind und aus dessen Bergen du Kupfer aushauen (brechen, schürfen) wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Du wirst essen und satt werden und JHWH, deinen Gott, preisen wegen des guten Landes, das er dir gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Hüte dich, dass du JHWH, deinen Gott, nicht vergisst, dass du nicht befolgst seine Gebote, seine Rechtssatzungen und seine Vorschriften, die ich dir heute gebiete.&lt;br /&gt;
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{{S|12}} Dass (Damit) nicht, wenn du isst und satt wirst und schöne Häuser baust und [be]wohnst,&lt;br /&gt;
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{{S|13}} und deine Rinder und dein Kleinvieh zahlreich wird, Gold und Silber sich bei dir mehren und alles, was dein ist, mehr wird,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} dein Herz stolz wird und du JHWH vergisst, deinen Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenzwinger (Sklavenhaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Der dich führte in der großen und furchtbaren Wüste der Feuerschlange und des Skorpions und der Gebiete, wo es kein Wasser gibt. Der für dich Wasser hervorbrachte aus dem Kieselfels.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Kiesel ist ein sehr harter Stein, übertagen könnte man übersetzen: Aus dem härtesten Fels.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Der dir Man(na) zu essen gab in der Wüste, das deine Väter nicht gekannt hatten, damit er dich demütigte (demütig machte) und damit er dich auf die Probe stellte, um dir zuletzt wohl zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn&amp;lt;ref&amp;gt;Das Perfekt consecutivum zu Beginn der Verse 17 und 18 beschreibt m.E. ein wenn-dann-Verhältnis.&amp;lt;/ref&amp;gt; du in deinem Herzen sprichst: Meine Kraft und die Machtfülle meiner Hand verschafften (machten) mir dieses Vermögen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} dann sollst du an JHWH, deinen Gott, denken. Denn er gab dir Kraft, Vermögen zu erwirtschaften (schaffen), indem er den Bund aufrichtete, den er deinen Vätern geschworen hatte, wie es heute ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und es soll geschehen: Wenn du wirklich&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH, deinen Gott, vergisst, dass&amp;lt;ref&amp;gt;Consekutives Perfekt.&amp;lt;/ref&amp;gt; du anderen Göttern hinterherläufst und ihnen dienst und sie anbetest (verehrst), dann warne ich euch heute, dass ihr gewiss (sicher)&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infintiv absolutus und finiter Form desselben Verbs.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugrunde gehen werdet.&lt;br /&gt;
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{{S|20}} Wie die Völker, die JHWH vor euch ausrottete (vernichtete), so werdet ihr augerottet (vernichtet) werden dafür, dass ihr nicht auf die Stimme JHWHs, eures Gottes, gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
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	<entry>
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		<title>Galater 6</title>
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		<updated>2022-09-24T08:57:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} [Liebe] Geschwister,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Brüder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wenn auch ein Mensch bei einer Verfehlung (Sünde) ertappt wird, bringt ihr, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr geistlich seid, diesen zurecht (helft ihm, das Richtige zu tun) im Geist der Sanftmut (Gütigkeit), indem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, modal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; du darauf achtest, dass du nicht selbst in Versuchung kommst (versucht wirst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Tragt einander die Lasten und erfüllt so das Gesetz Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Wenn nämlich einer meint, etwas zu sein - obwohl&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, konzessiv aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er nichts ist, täuscht (betrügt) er sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Doch jeder prüfe sein eigenes Werk, und dann wird jeder für sein [Werk] allein Anerkennung (Ruhm, Lob) erhalten und nicht für das eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jeder wird nämlich seine eigene Last tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Es soll aber Anteil gewähren der, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch das folgende.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterrichtet wird (der Schüler) dem, der unterrichtet (dem Lehrer) an allen Besitztümern (Gütern, Wohltaten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Täuscht euch nicht, Gott lässt sich nicht austricksen (verhöhnen)! Was nämlich ein Mensch sät, das wird er auch ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Weil der, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch das folgende.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf seinen Leib (auf sein Fleisch) sät, von seinem Leib (Fleisch) Vergänglichkeit (Verderben) ernten wird, wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Als die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Gute tun, lasst uns (wollen wir) nicht müde werden. Zu seiner Zeit (zum bestimmten Zeitpunkt) werden wir ernten, wenn wir nicht matt werden (erschlaffen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Folglich also, während wir Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;Es geht nicht um Zeit allgemein. Der καιρός (Kairos) ist eine Hoch-Zeit, ein Zeitpunkt oder Zeitraum, der so nicht wiederkehrt, wir würden sagen: Eine einmalige oder günstige Gelegenheit.&amp;lt;/ref&amp;gt; haben, lasst uns das Gute tun gegenüber allen [Menschen], am meisten aber gegenüber den Glaubensgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Seht, mit wie großen Buchstaben ich euch geschrieben habe mit eigener Hand!&amp;lt;ref&amp;gt;Paulus betont damit seine Urheberschaft, vor allem aber die Dringlichkeit seines Anliegens: Die Größe der Buchstaben soll zeigen, wie ernst es ihm ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Alle, die&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gegner des Paulus.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Rolle spielen (ein gutes Ansehen haben) wollen im Leiblichen (Fleischlichen, Äußerlichen), diese drängen (nötigen, zwingen), dass ihr euch beschneiden lasst, nur, damit sie nicht wegen des Kreuzes Christi verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Denn keineswegs beachten die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; euch beschneiden [wollen], das Gesetz, sondern sie wollen, dass ihr beschnitten werdet, um sich wegen eures Leibes (Fleisches) zu rühmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, außer des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch das die Welt für mich gekreuzigt wurde und ich der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Denn weder gilt Beschneidung etwas noch Unbeschnittenheit, sondern neue Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wie viele diesem Maßstab (dieser Regel) folgen, Friede wird über sie [kommen] und Mitleid (Erbarmen) auch über das Israel Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Zukünftig (Hinfort)&amp;lt;ref&amp;gt;χρόνου ist zu ergänzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; mache (bereite) mir keiner Mühe. Denn ich trage die Malzeichen (Stigmata) Jesu an meinem Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus [sei] mit eurem Geist, [liebe] Geschwister.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Brüder.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
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		<title>Galater 6</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
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{{L|2}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|1}} [Liebe] Geschwister,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Brüder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wenn auch ein Mensch bei einer Verfehlung (Sünde) ertappt wird, bringt ihr, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr geistlich seid, diesen zurecht (helft ihm, das Richtige zu tun) im Geist der Sanftmut (Gütigkeit), indem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, modal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; du darauf achtest, dass du nicht selbst in Versuchung kommst (versucht wirst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Tragt einander die Lasten und erfüllt so das Gesetz Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Wenn nämlich einer meint, etwas zu sein - obwohl&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, konzessiv aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er nichts ist, täuscht (betrügt) er sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Doch jeder prüfe sein eigenes Werk, und dann wird jeder für sein [Werk] allein Anerkennung (Ruhm, Lob) erhalten und nicht für das eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jeder wird nämlich seine eigene Last tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Es soll aber Anteil gewähren der, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch das folgende.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterrichtet wird (der Schüler) dem, der unterrichtet (dem Lehrer) an allen Besitztümern (Gütern, Wohltaten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Täuscht euch nicht, Gott lässt sich nicht austricksen (verhöhnen)! Was nämlich ein Mensch sät, das wird er auch ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Weil der, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch das folgende.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf seinen Leib (auf sein Fleisch) sät, von seinem Leib (Fleisch) Vergänglichkeit (Verderben) ernten wird, wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Als die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Gute tun, lasst uns (wollen wir) nicht müde werden. Zu seiner Zeit (zum bestimmten Zeitpunkt) werden wir ernten, wenn wir nicht matt werden (erschlaffen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Folglich also, während wir Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;Es geht nicht um Zeit allgemein. Der καιρός (Kairos) ist eine Hoch-Zeit, ein Zeitpunkt oder Zeitraum, der so nicht wiederkehrt, wir würden sagen: Eine einmalige oder günstige Gelegenheit.&amp;lt;/ref&amp;gt; haben, lasst uns das Gute tun gegenüber allen [Menschen], am meisten aber gegenüber den Glaubensgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Seht, mit wie großen Buchstaben ich euch geschrieben habe mit eigener Hand!&amp;lt;ref&amp;gt;Paulus betont damit seine Urheberschaft, vor allem aber die Dringlichkeit seines Anliegens: Die Größe der Buchstaben soll zeigen, wie ernst es ihm ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Alle, die&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gegner des Paulus.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Rolle spielen (ein gutes Ansehen haben) wollen im Leiblichen (Fleischlichen, Äußerlichen), diese drängen (nötigen, zwingen), dass ihr euch beschneiden lasst, nur, damit sie nicht wegen des Kreuzes Christi verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Denn keineswegs beachten die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; euch beschneiden [wollen], das Gesetz, sondern sie wollen, dass ihr beschnitten werdet, um sich wegen eures Leibes (Fleisches) zu rühmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, außer des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch das die Welt für mich gekreuzigt wurde und ich der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Denn weder gilt Beschneidung etwas noch Unbeschnittenheit, sondern neue Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wie viele diesem Maßstab (dieser Regel) folgen, Friede wird über sie [kommen] und Mitleid (Erbarmen) auch über das Israel Gottes.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Hinfort&amp;lt;ref&amp;gt;χρόνου ist zu ergänzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; mache (bereite) mir keiner Mühe. Denn ich trage die Malzeichen (Stigmata) Jesu an meinem Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
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		<title>Galater 6</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
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{{S|1}} [Liebe] Geschwister,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Brüder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wenn auch ein Mensch bei einer Verfehlung (Sünde) ertappt wird, bringt ihr, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr geistlich seid, diesen zurecht (helft ihm, das Richtige zu tun) im Geist der Sanftmut (Gütigkeit), indem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, modal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; du darauf achtest, dass du nicht selbst in Versuchung kommst (versucht wirst).&lt;br /&gt;
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{{S|2}} Tragt einander die Lasten und erfüllt so das Gesetz Christi.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jeder wird nämlich seine eigene Last tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|7}} Täuscht euch nicht, Gott lässt sich nicht austricksen (verhöhnen)! Was nämlich ein Mensch sät, das wird er auch ernten.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|10}} Folglich also, während wir Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;Es geht nicht um Zeit allgemein. Der καιρός (Kairos) ist eine Hoch-Zeit, ein Zeitpunkt oder Zeitraum, der so nicht wiederkehrt, wir würden sagen: Eine einmalige oder günstige Gelegenheit.&amp;lt;/ref&amp;gt; haben, lasst uns das Gute tun gegenüber allen [Menschen], am meisten aber gegenüber den Glaubensgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Seht, mit wie großen Buchstaben ich euch geschrieben habe mit eigener Hand!&amp;lt;ref&amp;gt;Paulus betont damit seine Urheberschaft, vor allem aber die Dringlichkeit seines Anliegens: Die Größe der Buchstaben soll zeigen, wie ernst es ihm ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{S|12}} Alle, die&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gegner des Paulus.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Rolle spielen (ein gutes Ansehen haben) wollen im Leiblichen (Fleischlichen, Äußerlichen), drängen (nötigen, zwingen) diese, dass ihr euch beschneiden lasst, nur, damit sie nicht wegen des Kreuzes Christi verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Denn keineswegs beachten die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; euch beschneiden [wollen], das Gesetz, sondern sie wollen, dass ihr beschnitten werdet, um sich wegen eures Leibes (Fleisches) zu rühmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, außer des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch das die Welt für mich gekreuzigt wurde und ich der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Denn weder gilt Beschneidung etwas noch Unbeschnittenheit, sondern neue Schöpfung.&lt;br /&gt;
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{{S|16}} Und wie viele diesem Maßstab (dieser Regel) folgen, Friede wird über sie [kommen] und Mitleid (Erbarmen) auch über das Israel Gottes.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Hinfort&amp;lt;ref&amp;gt;χρόνου ist zu ergänzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; mache (bereite) mir keiner Mühe. Denn ich trage die Malzeichen (Stigmata) Jesu an meinem Leib.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
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		<title>Galater 6</title>
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		<updated>2022-09-24T08:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: doppeltes Personalpronomen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
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{{S|1}} [Liebe] Geschwister,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Brüder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wenn auch ein Mensch bei einer Verfehlung (Sünde) ertappt wird, bringt ihr, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr geistlich seid, diesen zurecht (helft ihm, das Richtige zu tun) im Geist der Sanftmut (Gütigkeit), indem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, modal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; du darauf achtest, dass du nicht selbst in Versuchung kommst (versucht wirst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Tragt einander die Lasten und erfüllt so das Gesetz Christi.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jeder wird nämlich seine eigene Last tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Es soll aber Anteil gewähren der, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch das folgende.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterrichtet wird (der Schüler) dem, der unterrichtet (dem Lehrer) an allen Besitztümern (Gütern, Wohltaten).&lt;br /&gt;
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{{S|7}} Täuscht euch nicht, Gott lässt sich nicht austricksen (verhöhnen)! Was nämlich ein Mensch sät, das wird er auch ernten.&lt;br /&gt;
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{{S|8}} Weil der, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch das folgende.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf seinen Leib (auf sein Fleisch) sät, von seinem Leib (Fleisch) Vergänglichkeit (Verderben) ernten wird, wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.&lt;br /&gt;
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{{S|9}} Als die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Gute tun, lasst uns (wollen wir) nicht müde werden. Zu seiner Zeit (zum bestimmten Zeitpunkt) werden wir ernten, wenn wir nicht matt werden (erschlaffen).&lt;br /&gt;
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{{S|10}} Folglich also, während wir Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;Es geht nicht um Zeit allgemein. Der καιρός (Kairos) ist eine Hoch-Zeit, ein Zeitpunkt oder Zeitraum, der so nicht wiederkehrt, wir würden sagen: Eine einmalige oder günstige Gelegenheit.&amp;lt;/ref&amp;gt; haben, lasst uns das Gute tun gegenüber allen [Menschen], am meisten aber gegenüber den Glaubensgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Seht, mit wie großen Buchstaben ich euch geschrieben habe mit eigener Hand!&amp;lt;ref&amp;gt;Paulus betont damit seine Urheberschaft, vor allem aber die Dringlichkeit seines Anliegens: Die Größe der Buchstaben soll zeigen, wie ernst es ihm ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{S|12}} In dem Maße, wie sie&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gegner des Paulus.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Rolle spielen (ein gutes Ansehen haben) wollen im Leiblichen (Fleischlichen, Äußerlichen), drängen (nötigen, zwingen) diese, dass ihr euch beschneiden lasst, nur, damit sie nicht wegen des Kreuzes Christi verfolgt werden.&lt;br /&gt;
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{{S|13}} Denn keineswegs beachten die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; euch beschneiden [wollen], das Gesetz, sondern sie wollen, dass ihr beschnitten werdet, um sich wegen eures Leibes (Fleisches) zu rühmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, außer des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch das die Welt für mich gekreuzigt wurde und ich der Welt.&lt;br /&gt;
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{{S|15}} Denn weder gilt Beschneidung etwas noch Unbeschnittenheit, sondern neue Schöpfung.&lt;br /&gt;
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{{S|16}} Und wie viele diesem Maßstab (dieser Regel) folgen, Friede wird über sie [kommen] und Mitleid (Erbarmen) auch über das Israel Gottes.&lt;br /&gt;
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{{S|17}} Hinfort&amp;lt;ref&amp;gt;χρόνου ist zu ergänzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; mache (bereite) mir keiner Mühe. Denn ich trage die Malzeichen (Stigmata) Jesu an meinem Leib.&lt;br /&gt;
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{{S|18}} Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus [sei] mit eurem Geist, [liebe] Geschwister.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Brüder.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amen.&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
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{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Galater_6&amp;diff=35030</id>
		<title>Diskussion:Galater 6</title>
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		<updated>2022-09-24T08:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-18: --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 10:52, 24. Sep. 2022 (CEST)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = François Vouga, An die Galater, HNT 10, Tübingen 1998&lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Galater_6&amp;diff=35029</id>
		<title>Galater 6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Galater_6&amp;diff=35029"/>
		<updated>2022-09-24T08:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Kapitel 6 übersetzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} [Liebe] Geschwister,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Brüder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wenn auch ein Mensch bei einer Verfehlung (Sünde) ertappt wird, bringt ihr, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr geistlich seid, diesen zurecht (helft ihm, das Richtige zu tun) im Geist der Sanftmut (Gütigkeit), indem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, modal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr du darauf achtest, dass du nicht selbst in Versuchung kommst (versucht wirst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Tragt einander die Lasten und erfüllt so das Gesetz Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Wenn nämlich einer meint, etwas zu sein - obwohl&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, konzessiv aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er nichts ist, täuscht (betrügt) er sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Doch jeder prüfe sein eigenes Werk, und dann wird jeder für sein [Werk] allein Anerkennung (Ruhm, Lob) erhalten und nicht für das eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jeder wird nämlich seine eigene Last tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Es soll aber Anteil gewähren der, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch das folgende.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterrichtet wird (der Schüler) dem, der unterrichtet (dem Lehrer) an allen Besitztümern (Gütern, Wohltaten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Täuscht euch nicht, Gott lässt sich nicht austricksen (verhöhnen)! Was nämlich ein Mensch sät, das wird er auch ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Weil der, der&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch das folgende.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf seinen Leib (auf sein Fleisch) sät, von seinem Leib (Fleisch) Vergänglichkeit (Verderben) ernten wird, wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Als die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Gute tun, lasst uns (wollen wir) nicht müde werden. Zu seiner Zeit (zum bestimmten Zeitpunkt) werden wir ernten, wenn wir nicht matt werden (erschlaffen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Folglich also, während wir Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;Es geht nicht um Zeit allgemein. Der καιρός (Kairos) ist eine Hoch-Zeit, ein Zeitpunkt oder Zeitraum, der so nicht wiederkehrt, wir würden sagen: Eine einmalige oder günstige Gelegenheit.&amp;lt;/ref&amp;gt; haben, lasst uns das Gute tun gegenüber allen [Menschen], am meisten aber gegenüber den Glaubensgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Seht, mit wie großen Buchstaben ich euch geschrieben habe mit eigener Hand!&amp;lt;ref&amp;gt;Paulus betont damit seine Urheberschaft, vor allem aber die Dringlichkeit seines Anliegens: Die Größe der Buchstaben soll zeigen, wie ernst es ihm ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} In dem Maße, wie sie&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gegner des Paulus.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Rolle spielen (ein gutes Ansehen haben) wollen im Leiblichen (Fleischlichen, Äußerlichen), drängen (nötigen, zwingen) diese, dass ihr euch beschneiden lasst, nur, damit sie nicht wegen des Kreuzes Christi verfolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Denn keineswegs beachten die, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; euch beschneiden [wollen], das Gesetz, sondern sie wollen, dass ihr beschnitten werdet, um sich wegen eures Leibes (Fleisches) zu rühmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, außer des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch das die Welt für mich gekreuzigt wurde und ich der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Denn weder gilt Beschneidung etwas noch Unbeschnittenheit, sondern neue Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wie viele diesem Maßstab (dieser Regel) folgen, Friede wird über sie [kommen] und Mitleid (Erbarmen) auch über das Israel Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Hinfort&amp;lt;ref&amp;gt;χρόνου ist zu ergänzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; mache (bereite) mir keiner Mühe. Denn ich trage die Malzeichen (Stigmata) Jesu an meinem Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus [sei] mit eurem Geist, [liebe] Geschwister.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Brüder.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Galater_5&amp;diff=35028</id>
		<title>Galater 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Galater_5&amp;diff=35028"/>
		<updated>2022-09-24T07:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Vers 26 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} [Zur] Freiheit (In/Für die Freiheit) hat uns Christus befreit (frei gemacht): Steht nun fest und lasst euch nicht wieder vom Joch der Sklaverei unterwerfen!&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: „… lasst euch nicht mit dem Joch der Sklaverei belasten.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|2}} Siehe, ich, Paulus, sage euch, dass, wenn ihr euch beschneiden lasst, euch Christus nichts nützen wird.&lt;br /&gt;
{{S|3}} Ich versichere (lege Zeugnis ab, bezeuge) aber wieder jedem Menschen, der sich beschneiden lässt, dass [er] verpflichtet ist,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „dass [er] ein Verpflichteter (Schuldner) ist, das …“.&amp;lt;/ref&amp;gt; das ganze Gesetz zu tun.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Ihr seid von Christus abgekommen, alle, die ihr im Gesetz gerecht werdet; ihr habt die Gnade verloren (ihr seid der Gnade verlustig gegangen).&lt;br /&gt;
{{S|5}} Uns nämlich erwartet [durch] den Geist im (aus dem) Glauben die Hoffnung auf Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Denn in Christus Jesus bedeutet weder Beschneidung etwas noch Vorhaut&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gal 2,7.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern Glaube, der durch Liebe tätig ist (wirksam ist, sich in … betätigt).&lt;br /&gt;
{{S|7}} Ihr seid gut (schön, vortrefflich) gelaufen: Wer hinderte euch, der Wahrheit zu gehorchen (zu folgen)?&lt;br /&gt;
{{S|8}} Die Überredung (Das Zureden) [kommt] nicht von dem, der euch berufen hat.&lt;br /&gt;
{{S|9}} Wenig Sauerteig säuert den ganzen Teig.&lt;br /&gt;
{{S|10}} Ich habe euch vertraut im Herrn, dass ihr nichts anderes denken (keiner anderen Meinung sein) werdet: der, der unter euch Unruhe stiftet, wird das Urteil ertragen, wer er [auch] sei.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Ich aber, Brüder, wenn ich noch Beschneidung verkündige, was werde ich noch verfolgt? So ist der Anstoß (Ärgernis, Widerspruch) des Kreuzes beseitigt.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Sollen sie sich [es] doch auch abschlagen lassen&amp;lt;ref&amp;gt;Das meint „Vorhaut abtrennen“ oder auch im Sinne von „kastrieren“, „verschneiden“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die euch aufgewiegelt (verstört, beunruhigt) haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Denn: &#039;&#039;Ihr&#039;&#039; wurdet zur Freiheit berufen, meine Brüder. Nur [nehmt] diese Freiheit nicht als Ausgangsbasis (Anregung, Gelegenheit, Chance)&amp;lt;ref&amp;gt;GN: Freibrief&amp;lt;/ref&amp;gt; für euer Fleisch, sondern dient einander durch (wegen) eure Liebe.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Denn das ganze Gesetz &amp;lt;ref&amp;gt;Das Gesetz als Ganzes, als Einheit&amp;lt;/ref&amp;gt; ist  in dem &#039;&#039;einen&#039;&#039; Wort erfüllt, nämlich: „Du wirst (sollst) deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ {{par|Levitikus|19|18}}&lt;br /&gt;
{{S|15}}Wenn ihr aber einander beißt (verletzt, kränkt) und auffresst (zerfleischt, ausbeutet), dann achtet darauf (schaut darauf, passt auf), dass ihr euch nicht gegenseitig vernichtet! &amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich Passiv, aber ich weiß nicht wie man das deutsch ausdrücken kann. &amp;quot;dass ihr nicht von den anderen vernichtet werdet&amp;quot;, nur das &amp;quot;die anderen&amp;quot; die gleiche Gruppe bezeichnet wie vorher &amp;quot;ihr&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|16}} Aber ich sage [euch] (Ich meine damit): Wandelt &#039;&#039;im Geist&#039;&#039;, und ihr werdet die Lust (Verlangen, Sehnsucht) des Fleisches auf keinen Fall ausführen. &lt;br /&gt;
{{S|17}} Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, und der Geist gegen das Fleisch; ja, diese liegen im Streit (kämpfen) miteinander,  so dass ihr nicht immer die [Dinge] tut, die ihr [eigentlich] wollt &amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist zu klären, wer hier etwas &amp;quot;will&amp;quot;: Geist, Fleisch, oder beide Anteile in uns? Alternative Übersetzungen: o. damit ihr nicht [einfach] das tut, was ihr wollt, o. so dass ihr nicht das tun könnt, was ihr wollt. (Vgl. Moo2013, 355f) &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|18}} Aber wenn ihr vom Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter dem Gesetz.&lt;br /&gt;
{{S|19}} Die Werke des Fleisches aber sind offenkundig (leicht sichtbar), nämlich: Unzucht (sexuelle Unmoral), Unreinheit &amp;lt;ref&amp;gt;Sexuell gemeint? Gegenteil von Heiligkeit (Rö 6,19; 1Thess 4,7)&amp;lt;/ref&amp;gt;, Zügellosigkeit &amp;lt;ref&amp;gt;ohne Maßen, ohne Limit, oft auch sexuell&amp;lt;/ref&amp;gt;, &lt;br /&gt;
{{S|20}} Götzendienst, Magie, Feindseligkeiten, Streitsucht, Eifersucht (Eifer), Wutausbrüche, Rivalitäten, Uneinigkeiten, Spaltungen &amp;lt;ref&amp;gt;(Fehlende Einheit, verschiedene Meinungen -&amp;gt; Sekten, Häresien)&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &lt;br /&gt;
{{S|21}} Neidereien, Saufen, Sauf-Parties (Orgien) und ähnliche Dinge wie diese, von denen ich euch vorhersage (so wie ich es schon [früher] vorhergesagt habe), dass die, die solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.&lt;br /&gt;
{{S|22}}Aber die Frucht des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut (Geduld), Freundlichkeit, Güte, Treue (Glaube), &lt;br /&gt;
{{S|23}} Sanftmut, Selbstbeherrschung; gegen solche [Dinge] ist das Gesetz nicht [gerichtet] (gibt es kein Gesetz).&lt;br /&gt;
{{S|24}} Die, die zu Christus Jesus gehören, haben ihr Fleisch gekreuzigt mit seinen Leiden (Leidenschaften) und Lüsten.&lt;br /&gt;
{{S|25}} Wenn wir durch den Geist leben, lasst uns dem Geist auch folgen (nach dem Geist ausrichten). &lt;br /&gt;
{{S|26}} Lasst uns nicht [solche] werden, die eingebildet (prahlerisch) sind,&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst, so auch die folgenden beiden Partizipien.&amp;lt;/ref&amp;gt; [solche], die einander herausfordern, einander beneiden (Übles wollen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:1_Samuel_4&amp;diff=35027</id>
		<title>Diskussion:1 Samuel 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:1_Samuel_4&amp;diff=35027"/>
		<updated>2022-09-21T17:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-22: Christiane Coordes-Bischoff, --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 19:37, 21. Sep. 2022 (CEST)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_4&amp;diff=35026</id>
		<title>1 Samuel 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_4&amp;diff=35026"/>
		<updated>2022-09-21T17:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Kapitel 4 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und es geschah das Wort Samuels an ganz Israel. Und Israel zog aus gegen die Philister zum Krieg. Und sie schlugen ihr Kriegslager auf bei Eben Ezer, und die Philister lagerten in Afek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Philister stellten sich zum Kampf auf gegen(über) Israel, und der Krieg breitete sich aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Verb נטש bedeutet im qal ein Feld brach liegen lassen, etwas aufgeben. Für unsere Stelle wird eine Ableitung von יטש erwogen: zusammenschlagen (wie Wellen), zusammenprallen (so Köhler-Baumgartner). Gesenius schlägt die Übersetzung ‚sich ausbreiten’ vor, analog dem nif’al.&amp;lt;/ref&amp;gt; Und Israel wurde geschlagen im Angesicht der Philister. Und es fielen in dem in der Schlachtordnung stehenden Heer auf freiem Feld etwa 4.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und das Volk kam in das Lager und die Ältesten Israels sagten: Warum hat JHWH uns heute geschlagen im Angesicht der Philister? Lasst uns aus Silo die Lade des JHWH-Bundes (die Lade des Bundes mit JHWH) holen. Und er wird in unsere Mitte kommen und uns aus der Hand unserer Feinde retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und das Volk sandte nach Silo, und sie holten von dort die Lade des Bundes mit JHWH Zebaot, thronend über den Cherubim. Und dort waren die zwei Söhne Elis bei der Lade des Bundes mit Gott (des Gottesbundes), Hofni und Pinchas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und es geschah, als die Lade das Bundes mit JHWH (des JHWH-Bundes) ins Lager kam, da jubelte ganz Israel mit großem Jubelgeschrei, sodass die Erde bebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und die Philister hörten den Lärm des Jubels. Und sie sprachen: Was für ein großer Jubellärm ist dies im Lager der Hebräer? Und sie erfuhren, dass die Lade JHWHs ins Lager gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und die Philister fürchteten sich, sodass sie sprachen: Gott ist ins Lager gekommen. Und sie sprachen: Wehe uns! Denn so etwas ist noch nie geschehen!&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ist früher nicht geschehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wehe uns! Wer wird uns der Hand dieser mächtigen Götter entreißen? Diese sind die Götter, die Ägypten geschlagen haben mit allen Plagen in der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Philister, zeigt euch stark und seid Männer! Sonst werdet ihr den Hebräern als Sklaven dienen, wie sie euch gedient haben. Seid also Männer und kämpft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Und die Philister kämpften, und Israel wurde geschlagen. Und sie flohen, jeder in sein Zelt. Und es war eine sehr große Niederlage. Und es fielen aus Israel 30.000 Fußsoldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und die Lade Gottes wurde weggenommen. Und die zwei Söhne Elis, Hofni und Pinchas, starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und es lief ein Benjaminiter aus der Schlachtordnung und kam nach Silo an jenem Tag und sein Gewand war eingerissen und er hatte Erde auf seinem Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Und er kam, und da saß Eli auf dem Stuhl neben der Straße und hielt Ausschau, denn er hatte ein ängstliches Herz wegen der Lade Gottes. Und der Mann kam, um es der Stadt zu melden und die ganze Stadt schrie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und Eli hörte das Geschrei und er sagte: Was bedeutet dieser Lärm? Da eilte der Mann und kam und meldete es Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und Eli war 98 Jahre alt und seine Augen waren starr geworden und er konnte nicht mehr sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und der Mann sprach zu Eli: Ich bin der, der vom Heer gekommen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ich bin heute von der Schlachtordnung geflohen. Und er sprach: Wie steht es denn, mein Sohn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und der Melder&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, wörtlich: der Meldende.&amp;lt;/ref&amp;gt; antwortete und sprach: Israel ist vor den Philistern geflohen und eine große Niederlage ist dem Volk geschehen und auch deine beiden Söhne sind tot, Hofni und Pinchas, und die Lade wurde weggenomme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Da geschah es, als der Bote die Lade Gottes erwähnte, da fiel er rücklings vom Stuhl, der an der Seite des Tores war. Und er brach sich das Genick und starb, denn er war ein alter Mann und schwer (korpulent). Und er hatte Israel 40 Jahre gerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und seine Schwiegertochter, die Frau des Pinchas, war hochschwanger. Und als sie die Nachricht hörte über das Wegnehmen der Lade Gottes und dass ihr Schwiegervater gestorben war und ihr Mann, da brach sie zusammen und gebar, denn die Wehen kamen über sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und als sie im Sterben lag, da sprachen die um sie stehenden [Frauen]&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip femininum Pl., im Deutschen ist „Frauen” zu ergänzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu ihr: Fürchte dich nicht, denn du hast einen Sohn geboren! Aber sie antwortete nicht und nahm es sich auch nicht zu Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Und sie nannte den Sohn Ikabod und sagte: Die Herrlichkeit ist aus Israel weggegangen, weil die Lade Gottes aus Israel weggenommen worden war und wegen des Schwiegervaters und ihres Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Und sie sprach: Fortgegangen ist die Herrlichkeit aus Israel, denn die Lade Gottes wurde weggenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_3&amp;diff=35025</id>
		<title>1 Samuel 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Samuel_3&amp;diff=35025"/>
		<updated>2022-09-20T07:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 19-21 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Nun (und)&amp;lt;ref&amp;gt;Die beiden Sätze dieses Verses sind Ergänzungen (markiert durch Satzfolgeunterbrechung), die die Situation zwischen den beiden Erzählungen erklären. &amp;lt;/ref&amp;gt; diente der Junge (Jugendliche) Samuel JHWH vor (unter der Aufsicht) Eli. Und das Wort JHWHs war selten (kostbar) in jenen Tagen; es gab keine häufigen Offenbarungen (Erscheinungen, Visionen)&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich ein Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|2}} Und {es geschah} an jenem Tag –&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: „Und an jenem Tag geschah [folgendes]:“. S. V. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; {und}&amp;lt;ref&amp;gt;Durch Satzfolgeunterbrechung markierte, eingeschobene Erklärung (bis V. 4). &amp;lt;/ref&amp;gt; Eli lag (schlief, ruhte) [gerade] an (in) seinem Platz (Ort, Privatraum). {und} Seine Augen hatten begonnen (begannen) schwach zu werden. Er konnte nicht [mehr] sehen. &lt;br /&gt;
{{S|3}} {und} die Lampe Gottes war noch nicht (bevor) ausgegangen (gelöscht worden)&amp;lt;ref&amp;gt;„bevor“ steht im Hebräischen mit Ipf. &amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: „{und} Bevor die Lampe Gottes ausging/gelöscht wurde“. Die gewählte Variante bietet sich aber wegen der Satzfolgeunterbrechung an. &amp;lt;/ref&amp;gt; {und} Samuel lag (schlief, ruhte) im Heiligtum (Tempel)&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist hier die „Stiftshütte“. &amp;lt;/ref&amp;gt; JHWHs, wo die Lade Gottes [war] – &lt;br /&gt;
{{S|4}} {und}&amp;lt;ref&amp;gt;Dies ist semantisch gesehen die Fortsetzung des Anfangs von V. 2: „Und an jenem Tag … rief JHWH Samuel“. Die dazwischen liegenden Teile sind Anmerkungen, die den Hintergrund der Erzählung wiedergeben. &amp;lt;/ref&amp;gt; rief JHWH {zu} Samuel. {und} [Dieser] sagte: Hier bin ich!&lt;br /&gt;
{{S|5}} {und} Er rannte (lief) zu Eli und sagte: Hier bin ich, {denn} du hast mich gerufen! {und} [Dieser] antwortete (sagte): Ich habe dich nicht gerufen. Geh zurück (kehre um) [und] leg dich [wieder] hin (schlaf [weiter])! Also (und) ging er [zurück] und legte sich [wieder] hin. &lt;br /&gt;
{{S|6}} Da rief JHWH erneut (weiterhin)&amp;lt;ref&amp;gt;Der verbale Hendiadyoin hier drückt das Moment des „erneut“, „wieder“, „weiterhin“ durch ein Verb aus. &amp;lt;/ref&amp;gt; {wieder}: Samuel! Also (und) stand Samuel auf, {und} lief (ging) zu Eli und sagte: Hier bin ich, {denn} du hast mich gerufen! Doch (und) [dieser] sagte: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn! Geh zurück (kehre um) [und] leg dich [wieder] hin (schlaf [weiter])! &lt;br /&gt;
{{S|7}} {und}&amp;lt;ref&amp;gt;Ergänzende Anmerkung mit Satzfolgeunterbrechung. &amp;lt;/ref&amp;gt; Samuel hatte (kannte, erkannte) JHWH noch nicht (bevor) erkannt und das Wort JHWHs war ihm noch nicht (bevor) offenbart worden. &lt;br /&gt;
{{S|8}} Da rief JHWH Samuel erneut (weiterhin)&amp;lt;ref&amp;gt;S. Anm. V. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum dritten Mal, und [wieder] stand er auf, {und} lief (ging) zu Eli und sagte: Hier bin ich, {denn} du hast mich gerufen! Da (und) merkte Eli, dass [es] JHWH [war, der] den Jungen (Jugendlichen) rief. &lt;br /&gt;
{{S|9}} Deshalb (und, also, da) sagte Eli zu Samuel: Geh [und] leg dich [wieder] hin! {Und es wird geschehen} Wenn er dich [wieder] ruft, dann (und) antworte (sage): Sprich, JHWH, {denn} dein Diener (Knecht) hört! Da (also, darauf, und) ging Samuel [zurück] und legte sich [wieder] an seinen Platz. &lt;br /&gt;
{{S|10}} Nun (und) kam JHWH, {und} trat heran und rief wie die vorigen Male&amp;lt;ref&amp;gt;Idiom. Wörtlich etwa „wie mal in mal“.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Samuel, Samuel! Da (und) antwortete (sagte) Samuel: Sprich, {denn} dein Diener (Knecht) hört! &lt;br /&gt;
{{S|11}} Da (und) sagte JHWH zu Samuel: Schau (Siehe), ich tue&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, das auch progressiv (?) wiedergegeben werden könnte: „Ich bin dabei...“&amp;lt;/ref&amp;gt; etwas (Sache, Wort) in Israel, so dass (wenn; das) jedem, der davon hört,&amp;lt;ref&amp;gt;Aufgelöstes substantiviertes Partizip.&amp;lt;/ref&amp;gt; beide Ohren gellen werden. &lt;br /&gt;
{{S|12}} An jenem Tag werde ich gegenüber (gegen, an) Eli all das zu Ende bringen (erfüllen, verwirklichen), was ich gegen (gegenüber) sein Haus angekündigt (gesprochen) habe, vom Anfang bis zum Ende ([ich will es] anfangen und vollenden)&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich zwei Inf. abs. Wörtlich „anfangen und beenden“. &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|13}} {und} Ich habe ihm [immer wieder] angekündigt (gesagt)&amp;lt;ref&amp;gt;Ein konsekutives Perfekt, das hier vermutlich nicht futurisch, sondern durativ verwendet wird (LBBH).&amp;lt;/ref&amp;gt; (werde ihm ankündigen; du sollst ihm sagen)&amp;lt;ref&amp;gt;Alternativ zu dem in der vorigen Fußnote erklärten Verständnis kann hier vielleicht ein Schreibfehler angenommen werden, obwohl es keine textkritischen Hinweise darauf gibt. „Du sollst zu ihm sagen“ würde mehr Sinn ergeben und lediglich das Weglassen eines Jods und eine geringfügige Änderung der Vokalisierung erfordern als die masoretische Form (NET 1Sam 3:13 Fußnote 6). &amp;lt;/ref&amp;gt;, dass ich sein Haus (Familie) für alle Zeiten richte für sein Vergehen (Schuld), das er kennt (erkannt hat); denn (denn er weiß, dass) seine Söhne verfluchen (verfluchten) Gott&amp;lt;ref&amp;gt;So LXX. Der MT bezeugt „(zu) ihnen“ ({{Hebr}}לָהֶם{{Hebr ende}}), was als „sie brachten einen Fluch über sich“ gedeutet werden kann; dies ist jedoch grammatikalisch und semantisch problematisch. Vermutlich wollte ein Kopist die Stelle aus Gottesfurcht abmildern und ließ ein Alef und ein Jod des Wortes „Gott“ weg, was dann zu der bezeugten Form führt (vgl. NET 1Sam 3:13 Fußnote 8).&amp;lt;/ref&amp;gt; und er hat sie nicht zurechtgewiesen. &lt;br /&gt;
{{S|14}} Und darum habe ich dem Haus (Familie) Elis geschworen: Das Vergehen (Schuld) des Hauses (Familie) Elis wird nicht durch ein Schlachtopfer noch (und) durch ein Speiseopfer gesühnt werden für alle Zeiten (in Ewigkeit).  &lt;br /&gt;
{{S|15}} Danach (und) lag (legte sich hin) Samuel bis zum Morgen, dann (und) öffnete er die Tür zum (des) Haus (Zeltes) JHWHs. Aber (und) Samuel fürchtete sich davor, Eli die Vision zu erzählen (berichten). &lt;br /&gt;
{{S|16}} Da (und) Eli rief Samuel und sagte: Samuel, mein Sohn! {Und} Er antwortete (sagte): Hier bin ich. &lt;br /&gt;
{{S|17}} Darauf (und) sagte [Eli]: Was [war] das Wort (Gesagte, Redeinhalt), das er zu dir gesprochen hat? Verbirg (du wirst/darfst … verbergen) [es] doch nicht vor mir! Das (so) soll dir Gott tun und so weiter (noch einmal)&amp;lt;ref&amp;gt;„weiter“ wird durch das Verb {{Hebr}}הוֹסִיף{{Hebr ende}} („erneut tun“) ausgedrückt (verbaler Hendiadyoin). &amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Hebräische Schwurformel.&amp;lt;/ref&amp;gt; wenn du vor mir [auch nur] ein Wort von allem {Gesagten}, was er zu dir gesagt hat, verbirgst! &lt;br /&gt;
{{S|18}} Also (da, und) berichtete Samuel ihm alle Worte, und er verbarg nichts ([sie] nicht) vor ihm. Da (und) sagte [Eli]: Er [ist] JHWH, das Gute in seinen Augen soll (möge, wird) er tun (tue/tut er). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Samuel wurde groß und JHWH war mit ihm und ließ keins seiner Worte zur Erde fallen. &lt;br /&gt;
{{S|20}} Und ganz Israel erkannte, von Dan bis Beer Sheva, dass Samuel zuverlässig war als Prophet JHWHs.&lt;br /&gt;
{{S|21}} Und JHWH fuhr fort, sich in Silo zu zeigen. Denn JHWH gab sich Samuel zu erkennen in Silo durch das Wort JHWHs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jesaja_12&amp;diff=35024</id>
		<title>Diskussion:Jesaja 12</title>
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		<updated>2022-09-17T09:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-12: --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 11:08, 17. Sep. 2022 (CEST)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jesaja_12&amp;diff=35023</id>
		<title>Jesaja 12</title>
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		<updated>2022-09-17T09:06:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Bemerkungen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Zu jener Zeit wirst du sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Ich preise dich, JHWH! Als&amp;lt;ref&amp;gt;כִּ֥י kann einen Nebensatz einleiten: ‚dass’, kausal: ‚weil’ oder temporal: ‚als’ übersetzt werden. Noch Luther 84 übersetzt: „Ich preise dich, dass du zornig gewesen bist.” Gottes Zorn wird als „Wohltat” aufgefasst, vgl. Hebr 12,6: „wen der Herr liebhat, den züchtigt er”. Die wilhelminische Auffassung von der Züchtigung als Wohltat wird in dem Spielfilm „Das Haus in Montevideo” persifliert: Sohn (zum Vater): „Ich habe Strafe verdient und bitte um eine gehörige solche.” Vater (verpasst Sohn eine Ohrfeige). Sohn: „Aua!” Vater: „Wie bitte?” Sohn: „Danke, Vater.” Dieser Gedanke, dass Strafe eine Wohltat sein könnte, ist uns heute unerträglich und wird m.E. auch dem Text nicht gerecht. Denn der zweite Halbvers spricht davon, dass der Psalmbeter für  die Rücknahme des Zorns und den Trost dankbar ist. Daher übersetzen Luther 2017 und Zürcher Bibel das כִּ֥י nicht, halten aber die Zuwendung Gottes noch in der Schwebe: „Du hast mir gezürnt. Möge dein Zorn sich wenden.” Dadurch bleibt offen, worauf sich der Lobpreis bezieht. Etwa doch auf den Zorn? Die BasisBibel wird deutlicher, wenn sie übersetzt: Du bist zornig auf mich gewesen. Doch nun hat sich dein Zorn gelegt.” Diese weitergehende Übersetzung gibt m.E. das Gemeinte am besten wieder. Deshalb schlage ich eine temporale Übersetzung des כִּ֥י vor: Gott ist grundsätzlich bereit zur Vergebung.&amp;lt;/ref&amp;gt; du mir zürntest, &lt;br /&gt;
wendete sich dein Zorn und du hast mich getröstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Sieh, Gott ist meine Hilfe (mein Heil).&lt;br /&gt;
Ich vertraue [ihm] und fürchte mich nicht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn meine Kraft und Stärke&amp;lt;ref&amp;gt;זִמְרָת֙ hat keine Personalendung und steht im status constructus. Dieser Satz: עָזִּ֤י וְזִמְרָת֙ יָ֣הּ steht auch 2.Mose 15,2. Der Apparat der BHS schlägt vor, mit 2 hebräischen Handschriften die Personalendung der 1.Person Sg. anzuhängen.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Jah&amp;lt;ref&amp;gt;„Jah” ist eine Kurzform des Gottesnamens JHWH, wie er z.B. auch in Namen vorkommt: Jeremi-(j)a. 2 hebräische Handschriften, die Septuaginta und die Vulgata streichen ihn.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH&lt;br /&gt;
und er wurde mir zur Hilfe (zum Heil).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und ihr werdet Wasser schöpfen mit Jubel (Freude)&lt;br /&gt;
aus den Quellen der Hilfe (des Heils).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und ihr werdet sagen zu jener Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preist JHWH, ruft ihn mit seinem Namen an.&amp;lt;ref&amp;gt;So Köhler-Baumgartner s.v.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tut kund den Völkern seine Taten (Handlungen)!&lt;br /&gt;
Bekennt, wie erhaben sein Name ist (dass sein Name erhaben ist)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Singt (preist) JHWH, weil er Erhabenes tut (bewirkt).&lt;br /&gt;
Bekanntes&amp;lt;ref&amp;gt;Im Text steht das Partizip Pual von ידע, Bekanntes, Vertrautes; die Masora korrigiert zum Nomen.&amp;lt;/ref&amp;gt; [sei] dies bei allen Völkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Kreische (Jauchze)&amp;lt;ref&amp;gt;Köhler-Baumgartner: cry shrilly. Das Verb heißt auch „wiehern”. M.E. sind hier Tonhöhe und Lautstärke betont, zumal eine weibliche Person angeredet wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; und rufe gellend, Bewohnerin Zions,&lt;br /&gt;
denn groß ist in deiner Mitte (bei dir) der Heilige Israels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied gliedert sich in zwei Teile (1-3, 4-6), die jeweils mit „du wirst sagen” bzw. „ihr werdet sagen” eingeleitet werden. Möglicherweise sind hier zwei Lieder zu einem zusammengefügt worden. Bemerkenswert ist, dass der Name JHWH in diesem Lied eine so große Rolle spielt. Er kommt in Vers 2 in zwei Formen hintereinander vor: „Jah JHWH”, und in Vers 4 wird dazu aufgefordert, ihn „mit seinem Namen” anzurufen. Die andere Stelle, an der קרא בשם vorkommt, ist 1.Könige 18,24-26, die Auseinandersetzung Elias mit den Baalspropheten, wo jede Seite Gott mit seinem Namen anrufen soll. Es geht wohl darum, auf welchen Namen Gott hört, bzw. dass das Bekenntnis zu Gott erfordert, dass man nicht „einen” Gott (אֵ֧ל), sondern den Gott Israels, JHWH, bekennt. In Vers 4 wird zudem dazu aufgefordert, die Erhabenheit des Namens JHWH zu bekennen. Das Bild in Vers 3 „Wasser schöpfen aus den Quellen der Hilfe” bezieht sich auf JHWH, der anderen genauso hilft, wie er dem Psalmbeter geholfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jesaja_12&amp;diff=35022</id>
		<title>Jesaja 12</title>
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		<updated>2022-09-17T08:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Kapitel 12 übersetzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Zu jener Zeit wirst du sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Ich preise dich, JHWH! Als&amp;lt;ref&amp;gt;כִּ֥י kann einen Nebensatz einleiten: ‚dass’, kausal: ‚weil’ oder temporal: ‚als’ übersetzt werden. Noch Luther 84 übersetzt: „Ich preise dich, dass du zornig gewesen bist.” Gottes Zorn wird als „Wohltat” aufgefasst, vgl. Hebr 12,6: „wen der Herr liebhat, den züchtigt er”. Die wilhelminische Auffassung von der Züchtigung als Wohltat wird in dem Spielfilm „Das Haus in Montevideo” persifliert: Sohn (zum Vater): „Ich habe Strafe verdient und bitte um eine gehörige solche.” Vater (verpasst Sohn eine Ohrfeige). Sohn: „Aua!” Vater: „Wie bitte?” Sohn: „Danke, Vater.” Dieser Gedanke, dass Strafe eine Wohltat sein könnte, ist uns heute unerträglich und wird m.E. auch dem Text nicht gerecht. Denn der zweite Halbvers spricht davon, dass der Psalmbeter für  die Rücknahme des Zorns und den Trost dankbar ist. Daher übersetzen Luther 2017 und Zürcher Bibel das כִּ֥י nicht, halten aber die Zuwendung Gottes noch in der Schwebe: „Du hast mir gezürnt. Möge dein Zorn sich wenden.” Dadurch bleibt offen, worauf sich der Lobpreis bezieht. Etwa doch auf den Zorn? Die BasisBibel wird deutlicher, wenn sie übersetzt: Du bist zornig auf mich gewesen. Doch nun hat sich dein Zorn gelegt.” Diese weitergehende Übersetzung gibt m.E. das Gemeinte am besten wieder. Deshalb schlage ich eine temporale Übersetzung des כִּ֥י vor: Gott ist grundsätzlich bereit zur Vergebung.&amp;lt;/ref&amp;gt; du mir zürntest, &lt;br /&gt;
wendete sich dein Zorn und du hast mich getröstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Sieh, Gott ist meine Hilfe (mein Heil).&lt;br /&gt;
Ich vertraue [ihm] und fürchte mich nicht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn meine Kraft und Stärke&amp;lt;ref&amp;gt;זִמְרָת֙ hat keine Personalendung und steht im status constructus. Dieser Satz: עָזִּ֤י וְזִמְרָת֙ יָ֣הּ steht auch 2.Mose 15,2. Der Apparat der BHS schlägt vor, mit 2 hebräischen Handschriften die Personalendung der 1.Person Sg. anzuhängen.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Jah&amp;lt;ref&amp;gt;„Jah” ist eine Kurzform des Gottesnamens JHWH, wie er z.B. auch in Namen vorkommt: Jeremi-(j)a. 2 hebräische Handschriften, die Septuaginta und die Vulgata streichen ihn.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH&lt;br /&gt;
und er wurde mir zur Hilfe (zum Heil).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und ihr werdet Wasser schöpfen mit Jubel (Freude)&lt;br /&gt;
aus den Quellen der Hilfe (des Heils).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und ihr werdet sagen zu jener Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preist JHWH, ruft ihn mit seinem Namen an.&amp;lt;ref&amp;gt;So Köhler-Baumgartner s.v.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tut kund den Völkern seine Taten (Handlungen)!&lt;br /&gt;
Bekennt, wie erhaben sein Name ist (dass sein Name erhaben ist)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Singt (preist) JHWH, weil er Erhabenes tut (bewirkt).&lt;br /&gt;
Bekanntes&amp;lt;ref&amp;gt;Im Text steht das Partizip Pual von ידע, Bekanntes, Vertrautes; die Masora korrigiert zum Nomen.&amp;lt;/ref&amp;gt; [sei] dies bei allen Völkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Kreische (Jauchzt)&amp;lt;ref&amp;gt;Köhler-Baumgartner: cry shrilly. Das Verb heißt auch „wiehern”. M.E. sind hier Tonhöhe und Lautstärke betont, zumal eine weibliche Person angeredet wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; und rufe gellend, Bewohnerin Zions,&lt;br /&gt;
denn groß ist in deiner Mitte (bei dir) der Heilige Israels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied gliedert sich in zwei Teile (1-3, 4-6), die jeweils mit „du wirst sagen” bzw. „ihr werdet sagen” eingeleitet werden. Möglicherweise sind hier zwei Lieder zu einem zusammengefügt worden. Bemerkenswert ist, dass der Name JHWH in diesem Lied eine so große Rolle spielt. Er kommt in Vers 2 in zwei Formen hintereinander vor: „Jah JHWH”, und in Vers 4 wird dazu aufgefordert, ihn „mit seinem Namen” anzurufen. Die andere Stelle, an der קרא בשם vorkommt, ist 1.Könige 18,24-26, die Auseinandersetzung Elias mit den Baalspropheten, wo jede Seite Gott mit seinem Namen anrufen soll. Es geht also wohl darum, auf welchen Namen Gott hört, bzw. dass das Bekenntnis zu Gott erfordert, dass man nicht „einen” Gott (אֵ֧ל), sondern den Gott Israels, JHWH, bekennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Apostelgeschichte_9&amp;diff=34973</id>
		<title>Diskussion:Apostelgeschichte 9</title>
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		<updated>2022-09-01T08:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-20 --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 10:12, 1. Sep. 2022 (CEST)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Apostelgeschichte_9&amp;diff=34972</id>
		<title>Apostelgeschichte 9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Apostelgeschichte_9&amp;diff=34972"/>
		<updated>2022-09-01T08:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Anmerkung zu Vers 1 ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Paulus {aber} schnaubte&amp;lt;ref&amp;gt;ἐμπνέω beudetet „blasen” oder „schnauben” i.S. von ausatmen: Ein Pferd geht so dicht hinter einem, dass man dessen Atem im Rücken spürt, Ilias 17,502: „sei so gut und bleib mit den rössern in meiner nähe; ich will ihren atem hart an meinem nacken spüren” (Übers. Raoul Schrott). Weiter bezeichnet es das Blasen in eine Flöte, daraus abgeleitet das Einflößen („einblasen”) eines Gedankens. Man könnte frei übersetzen, dass Saulus die Jünger mit Drohung und Mord einschüchtert. DBR § 174 zieht eine Analogie zu „nach etwas riechen”. Dann wäre „schnauben” zu verstehen als „ausdünsten”: Saulus dünstete Drohung und Mord aus, d.h. ihm eilte der Ruf voraus, was dann die Verse 13 und 14 bestätigen würden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er war&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Hohepriester&amp;lt;ref&amp;gt;Hier Sg., Vers 14 Pl.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorstellig geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} und hatte von ihm Briefe erbeten für Damaskus an die Synagogen, damit er, wenn er welche fände, die dem „Weg”&amp;lt;ref&amp;gt;Der „Weg” steht hier synonym für den Glauben an Christus, vgl. Apg 24,14, wo er einer Häresie/ Sekte gegenübergestellt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; angehörten, Männer und auch Frauen, sie gefesselt nach Jerusalem brächte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Während&amp;lt;ref&amp;gt;ἐν τῷ mit dem Infinitiv Präsens = „während”, BDR § 404.&amp;lt;/ref&amp;gt; seiner Wanderung geschah es, als er sich Damaskus näherte, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umleuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und als&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er auf die Knie fiel, hörte er eine Stimme, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu ihm sprach: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Parallele 1.Sam 26,18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Er {aber} fragte:&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: sprach.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wer bist du, Herr? Er {aber}: Ich bin Jesus, den du verfolgst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Aber steh auf und geh in die Stadt, und dir wird gesagt werden, was du tun musst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Die mitreisenden&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die Männer, die mit ihm mitreisten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Männer aber standen sprachlos; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; Saulus {aber} vom Boden aufstand, sah er {aber} nichts, nachdem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er die Augen geöffnet hatte. Indem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, final aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie ihn {aber} führten, betraten sie Damaskus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und drei Tage lang war er nicht sehend und aß nichts und trank nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Es war aber ein Jünger in Damaskus namens Hananias, {und} zu dem sprach in einer Vision der Herr: Hananias! Er {aber} antwortete:&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: sprach.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier bin ich, Herr!&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses „hier bin ich” ist kein bloßes Melden auf die Nennung des Namens hin, wie wenn in einer Klasse die Schüler:innen namentlich aufgerufen werden. Damit verbindet sich zugleich die Bereitschaft, einen Auftrag zu übernehmen, wie man beim Militär auf die Anrede einen Befehl erwartet, den man auszuführen hat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Der Herr {aber} [sagte] zu ihm: Steh auf, geh auf die Gasse, die „Gerade” genannt wird und suche im Haus des Judas Saulus mit Namen „der Tarser”&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. aus Tarsus stammend. Freier könnte man übersetzen: „Saulus den Tarser”.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf. Sieh, er betet {nämlich}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} und sah in einer Vision einen Mann mit Namen Hananias eintreten und ihm die Hände auflegen, damit er wieder sehend würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Hananias {aber} antwortete: Herr, von vielen habe ich über diesen Mann gehört, wieviel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und hier hat er Vollmacht von den Hohepriestern, alle gefangenzunehmen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: zu binden.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die deinen Namen anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Der Herr aber sprach zu ihm: Geh, denn ich habe an ihm ein auserwähltes Werkzeug (Gefäß), meinen Namen vor Völker (Heiden) zu tragen und Könige und die Kinder Israels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Ich werde ihm nämlich zeigen, wieviel er um meines Namens willen leiden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Hananias {aber} ging fort und betrat das Haus, und während&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er ihm die Hände auflegte, sprach er: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg erschien, den du kamst, damit du wieder sehend wirst und erfüllt mit heiligem Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Und sofort fielen ihm von den Augen wie Schuppen, er sah wieder und stand auf&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, beiordnend aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde getauft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} und nachdem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er Nahrung zu sich genommen hatte, erstarkte er (er stärkte sich, indem er Nahrung zu sich nahm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hielt sich aber einige Tage bei den Jüngern in Damaskus auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Er war bei den Jüngern …&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und sogleich (unverzüglich) predigte er in den Synagogen Jesus, dass dieser der Sohn Gottes sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Apostelgeschichte_9&amp;diff=34971</id>
		<title>Apostelgeschichte 9</title>
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		<updated>2022-09-01T08:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 1-20 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Paulus {aber} schnaubte&amp;lt;ref&amp;gt;ἐμπνέω beudetet „blasen” oder „schnauben” i.S. von ausatmen: Ein Pferd geht so dicht hinter einem, dass man dessen Atem im Rücken spürt, Ilias 17,502: „sei so gut und bleib mit den rössern in meiner nähe; ich will ihren atem hart an meinem nacken spüren” (Übers. Raoul Schrott). Weiter bezeichnet es das Blasen in eine Flöte, daraus abgeleitet das Einflößen („einblasen”) eines Gedankens. Man könnte frei übersetzen, dass Saulus die Jünger mit Drohung und Mord einschüchtert. DBR § 174 zieht eine Analogie zu „nach etwas riechen”. Dann wäre „schnauben” zu verstehen als „ausdünsten”: Saulus dünstete Drohung und Mord aus, d.h. ihm eilte der Ruf voraus, was dann die Verse 13 und 14 bestätigen würden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er war&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Hohepriester vorstellig geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} und hatte von ihm Briefe erbeten für Damaskus an die Synagogen, damit er, wenn er welche fände, die dem „Weg”&amp;lt;ref&amp;gt;Der „Weg” steht hier synonym für den Glauben an Christus, vgl. Apg 24,14, wo er einer Häresie/ Sekte gegenübergestellt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; angehörten, Männer und auch Frauen, sie gefesselt nach Jerusalem brächte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Während&amp;lt;ref&amp;gt;ἐν τῷ mit dem Infinitiv Präsens = „während”, BDR § 404.&amp;lt;/ref&amp;gt; seiner Wanderung geschah es, als er sich Damaskus näherte, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umleuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und als&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er auf die Knie fiel, hörte er eine Stimme, die&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, relativisch aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu ihm sprach: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Parallele 1.Sam 26,18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Er {aber} fragte:&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: sprach.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wer bist du, Herr? Er {aber}: Ich bin Jesus, den du verfolgst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Aber steh auf und geh in die Stadt, und dir wird gesagt werden, was du tun musst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Die mitreisenden&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die Männer, die mit ihm mitreisten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Männer aber standen sprachlos; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; Saulus {aber} vom Boden aufstand, sah er {aber} nichts, nachdem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er die Augen geöffnet hatte. Indem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, final aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie ihn {aber} führten, betraten sie Damaskus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und drei Tage lang war er nicht sehend und aß nichts und trank nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Es war aber ein Jünger in Damaskus namens Hananias, {und} zu dem sprach in einer Vision der Herr: Hananias! Er {aber} antwortete:&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: sprach.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier bin ich, Herr!&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses „hier bin ich” ist kein bloßes Melden auf die Nennung des Namens hin, wie wenn in einer Klasse die Schüler:innen namentlich aufgerufen werden. Damit verbindet sich zugleich die Bereitschaft, einen Auftrag zu übernehmen, wie man beim Militär auf die Anrede einen Befehl erwartet, den man auszuführen hat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Der Herr {aber} [sagte] zu ihm: Steh auf, geh auf die Gasse, die „Gerade” genannt wird und suche im Haus des Judas Saulus mit Namen „der Tarser”&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. aus Tarsus stammend. Freier könnte man übersetzen: „Saulus den Tarser”.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf. Sieh, er betet {nämlich}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} und sah in einer Vision einen Mann mit Namen Hananias eintreten und ihm die Hände auflegen, damit er wieder sehend würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Hananias {aber} antwortete: Herr, von vielen habe ich über diesen Mann gehört, wieviel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und hier hat er Vollmacht von den Hohepriestern, alle gefangenzunehmen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: zu binden.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die deinen Namen anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Der Herr aber sprach zu ihm: Geh, denn ich habe an ihm ein auserwähltes Werkzeug (Gefäß), meinen Namen vor Völker (Heiden) zu tragen und Könige und die Kinder Israels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Ich werde ihm nämlich zeigen, wieviel er um meines Namens willen leiden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Hananias {aber} ging fort und betrat das Haus, und während&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er ihm die Hände auflegte, sprach er: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg erschien, den du kamst, damit du wieder sehend wirst und erfüllt mit heiligem Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Und sofort fielen ihm von den Augen wie Schuppen, er sah wieder und stand auf&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, beiordnend aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde getauft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} und nachdem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, temporal aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; er Nahrung zu sich genommen hatte, erstarkte er (er stärkte sich, indem er Nahrung zu sich nahm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hielt sich aber einige Tage bei den Jüngern in Damaskus auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Er war bei den Jüngern …&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und sogleich (unverzüglich) predigte er in den Synagogen Jesus, dass dieser der Sohn Gottes sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{S|26}} &lt;br /&gt;
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{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=2_Samuel_12&amp;diff=34960</id>
		<title>2 Samuel 12</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=2_Samuel_12&amp;diff=34960"/>
		<updated>2022-08-29T20:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: fehlendes Verb ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} {Und} JHWH schickte Natan zu David. Und er kam zu ihm und sprach zu ihm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Männer waren in einer Stadt, einer reich und einer arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Der Reiche besaß Schafe (Kleinvieh) und Rinder, eine große Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Aber der Arme [besaß] gar nichts außer einem kleinen jungen Schaf, das er gekauft hatte.&lt;br /&gt;
Und er erhielt es am Leben und zog es bei sich groß, {und} mit seinen Kindern gemeinsam. Von seinen Bissen aß es, und aus seinem Becher trank es&lt;br /&gt;
und auf seinem Schoß schlief es, und es war für ihn wie eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Da kam ein Besucher zu dem Reichen {Mann}. {Und} Der brachte es nicht über sich, von seinen Schafen (von seinem Kleinvieh) und Rindern zu nehmen,&lt;br /&gt;
um dem Wanderer [etwas] zuzubereiten, der zu ihm gekommen war. Und er nahm das junge Schaf des Armen {Mannes}&lt;br /&gt;
und bereitete [es] für den Mann zu, der zu ihm gekommen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Da entbrannte&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die Nase wurde heiß.&amp;lt;/ref&amp;gt; Davids Zorn gegen diesen Mann sehr. Und er sprach zu Natan: So wahr JHWH lebt: des Todes&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ein Kind des Todes.&amp;lt;/ref&amp;gt; sei der Mann, der das getan hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und für das junge Schaf soll er vierfach Ersatz leisten dafür, dass er das&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: diese Sache.&amp;lt;/ref&amp;gt; getan hat, und weil er kein Mitleid hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Da sprach Natan zu David: Du bist der Mann. So spricht JHWH Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Gewalt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Hand.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sauls gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und ich habe dir das Haus deines Herrn&amp;lt;ref&amp;gt;D.i.: Sauls.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegeben, und die Frauen deines Herren in deinen Schoß. Und ich habe dir das Haus Israel und das Haus Juda gegeben. Und wenn das zu wenig sein sollte, will&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt als Jussiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich dir noch dies und das hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Warum hast du das Wort JHWHs gering geschätzt (verachtet), dass du das Böse in meinen Augen tatest: Uria, den Hethiter, hast du mit dem Schwert getötet, und seine Frau hast du dir zur Frau genommen, ihn aber hast du getötet durch das Schwert der Ammoniter (Kinder Ammons).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wohlan! Niemals wird das Schwert von deinem Hause weichen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Das Schwert soll nicht von deinem Haus weichen in Ewigkeit&amp;lt;/ref&amp;gt; dafür, dass du mich gering geschätzt (verachtet) hast und dir die Frau Urias, des Hethiters, genommen hast, dass sie deine Frau sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} So spricht JHWH: Da (Siehe!), ich führe gegen dich Schlimmes (Böses) herbei aus deinem [eigenen] Haus. Dann nehme ich deine Frauen vor deinen Augen und gebe sie deinem Verwandten.&amp;lt;ref&amp;gt;Angespielt ist auf 2.Samuel 16,21f: Absalom, Davids Sohn, erhebt sich gegen seinen Vater und schläft mit dessen Frauen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann wird er mit deinen Frauen schlafen in aller Öffentlichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: vor den Augen dieser Sonne.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Denn du hast [es] heimlich getan; aber ich werde diese Sache tun vor ganz Israel und am hellichten Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: vor der Sonne.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Da sprach David zu Natan: Ich habe gesündigt gegen JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Da sprach Natan zu David: JHWH seinerseits hat übersehen (weggeschafft) deine Sünde; du wirst nicht sterben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch weil du keinerlei Ehrfurcht&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infinitiv und finitem Verb des selben Wortes wird verwendet, um das Wort besonders zu betonen.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegenüber deinem Feind&amp;lt;ref&amp;gt;HALOT: ein euphemistischer Einschub; Qumran- und Septuaginta-Handschriften lassen das Wort aus.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH in dieser Angelegenheit hattest, wird auch der Sohn, der dir geboren werden wird, gewiss sterben.&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und Natan ging zu seinem Haus (nach Hause). Und JHWH schlug (stieß) das Kind, das die Frau Urias David gebar, und es erkrankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:2_Samuel_12&amp;diff=34956</id>
		<title>Diskussion:2 Samuel 12</title>
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		<updated>2022-08-22T10:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-15: --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 12:22, 22. Aug. 2022 (CEST)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=2_Samuel_12&amp;diff=34955</id>
		<title>2 Samuel 12</title>
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		<updated>2022-08-22T10:20:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 11-15 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} {Und} JHWH schickte Natan zu David. Und er kam zu ihm und sprach zu ihm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Männer waren in einer Stadt, einer reich und einer arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Der Reiche besaß Schafe (Kleinvieh) und Rinder, eine große Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Aber der Arme [besaß] gar nichts außer einem kleinen jungen Schaf, das er gekauft hatte.&lt;br /&gt;
Und er erhielt es am Leben und zog es bei sich groß, {und} mit seinen Kindern gemeinsam. Von seinen Bissen aß es, und aus seinem Becher trank es&lt;br /&gt;
und auf seinem Schoß schlief es, und es war für ihn wie eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Da kam ein Besucher zu dem Reichen {Mann}. {Und} Der brachte es nicht über sich, von seinen Schafen (von seinem Kleinvieh) und Rindern zu nehmen,&lt;br /&gt;
um dem Wanderer [etwas] zuzubereiten, der zu ihm gekommen war. Und er nahm das junge Schaf des Armen {Mannes}&lt;br /&gt;
und bereitete [es] für den Mann zu, der zu ihm gekommen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Da entbrannte&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die Nase wurde heiß.&amp;lt;/ref&amp;gt; Davids Zorn gegen diesen Mann sehr. Und er sprach zu Natan: So wahr JHWH lebt: des Todes&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ein Kind des Todes.&amp;lt;/ref&amp;gt; sei der Mann, der das getan hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und für das junge Schaf soll er vierfach Ersatz leisten dafür, dass er das&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: diese Sache.&amp;lt;/ref&amp;gt; getan hat, und weil er kein Mitleid hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Da sprach Natan zu David: Du bist der Mann. So spricht JHWH Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Gewalt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Hand.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sauls gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und ich habe dir das Haus deines Herrn&amp;lt;ref&amp;gt;D.i.: Sauls.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegeben, und die Frauen deines Herren in deinen Schoß. Und ich habe dir das Haus Israel und das Haus Juda gegeben. Und wenn das zu wenig sein sollte, will&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt als Jussiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich dir noch dies und das hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Warum hast du das Wort JHWHs gering geschätzt (verachtet), dass du das Böse in meinen Augen tatest: Uria, den Hethiter, hast du mit dem Schwert getötet, und seine Frau hast du dir zur Frau genommen, ihn aber hast du getötet durch das Schwert der Ammoniter (Kinder Ammons).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wohlan! Niemals wird das Schwert von deinem Hause weichen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Das Schwert soll nicht von deinem Haus weichen in Ewigkeit&amp;lt;/ref&amp;gt; dafür, dass du mich gering geschätzt (verachtet) hast und dir die Frau Urias, des Hethiters, genommen hast, dass sie deine Frau sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} So spricht JHWH: Da (Siehe!), ich führe gegen dich Schlimmes (Böses) herbei aus deinem [eigenen] Haus. Dann nehme ich deine Frauen vor deinen Augen und gebe sie deinem Verwandten.&amp;lt;ref&amp;gt;Angespielt ist auf 2.Samuel 16,21f: Absalom, Davids Sohn, erhebt sich gegen seinen Vater und schläft mit dessen Frauen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann wird er mit deinen Frauen schlafen in aller Öffentlichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: vor den Augen dieser Sonne.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Denn du hast [es] heimlich getan; aber ich werde diese Sache tun vor ganz Israel und am hellichten Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: vor der Sonne.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Da sprach David zu Natan: Ich habe gesündigt gegen JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Da sprach Natan zu David: JHWH seinerseits hat übersehen (weggeschafft) deine Sünde; du wirst nicht sterben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch weil du keinerlei Ehrfurcht&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica aus Infinitiv und finitem Verb des selben Wortes wird verwendet, um das Wort besonders zu betonen.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegenüber deinem Feind&amp;lt;ref&amp;gt;HALOT: ein euphemistischer Einschub; Qumran- und Septuaginta-Handschriften lassen das Wort aus.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH in dieser Angelegenheit, wird auch der Sohn, der dir geboren werden wird, gewiss sterben.&amp;lt;ref&amp;gt;Figura etymologica.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und Natan ging zu seinem Haus (nach Hause). Und JHWH schlug (stieß) das Kind, das die Frau Urias David gebar, und es erkrankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=2_Samuel_12&amp;diff=34954</id>
		<title>2 Samuel 12</title>
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		<updated>2022-08-22T07:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 1-10 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} {Und} JHWH schickte Natan zu David. Und er kam zu ihm und sprach zu ihm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Männer waren in einer Stadt, einer reich und einer arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Der Reiche besaß Schafe (Kleinvieh) und Rinder, eine große Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Aber der Arme [besaß] gar nichts außer einem kleinen jungen Schaf, das er gekauft hatte.&lt;br /&gt;
Und er erhielt es am Leben und zog es bei sich groß, {und} mit seinen Kindern gemeinsam. Von seinen Bissen aß es, und aus seinem Becher trank es&lt;br /&gt;
und auf seinem Schoß schlief es, und es war für ihn wie eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Da kam ein Besucher zu dem Reichen {Mann}. {Und} der brachte es nicht über sich, von seinen Schafen (von seinem Kleinvieh) und Rindern zu nehmen,&lt;br /&gt;
um dem Wanderer [etwas] zuzubereiten, der zu ihm gekommen war. Und er nahm das junge Schaf des Armen {Mannes}&lt;br /&gt;
und bereitete [es] für den Mann zu, der zu ihm gekommen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Da entbrannte&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die Nase wurde heiß.&amp;lt;/ref&amp;gt; Davids Zorn gegen diesen Mann sehr. Und er sprach zu Natan: So wahr JHWH lebt: des Todes&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ein Kind des Todes.&amp;lt;/ref&amp;gt; sei der Mann, der das getan hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und für das junge Schaf soll er vierfach Ersatz leisten dafür, dass er das&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: diese Sache.&amp;lt;/ref&amp;gt; getan hat, und weil er kein Mitleid hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Da sprach Natan zu David: Du bist der Mann. So spricht JHWH Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Gewalt&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Hand.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sauls gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und ich habe dir das Haus deines Herrn&amp;lt;ref&amp;gt;D.i.: Sauls.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegeben, und die Frauen deines Herren in deinen Schoß. Und ich habe dir das Haus Israel und das Haus Juda gegeben. Und wenn das zu wenig sein sollte, will&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt als Jussiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich dir noch dies und das hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Warum hast du das Wort JHWHs gering geschätzt (verachtet), dass du das Böse in meinen Augen tatest: Uria, den Hethiter, hast du mit dem Schwert getötet, und seine Frau hast du dir zur Frau genommen, ihn aber hast du getötet durch das Schwert der Ammoniter (Kinder Ammons).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wohlan! Niemals wird das Schwert von deinem Hause weichen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Das Schwert soll nicht von deinem Haus weichen in Ewigkeit&amp;lt;/ref&amp;gt; dafür, dass du mich gering geschätzt (verachtet) hast und dir die Frau Urias, des Hethiters, genommen hast, dass sie deine Frau sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Psalm_34&amp;diff=34748</id>
		<title>Diskussion:Psalm 34</title>
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		<updated>2022-06-15T08:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Seite Diskussion angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-23: Güntzel Schmidt (15.06.2022)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = 1-23: Güntzel Schmidt (15.06.2022)&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_34&amp;diff=34747</id>
		<title>Psalm 34</title>
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		<updated>2022-06-15T08:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: schließende Klammer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Von David, als er sich wahnsinnig stellte&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: als er seinen Verstand verstellte.&amp;lt;/ref&amp;gt; vor Abimelech,&amp;lt;ref&amp;gt;Angespielt wird auf die Szene 1.Samuel 21,12-15; dort ist es aber nicht Abimelech, sondern Achisch von Gat, vor dem sich David wahnsinnig stellt. Abimelech als König von Gerar kommt 1.Mose 20 und 26 vor, beide Male in einer „Gefährdung der Ahnfrau”: Abraham gibt Sara bzw. Isaak Rebekka vor dem König als seine Schwester aus, weil er befürchtet, er könne um seiner Frau willen getötet werden. Ein zweiter Abimelech ist Sohn Gideons und König von Sichem (Königtum vor Saul!), Richter 9. Liegt hier eine Verwechslung vor? Wenn nicht, worauf spielt die Nennung Abimelechs an, und auf welchen Abimelech?.&amp;lt;/ref&amp;gt; sodass dieser ihn vertrieb, und er ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
א Aleph&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich um einen Alfabetischen Psalm, bei dem jeder Vers mit dem folgenden Buchstaben des hebräischen Alfabets beginnt. Nur der Buchstabe ו (Waw), den man zwischen Vers 6 und Vers 7 erwarten würde, fehlt; ist dafür (nachträglich?) Vers 23 angefügt worden?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Ich will JHWH loben alle Zeit;&lt;br /&gt;
ständig (regelmäßig) ist sein Lob in meinem Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ב Bet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} JHWHs rühme ich mich.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: rühmt sich meine Seele.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geringen (Demütigen) hören [es] und freuen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ג Gimel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Preist JHWH mit mir,&lt;br /&gt;
lasst uns zusammen seinen Namen erheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ד Dalet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Ich suchte JHWH, und er antwortete mir,&lt;br /&gt;
und vor allem, wovor mir graute,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: vor allem meinem Grauen, meinem Horror.&amp;lt;/ref&amp;gt; rettete er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ה He&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Die auf ihn blicken,&amp;lt;ref&amp;gt;Viele hebräische Handschriften haben hier und beim folgenden Verb den Imperativ: Blickt auf ihn und strahlt; entsprechend angepasst wird „ihr Gesicht” zu „euer Gesicht”.&amp;lt;/ref&amp;gt; strahlen [vor Freude],&lt;br /&gt;
und sie werden sich nicht schämen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Ihre Gesichter werden nicht beschämt sein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ז Zajin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Jetzt rufe ich, und JHWH hört&lt;br /&gt;
und rettet mich aus allen Nöten (Bedrängnissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ח Chet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Bote JHWHs&lt;br /&gt;
lagert sich bei&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ringsum, aber das kann ein Einzelner nicht. Mit „lagern” ist das Aufschlagen eines Heerlagers gemeint; der Bote ist zur Verteidigung der Gottesfürchtigen da.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen, die Ehrfurcht vor ihm haben,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die ihn fürchten.&amp;lt;/ref&amp;gt; und rettet sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ט Thet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Schmeckt (kostet) und seht, dass JHWH gut ist.&lt;br /&gt;
Gepriesen (selig) jeder (der Mann), der bei ihm Zuflucht sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
י Iod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Habt Ehrfurcht vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: fürchtet.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH, [ihr] seine Heiligen,&lt;br /&gt;
denn keinen Mangel [erleiden], die Ehrfurcht vor ihm haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ihn fürchten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
כ Kaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Junge Löwen&amp;lt;ref&amp;gt;Die Septuaginta hat hier „Reiche”, man könnte auch „Gewaltige” lesen, wenn man eine Verschreibung vermutet. Warum sollte eine bestimmte Personengruppe (die sich z.B. sehr dandyhaft oder sehr arrogant benimmt), nicht als „Junglöwen” gekennzeichnet werden?&amp;lt;/ref&amp;gt; darben (sind arm) und hungern,&lt;br /&gt;
aber die JHWH suchen, entbehren keines Guts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ל Lamed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Kommt, Kinder (Söhne), hört mir zu,&lt;br /&gt;
die Ehrfurcht vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die Furcht JHWHs.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH will ich euch lehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
מ Mem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wer {ist der Mensch, der} leben möchte,&lt;br /&gt;
gute Tage sehen will:&amp;lt;ref&amp;gt;Oder rhetorische Frage: Wer möchte leben, wer will gute Tage sehen?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
נ Nun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Bewahre deine Zunge vor Bösem&lt;br /&gt;
und deine Lippen davor, Trug (Verrat) zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ס Samech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Halte dich fern vom Bösen und tue Gutes.&lt;br /&gt;
Suche Frieden und folge (jage) ihm nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ע Ajin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} JHWHs Augen [sind] auf die Gerechten&lt;br /&gt;
und seine Ohren auf ihren Hilferuf [gerichtet].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
פ Pe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} JHWHs Angesicht [ist] gegen die [gerichtet], die Böses tun,&lt;br /&gt;
um ihr Gedenken von der Erde zu vertilgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Im alten Rom gab es die Strafe der „damnatio memoriae”; dabei wurden alle Bildnisse eine Verurteilten vernichtet und sein Name aus allen schriftlichen Registern getilgt. Ähnlich ging man in Ägypten gegen Echnaton vor.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
צ Tzade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Sie&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist kein Subjekt angegeben. Die Septuaginta ergänzt „die Gerechten”, die hier zweifellos gemeint sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; schreien und JHWH hört&lt;br /&gt;
und rettet sie aus allen ihren Nöten (Bedrängnissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ק Qof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} JHWH kommt nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind&lt;br /&gt;
und denen, die sich gedemütigt fühlen,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: denen, die einen gedemütigten Geist/ eine gedemütigte Verfassung haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; steht er bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ר Resch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Viel Schlimmes (Böses) [erleidet] ein Gerechter,&lt;br /&gt;
aber aus allem rettet ihn JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ש Sin/Schin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er bewahrt alle seine Kochen;&lt;br /&gt;
keiner von ihnen ist zerbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ת Taw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Den Schuldigen (Frevler) bringt das Böse um&lt;br /&gt;
und die einen Gerechten hassen, werden es büßen (werden ihre Schuld büßen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} JHWH erlöst die Seele seiner Knechte&lt;br /&gt;
und alle, die bei ihm Zuflucht suchen, werden es nicht bereuen (werden keine Schuld büßen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_34&amp;diff=34746</id>
		<title>Psalm 34</title>
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		<updated>2022-06-15T08:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Zeichensetzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Von David, als er sich wahnsinnig stellte&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: als er seinen Verstand verstellte.&amp;lt;/ref&amp;gt; vor Abimelech,&amp;lt;ref&amp;gt;Angespielt wird auf die Szene 1.Samuel 21,12-15; dort ist es aber nicht Abimelech, sondern Achisch von Gat, vor dem sich David wahnsinnig stellt. Abimelech als König von Gerar kommt 1.Mose 20 und 26 vor, beide Male in einer „Gefährdung der Ahnfrau”: Abraham gibt Sara bzw. Isaak Rebekka vor dem König als seine Schwester aus, weil er befürchtet, er könne um seiner Frau willen getötet werden. Ein zweiter Abimelech ist Sohn Gideons und König von Sichem (Königtum vor Saul!), Richter 9. Liegt hier eine Verwechslung vor? Wenn nicht, worauf spielt die Nennung Abimelechs an, und auf welchen Abimelech?.&amp;lt;/ref&amp;gt; sodass dieser ihn vertrieb, und er ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
א Aleph&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich um einen Alfabetischen Psalm, bei dem jeder Vers mit dem folgenden Buchstaben des hebräischen Alfabets beginnt. Nur der Buchstabe ו (Waw), den man zwischen Vers 6 und Vers 7 erwarten würde, fehlt; ist dafür (nachträglich?) Vers 23 angefügt worden?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Ich will JHWH loben alle Zeit;&lt;br /&gt;
ständig (regelmäßig) ist sein Lob in meinem Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ב Bet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} JHWHs rühme ich mich.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: rühmt sich meine Seele.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geringen (Demütigen) hören [es] und freuen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ג Gimel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Preist JHWH mit mir,&lt;br /&gt;
lasst uns zusammen seinen Namen erheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ד Dalet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Ich suchte JHWH, und er antwortete mir,&lt;br /&gt;
und vor allem, wovor mir graute,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: vor allem meinem Grauen, meinem Horror.&amp;lt;/ref&amp;gt; rettete er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ה He&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Die auf ihn blicken,&amp;lt;ref&amp;gt;Viele hebräische Handschriften haben hier und beim folgenden Verb den Imperativ: Blickt auf ihn und strahlt; entsprechend angepasst wird „ihr Gesicht” zu „euer Gesicht”.&amp;lt;/ref&amp;gt; strahlen [vor Freude],&lt;br /&gt;
und sie werden sich nicht schämen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Ihre Gesichter werden nicht beschämt sein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ז Zajin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Jetzt rufe ich, und JHWH hört&lt;br /&gt;
und rettet mich aus allen Nöten (Bedrängnissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ח Chet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Bote JHWHs&lt;br /&gt;
lagert sich bei&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ringsum, aber das kann ein Einzelner nicht. Mit „lagern” ist das Aufschlagen eines Heerlagers gemeint; der Bote ist zur Verteidigung der Gottesfürchtigen da.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen, die Ehrfurcht vor ihm haben,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die ihn fürchten.&amp;lt;/ref&amp;gt; und rettet sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ט Thet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Schmeckt (kostet) und seht, dass JHWH gut ist.&lt;br /&gt;
Gepriesen (selig) jeder (der Mann), der bei ihm Zuflucht sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
י Iod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Habt Ehrfurcht vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: fürchtet.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH, [ihr] seine Heiligen,&lt;br /&gt;
denn keinen Mangel [erleiden], die Ehrfurcht vor ihm haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ihn fürchten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
כ Kaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11} Junge Löwen&amp;lt;ref&amp;gt;Die Septuaginta hat hier „Reiche”, man könnte auch „Gewaltige” lesen, wenn man eine Verschreibung vermutet. Warum sollte eine bestimmte Personengruppe (die sich z.B. sehr dandyhaft oder sehr arrogant benimmt), nicht als „Junglöwen” gekennzeichnet werden?&amp;lt;/ref&amp;gt; darben (sind arm) und hungern,&lt;br /&gt;
aber die JHWH suchen, entbehren keines Guts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ל Lamed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Kommt, Kinder (Söhne), hört mir zu,&lt;br /&gt;
die Ehrfurcht vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die Furcht JHWHs.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH will ich euch lehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
מ Mem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wer {ist der Mensch, der} leben möchte,&lt;br /&gt;
gute Tage sehen will:&amp;lt;ref&amp;gt;Oder rhetorische Frage: Wer möchte leben, wer will gute Tage sehen?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
נ Nun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Bewahre deine Zunge vor Bösem&lt;br /&gt;
und deine Lippen davor, Trug (Verrat) zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ס Samech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Halte dich fern vom Bösen und tue Gutes.&lt;br /&gt;
Suche Frieden und folge (jage) ihm nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ע Ajin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} JHWHs Augen [sind] auf die Gerechten&lt;br /&gt;
und seine Ohren auf ihren Hilferuf [gerichtet].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
פ Pe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} JHWHs Angesicht [ist] gegen die [gerichtet], die Böses tun,&lt;br /&gt;
um ihr Gedenken von der Erde zu vertilgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Im alten Rom gab es die Strafe der „damnatio memoriae”; dabei wurden alle Bildnisse eine Verurteilten vernichtet und sein Name aus allen schriftlichen Registern getilgt. Ähnlich ging man in Ägypten gegen Echnaton vor.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
צ Tzade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Sie&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist kein Subjekt angegeben. Die Septuaginta ergänzt „die Gerechten”, die hier zweifellos gemeint sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; schreien und JHWH hört&lt;br /&gt;
und rettet sie aus allen ihren Nöten (Bedrängnissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ק Qof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} JHWH kommt nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind&lt;br /&gt;
und denen, die sich gedemütigt fühlen,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: denen, die einen gedemütigten Geist/ eine gedemütigte Verfassung haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; steht er bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ר Resch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Viel Schlimmes (Böses) [erleidet] ein Gerechter,&lt;br /&gt;
aber aus allem rettet ihn JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ש Sin/Schin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er bewahrt alle seine Kochen;&lt;br /&gt;
keiner von ihnen ist zerbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ת Taw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Den Schuldigen (Frevler) bringt das Böse um&lt;br /&gt;
und die einen Gerechten hassen, werden es büßen (werden ihre Schuld büßen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} JHWH erlöst die Seele seiner Knechte&lt;br /&gt;
und alle, die bei ihm Zuflucht suchen, werden es nicht bereuen (werden keine Schuld büßen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_34&amp;diff=34745</id>
		<title>Psalm 34</title>
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		<updated>2022-06-15T08:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Verse 1-23 übersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Von David, als er sich wahnsinnig stellte&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: als er seinen Verstand verstellte.&amp;lt;/ref&amp;gt; vor Abimelech,&amp;lt;ref&amp;gt;Angespielt wird auf die Szene 1.Samuel 21,12-15; dort ist es aber nicht Abimelech, sondern Achisch von Gat, vor dem sich David wahnsinnig stellt. Abimelech als König von Gerar kommt 1.Mose 20 und 26 vor, beide Male in einer „Gefährdung der Ahnfrau”: Abraham gibt Sara bzw. Isaak Rebekka vor dem König als seine Schwester aus, weil er befürchtet, er könne um seiner Frau willen getötet werden. Ein zweiter Abimelech ist Sohn Gideons und König von Sichem (Königtum vor Saul!), Richter 9. Liegt hier eine Verwechslung vor? Wenn nicht, worauf spielt die Nennung Abimelechs an, und auf welchen Abimelech?.&amp;lt;/ref&amp;gt; sodass dieser ihn vertrieb, und er ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
א Aleph&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich um einen Alfabetischen Psalm, bei dem jeder Vers mit dem folgenden Buchstaben des hebräischen Alfabets beginnt. Nur der Buchstabe ו (Waw), den man zwischen Vers 6 und Vers 7 erwarten würde, fehlt; ist dafür (nachträglich?) Vers 23 angefügt worden?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Ich will JHWH loben alle Zeit;&lt;br /&gt;
ständig (regelmäßig) ist sein Lob in meinem Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ב Bet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} JHWHs rühme ich mich.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: rühmt sich meine Seele.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geringen (Demütigen) hören [es] und freuen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ג Gimel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Preist JHWH mit mir,&lt;br /&gt;
lasst uns zusammen seinen Namen erheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ד Dalet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Ich suchte JHWH, und er antwortete mir,&lt;br /&gt;
und vor allem, wovor mir graute&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: vor allem meinem Grauen, meinem Horror.&amp;lt;/ref&amp;gt; rettete er mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ה He&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Die auf ihn blicken&amp;lt;ref&amp;gt;Viele hebräische Handschriften haben hier und beim folgenden Verb den Imperativ: Blickt auf ihn und strahlt; entsprechend angepasst wird „ihr Gesicht” zu „euer Gesicht”.&amp;lt;/ref&amp;gt;, strahlen [vor Freude],&lt;br /&gt;
und sie werden sich nicht schämen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: Ihre Gesichter werden nicht beschämt sein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ז Zajin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Jetzt rufe ich, und JHWH hört&lt;br /&gt;
und rettet mich aus allen Nöten (Bedrängnissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ח Chet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Ein Bote JHWHs&lt;br /&gt;
lagert sich bei&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ringsum, aber das kann ein Einzelner nicht. Mit „lagern” ist das Aufschlagen eines Heerlagers gemeint; der Bote ist zur Verteidigung der Gottesfürchtigen da.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen, die Ehrfurcht vor ihm haben,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die ihn fürchten.&amp;lt;/ref&amp;gt; und rettet sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ט Thet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Schmeckt (kostet) und seht, dass JHWH gut ist.&lt;br /&gt;
Gepriesen (selig) jeder (der Mann), der bei ihm Zuflucht sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
י Iod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Habt Ehrfurcht vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: fürchtet.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH, [ihr] seine Heiligen,&lt;br /&gt;
denn keinen Mangel [erleiden], die Ehrfurcht vor ihm haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: ihn fürchten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
כ Kaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11} Junge Löwen&amp;lt;ref&amp;gt;Die Septuaginta hat hier „Reiche”, man könnte auch „Gewaltige” lesen, wenn man eine Verschreibung vermutet. Warum sollte eine bestimmte Personengruppe (die sich z.B. sehr dandyhaft oder sehr arrogant benimmt), nicht als „Junglöwen” gekennzeichnet werden?&amp;lt;/ref&amp;gt; darben (sind arm) und hungern,&lt;br /&gt;
aber die JHWH suchen, entbehren keines Guts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ל Lamed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Kommt, Kinder (Söhne), hört mir zu,&lt;br /&gt;
die Ehrfurcht vor&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: die Furcht JHWHs.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWH will ich euch lehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
מ Mem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wer {ist der Mensch, der} leben möchte,&lt;br /&gt;
gute Tage sehen will:&amp;lt;ref&amp;gt;Oder rhetorische Frage: Wer möchte leben, wer will gute Tage sehen?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
נ Nun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Bewahre deine Zunge vor Bösem&lt;br /&gt;
und deine Lippen davor, Trug (Verrat) zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ס Samech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Halte dich fern vom Bösen und tue Gutes.&lt;br /&gt;
Suche Frieden und folge (jage) ihm nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ע Ajin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} JHWHs Augen [sind] auf die Gerechten&lt;br /&gt;
und seine Ohren auf ihren Hilferuf [gerichtet].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
פ Pe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} JHWHs Angesicht [ist] gegen die [gerichtet], die Böses tun,&lt;br /&gt;
um ihr Gedenken von der Erde zu vertilgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Im alten Rom gab es die Strafe der „damnatio memoriae”; dabei wurden alle Bildnisse eine Verurteilten vernichtet und sein Name aus allen schriftlichen Registern getilgt. Ähnlich ging man in Ägypten gegen Echnaton vor.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
צ Tzade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Sie&amp;lt;ref&amp;gt;Hier ist kein Subjekt angegeben. Die Septuaginta ergänzt „die Gerechten”, die hier zweifellos gemeint sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; schreien und JHWH hört&lt;br /&gt;
und rettet sie aus allen ihren Nöten (Bedrängnissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ק Qof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} JHWH kommt nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind&lt;br /&gt;
und denen, die sich gedemütigt fühlen,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: denen, die einen gedemütigten Geist/ eine gedemütigte Verfassung haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; steht er bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ר Resch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Viel Schlimmes (Böses) [erleidet] ein Gerechter,&lt;br /&gt;
aber aus allem rettet ihn JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ש Sin/Schin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er bewahrt alle seine Kochen;&lt;br /&gt;
keiner von ihnen ist zerbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ת Taw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Den Schuldigen (Frevler) bringt das Böse um&lt;br /&gt;
und die einen Gerechten hassen, werden es büßen (werden ihre Schuld büßen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} JHWH erlöst die Seele seiner Knechte&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:1_Samuel_2&amp;diff=34520</id>
		<title>Diskussion:1 Samuel 2</title>
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		<updated>2022-05-20T08:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Güntzel Schmidt: Übersetzte Verse eingetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-2 --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 19:41, 1. Apr. 2018 (CEST); 6-8: KMayse; 3-5, 9-36: --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 10:31, 20. Mai 2022 (CEST), Christiane Coordes-Bischoff.&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = 6-8 --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 19:41, 1. Apr. 2018 (CEST)&lt;br /&gt;
|Alternativen = 1-2, 6-8 --[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 19:41, 1. Apr. 2018 (CEST)&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe diese Fußnote in Vers 7 gelöscht:&lt;br /&gt;
Das hebräische Verb ירשׁ bedeutet im Hifil „jdm. etwas zu Besitz geben“. An dieser Stelle im Gegensatz zum folgenden „reich machen“ wohl am Besten mit „arm machen“ zu übersetzen. „Besitz geben“ wird somit verstanden als ein einteilen von Besitz (bei dem manche auch leer ausgehen können).&lt;br /&gt;
ירשׁ hi. bedeutet nicht nur „jmd. etwas zu Besitz geben“, sondern auch „arm machen“ (Gesenius, 18. Aufl. S. 501f, Nr. 3; auf S. 502 oben ist auch die Stelle angegeben.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Güntzel Schmidt|Güntzel Schmidt]] ([[Benutzer Diskussion:Güntzel Schmidt|Diskussion]]) 19:41, 1. Apr. 2018 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Güntzel Schmidt</name></author>
	</entry>
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