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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10&amp;diff=6616</id>
		<title>Lukas 10</title>
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		<updated>2012-05-10T22:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina Cie: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} &amp;#039;&amp;#039;(kommt später)&amp;#039;&amp;#039;  {{Studienfassung}}  {{S|1}}   {{S|2}}   {{S|3}}   {{S|4}}   {{S|5}}   {{S|6}}   {{S|7}}   {{S|8}}   {{S|9}}   {{S|10}}   {{S|…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
Und siehe: Irgendein Gesetzeskundiger trat hervor, um ihn auf die Probe zu stellen, indem er sagte: „Lehrer, was getan habend werde ich ewiges Leben erlangen?“&lt;br /&gt;
{{S|26}} Der aber sagte zu ihm: „Im Gesetz, was ist [dort] geschrieben? Wie liest du?“&lt;br /&gt;
{{S|27}} Er aber, antwortend, sagte: „‚Du wirst den Herrn, deinen Gott, lieben, aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deiner ganzen Vernunft, und deinen Nächsten  wie dich selbst.‘“&lt;br /&gt;
{{S|28}} Er aber sagte ihm: „Du hast recht geantwortet. Tu dies und du wirst leben“. &lt;br /&gt;
{{S|29}} Er aber versuchte sich zu rechtfertigen*  und sagte zu Jesus: „Und wer ist mein Nächster?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} [Es] aufnehmend sagte Jesus: „Irgendein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel Räubern in die Hände*, die ihn auch auszogen und ihm Schläge versetzten* , bevor sie weggingen und ihn halbtot zurückließen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} Zufällig aber ging irgendein Priester auf jenem Weg hinab und als er ihn gesehen hatte, ging er auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbei* .  &lt;br /&gt;
{{S|32}} Gleichermaßen kam zufällig auch an den Ort und als er ihn gesehen hatte, ging er auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbei. &lt;br /&gt;
{{S|33}} Aber irgendein reisender Samaritaner kam zu ihm und als er ihn gesehen hatte, empfand er Mitleid.&lt;br /&gt;
{{S|34}} Und als er hinzugetreten war, verband er seine Wunden*  und goss Öl und Wein darüber, und nachdem er ihn sein eigenes Reittier hatte besteigen lassen, brachte er ihn in eine Herberge und sorgte für ihn.&lt;br /&gt;
{{S|35}} Und am folgenden Tag* , nachdem er [sie] herausgezogen hatte, gab er dem Herbergswirt zwei Dinare und sagte: ‚Sorge für ihn! Und das, was du zusätzlich aufwenden solltest , erstatte ich dir bei meiner Rückkehr* .‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Wer von diesen dreien scheint dir der Nächste dessen geworden zu sein, der Räubern in die Hände gefallen war?“&lt;br /&gt;
{{S|37}} Der aber sagte: „Der Barmherzigkeit an ihm geübt hat .“ Jesus aber sagte zu ihm: „Geh und tu du gleichermaßen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
* Einige Übersetzungen von Wortkombinationen entnommen aus Bauer/Aland: &lt;br /&gt;
V.29: Sp.397&lt;br /&gt;
V. 30: Sp.1309; Sp. 613; Sp. 253&lt;br /&gt;
V. 31: Sp.150&lt;br /&gt;
V. 34: Sp. 833&lt;br /&gt;
V. 35: Sp. 245; Sp. 573&lt;br /&gt;
V. 37: Sp. 1367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verbindung eines Relativpronomens mit a;n (V. 37) vgl. Blass/Debrunner/Rehkopf, §293,5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina Cie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_7&amp;diff=6615</id>
		<title>Lukas 7</title>
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		<updated>2012-05-10T22:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina Cie: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} &amp;#039;&amp;#039;(kommt später)&amp;#039;&amp;#039;  {{Studienfassung}}  {{S|1}}   {{S|2}}   {{S|3}}   {{S|4}}   {{S|5}}   {{S|6}}   {{S|7}}   {{S|8}}   {{S|9}}   {{S|10}}   {{S|…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{S|10}} &lt;br /&gt;
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{{S|12}} &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|21}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|27}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|29}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Einer der Pharisäer aber fragte ihn, dass er mit ihm esse, und nachdem er ins Haus des Pharisäers hineingegangen war, legte er sich nieder. 	&lt;br /&gt;
{{S|37}} &lt;br /&gt;
Und siehe: eine Frau, die in der Stadt, eine sündige, und nachdem sie erfahren hatte, dass er im Haus des Pharisäers niederlag, brachte sie eine Dose mit Salböl herbei {{S|38}} und als sie sich nach hinten zu seinen Füßen gestellt hatte, begann sie weinend, seine Füße mit Tränen zu benetzen und [mit] den Haaren ihres Kopfes wischte sie [sie] ab und küsste seine Füße und salbte [sie] mit Myrre.&lt;br /&gt;
{{S|39}} Als aber der Pharisäer das sah, der ihn eingeladen hatte, sprach er zu sich selbst, indem er sagte: „Wenn dieser ein Prophet wäre, wüsste er, wer und was für eine Frau [es ist], die ihn berührt, dass sie sündig ist.“	&lt;br /&gt;
{{S|40}} Und Jesus antwortete, indem er ihm sagte: „Simon, ich habe dir etwas zu sagen.“ Der aber [sagte]: „Lehrer,“ sagte er, „sprich!“&lt;br /&gt;
{{S|41}} &lt;br /&gt;
„Zwei Schuldnern war irgendein Geldverleiher. Der eine schuldete 500 Dinare, der andere 50. {{S|42}} Weil sie nicht zurückzuzahlen imstande waren , erließ er beiden (die Schuld). Wer nun von ihnen wird ihn mehr lieben?“&lt;br /&gt;
{{S|43}} Simon antwortete, indem er sprach: „Ich vermute: derjenige, dem mehr erlassen wurde.“ Der aber antwortete ihm: „Recht hast du geurteilt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|44}} Und als er sich der Frau zugewandt hatte, sagte er Simon: „Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus gekommen bin, hast du mir kein Wasser (über die Füße) gegeben; sie aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und sie mit ihren Haaren abgewischt. &lt;br /&gt;
{{S|45}} Einen Kuss hast du mir nicht gegeben, sie aber, seit ich hereingekommen bin, hat nicht aufgehört, meine Füße zu küssen.&lt;br /&gt;
{{S|46}} Mit Salböl hast du meinen Kopf nicht gesalbt; sie aber hat meine Füße mit Myrre gesalbt. &lt;br /&gt;
{{S|47}} Deshalb, sage ich dir, sind ihre vielen Sünden erlassen , weil sie viel geliebt hat. Dem aber wird wenig erlassen, der wenig liebt.“&lt;br /&gt;
{{S|48}} Er sprach aber zu ihr: „Deine Sünden sind dir erlassen.“&lt;br /&gt;
{{S|49}} Und die zu Tisch Liegenden begannen, zu einander zu sagen: „Wer ist dieser, der Sünden erlässt?“&lt;br /&gt;
{{S|50}} Er sprach aber zu der Frau: „Dein Glaube hat dich gerettet. Gehe in Frieden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
Zur Übersetzung von e;cw mit Infinitiv (V.42) vgl. Bauer/Aland, Sp. 673.&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina Cie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_15&amp;diff=3100</id>
		<title>Lukas 15</title>
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		<updated>2010-09-19T16:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina Cie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1 Da waren aber alle Zöllner und Sünder, die sich ihm näherten, um ihm zuzuhören. 2 Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten laut und sprachen: „Dieser nimmt Sünder an und isst mit ihnen!“ 3 Er erzählte ihnen aber dieses Gleichnis, indem er sprach: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11(b) „Irgendein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngere von ihnen sagte zum Vater: ‚Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zukommt.‘ Er aber verteilte ihnen das Vermögen. 13 Und nach einigen Tagen, als der jüngere Sohn alles zusammengesammelt hatte, reiste er in ein fernes Land und verstreute dort heillos lebend sein Vermögen. 14 Als er aber alles aufgebraucht hatte, gab es eine große Hungersnot in jenem Land und er begann, selbst Mangel zu leiden. 15 Und nachdem er herumgewandert war, schloss er sich einem Bürger jenes Landes an und der schickte ihn auf seine Felder, um die Schweine zu hüten. 16 Und er wollte sich sättigen mit den Früchten des Johannisbrotbaums, von denen die Schweine aßen, und niemand gab ihm [etwas]. 17 Und er begann, zu sich selbst zu sagen: ‚Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss; ich aber komme hier vor Hunger um! 18 Wenn ich mich aufgemacht habe und zu meinem Vater reise, werde ich ihm sagen: ‚Vater, ich habe mich gegen den Himmel versündigt und vor dir. 19 Ich bin nicht länger würdig, dein Sohn genannt zu werden; mach mich zu einem deiner Tagelöhner!‘‘ 20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und empfand Mitleid und warf sich im Rennen an seinen Hals und küsste ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: ‚Vater, ich habe mich versündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht länger würdig, dein Sohn genannt zu werden!‘ 22 Der Vater aber sprach zu seinen Dienern: ‚Bringt schnell das vornehmste Gewand und zieht ihn [damit] an und steckt ihm einen Ring an seine Hand und seine Füße in Sandalen! 23 Und bringt den jungen Stier, den gemästeten, schlachtet [ihn] und wir wollen essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser, mein Sohn, war tot und ist wieder lebendig geworden, war verlorengegangen und wurde wiedergefunden.‘ Und sie begannen, sich zu freuen. 25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Und als er nach Hause kam, hörte er Musik und Tanz 26 und er fragte ein Kind, das er herbeigerufen hatte, was denn dies sei. 27 Und es sagte ihm, dass sein Bruder da sei und dass sein Vater den jungen Stier, den gemästeten, schlachte, weil er ihn als Gesunden zurückerhalten habe. 28 Da zürnte er und wollte nicht hingehen, aber sein Vater kam heraus und lud ihn ein. 29 Er aber antwortete und sprach zu seinem Vater: ‚Siehe, so viele Jahre diene ich dir [schon] und habe niemals eine Anweisung von dir missachtet, und mir hast du niemals einen Ziegenbock gegeben, damit ich mit meinen Freunden fröhlich sei! 30 Als aber &#039;&#039;der&#039;&#039; Sohn von dir, der dein Vermögen mit Huren aufgezehrt hat, kam, hast du für ihn einen gemästeten Stier geschlachtet!‘ 31 Da sagte er: ‚Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist dein. 32 Es war aber nötig, sich zu freuen und fröhlich zu sein, denn dieser Bruder von dir war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren gegangen und wurde gefunden.‘“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina Cie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_15&amp;diff=3099</id>
		<title>Lukas 15</title>
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		<updated>2010-09-19T16:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina Cie: Die Seite wurde neu angelegt: „1 Da waren aber alle Zöllner und Sünder, die sich ihm näherten, um ihm zuzuhören. 2 Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten laut und sprachen: „Dies…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1 Da waren aber alle Zöllner und Sünder, die sich ihm näherten, um ihm zuzuhören. 2 Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten laut und sprachen: „Dieser nimmt Sünder an und isst mit ihnen!“ 3 Er erzählte ihnen aber dieses Gleichnis, indem er sprach: &lt;br /&gt;
11(b) „Irgendein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngere von ihnen sagte zum Vater: ‚Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zukommt.‘ Er aber verteilte ihnen das Vermögen. 13 Und nach einigen Tagen, als der jüngere Sohn alles zusammengesammelt hatte, reiste er in ein fernes Land und verstreute dort heillos lebend sein Vermögen. 14 Als er aber alles aufgebraucht hatte, gab es eine große Hungersnot in jenem Land und er begann, selbst Mangel zu leiden. 15 Und nachdem er herumgewandert war, schloss er sich einem Bürger jenes Landes an und der schickte ihn auf seine Felder, um die Schweine zu hüten. 16 Und er wollte sich sättigen mit den Früchten des Johannisbrotbaums, von denen die Schweine aßen, und niemand gab ihm [etwas]. 17 Und er begann, zu sich selbst zu sagen: ‚Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss; ich aber komme hier vor Hunger um! 18 Wenn ich mich aufgemacht habe und zu meinem Vater reise, werde ich ihm sagen: ‚Vater, ich habe mich gegen den Himmel versündigt und vor dir. 19 Ich bin nicht länger würdig, dein Sohn genannt zu werden; mach mich zu einem deiner Tagelöhner!‘‘ 20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und empfand Mitleid und warf sich im Rennen an seinen Hals und küsste ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: ‚Vater, ich habe mich versündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht länger würdig, dein Sohn genannt zu werden!‘ 22 Der Vater aber sprach zu seinen Dienern: ‚Bringt schnell das vornehmste Gewand und zieht ihn [damit] an und steckt ihm einen Ring an seine Hand und seine Füße in Sandalen! 23 Und bringt den jungen Stier, den gemästeten, schlachtet [ihn] und wir wollen essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser, mein Sohn, war tot und ist wieder lebendig geworden, war verlorengegangen und wurde wiedergefunden.‘ Und sie begannen, sich zu freuen. 25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Und als er nach Hause kam, hörte er Musik und Tanz 26 und er fragte ein Kind, das er herbeigerufen hatte, was denn dies sei. 27 Und es sagte ihm, dass sein Bruder da sei und dass sein Vater den jungen Stier, den gemästeten, schlachte, weil er ihn als Gesunden zurückerhalten habe. 28 Da zürnte er und wollte nicht hingehen, aber sein Vater kam heraus und lud ihn ein. 29 Er aber antwortete und sprach zu seinem Vater: ‚Siehe, so viele Jahre diene ich dir [schon] und habe niemals eine Anweisung von dir missachtet, und mir hast du niemals einen Ziegenbock gegeben, damit ich mit meinen Freunden fröhlich sei! 30 Als aber &#039;&#039;der&#039;&#039; Sohn von dir, der dein Vermögen mit Huren aufgezehrt hat, kam, hast du für ihn einen gemästeten Stier geschlachtet!‘ 31 Da sagte er: ‚Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist dein. 32 Es war aber nötig, sich zu freuen und fröhlich zu sein, denn dieser Bruder von dir war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren gegangen und wurde gefunden.‘“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina Cie</name></author>
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