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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Römer 1</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}} &lt;br /&gt;
1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3 [nämlich das Evangelium] über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen [nichtjüdischen] Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt [daran] gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen [nichtjüdischen] Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 [Nämlich] auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn seine Unsichtbarkeiten, sowohl seine ewige Kraft, als auch [seine] Göttlichkeit, werden von der Schöpfung der Welt an durch die Werke erkannt, wenn wir sie wahrnehmen, damit sie (die Menschen) ohne Entschuldigung sind, 21 weil sie Gott erkannten, Gott aber nicht als Gott rühmten, oder dankbar waren, sondern in ihren Überlegungen in Nichtigkeiten verfielen und ihr uneinsichtiges Herz verfinstert wurde. 22 Sie sind zu Narren geworden, indem sie behaupteten, weise zu sein 23 und sie vertauschten den Ruhm des unvergänglichen Gottes mit der Darstellung eines Bildes des vergänglichen Menschen und [mit der Darstellung] der Vögel und der Vierfüßer und der Schlangen. 24 Deshalb übergab Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen der Unreinheit, damit ihre Körper durch sie selbst entehrt würden, 25 welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und verehrten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Deshalb hat Gott sie in schändliche Leidenschaften übergeben, denn sowohl deren Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen 27 , als auch gleichermaßen die Männer in ihren Begierden zueinander entbrannt wurden, weil sie den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau gehen ließen, indem Männer mit Männern die Schamlosigkeit schafften und sie erhielten den Lohn, der aufgrund ihres Betruges mit ihnen selbst notwendig war. &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael</name></author>
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		<title>Römer 1</title>
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&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}} &lt;br /&gt;
1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3 [nämlich das Evangelium] über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen [nichtjüdischen] Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt [daran] gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen [nichtjüdischen] Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 [Nämlich] auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn seine Unsichtbarkeiten, sowohl seine ewige Kraft, als auch [seine] Göttlichkeit, werden von der Schöpfung der Welt an durch die Werke erkannt, wenn wir sie wahrnehmen, damit sie (die Menschen) ohne Entschuldigung sind, 21 weil sie Gott erkannten, Gott aber nicht als Gott rühmten, oder dankbar waren, sondern in ihren Überlegungen in Nichtigkeiten verfielen und ihr uneinsichtiges Herz verfinstert wurde. 22 Sie sind zu Narren geworden, indem sie behaupteten, weise zu sein 23 und sie vertauschten den Ruhm des unvergänglichen Gottes mit der Darstellung eines Bildes des vergänglichen Menschen und [mit der Darstellung] der Vögel und der Vierfüßer und der Schlangen. 24 Deshalb übergab Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen der Unreinheit, damit ihre Körper durch sie selbst entehrt würden, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und verehrten und dienten dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Deshalb hat Gott sie in schändliche Leidenschaften übergeben, denn sowohl deren Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen 27 , als auch gleichermaßen die Männer in ihren Begierden zueinander entbrannt wurden, weil sie den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau gehen ließen, indem Männer mit Männern die Schamlosigkeit schafften und sie erhielten den Lohn, der aufgrund ihres Betruges mit ihnen selbst notwendig war. &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}} &lt;br /&gt;
1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3(nämlich das Evangelium) über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen (nichtjüdischen) Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt (daran) gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen (nichtjüdischen) Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 (Nämlich) auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn seine Unsichtbarkeiten, sowohl seine ewige Kraft, als auch (seine) Göttlichkeit, werden von der Schöpfung der Welt an durch die Werke erkannt, wenn wir sie wahrnehmen, damit sie (die Menschen) ohne Entschuldigung sind, 21) weil sie Gott erkannten, Gott aber nicht als Gott rühmten, oder dankbar waren, sondern in ihren Überlegungen in Nichtigkeiten verfielen und ihr uneinsichtiges Herz verfinstert wurde. 22) Sie sind zu Narren geworden, indem sie behaupteten, weise zu sein 23) und sie vertauschten den Ruhm des unvergänglichen Gottes mit der Darstellung eines Bildes des vergänglichen Menschen und (mit der Darstellung) der Vögel und der Vierfüßer und der Schlangen. 24) Deshalb übergab Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen der Unreinheit, damit ihre Körper durch sie selbst entehrt würden: &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}}   {{Bemerkungen}}   {{Studienfassung}}  1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus ...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}} &lt;br /&gt;
1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgewählt für das Evangelium Gottes, 2 das im Voraus durch seine Propheten in den heiligen Schriften angekündigt wurde, 3(nämlich das Evangelium) über seinen Sohn, der dem Fleisch nach aus der Nachkommenschaft Davids stammt, 4 der eingesetzt ist als Sohn Gottes durch Kraft dem Geist der Heiligkeit nach aus der Auferstehung der Toten heraus, Jesus Christus, unseren Herrn. 5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, für seinen Namen zum Gehorsam des Glaubens in allen (nichtjüdischen) Völkern, 6 zu denen auch ihr gehört, Berufene Jesu Christi. 7 An alle in Rom seienden geliebten Gottes, berufenen Heiligen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus. 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich in meinem Geist durch das Evangelium seines Sohnes diene, wie beständig ich an euch denke 10 immer in meinen Gebeten, weil ich darum bitte, ob ich irgendwie nunmehr schließlich durch den Wunsch Gottes glücklich gemacht werde, zu euch zu kommen. 11 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas an geistlicher Gabe mitgebe, damit ihr gestärkt werdet, 12 das bedeutet, bei euch mitgetröstet zu werden, durch den Glauben, den wir einander haben, euren und meinen. 13 Ich will euch aber nicht darüber in Unkenntnis lassen, Brüder, dass ich oft beabsichtigte, zu euch zu kommen - und bis jetzt (daran) gehindert worden bin -, damit ich auch unter euch, wie auch unter den übrigen (nichtjüdischen) Völkern eine Frucht haben werde. 14 Den Griechen und den Nicht-Griechen, den Weisen und den Nicht-Weisen bin ich ein Schuldner. 15 (Nämlich) auf die Weise, dass ich, soweit es an mir liegt, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium predigen möchte. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn ist eine Kraft Gottes zum Heil für alle, die glauben, dem Juden zuerst, ebenso dem Griechen. 17 Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart vom Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. 18 Denn der Zorn Gottes wird offenbart vom Himmel auf alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. &lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael</name></author>
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		<updated>2009-06-30T10:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: /* Studienfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Studienfassung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Und seine Söhne pflegten reihum, im Haus eines jeden, ein Festmahl zu halten und sie schickten hin und luden ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken. 5 Und es geschah, als die Tage des Festmahles im Kreis herumgegangen waren, da schickte Ijob hin und heiligte sie. Früh am Morgen brachte er Brandopfer nach ihrer aller Zahl dar, denn Ijob dachte: Vielleicht haben meine Kinder gesündigt und auf diese Weise in ihrem Herz Gott gelästert. So tat Ijob alle Tage.--[[Benutzer:Michael|Michael]] 10:12, 30. Jun. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Studienfassung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Und seine Söhne pflegten reihum, im Haus eines jeden, ein Festmahl zu halten und sie schickten hin und luden ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken. 5 Und es geschah, als die Tage des Festmahles im Kreis herumgegangen waren, da schickte Ijob hin und heiligte sie. Früh am Morgen brachte er Brandopfer nach ihrer aller Zahl dar, denn Ijob dachte: Vielleicht haben meine Kinder gesündigt und auf diese Weise in ihrem Herz Gott gelästert. So tat Ijob alle Tage.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}} &lt;br /&gt;
1 Es war ein Mann im Land Uz, Ijob war sein Name und jener Mann war fromm und rechtschaffen und gottesfürchtig und wich Bösem. 2 Und es wurden ihm sieben Söhne und drei Töchter geboren. 3 Und sein Besitz war: siebentausend Schafe und dreitausend Kamele und fünfhundert Gespann Rinder und fünfhundert Eselinnen und eine sehr zahlreiche Dienerschaft und jener Mann war reicher als alle Bewohner des Ostens.--[[Benutzer:Michael|Michael]] 15:38, 29. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael</name></author>
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		<updated>2009-06-29T15:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: Die Seite wurde neu angelegt: „1 Es war ein Mann im Land Uz, Ijob war sein Name und jener Mann war fromm und rechtschaffen und gottesfürchtig und wich Bösem. 2 Und es wurden ihm sieben Söhne...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1 Es war ein Mann im Land Uz, Ijob war sein Name und jener Mann war fromm und rechtschaffen und gottesfürchtig und wich Bösem. 2 Und es wurden ihm sieben Söhne und drei Töchter geboren. 3 Und sein Besitz war: siebentausend Schafe und dreitausend Kamele und fünfhundert Gespann Rinder und fünfhundert Eselinnen und eine sehr zahlreiche Dienerschaft und jener Mann war reicher als alle Bewohner des Ostens.--[[Benutzer:Michael|Michael]] 15:38, 29. Jun. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Deuteronomium_16&amp;diff=357</id>
		<title>Deuteronomium 16</title>
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		<updated>2009-06-29T14:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;11 Und du sollst dich vor JHWH, deinem Gott, freuen, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und der Levit, der in deinen Toren (ist) und der Fremde und die Waise und die Witwe, die in deiner Mitte (sind) an der Stätte, die JHWH, dein Gott erwählt hat, um seinen Namen dort wohnen zu lassen. 14 Und du sollst dich an deinem Fest freuen, du und dein sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und der Levit und der Fremde und die Waise, die in deinen Toren (sind).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Wolfgang_Loest/Archiv_Alte_Wikistartseite&amp;diff=356</id>
		<title>Benutzer:Wolfgang Loest/Archiv Alte Wikistartseite</title>
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		<updated>2009-06-29T13:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: /* Übersetzungen und Hilfen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ &amp;lt;!-- Dies unterdrückt das Inhaltsverzeichnis--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;hauptseite&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Willkommen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;hauptseite-willkommen&amp;quot; class=&amp;quot;hauptseite-oben&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Willkommen bei der Offenen Bibel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um direkt zu starten, einfach die [[Übersetzungsregeln‎]] lesen, auf die [[Die Offene Bibel:Portal|Portalseite]] gehen, ein Kapitel auswählen und bearbeiten (bitte vorher die [[Hilfe:Neue Autorinnen und Autoren|Anleitung]] lesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Bücherseiten gibt es eine Übersicht, was im Buch schon übersetzt ist und was nicht (Beispiel: [[Johannes]]). Die Buchseiten sind schon fertig. Autoren müssen hier nur noch den Fortschritt der Übersetzung selbst eintragen. Die Kapitelseiten müssen von Autoren selbst angelegt werden, es sei denn es findet sich jemand, der 1189 Kapitelseiten nach diesem [[Hilfe:Kapitel anlegen|Beispiel]] mit korrekter Verszahl erstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portale&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;hauptseite-regeln&amp;quot; class=&amp;quot;hauptseite-links&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen und Hilfen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studienfassung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* so nah wie möglich am Originaltext, auch wenn &amp;quot;das gute Deutsch&amp;quot; darunter leidet&lt;br /&gt;
* die vollständigen Richtlinien gibt es [[Übersetzungsregeln|hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesefassung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Allgemeine Verständlichkeit&lt;br /&gt;
* die vollständigen Richtlinien gibt es [[Übersetzungsregeln|hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;11 Und du sollst dich vor JHWH, deinem Gott, freuen, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und der Levit, der in deinen Toren (ist) und der Fremde und die Waise und die Witwe, die in deiner Mitte (sind) an der Stätte, die JHWH, dein Gott erwählt hat, um seinen Namen dort wohnen zu lassen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;29 Und der Levit soll kommen, denn er hat keinen Besitzanteil und (kein) Erbe mit dir und der Fremde und die Waise und die Witwe, welche in deinen Toren (sind) und sie sollen essen und sich sättigen, damit dich JHWH, dein Gott, in allen Werken deiner Hand, die du machst, segnen wird.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: Die Seite wurde neu angelegt: „11 Und du sollst dich vor dem HERRN, deinem Gott, freuen, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und der Levit, der in deinen Toren ...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;11 Und du sollst dich vor dem HERRN, deinem Gott, freuen, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und der Levit, der in deinen Toren (ist) und der Fremde und die Waise und die Witwe, die in deiner Mitte (sind) an der Stätte, die der HERR, dein Gott erwählt hat, um seinen Namen dort wohnen zu lassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael</name></author>
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		<title>Deuteronomium 14</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael: Die Seite wurde neu angelegt: „29 Und der Levit soll kommen, denn er hat keinen Besitzanteil und (kein) Erbe mit dir und der Fremde und die Waise und die Witwe, welche in deinen Toren (sind) un...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;29 Und der Levit soll kommen, denn er hat keinen Besitzanteil und (kein) Erbe mit dir und der Fremde und die Waise und die Witwe, welche in deinen Toren (sind) und sie sollen essen und sich sättigen, damit dich der HERR, dein Gott, in allen Werken deiner Hand, die du machst, segnen wird.&lt;/div&gt;</summary>
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