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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Apostelgeschichte_5&amp;diff=23470</id>
		<title>Apostelgeschichte 5</title>
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		<updated>2016-04-01T21:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 12-16&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Durch aber die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder unter (in) dem Volk. Und einmütig waren alle [zusammen (versammelt)] in der Säulenhalle (Stoa) Salomos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Von den übrigen aber wagte keiner, sich ihnen anzuschließen, aber das Volk pries sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Darüber hinaus (Mehr noch) aber(: es) wurden Gläubige dem Herrn hinzugefügt&amp;lt;ref&amp;gt;Alternativ: „Es wurden immer (noch) mehr Gläubige dem Herrn hinzugefügt“. Cf. C. K. Barrett, Acts 1-14, 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Menge von Männern und Frauen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} so dass sie auch auf (in) die Plätze (Straßen) die Kranken hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren (Pritschen) legten, damit, wenn Petrus kommt, wenigstens (und wenn auch [nur]) der Schatten einen von ihnen beschatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Es kam aber auch die Menge der umliegenden Städte Jerusalems (der um Jerusalem liegenden Städte) und brachte Kranke und von unreinen Geistern Bedrängte, welche alle geheilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Korinther_10&amp;diff=23353</id>
		<title>1 Korinther 10</title>
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		<updated>2016-03-08T02:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 1-5&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Ich will nämlich nicht, dass ihr nicht wisst (versteht), dass eure Väter alle unter der Wolke waren und alle durch das Meer zogen&lt;br /&gt;
{{S|2}} und alle auf (in) {den} Moses (hinein) getauft wurden in der Wolke und in dem Meer&lt;br /&gt;
{{S|3}} und alle dieselbe geistliche Nahrung aßen&lt;br /&gt;
{{S|4}} und alle denselben geistlichen Trank tranken: Sie tranken nämlich aus einem geistlichen Felsen, der nachfolgte, der Fels aber war {der} Christus.&lt;br /&gt;
{{S|5}} Aber Gott fand nicht an (in) den meisten von ihnen Wohlgefallen, denn sie wurden in der Wüste getötet (niedergestreckt).&lt;br /&gt;
{{S|6}}&lt;br /&gt;
{{S|7}}&lt;br /&gt;
{{S|8}}&lt;br /&gt;
{{S|9}}&lt;br /&gt;
{{S|10}}&lt;br /&gt;
{{S|11}}&lt;br /&gt;
{{S|12}}&lt;br /&gt;
{{S|13}} ... treu aber [ist] Gott, welcher nicht zulassen wird, dass ihr über das Vermögen (Können) versucht werdet, sondern mit der Versuchung macht er auch den Ausgang, dass ihr [es] ertragen könnt. &lt;br /&gt;
{{S|14}}&lt;br /&gt;
{{S|15}}&lt;br /&gt;
{{S|16}}&lt;br /&gt;
{{S|17}}&lt;br /&gt;
{{S|18}}&lt;br /&gt;
{{S|19}}&lt;br /&gt;
{{S|20}}&lt;br /&gt;
{{S|21}}&lt;br /&gt;
{{S|22}}&lt;br /&gt;
{{S|23}}&lt;br /&gt;
{{S|24}}&lt;br /&gt;
{{S|25}}&lt;br /&gt;
{{S|26}}&lt;br /&gt;
{{S|27}}&lt;br /&gt;
{{S|28}}&lt;br /&gt;
{{S|29}}&lt;br /&gt;
{{S|30}}&lt;br /&gt;
{{S|31}} Ob ihr nun esst oder trinkt oder irgendetwas tut (macht), alles tut (macht) zur Ehre (Herrlichkeit) Gottes.&lt;br /&gt;
{{S|32}}&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Offenbarung_2&amp;diff=23352</id>
		<title>Offenbarung 2</title>
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		<updated>2016-03-07T00:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung abgeschlossen (1-29)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dem Engel der Kirche (Gemeinde) in Ephesus schreibe: Dieses sagt der, der die sieben Sterne in seiner Rechten festhält, der inmitten der sieben goldenen Leuchtern umhergeht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Ich kenne deine Werke und deine Mühe und deine Ausdauer, und [ich weiß,] dass du Böse nicht erträgtst, und diejenigen (die) geprüft hast, die sich Apostel nennen und [es] nicht sind, und sie (als) Lügner gefunden (erkannt) hast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} und Ausdauer hast und  ertragen (gelitten) hast wegen meines Namens und nicht müde geworden bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Aber ich habe gegen dich, dass du deine Liebe, die erste, verlassen hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Erinnere dich also, von wo aus du gefallen bist und kehre um (ändere deinen Sinn, bekehre dich, bereue) und verwirkliche (tu) die ersten Werke. Wenn aber nicht, komme ich zu dir und entferne deinen Leuchter von (aus) seinem Platz, wenn du nicht umkehrst (nicht deinen Sinn änderst, dich nicht bekehrst, bereust).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Aber dies hast du, dass du die Werke der Nikolaiter (der Anhänger des Nikolaos) hasst, die auch ich hasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Kirchen (Gemeinden) sagt. Dem, der siegt, werde ich zu essen geben vom (aus dem) Holz (Baum) des Lebens, das im Garten (Paradies) Gottes ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und dem Engel der Kirche (Gemeinde) in Smyrna schreibe: Dies sagt der Erste und der Letzte, der tot war und zum Leben kam:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Ich kenne deine Bedrängnis (Not; deinen Kummer) und deine Armut – aber du bist reich – und die Verleumdung (Lästerung) von Seiten derer (aus denen), die behaupten (sich sagen) Juden zu sein und [es] nicht sind, sondern eine Versammlung (Synagoge) des Satans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} In keiner Weise fürchte das, was (die Dinge, die) du im Begriff bist zu leiden (du leiden wirst; sollst). Sieh, der Teufel (Verleumder) ist im Begriff, [einige] von (aus) euch ins Gefängnis zu werfen, damit ihr versucht (erprobt, geprüft) werdet und ihr werdet zehn Tage lang Bedrängnis (Not, Kummer) haben. Sei treu bis zum Tod, und ich werde dir den Kranz (die Krone) des Lebens geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Kirchen (Gemeinden) sagt. Wer siegt, soll in keiner Weise Schaden (Unrecht) leiden aus dem zweiten Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und dem Engel der Kirche (Gemeinde) in Pergamon schreibe: Dies sagt der, der das Schwert, das zweischneidige, das scharfe hat: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Ich weiß, wo du wohnst, wo der Thron des Satans [ist], und du hältst meinen Namen fest und du hast meinen Glauben nicht verleugnet (verweigert), sogar (auch) in den Tagen des Antipas, mein Zeuge, mein treuer, der getötet wurde bei euch, wo der Satan wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Aber ich habe gegen dich wenig (wenige Dinge), weil du dort [solche (einige)] hast, die (sich an) die Lehre des Balaam festhalten (halten), der dem Balak gelehrt hat, einen Anstoß (eine Verführung, ein Ärgernis) vor die Söhne Israels zu werfen (die Söhne Israels zu verführen), den Götzen Geopfertes (Götzenopferfleisch) zu essen und Unzucht zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} So hast auch du [solche (einige)], die (sich an) die Lehre der Nikolaiter gleicherweise festhalten (halten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Kehr um (Ändere deinen Sinn, Bekehre dich, Bereue) also: Wenn aber nicht, komme ich zu dir schnell und führe Krieg gegen sie (mit ihnen) mit dem Schwert meines Mundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Kirchen (Gemeinden) sagt. Dem, der siegt, werde ich {ihm} vom Manna, dem verborgenen geben und ich werde ihm einen weißen Stein (Kiesel) geben, und auf dem Stein (Kiesel) einen neuen Namen geschrieben, den keiner kennt, außer dem, der [ihn] empfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Und dem Engel der Kirche (Gemeinde) in Thyatira schreibe: Dies sagt der Sohn Gottes, der {seine} Augen hat wie eine Flamme von Feuer und {seine} Füße gleich glänzender Bronze.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wort χαλκολίβανον kommt im Neuen Testament nur hier und Offb 1,15 vor. Seine genaue Bedeutung ist unklar. Es liegt zwar nahe, eine Zusammensetzung aus χαλκός (Kupfer, Bronze, Erz) und λίβανος (Weihrauch, Libanon) anzunehmen, aber es ist schwer, eine solche Zusammensetzung zu deuten. Unter neueren Übersetzern und Kommentaren besteht aber Einigkeit, dass es sich um ein Metall handelt und sowohl der Kontext wie die Parallelität zu Dan 10,6 und Ez 1,7 lassen vermuten, dass es sich um ein besonderes, wahrscheinlich besonders glänzendes Metall handelt. (Cf. z.B. Charles Brütsch, Die Offenbarung Jesu Christi: Johannes-Apokalypse, Band 1, Zürich 1970, 86 f.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Ich kenne deine Werke und deine Liebe und [deine] Gerechtigkeit und [deine] Ausdauer, und deine letzten Werke[, die] mehr [sind] als die ersten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Aber ich habe gegen dich, dass  du die Frau Isebel duldest (zulässt, lässt), die von sich behauptet, Prophetin zu sein (die sich Prophetin sagt/nennt) und lehrt und meine Knechte in die Irre führt, Unzucht zu treiben und  den Götzen Geopfertes (Götzenopferfleisch) zu essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Und ich habe ihr Zeit gegeben, damit sie umkehre (ihren Sinn ändere, sich bekehre, bereue), und sie will nicht umkehren (nicht ihren Sinn änderen, sich nicht bekehren, nicht bereuen) von (aus) ihrer Unzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Sieh, ich werfe sie auf die (in die) Bahre (Liege) und diejenigen, die mit ihr Ehebruch begehen in eine große Bedrängnis, wenn sie nicht umkehren (nicht ihren Sinn ändern, sich nicht bekehren, nicht bereuen) von (aus) ihren&amp;lt;ref&amp;gt;Bezieht sich auf Isebel.&amp;lt;/ref&amp;gt; Werken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} und ihre Kinder werde ich töten in einem Tod. Und alle die Kirchen (Gemeinden) werden wissen, dass ich der bin, der Nieren und Herzen erforscht, und ich werde euch – einem jeden (jedem) – entsprechend eurer Werke geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Euch aber sage ich, den übrigen in Thyatira, alle die diese Lehre nicht haben, welche die Tiefen Satans nicht erkannt haben, wie sie sagen: Nicht werfe ich auf euch eine andere Last,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} jedoch (nur), was ihr habt, haltet fest, bis ich komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Und wer siegt und bis zum Ende meine Werke bewahrt, dem (ihm) werde ich Vollmacht über die Völker geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} und er wird sie mit einem eisernen Stab weiden, {so} wie die tönernen Gefäße zerschlagen werden&amp;lt;ref&amp;gt;Kein wörtliches Zitat, aber eine deutliche Anspielung auf Ps 2,8f. In der Septuagintafassung: καὶ δώσω σοι ἔθνη τὴν κληρονομίαν σου καὶ τὴν κατάσχεσίν σου τὰ πέρατα τῆς γῆς: 9 ποιμανεῖς αὐτοὺς ἐν ῥάβδῳ σιδηρᾷ, ὡς σκεῦος κεραμέως συντρίψεις αὐτούς. (Und ich werde dir Völker als dein Erbe geben und die Enden der Erde als deinen Besitz: Du wirst sie weiden mit einem eisernen Stab, wie ein tönernes Gefäß wirst du sie zerschlagen.) Angesprochen (von Gott) ist in Ps 2,8f ein von Gott auf dem Zion eingesetzter König.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} wie auch ich von meinem Vater empfangen habe, und ich werde ihm den Morgenstern geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Kirchen (Gemeinden) sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_13&amp;diff=23351</id>
		<title>Lukas 13</title>
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		<updated>2016-03-06T23:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 1-9&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} [Es] waren aber einige zum (im) gleichen Zeitpunkt anwesend (kamen aber einige zum gleichen Zeitpunkt), die ihm über die Galiläer berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern gemischt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und er antwortete und sagte ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder (sündiger) waren als alle anderen Galiläer (Sünder waren vor allen den Galiläern), weil sie dies (diese Dinge) erlitten haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Nein, sage ich euch; aber wenn ihr nicht umkehrt (bereut, euren Sinn ändert), werdet ihr alle gleicherweise zugrunde gehen (umkommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Schiloach fiel und sie tötete, meint ihr, dass sie schuldiger waren, als alle die Menschen (vor allen den Menschen), die Jerusalem bewohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Nein, sage ich euch; aber wenn ihr nicht umkehrt (bereut, euren Sinn ändert), werdet ihr alle ebenso zugrunde gehen (umkommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Er sagte (erzählte) aber dieses Gleichnis: Einen Feigenbaum hatte einer in seinem Weinberg gepflanzt (der in seinem Weinberg gepflanzt war, pflanzen lassen), und er kam um Frucht an (in) ihm zu suchen und er fand keine (nicht fand er).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Er sagte aber zum Winzer: Sieh, drei Jahre schon ([sind es] von wann [an] ich) komme ich, um Frucht an (in) diesem Feigenbaum zu finden, und ich finde keine (nicht finde ich). Hau ihn also&amp;lt;ref&amp;gt;NA27 setzt οὖν (also) in eckige Klammern, um anzudeuten, dass erhebliche Zweifel bestehen, dass dieses Wort tatsächlich zum Urtext gehört, auch wenn die externe Evidenz ausgeglichen ist und es keine zwingende interne Argumente gegen seinen Einschluss gibt. Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt; um, wozu entkräftet er auch die Erde (saugt er auch die Erde aus)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Der aber antwortet und sagt ihm: Herr, lass ihn auch (noch) dieses Jahr, bis ich um ihn grabe (umgrabe) und Mist werfe;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} und wenn er Frucht bringt (tut) in Zukunft [ist es gut] – wenn aber nicht, wirst (kannst, magst) Du ihn umhauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_10&amp;diff=23324</id>
		<title>Römer 10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_10&amp;diff=23324"/>
		<updated>2016-02-18T01:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 1-13&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Brüder, der Wunsch {zwar} meines Herzens und das Gebet zu Gott für sie [ist] {für, (in)} ihre Rettung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Ich bezeuge nämlich über sie (ihnen), dass sie Eifer Gottes (für Gott) haben – aber ohne Erkenntnis (nicht gemäß [der] Erkenntnis):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Indem sie nämlich die Gerechtigkeit Gottes nicht kennen (verkennen) und die eigene Gerechtigkeit aufzurichten suchen, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Vollendung (Ziel, Ende) nämlich des Gesetzes [ist] Christus, hin zu (in) Gerechtigkeit für einen jeden, der glaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Moses nämlich schreibt [über] die Gerechtigkeit{, die} aus dem Gesetz: {dass} „Der Mensch, der dies (diese Dinge) tut, wird ihretwegen (in ihnen) leben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Lev 18,5b. (Abgesehen von einer Anpassung an den grammatikalischen Kontext entspricht das Zitat dem Septuagintatext.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Die Gerechtigkeit aber aus dem Glauben sagt: „Sag nicht in deinem Herzen&amp;lt;ref&amp;gt;Exakte Übereinstimmung mit dem Beginn von Dtn 9,4 in der Septuaginta.&amp;lt;/ref&amp;gt;: ‚Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?‘“&amp;lt;ref&amp;gt;Ausschnitt von Dtn 30,12. Septuaginta: „τίς ἀναβήσεται ἡμῖν εἰς τὸν οὐρανὸν“ (wer wird für uns in den Himmel hinaufsteigen), hier: „τίς ἀναβήσεται εἰς τὸν οὐρανόν;“ (wer wird in den Himmel hinaufsteigen).&amp;lt;/ref&amp;gt; – Das heißt (ist), um Christus herabzuholen (herabzuführen). – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} „Oder: ‚Wer wird in den Abgrund herabsteigen?‘&amp;lt;ref&amp;gt;Es gibt keine exakte Entsprechung im Alten Testament. In Dtn 30,13 findet sich: „Wer wird für uns hinüberfahren auf die andere Seite des Meers?“&amp;lt;/ref&amp;gt;“ – Das heißt (ist), um Christus von (aus) den Toten heraufzuholen (heraufzuführen). – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Aber was sagt sie&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bezug ist nicht eindeutig, aber der nächste sinnvolle Bezug ist „die Gerechtigkeit aus dem Glauben“ in 6a. Diese Interpretation wird unterstützt von der Wiederaufnahme von λέγει aus 6a hier in 8a.&amp;lt;/ref&amp;gt;? „Dir nahe ist das Wort, in deinem Mund und in deinem Herzen“&amp;lt;ref&amp;gt;Fast wörtliche Wiedergabe von Dtn 30,14a in der Septuaginta.&amp;lt;/ref&amp;gt; – Das heißt (ist), das Wort des Glaubens, das wir verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Denn wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von (aus) den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Mit dem Herzen nämlich wird geglaubt (glaubt man) hin zu Gerechtigkeit, mit dem Mund aber wird bekannt (bekennt man) hin zu Rettung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Es sagt nämlich die Schrift: „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden (beschämt) werden“ &amp;lt;ref&amp;gt;Jes 28,16. Statt „jeder, der glaubt“ (πᾶς ὁ πιστεύων) hat der Septuagintatext „wer glaubt“ (ὁ πιστεύων). Außerdem betont der Septuagintatext die Verneinung (οὐ μὴ statt einfach οὐ) und verwendet den Konjunktiv Aorist καταισχυνθῇ statt des Futurs καταισχυνθήσεται.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Es gibt (ist) nämlich keinen (kein) Unterschied zwischen einem (eines) Juden und einem (eines) Griechen, denn derselbe [(Herr) ist] Herr aller, reich {seiend} für alle, die ihn anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Jeder nämlich, „der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden“ &amp;lt;ref&amp;gt;Exakte Wiedergabe von Joel 3,5 (Göttinger Septuaginta 2,32) in der Septuagintafassung.&amp;lt;/ref&amp;gt;.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_9&amp;diff=23323</id>
		<title>Lukas 9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_9&amp;diff=23323"/>
		<updated>2016-02-18T00:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 28-36&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Er aber rief die Zwölf zusammen (versammelte die Zwölf), gab ihnen Macht (Kraft) und Autorität (Gewalt) über alle Dämonen (bösen Geister) und zum Heilen von Krankheiten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} und er sandte sie aus, das Königreich (die Herrschaft) Gottes zu predigen und die Kranken zu heilen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} und er sprach zu ihnen: „Nehmt nichts [mit] auf den Weg, weder Stab (Stock) noch Tasche, weder Brot noch Silber (Geld), weder soll einer zwei Hemden (Unterkleider) haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wann immer (wenn) ihr in ein Haus hineingeht, dort bleibt, bis ihr von dort hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und wenn sie (die vielen) euch nicht empfangen (aufnehmen,willkommen heißen), geht aus dieser Stadt hinaus, schüttelt den Staub (die Erde) von euren Füßen als Zeugnis gegen sie.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} So gingen sie hinaus, durchzogen die Dörfer, verkündeten das Evangelium und heilten überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Es geschah aber ungefähr (wie) acht Tage nach diesen Worten (Reden) und Jesus nahm Petrus und Johannes und Jakob mit sich und stieg auf den Berg, um zu beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und es wurde, während er betete, das Aussehen seines Gesichts verändert (andersartig, verändert) und sein Gewandt glänzend weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Und sieh, zwei Männer sprachen mit ihm, welche Moses und Elias waren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} die in Herrlichkeit erschienen und seinen Ausgang besprachen (seinen/von seinem Ausgang sprachen), den er im Begriff war, in Jerusalem zu vollenden (den er in Jerusalem vollenden sollte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} {Der} Petrus aber und die mit ihm waren mit Schlaf beschwert (von Schlaf bedrängt). Als sie aber vollends aufwachten (wach geworden waren), sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, die bei ihm standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Und es geschah, als sie&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Moses und Elias.&amp;lt;/ref&amp;gt; sich von ihm trennten, [und] {der} Petrus sagte zu {dem} Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind, und wir werden drei Hütten (Zelte) machen (bauen, aufschlagen), eine (eines) für dich und eine (eines) für Moses und eine (eines) für Elias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} Während er aber dies (diese Dinge) sagte, kam (entstand, wurde) eine Wolke und überschattete sie. Sie fürchteten sich aber, als sie in die Wolke hineinkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Und eine Stimme kam (entstand, wurde) aus der Wolke, die sagte: Dieser ist mein Sohn, der auserwählte, hört auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Und als die Stimme kam, wurde Jesus allein gefunden. Und sie schwiegen und berichteten niemanden in jenen Tagen {nichts} von dem, was sie gesehen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|53}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|54}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|55}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|56}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|57}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|58}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|60}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|61}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|62}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_4&amp;diff=23305</id>
		<title>Lukas 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_4&amp;diff=23305"/>
		<updated>2016-02-08T23:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 1-15&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Jesus aber, voll des heilgen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde im (vom) Geist in der Wüste geführt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} vierzig Tage lang, wobei er vom Teufel versucht wurde. Und er aß nichts in jenen Tagen und als sie zu Ende gingen (vollendet, erfüllt wurden), hatte er Hunger (hungerte er, ihn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} [Es] sagte ihm aber der Teufel: Wenn du Sohn Gottes bist, sag diesem Stein, dass er Brot werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und [es] antwortete ihm {der} Jesus: Es steht (ist) geschrieben: {dass} „Nicht von Brot allein wird der Mensch leben“&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich aus Dtn 8,3 in der Fassung der Septuaginta.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und er führte ihn hinauf und zeigte ihm alle die Reiche der bewohnten Welt in einem Augenblick (Punkt der Zeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} und [es] sagte ihm der Teufel: Dir werde ich diese ganze Vollmacht geben und ihren&amp;lt;ref&amp;gt;Bezieht sich auf die in Vers 5 erwähnten Reiche.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ruhm (Glanz, ihre Herrlichkeit), denn mir wurde [sie] übergeben und ich gebe sie, wem ich will;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} du also  – wenn du dich [verehrend] vor mir niederwirfst (mich anbetest), wird sie ganz dein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und Jesus antwortete und sagte ihm: Es steht (ist) geschrieben: „Den Herrn, deinen Gott sollst (wirst) du dich niederwerfend verehren (anbeten) und ihm allein sollst (wirst) du dienen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Am nächsten kommen Septuaginta Dtn 6,13 und 10,20, wo es allerdings heißt: „Den Herrn, deinen Gott sollst (wirst) du fürchten und ihm sollst (wirst) du dienen.“ (D.h. „fürchten“ statt „dich niederwerfend verehren“ und ohne „allein“.) Nur der Septuagintatext des Codex Alexandrinus (5. Jahrhundert) hat den exakten Wortlaut.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Er führte ihn aber nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinnen (den Rand) des Tempels und sagte ihm: Wenn du Sohn Gottes bist, wirf dich von hier hinab (nach unten),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} denn es steht (ist) geschrieben: {dass} „Seinen Engel wird er deinetwegen (in Rücksicht auf dich) befehlen, dich zu bewahren (bewachen)“ &amp;lt;ref&amp;gt;Exakte Wiedergabe eines Teils von Septuagina Ps 90 (91), 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} und {dass} „auf Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht gegen einen Stein stößt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Exakte Wiedergabe Septuaginta Ps 90 (91),12.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und {der} Jesus antwortete und sagte ihm: {dass} Es ist gesagt worden: „Du sollst (wirst) den Herrn, deinen Gott nicht versuchen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Exakte Wiedergabe von Septuaginta Dtn 6,16a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Und nachdem (als) der Teufel alle Versuchung zu Ende gebracht (vollendet) hatte, ließ er von ihm ab bis zu einem gelegenem Zeitpunkt (einer passenden Gelegenheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und {der} Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiäa zurück. Und Kunde ging aus in die ganze Umgebung über ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und er lehrte in ihren Synagogen und wurde von allen gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und er kam nach Nazareth, wo er (großgezogen worden =) aufgewachsen war, und ging {hinein} (gemäß =) nach seiner Gewohnheit (am Tag des Sabbats =) am Sabbat in die Synagoge und stand auf, um zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und ihm wurde überreicht (übergeben) das Buch (= die Buchrolle) des Propheten Jesaja&amp;lt;ref&amp;gt;Ich würde hier βἰβλιον mit &amp;quot;Buch&amp;quot; übersetzen, weil es m.E. nicht die Buchrolle meint, sondern den Titel. Im nächsten Satz ist dann von der Buchrolle die Rede, die aufgewickelt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Und als&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist, temporal aufgelöst&amp;lt;/ref&amp;gt; er die Buchrolle aufwickelte, fand er die Stelle, wo geschrieben stand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &amp;lt;poem&amp;gt;Der Geist des Herrn ist auf mir,&lt;br /&gt;
der deswegen mich salbte,&lt;br /&gt;
um Armen gute Nachricht zu bringen,&lt;br /&gt;
mich schickte,&lt;br /&gt;
zu verkündigen Gefangenen Entlassung (aus dem Gefängnis)&lt;br /&gt;
und Blinden Wiedererlangung des Gesichts,&lt;br /&gt;
zu schicken Gebrochene in Entlassung,&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &amp;lt;poem&amp;gt;auszurufen ein günstiges (angenehmes, willkommenes) Jahr des Herrn&amp;lt;ref&amp;gt;Luther übersetzt &amp;quot;Gnadenjahr&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} {Und} nachdem&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist, temporal übersetzt&amp;lt;/ref&amp;gt; er die Buchrolle zusammengerollt und&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präsens, beiordnend übersetzt&amp;lt;/ref&amp;gt; sie dem Diener zurückgegeben hatte, setzte er sich. Und aller Augen in der Synagoge blickten gespannt auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er {aber} hob an, zu ihnen zu sprechen&amp;lt;ref&amp;gt;ὅτι zitativum entfällt, im Dt. durch den Doppelpunkt wiedergegeben&amp;lt;/ref&amp;gt;: Heute wurde diese Schriftstelle&amp;lt;ref&amp;gt;γραφἠ bezeichnet nicht nur die Bibel als (Heilige) Schrift, sondern auch die einzelne Schriftstelle (Periskope), s. Bauer WB s.v.&amp;lt;/ref&amp;gt; in&amp;lt;ref&amp;gt;ἐν Präposition mit Dativ, wird lokal = in oder instrumental = durch übersetzt. Luther übersetzt &amp;quot;vor euren Ohren&amp;quot;, analog zu &amp;quot;vor euren Augen&amp;quot;, was man als &amp;quot;lokale&amp;quot; Übersetzung gelten lassen könnte, aber hier geht es m.E. um mehr als die Ohrenzeugenschaft: die Zuhörer haben Anteil an der Erfüllung der Schrift, indem sie glauben, was Jesus sagt, daher die (etwas holprige) Übersetzung &amp;quot;in euren Ohren&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;  euren Ohren erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_19&amp;diff=23263</id>
		<title>Johannes 19</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_19&amp;diff=23263"/>
		<updated>2016-02-03T01:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung abgeschlossen (25-42)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
{{L|41}}&lt;br /&gt;
{{L|42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Es] kam also {der} Jesus heraus, angetan mit der Dornenkrone (dem Dornenkranz) und dem purpurnen Mantel (Gewandt) (und trug die Dornenkrone und den purpurnen Mantel). Und er&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Pilatus.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagt ihnen: Sieh (Seht), der Mensch! &lt;br /&gt;
{{S|6}} Als ihn also die Hohenpriester und die Diener sahen, schrien sie und sagten: Kreuzige, kreuzige! {Der} Pilatus sagt ihnen: Nehmt Ihr ihn und kreuzigt [ihn], ich nämlich finde in ihm keine Schuld.&lt;br /&gt;
{{S|7}} [Es] antworteten ihm die Juden: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muß er sterben, weil er sich Sohn Gottes gemacht hat.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als also {der} Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich mehr&lt;br /&gt;
{{S|9}} und ging wieder (wiederum) in das Prätorium hinein und sagt zu (dem) Jesus: Woher bist Du? {Der} Jesus aber gab ihm keine Antwort.&lt;br /&gt;
{{S|10}} [Es] sagt ihm also {der} Pilatus: Mit mir sprichst Du nicht? Weißt Du nicht, dass ich Macht (Vollmacht) habe, Dich freizulassen, und Macht (Vollmacht), Dich zu kreuzigen?&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Es] antwortete ihm Jesus: Du hättest keine Macht (Vollmacht) über mich, wenn es&amp;lt;ref&amp;gt;Man würde erwarten δεδομένα, womit ein klarer Bezug auf die Macht/Vollmacht (Femininum) gegeben wäre. Zu übersetzen wäre dann „sie“. Statt dessen hat der Text δεδομένον. Damit ist der Bezug weniger klar: Es könnte gemeint sein: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, Vollmacht/Macht über mich zu haben. (So C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 522.) Aber auch: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, jetzt in einer Situation zu sein, in der Du mich in Deiner Gewalt/Macht hast. (So ähnlich, allerdings mit dem zusätzlichen Hinweis auf die heilsgeschichtliche Bedeutung der Situation, Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 446.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dir nicht von oben gegeben worden wäre. Deshalb hat der, der mich Dir übergeben (überliefert) hat, größere Schuld (Sünde).&lt;br /&gt;
{{S|12}} Aus diesem [Grund] (deshalb, von da an) versuchte (suchte) {der} Pilatus ihn freizulassen. Die Juden aber schrien und sagten: Wenn Du diesen freiläßt, bist Du kein Freund des Kaisers (Caesars). Jeder, der sich (zum) König macht, handelt gegen den (widersteht, widerspricht dem) Kaiser (Caesar). &lt;br /&gt;
{{S|13}} Als Pilatus also diese Worte gehört hatte (hörte), führte er {den} Jesus heraus, und setzte sich (ihn&amp;lt;ref&amp;gt;ἐκάθισεν kann intransitiv (Pilatus setzte sich) oder transitiv (Pilatus setzte jemanden – hier also Jesus) gemeint sein. C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 523.&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf den Richtstuhl auf einem (an einen) Platz, der Lithostrotos genannt wird, auf Hebräisch aber Gabbata.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Es war aber Rüsttag&amp;lt;ref&amp;gt;Der Tag vor dem Sabbat, d.h. Freitag.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Pascha, es war ungefähr die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König!&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jene schrien folglich (aber): Trag weg, trag weg!&amp;lt;ref&amp;gt;αιρω kann verschieden übersetzt werden: hochheben, wegnehmen, auch umbringen (im Sinne von „beseitigen“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer [dem] Kaiser.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Nicht haben wir einen König wenn nicht einen Kaiser.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|16}} Dann also übergab er ihn ihnen, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen also {den} Jesus.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und das Kreuz selbst (allein) tragend ging er hinaus zu dem Ort, der Schädelstätte genannt wird – was auf Hebräisch Golgotha heißt,&lt;br /&gt;
{{S|18}} wo sie ihn kreuzigten, und mit ihm andere zwei auf der einen und der anderen Seite (von dort und von dort), inmitten (in der Mitte) aber {den} Jesus.&lt;br /&gt;
{{S|19}} [Es] schrieb (ließ aber) {der} Pilatus aber auch eine Aufschrift (schreiben) und befestigte (setzte) [sie] an dem (auf das) Kreuz (befestigen; setzen). Es war aber geschrieben: Jesus der Nazoräer, der König der Juden. &lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Aufschrift also lasen viele der Juden, weil der Ort, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe der Stadt war. Und es war geschrieben in Hebräisch, Römisch, Griechisch.&lt;br /&gt;
{{S|21}} [Es] sagten also die Hohenpriester der Juden zu {dem} Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern, dass jener behauptete (sagte), König der Juden zu sein (bin ich). &lt;br /&gt;
{{S|22}} Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.&lt;br /&gt;
{{S|23}} Die Soldaten also, als sie {den} Jesus gekreuzigt hatten, nahmen seine Kleider (Obergewänder) und machten vier Teile, einem jedem Soldaten einen Teil, und das Untergewand. Das Untergewand war aber ohne Naht von oben an als Ganzes (ganz durch) gewebt.&lt;br /&gt;
{{S|24}} Sie sagten also zueinander: Laßt uns es nicht zerteilen, sondern durch Los über es bestimmen (über es losen), wem es gehören wird (wessen es sein wird). Damit die Schrift erfüllt werde, die sagt: Sie verteilten meine Kleider (Obergewänder) unter sich und über meine Kleidung warfen sie ein Los. Die Soldaten also taten das (machten diese Dinge).&lt;br /&gt;
{{S|25}} [Es] standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die des Klopas und Maria (die) Magdalena.&lt;br /&gt;
{{S|26}} Als Jesus also die Mutter und dabeistehend den Jünger, den er liebte, sah, sagt er der Mutter: Frau, sieh Deinen Sohn.&lt;br /&gt;
{{S|27}} Darauf sagt er dem Jünger: Sieh, Deine Mutter. Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich (in sein Eigenes&amp;lt;ref&amp;gt;Im griechischen Text Plural.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
{{S|28}} Danach, da Jesus wußte, daß schon alles&amp;lt;ref&amp;gt;Im griechischen Text Plural.&amp;lt;/ref&amp;gt; vollendet war, sagt er, damit die Schrift erfüllt würde: Ich habe Durst (dürste).&lt;br /&gt;
{{S|29}} Ein Gefäß stand [da] gefüllt mit Essig. Sie steckten also einen Schwamm gefüllt mit dem Essig auf einen Ysop und näherten [ihn] seinem Mund.&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als also Jesus den Essig genommen hatte, sagte er: Es ist vollendet, und, indem er das Haupt neigte, übergab er den Geist.&lt;br /&gt;
{{S|31}} Die Juden also, da Rüsttag war, [und] damit die Körper nicht auf dem Kreuz an dem Sabbat blieben – es war nämlich jener Tag des Sabbats bedeutend (groß) – baten den Pilatus, daß man (sie) ihre Beine&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. die Beine derjenigen, die am Kreuz hingen.&amp;lt;/ref&amp;gt; zerschlage (zerschlagen) und [sie&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. diejenigen, die am Kreuz hingen.&amp;lt;/ref&amp;gt; dann] wegnehme (wegnehmen).&lt;br /&gt;
{{S|32}} [Es] kamen also die Soldaten und sie zerschlugen zwar die Beine des ersten und [die] des anderen, der mit ihm gekreuzigt worden war;&lt;br /&gt;
{{S|33}} als sie aber zu [dem] Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, zerschlugen sie seine Beine nicht,&lt;br /&gt;
{{S|34}} aber einer der Soldaten stach (stieß) mit einer Lanze [in] seine Seite und sogleich kam Blut und Wasser heraus.&lt;br /&gt;
{{S|35}} Und der [es] gesehen hat, hat [es] bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr, und jener weiß, dass er Wahres (wahre Dinge) sagt, damit auch ihr glaubt.&lt;br /&gt;
{{S|36}} Es geschah (geschahen) nämlich dies (diese Dinge), damit die Schrift erfüllt würde.&lt;br /&gt;
{{S|37}} Und wieder (wiederum) sagt eine andere Schrift: Sie werden auf den sehen, den sie durchbohrten.&lt;br /&gt;
{{S|38}} Nach diesen Dingen aber (Danach aber) bat (fragte) Josef von Arimatäa&amp;lt;ref&amp;gt;Einige wichtige Handschriften lesen „der von Arimatäa“&amp;lt;/ref&amp;gt;, der ein Jünger Jesu (des Jesus) war, aber ein geheimer (versteckter) wegen der Furcht vor den (der) Juden, {den} Pilatus, den Körper  (Leib) Jesu (des Jesus) zu holen (wegzunehmen). Und Pilatus überließ ihn (ließ es zu). Er kam also und holte (nahm) seinen Körper (Leib).&lt;br /&gt;
{{S|39}} [Es] kam aber auch Nikodemus, der zuerst nachts zu ihm gekommen war, und brachte eine Mischung von Myrrhe und Aloe, ungefähr hundert Pfund. &lt;br /&gt;
{{S|40}} Sie nahmen also den Körper (Leib) Jesu (des Jesus) und wickelten (banden) ihn (zusammen) mit den wohlriechenden Gewürzen in (mit) Leinenbinden, wie es Brauch ist bei den Juden bei Bestattungen (um zu bestatten).&lt;br /&gt;
{{S|41}} Es gab (war) aber an dem Ort, wo er gekreuzigt worden war, einen (ein) Garten, und in dem Garten ein neues Grab, in dem noch niemand begraben worden war. &lt;br /&gt;
{{S|42}} Dort also – wegen des Vortags der Juden, weil das Grab nahe war – begruben sie [den] Jesus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Johannes 19</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 19-24&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Es] kam also {der} Jesus heraus, angetan mit der Dornenkrone (dem Dornenkranz) und dem purpurnen Mantel (Gewandt) (und trug die Dornenkrone und den purpurnen Mantel). Und er&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Pilatus.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagt ihnen: Sieh (Seht), der Mensch! &lt;br /&gt;
{{S|6}} Als ihn also die Hohenpriester und die Diener sahen, schrien sie und sagten: Kreuzige, kreuzige! {Der} Pilatus sagt ihnen: Nehmt Ihr ihn und kreuzigt [ihn], ich nämlich finde in ihm keine Schuld.&lt;br /&gt;
{{S|7}} [Es] antworteten ihm die Juden: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muß er sterben, weil er sich Sohn Gottes gemacht hat.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als also {der} Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich mehr&lt;br /&gt;
{{S|9}} und ging wieder (wiederum) in das Prätorium hinein und sagt zu (dem) Jesus: Woher bist Du? {Der} Jesus aber gab ihm keine Antwort.&lt;br /&gt;
{{S|10}} [Es] sagt ihm also {der} Pilatus: Mit mir sprichst Du nicht? Weißt Du nicht, dass ich Macht (Vollmacht) habe, Dich freizulassen, und Macht (Vollmacht), Dich zu kreuzigen?&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Es] antwortete ihm Jesus: Du hättest keine Macht (Vollmacht) über mich, wenn es&amp;lt;ref&amp;gt;Man würde erwarten δεδομένα, womit ein klarer Bezug auf die Macht/Vollmacht (Femininum) gegeben wäre. Zu übersetzen wäre dann „sie“. Statt dessen hat der Text δεδομένον. Damit ist der Bezug weniger klar: Es könnte gemeint sein: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, Vollmacht/Macht über mich zu haben. (So C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 522.) Aber auch: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, jetzt in einer Situation zu sein, in der Du mich in Deiner Gewalt/Macht hast. (So ähnlich, allerdings mit dem zusätzlichen Hinweis auf die heilsgeschichtliche Bedeutung der Situation, Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 446.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dir nicht von oben gegeben worden wäre. Deshalb hat der, der mich Dir übergeben (überliefert) hat, größere Schuld (Sünde).&lt;br /&gt;
{{S|12}} Aus diesem [Grund] (deshalb, von da an) versuchte (suchte) {der} Pilatus ihn freizulassen. Die Juden aber schrien und sagten: Wenn Du diesen freiläßt, bist Du kein Freund des Kaisers (Caesars). Jeder, der sich (zum) König macht, handelt gegen den (widersteht, widerspricht dem) Kaiser (Caesar). &lt;br /&gt;
{{S|13}} Als Pilatus also diese Worte gehört hatte (hörte), führte er {den} Jesus heraus, und setzte sich (ihn&amp;lt;ref&amp;gt;ἐκάθισεν kann intransitiv (Pilatus setzte sich) oder transitiv (Pilatus setzte jemanden – hier also Jesus) gemeint sein. C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 523.&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf den Richtstuhl auf einem (an einen) Platz, der Lithostrotos genannt wird, auf Hebräisch aber Gabbata.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Es war aber Rüsttag&amp;lt;ref&amp;gt;Der Tag vor dem Sabbat, d.h. Freitag.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Pascha, es war ungefähr die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König!&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jene schrien folglich (aber): Trag weg, trag weg!&amp;lt;ref&amp;gt;αιρω kann verschieden übersetzt werden: hochheben, wegnehmen, auch umbringen (im Sinne von „beseitigen“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer [dem] Kaiser.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Nicht haben wir einen König wenn nicht einen Kaiser.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|16}} Dann also übergab er ihn ihnen, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen also {den} Jesus.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und das Kreuz selbst (allein) tragend ging er hinaus zu dem Ort, der Schädelstätte genannt wird – was auf Hebräisch Golgotha heißt,&lt;br /&gt;
{{S|18}} wo sie ihn kreuzigten, und mit ihm andere zwei auf der einen und der anderen Seite (von dort und von dort), inmitten (in der Mitte) aber {den} Jesus.&lt;br /&gt;
{{S|19}} [Es] schrieb (ließ aber) {der} Pilatus aber auch eine Aufschrift (schreiben) und befestigte (setzte) [sie] an dem (auf das) Kreuz (befestigen; setzen). Es war aber geschrieben: Jesus der Nazoräer, der König der Juden. &lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Aufschrift also lasen viele der Juden, weil der Ort, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe der Stadt war. Und es war geschrieben in Hebräisch, Römisch, Griechisch.&lt;br /&gt;
{{S|21}} [Es] sagten also die Hohenpriester der Juden zu {dem} Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern, dass jener behauptete (sagte), König der Juden zu sein (bin ich). &lt;br /&gt;
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{{S|23}} Die Soldaten also, als sie {den} Jesus gekreuzigt hatten, nahmen seine Kleider (Obergewänder) und machten vier Teile, einem jedem Soldaten einen Teil, und das Untergewand. Das Untergewand war aber ohne Naht von oben an als Ganzes (ganz durch) gewebt.&lt;br /&gt;
{{S|24}} Sie sagten also zueinander: Laßt uns es nicht zerteilen, sondern durch Los über es bestimmen (über es losen), wem es gehören wird (wessen es sein wird). Damit die Schrift erfüllt werde, die sagt: Sie verteilten meine Kleider (Obergewänder) unter sich und über meine Kleidung warfen sie ein Los. Die Soldaten also taten das (machten diese Dinge).&lt;br /&gt;
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		<title>Johannes 19</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 16-18&lt;/p&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Es] kam also {der} Jesus heraus, angetan mit der Dornenkrone (dem Dornenkranz) und dem purpurnen Mantel (Gewandt) (und trug die Dornenkrone und den purpurnen Mantel). Und er&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Pilatus.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagt ihnen: Sieh (Seht), der Mensch! &lt;br /&gt;
{{S|6}} Als ihn also die Hohenpriester und die Diener sahen, schrien sie und sagten: Kreuzige, kreuzige! {Der} Pilatus sagt ihnen: Nehmt Ihr ihn und kreuzigt [ihn], ich nämlich finde in ihm keine Schuld.&lt;br /&gt;
{{S|7}} [Es] antworteten ihm die Juden: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muß er sterben, weil er sich Sohn Gottes gemacht hat.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als also {der} Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich mehr&lt;br /&gt;
{{S|9}} und ging wieder (wiederum) in das Prätorium hinein und sagt zu (dem) Jesus: Woher bist Du? {Der} Jesus aber gab ihm keine Antwort.&lt;br /&gt;
{{S|10}} [Es] sagt ihm also {der} Pilatus: Mit mir sprichst Du nicht? Weißt Du nicht, dass ich Macht (Vollmacht) habe, Dich freizulassen, und Macht (Vollmacht), Dich zu kreuzigen?&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Es] antwortete ihm Jesus: Du hättest keine Macht (Vollmacht) über mich, wenn es&amp;lt;ref&amp;gt;Man würde erwarten δεδομένα, womit ein klarer Bezug auf die Macht/Vollmacht (Femininum) gegeben wäre. Zu übersetzen wäre dann „sie“. Statt dessen hat der Text δεδομένον. Damit ist der Bezug weniger klar: Es könnte gemeint sein: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, Vollmacht/Macht über mich zu haben. (So C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 522.) Aber auch: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, jetzt in einer Situation zu sein, in der Du mich in Deiner Gewalt/Macht hast. (So ähnlich, allerdings mit dem zusätzlichen Hinweis auf die heilsgeschichtliche Bedeutung der Situation, Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 446.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dir nicht von oben gegeben worden wäre. Deshalb hat der, der mich Dir übergeben (überliefert) hat, größere Schuld (Sünde).&lt;br /&gt;
{{S|12}} Aus diesem [Grund] (deshalb, von da an) versuchte (suchte) {der} Pilatus ihn freizulassen. Die Juden aber schrien und sagten: Wenn Du diesen freiläßt, bist Du kein Freund des Kaisers (Caesars). Jeder, der sich (zum) König macht, handelt gegen den (widersteht, widerspricht dem) Kaiser (Caesar). &lt;br /&gt;
{{S|13}} Als Pilatus also diese Worte gehört hatte (hörte), führte er {den} Jesus heraus, und setzte sich (ihn&amp;lt;ref&amp;gt;ἐκάθισεν kann intransitiv (Pilatus setzte sich) oder transitiv (Pilatus setzte jemanden – hier also Jesus) gemeint sein. C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 523.&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf den Richtstuhl auf einem (an einen) Platz, der Lithostrotos genannt wird, auf Hebräisch aber Gabbata.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Es war aber Rüsttag&amp;lt;ref&amp;gt;Der Tag vor dem Sabbat, d.h. Freitag.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Pascha, es war ungefähr die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König!&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jene schrien folglich (aber): Trag weg, trag weg!&amp;lt;ref&amp;gt;αιρω kann verschieden übersetzt werden: hochheben, wegnehmen, auch umbringen (im Sinne von „beseitigen“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer [dem] Kaiser.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Nicht haben wir einen König wenn nicht einen Kaiser.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|16}} Dann also übergab er ihn ihnen, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen also {den} Jesus.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und das Kreuz selbst (allein) tragend ging er hinaus zu dem Ort, der Schädelstätte genannt wird – was auf Hebräisch Golgotha heißt,&lt;br /&gt;
{{S|18}} wo sie ihn kreuzigten, und mit ihm andere zwei auf der einen und der anderen Seite (von dort und von dort), inmitten (in der Mitte) aber {den} Jesus.&lt;br /&gt;
{{S|19}}&lt;br /&gt;
{{S|20}}&lt;br /&gt;
{{S|21}}&lt;br /&gt;
{{S|22}}&lt;br /&gt;
{{S|23}}&lt;br /&gt;
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{{S|28}}&lt;br /&gt;
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{{S|38}}&lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
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{{S|42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
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		<title>Johannes 19</title>
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		<updated>2016-01-18T00:25:46Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
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{{L|33}}&lt;br /&gt;
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{{L|36}}&lt;br /&gt;
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{{L|38}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Es] kam also {der} Jesus heraus, angetan mit der Dornenkrone (dem Dornenkranz) und dem purpurnen Mantel (Gewandt) (und trug die Dornenkrone und den purpurnen Mantel). Und er&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Pilatus.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagt ihnen: Sieh (Seht), der Mensch! &lt;br /&gt;
{{S|6}} Als ihn also die Hohenpriester und die Diener sahen, schrien sie und sagten: Kreuzige, kreuzige! {Der} Pilatus sagt ihnen: Nehmt Ihr ihn und kreuzigt [ihn], ich nämlich finde in ihm keine Schuld.&lt;br /&gt;
{{S|7}} [Es] antworteten ihm die Juden: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muß er sterben, weil er sich Sohn Gottes gemacht hat.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als also {der} Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich mehr&lt;br /&gt;
{{S|9}} und ging wieder (wiederum) in das Prätorium hinein und sagt zu (dem) Jesus: Woher bist Du? {Der} Jesus aber gab ihm keine Antwort.&lt;br /&gt;
{{S|10}} [Es] sagt ihm also {der} Pilatus: Mit mir sprichst Du nicht? Weißt Du nicht, dass ich Macht (Vollmacht) habe, Dich freizulassen, und Macht (Vollmacht), Dich zu kreuzigen?&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Es] antwortete ihm Jesus: Du hättest keine Macht (Vollmacht) über mich, wenn es&amp;lt;ref&amp;gt;Man würde erwarten δεδομένα, womit ein klarer Bezug auf die Macht/Vollmacht (Femininum) gegeben wäre. Zu übersetzen wäre dann „sie“. Statt dessen hat der Text δεδομένον. Damit ist der Bezug weniger klar: Es könnte gemeint sein: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, Vollmacht/Macht über mich zu haben. (So C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 522.) Aber auch: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, jetzt in einer Situation zu sein, in der Du mich in Deiner Gewalt/Macht hast. (So ähnlich, allerdings mit dem zusätzlichen Hinweis auf die heilsgeschichtliche Bedeutung der Situation, Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 446.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dir nicht von oben gegeben worden wäre. Deshalb hat der, der mich Dir übergeben (überliefert) hat, größere Schuld (Sünde).&lt;br /&gt;
{{S|12}} Aus diesem [Grund] (deshalb, von da an) versuchte (suchte) {der} Pilatus ihn freizulassen. Die Juden aber schrien und sagten: Wenn Du diesen freiläßt, bist Du kein Freund des Kaisers (Caesars). Jeder, der sich (zum) König macht, handelt gegen den (widersteht, widerspricht dem) Kaiser (Caesar). &lt;br /&gt;
{{S|13}} Als Pilatus also diese Worte gehört hatte (hörte), führte er {den} Jesus heraus, und setzte sich (ihn&amp;lt;ref&amp;gt;ἐκάθισεν kann intransitiv (Pilatus setzte sich) oder transitiv (Pilatus setzte jemanden – hier also Jesus) gemeint sein. C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 523.&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf den Richtstuhl auf einem (an einen) Platz, der Lithostrotos genannt wird, auf Hebräisch aber Gabbata.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Es war aber Rüsttag&amp;lt;ref&amp;gt;Der Tag vor dem Sabbat, d.h. Freitag.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Pascha, es war ungefähr die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König!&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jene schrien folglich (aber): Trag weg, trag weg!&amp;lt;ref&amp;gt;αιρω kann verschieden übersetzt werden: hochheben, wegnehmen, auch umbringen (im Sinne von „beseitigen“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer [dem] Kaiser.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Nicht haben wir einen König wenn nicht einen Kaiser.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|16}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Md</name></author>
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		<title>Johannes 19</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Kleiner sprachliche Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
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{{L|9}}&lt;br /&gt;
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{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Es] kam also {der} Jesus heraus, angetan mit der Dornenkrone (dem Dornenkranz) und dem purpurnen Mantel (Gewandt) (und trug die Dornenkrone und den purpurnen Mantel). Und er&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Pilatus.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagt ihnen: Sieh (Seht), der Mensch! &lt;br /&gt;
{{S|6}} Als ihn also die Hohenpriester und die Diener sahen, schrien sie und sagten: Kreuzige, kreuzige! {Der} Pilatus sagt ihnen: Nehmt Ihr ihn und kreuzigt [ihn], ich nämlich finde in ihm keine Schuld.&lt;br /&gt;
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{{S|8}} Als also {der} Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich mehr&lt;br /&gt;
{{S|9}} und ging wieder (wiederum) in das Prätorium hinein und sagt zu (dem) Jesus: Woher bist Du? {Der} Jesus aber gab ihm keine Antwort.&lt;br /&gt;
{{S|10}} [Es] sagt ihm also {der} Pilatus: Mit mir sprichst Du nicht? Weißt Du nicht, dass ich Macht (Vollmacht) habe, Dich freizulassen, und Macht (Vollmacht), Dich zu kreuzigen?&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Es] antwortete ihm Jesus: Du hättest keine Macht (Vollmacht) über mich, wenn es&amp;lt;ref&amp;gt;Man würde erwarten δεδομένα, womit ein klarer Bezug auf die Macht/Vollmacht (Femininum) gegeben wäre. Zu übersetzen wäre dann „sie“. Statt dessen hat der Text δεδομένον. Damit ist der Bezug weniger klar: Es könnte gemeint sein: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, Vollmacht/Macht über mich zu haben. (So C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 522.) Aber auch: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, jetzt in einer Situation zu sein, in der Du mich in Deiner Gewalt/Macht hast. (So ähnlich, allerdings mit dem zusätzlichen Hinweis auf die heilsgeschichtliche Bedeutung der Situation, Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 446.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dir nicht von oben gegeben worden wäre. Deshalb hat der, der mich Dir übergeben (überliefert) hat, größere Schuld (Sünde).&lt;br /&gt;
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{{S|14}} Es war aber Rüsttag&amp;lt;ref&amp;gt;Der Tag vor dem Sabbat, d.h. Freitag.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Pascha, es war ungefähr die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König!&lt;br /&gt;
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		<title>Johannes 19</title>
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{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
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{{L|42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Es] kam also {der} Jesus heraus, angetan mit der Dornenkrone (dem Dornenkranz) und dem purpurnen Mantel (Gewandt) (und trug die Dornenkrone und den purpurnen Mantel). Und er&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Pilatus.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagt ihnen: Sieh (Seht), der Mensch! &lt;br /&gt;
{{S|6}} Als ihn also die Hohenpriester und die Diener sahen, schrien sie und sagten: Kreuzige, kreuzige! {Der} Pilatus sagt ihnen: Nehmt Ihr ihn und kreuzigt [ihn], ich nämlich finde in ihm keine Schuld.&lt;br /&gt;
{{S|7}} [Es] antworteten ihm die Juden: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muß er sterben, weil er sich Sohn Gottes gemacht hat.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als also {der} Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich mehr&lt;br /&gt;
{{S|9}} und ging wieder (wiederum) in das Prätorium hinein und sagt zu (dem) Jesus: Woher bist Du? {Der} Jesus aber gab ihm keine Antwort.&lt;br /&gt;
{{S|10}} [Es] sagt ihm also {der} Pilatus: Mit mir sprichst Du nicht? Weißt Du nicht, dass ich Macht (Vollmacht) habe, Dich freizulassen, und Macht (Vollmacht), Dich zu kreuzigen?&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Es] antwortete ihm Jesus: Du hättest keine Macht (Vollmacht) über mich, wenn es&amp;lt;ref&amp;gt;Man würde erwarten δεδομένα, womit ein klarer Bezug auf die Macht/Vollmacht (Femininum) gegeben wäre. Zu übersetzen wäre dann „sie“. Statt dessen hat der Text δεδομένον. Damit ist der Bezug weniger klar: Es könnte gemeint sein: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, Vollmacht/Macht über mich zu haben. (So C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 522.) Aber auch: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, jetzt in einer Situation zu sein, in der Du mich in Deiner Gewalt/Macht hast. (So ähnlich, allerdings mit dem zusätzlichen Hinweis auf die heilsgeschichtliche Bedeutung der Situation, Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 446.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dir nicht von oben gegeben worden wäre. Deshalb hat der, der mich Dir übergeben (überliefert) hat, größere Schuld (Sünde).&lt;br /&gt;
{{S|12}}&lt;br /&gt;
{{S|13}}&lt;br /&gt;
{{S|14}} Es war aber Rüsttag&amp;lt;ref&amp;gt;Der Tag vor Sabbat = Freitag.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Passa, es war ungefahr die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König!&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jene schrien folglich (aber): Trag weg, trag weg!&amp;lt;ref&amp;gt;αιρω kann verschieden übersetzt werden: hochheben, wegnehmen, auch umbringen (im Sinne von „beseitigen“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer [den] Kaiser.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Nicht haben wir einen König wenn nicht einen Kaiser.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<title>Johannes 19</title>
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&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
{{S|5}} [Es] kam also {der} Jesus heraus, angetan mit der Dornenkrone (dem Dornenkranz) und dem purpurnen Mantel (Gewandt) (und trug die Dornenkrone und den purpurnen Mantel). Und er&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Pilatus.&amp;lt;/ref&amp;gt; sagt ihnen: Sieh (Seht), der Mensch! &lt;br /&gt;
{{S|6}} Als ihn also die Hohenpriester und die Diener sahen, schrien sie und sagten: Kreuzige, kreuzige! {Der} Pilatus sagt ihnen: Nehmt Ihr ihn und kreuzigt [ihn], ich nämlich finde in ihm keine Schuld.&lt;br /&gt;
{{S|7}} [Es] antworteten ihm die Juden: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muß er sterben, weil er sich Sohn Gottes gemacht hat.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als also {der} Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich mehr&lt;br /&gt;
{{S|9}} und ging wieder (wiederum) in das Prätorium hinein und sagt zu (dem) Jesus: Woher bist Du? {Der} Jesus aber gab ihm keine Antwort.&lt;br /&gt;
{{S|10}} [Es] sagt ihm also {der} Pilatus: Mit mir sprichst Du nicht? Weißt Du nicht, dass ich Macht (Vollmacht) habe, Dich freizulassen, und Macht (Vollmacht), Dich zu kreuzigen?&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Es] antwortete ihm Jesus: Du hättest keine Macht (Vollmacht) über mich, wenn es&amp;lt;ref&amp;gt;Man würde erwarten δεδομένα, womit ein klarer Bezug auf die Macht/Vollmacht (Feminum) gegeben wäre. Zu übersetzen wäre dann „sie“. Statt dessen hat der Text δεδομένον. Damit ist der Bezug weniger klar: Es könnte gemeint sein: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, Vollmacht/Macht über mich zu haben. (So C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 522.) Aber auch: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, jetzt in einer Situation zu sein, in der Du mich in Deiner Gewalt/Macht hast. (So ähnlich, allerdings mit dem zusätzlichen Hinweis auf die heilsgeschichtliche Bedeutung der Situation, Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 446.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dir nicht von oben gegeben worden wäre. Deshalb hat der, der mich Dir übergeben (überliefert) hat, größere Schuld (Sünde).&lt;br /&gt;
{{S|12}}&lt;br /&gt;
{{S|13}}&lt;br /&gt;
{{S|14}} Es war aber Rüsttag&amp;lt;ref&amp;gt;Der Tag vor Sabbat = Freitag.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Passa, es war ungefahr die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König!&lt;br /&gt;
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		<title>Johannes 19</title>
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{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
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{{S|7}} [Es] antworteten ihm die Juden: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muß er sterben, weil er sich Sohn Gottes gemacht hat.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Als also {der} Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich mehr&lt;br /&gt;
{{S|9}} und ging wieder (wiederum) in das Prätorium hinein und sagt zu (dem) Jesus: Woher bist Du? {Der} Jesus aber gab ihm keine Antwort.&lt;br /&gt;
{{S|10}} [Es] sagt ihm also {der} Pilatus: Mit mir sprichst Du nicht? Weißt Du nicht, dass ich Macht (Vollmacht) habe, Dich freizulassen, und Macht (Vollmacht), Dich zu kreuzigen?&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Es] antwortete ihm Jesus: Du hättest keine Macht (Vollmacht) über mich, wenn es&amp;lt;ref&amp;gt;Man würde erwarten δεδομένα, womit ein klarer Bezug auf die Macht/Vollmacht (Feminum) gegeben wäre. Zu übersetzen wäre dann „sie“. Statt dessen hat der Text δεδομένον. Damit ist der Bezug weniger klar: Es könnte gemeint sein: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, Vollmacht/Macht über mich zu haben. (So C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 522.) Aber auch: Wenn Dir nicht gegeben worden wäre, jetzt in einer Situation zu sein, in der Du mich in Deiner Gewalt/Macht hast. (So ähnlich, allerdings mit dem zusätzlichen Hinweis auf die heilsgeschichtliche Bedeutung der Situation, Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 446.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dir nicht von oben gegeben worden wäre. Deshalb hat der, der mich Dir übergeben (überliefert) hat, größere Schuld (Sünde).&lt;br /&gt;
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{{S|14}} Es war aber Rüsttag&amp;lt;ref&amp;gt;Der Tag vor Sabbat = Freitag.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Passa, es war ungefahr die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König!&lt;br /&gt;
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		<title>Johannes 19</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 1-4&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dann also nahm {der} Pilatus {den} Jesus und ließ ihn geißeln (ließ ihn auspeitschen; geißelte ihn, peitschte ihn aus).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und die Soldaten flochten eine Krone (einen Kranz) aus Dornen und setzten sie (ihn) auf sein Haupt (seinen Kopf), und sie legten (warfen) ihm einen purpurnen Mantel (ein purpurnes Gewandt) an (um),&lt;br /&gt;
{{S|3}} und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, {der} König der Juden. Und sie gaben ihm Ohrfeigen (Backenstreiche).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und wieder (wiederum) ging (kam) {der} Pilatus heraus (hinaus) und sagt ihnen: Sieh (Seht) ich bringe Euch ihn heraus, damit Ihr erkennt (wißt), dass ich keine Schuld in ihm finde.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
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		<title>Johannes 18</title>
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		<updated>2016-01-09T23:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Ungeprüfte Studienfassung abgeschlossen (37-40)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
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{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
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{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Nachdem (als) Jesus das gesagt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. EÜ: „nach diesen Worten“&amp;lt;/ref&amp;gt; ging er mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite (über, durch) des Kidrontals&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Das Wadi des Kidron“. Das tief eingegrabene Bett des Baches Kidron bildete Jerusalems natürliche Ostgrenze. Der Bach führt während der Trockenzeit kein Wasser (Wadi; vgl. LN 1.52). Der Garten Getsemane liegt gegenüber auf der anderen Seite am Ölberg. &amp;lt;/ref&amp;gt;, wo ein Olivenhain (Garten)&amp;lt;ref&amp;gt;Das griechische Wort bezeichnet einen Garten, in dem angebaut wird (LN 1.97). Von seiner Lage am Ölberg und der Bedeutung des Namens („Ölpresse“) wissen wir, dass der Garten Getsemane ein Olivenhain war. Der Name wird in [[Matthäus_26#s36|Mt 26,36]] und [[Markus_14#s32|Mk 14,32]] genannt (Carson 1991, 576). &amp;lt;/ref&amp;gt; war, in den er und seine Jünger hineingingen&amp;lt;ref&amp;gt;Gr.: Singular. Im Deutschen ist der Plural oder „mit“ statt „und“ erforderlich. &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|2}} Aber auch Judas, derjenige, der ihn verriet (auslieferte)(der Verräter),&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; kannte den Ort, weil Jesus sich dort häufig mit seinen Jüngern traf.{{par|Lukas|21|37}}{{par|Lukas|22|29}}&lt;br /&gt;
{{S|3}} Judas hatte {darum}&amp;lt;ref name=&amp;quot;oun&amp;quot; &amp;gt;Die Konjunktion [[οὖν]] wird hier benutzt, um die Erzählung nach einer Unterbrechung erneut aufzugreifen und ist schlecht übersetzbar. &amp;lt;/ref&amp;gt; die Kohorte ([eine] Einheit, Abteilung [Soldaten der römischen Garnison])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohorte&amp;quot;&amp;gt;Eine Kohorte ist eine römische Heereseinheit von 1000 Mann. Während der Festtage wurde eine Kohorte Hilfstruppen aus Cäsarea in die Festung Antonia beim Jerusalemer Tempel verlegt, um die Besatzung zu verstärken und so die versammelte Menge von Aufständen abzuhalten. Es ist schwer abzuleiten, wie viele Soldaten tatsächlich anwesend waren (Carson 1991, 577). Es ist möglich, dass das Wort in diesem Kontext nur eine kleine Gruppe bezeichnet (so wohl LN 55.9). Die Übersetzung folgt dem Vorschlag in NET Joh 18,3, Fußnote 6, wonach der Begriff hier einfach die Zugehörigkeit der Truppen bezeichnet, so wie man sonst „die Polizei“ holt, ohne dass alle verfügbaren Polizisten anwesend sein müssen. NGÜ: „Soldaten der römischen Besatzungstruppe“ &amp;lt;/ref&amp;gt; sowie (und) Tempelwachen (Dienern)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache&amp;quot;&amp;gt;V.a. im Johannesevangelium sind mit diesem Wort für „Diener“ i.d.R. Tempelwachen gemeint (LN 35.20). &amp;lt;/ref&amp;gt; von den obersten (führenden) Priestern und {von} den Pharisäern geholt (genommen; holte, führte) und&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. Aor. als mit „und“ verknüpfter, separater Hauptsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Historisches Präsens]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [mit ihnen] dorthin, mit Fackeln, {und} Laternen und Waffen.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Aber (da) Jesus wusste alles, was auf ihn zukam.&amp;lt;ref&amp;gt;Kausales adverbiales Partizip, aufgelöst als separater Hauptsatz mit „deshalb“ als Einleitung des nächsten. &amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb verließ er [den Garten] (ging er hinaus) und sagte zu ihnen: Wen sucht ihr?&lt;br /&gt;
{{S|5}} Sie antworteten {ihm}: Jesus den Nazoräer (von Nazaret)! Er sagte {zu ihnen}: [Der] bin ich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ichbin&amp;quot;&amp;gt;Wörtlich: „Ich bin“ Im Griechischen ist hier keine Subjektsidentifikationsergänzung („er“, „es“ oder wie hier „[Der]“) nötig. Auf diese Weise identifiziert sich Jesus hier als Gott, indem er auf den Gottesnamen [[JHWH]] anspielt, mit dem er sich Mose in [[Exodus_3#s14|Ex 3,14]] vorstellt. &amp;lt;/ref&amp;gt; {aber} Judas, derjenige, der ihn verriet (auslieferte)(der Verräter),&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; stand auch bei ihnen.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Als er nun zu ihnen sagte: [Der] bin ich!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ichbin&amp;quot; /&amp;gt;, [da] wichen sie zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Idiom, wörtlich: „gingen weg zu dem [Objekt] dahinter“ &amp;lt;/ref&amp;gt; und stürzten (fielen) zu Boden.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Da fragte er sie noch einmal (wieder): Wen sucht ihr? Sie {aber} sagten: Jesus den Nazoräer (von Nazaret)!&lt;br /&gt;
{{S|8}} Jesus erwiderte (antwortete): Ich habe euch gesagt, dass ich [es] bin. Wenn ihr {also}&amp;lt;ref&amp;gt;[[οὖν]] zeigt einen Zusammenhang an, nämlich dass Jesu Forderung logisch unmittelbar auf dem vorher Gesagten beruht; ist aber so schwach, dass es kaum angemessen zu übersetzen ist. &amp;lt;/ref&amp;gt; [nur] mich sucht, [dann] lasst (erlaubt) diese [Männer] gehen!&lt;br /&gt;
{{S|9}} [Das sagte er,] damit sein Ausspruch (Wort, Vorhersage) erfüllt wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ὅτι recitativum]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Von denen, die du mir gegeben hast, habe ich keinen einzigen verloren.“{{par|Johannes|6|39}}{{par|Johannes|17|12}}&lt;br /&gt;
{{S|10}} Doch Simon Petrus, der ein Schwert dabeihatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. als Relativsatz. Auch möglich als gleichwertiger Hauptsatz mit &amp;quot;und&amp;quot; (&amp;quot;hatte ... dabei und&amp;quot;) oder kausale Deutung (dann z.B. als Nebensatz: &amp;quot;da ... dabei hatte&amp;quot;). &amp;lt;/ref&amp;gt; zückte es und schlug [nach] dem Sklaven (Diener) des Hohenpriesters und schnitt ihm das rechte Ohr ab. Der Name des Sklaven (Dieners) war {übrigens} Malchus.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Da sagte Jesus zu Petrus: Stecke das Schwert [zurück] in die Scheide! Soll (muss) ich den Kelch, den mir der Vater gegeben hat, {ihn} etwa nicht trinken?&lt;br /&gt;
{{S|12}} Da ergriffen die Kohorte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohorte&amp;quot; /&amp;gt; und [ihr] Offizier (Kommandant, Trbun, Oberst, Chiliarch)&amp;lt;ref&amp;gt;Griech. ein &amp;quot;Anführer von Tausend&amp;quot;, also ein hoher Offizier (LN 55.15). Es könnte sich theoretisch um den Oberkommandieren von Jerusalem handeln (vgl. [[Apostelgeschichte_21#31|Apg 21,31]], wo der Kommandant der Antonia denselben Titel trägt), aber vielleicht gebraucht Johannes den Titel anders. In diesem Kontext wäre es jedenfalls sehr ungewöhnlich, wenn der Oberkommandierende selbst anwesend wäre. &amp;lt;/ref&amp;gt; und die Tempelwachen (Diener)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache&amp;quot; /&amp;gt; der Juden Jesus, {und} fesselten ihn&lt;br /&gt;
{{S|13}} und führten ihn zuerst vor (zu) Hannas. Denn er war [der] Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Kajaphas war {übrigens} derjenige, der den Juden geraten hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt;, dass es die bessere Lösung (besser, nützlich, vorzuziehen) sei, [wenn] ([dass]) &#039;&#039;ein&#039;&#039; Mann (Mensch) anstelle (für) des Volkes stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;AcI aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} [Es] folgte aber dem Jesus Simon Petrus und ein anderer Jünger. Jener Jünger aber war dem Hohenpriester bekannt und ging zusammen mit {dem} Jesus in den Hof des Hohenpriesters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} {Der} Petrus aber stand draußen bei der Tür. [Es] kam also der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus und sprach [mit] der Türhüterin und führte {den} Petrus hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die Magd, die Türhüterin sagt also zu {dem} Petrus: Bist nicht (etwa) auch Du einer der Jünger (aus den Jüngern) dieses Menschen? Sagt jener: [Das] bin ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Es] standen [da] aber die Knechte und Diener, die ein Kohlfeuer gemacht hatten, weil es kalt war, und wärmten sich. [Es] stand aber auch {der} Petrus bei (mit) ihnen und wärmte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Der Hohepriester also fragte {den} Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Jesus antwortete ihm: Ich habe öffentlich (offen, mit Offenheit) zur Welt gesprochen (geredet). Ich habe immer in einer Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle {die} Juden zusammenkommen, und im Geheimen (Verborgenen) habe ich nichts gesprochen (geredet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Was (weshalb) fragst Du mich? Frage diejenigen, die gehört haben, was ich [zu] ihnen gesagt (gesprochen, geredet) habe. Sieh, diese wissen, was ich gesagt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Als er aber dies (diese Dinge) gesagt hatte, gab einer der Diener, die dabeistanden, {dem} Jesus eine Ohrfeige (einen Backenstreich), wobei er sagte: So antwortest Du dem Hohenpriester?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Jesus antwortete ihm: Wenn ich schlecht (böse) gesprochen habe, gib Zeugnis über (bezeuge) das Schlechte (Böse). Wenn aber gut (schön, recht) – weshalb (was) schlägst (prügelst) Du mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} {Der} Hannas schickte ihn also gebunden (weg) zu Kajafas, dem Hohenpriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Simon Petrus aber stand [da] und wärmte sich. Sie sagten im also: Bist nicht (etwa) auch Du [einer] von (aus) seinen Jüngern? Jener leugnete und sagte: [Das] bin ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} [Da] sagt einer der Knechte (aus, von den Knechten) des Hohenpriesters, der ein Verwandter dessen war, dem Petrus das Ohr abgeschlagen hatte: Habe ich Dich nicht in dem Garten mit ihm gesehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Wieder (wiederum) also leugnete Petrus. Und sogleich krähte (tönte) ein Hahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sie führen also {den} Jesus von {dem} Kajafas in das Prätorium. Es war aber frühmorgens (früh). Und sie gingen nicht in das Prätorium hinein, damit sie sich nicht verunreinigten, sondern das Pascha essen konnten (könnten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} [Es] kam also {der} Pilatus heraus zu ihnen und sagt: Welche Anklage bringt Ihr gegen diesen Menschen vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Sie antworteten und sagten ihm: Wenn dieser nicht ein Übeltäter wäre (einer wäre, der Böses tut), hätten wir ihn Dir nicht übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte ihnen also {der} Pilatus: Nehmt Ihr ihn und richtet (verurteilt) ihn nach Eurem Gesetz. [Es] sagten ihm die Juden: Uns ist es nicht erlaubt, jemanden zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} Damit das Wort Jesu (des Jesus) erfüllt würde, das er sagte um anzudeuten (anzuzeigen; andeutend, anzeigend), (durch) welchen Tod er im Begriff war, zu sterben (sterben sollte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} [Es] ging also {der} Pilatus wieder (wiederum) in das Prätorium und rief {den} Jesus und sagte ihm: Du bist der König der Juden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} Jesus antwortete: Sagst Du das von Dir aus, oder haben andere zu Dir über mich gesprochen (Dir [das] über mich gesagt)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} {Der} Pilatus antwortete: Bin ich etwa ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben Dich mir übergeben. Was hast Du getan?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Jesus antwortete: Mein Königreich (Königtum, Reich) ist nicht aus dieser Welt. Wenn mein Königreich (Königtum, Reich) aus dieser Welt wäre, hätten (würden) meine Diener gekämpft (kämpfen), damit ich nicht den Juden übergeben würde. Nun aber ist mein Königreich (Königtum, Reich) nicht von hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} [Es] sagte ihm also {der} Pilatus: Folglich bist Du also ein König? {Der} Jesus antwortete: Du sagst, dass ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} {Der} Pilatus sagt ihm: Was ist Wahrheit? Und nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder (wiederum) zu den Juden und sagt ihnen: Ich finde keine Schuld in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} Es ist (gibt) aber (einen) Brauch bei Euch, dass ich Euch einen am Paschafest (Pascha) freilasse. Wollt Ihr also, dass ich den König der Juden freilasse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} Sie schrien also wieder (wiederum), indem sie sagten: Nicht diesen sondern {den} Barabbas. [Es] war aber {der} Barabbas ein Räuber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_18&amp;diff=22950</id>
		<title>Johannes 18</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_18&amp;diff=22950"/>
		<updated>2016-01-09T00:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 28-36&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
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{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
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{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
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{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
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{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Nachdem (als) Jesus das gesagt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. EÜ: „nach diesen Worten“&amp;lt;/ref&amp;gt; ging er mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite (über, durch) des Kidrontals&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Das Wadi des Kidron“. Das tief eingegrabene Bett des Baches Kidron bildete Jerusalems natürliche Ostgrenze. Der Bach führt während der Trockenzeit kein Wasser (Wadi; vgl. LN 1.52). Der Garten Getsemane liegt gegenüber auf der anderen Seite am Ölberg. &amp;lt;/ref&amp;gt;, wo ein Olivenhain (Garten)&amp;lt;ref&amp;gt;Das griechische Wort bezeichnet einen Garten, in dem angebaut wird (LN 1.97). Von seiner Lage am Ölberg und der Bedeutung des Namens („Ölpresse“) wissen wir, dass der Garten Getsemane ein Olivenhain war. Der Name wird in [[Matthäus_26#s36|Mt 26,36]] und [[Markus_14#s32|Mk 14,32]] genannt (Carson 1991, 576). &amp;lt;/ref&amp;gt; war, in den er und seine Jünger hineingingen&amp;lt;ref&amp;gt;Gr.: Singular. Im Deutschen ist der Plural oder „mit“ statt „und“ erforderlich. &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|2}} Aber auch Judas, derjenige, der ihn verriet (auslieferte)(der Verräter),&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; kannte den Ort, weil Jesus sich dort häufig mit seinen Jüngern traf.{{par|Lukas|21|37}}{{par|Lukas|22|29}}&lt;br /&gt;
{{S|3}} Judas hatte {darum}&amp;lt;ref name=&amp;quot;oun&amp;quot; &amp;gt;Die Konjunktion [[οὖν]] wird hier benutzt, um die Erzählung nach einer Unterbrechung erneut aufzugreifen und ist schlecht übersetzbar. &amp;lt;/ref&amp;gt; die Kohorte ([eine] Einheit, Abteilung [Soldaten der römischen Garnison])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohorte&amp;quot;&amp;gt;Eine Kohorte ist eine römische Heereseinheit von 1000 Mann. Während der Festtage wurde eine Kohorte Hilfstruppen aus Cäsarea in die Festung Antonia beim Jerusalemer Tempel verlegt, um die Besatzung zu verstärken und so die versammelte Menge von Aufständen abzuhalten. Es ist schwer abzuleiten, wie viele Soldaten tatsächlich anwesend waren (Carson 1991, 577). Es ist möglich, dass das Wort in diesem Kontext nur eine kleine Gruppe bezeichnet (so wohl LN 55.9). Die Übersetzung folgt dem Vorschlag in NET Joh 18,3, Fußnote 6, wonach der Begriff hier einfach die Zugehörigkeit der Truppen bezeichnet, so wie man sonst „die Polizei“ holt, ohne dass alle verfügbaren Polizisten anwesend sein müssen. NGÜ: „Soldaten der römischen Besatzungstruppe“ &amp;lt;/ref&amp;gt; sowie (und) Tempelwachen (Dienern)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache&amp;quot;&amp;gt;V.a. im Johannesevangelium sind mit diesem Wort für „Diener“ i.d.R. Tempelwachen gemeint (LN 35.20). &amp;lt;/ref&amp;gt; von den obersten (führenden) Priestern und {von} den Pharisäern geholt (genommen; holte, führte) und&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. Aor. als mit „und“ verknüpfter, separater Hauptsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Historisches Präsens]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [mit ihnen] dorthin, mit Fackeln, {und} Laternen und Waffen.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Aber (da) Jesus wusste alles, was auf ihn zukam.&amp;lt;ref&amp;gt;Kausales adverbiales Partizip, aufgelöst als separater Hauptsatz mit „deshalb“ als Einleitung des nächsten. &amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb verließ er [den Garten] (ging er hinaus) und sagte zu ihnen: Wen sucht ihr?&lt;br /&gt;
{{S|5}} Sie antworteten {ihm}: Jesus den Nazoräer (von Nazaret)! Er sagte {zu ihnen}: [Der] bin ich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ichbin&amp;quot;&amp;gt;Wörtlich: „Ich bin“ Im Griechischen ist hier keine Subjektsidentifikationsergänzung („er“, „es“ oder wie hier „[Der]“) nötig. Auf diese Weise identifiziert sich Jesus hier als Gott, indem er auf den Gottesnamen [[JHWH]] anspielt, mit dem er sich Mose in [[Exodus_3#s14|Ex 3,14]] vorstellt. &amp;lt;/ref&amp;gt; {aber} Judas, derjenige, der ihn verriet (auslieferte)(der Verräter),&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; stand auch bei ihnen.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Als er nun zu ihnen sagte: [Der] bin ich!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ichbin&amp;quot; /&amp;gt;, [da] wichen sie zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Idiom, wörtlich: „gingen weg zu dem [Objekt] dahinter“ &amp;lt;/ref&amp;gt; und stürzten (fielen) zu Boden.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Da fragte er sie noch einmal (wieder): Wen sucht ihr? Sie {aber} sagten: Jesus den Nazoräer (von Nazaret)!&lt;br /&gt;
{{S|8}} Jesus erwiderte (antwortete): Ich habe euch gesagt, dass ich [es] bin. Wenn ihr {also}&amp;lt;ref&amp;gt;[[οὖν]] zeigt einen Zusammenhang an, nämlich dass Jesu Forderung logisch unmittelbar auf dem vorher Gesagten beruht; ist aber so schwach, dass es kaum angemessen zu übersetzen ist. &amp;lt;/ref&amp;gt; [nur] mich sucht, [dann] lasst (erlaubt) diese [Männer] gehen!&lt;br /&gt;
{{S|9}} [Das sagte er,] damit sein Ausspruch (Wort, Vorhersage) erfüllt wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ὅτι recitativum]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Von denen, die du mir gegeben hast, habe ich keinen einzigen verloren.“{{par|Johannes|6|39}}{{par|Johannes|17|12}}&lt;br /&gt;
{{S|10}} Doch Simon Petrus, der ein Schwert dabeihatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. als Relativsatz. Auch möglich als gleichwertiger Hauptsatz mit &amp;quot;und&amp;quot; (&amp;quot;hatte ... dabei und&amp;quot;) oder kausale Deutung (dann z.B. als Nebensatz: &amp;quot;da ... dabei hatte&amp;quot;). &amp;lt;/ref&amp;gt; zückte es und schlug [nach] dem Sklaven (Diener) des Hohenpriesters und schnitt ihm das rechte Ohr ab. Der Name des Sklaven (Dieners) war {übrigens} Malchus.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Da sagte Jesus zu Petrus: Stecke das Schwert [zurück] in die Scheide! Soll (muss) ich den Kelch, den mir der Vater gegeben hat, {ihn} etwa nicht trinken?&lt;br /&gt;
{{S|12}} Da ergriffen die Kohorte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohorte&amp;quot; /&amp;gt; und [ihr] Offizier (Kommandant, Trbun, Oberst, Chiliarch)&amp;lt;ref&amp;gt;Griech. ein &amp;quot;Anführer von Tausend&amp;quot;, also ein hoher Offizier (LN 55.15). Es könnte sich theoretisch um den Oberkommandieren von Jerusalem handeln (vgl. [[Apostelgeschichte_21#31|Apg 21,31]], wo der Kommandant der Antonia denselben Titel trägt), aber vielleicht gebraucht Johannes den Titel anders. In diesem Kontext wäre es jedenfalls sehr ungewöhnlich, wenn der Oberkommandierende selbst anwesend wäre. &amp;lt;/ref&amp;gt; und die Tempelwachen (Diener)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache&amp;quot; /&amp;gt; der Juden Jesus, {und} fesselten ihn&lt;br /&gt;
{{S|13}} und führten ihn zuerst vor (zu) Hannas. Denn er war [der] Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Kajaphas war {übrigens} derjenige, der den Juden geraten hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt;, dass es die bessere Lösung (besser, nützlich, vorzuziehen) sei, [wenn] ([dass]) &#039;&#039;ein&#039;&#039; Mann (Mensch) anstelle (für) des Volkes stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;AcI aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} [Es] folgte aber dem Jesus Simon Petrus und ein anderer Jünger. Jener Jünger aber war dem Hohenpriester bekannt und ging zusammen mit {dem} Jesus in den Hof des Hohenpriesters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} {Der} Petrus aber stand draußen bei der Tür. [Es] kam also der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus und sprach [mit] der Türhüterin und führte {den} Petrus hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die Magd, die Türhüterin sagt also zu {dem} Petrus: Bist nicht (etwa) auch Du einer der Jünger (aus den Jüngern) dieses Menschen? Sagt jener: [Das] bin ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Es] standen [da] aber die Knechte und Diener, die ein Kohlfeuer gemacht hatten, weil es kalt war, und wärmten sich. [Es] stand aber auch {der} Petrus bei (mit) ihnen und wärmte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Der Hohepriester also fragte {den} Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Jesus antwortete ihm: Ich habe öffentlich (offen, mit Offenheit) zur Welt gesprochen (geredet). Ich habe immer in einer Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle {die} Juden zusammenkommen, und im Geheimen (Verborgenen) habe ich nichts gesprochen (geredet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Was (weshalb) fragst Du mich? Frage diejenigen, die gehört haben, was ich [zu] ihnen gesagt (gesprochen, geredet) habe. Sieh, diese wissen, was ich gesagt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Als er aber dies (diese Dinge) gesagt hatte, gab einer der Diener, die dabeistanden, {dem} Jesus eine Ohrfeige (einen Backenstreich), wobei er sagte: So antwortest Du dem Hohenpriester?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Jesus antwortete ihm: Wenn ich schlecht (böse) gesprochen habe, gib Zeugnis über (bezeuge) das Schlechte (Böse). Wenn aber gut (schön, recht) – weshalb (was) schlägst (prügelst) Du mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} {Der} Hannas schickte ihn also gebunden (weg) zu Kajafas, dem Hohenpriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Simon Petrus aber stand [da] und wärmte sich. Sie sagten im also: Bist nicht (etwa) auch Du [einer] von (aus) seinen Jüngern? Jener leugnete und sagte: [Das] bin ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} [Da] sagt einer der Knechte (aus, von den Knechten) des Hohenpriesters, der ein Verwandter dessen war, dem Petrus das Ohr abgeschlagen hatte: Habe ich Dich nicht in dem Garten mit ihm gesehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Wieder (wiederum) also leugnete Petrus. Und sogleich krähte (tönte) ein Hahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sie führen also {den} Jesus von {dem} Kajafas in das Prätorium. Es war aber frühmorgens (früh). Und sie gingen nicht in das Prätorium hinein, damit sie sich nicht verunreinigten, sondern das Pascha essen konnten (könnten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} [Es] kam also {der} Pilatus heraus zu ihnen und sagt: Welche Anklage bringt Ihr gegen diesen Menschen vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Sie antworteten und sagten ihm: Wenn dieser nicht ein Übeltäter wäre (einer wäre, der Böses tut), hätten wir ihn Dir nicht übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte ihnen also {der} Pilatus: Nehmt Ihr ihn und richtet (verurteilt) ihn nach Eurem Gesetz. [Es] sagten ihm die Juden: Uns ist es nicht erlaubt, jemanden zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} Damit das Wort Jesu (des Jesus) erfüllt würde, das er sagte um anzudeuten (anzuzeigen; andeutend, anzeigend), (durch) welchen Tod er im Begriff war, zu sterben (sterben sollte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} [Es] ging also {der} Pilatus wieder (wiederum) in das Prätorium und rief {den} Jesus und sagte ihm: Du bist der König der Juden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} Jesus antwortete: Sagst Du das von Dir aus, oder haben andere zu Dir über mich gesprochen (Dir [das] über mich gesagt)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} {Der} Pilatus antwortete: Bin ich etwa ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben Dich mir übergeben. Was hast Du getan?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Jesus antwortete: Mein Königreich (Königtum, Reich) ist nicht aus dieser Welt. Wenn mein Königreich (Königtum, Reich) aus dieser Welt wäre, hätten (würden) meine Diener gekämpft (kämpfen), damit ich nicht den Juden übergeben würde. Nun aber ist mein Königreich (Königtum, Reich) nicht von hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_18&amp;diff=22949</id>
		<title>Johannes 18</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_18&amp;diff=22949"/>
		<updated>2016-01-08T23:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 15-27&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
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{{L|23}}&lt;br /&gt;
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{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
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{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Nachdem (als) Jesus das gesagt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. EÜ: „nach diesen Worten“&amp;lt;/ref&amp;gt; ging er mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite (über, durch) des Kidrontals&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: „Das Wadi des Kidron“. Das tief eingegrabene Bett des Baches Kidron bildete Jerusalems natürliche Ostgrenze. Der Bach führt während der Trockenzeit kein Wasser (Wadi; vgl. LN 1.52). Der Garten Getsemane liegt gegenüber auf der anderen Seite am Ölberg. &amp;lt;/ref&amp;gt;, wo ein Olivenhain (Garten)&amp;lt;ref&amp;gt;Das griechische Wort bezeichnet einen Garten, in dem angebaut wird (LN 1.97). Von seiner Lage am Ölberg und der Bedeutung des Namens („Ölpresse“) wissen wir, dass der Garten Getsemane ein Olivenhain war. Der Name wird in [[Matthäus_26#s36|Mt 26,36]] und [[Markus_14#s32|Mk 14,32]] genannt (Carson 1991, 576). &amp;lt;/ref&amp;gt; war, in den er und seine Jünger hineingingen&amp;lt;ref&amp;gt;Gr.: Singular. Im Deutschen ist der Plural oder „mit“ statt „und“ erforderlich. &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|2}} Aber auch Judas, derjenige, der ihn verriet (auslieferte)(der Verräter),&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; kannte den Ort, weil Jesus sich dort häufig mit seinen Jüngern traf.{{par|Lukas|21|37}}{{par|Lukas|22|29}}&lt;br /&gt;
{{S|3}} Judas hatte {darum}&amp;lt;ref name=&amp;quot;oun&amp;quot; &amp;gt;Die Konjunktion [[οὖν]] wird hier benutzt, um die Erzählung nach einer Unterbrechung erneut aufzugreifen und ist schlecht übersetzbar. &amp;lt;/ref&amp;gt; die Kohorte ([eine] Einheit, Abteilung [Soldaten der römischen Garnison])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohorte&amp;quot;&amp;gt;Eine Kohorte ist eine römische Heereseinheit von 1000 Mann. Während der Festtage wurde eine Kohorte Hilfstruppen aus Cäsarea in die Festung Antonia beim Jerusalemer Tempel verlegt, um die Besatzung zu verstärken und so die versammelte Menge von Aufständen abzuhalten. Es ist schwer abzuleiten, wie viele Soldaten tatsächlich anwesend waren (Carson 1991, 577). Es ist möglich, dass das Wort in diesem Kontext nur eine kleine Gruppe bezeichnet (so wohl LN 55.9). Die Übersetzung folgt dem Vorschlag in NET Joh 18,3, Fußnote 6, wonach der Begriff hier einfach die Zugehörigkeit der Truppen bezeichnet, so wie man sonst „die Polizei“ holt, ohne dass alle verfügbaren Polizisten anwesend sein müssen. NGÜ: „Soldaten der römischen Besatzungstruppe“ &amp;lt;/ref&amp;gt; sowie (und) Tempelwachen (Dienern)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache&amp;quot;&amp;gt;V.a. im Johannesevangelium sind mit diesem Wort für „Diener“ i.d.R. Tempelwachen gemeint (LN 35.20). &amp;lt;/ref&amp;gt; von den obersten (führenden) Priestern und {von} den Pharisäern geholt (genommen; holte, führte) und&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. Aor. als mit „und“ verknüpfter, separater Hauptsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; kam&amp;lt;ref&amp;gt;[[Historisches Präsens]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [mit ihnen] dorthin, mit Fackeln, {und} Laternen und Waffen.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Aber (da) Jesus wusste alles, was auf ihn zukam.&amp;lt;ref&amp;gt;Kausales adverbiales Partizip, aufgelöst als separater Hauptsatz mit „deshalb“ als Einleitung des nächsten. &amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb verließ er [den Garten] (ging er hinaus) und sagte zu ihnen: Wen sucht ihr?&lt;br /&gt;
{{S|5}} Sie antworteten {ihm}: Jesus den Nazoräer (von Nazaret)! Er sagte {zu ihnen}: [Der] bin ich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ichbin&amp;quot;&amp;gt;Wörtlich: „Ich bin“ Im Griechischen ist hier keine Subjektsidentifikationsergänzung („er“, „es“ oder wie hier „[Der]“) nötig. Auf diese Weise identifiziert sich Jesus hier als Gott, indem er auf den Gottesnamen [[JHWH]] anspielt, mit dem er sich Mose in [[Exodus_3#s14|Ex 3,14]] vorstellt. &amp;lt;/ref&amp;gt; {aber} Judas, derjenige, der ihn verriet (auslieferte)(der Verräter),&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt; stand auch bei ihnen.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Als er nun zu ihnen sagte: [Der] bin ich!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ichbin&amp;quot; /&amp;gt;, [da] wichen sie zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Idiom, wörtlich: „gingen weg zu dem [Objekt] dahinter“ &amp;lt;/ref&amp;gt; und stürzten (fielen) zu Boden.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Da fragte er sie noch einmal (wieder): Wen sucht ihr? Sie {aber} sagten: Jesus den Nazoräer (von Nazaret)!&lt;br /&gt;
{{S|8}} Jesus erwiderte (antwortete): Ich habe euch gesagt, dass ich [es] bin. Wenn ihr {also}&amp;lt;ref&amp;gt;[[οὖν]] zeigt einen Zusammenhang an, nämlich dass Jesu Forderung logisch unmittelbar auf dem vorher Gesagten beruht; ist aber so schwach, dass es kaum angemessen zu übersetzen ist. &amp;lt;/ref&amp;gt; [nur] mich sucht, [dann] lasst (erlaubt) diese [Männer] gehen!&lt;br /&gt;
{{S|9}} [Das sagte er,] damit sein Ausspruch (Wort, Vorhersage) erfüllt wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ὅτι recitativum]].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Von denen, die du mir gegeben hast, habe ich keinen einzigen verloren.“{{par|Johannes|6|39}}{{par|Johannes|17|12}}&lt;br /&gt;
{{S|10}} Doch Simon Petrus, der ein Schwert dabeihatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines temporalen Ptz. als Relativsatz. Auch möglich als gleichwertiger Hauptsatz mit &amp;quot;und&amp;quot; (&amp;quot;hatte ... dabei und&amp;quot;) oder kausale Deutung (dann z.B. als Nebensatz: &amp;quot;da ... dabei hatte&amp;quot;). &amp;lt;/ref&amp;gt; zückte es und schlug [nach] dem Sklaven (Diener) des Hohenpriesters und schnitt ihm das rechte Ohr ab. Der Name des Sklaven (Dieners) war {übrigens} Malchus.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Da sagte Jesus zu Petrus: Stecke das Schwert [zurück] in die Scheide! Soll (muss) ich den Kelch, den mir der Vater gegeben hat, {ihn} etwa nicht trinken?&lt;br /&gt;
{{S|12}} Da ergriffen die Kohorte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohorte&amp;quot; /&amp;gt; und [ihr] Offizier (Kommandant, Trbun, Oberst, Chiliarch)&amp;lt;ref&amp;gt;Griech. ein &amp;quot;Anführer von Tausend&amp;quot;, also ein hoher Offizier (LN 55.15). Es könnte sich theoretisch um den Oberkommandieren von Jerusalem handeln (vgl. [[Apostelgeschichte_21#31|Apg 21,31]], wo der Kommandant der Antonia denselben Titel trägt), aber vielleicht gebraucht Johannes den Titel anders. In diesem Kontext wäre es jedenfalls sehr ungewöhnlich, wenn der Oberkommandierende selbst anwesend wäre. &amp;lt;/ref&amp;gt; und die Tempelwachen (Diener)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache&amp;quot; /&amp;gt; der Juden Jesus, {und} fesselten ihn&lt;br /&gt;
{{S|13}} und führten ihn zuerst vor (zu) Hannas. Denn er war [der] Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Kajaphas war {übrigens} derjenige, der den Juden geraten hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Auflösung eines attributiven Ptz. als Relativsatz. &amp;lt;/ref&amp;gt;, dass es die bessere Lösung (besser, nützlich, vorzuziehen) sei, [wenn] ([dass]) &#039;&#039;ein&#039;&#039; Mann (Mensch) anstelle (für) des Volkes stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;AcI aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} [Es] folgte aber dem Jesus Simon Petrus und ein anderer Jünger. Jener Jünger aber war dem Hohenpriester bekannt und ging zusammen mit {dem} Jesus in den Hof des Hohenpriesters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} {Der} Petrus aber stand draußen bei der Tür. [Es] kam also der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus und sprach [mit] der Türhüterin und führte {den} Petrus hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die Magd, die Türhüterin sagt also zu {dem} Petrus: Bist nicht (etwa) auch Du einer der Jünger (aus den Jüngern) dieses Menschen? Sagt jener: [Das] bin ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Es] standen [da] aber die Knechte und Diener, die ein Kohlfeuer gemacht hatten, weil es kalt war, und wärmten sich. [Es] stand aber auch {der} Petrus bei (mit) ihnen und wärmte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Der Hohepriester also fragte {den} Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Jesus antwortete ihm: Ich habe öffentlich (offen, mit Offenheit) zur Welt gesprochen (geredet). Ich habe immer in einer Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle {die} Juden zusammenkommen, und im Geheimen (Verborgenen) habe ich nichts gesprochen (geredet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Was (weshalb) fragst Du mich? Frage diejenigen, die gehört haben, was ich [zu] ihnen gesagt (gesprochen, geredet) habe. Sieh, diese wissen, was ich gesagt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Als er aber dies (diese Dinge) gesagt hatte, gab einer der Diener, die dabeistanden, {dem} Jesus eine Ohrfeige (einen Backenstreich), wobei er sagte: So antwortest Du dem Hohenpriester?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Jesus antwortete ihm: Wenn ich schlecht (böse) gesprochen habe, gib Zeugnis über (bezeuge) das Schlechte (Böse). Wenn aber gut (schön, recht) – weshalb (was) schlägst (prügelst) Du mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} {Der} Hannas schickte ihn also gebunden (weg) zu Kajafas, dem Hohenpriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Simon Petrus aber stand [da] und wärmte sich. Sie sagten im also: Bist nicht (etwa) auch Du [einer] von (aus) seinen Jüngern? Jener leugnete und sagte: [Das] bin ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} [Da] sagt einer der Knechte (aus, von den Knechten) des Hohenpriesters, der ein Verwandter dessen war, dem Petrus das Ohr abgeschlagen hatte: Habe ich Dich nicht in dem Garten mit ihm gesehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Wieder (wiederum) also leugnete Petrus. Und sogleich krähte (tönte) ein Hahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_10&amp;diff=22945</id>
		<title>Johannes 10</title>
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		<updated>2016-01-06T23:10:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Ungeprüfte Studienfassung abgeschlossen (30-42)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
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{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
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{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
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{{L|42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} „Wahrlich, wahrlich (Amen, amen), ich sage euch: Wer nicht durch den Eingang (die Tür) in das Gehege (den Hof) der Schafe gelangt (eintritt), sondern auf anderem Wege hineinsteigt,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wer nicht gelangt … hineinsteigt&#039;&#039; Substantiviertes Ptz., als Relativsatz mit „wer“ aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt; der ist ein Dieb und ein Räuber!&lt;br /&gt;
{{S|2}} Wer aber durch das Gatter (den Eingang, die Tür) eintritt (hineinkommt),&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;derjenige, der … eintritt&#039;&#039; Substantiviertes Ptz., als Relativsatz mit „derjenige, der“ aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt; ist [der] Hirte der Schafe. &lt;br /&gt;
{{S|3}} Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie hinaus. &lt;br /&gt;
{{S|4}} Wenn er alle seine eigenen [Schafe] hinausgebracht (hinausgetrieben) hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, denn sie kennen seine Stimme. &lt;br /&gt;
{{S|5}} Doch einem anderen würden (werden) sie niemals folgen, sondern ihm davonlaufen (fliehen, weichen), denn sie kennen die Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;W. „Stimme“ (Sg.)&amp;lt;/ref&amp;gt; anderer [Menschen] nicht.“ &lt;br /&gt;
{{S|6}} Dieses Gleichnis (Sprachbild) erzählte ihnen Jesus, aber sie wussten nicht, was es war, über das er mit ihnen gesprochen hatte. &lt;br /&gt;
{{S|7}} Darum sprach (redete, erzählte) Jesus weiter (noch einmal, erneut): „Wahrlich, wahrlich (Amen, amen), ich sage euch: {dass} Ich bin das Gatter (der Eingang, die Tür) [für] die Schafe (Schafgatter)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gatter [für] die Schafe&#039;&#039; W. „Gatter der Schafe“ (Appositiver Genitiv). &amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|8}} Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber, aber die Schafe haben ihnen nicht zugehört. &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ich bin das Gatter (der Eingang, die Tür): Wenn jemand durch mich eintritt, wird er gerettet werden, und er wird ein- und ausgehen und Weideland finden. &lt;br /&gt;
{{S|10}} Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, {und} zu schlachten (töten) und zu zerstören. &#039;&#039;Ich&#039;&#039; bin gekommen, damit sie Leben haben, und Überfluss (Fülle, Mehr) haben.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte stellt (setzt, legt) seine Seele für die Schafe.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wer bezahlter Arbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut [sie] -&lt;br /&gt;
{{S|13}} weil er ein bezahlter ist und sich nicht um die Schafe kümmert.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und mich kennen die Meinen,&lt;br /&gt;
{{S|15}} wie der Vater mich kennt, kenne auch ich den Vater und ich setze (stelle, lege) mein Leben für die Schafe.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und ich habe andere Schafe, die nicht von diesem Hof sind; auch diese muss ich (es ist mir nötig diese zu) bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben einsetze (hingebe), um es wieder zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Keiner nimmt es von mir (weg), sondern ich setze (gebe) es von mir selbst aus ein (hin). Vollmacht (Macht) habe ich, es einzusetzen (hinzugeben), und Vollmacht (Macht) habe ich, es wieder zu nehmen. Dieses Gebot (diesen Befehl) habe ich von meinem Vater bekommen (erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Eine Spaltung entstand wiederum unter den Juden wegen dieser Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Es sagten aber viele von (aus) ihnen: Einen Dämon hat er (Er ist besessen) und er ist von Sinnen. Was (Warum) hört ihn an (ihm zu, auf ihn)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Andere sagten: Diese Worte sind nicht [die] eines (von einem Dämon) Besessenen. Kann ein Dämon etwa Augen von Blinden öffnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Es war (fand) damals (dann) das Fest der Tempelweihe in Jerusalem (statt). Es war Winter (winterliches Wetter&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. es war regnerisch und es wehte ein kalter Wind, was sachlich den Aufenthalt in der Säulenhalle Salomos (s. folgender Vers) motivieren könnte. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 292.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} und Jesus wandelte (ging) im Tempel in der Säulenhalle Salomos (auf und ab, umher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Es umringten ihn also die Juden und sagten ihm: Bis wann hältst Du unsere Seele [hin, im Ungewissen]? Wenn Du der Christus (Messias) bist, sag [es] (sprich) uns offen (mit Offenheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Antwortete ihnen {der} Jesus: Ich habe [es] Euch gesagt (gesprochen) und Ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue (vollbringe) im Namen meines Vaters, diese geben Zeugnis (zeugen) über (für) mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Aber Ihr glaubt nicht, weil Ihr nicht von (aus) meinen Schafen seid (zu meinen Schafen gehört).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Meine Schafe hören auf meine Stimme und ich kenne (erkenne) sie und sie folgen mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} und ich gebe (schenke) ihnen ewige Leben und sie sollen in Ewigkeit nicht zugrunde (verloren) gehen und keiner (nicht) wird (einer) sie aus meiner Hand reißen (rauben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Was mein Vater (Mein Vater – was er) mir gegeben hat, ist größer als alles und keiner kann [es] aus der Hand des Vaters reißen (rauben).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt NA28 und liest (1) ὃ δέδωκέν μοι πάντων μεῖζόν ἐστιν (was er mir gegeben hat, ist größer als alles/alle). Daneben werden vor allem drei weitere Varianten in der Literatur und in gängingen Übersetzungen in Betracht gezogen: (2) ὃς δέδωκέν μοι πάντων μεῖζων ἐστιν (der mir [sie] gegeben hat, ist größer als alle/alles), (3) ὃς δέδωκέν μοι πάντων μεῖζόν ἐστιν (der mir [sie] gegeben hat, ist etwas Größeres als alle/alles) und (4) ὃ δέδωκέν μοι πάντων μεῖζων ἐστιν ([in Hinsicht auf] was er mir gegeben hat, ist größer als alle/alles). Die leichteste Lesart ist (2): Die Aussage ist theologisch unproblematisch, paßt gut in den Kontext (dass der Vater größer als alles ist, erklärt gut, weshalb niemand etwas seiner Hand entreißen kann) und das Griechisch ist (trotz des fehlenden Objekts) gut möglich. Gerade deshalb kann sie als ursprünglich ausgeschlossen werden: Es wäre unerklärlich, wie es zu den vielen und theologisch oder grammatikalisch schwierigen Varianten hätte kommen sollen, wenn dies der Urtext gewesen wäre. Allgemeiner ist es überhaupt unwahrscheinlich, daß es zu einem relativ weitverbreiteten Übergang von einem ursprünglichen Text, der ὃς δέδωκέν μοι hat, zu Lesarten, die ὃς mit ὃ ersetzen, gekommen wäre. Das schließt neben (2) auch (3) als ursprünglichen Text aus.  (Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.) (4) ist grammatikalisch schwierig, nach Metzger (op.cit) handelt es sich um „unmögliches Griechisch“, das nicht konstruiert werden kann (und deswegen als Urtext auszuschließen ist). (1) entspricht mit dem dem Relativsatz vorausgestelltem Subjekt johanneischem Stil (cf. z.B. Hartwig Thyen, Das Johannesevangelium, Tübingen 2015), ist aber theologisch auf den ersten Blick schwierig: Das kann zum einen erklären, weshalb es zu alternativen Lesarten kam, und zum anderen, warum viele Übersetzungen und Exegeten auch heute diese Lesart zurückweisen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Ich und der Vater sind eins.&lt;br /&gt;
{{S|31}} Die Juden hoben wieder (wiederum)  Steine auf, um ihn zu steinigen.&lt;br /&gt;
{{S|32}} {Der} Jesus antwortete ihnen: Viele gute (schöne) Werke aus dem (vom) Vater (her) habe ich Euch gezeigt. Wegen welchem {Werk} von ihnen steinigt Ihr mich?&lt;br /&gt;
{{S|33}} [Es] antworteten ihm die Juden: Wir steinigen Dich nicht wegen eines guten (schönen) Werks, sondern wegen (einer) Gotteslästerung (Lästerung), und weil Du, obwohl (der) Du ein Mensch bist, Dich selbst Gott machst.&lt;br /&gt;
{{S|34}} Antwortete ihnen Jesus: Steht (ist) nicht geschrieben in Eurem Gesetz: {Daß} Ich habe gesagt: Götter seid Ihr?&lt;br /&gt;
{{S|35}} Wenn er (es) diejenigen Götter nannte, an die das Wort Gottes erging, und die Schrift nicht aufgelöst (gelöst) werden kann, &lt;br /&gt;
{{S|36}} [weshalb] sagt Ihr [dann von mir (dem),] den der Vater geheiligt hat und in die Welt gesandt hat: {Dass} Du lästerst (Gott), weil ich gesagt habe: Sohn Gottes bin ich?&lt;br /&gt;
{{S|37}} Wenn ich die Werke meines Vaters nicht tue (verwirkliche, vollbringe), glaubt mir nicht!&lt;br /&gt;
{{S|38}} Wenn ich [sie] aber tue (verwirkliche, vollbringe), und Ihr mir nicht glaubt, glaubt [(doch, wenigstens)] den Werken, damit ihr erkennt und wißt, dass in mir der Vater [ist] und ich im Vater [bin].&lt;br /&gt;
{{S|39}} Sie versuchten (suchten) wieder (wiederum) ihn zu ergreifen (gefangen zu nehmen), und er ging aus (entzog sich) ihrer Hand heraus.&lt;br /&gt;
{{S|40}} Und er ging wieder (wiederum) fort auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte (taufen war) und er blieb (verweilte) dort.&lt;br /&gt;
{{S|41}} Und viele kamen zu ihm und sagten: [Daß] Johannes hat zwar keine Zeichen getan (gewirkt), alles (alle Dinge) aber, was (die) Johannes gesagt hat über diesen, war (waren) wahr.&lt;br /&gt;
{{S|42}} Und viele glaubten (kamen zum Glauben) an ihn dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_10&amp;diff=21653</id>
		<title>Johannes 10</title>
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		<updated>2015-10-18T21:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 29&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
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{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} „Wahrlich, wahrlich (Amen, amen), ich sage euch: Wer nicht durch den Eingang (die Tür) in das Gehege (den Hof) der Schafe gelangt (eintritt), sondern auf anderem Wege hineinsteigt,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wer nicht gelangt … hineinsteigt&#039;&#039; Substantiviertes Ptz., als Relativsatz mit „wer“ aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt; der ist ein Dieb und ein Räuber!&lt;br /&gt;
{{S|2}} Wer aber durch das Gatter (den Eingang, die Tür) eintritt (hineinkommt),&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;derjenige, der … eintritt&#039;&#039; Substantiviertes Ptz., als Relativsatz mit „derjenige, der“ aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt; ist [der] Hirte der Schafe. &lt;br /&gt;
{{S|3}} Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie hinaus. &lt;br /&gt;
{{S|4}} Wenn er alle seine eigenen [Schafe] hinausgebracht (hinausgetrieben) hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, denn sie kennen seine Stimme. &lt;br /&gt;
{{S|5}} Doch einem anderen würden (werden) sie niemals folgen, sondern ihm davonlaufen (fliehen, weichen), denn sie kennen die Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;W. „Stimme“ (Sg.)&amp;lt;/ref&amp;gt; anderer [Menschen] nicht.“ &lt;br /&gt;
{{S|6}} Dieses Gleichnis (Sprachbild) erzählte ihnen Jesus, aber sie wussten nicht, was es war, über das er mit ihnen gesprochen hatte. &lt;br /&gt;
{{S|7}} Darum sprach (redete, erzählte) Jesus weiter (noch einmal, erneut): „Wahrlich, wahrlich (Amen, amen), ich sage euch: {dass} Ich bin das Gatter (der Eingang, die Tür) [für] die Schafe (Schafgatter)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gatter [für] die Schafe&#039;&#039; W. „Gatter der Schafe“ (Appositiver Genitiv). &amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|8}} Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber, aber die Schafe haben ihnen nicht zugehört. &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ich bin das Gatter (der Eingang, die Tür): Wenn jemand durch mich eintritt, wird er gerettet werden, und er wird ein- und ausgehen und Weideland finden. &lt;br /&gt;
{{S|10}} Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, {und} zu schlachten (töten) und zu zerstören. &#039;&#039;Ich&#039;&#039; bin gekommen, damit sie Leben haben, und Überfluss (Fülle, Mehr) haben.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte stellt (setzt, legt) seine Seele für die Schafe.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wer bezahlter Arbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut [sie] -&lt;br /&gt;
{{S|13}} weil er ein bezahlter ist und sich nicht um die Schafe kümmert.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und mich kennen die Meinen,&lt;br /&gt;
{{S|15}} wie der Vater mich kennt, kenne auch ich den Vater und ich setze (stelle, lege) mein Leben für die Schafe.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und ich habe andere Schafe, die nicht von diesem Hof sind; auch diese muss ich (es ist mir nötig diese zu) bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben einsetze (hingebe), um es wieder zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Keiner nimmt es von mir (weg), sondern ich setze (gebe) es von mir selbst aus ein (hin). Vollmacht (Macht) habe ich, es einzusetzen (hinzugeben), und Vollmacht (Macht) habe ich, es wieder zu nehmen. Dieses Gebot (diesen Befehl) habe ich von meinem Vater bekommen (erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Eine Spaltung entstand wiederum unter den Juden wegen dieser Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Es sagten aber viele von (aus) ihnen: Einen Dämon hat er (Er ist besessen) und er ist von Sinnen. Was (Warum) hört ihn an (ihm zu, auf ihn)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Andere sagten: Diese Worte sind nicht [die] eines (von einem Dämon) Besessenen. Kann ein Dämon etwa Augen von Blinden öffnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Es war (fand) damals (dann) das Fest der Tempelweihe in Jerusalem (statt). Es war Winter (winterliches Wetter&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. es war regnerisch und es wehte ein kalter Wind, was sachlich den Aufenthalt in der Säulenhalle Salomos (s. folgender Vers) motivieren könnte. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 292.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} und Jesus wandelte (ging) im Tempel in der Säulenhalle Salomos (auf und ab, umher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Es umringten ihn also die Juden und sagten ihm: Bis wann hältst Du unsere Seele [hin, im Ungewissen]? Wenn Du der Christus (Messias) bist, sag [es] (sprich) uns offen (mit Offenheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Antwortete ihnen {der} Jesus: Ich habe [es] Euch gesagt (gesprochen) und Ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue (vollbringe) im Namen meines Vaters, diese geben Zeugnis (zeugen) über (für) mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Aber Ihr glaubt nicht, weil Ihr nicht von (aus) meinen Schafen seid (zu meinen Schafen gehört).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Meine Schafe hören auf meine Stimme und ich kenne (erkenne) sie und sie folgen mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} und ich gebe (schenke) ihnen ewige Leben und sie sollen in Ewigkeit nicht zugrunde (verloren) gehen und keiner (nicht) wird (einer) sie aus meiner Hand reißen (rauben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Was mein Vater (Mein Vater – was er) mir gegeben hat, ist größer als alles und keiner kann [es] aus der Hand des Vaters reißen (rauben).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt NA28 und liest (1) ὃ δέδωκέν μοι πάντων μεῖζόν ἐστιν (was er mir gegeben hat, ist größer als alles/alle). Daneben werden vor allem drei weitere Varianten in der Literatur und in gängingen Übersetzungen in Betracht gezogen: (2) ὃς δέδωκέν μοι πάντων μεῖζων ἐστιν (der mir [sie] gegeben hat, ist größer als alle/alles), (3) ὃς δέδωκέν μοι πάντων μεῖζόν ἐστιν (der mir [sie] gegeben hat, ist etwas Größeres als alle/alles) und (4) ὃ δέδωκέν μοι πάντων μεῖζων ἐστιν ([in Hinsicht auf] was er mir gegeben hat, ist größer als alle/alles). Die leichteste Lesart ist (2): Die Aussage ist theologisch unproblematisch, paßt gut in den Kontext (dass der Vater größer als alles ist, erklärt gut, weshalb niemand etwas seiner Hand entreißen kann) und das Griechisch ist (trotz des fehlenden Objekts) gut möglich. Gerade deshalb kann sie als ursprünglich ausgeschlossen werden: Es wäre unerklärlich, wie es zu den vielen und theologisch oder grammatikalisch schwierigen Varianten hätte kommen sollen, wenn dies der Urtext gewesen wäre. Allgemeiner ist es überhaupt unwahrscheinlich, daß es zu einem relativ weitverbreiteten Übergang von einem ursprünglichen Text, der ὃς δέδωκέν μοι hat, zu Lesarten, die ὃς mit ὃ ersetzen, gekommen wäre. Das schließt neben (2) auch (3) als ursprünglichen Text aus.  (Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.) (4) ist grammatikalisch schwierig, nach Metzger (op.cit) handelt es sich um „unmögliches Griechisch“, das nicht konstruiert werden kann (und deswegen als Urtext auszuschließen ist). (1) entspricht mit dem dem Relativsatz vorausgestelltem Subjekt johanneischem Stil (cf. z.B. Hartwig Thyen, Das Johannesevangelium, Tübingen 2015), ist aber theologisch auf den ersten Blick schwierig: Das kann zum einen erklären, weshalb es zu alternativen Lesarten kam, und zum anderen, warum viele Übersetzungen und Exegeten auch heute diese Lesart zurückweisen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
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{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Johannes 10</title>
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		<updated>2015-10-10T00:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 23-28&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|1}} „Wahrlich, wahrlich (Amen, amen), ich sage euch: Wer nicht durch den Eingang (die Tür) in das Gehege (den Hof) der Schafe gelangt (eintritt), sondern auf anderem Wege hineinsteigt,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wer nicht gelangt … hineinsteigt&#039;&#039; Substantiviertes Ptz., als Relativsatz mit „wer“ aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt; der ist ein Dieb und ein Räuber!&lt;br /&gt;
{{S|2}} Wer aber durch das Gatter (den Eingang, die Tür) eintritt (hineinkommt),&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;derjenige, der … eintritt&#039;&#039; Substantiviertes Ptz., als Relativsatz mit „derjenige, der“ aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt; ist [der] Hirte der Schafe. &lt;br /&gt;
{{S|3}} Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie hinaus. &lt;br /&gt;
{{S|4}} Wenn er alle seine eigenen [Schafe] hinausgebracht (hinausgetrieben) hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, denn sie kennen seine Stimme. &lt;br /&gt;
{{S|5}} Doch einem anderen würden (werden) sie niemals folgen, sondern ihm davonlaufen (fliehen, weichen), denn sie kennen die Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;W. „Stimme“ (Sg.)&amp;lt;/ref&amp;gt; anderer [Menschen] nicht.“ &lt;br /&gt;
{{S|6}} Dieses Gleichnis (Sprachbild) erzählte ihnen Jesus, aber sie wussten nicht, was es war, über das er mit ihnen gesprochen hatte. &lt;br /&gt;
{{S|7}} Darum sprach (redete, erzählte) Jesus weiter (noch einmal, erneut): „Wahrlich, wahrlich (Amen, amen), ich sage euch: {dass} Ich bin das Gatter (der Eingang, die Tür) [für] die Schafe (Schafgatter)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gatter [für] die Schafe&#039;&#039; W. „Gatter der Schafe“ (Appositiver Genitiv). &amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|8}} Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber, aber die Schafe haben ihnen nicht zugehört. &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ich bin das Gatter (der Eingang, die Tür): Wenn jemand durch mich eintritt, wird er gerettet werden, und er wird ein- und ausgehen und Weideland finden. &lt;br /&gt;
{{S|10}} Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, {und} zu schlachten (töten) und zu zerstören. &#039;&#039;Ich&#039;&#039; bin gekommen, damit sie Leben haben, und Überfluss (Fülle, Mehr) haben.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte stellt (setzt, legt) seine Seele für die Schafe.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wer bezahlter Arbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut [sie] -&lt;br /&gt;
{{S|13}} weil er ein bezahlter ist und sich nicht um die Schafe kümmert.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und mich kennen die Meinen,&lt;br /&gt;
{{S|15}} wie der Vater mich kennt, kenne auch ich den Vater und ich setze (stelle, lege) mein Leben für die Schafe.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und ich habe andere Schafe, die nicht von diesem Hof sind; auch diese muss ich (es ist mir nötig diese zu) bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben einsetze (hingebe), um es wieder zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Keiner nimmt es von mir (weg), sondern ich setze (gebe) es von mir selbst aus ein (hin). Vollmacht (Macht) habe ich, es einzusetzen (hinzugeben), und Vollmacht (Macht) habe ich, es wieder zu nehmen. Dieses Gebot (diesen Befehl) habe ich von meinem Vater bekommen (erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Eine Spaltung entstand wiederum unter den Juden wegen dieser Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Es sagten aber viele von (aus) ihnen: Einen Dämon hat er (Er ist besessen) und er ist von Sinnen. Was (Warum) hört ihn an (ihm zu, auf ihn)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Andere sagten: Diese Worte sind nicht [die] eines (von einem Dämon) Besessenen. Kann ein Dämon etwa Augen von Blinden öffnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Es war (fand) damals (dann) das Fest der Tempelweihe in Jerusalem (statt). Es war Winter (winterliches Wetter&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. es war regnerisch und es wehte ein kalter Wind, was sachlich den Aufenthalt in der Säulenhalle Salomos (s. folgender Vers) motivieren könnte. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 292.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} und Jesus wandelte (ging) im Tempel in der Säulenhalle Salomos (auf und ab, umher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Es umringten ihn also die Juden und sagten ihm: Bis wann hältst Du unsere Seele [hin, im Ungewissen]? Wenn Du der Christus (Messias) bist, sag [es] (sprich) uns offen (mit Offenheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Antwortete ihnen {der} Jesus: Ich habe [es] Euch gesagt (gesprochen) und Ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue (vollbringe) im Namen meines Vaters, diese geben Zeugnis (zeugen) über (für) mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Aber Ihr glaubt nicht, weil Ihr nicht von (aus) meinen Schafen seid (zu meinen Schafen gehört).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Meine Schafe hören auf meine Stimme und ich kenne (erkenne) sie und sie folgen mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} und ich gebe (schenke) ihnen ewige Leben und sie sollen in Ewigkeit nicht zugrunde (verloren) gehen und keiner (nicht) wird (einer) sie aus meiner Hand reißen (rauben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}}&lt;br /&gt;
{{S|30}}&lt;br /&gt;
{{S|31}}&lt;br /&gt;
{{S|32}}&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
{{S|36}}&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
{{S|42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_10&amp;diff=21637</id>
		<title>Johannes 10</title>
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		<updated>2015-10-09T23:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 17-22&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
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{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
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{{L|19}}&lt;br /&gt;
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{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
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{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
{{L|41}}&lt;br /&gt;
{{L|42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} „Wahrlich, wahrlich (Amen, amen), ich sage euch: Wer nicht durch den Eingang (die Tür) in das Gehege (den Hof) der Schafe gelangt (eintritt), sondern auf anderem Wege hineinsteigt,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wer nicht gelangt … hineinsteigt&#039;&#039; Substantiviertes Ptz., als Relativsatz mit „wer“ aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt; der ist ein Dieb und ein Räuber!&lt;br /&gt;
{{S|2}} Wer aber durch das Gatter (den Eingang, die Tür) eintritt (hineinkommt),&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;derjenige, der … eintritt&#039;&#039; Substantiviertes Ptz., als Relativsatz mit „derjenige, der“ aufgelöst. &amp;lt;/ref&amp;gt; ist [der] Hirte der Schafe. &lt;br /&gt;
{{S|3}} Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie hinaus. &lt;br /&gt;
{{S|4}} Wenn er alle seine eigenen [Schafe] hinausgebracht (hinausgetrieben) hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, denn sie kennen seine Stimme. &lt;br /&gt;
{{S|5}} Doch einem anderen würden (werden) sie niemals folgen, sondern ihm davonlaufen (fliehen, weichen), denn sie kennen die Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;W. „Stimme“ (Sg.)&amp;lt;/ref&amp;gt; anderer [Menschen] nicht.“ &lt;br /&gt;
{{S|6}} Dieses Gleichnis (Sprachbild) erzählte ihnen Jesus, aber sie wussten nicht, was es war, über das er mit ihnen gesprochen hatte. &lt;br /&gt;
{{S|7}} Darum sprach (redete, erzählte) Jesus weiter (noch einmal, erneut): „Wahrlich, wahrlich (Amen, amen), ich sage euch: {dass} Ich bin das Gatter (der Eingang, die Tür) [für] die Schafe (Schafgatter)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gatter [für] die Schafe&#039;&#039; W. „Gatter der Schafe“ (Appositiver Genitiv). &amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{S|8}} Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber, aber die Schafe haben ihnen nicht zugehört. &lt;br /&gt;
{{S|9}} Ich bin das Gatter (der Eingang, die Tür): Wenn jemand durch mich eintritt, wird er gerettet werden, und er wird ein- und ausgehen und Weideland finden. &lt;br /&gt;
{{S|10}} Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, {und} zu schlachten (töten) und zu zerstören. &#039;&#039;Ich&#039;&#039; bin gekommen, damit sie Leben haben, und Überfluss (Fülle, Mehr) haben.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte stellt (setzt, legt) seine Seele für die Schafe.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wer bezahlter Arbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut [sie] -&lt;br /&gt;
{{S|13}} weil er ein bezahlter ist und sich nicht um die Schafe kümmert.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und mich kennen die Meinen,&lt;br /&gt;
{{S|15}} wie der Vater mich kennt, kenne auch ich den Vater und ich setze (stelle, lege) mein Leben für die Schafe.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und ich habe andere Schafe, die nicht von diesem Hof sind; auch diese muss ich (es ist mir nötig diese zu) bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben einsetze (hingebe), um es wieder zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Keiner nimmt es von mir (weg), sondern ich setze (gebe) es von mir selbst aus ein (hin). Vollmacht (Macht) habe ich, es einzusetzen (hinzugeben), und Vollmacht (Macht) habe ich, es wieder zu nehmen. Dieses Gebot (diesen Befehl) habe ich von meinem Vater bekommen (erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Eine Spaltung entstand wiederum unter den Juden wegen dieser Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Es sagten aber viele von (aus) ihnen: Einen Dämon hat er (Er ist besessen) und er ist von Sinnen. Was (Warum) hört ihn an (ihm zu, auf ihn)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Andere sagten: Diese Worte sind nicht [die] eines (von einem Dämon) Besessenen. Kann ein Dämon etwa Augen von Blinden öffnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Es war (fand) damals (dann) das Fest der Tempelweihe in Jerusalem (statt). Es war Winter (winterliches Wetter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}}&lt;br /&gt;
{{S|25}}&lt;br /&gt;
{{S|26}}&lt;br /&gt;
{{S|27}}&lt;br /&gt;
{{S|28}}&lt;br /&gt;
{{S|29}}&lt;br /&gt;
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{{S|35}}&lt;br /&gt;
{{S|36}}&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
{{S|42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21618</id>
		<title>Johannes 8</title>
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		<updated>2015-10-08T23:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung abgeschlossen (52-59)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Man könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie wussten nicht, dass er zu ihnen vom Vater&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften ergänzen „Gott“&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. Der erste und zweite Versteil sprechen dann wohl vom selben Vater (Gott) und ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament. Wenn man ποιεῖτε als Indikativ versteht, legt sich die Interpretation nahe, dass in den beiden Versteilen von unterschiedlichen Vätern die Rede ist (Gott und Teufel, cf. V. 41, 44).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} Sie antworteten ihm: unser Vater ist Abraham. {Der} Jesus sagt ihnen: Wenn Ihr Kinder {des} Abrahams seid (wäret), würdet ihr die Werke {des} Abrahams tun&amp;lt;ref&amp;gt;Die wahrscheinlichste Lesart ist ἐστε (ihr seid) im Nebensatz und ἐποιεῖτε (ihr würdet tun) im Hauptsatz. Grammatikalisch korrekt wäre entweder ἐστε – ποιεῖτε (ihr tut) oder ἦτε (ihr wäret) – ἐποιεῖτε, d.h. entweder ein Realis oder ein Irrealis der Gegenwart. Geht man von einem grammatikalischen Fehler aus, legt sich im Kontext eine Übersetzung als Irrealis der Gegenwart nahe (wäret – würdet). Geht man davon aus, daß der Autor die ungewöhnliche Konstruktion bewußt verwendet, sollte eine Studienübersetzung die ungewöhnliche Mischung von Realis und Irrealis der Gegenwart nachvollziehen (seid – würdet). Vgl. C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 351; Thomas L. Brodie, The Gospel According to John: A Literary and Theological Commentary, Oxford University Press, 1997, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} Jetzt aber versucht (sucht) Ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich Euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das (Dieses) hat Abraham nicht getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} Ihr tut die Werke Eures Vaters. Sie sagten ihm also&amp;lt;ref&amp;gt;SBL streicht οὖν (also).&amp;lt;/ref&amp;gt;: Wir sind nicht aus Unzucht geboren (gezeugt), einen Vater haben wir, Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Sagte Ihnen {der} Jesus: Wenn Gott Euer Vater wäre, würdet Ihr mich lieben; ich nämlich bin aus Gott hervorgegangen (ausgegangen, herausgegangen) und gekommen. Nicht nämlich von mir (aus) bin ich gekommen, sondern jener hat mich gesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} Weshalb erkennt Ihr meine Rede nicht? Weil Ihr mein Wort nicht hören könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} Ihr seid aus dem (vom) Vater, dem Teufel, (des Teufels) und die Begierden Eures Vaters wollt ihr tun (in die Tat umsetzen). Jener war ein Mörder (Menschenmörder) von Anfang an, und in der Wahrheit stand er nicht, weil Wahrheit in ihm nicht ist. Wenn er die Lüge spricht, spricht er aus dem Eigenen (aus den eigenen Dingen), weil er ein Lügner ist und ihr (sein)&amp;lt;ref&amp;gt;αὐτοῦ im griechischen Text kann sowohl Neutrum sein (dann bezieht es sich auf die Lüge) oder Maskulinum (dann müßte es sich auf den Sohn des Teufels beziehen und eine entsprechenden Übersetzung am Anfang des Verses verlangen: „aus dem Vater des Teufels“ statt „aus dem Vater, dem Teufel“.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} Ich aber: Weil ich die Wahrheit sage, glaubt Ihr mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} Wer von (aus) Euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich Wahrheit spreche ([die] Wahrheit sage), weshalb glaubt Ihr mir nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes: Deshalb hört Ihr nicht, weil Ihr aus Gott nicht seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} [Es] antworteten die Juden und sagten ihm: Sagen wir nicht schön (zu recht), dass Du ein Samariter bist und einen Dämon hast (besessen bist)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} [Es] antwortete Jesus: Ich habe keinen Dämon (bin nicht besessen), aber ich ehre meinen Vater und Ihr ehrt mich nicht (verachtet mich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} Ich aber suche nicht meine Ehre (Herrlichkeit, mein Ansehen): Es  gibt einen (den), der sucht und richtet (urteilt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch, wenn einer (jemand) mein Wort bewahrt (hält), wird er [den] Tod in Ewigkeit nicht schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} Sagten ihm also&amp;lt;ref&amp;gt;SBL streicht οὖν (also).&amp;lt;/ref&amp;gt; die Juden: Jetzt wissen wir (haben wir erkannt), dass Du einen Dämon hast (besessen bist). Abraham ist gestorben und die Propheten, und Du sagst: Wenn einer mein Wort bewahrt (hält), wird er [den] Tod in Ewigkeit nicht erfahren (kosten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|53}} Bist Du etwa größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Auch die Propheten starben: Wen (Zu wem, Zu was) machst Du Dich selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|54}} Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst preise (ehre, verherrliche), ist mein Preis (meine Ehre, Herrlichkeit) nichts. Es ist mein Vater, der mich preist (ehrt, verherrlicht), von dem Ihr sagt, daß er Euer Gott ist, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|55}} – und Ihr kennt (habt) ihn nicht (erkannt), ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen würde, daß ich ihn nicht kenne, wäre (werde) ich gleich Euch (ähnlich wie Ihr) ein Lügner (sein). Aber ich kenne ihn und sein Wort bewahre (halte) ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|56}} Abraham, Euer Vater, jubelte, weil (dass) er meinen Tag sehen sollte, und er sah [ihn] und freute sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|57}} [Es] sagten also die Juden zu ihm: Fünfzig Jahre hast Du noch nicht (Du bist noch keine fünfzig alt) und Abraham hast Du gesehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|58}} Sagte ihnen Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch, bevor Abraham geworden ist (wurde), bin ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} Sie hoben also Steine auf, um [sie] auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel (Heiligtum) heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21617</id>
		<title>Johannes 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21617"/>
		<updated>2015-10-08T00:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 50-51&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Man könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie wussten nicht, dass er zu ihnen vom Vater&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften ergänzen „Gott“&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. Der erste und zweite Versteil sprechen dann wohl vom selben Vater (Gott) und ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament. Wenn man ποιεῖτε als Indikativ versteht, legt sich die Interpretation nahe, dass in den beiden Versteilen von unterschiedlichen Vätern die Rede ist (Gott und Teufel, cf. V. 41, 44).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} Sie antworteten ihm: unser Vater ist Abraham. {Der} Jesus sagt ihnen: Wenn Ihr Kinder {des} Abrahams seid (wäret), würdet ihr die Werke {des} Abrahams tun&amp;lt;ref&amp;gt;Die wahrscheinlichste Lesart ist ἐστε (ihr seid) im Nebensatz und ἐποιεῖτε (ihr würdet tun) im Hauptsatz. Grammatikalisch korrekt wäre entweder ἐστε – ποιεῖτε (ihr tut) oder ἦτε (ihr wäret) – ἐποιεῖτε, d.h. entweder ein Realis oder ein Irrealis der Gegenwart. Geht man von einem grammatikalischen Fehler aus, legt sich im Kontext eine Übersetzung als Irrealis der Gegenwart nahe (wäret – würdet). Geht man davon aus, daß der Autor die ungewöhnliche Konstruktion bewußt verwendet, sollte eine Studienübersetzung die ungewöhnliche Mischung von Realis und Irrealis der Gegenwart nachvollziehen (seid – würdet). Vgl. C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 351; Thomas L. Brodie, The Gospel According to John: A Literary and Theological Commentary, Oxford University Press, 1997, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} Jetzt aber versucht (sucht) Ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich Euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das (Dieses) hat Abraham nicht getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} Ihr tut die Werke Eures Vaters. Sie sagten ihm also&amp;lt;ref&amp;gt;SBL streicht οὖν (also).&amp;lt;/ref&amp;gt;: Wir sind nicht aus Unzucht geboren (gezeugt), einen Vater haben wir, Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Sagte Ihnen {der} Jesus: Wenn Gott Euer Vater wäre, würdet Ihr mich lieben; ich nämlich bin aus Gott hervorgegangen (ausgegangen, herausgegangen) und gekommen. Nicht nämlich von mir (aus) bin ich gekommen, sondern jener hat mich gesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} Weshalb erkennt Ihr meine Rede nicht? Weil Ihr mein Wort nicht hören könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} Ihr seid aus dem (vom) Vater, dem Teufel, (des Teufels) und die Begierden Eures Vaters wollt ihr tun (in die Tat umsetzen). Jener war ein Mörder (Menschenmörder) von Anfang an, und in der Wahrheit stand er nicht, weil Wahrheit in ihm nicht ist. Wenn er die Lüge spricht, spricht er aus dem Eigenen (aus den eigenen Dingen), weil er ein Lügner ist und ihr (sein)&amp;lt;ref&amp;gt;αὐτοῦ im griechischen Text kann sowohl Neutrum sein (dann bezieht es sich auf die Lüge) oder Maskulinum (dann müßte es sich auf den Sohn des Teufels beziehen und eine entsprechenden Übersetzung am Anfang des Verses verlangen: „aus dem Vater des Teufels“ statt „aus dem Vater, dem Teufel“.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} Ich aber: Weil ich die Wahrheit sage, glaubt Ihr mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} Wer von (aus) Euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich Wahrheit spreche ([die] Wahrheit sage), weshalb glaubt Ihr mir nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes: Deshalb hört Ihr nicht, weil Ihr aus Gott nicht seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} [Es] antworteten die Juden und sagten ihm: Sagen wir nicht schön (zu recht), dass Du ein Samariter bist und einen Dämon hast (besessen bist)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} [Es] antwortete Jesus: Ich habe keinen Dämon (bin nicht besessen), aber ich ehre meinen Vater und Ihr ehrt mich nicht (verachtet mich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} Ich aber suche nicht meine Ehre (Herrlichkeit, mein Ansehen): Es  gibt einen (den), der sucht und richtet (urteilt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch, wenn einer (jemand) mein Wort bewahrt (hält), wird er [den] Tod in Ewigkeit nicht schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21616</id>
		<title>Johannes 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21616"/>
		<updated>2015-10-08T00:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 48-49&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Man könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie wussten nicht, dass er zu ihnen vom Vater&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften ergänzen „Gott“&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. Der erste und zweite Versteil sprechen dann wohl vom selben Vater (Gott) und ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament. Wenn man ποιεῖτε als Indikativ versteht, legt sich die Interpretation nahe, dass in den beiden Versteilen von unterschiedlichen Vätern die Rede ist (Gott und Teufel, cf. V. 41, 44).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} Sie antworteten ihm: unser Vater ist Abraham. {Der} Jesus sagt ihnen: Wenn Ihr Kinder {des} Abrahams seid (wäret), würdet ihr die Werke {des} Abrahams tun&amp;lt;ref&amp;gt;Die wahrscheinlichste Lesart ist ἐστε (ihr seid) im Nebensatz und ἐποιεῖτε (ihr würdet tun) im Hauptsatz. Grammatikalisch korrekt wäre entweder ἐστε – ποιεῖτε (ihr tut) oder ἦτε (ihr wäret) – ἐποιεῖτε, d.h. entweder ein Realis oder ein Irrealis der Gegenwart. Geht man von einem grammatikalischen Fehler aus, legt sich im Kontext eine Übersetzung als Irrealis der Gegenwart nahe (wäret – würdet). Geht man davon aus, daß der Autor die ungewöhnliche Konstruktion bewußt verwendet, sollte eine Studienübersetzung die ungewöhnliche Mischung von Realis und Irrealis der Gegenwart nachvollziehen (seid – würdet). Vgl. C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 351; Thomas L. Brodie, The Gospel According to John: A Literary and Theological Commentary, Oxford University Press, 1997, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} Jetzt aber versucht (sucht) Ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich Euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das (Dieses) hat Abraham nicht getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} Ihr tut die Werke Eures Vaters. Sie sagten ihm also&amp;lt;ref&amp;gt;SBL streicht οὖν (also).&amp;lt;/ref&amp;gt;: Wir sind nicht aus Unzucht geboren (gezeugt), einen Vater haben wir, Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Sagte Ihnen {der} Jesus: Wenn Gott Euer Vater wäre, würdet Ihr mich lieben; ich nämlich bin aus Gott hervorgegangen (ausgegangen, herausgegangen) und gekommen. Nicht nämlich von mir (aus) bin ich gekommen, sondern jener hat mich gesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} Weshalb erkennt Ihr meine Rede nicht? Weil Ihr mein Wort nicht hören könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} Ihr seid aus dem (vom) Vater, dem Teufel, (des Teufels) und die Begierden Eures Vaters wollt ihr tun (in die Tat umsetzen). Jener war ein Mörder (Menschenmörder) von Anfang an, und in der Wahrheit stand er nicht, weil Wahrheit in ihm nicht ist. Wenn er die Lüge spricht, spricht er aus dem Eigenen (aus den eigenen Dingen), weil er ein Lügner ist und ihr (sein)&amp;lt;ref&amp;gt;αὐτοῦ im griechischen Text kann sowohl Neutrum sein (dann bezieht es sich auf die Lüge) oder Maskulinum (dann müßte es sich auf den Sohn des Teufels beziehen und eine entsprechenden Übersetzung am Anfang des Verses verlangen: „aus dem Vater des Teufels“ statt „aus dem Vater, dem Teufel“.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} Ich aber: Weil ich die Wahrheit sage, glaubt Ihr mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} Wer von (aus) Euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich Wahrheit spreche ([die] Wahrheit sage), weshalb glaubt Ihr mir nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes: Deshalb hört Ihr nicht, weil Ihr aus Gott nicht seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} [Es] antworteten die Juden und sagten ihm: Sagen wir nicht schön (zu recht), dass Du ein Samariter bist und einen Dämon hast (besessen bist)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} [Es] antwortete Jesus: Ich habe keinen Dämon (bin nicht besessen), aber ich ehre meinen Vater und Ihr ehrt mich nicht (verachtet mich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|53}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|54}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|55}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|56}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|57}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|58}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21615</id>
		<title>Johannes 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21615"/>
		<updated>2015-10-07T23:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 39-41&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Man könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie wussten nicht, dass er zu ihnen vom Vater&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften ergänzen „Gott“&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. Der erste und zweite Versteil sprechen dann wohl vom selben Vater (Gott) und ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament. Wenn man ποιεῖτε als Indikativ versteht, legt sich die Interpretation nahe, dass in den beiden Versteilen von unterschiedlichen Vätern die Rede ist (Gott und Teufel, cf. V. 41, 44).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} Sie antworteten ihm: unser Vater ist Abraham. {Der} Jesus sagt ihnen: Wenn Ihr Kinder {des} Abrahams seid (wäret), würdet ihr die Werke {des} Abrahams tun&amp;lt;ref&amp;gt;Die wahrscheinlichste Lesart ist ἐστε (ihr seid) im Nebensatz und ἐποιεῖτε (ihr würdet tun) im Hauptsatz. Grammatikalisch korrekt wäre entweder ἐστε – ποιεῖτε (ihr tut) oder ἦτε (ihr wäret) – ἐποιεῖτε, d.h. entweder ein Realis oder ein Irrealis der Gegenwart. Geht man von einem grammatikalischen Fehler aus, legt sich im Kontext eine Übersetzung als Irrealis der Gegenwart nahe (wäret – würdet). Geht man davon aus, daß der Autor die ungewöhnliche Konstruktion bewußt verwendet, sollte eine Studienübersetzung die ungewöhnliche Mischung von Realis und Irrealis der Gegenwart nachvollziehen (seid – würdet). Vgl. C.K. Barrett, Das Evangelium des Johannes (KEK), 1990, S. 351; Thomas L. Brodie, The Gospel According to John: A Literary and Theological Commentary, Oxford University Press, 1997, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} Jetzt aber versucht (sucht) Ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich Euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das (Dieses) hat Abraham nicht getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} Ihr tut die Werke Eures Vaters. Sie sagten ihm also&amp;lt;ref&amp;gt;SBL streicht οὖν (also).&amp;lt;/ref&amp;gt;: Wir sind nicht aus Unzucht geboren (gezeugt), einen Vater haben wir, Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Sagte Ihnen {der} Jesus: Wenn Gott Euer Vater wäre, würdet Ihr mich lieben; ich nämlich bin aus Gott hervorgegangen (ausgegangen, herausgegangen) und gekommen. Nicht nämlich von mir (aus) bin ich gekommen, sondern jener hat mich gesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} Weshalb erkennt Ihr meine Rede nicht? Weil Ihr mein Wort nicht hören könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} Ihr seid aus dem (vom) Vater, dem Teufel, (des Teufels) und die Begierden Eures Vaters wollt ihr tun (in die Tat umsetzen). Jener war ein Mörder (Menschenmörder) von Anfang an, und in der Wahrheit stand er nicht, weil Wahrheit in ihm nicht ist. Wenn er die Lüge spricht, spricht er aus dem Eigenen (aus den eigenen Dingen), weil er ein Lügner ist und ihr (sein)&amp;lt;ref&amp;gt;αὐτοῦ im griechischen Text kann sowohl Neutrum sein (dann bezieht es sich auf die Lüge) oder Maskulinum (dann müßte es sich auf den Sohn des Teufels beziehen und eine entsprechenden Übersetzung am Anfang des Verses verlangen: „aus dem Vater des Teufels“ statt „aus dem Vater, dem Teufel“.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} Ich aber: Weil ich die Wahrheit sage, glaubt Ihr mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} Wer von (aus) Euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich Wahrheit spreche ([die] Wahrheit sage), weshalb glaubt Ihr mir nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes: Deshalb hört Ihr nicht, weil Ihr aus Gott nicht seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|53}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|54}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|55}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|56}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|57}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|58}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
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		<title>Johannes 8</title>
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		<updated>2015-10-06T23:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Man könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie wussten nicht, dass er zu ihnen vom Vater&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften ergänzen „Gott“&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. Der erste und zweite Versteil sprechen dann wohl vom selben Vater (Gott) und ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament. Wenn man ποιεῖτε als Indikativ versteht, legt sich die Interpretation nahe, dass in den beiden Versteilen von unterschiedlichen Vätern die Rede ist (Gott und Teufel, cf. V. 44).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Sagte Ihnen {der} Jesus: Wenn Gott Euer Vater wäre, würdet Ihr mich lieben; ich nämlich bin aus Gott hervorgegangen (ausgegangen, herausgegangen) und gekommen. Nicht nämlich von mir (aus) bin ich gekommen, sondern jener hat mich gesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} Weshalb erkennt Ihr meine Rede nicht? Weil Ihr mein Wort nicht hören könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} Ihr seid aus dem (vom) Vater, dem Teufel, (des Teufels) und die Begierden Eures Vaters wollt ihr tun (in die Tat umsetzen). Jener war ein Mörder (Menschenmörder) von Anfang an, und in der Wahrheit stand er nicht, weil Wahrheit in ihm nicht ist. Wenn er die Lüge spricht, spricht er aus dem Eigenen (aus den eigenen Dingen), weil er ein Lügner ist und ihr (sein)&amp;lt;ref&amp;gt;αὐτοῦ im griechischen Text kann sowohl Neutrum sein (dann bezieht es sich auf die Lüge) oder Maskulinum (dann müßte es sich auf den Sohn des Teufels beziehen und eine entsprechenden Übersetzung am Anfang des Verses verlangen: „aus dem Vater des Teufels“ statt „aus dem Vater, dem Teufel“.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} Ich aber: Weil ich die Wahrheit sage, glaubt Ihr mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} Wer von (aus) Euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich Wahrheit spreche ([die] Wahrheit sage), weshalb glaubt Ihr mir nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes: Deshalb hört Ihr nicht, weil Ihr aus Gott nicht seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|53}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|54}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|55}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|56}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|57}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|58}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21589</id>
		<title>Johannes 8</title>
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		<updated>2015-10-06T23:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 42-47&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Mann könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie wussten nicht, dass er zu ihnen vom Vater&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften ergänzen „Gott“&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. Der erste und zweite Versteil sprechen dann wohl vom selben Vater (Gott) und ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament. Wenn man ποιεῖτε als Indikativ versteht, legt sich die Interpretation nahe, dass in den beiden Versteilen von unterschiedlichen Vätern die Rede ist (Gott und Teufel, cf. V. 44).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Sagte Ihnen {der} Jesus: Wenn Gott Euer Vater wäre, würdet Ihr mich lieben; ich nämlich bin aus Gott hervorgegangen (ausgegangen, herausgegangen) und gekommen. Nicht nämlich von mir (aus) bin ich gekommen, sondern jener hat mich gesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} Weshalb erkennt Ihr meine Rede nicht? Weil Ihr mein Wort nicht hören könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} Ihr seid aus dem (vom) Vater, dem Teufel, (des Teufels) und die Begierden Eures Vaters wollt ihr tun (in die Tat umsetzen). Jener war ein Mörder (Menschenmörder) von Anfang an, und in der Wahrheit stand er nicht, weil Wahrheit in ihm nicht ist. Wenn er die Lüge spricht, spricht er aus dem Eigenen (aus den eigenen Dingen), weil er ein Lügner ist und ihr (sein)&amp;lt;ref&amp;gt;αὐτοῦ im griechischen Text kann sowohl Neutrum sein (dann bezieht es sich auf die Lüge) oder Maskulinum (dann müßte es sich auf den Sohn des Teufels beziehen und eine entsprechenden Übersetzung am Anfang des Verses verlangen: „aus dem Vater des Teufels“ statt „aus dem Vater, dem Teufel“.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} Ich aber: Weil ich die Wahrheit sage, glaubt Ihr mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} Wer von (aus) Euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich Wahrheit spreche ([die] Wahrheit sage), weshalb glaubt Ihr mir nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes: Deshalb hört Ihr nicht, weil Ihr aus Gott nicht seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|53}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|54}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|55}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|56}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|57}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|58}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
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		<title>Johannes 8</title>
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		<updated>2015-10-06T00:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Löschen griech. Text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Mann könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie wussten nicht, dass er zu ihnen vom Vater&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften ergänzen „Gott“&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. Der erste und zweite Versteil sprechen dann wohl vom selben Vater (Gott) und ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|53}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|54}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|55}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|56}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|57}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|58}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
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		<title>Johannes 8</title>
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		<updated>2015-10-06T00:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: kleine Ergänzung der Fußnote zu 38&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Mann könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
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{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
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{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
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{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} ⸂ἃ ἐγὼ⸃ ἑώρακα παρὰ τῷ ⸀πατρὶ λαλῶ· καὶ ὑμεῖς οὖν ⸂ἃ ἠκούσατε⸃ παρὰ ⸂τοῦ πατρὸς⸃ ποιεῖτε. Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. Der erste und zweite Versteil sprechen dann wohl vom selben Vater (Gott) und ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
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{{S|55}} &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|58}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_8&amp;diff=21566</id>
		<title>Johannes 8</title>
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		<updated>2015-10-06T00:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 12-20, 31-38&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &amp;lt;ref&amp;gt;Die Verse Joh 8,1-11 sind auf der Seite [[Johannes 7,53-8,11]] zu finden. Zu Details siehe die Einleitung dort. &amp;lt;/ref&amp;gt;Wiederum also sprach Jesus zu ihnen sagend: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt (nachfolgt), wandelt nicht in der Finsternis (Dunkelheit), sondern wird das Licht des Lebens haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} [Es] sagten ihm also die Pharisäer: Du legst Zeugnis ab (bezeugst) über (für) Dich selbst. Dein Zeugnis ist nicht wahr (wahrhaftig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jesus antwortete und sagte ihnen: Auch wenn ich Zeugnis ablege (bezeuge) über (für) mich selbst, ist mein Zeugnis wahr (wahrhaftig), weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe (weggehe). Ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe (weggehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Ihr richtet (urteilt, verurteilt) nach dem Fleisch, ich richte (beurteile, verurteile) niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und wenn ich aber [doch] richte (urteile, verurteile), ist mein Urteil wahr (wahrhaftig), weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[, zusammen sind].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und im Gesetz aber, dem Euren, steht (ist) geschrieben, dass das Zeugnis von zwei Menschen wahr (wahrhaftig) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ich bin der, der über (für) mich selbst Zeugnis ablegt (bezeugt) und es legt Zeugnis (bezeugt) über (für) mich ab der Vater, der mich gesandt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Sie sagten ihm also: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Weder mich kennt Ihr, noch meinen Vater. Wenn Ihr mich kennen würdet, würdet Ihr auch meinen Vater kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Diese Worte aber sagte er in (bei) der Schatzkammer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist wohl „die Halle im Frauenhof, in der dreizehn Geldbehälter waren&amp;quot; und die für Frauen und Männer zugänglich war. Cf. Benedikt Schwank, Evangelium nach Johannes, St. Ottilien 1998, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als er im Tempel lehrte. Und keiner ergriff ihn (nahm ihn fest), weil seine Stunde noch nicht gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Er&amp;lt;ref&amp;gt;Eine große Zahl von Handschriften ergänzt hier „Jesus“; die ältesten haben den Namen nicht, er wurde also später zugefügt&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach wiederum zu ihnen: „ich gehe (fort) und ihr werdet mich suchen und an (in)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition εν kann hier sowohl mit „in“ übersetzt werden als auch instrumental (wodurch) „an“, Blass-Debrunner-Rehkopf § 219.2&amp;lt;/ref&amp;gt; eurer Sünde werdet ihr sterben. Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Da sprachen die Juden: „Er wird sich doch nicht selbst töten, weil er sagt: Wohin ich (fort)gehe, könnt ihr nicht kommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und er sprach zu ihnen: „Ihr seid von unten, ich aber bin von oben. Ihr seid von (aus) dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Er sprach also (daher) zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Hier steht sog. „ὅτι zitativum“, das eine wörtliche Rede einführt; dafür steht in der Übersetzung der Doppelpunkt&amp;lt;/ref&amp;gt; „An (in) euren Sünden werdet ihr sterben. Denn wenn ihr (mir)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige alte Handschriften ergänzen μοι, mir&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr an (in) euren Sünden sterben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: &amp;lt;ref&amp;gt;Die folgenden Verse sind ein „Trümmerfeld“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 266); die Verse 26 und 27 scheinen nicht hierher zu passen. Besondere Schwierigkeit bereitet Vers 25b: „(Τὴν) άρχήν, mit oder ohne Artikel, heißt »zuerst« und kann im Sinn von έν άχρῇ das zeitliche Zuerst meinen; es steht dann in einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Gegensatz zu einem Später, heißt aber nie »von Anfang an« (= έξ άρχῆς). Sehr häufig aber steht (τ.) άρχήν nicht im zeitlichen, sondern im logischen Sinne: »zuerst« = »erstlich«, »von vornherein«, und zwar ist das besonders in negierten Sätzen bzw. in Sätzen mit negativem Sinn der Fall.&lt;br /&gt;
Versucht man das τ. αρχ. V. 25b im zeitlichen Sinne zu verstehen, so fragt sich, welcher Gegensatz vorschwebt. Sieht man diesen Gegensatz in dem Jetzt der gegenwärtigen Situation, so versucht man zu übersetzen (...): »Ich bin, was ich schon am Anfang zu euch sagte.« Aber das ist schon durch das Präs. λαλώ ausgeschlossen; auch müsste dann das έγώ είμι nicht nur aus-| gesprochen, sondern auch durch ein (τὰ) νῦν bestimmt sein. (...)&lt;br /&gt;
Die meisten neueren Erklärer verstehen deshalb wie die Alten das τ. αρχ. im logischen Sinne als »überhaupt« (...): Der Satz wird dann als Frage mit negativem Sinn aufgefasst: »Ihr fragt, weshalb ich überhaupt mit euch rede?« Aber das haben sie ja gar nicht gefragt! Mann könnte höchstens übersetzen: »Wozu rede ich überhaupt noch mit euch!«, und könnte diesen Satz in der Tat als Einleitung zu V. 28 auffassen, so dass der Gedankengang zu verstehen wäre: »Wer bist du?« »Es hat keinen Sinn, mit euch darüber zu reden. Aber wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen ...« So verstanden, würde V.25b die Ausscheidung von V. 26f bestätigen. Aber: non liquet [das ist nicht erlaubt].“ (Rudolf Bultmann, KEK, S. 267f)&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zunächst das, was&amp;lt;ref&amp;gt;man könnte ὅ τι auch zusammenziehen zu ὅτι, weil, wie es einige wenige Handschriften tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; ich euch auch sage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nestle-Aland hat im Text ein Fragezeichen; es könnte aber auch ein Kolon stehen&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Viel habe ich über euch zu reden und zu (be)urteilen, aber der mich geschickt hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist wahrhaftig, und ich, was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie wussten nicht, dass er zu ihnen vom Vater&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften ergänzen „Gott“&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Sprach daher Jesus zu ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;einige Handschriften lassen „zu ihnen“ weg; einige Handschriften fügen ein „ὅτι zitativum“ ein&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wenn ihr den Menschensohn erhöhen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff ist hier zweideutig verwendet. Überwiegend bedeutet es im JohEv. die Rückkehr Jesu aus der Welt in die himmlische Heimat (Rudolf Bultmann, KEK, S. 110, Anm. 2); hier aber ist auch das „Erhöhtwerden“ = Aufgehängtwerden am Kreuz gemeint, vgl. a.a.O., S. 266, Anm. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und von mir aus tue ich nichts, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, das rede ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und der mich geschickt (gesandt) hat&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Aorist&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bei (mit) mir; er lässt mich nicht allein, weil ich immer das ihm Liebe tue.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Als (nachdem) er dies gesagt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip Präs.&amp;lt;/ref&amp;gt;, glaubten viele an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} [Es] sagte also {der} Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn Ihr in meinem Wort bleibt, seid Ihr wirklich (wahrhaftig) meine Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} und Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch befreien (frei machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Sie antworteten ihm: Wir sind Nachfahren (Same) Abrahams und wir haben [noch] nie jemanden (niemandem jemals) (als Sklaven) gedient. Wieso (Wie) sagst Du (kannst Du sagen): {Daß} Ihr werdet frei (Freie) sein (werden)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} [Es] antwortete ihnen {der} Jesus: Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {Daß} Jeder, der die Sünde tut (sündigt), ist Sklave (Diener, Knecht) der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} Der Sklave (Diener, Knecht) aber bleibt nicht für immer (ewig; in die Ewigkeit) im Haus. Der Sohn bleibt für immer (ewig; in die Ewigkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wenn also der Sohn Euch befreit (frei macht), werdet Ihr wirklich frei (Freie) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}} Ich weiß, dass Ihr Nachkommen (Samen) Abrahams seid. Aber Ihr versucht (sucht) mich zu töten, weil mein Wort in Euch keinen Raum findet (hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} ⸂ἃ ἐγὼ⸃ ἑώρακα παρὰ τῷ ⸀πατρὶ λαλῶ· καὶ ὑμεῖς οὖν ⸂ἃ ἠκούσατε⸃ παρὰ ⸂τοῦ πατρὸς⸃ ποιεῖτε. Was ich beim Vater gesehen habe, sage ich. Und Ihr also (tut), was Ihr vom Vater gehört habt, tut!(.)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL gehen davon aus, dass die Lesart τοῦ πατρὸς &#039;&#039;&#039;ὑμῶν&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil des Verses sekundär ist. ποιεῖτε ist dann wohl als Imperativ zu verstehen, vgl. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|43}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|45}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|46}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|47}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|48}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|49}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|50}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|51}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|52}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|53}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|54}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|55}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|56}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|57}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|58}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|59}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_2&amp;diff=21560</id>
		<title>1 Johannes 2</title>
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		<updated>2015-10-05T01:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung abgeschlossen, 22b-29&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Meine Kinder, dieses schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Parakleten (Fürsprecher, Helfer, Beistand) bei dem Vater, Jesus Christus [den] Gerechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht für die unseren allein, sondern auch für die ganze Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und daran (darin) erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, daß (wenn) wir seine Gebote halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Wer sagt: {Daß} „Ich habe ihn erkannt“ und seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und in diesem ist die Wahrheit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wer immer sein Wort bewahrt (hält), in diesem ist die Liebe Gottes wahrhaft (wirklich) vollendet. Daran (Darin) erkenn wir, daß wir in ihm sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wer behauptet (sagt) in ihm zu bleiben, muß (ist verpflichtet), wie jener wandelte, auch selbst&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 fügt nach  αὐτὸς noch οὕτως (so) als unsicher in eckigen Klammern an.&amp;lt;/ref&amp;gt; (zu) wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Geliebte, ich schreibe Euch nicht ein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das Ihr von Anfang an hattet. Das Gebot, das alte ist das Wort, das Ihr gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Dann aber (Wiederum) schreibe ich Euch [doch] ein neues Gebot, das wahrhaftig (wahr, wirklich) in ihm ist und in Euch, denn die Finsternis (Dunkelheit) vergeht und das Licht, das wahre scheint schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Wer behauptet (sagt) in dem Licht zu sein und seinen Bruder haßt, ist in der Finsternis (Dunkelheit) bis jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und in (an) ihm&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. „in dem Liebenden“ oder möglicherweise auch „im Licht“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist kein Anstoß (Ärgerniss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis (Dunkelheit) und wandelt in der Finsternis (Dunkelheit) und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis (Dunkelheit) seine Augen blind gemacht (geblendet) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Ich schreibe Euch, Kinder, dass (weil) Euch die Sünden vergeben (erlassen; worden) sind wegen seines Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Ich schreibe Euch, Väter, dass (weil) Ihr den[, der] von Anfang an [ist (war)], erkannt habt. Ich schreibe Euch, Jünglinge, dass (weil) Ihr den Bösen (Schlechten) besiegt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Kinder, dass (weil) Ihr den Vater erkannt habt. Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Väter, dass (weil) Ihr den[, der] von Anfang an [ist (war)], erkannt habt. Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Jünglinge, dass (weil) Ihr stark seid und das Wort Gottes in Euch bleibt und Ihr den Bösen (Schlechten) besiegt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Liebt nicht die Welt und nicht die Dinge (das, was) in der Welt ([ist}). Wenn einer die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters (zum Vater) nicht in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Denn alles {das} in der Welt, die Begierde (Lust) des Fleisches und die Begierde (Lust) der Augen und der Hochmut (Stolz) des Lebens (Vermögens), ist nicht vom (aus dem) Vater, sondern von (aus) der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und die Welt vergeht und ihre Begierde (Lust), wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in {die} Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Kinder, [es] ist [die] letzte Stunde, und wie Ihr gehört habt, daß ein Antichristus (der Antichrist) kommt, sind jetzt auch viele Antichristusse (Antichriste) geworden (entstanden, da), woran (woraus, woher) wir erkennen, daß [es die] letzte Stunde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Von (Aus) uns gingen (kamen) sie aus (heraus), aber sie waren nicht von (aus) uns. Wenn sie nämlich von (aus) uns gewesen wären, wären sie bei (mit) uns geblieben – aber damit offenbar wird (sie offenbar gemacht werden), dass sie alle nicht (nicht alle) von (aus) uns sind [sind sie von uns gegangen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und Ihr habt eine Salbung&amp;lt;ref&amp;gt;Meint wohl den Heiligen Geist.&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Heiligen und wißt  alle (seid alle Wissende, wißt es alle)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28, SBL und die hier vorgeschlagenen Übersetzungen lesen οἴδατε πάντες d.h. „ihr alle wißt“. Das Problem dieser – schwierigeren –Lesart ist das Fehlen eine Objekts des Wissens. Eine Erklärung dafür könnte sein, daß tatsächlich objektlos und emphatisch einfach der Status von Wissenden gemeint ist, womit auch keine Angabe eines Objekts notwendig wäre. Alternativ könnte ein Objekt des Wissens ergänzt werden, naheliegenderweise das im ersten Satzteil Affirmierte. Der folgende Vers spricht für die erste Alternative. Die einfachere Lesart οἴδατε πάντα, die sich ebenfalls in vielen Handschriften findet, umgeht zwar das Problem des fehlenden Objekts, im folgenden Vers wird die Idee eines Allwissens allerdings nicht aufgegriffen. Vgl. Rudolf Schnackenburg, Die Johannesbriefe, Freiburg, Basel, Wien 1984, S. 154 und zu den Gründen für die von NA27 gewählte Lesart auch Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Ich habe Euch nicht geschrieben (schreibe Euch nicht), dass (weil) Ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern dass (weil) Ihr sie kennt, und dass (weil) jede Lüge nicht aus der Wahrheit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Wer ist der Lügner, wenn nicht [der,] der leugnet, dass Jesus {nicht} der Christus ist? Dieser ist der Antichristus (Antichrist), der den Vater und den Sohn leugnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt (anerkennt), hat auch den Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} (Ihr [nun:]) Was Ihr von Anfang an gehört habt, bleibe in Euch. Wenn in Euch bleibt, was Ihr von Anfang an gehört habt, bleibt auch Ihr im Sohn und im Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Und dieses ist die Zusage (die Verheißung das Versprechen), die (das) er (selbst) uns gegeben (zugesagt, verheißen, versprochen) hat: das ewige Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Dies (Diese Dinge) schreibe (habe) ich Euch (geschrieben) über diejenigen, die Euch in die Irre führen (verführen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Und Ihr [nun]: Die Salbung, die Ihr empfangen habt von ihm, bleibt in Euch, und Ihr habt [es] nicht nötig, daß einer Euch belehrt. Sondern, wie seine Salbung Euch über alles belehrt, und sie (es) wahr (wahrhaftig) ist und nicht Lüge ist ([so] ist sie (es) auch wahr (wahrhaftig) und nicht Lüge), und wie sie Euch belehrt hat, [so] bleibt (Ihr) in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Und nun, Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn er erscheint (offenbart wird, sichtbar gemacht wird), Zuversicht (Freude) haben und nicht beschämt werden von ihm in seiner Ankunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Wenn Ihr wißt, dass er gerecht ist, [so] erkennt (Ihr), dass jeder&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. NA28 fügt nach ὅτι (dass) καὶ (auch) an.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Gerechtigkeit tut, aus ihm geboren (gezeugt) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_3&amp;diff=21559</id>
		<title>1 Johannes 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_3&amp;diff=21559"/>
		<updated>2015-10-03T22:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: kleine Ergänzung der Fußnote zu 20&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Seht, welche (was für eine) Liebe uns der Vater geschenkt (gegeben) hat, daß wir Kinder Gottes genannt werden (werden sollen; heißen, heißen sollen) – und wir sind [es] auch. Deshalb kennt (erkennt) die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht gekannt (erkannt) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes und es ist noch nicht sichtbar (offenbar) geworden (gemacht worden), was wir sein werden. Wir wissen, daß wir, wenn es sichtbar (offenbar; gemacht) wird (er erscheinen wird), ihm ähnlich (gleich) sein werden, weil wir ihn sehen werden, wie er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, heiligt (reinigt) sich, so wie er (jener) heilig (rein) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jeder, der sündigt (die Sünde tut), handelt auch gesetzwidrig (gesetzlos; tut auch die Gesetzwidrigkeit, Gesetzlosigkeit), und die Sünde ist die Gesetzwidrigkeit (Gesetzlosigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und Ihr wißt, dass jener erschienen ist, damit er die Sünden trägt (wegnimmt), und in ihm ist keine Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder der sündigt, hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Kinder (Kindlein), keiner soll Euch in die Irre führen (täuschen, verführen): Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie jener gerecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wer die Sünde tut, ist vom (aus dem) Teufel (Satan), denn der Teufel (Satan) sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels (Satans) zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Jeder, der aus Gott geboren (gezeugt) ist, sündigt nicht (tut nicht Sünde), denn sein&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Gottes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Samen bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren (gezeugt) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Daran (Darin) sind die Kinder Gottes erkennbar (sichtbar, offenbar) und die Kinder des Teufels (Satans): Jeder, der Gerechtigkeit nicht tut, ist nicht aus Gott, und der, der seinen Bruder nicht liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn dieses ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, daß wir einander lieben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Nicht wie Kain[, der] aus dem Bösen (Schlechten) war und seinen Bruder ermordete (schlachtete). Und weshalb ermordete (schlachtete) er ihn? Weil seine Werke böse (schlecht) waren, die aber seines Bruders gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wundert&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. NA27 beginnt den Satz mit καὶ (Und) in eckigen Klammern, die „considerable doubt that it belongs there“ andeuten. Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt; Euch nicht, Brüder, wenn die Welt Euch haßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wir wissen, dass wir hinübergegangen sind vom (aus dem) Tod in das Leben, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder (Menschenmörder), und Ihr wißt, dass kein (jeder) Mörder (Menschenmörder) ewiges Leben (nicht) bleibend in sich (ihm) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Daran (Darin) haben wir die Liebe erkannt, dass jener für uns sein Leben (seine Seele) hingegeben (eingesetzt) hat. Auch müssen (sind verpflichtet) für die Brüder das Leben (die Seele) hinzugeben (einzusetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn einer (Wer) also die Lebensnotwendigkeiten (das Leben; Vermögen in) der Welt hat und [er] sieht seinen Bruder Not leiden (haben) und verschließt sein Herz (Innerstes) vor ihm, wie bleibt ([kann, (soll)]) die Liebe Gottes in ihm (bleiben)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Kinder (Kindlein), laßt uns nicht mit (einem) Wort und nicht mit der Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Daran (Darin)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Ähnlich wie in Vers 13 beginnt NA27 den Satz mit καὶ in eckigen Klammern.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und vor ihm (ihm gegenüber, in seiner Gegenwart) werden wir unser Herz überzeugen (beruhigen),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} dass, wenn ([in Bezug auf alles], dessentwegen) das Herz uns verurteilt, {dass} (denn) Gott (ist) größer ist als unser Herz und (kennt) alles kennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier als erste Alternative vorgeschlagene Übersetzung deutet πείσομεν in V. 19 als „wir überzeugen“ und versteht das zweite ὅτι (dass) als redundante (deswegen in geschweiften Klammern ausgelassene) Wiederholung des ersten ὅτι am Anfang des Verses. Allerdings gibt es eine solche Konstruktion an keiner anderen Stelle im johanneischen Schrifttum. (Vgl. Rudolf Schnackenburg, Die Johannesbriefe, Freiburg, Basel, Wien 1984, S. 202.) Alternativ kann die Konstruktion so verstanden werden, daß mit ὅτι ἐὰν „ein verallgemeinernder Relativsatz mit konditionalem Charakter“ beginnt, und mit dem zweiten ὅτι (weil, denn) ein „regulärer Kausalsatz“. (Ebd.) Diesem Vorschlag entspricht die zweite Übersetzungsvariante, die πείσομεν in V. 19 als „wir beruhigen“ versteht.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Geliebte, wenn das Herz uns nicht verurteilt&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung ist sowohl mit NA28 (ἡ καρδία [ἡμῶν] μὴ καταγινώσκῃ {C}) wie mit SBL (ἡ καρδία μὴ καταγινώσκῃ ἡμῶν⸃) vereinbar. NA28 könnte auch übersetzt werden: „wenn unser Herz nicht verurteilt“. Sachlich ist in jedem Fall gemeint „wenn unser Herz uns nicht verurteilt“ (ἡ καρδία ἡμῶν μὴ καταγινώσκῃ ἡμῶν), was sich in der Mehrheit der Manuskripte findet.&amp;lt;/ref&amp;gt;, haben wir Zuversicht (Freimut, Offenheit, offenen Zugang) gegenüber (zu) Gott,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} und was immer wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das (vor) ihm Angenehme tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und dies ist sein Gebot, daß wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander liebern, wie er [es] uns als (ein) Gebot gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm und er in ihm; und daran (darin) erkennen wir, daß er in uns bleibt: an (aus) dem Geist, den er uns gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_2&amp;diff=21558</id>
		<title>1 Johannes 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_2&amp;diff=21558"/>
		<updated>2015-10-03T22:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Stil Fußnote&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Meine Kinder, dieses schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Parakleten (Fürsprecher, Helfer, Beistand) bei dem Vater, Jesus Christus [den] Gerechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht für die unseren allein, sondern auch für die ganze Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und daran (darin) erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, daß (wenn) wir seine Gebote halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Wer sagt: {Daß} „Ich habe ihn erkannt“ und seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und in diesem ist die Wahrheit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wer immer sein Wort bewahrt (hält), in diesem ist die Liebe Gottes wahrhaft (wirklich) vollendet. Daran (Darin) erkenn wir, daß wir in ihm sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wer behauptet (sagt) in ihm zu bleiben, muß (ist verpflichtet), wie jener wandelte, auch selbst&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 fügt nach  αὐτὸς noch οὕτως (so) als unsicher in eckigen Klammern an.&amp;lt;/ref&amp;gt; (zu) wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Geliebte, ich schreibe Euch nicht ein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das Ihr von Anfang an hattet. Das Gebot, das alte ist das Wort, das Ihr gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Dann aber (Wiederum) schreibe ich Euch [doch] ein neues Gebot, das wahrhaftig (wahr, wirklich) in ihm ist und in Euch, denn die Finsternis (Dunkelheit) vergeht und das Licht, das wahre scheint schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Wer behauptet (sagt) in dem Licht zu sein und seinen Bruder haßt, ist in der Finsternis (Dunkelheit) bis jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und in (an) ihm&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. „in dem Liebenden“ oder möglicherweise auch „im Licht“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist kein Anstoß (Ärgerniss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis (Dunkelheit) und wandelt in der Finsternis (Dunkelheit) und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis (Dunkelheit) seine Augen blind gemacht (geblendet) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Ich schreibe Euch, Kinder, dass (weil) Euch die Sünden vergeben (erlassen; worden) sind wegen seines Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Ich schreibe Euch, Väter, dass (weil) Ihr den[, der] von Anfang an [ist (war)], erkannt habt. Ich schreibe Euch, Jünglinge, dass (weil) Ihr den Bösen (Schlechten) besiegt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Kinder, dass (weil) Ihr den Vater erkannt habt. Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Väter, dass (weil) Ihr den[, der] von Anfang an [ist (war)], erkannt habt. Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Jünglinge, dass (weil) Ihr stark seid und das Wort Gottes in Euch bleibt und Ihr den Bösen (Schlechten) besiegt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Liebt nicht die Welt und nicht die Dinge (das, was) in der Welt ([ist}). Wenn einer die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters (zum Vater) nicht in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Denn alles {das} in der Welt, die Begierde (Lust) des Fleisches und die Begierde (Lust) der Augen und der Hochmut (Stolz) des Lebens (Vermögens), ist nicht vom (aus dem) Vater, sondern von (aus) der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und die Welt vergeht und ihre Begierde (Lust), wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in {die} Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Kinder, [es] ist [die] letzte Stunde, und wie Ihr gehört habt, daß ein Antichristus (der Antichrist) kommt, sind jetzt auch viele Antichristusse (Antichriste) geworden (entstanden, da), woran (woraus, woher) wir erkennen, daß [es die] letzte Stunde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Von (Aus) uns gingen (kamen) sie aus (heraus), aber sie waren nicht von (aus) uns. Wenn sie nämlich von (aus) uns gewesen wären, wären sie bei (mit) uns geblieben – aber damit offenbar wird (sie offenbar gemacht werden), dass sie alle nicht (nicht alle) von (aus) uns sind [sind sie von uns gegangen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und Ihr habt eine Salbung&amp;lt;ref&amp;gt;Meint wohl den Heiligen Geist.&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Heiligen und wißt  alle (seid alle Wissende, wißt es alle)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28, SBL und die hier vorgeschlagenen Übersetzungen lesen οἴδατε πάντες d.h. „ihr alle wißt“. Das Problem dieser – schwierigeren –Lesart ist das Fehlen eine Objekts des Wissens. Eine Erklärung dafür könnte sein, daß tatsächlich objektlos und emphatisch einfach der Status von Wissenden gemeint ist, womit auch keine Angabe eines Objekts notwendig wäre. Alternativ könnte ein Objekt des Wissens ergänzt werden, naheliegenderweise das im ersten Satzteil Affirmierte. Der folgende Vers spricht für die erste Alternative. Die einfachere Lesart οἴδατε πάντα, die sich ebenfalls in vielen Handschriften findet, umgeht zwar das Problem des fehlenden Objekts, im folgenden Vers wird die Idee eines Allwissens allerdings nicht aufgegriffen. Vgl. Rudolf Schnackenburg, Die Johannesbriefe, Freiburg, Basel, Wien 1984, S. 154 und zu den Gründen für die von NA27 gewählte Lesart auch Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Ich habe Euch nicht geschrieben (schreibe Euch nicht), dass (weil) Ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern dass (weil) Ihr sie kennt, und dass (weil) jede Lüge nicht aus der Wahrheit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Wer ist der Lügner, wenn nicht [der,] der leugnet, dass Jesus {nicht} der Christus ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_3&amp;diff=21557</id>
		<title>1 Johannes 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_3&amp;diff=21557"/>
		<updated>2015-10-03T22:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Seht, welche (was für eine) Liebe uns der Vater geschenkt (gegeben) hat, daß wir Kinder Gottes genannt werden (werden sollen; heißen, heißen sollen) – und wir sind [es] auch. Deshalb kennt (erkennt) die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht gekannt (erkannt) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes und es ist noch nicht sichtbar (offenbar) geworden (gemacht worden), was wir sein werden. Wir wissen, daß wir, wenn es sichtbar (offenbar; gemacht) wird (er erscheinen wird), ihm ähnlich (gleich) sein werden, weil wir ihn sehen werden, wie er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, heiligt (reinigt) sich, so wie er (jener) heilig (rein) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jeder, der sündigt (die Sünde tut), handelt auch gesetzwidrig (gesetzlos; tut auch die Gesetzwidrigkeit, Gesetzlosigkeit), und die Sünde ist die Gesetzwidrigkeit (Gesetzlosigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und Ihr wißt, dass jener erschienen ist, damit er die Sünden trägt (wegnimmt), und in ihm ist keine Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder der sündigt, hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Kinder (Kindlein), keiner soll Euch in die Irre führen (täuschen, verführen): Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie jener gerecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wer die Sünde tut, ist vom (aus dem) Teufel (Satan), denn der Teufel (Satan) sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels (Satans) zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Jeder, der aus Gott geboren (gezeugt) ist, sündigt nicht (tut nicht Sünde), denn sein&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Gottes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Samen bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren (gezeugt) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Daran (Darin) sind die Kinder Gottes erkennbar (sichtbar, offenbar) und die Kinder des Teufels (Satans): Jeder, der Gerechtigkeit nicht tut, ist nicht aus Gott, und der, der seinen Bruder nicht liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn dieses ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, daß wir einander lieben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Nicht wie Kain[, der] aus dem Bösen (Schlechten) war und seinen Bruder ermordete (schlachtete). Und weshalb ermordete (schlachtete) er ihn? Weil seine Werke böse (schlecht) waren, die aber seines Bruders gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wundert&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. NA27 beginnt den Satz mit καὶ (Und) in eckigen Klammern, die „considerable doubt that it belongs there“ andeuten. Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt; Euch nicht, Brüder, wenn die Welt Euch haßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wir wissen, dass wir hinübergegangen sind vom (aus dem) Tod in das Leben, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder (Menschenmörder), und Ihr wißt, dass kein (jeder) Mörder (Menschenmörder) ewiges Leben (nicht) bleibend in sich (ihm) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Daran (Darin) haben wir die Liebe erkannt, dass jener für uns sein Leben (seine Seele) hingegeben (eingesetzt) hat. Auch müssen (sind verpflichtet) für die Brüder das Leben (die Seele) hinzugeben (einzusetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn einer (Wer) also die Lebensnotwendigkeiten (das Leben; Vermögen in) der Welt hat und [er] sieht seinen Bruder Not leiden (haben) und verschließt sein Herz (Innerstes) vor ihm, wie bleibt ([kann, (soll)]) die Liebe Gottes in ihm (bleiben)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Kinder (Kindlein), laßt uns nicht mit (einem) Wort und nicht mit der Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Daran (Darin)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Ähnlich wie in Vers 13 beginnt NA27 den Satz mit καὶ in eckigen Klammern.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und vor ihm (ihm gegenüber, in seiner Gegenwart) werden wir unser Herz überzeugen (beruhigen),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} dass, wenn ([in Bezug auf alles], dessentwegen) das Herz uns verurteilt, {dass} (denn) Gott (ist) größer ist als unser Herz und (kennt) alles kennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier als erste Alternative vorgeschlagene Übersetzung deutet πείσομεν in V. 19 als „wir überzeugen“ und versteht das zweite ὅτι (dass) als redundante (deswegen in geschweiften Klammern ausgelassene) Wiederholung des ersten ὅτι am Anfang des Verses. Allerdings gibt es eine solche Konstruktion an keiner anderen Stelle im johanneischen Schrifttum. (Vgl. Rudolf Schnackenburg, Die Johannesbriefe, Freiburg, Basel, Wien 1984, S. 202.) Alternativ kann die Konstruktion so verstanden werden, daß mit ὅτι ἐὰν „ein verallgemeinernder Relativsatz mit konditionalem Charakter“ beginnt, und mit dem zweiten ὅτι ein „regulärer Kausalsatz“. (Ebd.) Diesem Vorschlag entspricht die zweite Übersetzungsvariante, die πείσομεν in V. 19 als „wir beruhigen“ versteht.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Geliebte, wenn das Herz uns nicht verurteilt&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung ist sowohl mit NA28 (ἡ καρδία [ἡμῶν] μὴ καταγινώσκῃ {C}) wie mit SBL (ἡ καρδία μὴ καταγινώσκῃ ἡμῶν⸃) vereinbar. NA28 könnte auch übersetzt werden: „wenn unser Herz nicht verurteilt“. Sachlich ist in jedem Fall gemeint „wenn unser Herz uns nicht verurteilt“ (ἡ καρδία ἡμῶν μὴ καταγινώσκῃ ἡμῶν), was sich in der Mehrheit der Manuskripte findet.&amp;lt;/ref&amp;gt;, haben wir Zuversicht (Freimut, Offenheit, offenen Zugang) gegenüber (zu) Gott,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} und was immer wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das (vor) ihm Angenehme tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und dies ist sein Gebot, daß wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander liebern, wie er [es] uns als (ein) Gebot gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm und er in ihm; und daran (darin) erkennen wir, daß er in uns bleibt: an (aus) dem Geist, den er uns gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_2&amp;diff=21556</id>
		<title>1 Johannes 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_2&amp;diff=21556"/>
		<updated>2015-10-03T22:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 11-22&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Meine Kinder, dieses schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Parakleten (Fürsprecher, Helfer, Beistand) bei dem Vater, Jesus Christus [den] Gerechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht für die unseren allein, sondern auch für die ganze Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und daran (darin) erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, daß (wenn) wir seine Gebote halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Wer sagt: {Daß} „Ich habe ihn erkannt“ und seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und in diesem ist die Wahrheit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wer immer sein Wort bewahrt (hält), in diesem ist die Liebe Gottes wahrhaft (wirklich) vollendet. Daran (Darin) erkenn wir, daß wir in ihm sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wer behauptet (sagt) in ihm zu bleiben, muß (ist verpflichtet), wie jener wandelte, auch selbst&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 fügt nach  αὐτὸς noch οὕτως (so) als unsicher in eckigen Klammern an.&amp;lt;/ref&amp;gt; (zu) wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Geliebte, ich schreibe Euch nicht ein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das Ihr von Anfang an hattet. Das Gebot, das alte ist das Wort, das Ihr gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Dann aber (Wiederum) schreibe ich Euch [doch] ein neues Gebot, das wahrhaftig (wahr, wirklich) in ihm ist und in Euch, denn die Finsternis (Dunkelheit) vergeht und das Licht, das wahre scheint schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Wer behauptet (sagt) in dem Licht zu sein und seinen Bruder haßt, ist in der Finsternis (Dunkelheit) bis jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und in (an) ihm&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. „in dem Liebenden“ oder möglicherweise auch „im Licht“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist kein Anstoß (Ärgerniss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis (Dunkelheit) und wandelt in der Finsternis (Dunkelheit) und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis (Dunkelheit) seine Augen blind gemacht (geblendet) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Ich schreibe Euch, Kinder, dass (weil) Euch die Sünden vergeben (erlassen; worden) sind wegen seines Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Ich schreibe Euch, Väter, dass (weil) Ihr den[, der] von Anfang an [ist (war)], erkannt habt. Ich schreibe Euch, Jünglinge, dass (weil) Ihr den Bösen (Schlechten) besiegt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Kinder, dass (weil) Ihr den Vater erkannt habt. Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Väter, dass (weil) Ihr den[, der] von Anfang an [ist (war)], erkannt habt. Ich habe Euch geschrieben (schreibe Euch), Jünglinge, dass (weil) Ihr stark seid und das Wort Gottes in Euch bleibt und Ihr den Bösen (Schlechten) besiegt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Liebt nicht die Welt und nicht die Dinge (das, was) in der Welt ([ist}). Wenn einer die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters (zum Vater) nicht in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Denn alles {das} in der Welt, die Begierde (Lust) des Fleisches und die Begierde (Lust) der Augen und der Hochmut (Stolz) des Lebens (Vermögens), ist nicht vom (aus dem) Vater, sondern von (aus) der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und die Welt vergeht und ihre Begierde (Lust), wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in {die} Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Kinder, [es] ist [die] letzte Stunde, und wie Ihr gehört habt, daß ein Antichristus (der Antichrist) kommt, sind jetzt auch viele Antichristusse (Antichriste) geworden (entstanden, da), woran (woraus, woher) wir erkennen, daß [es die] letzte Stunde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Von (Aus) uns gingen (kamen) sie aus (heraus), aber sie waren nicht von (aus) uns. Wenn sie nämlich von (aus) uns gewesen wären, wären sie bei (mit) uns geblieben – aber damit offenbar wird (sie offenbar gemacht werden), dass sie alle nicht (nicht alle) von (aus) uns sind [sind sie von uns gegangen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und Ihr habt eine Salbung&amp;lt;ref&amp;gt;Meint wohl den Heiligen Geist.&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Heiligen und wißt  alle (seid alle Wissende, wißt es alle)&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 und SBL und die hier vorgeschlagenen Übersetzungen lesen οἴδατε πάντες d.h. „ihr alle wißt“. Das Problem dieser – schwierigeren –Lesart ist das Fehlen eine Objekts des Wissens. Eine Erklärung dafür könnte sein, daß tatsächlich objektlos und emphatisch einfach der Status von Wissenden gemeint ist, womit auch keine Angabe eines Objekts notwendig wäre. Alternativ könnte ein Objekt des Wissens ergänzt werden, naheliegenderweise das im ersten Satzteil Affirmierte. Der folgende Vers spricht für die erste Alternative. Die einfachere Lesart οἴδατε πάντα, die sich ebenfalls in vielen Handschriften findet, umgeht zwar das Problem des fehlenden Objekts, im folgenden Vers wird die Idee eines Allwissens allerdings nicht aufgegriffen. Vgl. Rudolf Schnackenburg, Die Johannesbriefe, Freiburg, Basel, Wien 1984, S. 154 und zu den Gründen für die von NA27 gewählte Lesart auch Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Ich habe Euch nicht geschrieben (schreibe Euch nicht), dass (weil) Ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern dass (weil) Ihr sie kennt, und dass (weil) jede Lüge nicht aus der Wahrheit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Wer ist der Lügner, wenn nicht [der,] der leugnet, dass Jesus {nicht} der Christus ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_2&amp;diff=21555</id>
		<title>1 Johannes 2</title>
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		<updated>2015-10-02T22:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 3-10&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Meine Kinder, dieses schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Parakleten (Fürsprecher, Helfer, Beistand) bei dem Vater, Jesus Christus [den] Gerechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht für die unseren allein, sondern auch für die ganze Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und daran (darin) erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, daß (wenn) wir seine Gebote halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Wer sagt: {Daß} „Ich habe ihn erkannt“ und seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und in diesem ist die Wahrheit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wer immer sein Wort bewahrt (hält), in diesem ist die Liebe Gottes wahrhaft (wirklich) vollendet. Daran (Darin) erkenn wir, daß wir in ihm sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wer behauptet (sagt) in ihm zu bleiben, muß (ist verpflichtet), wie jener wandelte, auch selbst&amp;lt;ref&amp;gt;NA28 fügt nach  αὐτὸς noch οὕτως (so) als unsicher in eckigen Klammern an.&amp;lt;/ref&amp;gt; (zu) wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Geliebte, ich schreibe Euch nicht ein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das Ihr von Anfang an hattet. Das Gebot, das alte ist das Wort, das Ihr gehört habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Dann aber (Wiederum) schreibe ich Euch [doch] ein neues Gebot, das wahrhaftig (wahr, wirklich) in ihm ist und in Euch, denn die Finsternis (Dunkelheit) vergeht und das Licht, das wahre scheint schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Wer behauptet (sagt) in dem Licht zu sein und seinen Bruder haßt, ist in der Finsternis (Dunkelheit) bis jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und in (an) ihm&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. „in dem Liebenden“ oder möglicherweise auch „im Licht“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist kein Anstoß (Ärgerniss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_3&amp;diff=21554</id>
		<title>1 Johannes 3</title>
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		<updated>2015-10-02T21:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: kleine Ergänzung der Fußnote zu 20, Rohübersetzung abgeschlossen 21-24&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Seht, welche (was für eine) Liebe uns der Vater geschenkt (gegeben) hat, daß wir Kinder Gottes genannt werden (werden sollen; heißen, heißen sollen) – und wir sind [es] auch. Deshalb kennt (erkennt) die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht gekannt (erkannt) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes und es ist noch nicht sichtbar (offenbar) geworden (gemacht worden), was wir sein werden. Wir wissen, daß wir, wenn es sichtbar (offenbar; gemacht) wird (er erscheinen wird), ihm ähnlich (gleich) sein werden, weil wir ihn sehen werden, wie er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, heiligt (reinigt) sich, so wie er (jener) heilig (rein) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jeder, der sündigt (die Sünde tut), handelt auch gesetzwidrig (gesetzlos; tut auch die Gesetzwidrigkeit, Gesetzlosigkeit), und die Sünde ist die Gesetzwidrigkeit (Gesetzlosigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und Ihr wißt, dass jener erschienen ist, damit er die Sünden trägt (wegnimmt), und in ihm ist keine Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder der sündigt, hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Kinder (Kindlein), keiner soll Euch in die Irre führen (täuschen, verführen): Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie jener gerecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wer die Sünde tut, ist vom (aus dem) Teufel (Satan), denn der Teufel (Satan) sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels (Satans) zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Jeder, der aus Gott geboren (gezeugt) ist, sündigt nicht (tut nicht Sünde), denn sein&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Gottes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Samen bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren (gezeugt) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Daran (Darin) sind die Kinder Gottes erkennbar (sichtbar, offenbar) und die Kinder des Teufels (Satans): Jeder, der Gerechtigkeit nicht tut, ist nicht aus Gott, und der, der seinen Bruder nicht liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn dieses ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, daß wir einander lieben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Nicht wie Kain[, der] aus dem Bösen (Schlechten) war und seinen Bruder ermordete (schlachtete). Und weshalb ermordete (schlachtete) er ihn? Weil seine Werke böse (schlecht) waren, die aber seines Bruders gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wundert&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. NA27 beginnt den Satz mit καὶ (Und) in eckigen Klammern, die „considerable doubt that it belongs there“ andeuten. Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt; Euch nicht, Brüder, wenn die Welt Euch haßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wir wissen, dass wir hinübergegangen sind vom (aus dem) Tod in das Leben, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder (Menschenmörder), und Ihr wißt, dass kein (jeder) Mörder (Menschenmörder) ewiges Leben (nicht) bleibend in sich (ihm) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Daran (Darin) haben wir die Liebe erkannt, dass jener für uns sein Leben (seine Seele) hingegeben (eingesetzt) hat. Auch müssen (sind verpflichtet) für die Brüder das Leben (die Seele) hinzugeben (einzusetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn einer (Wer) also die Lebensnotwendigkeiten (das Leben; Vermögen in) der Welt hat und [er] sieht seinen Bruder Not leiden (haben) und verschließt sein Herz (Innerstes) vor ihm, wie bleibt ([kann, (soll)]) die Liebe Gottes in ihm (bleiben)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Kinder (Kindlein), laßt uns nicht mit (einem) Wort und nicht mit der Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Daran (Darin)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Ähnlich wie in Vers 13 beginnt NA27 den Satz mit καὶ in eckigen Klammern.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und vor ihm (ihm gegenüber, in seiner Gegenwart) werden wir unser Herz überzeugen (beruhigen),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} dass, wenn ([in Bezug auf alles], dessentwegen) das Herz uns verurteilt, {dass} (denn) Gott (ist) größer ist als unser Herz und (kennt) alles kennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier als erste Alternative vorgeschlagene Übersetzung deutet πείσομεν in V. 19 als „wir überzeugen“ und versteht das zweite ὅτι (dass) als redundante (deswegen in geschweiften Klammern ausgelassene) Wiederholung des ersten ὅτι am Anfang des Verses. Allerdings gibt es eine solche Konstruktion an keiner anderen Stelle im johanneischen Schrifttum. (Vgl. Rudolf Schnackenburg, Die Johannesbriefe, Freiburg, Basel, Wien 1984, S. 202.) Alternativ kann die Konstruktion so verstanden werden, daß mit ὅτι ἐὰν „ein verallgemeinernder Relativsatz mit konditionalem Charakter“ beginnt, und mit dem zweiten ὅτι ein „regulärer Kausalsatz“. (Ebd.) Diesem Vorschlag entspricht die zweite Übersetzungsvariante, die πείσομεν in V. 19 als „wir beruhigen“ versteht.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Geliebte, wenn das Herz uns nicht verurteilt&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung ist sowohl mit NA28 (ἡ καρδία [ἡμῶν] μὴ καταγινώσκῃ {C}) wie mit SLB (ἡ καρδία μὴ καταγινώσκῃ ἡμῶν⸃) vereinbar. NA28 könnte auch übersetzt werden: „wenn unser Herz nicht verurteilt“. Sachlich ist in jedem Fall gemeint „wenn unser Herz uns nicht verurteilt“ (ἡ καρδία ἡμῶν μὴ καταγινώσκῃ ἡμῶν), was sich in der Mehrheit der Manuskripte findet.&amp;lt;/ref&amp;gt;, haben wir Zuversicht (Freimut, Offenheit, offenen Zugang) gegenüber (zu) Gott,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} und was immer wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das (vor) ihm Angenehme tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und dies ist sein Gebot, daß wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander liebern, wie er [es] uns als (ein) Gebot gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm und er in ihm; und daran (darin) erkennen wir, daß er in uns bleibt: an (aus) dem Geist, den er uns gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_3&amp;diff=21550</id>
		<title>1 Johannes 3</title>
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		<updated>2015-10-01T21:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 19-20&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Seht, welche (was für eine) Liebe uns der Vater geschenkt (gegeben) hat, daß wir Kinder Gottes genannt werden (werden sollen; heißen, heißen sollen) – und wir sind [es] auch. Deshalb kennt (erkennt) die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht gekannt (erkannt) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes und es ist noch nicht sichtbar (offenbar) geworden (gemacht worden), was wir sein werden. Wir wissen, daß wir, wenn es sichtbar (offenbar; gemacht) wird (er erscheinen wird), ihm ähnlich (gleich) sein werden, weil wir ihn sehen werden, wie er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, heiligt (reinigt) sich, so wie er (jener) heilig (rein) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jeder, der sündigt (die Sünde tut), handelt auch gesetzwidrig (gesetzlos; tut auch die Gesetzwidrigkeit, Gesetzlosigkeit), und die Sünde ist die Gesetzwidrigkeit (Gesetzlosigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und Ihr wißt, dass jener erschienen ist, damit er die Sünden trägt (wegnimmt), und in ihm ist keine Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder der sündigt, hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Kinder (Kindlein), keiner soll Euch in die Irre führen (täuschen, verführen): Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie jener gerecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wer die Sünde tut, ist vom (aus dem) Teufel (Satan), denn der Teufel (Satan) sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels (Satans) zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Jeder, der aus Gott geboren (gezeugt) ist, sündigt nicht (tut nicht Sünde), denn sein&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Gottes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Samen bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren (gezeugt) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Daran (Darin) sind die Kinder Gottes erkennbar (sichtbar, offenbar) und die Kinder des Teufels (Satans): Jeder, der Gerechtigkeit nicht tut, ist nicht aus Gott, und der, der seinen Bruder nicht liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn dieses ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, daß wir einander lieben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Nicht wie Kain[, der] aus dem Bösen (Schlechten) war und seinen Bruder ermordete (schlachtete). Und weshalb ermordete (schlachtete) er ihn? Weil seine Werke böse (schlecht) waren, die aber seines Bruders gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wundert&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. NA27 beginnt den Satz mit καὶ (Und) in eckigen Klammern, die „considerable doubt that it belongs there“ andeuten. Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt; Euch nicht, Brüder, wenn die Welt Euch haßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wir wissen, dass wir hinübergegangen sind vom (aus dem) Tod in das Leben, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder (Menschenmörder), und Ihr wißt, dass kein (jeder) Mörder (Menschenmörder) ewiges Leben (nicht) bleibend in sich (ihm) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Daran (Darin) haben wir die Liebe erkannt, dass jener für uns sein Leben (seine Seele) hingegeben (eingesetzt) hat. Auch müssen (sind verpflichtet) für die Brüder das Leben (die Seele) hinzugeben (einzusetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn einer (Wer) also die Lebensnotwendigkeiten (das Leben; Vermögen in) der Welt hat und [er] sieht seinen Bruder Not leiden (haben) und verschließt sein Herz (Innerstes) vor ihm, wie bleibt ([kann, (soll)]) die Liebe Gottes in ihm (bleiben)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Kinder (Kindlein), laßt uns nicht mit (einem) Wort und nicht mit der Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Daran (Darin)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Ähnlich wie in Vers 13 beginnt NA27 den Satz mit καὶ in eckigen Klammern.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und vor ihm (ihm gegenüber, in seiner Gegenwart) werden wir unser Herz überzeugen (beruhigen),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} dass, wenn ([in Bezug auf alles], dessentwegen) das Herz uns verurteilt, {dass} (denn) Gott (ist) größer ist als unser Herz und (kennt) alles kennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier als erste Alternative vorgeschlagene Übersetzung versteht das zweite ὅτι (dass) als redundante (deswegen in geschweiften Klammern ausgelassene) Wiederholung des ersten ὅτι am Anfang des Verses. Allerdings gibt es eine solche Konstruktion an keiner anderen Stelle im johanneischen Schrifttum. (Vgl. Rudolf Schnackenburg, Die Johannesbriefe, Freiburg, Basel, Wien 1984, S. 202.) Alternativ kann die Konstruktion so verstanden werden, daß mit ὅτι ἐὰν „ein verallgemeinernder Relativsatz mit konditionalem Charakter“ beginnt, und mit dem zweiten ὅτι ein „regulärer Kausalsatz“. (Ebd.) Diesem Vorschlag entspricht die zweite Übersetzungsvariante.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
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		<title>1 Johannes 3</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 1-18&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Seht, welche (was für eine) Liebe uns der Vater geschenkt (gegeben) hat, daß wir Kinder Gottes genannt werden (werden sollen; heißen, heißen sollen) – und wir sind [es] auch. Deshalb kennt (erkennt) die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht gekannt (erkannt) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes und es ist noch nicht sichtbar (offenbar) geworden (gemacht worden), was wir sein werden. Wir wissen, daß wir, wenn es sichtbar (offenbar; gemacht) wird (er erscheinen wird), ihm ähnlich (gleich) sein werden, weil wir ihn sehen werden, wie er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, heiligt (reinigt) sich, so wie er (jener) heilig (rein) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jeder, der sündigt (die Sünde tut), handelt auch gesetzwidrig (gesetzlos; tut auch die Gesetzwidrigkeit, Gesetzlosigkeit), und die Sünde ist die Gesetzwidrigkeit (Gesetzlosigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und Ihr wißt, dass jener erschienen ist, damit er die Sünden trägt (wegnimmt), und in ihm ist keine Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder der sündigt, hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Kinder (Kindlein), keiner soll Euch in die Irre führen (täuschen, verführen): Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie jener gerecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wer die Sünde tut, ist vom (aus dem) Teufel (Satan), denn der Teufel (Satan) sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels (Satans) zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Jeder, der aus Gott geboren (gezeugt) ist, sündigt nicht (tut nicht Sünde), denn sein&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Gottes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Samen bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren (gezeugt) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Daran (Darin) sind die Kinder Gottes erkennbar (sichtbar, offenbar) und die Kinder des Teufels (Satans): Jeder, der Gerechtigkeit nicht tut, ist nicht aus Gott, und der, der seinen Bruder nicht liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Denn dieses ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, daß wir einander lieben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Nicht wie Kain[, der] aus dem Bösen (Schlechten) war und seinen Bruder ermordete (schlachtete). Und weshalb ermordete (schlachtete) er ihn? Weil seine Werke böse (schlecht) waren, die aber seines Bruders gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wundert Euch nicht, Brüder, wenn die Welt Euch haßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wir wissen, dass wir hinübergegangen sind vom (aus dem) Tod in das Leben, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder (Menschenmörder), und Ihr wißt, dass kein (jeder) Mörder (Menschenmörder) ewiges Leben (nicht) bleibend in sich (ihm) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Daran (Darin) haben wir die Liebe erkannt, dass jener für uns sein Leben (seine Seele) hingegeben (eingesetzt) hat. Auch müssen (sind verpflichtet) für die Brüder das Leben (die Seele) hinzugeben (einzusetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn einer (Wer) also die Lebensnotwendigkeiten (das Leben; Vermögen in) der Welt hat und [er] sieht seinen Bruder Not leiden (haben) und verschließt sein Herz (Innerstes) vor ihm, wie bleibt ([kann, (soll)]) die Liebe Gottes in ihm (bleiben)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Kinder (Kindlein), laßt uns nicht mit (einem) Wort und nicht mit der Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
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	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_5&amp;diff=21545</id>
		<title>1 Johannes 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_5&amp;diff=21545"/>
		<updated>2015-09-29T20:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung abgeschlossen (18-19)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
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{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus (Messias) ist, ist aus {dem} Gott geboren (gezeugt, entstanden), und jeder, der den Gebärenden (Zeugenden) liebt, liebt auch den aus ihm Geborenen (Gezeugten).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Daran erkennen wir, daß wir die Kinder {des} Gottes lieben, daß (wenn) wir {den} Gott lieben und seine Gebote halten (tun).&lt;br /&gt;
{{S|3}} Das nämlich ist die Liebe {des} Gottes, daß wir seine Gebote halten (bewahren) – und seine Gebot sind nicht schwer.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Denn alles, was aus (von) Gott geboren (gezeugt, entstanden) ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: Unser Glaube.&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wer aber ist [der (es),] der die Welt besiegt, wenn nicht der, der glaubt, daß Jesus der Sohn {des} Gottes ist? &lt;br /&gt;
{{S|6}} Diese ist es (der), der durch Wasser und Blut gekommen ist, Jesus Christus.  Nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist [es (der),] der bezeugt, denn (daß) der Geist ist die Wahrheit (ist).&lt;br /&gt;
{{S|7}} Denn drei sind [es], die Zeugnis geben (ablegen; bezeugen),&amp;lt;ref&amp;gt;Das hier in nur wenigen griechischen und ansonsten nur lateinischen Manuskripten eingefügte sogenannte Comma Johanneum ist mit Sicherheit als sekundär und nicht zum originalen Text gehörig zu betrachten.  Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|8}} Der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind in das eine (eins).&lt;br /&gt;
{{S|9}} Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen – das Zeugnis Gotte ist größer, weil dies das Zeugnis Gottes ist, daß er über (für) seinen Sohne Zeugnis gegeben (abgelegt; bezeugt) hat.&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, macht [aus ihm] einen Lügner, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott über (für) seinen Sohn gegeben (abgelegt; bezeugt) hat.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und dies ist das Zeugnis,&amp;lt;ref&amp;gt;Im Griechischen steht „μαρτυρία“.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass Gott uns ewiges Leben gab und dieses Leben in seinem Sohn ist.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wer den Sohn hat, hat das Leben. Wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.&lt;br /&gt;
{{S|13}} Dies (Diese Dinge) habe ich Euch – denen, die an den Namen des Sohnes Gottes glauben – geschrieben, damit Ihr wisst, dass Ihr ewiges Leben habt.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und dies ist die Freimütigkeit (Zuversicht gutes Zutrauen, Offenheit), welche wir zu ihm haben, dass, wenn wir irgendetwas erbitten nach (gemäß) seinem Willen, er uns hört (erhört).&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und wenn wir wissen, dass er uns erhört (hört) in Bezug auf [alles], was (immer) wir erbitten, wissen wir, dass wir alles (das Erbetene, die erbeteten Dinge) haben, was (die) wir erbeten haben.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Wenn einer seinen Bruder sündigen sieht mit einer (eine) Sünde[, die] nicht zum Tod [führt], soll (wird) er [für ihn] bitten, und er (Gott) wird ihm Leben geben - denen die nicht zum Tod sündigen. Es gibt Sünde[, die] zum Tod [führt]. Nicht über diese (jene) sage ich, daß er bitten soll.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Jedes Unrecht [Jede Ungerechtigkeit] ist Sünde, und es gibt Sünde[, die nicht] zum Tod [führt].&lt;br /&gt;
{{S|18}} Wir wissen, daß jeder, der aus (von) Gott geboren (gezeugt) ist, nicht sündigt, sondern, wer aus (von) Gott geboren (gezeugt) wurde, den bewahrt er&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Gott. Vgl. Rudolf Schnackenburg, Die Johannesbriefe, Freiburg, Basel, Wien 1984, S. 280 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; (der hütet sich), und der Böse (Schlechte) berührt (erreicht) ihn nicht.&lt;br /&gt;
{{S|19}} Wir wissen, daß wir aus Gott sind und die ganze Welt im (in [der Sphäre des]) Bösen (Schlechten, Argen) liegt.&lt;br /&gt;
{{S|20}} Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns gegeben hat das Erkenntnisvermögen (Verstehen, Sinn), damit wir erkennen den Wahrhaftigen und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.&lt;br /&gt;
{{S|21}} Kindlein (Kinderchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Deminutiv von Kinder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, hütet (schützt) euch {selbst} vor den Bildern (Trugbildern, Götzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Johannes_5&amp;diff=21530</id>
		<title>1 Johannes 5</title>
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		<updated>2015-09-27T21:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 12-13, 15-16&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
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{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus (Messias) ist, ist aus {dem} Gott geboren (gezeugt, entstanden), und jeder, der den Gebärenden (Zeugenden) liebt, liebt auch den aus ihm Geborenen (Gezeugten).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Daran erkennen wir, daß wir die Kinder {des} Gottes lieben, daß (wenn) wir {den} Gott lieben und seine Gebote halten (tun).&lt;br /&gt;
{{S|3}} Das nämlich ist die Liebe {des} Gottes, daß wir seine Gebote halten (bewahren) – und seine Gebot sind nicht schwer.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Denn alles, was aus (von) Gott geboren (gezeugt, entstanden) ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: Unser Glaube.&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wer aber ist [der (es),] der die Welt besiegt, wenn nicht der, der glaubt, daß Jesus der Sohn {des} Gottes ist? &lt;br /&gt;
{{S|6}} Diese ist es (der), der durch Wasser und Blut gekommen ist, Jesus Christus.  Nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist [es (der),] der bezeugt, denn (daß) der Geist ist die Wahrheit (ist).&lt;br /&gt;
{{S|7}} Denn drei sind [es], die Zeugnis geben (ablegen; bezeugen),&amp;lt;ref&amp;gt;Das hier in nur wenigen griechischen und ansonsten nur lateinischen Manuskripten eingefügte sogenannte Comma Johanneum ist mit Sicherheit als sekundär und nicht zum originalen Text gehörig zu betrachten.  Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|8}} Der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind in das eine (eins).&lt;br /&gt;
{{S|9}} Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen – das Zeugnis Gotte ist größer, weil dies das Zeugnis Gottes ist, daß er über (für) seinen Sohne Zeugnis gegeben (abgelegt; bezeugt) hat.&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, macht [aus ihm] einen Lügner, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott über (für) seinen Sohn gegeben (abgelegt; bezeugt) hat.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und dies ist das Zeugnis,&amp;lt;ref&amp;gt;Im Griechischen steht „μαρτυρία“.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass Gott uns ewiges Leben gab und dieses Leben in seinem Sohn ist.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wer den Sohn hat, hat das Leben. Wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.&lt;br /&gt;
{{S|13}} Dies (Diese Dinge) habe ich Euch – denen, die an den Namen des Sohnes Gottes glauben – geschrieben, damit Ihr wisst, dass Ihr ewiges Leben habt.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und dies ist die Freimütigkeit (Zuversicht gutes Zutrauen, Offenheit), welche wir zu ihm haben, dass, wenn wir irgendetwas erbitten nach (gemäß) seinem Willen, er uns hört (erhört).&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und wenn wir wissen, dass er uns erhört (hört) in Bezug auf [alles], was (immer) wir erbitten, wissen wir, dass wir alles (das Erbetene, die erbeteten Dinge) haben, was (die) wir erbeten haben.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Wenn einer seinen Bruder sündigen sieht mit einer (eine) Sünde[, die] nicht zum Tod [führt], soll (wird) er [für ihn] bitten, und er (Gott) wird ihm Leben geben - denen die nicht zum Tod sündigen. Es gibt Sünde[, die] zum Tod [führt]. Nicht über diese (jene) sage ich, daß er bitten soll.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Jedes Unrecht [Jede Ungerechtigkeit] ist Sünde, und es gibt Sünde[, die nicht] zum Tod [führt].&lt;br /&gt;
{{S|18}} &lt;br /&gt;
{{S|19}}&lt;br /&gt;
{{S|20}} Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns gegeben hat das Erkenntnisvermögen (Verstehen, Sinn), damit wir erkennen den Wahrhaftigen und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.&lt;br /&gt;
{{S|21}} Kindlein (Kinderchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Deminutiv von Kinder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, hütet (schützt) euch {selbst} vor den Bildern (Trugbildern, Götzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
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		<title>1 Johannes 5</title>
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		<updated>2015-09-26T21:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 7-10&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
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{{L|21}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus (Messias) ist, ist aus {dem} Gott geboren (gezeugt, entstanden), und jeder, der den Gebärenden (Zeugenden) liebt, liebt auch den aus ihm Geborenen (Gezeugten).&lt;br /&gt;
{{S|2}} Daran erkennen wir, daß wir die Kinder {des} Gottes lieben, daß (wenn) wir {den} Gott lieben und seine Gebote halten (tun).&lt;br /&gt;
{{S|3}} Das nämlich ist die Liebe {des} Gottes, daß wir seine Gebote halten (bewahren) – und seine Gebot sind nicht schwer.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Denn alles, was aus (von) Gott geboren (gezeugt, entstanden) ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: Unser Glaube.&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wer aber ist [der (es),] der die Welt besiegt, wenn nicht der, der glaubt, daß Jesus der Sohn {des} Gottes ist? &lt;br /&gt;
{{S|6}} Diese ist es (der), der durch Wasser und Blut gekommen ist, Jesus Christus.  Nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist [es (der),] der bezeugt, denn (daß) der Geist ist die Wahrheit (ist).&lt;br /&gt;
{{S|7}} Denn drei sind [es], die Zeugnis geben (ablegen; bezeugen),&amp;lt;ref&amp;gt;Das hier in nur wenigen griechischen und ansonsten nur lateinischen Manuskripten eingefügte sogenannte Comma Johanneum ist mit Sicherheit als sekundär und nicht zum originalen Text gehörig zu betrachten.  Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|8}} Der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind in das eine (eins).&lt;br /&gt;
{{S|9}} Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen – das Zeugnis Gotte ist größer, weil dies das Zeugnis Gottes ist, daß er über (für) seinen Sohne Zeugnis gegeben (abgelegt; bezeugt) hat.&lt;br /&gt;
{{S|10}} Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, macht [aus ihm] einen Lügner, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott über (für) seinen Sohn gegeben (abgelegt; bezeugt) hat.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Und dies ist das Zeugnis,&amp;lt;ref&amp;gt;Im Griechischen steht „μαρτυρία“.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass Gott uns ewiges Leben gab und dieses Leben in seinem Sohn ist.&lt;br /&gt;
{{S|12}}&lt;br /&gt;
{{S|13}}&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und dies ist die Freimütigkeit (Zuversicht gutes Zutrauen, Offenheit), welche wir zu ihm haben, dass, wenn wir irgendetwas erbitten nach (gemäß) seinem Willen, er uns hört (erhört).&lt;br /&gt;
{{S|15}}&lt;br /&gt;
{{S|16}}&lt;br /&gt;
{{S|17}}&lt;br /&gt;
{{S|18}}&lt;br /&gt;
{{S|19}}&lt;br /&gt;
{{S|20}} Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns gegeben hat das Erkenntnisvermögen (Verstehen, Sinn), damit wir erkennen den Wahrhaftigen und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.&lt;br /&gt;
{{S|21}} Kindlein (Kinderchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Deminutiv von Kinder.&amp;lt;/ref&amp;gt;, hütet (schützt) euch {selbst} vor den Bildern (Trugbildern, Götzen).&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
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		<title>Johannes 16</title>
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		<updated>2015-09-24T00:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung abgeschlossen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dies habe ich euch gesagt, damit ihr nicht abfallt (zur Sünde verleitet werdet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Ja, es wird sogar&amp;lt;ref&amp;gt;Hinzukommendes wird stark eingeführt durch ἀλλά: BDR § 448&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zeit kommen, dass jeder, der euch tötet, meint, Gott einen Dienst&amp;lt;ref&amp;gt;eigentlich: Gottesdienst, Gottesverehrung&amp;lt;/ref&amp;gt; zu leisten (darzubringen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und das werden sie tun, weil sie weder den Vater kennen noch mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jedoch (indessen)&amp;lt;ref&amp;gt;ἀλλά am Satzanfang: BDR § 448,3&amp;lt;/ref&amp;gt; habe ich euch dies gesagt, damit, wenn die Zeit dafür kommt, ihr euch daran erinnert, dass ich es euch sagte. Dies habe ich euch am Anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jetzt aber gehe ich (hin, weg) zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von (aus) Euch fragt mich: Wohin gehst Du (weg)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Aber weil ich dies (diese Dinge) Euch gesagt habe, hat die Trauer Euer Herz erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Aber ich sage Euch die Wahrheit: Es nützt Euch, daß ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, wird der Tröster (Mahner, Beistand) nicht zu Euch kommen. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu Euch senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und wenn er (jener) gekommen ist (kommt), wird er die Welt bloßstellen (überführen, zurechtweisen) in Bezug auf (über) Sünde und in Bezug auf (über) Gerechtigkeit und in Bezug (über) auf [das] Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} In Bezug auf (Über) Sünde {zwar}, weil sie nicht an mich glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} In Bezug auf (Über) Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe (weggehe, hingehe) und Ihr mich nicht mehr seht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} In Bezug auf (Über) [das] Gericht aber, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet (worden) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Noch viel (viele Dinge) habe ich Euch zu sagen, aber jetzt könnte Ihr es (sie) nicht ertragen (tragen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wenn aber jener (er aber) kommt (gekommen ist), der Geist der Wahrheit, wird er Euch in der ganzen Wahrheit führen, nicht nämlich er wird von sich [aus] sprechen, sondern was (wieviele Dinge) er hören wird, wird er sprechen, und was kommen wird (die Dinge, die kommen werden), wird er Euch verkündigen (ankündigen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jener (Er) wird mich verherrlichen, weil er von (aus) dem Meinen nehmen und Euch verkündigen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Alles, was (Alle Dinge, die) der Vater hat, ist  mein (sind meine). Deshalb habe ich gesagt, daß er von (aus) dem Meinen nimmt und Euch verkündigen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Ein wenig (ein kurzes) und ihr seht mich nicht, und wieder ein wenig und ihr werdet mich sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Es sagten also [einige] von (aus) seinen Jüngern zueinander: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er uns sagt? Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen? Und: {Daß} Ich (Denn ich) gehe (weg, hin) zum Vater? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Sie sagten also: „Was bedeutet (ist) das (dieses), was er sagt: ‚eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes)‘&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Die von NA28 favorisierte Version wäre zu übersetzen: „Was bedeutet das, was er sagt, diese (die) ‚kleine Weile?‘“&amp;lt;/ref&amp;gt; Wir verstehen (wissen) nicht, was er sagt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Jesus erkannte (merkte, wußte), daß sie ihn fragen wollten, und er sagte ihnen: Über das (dieses) denkt (forscht) Ihr miteinander nach, daß ich gesagt habe: Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {daß} Ihr werdet weinen und klagen (wehklagen, jammern), die Welt aber wird sich freuen. Ihr werdet trauern, aber Eure Trauer wird in Freude verwandelt werden (zu Freude werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Die Frau, die gebiert hat Trauer (Angst, Schmerzen), weil gekommen ist ihre Stunde, wenn aber das Kind geboren ist, micht mehr erinnert sie sich der Bedrängnis, wegen der Freude, weil ein Mensch in der Welt (im Kosmos) geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Und ihr habt nun zwar Schmerz (Angst, Trauer), ich werde Euch aber wiedersehen und es wird sich freuen euer Herz und eure Freude wird niemand von Euch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und an jenem Tag werdet Ihr mich nichts fragen (bitten). Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch, wenn Ihr etwas den Vater in meinem Namen bittet, wird er [es] Euch geben&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt NA28. Für die Lesart spricht ihre größere regionale Verbreitung und die Tatsache, daß sich die Idee von Gebet in Namen Jesu auch sonst bei Johannes findet, wie z.B. gleich im folgenden Vers. Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament. Eine alternative Lesart könnte übersetzt werden: „... wenn Ihr etwas den Vater bittet, wird er [es] Euch in meinem Namen geben.“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Bis jetzt habt Ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet und Ihr werdet empfangen, damit Eure Freude vollständig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Dies (Diese Dinge) habe ich Euch in verhüllter Rede (Rätselreden, Sprichwörtern) gesagt (geredet). Es kommt eine Stunde, in der (wann, da) ich nicht mehr in verhüllter Rede (Rätselreden, Sprichwörtern) zu Euch sprechen (reden), sondern Euch offen (freimütig, mit Offenheit, mit Freimütigkeit) über den Vater berichten (verkündigen) werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} An jenem Tag werdet Ihr in meinem Namen bitten, und ich sage Euch nicht, daß ich den Vater für (über) Euch bitten (fragen) werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der Vater selbst nämlich liebt Euch, weil Ihr mich geliebt habt und geglaubt habt, daß ich von Gott ausgegangen (herausgekommen) bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Ich bin vom Vater ausgegangen (herausgekommen) und in die Welt gekommen. Wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Seine Jünger sagen: Sieh, jetzt redest Du offen (freimütig, in Offenheit, in Freimütigkeit) und keine verhüllte Rede (Rätselrede, Sprichwort) sprichst (redest) Du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Jetzt wissen wir, daß Du alles (alle Dinge) weißt und es nicht nötig hast, daß einer Dich fragt (bittet). Deshalb (Darin) glauben wir, daß Du von Gott ausgegangen (herausgekommen) bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} Jesus antwortete ihnen: Jetzt glaubt Ihr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} Sieh, es kommt eine Stunde, und sie ist gekommen, in der (dass) ihr zerstreut werdet, jeder in das Eigene, und mich allein laßt. Aber (Und) ich bin nicht allein, weil der Vater mit mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Dies (Diese Dinge) habe ich Euch gesagt, damit Ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt Ihr Kummer (Leid, Bedrängnis), aber seid zuversichtlich (guten Muts), ich habe die Welt besiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Md</name></author>
	</entry>
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		<title>Johannes 16</title>
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		<updated>2015-09-24T00:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 23-33&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dies habe ich euch gesagt, damit ihr nicht abfallt (zur Sünde verleitet werdet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Ja, es wird sogar&amp;lt;ref&amp;gt;Hinzukommendes wird stark eingeführt durch ἀλλά: BDR § 448&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zeit kommen, dass jeder, der euch tötet, meint, Gott einen Dienst&amp;lt;ref&amp;gt;eigentlich: Gottesdienst, Gottesverehrung&amp;lt;/ref&amp;gt; zu leisten (darzubringen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und das werden sie tun, weil sie weder den Vater kennen noch mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jedoch (indessen)&amp;lt;ref&amp;gt;ἀλλά am Satzanfang: BDR § 448,3&amp;lt;/ref&amp;gt; habe ich euch dies gesagt, damit, wenn die Zeit dafür kommt, ihr euch daran erinnert, dass ich es euch sagte. Dies habe ich euch am Anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jetzt aber gehe ich (hin, weg) zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von (aus) Euch fragt mich: Wohin gehst Du (weg)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Aber weil ich dies (diese Dinge) Euch gesagt habe, hat die Trauer Euer Herz erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Aber ich sage Euch die Wahrheit: Es nützt Euch, daß ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, wird der Tröster (Mahner, Beistand) nicht zu Euch kommen. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu Euch senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und wenn er (jener) gekommen ist (kommt), wird er die Welt bloßstellen (überführen, zurechtweisen) in Bezug auf (über) Sünde und in Bezug auf (über) Gerechtigkeit und in Bezug (über) auf [das] Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} In Bezug auf (Über) Sünde {zwar}, weil sie nicht an mich glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} In Bezug auf (Über) Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe (weggehe, hingehe) und Ihr mich nicht mehr seht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} In Bezug auf (Über) [das] Gericht aber, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet (worden) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Noch viel (viele Dinge) habe ich Euch zu sagen, aber jetzt könnte Ihr es (sie) nicht ertragen (tragen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wenn aber jener (er aber) kommt (gekommen ist), der Geist der Wahrheit, wird er Euch in der ganzen Wahrheit führen, nicht nämlich er wird von sich [aus] sprechen, sondern was (wieviele Dinge) er hören wird, wird er sprechen, und was kommen wird (die Dinge, die kommen werden), wird er Euch verkündigen (ankündigen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Jener (Er) wird mich verherrlichen, weil er von (aus) dem Meinen nehmen und Euch verkündigen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Alles, was (Alle Dinge, die) der Vater hat, ist  mein (sind meine). Deshalb habe ich gesagt, daß er von (aus) dem Meinen nimmt und Euch verkündigen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Ein wenig (ein kurzes) und ihr seht mich nicht, und wieder ein wenig und ihr werdet mich sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Es sagten also [einige] von (aus) seinen Jüngern zueinander: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er uns sagt? Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen? Und: {Daß} Ich (Denn ich) gehe (weg, hin) zum Vater? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Sie sagten also: „Was bedeutet (ist) das (dieses), was er sagt: ‚eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes)‘&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Die von NA28 favorisierte Version wäre zu übersetzen: „Was bedeutet das, was er sagt, diese (die) ‚kleine Weile?‘“&amp;lt;/ref&amp;gt; Wir verstehen (wissen) nicht, was er sagt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Jesus erkannte (merkte, wußte), daß sie ihn fragen wollten, und er sagte ihnen: Über das (dieses) denkt (forscht) Ihr miteinander nach, daß ich gesagt habe: Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {daß} Ihr werdet weinen und klagen (wehklagen, jammern), die Welt aber wird sich freuen. Ihr werdet trauern, aber Eure Trauer wird in Freude verwandelt werden (zu Freude werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Die Frau, die gebiert hat Trauer (Angst, Schmerzen), weil gekommen ist ihre Stunde, wenn aber das Kind geboren ist, micht mehr erinnert sie sich der Bedrängnis, wegen der Freude, weil ein Mensch in der Welt (im Kosmos) geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Und ihr habt nun zwar Schmerz (Angst, Trauer), ich werde Euch aber wiedersehen und es wird sich freuen euer Herz und eure Freude wird niemand von Euch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und an jenem Tag werdet Ihr mich nichts fragen (bitten). Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch, wenn Ihr etwas den Vater in meinem Namen bittet, wird er [es] Euch geben&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt NA28. Für die Lesart spricht ihre größere regionale Verbreitung und die Tatsache, daß sich die Idee von Gebet in Namen Jesu auch sonst bei Johannes findet, wie z.B. gleich im folgenden Vers. Cf. Metzger, Bruce M., United Bible Societies (1994). A Textual Commentary on the Greek New Testament. Eine alternative Lesart könnte übersetzt werden: „... wenn Ihr etwas den Vater bittet, wird er [es] Euch in meinem Namen geben.“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Bis jetzt habt Ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet und Ihr werdet empfangen, damit Eure Freude vollständig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Dies (Diese Dinge) habe ich Euch in verhüllter Rede (Rätselreden, Sprichwörtern) gesagt (geredet). Es kommt eine Stunde, in der (wann, da) ich nicht mehr in verhüllter Rede (Rätselreden, Sprichwörtern) zu Euch sprechen (reden), sondern Euch offen (freimütig, mit Offenheit, mit Freimütigkeit) über den Vater berichten (verkündigen) werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} An jenem Tag werdet Ihr in meinem Namen bitten, und ich sage Euch nicht, daß ich den Vater für (über) Euch bitten (fragen) werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der Vater selbst nämlich liebt Euch, weil Ihr mich geliebt habt und geglaubt habt, daß ich von Gott ausgegangen (herausgekommen) bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Ich bin vom Vater ausgegangen (herausgekommen) und in die Welt gekommen. Wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Seine Jünger sagen: Sieh, jetzt redest Du offen (freimütig, in Offenheit, in Freimütigkeit) und keine verhüllte Rede (Rätselrede, Sprichwort) sprichst (redest) Du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Jetzt wissen wir, daß Du alles (alle Dinge) weißt und es nicht nötig hast, daß einer Dich fragt (bittet). Deshalb (Darin) glauben wir, daß Du von Gott ausgegangen (herausgekommen) bist.&lt;br /&gt;
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{{S|32}} Sieh, es kommt eine Stunde, und sie ist gekommen, in der (dass) ihr zerstreut werdet, jeder in das Eigene, und mich allein laßt. Aber (Und) ich bin nicht allein, weil der Vater mit mir ist.&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Md</name></author>
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		<title>Johannes 16</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 5-15&lt;/p&gt;
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{{S|1}} Dies habe ich euch gesagt, damit ihr nicht abfallt (zur Sünde verleitet werdet).&lt;br /&gt;
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{{S|2}} Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Ja, es wird sogar&amp;lt;ref&amp;gt;Hinzukommendes wird stark eingeführt durch ἀλλά: BDR § 448&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zeit kommen, dass jeder, der euch tötet, meint, Gott einen Dienst&amp;lt;ref&amp;gt;eigentlich: Gottesdienst, Gottesverehrung&amp;lt;/ref&amp;gt; zu leisten (darzubringen).&lt;br /&gt;
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{{S|4}} Jedoch (indessen)&amp;lt;ref&amp;gt;ἀλλά am Satzanfang: BDR § 448,3&amp;lt;/ref&amp;gt; habe ich euch dies gesagt, damit, wenn die Zeit dafür kommt, ihr euch daran erinnert, dass ich es euch sagte. Dies habe ich euch am Anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.&lt;br /&gt;
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{{S|5}} Jetzt aber gehe ich (hin, weg) zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von (aus) Euch fragt mich: Wohin gehst Du (weg)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Aber weil ich dies (diese Dinge) Euch gesagt habe, hat die Trauer Euer Herz erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Aber ich sage Euch die Wahrheit: Es nützt Euch, daß ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, wird der Tröster (Mahner, Beistand) nicht zu Euch kommen. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu Euch senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Und wenn er (jener) gekommen ist (kommt), wird er die Welt bloßstellen (überführen, zurechtweisen) in Bezug auf (über) Sünde und in Bezug auf (über) Gerechtigkeit und in Bezug (über) auf [das] Gericht.&lt;br /&gt;
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{{S|9}} In Bezug auf (Über) Sünde {zwar}, weil sie nicht an mich glauben.&lt;br /&gt;
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{{S|10}} In Bezug auf (Über) Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe (weggehe, hingehe) und Ihr mich nicht mehr seht.&lt;br /&gt;
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{{S|15}} Alles, was (Alle Dinge, die) der Vater hat, ist  mein (sind meine). Deshalb habe ich gesagt, daß er von (aus) dem Meinen nimmt und Euch verkündigen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Ein wenig (ein kurzes) und ihr seht mich nicht, und wieder ein wenig und ihr werdet mich sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Es sagten also [einige] von (aus) seinen Jüngern zueinander: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er uns sagt? Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen? Und: {Daß} Ich (Denn ich) gehe (weg, hin) zum Vater? &lt;br /&gt;
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{{S|18}} Sie sagten also: „Was bedeutet (ist) das (dieses), was er sagt: ‚eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes)‘&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Die von NA28 favorisierte Version wäre zu übersetzen: „Was bedeutet das, was er sagt, diese (die) ‚kleine Weile?‘“&amp;lt;/ref&amp;gt; Wir verstehen (wissen) nicht, was er sagt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Jesus erkannte (merkte, wußte), daß sie ihn fragen wollten, und er sagte ihnen: Über das (dieses) denkt (forscht) Ihr miteinander nach, daß ich gesagt habe: Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen?&lt;br /&gt;
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{{S|20}} Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {daß} Ihr werdet weinen und klagen (wehklagen, jammern), die Welt aber wird sich freuen. Ihr werdet trauern, aber Eure Trauer wird in Freude verwandelt werden (zu Freude werden).&lt;br /&gt;
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{{S|22}} Und ihr habt nun zwar Schmerz (Angst, Trauer), ich werde Euch aber wiedersehen und es wird sich freuen euer Herz und eure Freude wird niemand von Euch nehmen.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Md</name></author>
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		<title>Johannes 16</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 19-20&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
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{{S|1}} Dies habe ich euch gesagt, damit ihr nicht abfallt (zur Sünde verleitet werdet).&lt;br /&gt;
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{{S|2}} Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Ja, es wird sogar&amp;lt;ref&amp;gt;Hinzukommendes wird stark eingeführt durch ἀλλά: BDR § 448&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zeit kommen, dass jeder, der euch tötet, meint, Gott einen Dienst&amp;lt;ref&amp;gt;eigentlich: Gottesdienst, Gottesverehrung&amp;lt;/ref&amp;gt; zu leisten (darzubringen).&lt;br /&gt;
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{{S|3}} Und das werden sie tun, weil sie weder den Vater kennen noch mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jedoch (indessen)&amp;lt;ref&amp;gt;ἀλλά am Satzanfang: BDR § 448,3&amp;lt;/ref&amp;gt; habe ich euch dies gesagt, damit, wenn die Zeit dafür kommt, ihr euch daran erinnert, dass ich es euch sagte. Dies habe ich euch am Anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Ein wenig (ein kurzes) und ihr seht mich nicht, und wieder ein wenig und ihr werdet mich sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Es sagten also [einige] von (aus) seinen Jüngern zueinander: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er uns sagt? Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen? Und: {Daß} Ich (Denn ich) gehe (weg, hin) zum Vater? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Sie sagten also: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er sagt: ‚eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes)‘&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Die von NA28 favorisierte Version wäre zu übersetzen: „Was bedeutet das, was er sagt, diese (die) ‚kleine Weile?‘“&amp;lt;/ref&amp;gt; Wir verstehen (wissen) nicht, was er sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Jesus erkannte (merkte, wußte), daß sie ihn fragen wollten, und er sagte ihnen: Über das (dieses) denkt (forscht) Ihr miteinander nach, daß ich gesagt habe: Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Amen, Amen (Wahrlich, wahrlich), ich sage Euch: {daß} Ihr werdet weinen und klagen (wehklagen, jammern), die Welt aber wird sich freuen. Ihr werdet trauern, aber Eure Trauer wird in Freude verwandelt werden (zu Freude werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Die Frau, die gebiert hat Trauer (Angst, Schmerzen), weil gekommen ist ihre Stunde, wenn aber das Kind geboren ist, micht mehr erinnert sie sich der Bedrängnis, wegen der Freude, weil ein Mensch in der Welt (im Kosmos) geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Und ihr habt nun zwar Schmerz (Angst, Trauer), ich werde Euch aber wiedersehen und es wird sich freuen euer Herz und eure Freude wird niemand von Euch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|32}}&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Md</name></author>
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		<title>Johannes 16</title>
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&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Dies habe ich euch gesagt, damit ihr nicht abfallt (zur Sünde verleitet werdet).&lt;br /&gt;
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{{S|2}} Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Ja, es wird sogar&amp;lt;ref&amp;gt;Hinzukommendes wird stark eingeführt durch ἀλλά: BDR § 448&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zeit kommen, dass jeder, der euch tötet, meint, Gott einen Dienst&amp;lt;ref&amp;gt;eigentlich: Gottesdienst, Gottesverehrung&amp;lt;/ref&amp;gt; zu leisten (darzubringen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und das werden sie tun, weil sie weder den Vater kennen noch mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jedoch (indessen)&amp;lt;ref&amp;gt;ἀλλά am Satzanfang: BDR § 448,3&amp;lt;/ref&amp;gt; habe ich euch dies gesagt, damit, wenn die Zeit dafür kommt, ihr euch daran erinnert, dass ich es euch sagte. Dies habe ich euch am Anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}}&lt;br /&gt;
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{{S|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Ein wenig (ein kurzes) und ihr seht mich nicht, und wieder ein wenig und ihr werdet mich sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Es sagten also [einige] von (aus) seinen Jüngern zueinander: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er uns sagt? Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen? Und: {Daß} Ich (Denn ich) gehe (weg, hin) zum Vater? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Sie sagten also: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er sagt: ‚eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes)‘&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Die von NA28 favorisierte Version wäre zu übersetzen: „Was bedeutet das, was er sagt, diese (die) ‚kleine Weile?‘“&amp;lt;/ref&amp;gt; Wir verstehen (wissen) nicht, was er sagt.&lt;br /&gt;
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{{S|21}} Die Frau, die gebiert hat Trauer (Angst, Schmerzen), weil gekommen ist ihre Stunde, wenn aber das Kind geboren ist, micht mehr erinnert sie sich der Bedrängnis, wegen der Freude, weil ein Mensch in der Welt (im Kosmos) geworden ist.&lt;br /&gt;
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{{S|22}} Und ihr habt nun zwar Schmerz (Angst, Trauer), ich werde Euch aber wiedersehen und es wird sich freuen euer Herz und eure Freude wird niemand von Euch nehmen.&lt;br /&gt;
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		<title>Johannes 16</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Md: Rohübersetzung 17-18&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
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{{S|1}} Dies habe ich euch gesagt, damit ihr nicht abfallt (zur Sünde verleitet werdet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Ja, es wird sogar&amp;lt;ref&amp;gt;Hinzukommendes wird stark eingeführt durch ἀλλά: BDR § 448&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zeit kommen, dass jeder, der euch tötet, meint, Gott einen Dienst&amp;lt;ref&amp;gt;eigentlich: Gottesdienst, Gottesverehrung&amp;lt;/ref&amp;gt; zu leisten (darzubringen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Und das werden sie tun, weil sie weder den Vater kennen noch mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Jedoch (indessen)&amp;lt;ref&amp;gt;ἀλλά am Satzanfang: BDR § 448,3&amp;lt;/ref&amp;gt; habe ich euch dies gesagt, damit, wenn die Zeit dafür kommt, ihr euch daran erinnert, dass ich es euch sagte. Dies habe ich euch am Anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.&lt;br /&gt;
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{{S|17}} Es sagten also [einige] von (aus) seinen Jüngern zueinander: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er uns sagt? Eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr seht mich nicht, und noch (wieder) eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes) und Ihr werdet mich sehen? Und: {Daß} Ich (Denn ich) gehe (weg, hin) zum Vater? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Sie sagten also: Was bedeutet (ist) das (dieses), was er sagt: ‚eine kleine Weile (ein wenig, ein kurzes)‘&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung folgt SBL. Die von NA28 favorisierte Version wäre zu übersezten: „Was bedeutet das, was er sagt, diese (die) ‚kleine Weile?‘“&amp;lt;/ref&amp;gt; Wir verstehen (wissen) nicht, was er sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{S|21}} Die Frau, die gebiert hat Trauer (Angst, Schmerzen), weil gekommen ist ihre Stunde, wenn aber das Kind geboren ist, micht mehr erinnert sie sich der Bedrängnis, wegen der Freude, weil ein Mensch in der Welt (im Kosmos) geworden ist.&lt;br /&gt;
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{{S|22}} Und ihr habt nun zwar Schmerz (Angst, Trauer), ich werde Euch aber wiedersehen und es wird sich freuen euer Herz und eure Freude wird niemand von Euch nehmen.&lt;br /&gt;
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