<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Susanne</id>
	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Susanne"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Susanne"/>
	<updated>2026-04-24T17:28:47Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22924</id>
		<title>Lukas 10 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22924"/>
		<updated>2016-01-06T13:04:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|1}} Jesus hat 70 von seinen Schülern ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hat immer 2 von seinen Schülern zusammen in eine Stadt geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später ging er selbst in diese Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Jesus sagte zu seinen Schülern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt eine große Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt wenige Arbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist der Chef der Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bittet zu Gott, dass er mehr Arbeiter zur Ernte schickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Geht hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid wie Lämmer mitten unter Wölfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Nehmt keine Tasche für Geld mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Tasche für Essen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Sandalen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nicht lange auf dem Weg stehen, um andere zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wenn ihr in ein Haus kommt, dann sagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In diesem Haus soll Frieden sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wenn dort ein Freund des Friedens wohnt, dann wird er Frieden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dort kein Freund des Friedens wohnt, dann kommt euer Frieden zu euch &lt;br /&gt;
zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Bleibt in diesem Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt essen und trinken, was die Menschen euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt es verdient für eure Mühe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieht nicht um von einem Haus ins andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen freundlich zu euch sind, dann esst, was sie euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Macht die Kranken in dieser Stadt gesund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt ihnen: Das Königreich Gottes ist euch nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen euch nicht haben wollen, dann geht wieder hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht auf die Straße und sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &amp;quot;Wir schütteln sogar den Staub von unseren Schuhen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vergesst nicht, dass das Königreich Gottes bald kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wenn es da ist, dann wird die Stadt Sodom besser dran sein als jene Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Du, Stadt Chorazin, bist schlimm dran! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du, Stadt Bethsaida, bist schlimm dran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei euch sind viele Wunder geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wunder sind nicht in der Stadt Tyrus und in der Stadt Sidon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es so wäre, dann hätten die Menschen dort bereut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätten sich geschämt für alles, was sie Schlechtes getan haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wenn Gottes Gericht kommt, wird es den Menschen in Tyrus und Sidon besser gehen als euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und du, Stadt Kapernaum, denke nicht, du kommst hoch wie in den Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wirst hinunter ins Grab kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Wenn jemand auf euch hört, dann hört er auch auf mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand euch verachtet, dann verachtet er auch mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand mich verachtet, dann verachtet er Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Gott hat mich gesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die 70 Schüler von Jesus kamen zurück von ihrer Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren sehr glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}}&amp;quot;Herr, sogar die bösen Engel müssen uns gehorchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir deinen Namen benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu seinen Schülern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sehe schon wie der Satan schnell aus dem Himmel fällt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Ich habe euch Stärke gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlangen können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skorpione können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mächtige Feind kann euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts kann euch schaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Freut euch nicht so sehr, dass die bösen Engel euch gehorchen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freut euch, weil Gott eure Namen kennt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Jesus war auch sehr glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte den Geist Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus rief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich preise dich vor allen Leuten, mein Vater! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist der Herr von der Erde und von dem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge vor den Leuten, die denken, dass sie schlau sind, versteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge den einfachen Menschen, die wie Kinder sind, gezeigt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Mein Vater hat mir alle Dinge geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Vater kennt den Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Sohn kennt den Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Sohn kann anderen den Vater zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Danach redete Jesus nur mit seinen Schülern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte: &amp;quot;Ihr seid glücklich, weil ihr all das seht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Früher gab es Propheten und Könige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu sehen, was ihr seht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie sahen diese Dinge nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu hören, was ihr hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie hörten diese Dinge nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da war ein Mann, der das Gesetz von Gott sehr gut kannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann wollte Jesus testen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragte: &amp;quot;Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewig lebe?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Jesus sagte zu dem Mann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hast du im Gesetz von Gott gelesen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der Mann sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Gesetz von Gott steht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sollst Gott lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit deinem ganzen Herzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit allem, was du bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit deiner ganzen Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit allen deinen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du sollst deinen Nächsten lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie du dich selbst liebst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Jesus sagte zu dem Mann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deine Antwort ist richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach weiter so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wirst du ewig leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Aber der Mann wollte Jesus zeigen, dass er besonders gerecht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann fragte Jesus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer ist mein Nächster?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Jesus antwortete dem Mann mit einer Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da war ein Mensch, der wanderte von der Stadt Jerusalem zu der Stadt Jericho. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kamen Räuber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber haben dem Menschen die Kleider weggenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber haben den Menschen auch geschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gingen sie weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch war verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war fast tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} Dann kam ein Mann auf dem Weg vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Priester durfte im Haus von Gott arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah den Mann, der verletzt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Seite von der Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging einfach weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} Dann kam ein zweiter Mann auf dem Weg vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Levit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Levit kannte das Gesetz von Gott sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah den Mann dort liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Straßenseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging einfach vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
Dann kam ein dritter Mann den Weg entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Samariter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Ausländer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leute mochten die Samariter nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samariter hatte viel Mitleid mit dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte soviel Mitleid, dass er ihm helfen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
Er machte Erste Hilfe bei dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hob ihn auf seinen Esel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er brachte ihn in ein Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sorgte für ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
Dann kam der nächste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samariter bezahlte Geld an den Mann, dem das Hotel gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte: &amp;quot;Kümmere dich gut um den verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mehr Geld brauchst, werde ich es dir geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde wiederkommen und dir das Geld geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Dann war die Geschichte zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus fragte den Mann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es sind drei Männer auf dem Weg vorbei gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher war ein guter Nächster für den Mann, den die Räuber verletzt haben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
Der Mann sagte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Mann, der Mitleid hatte und ihm geholfen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der war ein guter Nächster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sagte Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mach es genauso.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
Dann gingen Jesus und seine Schüler weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen in ein Dorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dorf wohnte eine Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hieß Martha. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hat Jesus eingeladen in ihr Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
Martha hatte eine Schwester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester von Martha hieß Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria hat sich hingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus redete über Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria hörte Jesus die ganze Zeit zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
Aber Martha wollte ganz viel für Jesus kochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martha sagte zu Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist ungerecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss die ganze Zeit arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Schwester Maria tut gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag zu meiner Schwester, dass sie mir helfen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu Martha:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebe Martha, du machst dir zuviele Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Wir brauchen nicht so viele Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal braucht man nur eine Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Schwester Maria hat es richtig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie darf weiter zuhören.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_90_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22922</id>
		<title>Psalm 90 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_90_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22922"/>
		<updated>2016-01-05T22:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|}}Ein Gebet von Moses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moses ist ein Mann Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}} Wir wohnen bei dir, Gott. Immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|2}} Du bist älter als die Berge und die ganze Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|3}} Du rufst: &amp;quot;Kommt zurück zu mir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|4}} Tausend Jahre sind für dich wie ein Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Jahre sind für dich wie eine Nachtwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|5}}Du wischt die Menschen weg wie man Schlaf aus den Augen wischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sind wie Gras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|6}} Das Gras wächst und blüht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gras sieht schön aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gras verwelkt und vertrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|7}} Menschen vertrocknen vor Gottes Zorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes heißer Zorn trocknet Menschen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|8}} Du siehst alle unsere Fehler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du siehst auch die geheimen Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|9}} Alles geht vorbei durch Gottes Zorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles ist Stöhnen und Seufzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|10}} Der Mensch wird 70 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Mensch Kraft hat, wird er 80 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben es nicht leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist das Leben schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|11}} Niemand ist stark gegen Gottes Zorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kann wissen, wie stark Gottes Zorn ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|12}} Darum lernen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Herzen werden weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|13}} Gott! Schenke uns morgens deine Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|14}} Gott! Komm doch endlich zu uns zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|15}} Schenke uns Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenke uns genau so viel Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|16}} Zeige deinen Dienern dein Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeige deinen Kindern dein Tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|17}} Gottes Freundlichkeit sei mit uns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Hände werden stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Gott, festige unsere Hände!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_12_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22921</id>
		<title>Römer 12 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_12_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22921"/>
		<updated>2016-01-05T22:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|1}} Meine lieben Geschwister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist sehr gut zu euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb bitte ich euch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenkt Gott euer ganzes Leben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid am Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Leben ist heilig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr wertvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr euch Gott schenkt, dann freut er sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr dient Gott mit Vernunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Macht nicht mehr das, was die Welt will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verändert euer Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet heraus, was Gott will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wisst ihr, was gut ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wisst ihr, was vollkommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Gott ist auch sehr gut zu mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen sage ich euch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid nicht eingebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt nicht zu hoch von euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt auf eine gesunde Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn unseren Glauben haben wir von Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Ich vergleiche das mit dem Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper besteht aus vielen Teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Körper-teil hat eine andere Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Bei uns ist es ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder hat eine andere Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus verbindet uns alle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir arbeiten zusammen wie die Teile in einem Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder braucht den anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Gott hat uns allen unterschiedliche Geschenke gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann etwas anderes gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder soll das tun, was er gut kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche können prophezeien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer prophezeien kann, soll das mit Glauben tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Manche können gut bei praktischen Dingen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sollen sie das fleißig tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Menschen können gut lehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es ihre Aufgabe, zu lehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Manche Menschen können gut andere trösten und ihnen Mut machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es ihre Aufgabe, so zu helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere haben genug um etwas davon abzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollen sie großzügig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche führen die Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollen diese Aufgabe sehr ernst nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche kümmern sich um Menschen, die in Not sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollen sie ein fröhliches Herz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Eure Liebe soll immer echt und wahr sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid keine Heuchler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Böse sollt ihr hassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gute sollt ihr tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Habt Liebe zu allen in der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebt euch so wie Brüder und Schwestern sich lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt euch einander auch Ehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versucht, dabei der Erste zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Behaltet euren Eifer für Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid nicht nachlässig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Geist ist wie ein Feuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feuer brennt in eurem Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feuer soll immer größer werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid Gottes Diener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Freut euch immer über eure Hoffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal erlebt ihr eine schlimme Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lasst euch nicht unterkriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört nie auf zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wenn ein Mensch in der Gemeinde arm ist, dann teilt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst ihn nicht allein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid freundlich zu Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ladet sie oft in euer Haus ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wenn jemand gemein zu euch ist, dann sagt nicht schlechte Wörter zu ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern ihr sollt ihm etwas Gutes wünschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Wenn jemand sich freut, dann freut euch mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand weint, dann weint mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Haltet alle fest zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid bescheiden und nicht stolz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rennt nicht den hohen Dingen hinterher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid zufrieden mit den einfachen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt nicht von euch selbst, dass ihr besonders klug seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder dass ihr alles wisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Wenn jemand eucht etwas Böses tut, dann tut ihm nichts Böses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benehmt euch immer gut bei allen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Versucht, mit allen Menschen Frieden zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Meine lieben Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rächt euch nicht selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlasst die Rache Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird die Bösen bestrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr braucht euch darum nicht zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So steht es auch in den Büchern von Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist meine Sache, der Richter zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde die Bösen bestrafen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Ihr sollt das Gegenteil tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Büchern von Gott steht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn dein Feind Hunger hat, dann gib ihm etwas zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dein Feind Durst hat, dann gib ihm etwas zu trinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann er seine guten Seiten zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wird es ihm leid tun, dass er gemein zu dir war.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Lass nicht zu, dass das Böse dich besiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besiege das Böse immer mit dem Guten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_12_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22920</id>
		<title>Römer 12 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=R%C3%B6mer_12_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22920"/>
		<updated>2016-01-05T22:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: Die Seite wurde neu angelegt: „{{S|1}} Meine lieben Geschwister.   Gott ist sehr gut zu euch.   Deshalb bitte ich euch:   Schenkt Gott euer ganzes Leben!   Ihr seid am Leben.   Euer Leben is…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|1}} Meine lieben Geschwister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist sehr gut zu euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb bitte ich euch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenkt Gott euer ganzes Leben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid am Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Leben ist heilig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr wertvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr euch Gott schenkt, dann freut er sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr dient Gott mit Vernunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Macht nicht mehr das, was die Welt will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verändert euer Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet heraus, was Gott will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wisst ihr, was gut ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wisst ihr, was vollkommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Gott ist auch sehr gut zu mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen sage ich euch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid nicht eingebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt nicht zu hoch von euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt auf eine gesunde Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn unseren Glauben haben wir von Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Ich vergleiche das mit dem Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper besteht aus vielen Teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Körper-teil hat eine andere Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Bei uns ist es ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder hat eine andere Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus verbindet uns alle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir arbeiten zusammen wie die Teile in einem Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder braucht den anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Gott hat uns allen unterschiedliche Geschenke gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann etwas anderes gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder soll das tun, was er gut kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche können prophezeien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer prophezeien kann, soll das mit Glauben tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Manche können gut bei praktischen Dingen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sollen sie das fleißig tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Menschen können gut lehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es ihre Aufgabe, zu lehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Manche Menschen können gut andere trösten und ihnen Mut machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es ihre Aufgabe, so zu helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere haben genug um etwas davon abzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollen sie großzügig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche führen die Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollen diese Aufgabe sehr ernst nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche kümmern sich um Menschen, die in Not sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollen sie ein fröhliches Herz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Eure Liebe soll immer echt und wahr sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid keine Heuchler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Böse sollt ihr hassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gute sollt ihr tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Habt Liebe zu allen in der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebt euch so wie Brüder und Schwestern sich lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt euch einander auch Ehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versucht, dabei der Erste zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behaltet euren Eifer für Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid nicht nachlässig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Geist ist wie ein Feuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feuer brennt in eurem Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feuer soll immer größer werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid Gottes Diener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freut euch immer über eure Hoffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal erlebt ihr eine schlimme Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lasst euch nicht unterkriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört nie auf zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wenn ein Mensch in der Gemeinde arm ist, dann teilt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst ihn nicht allein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid freundlich zu Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ladet sie oft in euer Haus ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand gemein zu euch ist, dann sagt nicht schlechte Wörter zu ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern ihr sollt ihm etwas Gutes wünschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Wenn jemand sich freut, dann freut euch mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand weint, dann weint mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltet alle fest zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid bescheiden und nicht stolz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rennt nicht den hohen Dingen hinterher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid zufrieden mit den einfachen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt nicht von euch selbst, dass ihr besonders klug seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder dass ihr alles wisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand eucht etwas Böses tut, dann tut ihm nichts Böses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benehmt euch immer gut bei allen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Versucht, mit allen Menschen Frieden zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Meine lieben Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rächt euch nicht selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlasst die Rache Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird die Bösen bestrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr braucht euch darum nicht zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So steht es auch in den Büchern von Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist meine Sache, der Richter zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde die Bösen bestrafen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Ihr sollt das Gegenteil tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Büchern von Gott steht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn dein Feind Hunger hat, dann gib ihm etwas zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dein Feind Durst hat, dann gib ihm etwas zu trinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann er seine guten Seiten zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wird es ihm leid tun, dass er gemein zu dir war.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Lass nicht zu, dass das Böse dich besiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besiege das Böse immer mit dem Guten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22914</id>
		<title>Lukas 10 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22914"/>
		<updated>2016-01-05T01:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|1}} Jesus hat 70 von seinen Schülern ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hat immer 2 von seinen Schülern zusammen in eine Stadt geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später ging er selbst in diese Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Jesus sagte zu seinen Schülern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt eine große Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt wenige Arbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist der Chef der Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bittet zu Gott, dass er mehr Arbeiter zur Ernte schickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Geht hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid wie Lämmer mitten unter Wölfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Nehmt keine Tasche für Geld mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Tasche für Essen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Sandalen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nicht lange auf dem Weg stehen, um andere zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wenn ihr in ein Haus kommt, dann sagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In diesem Haus soll Frieden sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wenn dort ein Freund des Friedens wohnt, dann wird er Frieden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dort kein Freund des Friedens wohnt, dann kommt euer Frieden zu euch &lt;br /&gt;
zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Bleibt in diesem Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt essen und trinken, was die Menschen euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt es verdient für eure Mühe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieht nicht um von einem Haus ins andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen freundlich zu euch sind, dann esst, was sie euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Macht die Kranken in dieser Stadt gesund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt ihnen: Das Königreich Gottes ist euch nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen euch nicht haben wollen, dann geht wieder hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht auf die Straße und sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &amp;quot;Wir schütteln sogar den Staub von unseren Schuhen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vergesst nicht, dass das Königreich Gottes bald kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wenn es da ist, dann wird die Stadt Sodom besser dran sein als jene Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Du, Stadt Chorazin, bist schlimm dran! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du, Stadt Bethsaida, bist schlimm dran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei euch sind viele Wunder geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wunder sind nicht in der Stadt Tyrus und in der Stadt Sidon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es so wäre, dann hätten die Menschen dort bereut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätten sich geschämt für alles, was sie Schlechtes getan haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wenn Gottes Gericht kommt, wird es den Menschen in Tyrus und Sidon besser gehen als euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und du, Stadt Kapernaum, denke nicht, du kommst hoch wie in den Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wirst hinunter ins Grab kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Wenn jemand auf euch hört, dann hört er auch auf mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand euch verachtet, dann verachtet er auch mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand mich verachtet, dann verachtet er Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Gott hat mich gesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die 70 Schüler von Jesus kamen zurück von ihrer Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren sehr glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}}&amp;quot;Herr, sogar die bösen Engel müssen uns gehorchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir deinen Namen benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu seinen Schülern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es kommt mir vor, als ob der Satan schnell aus dem Himmel fällt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Ich habe euch Stärke gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlangen können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skorpione können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mächtige Feind kann euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts kann euch schaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Freut euch nicht so sehr, dass die bösen Engel euch gehorchen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freut euch, weil Gott eure Namen kennt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Jesus war auch sehr glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte den Geist Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus rief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich preise dich vor allen Leuten, mein Vater! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist der Herr von der Erde und von dem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge vor den Leuten, die denken, dass sie schlau sind, versteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge den einfachen Menschen, die wie Kinder sind, gezeigt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Mein Vater hat mir alle Dinge geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Vater kennt den Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Sohn kennt den Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Sohn kann anderen den Vater zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Danach redete Jesus nur mit seinen Schülern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte: &amp;quot;Ihr seid glücklich, weil ihr all das seht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Früher gab es Propheten und Könige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu sehen, was ihr seht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie sahen diese Dinge nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu hören, was ihr hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie hörten diese Dinge nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da war ein Mann, der das Gesetz von Gott sehr gut kannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann wollte Jesus testen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragte: &amp;quot;Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewig lebe?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Jesus sagte zu dem Mann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hast du im Gesetz von Gott gelesen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der Mann sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Gesetz von Gott steht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sollst Gott lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit deinem ganzen Herzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit allem, was du bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit deiner ganzen Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit allen deinen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du sollst deinen Nächsten lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie du dich selbst liebst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Jesus sagte zu dem Mann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deine Antwort ist richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach weiter so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wirst du ewig leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Aber der Mann wollte Jesus zeigen, dass er besonders gerecht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann fragte Jesus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer ist mein Nächster?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Jesus antwortete dem Mann mit einer Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da war ein Mensch, der wanderte von der Stadt Jerusalem zu der Stadt Jericho. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kamen Räuber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber haben dem Menschen die Kleider weggenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber haben den Menschen auch geschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gingen sie weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch war verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war fast tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} Dann kam ein Mann auf dem Weg vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Priester durfte im Haus von Gott arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah den Mann, der verletzt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Seite von der Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging einfach weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} Dann kam ein zweiter Mann auf dem Weg vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Levit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Levit kannte das Gesetz von Gott sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah den Mann dort liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Straßenseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging einfach vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
Dann kam ein dritter Mann den Weg entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Samariter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Ausländer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leute mochten die Samariter nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samariter hatte viel Mitleid mit dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte soviel Mitleid, dass er ihm helfen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
Er machte Erste Hilfe bei dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hob ihn auf seinen Esel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er brachte ihn in ein Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sorgte für ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
Dann kam der nächste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samariter bezahlte Geld an den Mann, dem das Hotel gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte: &amp;quot;Kümmere dich gut um den verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mehr Geld brauchst, werde ich es dir geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde wiederkommen und dir das Geld geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Dann war die Geschichte zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus fragte den Mann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es sind drei Männer auf dem Weg vorbei gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher war ein guter Nächster für den Mann, den die Räuber verletzt haben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
Der Mann sagte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Mann, der Mitleid hatte und ihm geholfen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der war ein guter Nächster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sagte Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mach es genauso.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
Dann gingen Jesus und seine Schüler weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen in ein Dorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dorf wohnte eine Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hieß Martha. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hat Jesus eingeladen in ihr Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
Martha hatte eine Schwester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester von Martha hieß Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria hat sich hingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus redete über Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria hörte Jesus die ganze Zeit zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
Aber Martha wollte ganz viel für Jesus kochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martha sagte zu Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist ungerecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss die ganze Zeit arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Schwester Maria tut gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag zu meiner Schwester, dass sie mir helfen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu Martha:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebe Martha, du machst dir zuviele Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Wir brauchen nicht so viele Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal braucht man nur eine Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Schwester Maria hat es richtig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie darf weiter zuhören.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22913</id>
		<title>Lukas 10 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22913"/>
		<updated>2016-01-05T01:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|1}} Jesus hat 70 von seinen Schülern ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hat immer 2 von seinen Schülern zusammen in eine Stadt geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später ging er selbst in diese Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Jesus sagte zu seinen Schülern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt eine große Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt wenige Arbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist der Chef der Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bittet zu Gott, dass er mehr Arbeiter zur Ernte schickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Geht hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid wie Lämmer mitten unter Wölfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Nehmt keine Tasche für Geld mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Tasche für Essen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Sandalen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nicht lange auf dem Weg stehen, um andere zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wenn ihr in ein Haus kommt, dann sagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In diesem Haus soll Frieden sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wenn dort ein Freund des Friedens wohnt, dann wird er Frieden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dort kein Freund des Friedens wohnt, dann kommt euer Frieden zu euch &lt;br /&gt;
zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Bleibt in diesem Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt essen und trinken, was die Menschen euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt es verdient für eure Mühe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieht nicht um von einem Haus ins andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen freundlich zu euch sind, dann esst, was sie euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Macht die Kranken in dieser Stadt gesund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt ihnen: Das Königreich Gottes ist euch nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen euch nicht haben wollen, dann geht wieder hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht auf die Straße und sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &amp;quot;Wir schütteln sogar den Staub von unseren Schuhen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vergesst nicht, dass das Königreich Gottes bald kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wenn es da ist, dann wird die Stadt Sodom besser dran sein als jene Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Du, Stadt Chorazin, bist schlimm dran! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du, Stadt Bethsaida, bist schlimm dran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei euch sind viele Wunder geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wunder sind nicht in der Stadt Tyrus und in der Stadt Sidon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es so wäre, dann hätten die Menschen dort bereut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätten sich geschämt für alles, was sie Schlechtes getan haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wenn Gottes Gericht kommt, wird es den Menschen in Tyrus und Sidon besser gehen als euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und du, Stadt Kapernaum, denke nicht, du kommst hoch wie in den Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wirst hinunter ins Grab kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Wenn jemand auf euch hört, dann hört er auch auf mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand euch verachtet, dann verachtet er auch mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand mich verachtet, dann verachtet er Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Gott hat mich gesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die 70 Schüler von Jesus kamen zurück von ihrer Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren sehr glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}}&amp;quot;Herr, sogar die bösen Engel müssen uns gehorchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir deinen Namen benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu seinen Schülern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es kommt mir vor, als ob der Satan schnell aus dem Himmel fällt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} Ich habe euch Stärke gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlangen können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skorpione können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mächtige Feind kann euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts kann euch schaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Freut euch nicht so sehr, dass die bösen Engel euch gehorchen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freut euch, weil Gott eure Namen kennt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Jesus war auch sehr glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte den Geist Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus rief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich preise dich vor allen Leuten, mein Vater! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist der Herr von der Erde und von dem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge vor den Leuten, die denken, dass sie schlau sind, versteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge den einfachen Menschen, die wie Kinder sind, gezeigt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Mein Vater hat mir alle Dinge geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Vater kennt den Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Sohn kennt den Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Sohn kann anderen den Vater zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Danach redete Jesus nur mit seinen Schülern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte: &amp;quot;Ihr seid glücklich, weil ihr all das seht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Früher gab es Propheten und Könige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu sehen, was ihr seht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie sahen diese Dinge nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu hören, was ihr hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie hörten diese Dinge nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da war ein Mann, der das Gesetz von Gott sehr gut kannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann wollte Jesus testen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragte: &amp;quot;Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewig lebe?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Jesus sagte zu dem Mann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hast du im Gesetz von Gott gelesen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der Mann sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Gesetz von Gott steht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sollst Gott lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit deinem ganzen Herzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit allem, was du bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit deiner ganzen Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit allen deinen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du sollst deinen Nächsten lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie du dich selbst liebst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Jesus sagte zu dem Mann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deine Antwort ist richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach weiter so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wirst du ewig leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Aber der Mann wollte Jesus zeigen, dass er besonders gerecht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann fragte Jesus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer ist mein Nächster?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Jesus antwortete dem Mann mit einer Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da war ein Mensch, der wanderte von der Stadt Jerusalem zu der Stadt Jericho. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kamen Räuber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber haben dem Menschen die Kleider weggenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber haben den Menschen auch geschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gingen sie weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch war verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war fast tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} Dann kam ein Mann auf dem Weg vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Priester durfte im Haus von Gott arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah den Mann, der verletzt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Seite von der Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging einfach weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} Dann kam ein zweiter Mann auf dem Weg vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Levit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Levit kannte das Gesetz von Gott sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah den Mann dort liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Straßenseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging einfach vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
Dann kam ein dritter Mann den Weg entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Samariter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Ausländer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leute mochten die Samariter nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samariter hatte viel Mitleid mit dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte soviel Mitleid, dass er ihm helfen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
Er machte Erste Hilfe bei dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hob ihn auf seinen Esel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er brachte ihn in ein Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sorgte für ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
Dann kam der nächste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samariter bezahlte Geld an den Mann, dem das Hotel gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte: &amp;quot;Kümmere dich gut um den verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mehr Geld brauchst, werde ich es dir geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde wiederkommen und dir das Geld geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Dann war die Geschichte zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus fragte den Mann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es sind drei Männer auf dem Weg vorbei gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher war ein guter Nächster für den Mann, der verletzt war?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
Der Mann sagte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Mann, der Mitleid hatte und ihm geholfen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der war ein guter Nächster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sagte Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mach es genauso.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
Dann gingen Jesus und seine Schüler weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen in ein Dorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dorf wohnte eine Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hieß Martha. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hat Jesus eingeladen in ihr Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
Martha hatte eine Schwester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester von Martha hieß Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria hat sich hingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus redete über Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria hörte Jesus die ganze Zeit zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
Aber Martha wollte ganz viel für Jesus kochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martha sagte zu Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist ungerecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss die ganze Zeit arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Schwester Maria tut gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag zu meiner Schwester, dass sie mir helfen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu Martha:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebe Martha, du machst dir zuviele Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Wir brauchen nicht so viele Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal braucht man nur eine Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Schwester Maria hat es richtig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie darf weiter zuhören.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22912</id>
		<title>Lukas 10 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22912"/>
		<updated>2016-01-05T01:04:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|1}} Jesus hat 70 von seinen Schülern ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hat immer 2 von seinen Schülern zusammen in eine Stadt geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später ging er selbst in diese Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Jesus sagte zu seinen Schülern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt eine große Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt wenige Arbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist der Chef der Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bittet zu Gott, dass er mehr Arbeiter zur Ernte schickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Geht hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid wie Lämmer mitten unter Wölfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Nehmt keine Tasche für Geld mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Tasche für Essen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Sandalen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nicht lange auf dem Weg stehen, um andere zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wenn ihr in ein Haus kommt, dann sagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In diesem Haus soll Frieden sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wenn dort ein Freund des Friedens wohnt, dann wird er Frieden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dort kein Freund des Friedens wohnt, dann kommt euer Frieden zu euch &lt;br /&gt;
zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Bleibt in diesem Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt essen und trinken, was die Menschen euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt es verdient für eure Mühe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieht nicht um von einem Haus ins andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen freundlich zu euch sind, dann esst, was sie euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Macht die Kranken in dieser Stadt gesund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt ihnen: Das Königreich Gottes ist euch nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen euch nicht haben wollen, dann geht wieder hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht auf die Straße und sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &amp;quot;Wir schütteln sogar den Staub von unseren Schuhen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vergesst nicht, dass das Königreich Gottes bald kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wenn es da ist, dann wird die Stadt Sodom besser dran sein als jene Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Du, Stadt Chorazin, bist schlimm dran! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du, Stadt Bethsaida, bist schlimm dran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei euch sind viele Wunder geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wunder sind nicht in der Stadt Tyrus und in der Stadt Sidon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es so wäre, dann hätten die Menschen dort bereut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätten sich geschämt für alles, was sie Schlechtes getan haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wenn Gottes Gericht kommt, wird es den Menschen in Tyrus und Sidon besser gehen als euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und du, Stadt Kapernaum, denke nicht, du kommst hoch wie in den Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wirst hinunter ins Grab kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Wenn jemand auf euch hört, dann hört er auch auf mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand euch verachtet, dann verachtet er auch mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand mich verachtet, dann verachtet er Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Gott hat mich gesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die 70 Schüler von Jesus kamen zurück von ihrer Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren sehr glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}}&amp;quot;Herr, sogar die bösen Engel müssen uns gehorchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir deinen Namen benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu seinen Schülern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es kommt mir vor, als ob der Satan schon schnell aus dem Himmel fällt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &amp;quot;Ich habe euch Stärke gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlangen können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skorpione können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mächtige Feind kann euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts kann euch schaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Freut euch nicht so sehr, dass die bösen Engel euch gehorchen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freut euch, weil Gott eure Namen kennt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Jesus war auch sehr glücklich. &lt;br /&gt;
Er hatte den Geist Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus rief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich preise dich vor allen Leuten, mein Vater! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist der Herr von der Erde und von dem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge vor den Leuten, die denken, dass sie schlau sind, versteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge den einfachen Menschen, die wie Kinder sind, gezeigt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Mein Vater hat mir alle Dinge geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Vater kennt den Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Sohn kennt den Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Sohn kann anderen den Vater zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Danach redete Jesus nur mit seinen Schülern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte: &amp;quot;Ihr seid glücklich, weil ihr all das seht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} Früher gab es Propheten und Könige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu sehen, was ihr seht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie sahen diese Dinge nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu hören, was ihr hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie hörten diese Dinge nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da war ein Mann, der das Gesetz von Gott sehr gut kannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann wollte Jesus testen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragte: &amp;quot;Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewig lebe?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Jesus sagte zu dem Mann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hast du im Gesetz von Gott gelesen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der Mann sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Gesetz von Gott steht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sollst Gott lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit deinem ganzen Herzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit allem, was du bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit deiner ganzen Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn lieben mit allen deinen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du sollst deinen Nächsten lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie du dich selbst liebst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|28}} Jesus sagte zu dem Mann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deine Antwort ist richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach weiter so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wirst du ewig leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|29}} Aber der Mann wollte Jesus zeigen, dass er besonders gerecht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann fragte Jesus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer ist mein Nächster?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|30}} Jesus antwortete dem Mann mit einer Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da war ein Mensch, der wanderte von der Stadt Jerusalem zu der Stadt Jericho. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kamen Räuber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber haben dem Menschen die Kleider weggenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber haben den Menschen auch geschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gingen sie weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch war verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war fast tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|31}} Dann kam ein Mann auf dem Weg vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Priester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Priester durfte im Haus von Gott arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah den Mann, der verletzt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Seite von der Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging einfach weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|32}} Dann kam ein zweiter Mann auf dem Weg vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Levit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Levit kannte das Gesetz von Gott sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah den Mann dort liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Straßenseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging einfach vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
Dann kam ein dritter Mann den Weg entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Samariter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Ausländer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leute mochten die Samariter nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samariter hatte viel Mitleid mit dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte soviel Mitleid, dass er ihm helfen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
Er machte Erste Hilfe bei dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hob ihn auf seinen Esel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er brachte ihn in ein Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sorgte für ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
Dann kam der nächste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samariter bezahlte Geld an den Mann, dem das Hotel gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte: &amp;quot;Kümmere dich gut um den verletzten Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mehr Geld brauchst, werde ich es dir geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde wiederkommen und dir das Geld geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|36}} Dann war die Geschichte zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus fragte den Mann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es sind drei Männer auf dem Weg vorbei gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher war ein guter Nächster für den Mann, der verletzt war?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
Der Mann sagte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Mann, der Mitleid hatte und ihm geholfen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der war ein guter Nächster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sagte Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mach es genauso.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
Dann gingen Jesus und seine Schüler weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen in ein Dorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dorf wohnte eine Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hieß Martha. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hat Jesus eingeladen in ihr Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
Martha hatte eine Schwester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester von Martha hieß Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria hat sich hingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus redete über Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria hörte Jesus die ganze Zeit zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
Aber Martha wollte ganz viel für Jesus kochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martha sagte zu Jesus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist ungerecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss die ganze Zeit arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Schwester Maria tut gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag zu meiner Schwester, dass sie mir helfen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu Martha:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebe Martha, du machst dir zuviele Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|42}} Wir brauchen nicht so viele Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal braucht man nur eine Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Schwester Maria hat es richtig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie darf weiter zuhören.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22911</id>
		<title>Lukas 10 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22911"/>
		<updated>2016-01-05T00:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|1}} Jesus hat 70 von seinen Schülern ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hat immer 2 von seinen Schülern zusammen in eine Stadt geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später ging er selbst in diese Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Jesus sagte zu seinen Schülern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt eine große Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt wenige Arbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist der Chef der Ernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bittet zu Gott, dass er mehr Arbeiter zur Ernte schickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Geht hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid wie Lämmer mitten unter Wölfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Nehmt keine Tasche für Geld mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Tasche für Essen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt keine Sandalen mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nicht lange auf dem Weg stehen, um andere zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wenn ihr in ein Haus kommt, dann sagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In diesem Haus soll Frieden sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wenn dort ein Freund des Friedens wohnt, dann wird er Frieden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dort kein Freund des Friedens wohnt, dann kommt euer Frieden zu euch &lt;br /&gt;
zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} Bleibt in diesem Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt essen und trinken, was die Menschen euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt es verdient für eure Mühe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieht nicht um von einem Haus ins andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen freundlich zu euch sind, dann esst, was sie euch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} Macht die Kranken in dieser Stadt gesund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt ihnen: Das Königreich Gottes ist euch nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen euch nicht haben wollen, dann geht wieder hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht auf die Straße und sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &amp;quot;Wir schütteln sogar den Staub von unseren Schuhen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vergesst nicht, dass das Königreich Gottes bald kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Wenn es da ist, dann wird die Stadt Sodom besser dran sein als jene Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Du, Stadt Chorazin, bist schlimm dran! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du, Stadt Bethsaida, bist schlimm dran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei euch sind viele Wunder geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wunder sind nicht in der Stadt Tyrus und in der Stadt Sidon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es so wäre, dann hätten die Menschen dort bereut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätten sich geschämt für alles, was sie Schlechtes getan haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Wenn Gottes Gericht kommt, wird es den Menschen in Tyrus und Sidon besser gehen als euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Und du, Stadt Kapernaum, denke nicht, du kommst hoch wie in den Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wirst hinunter ins Grab kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Wenn jemand auf euch hört, dann hört er auch auf mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand euch verachtet, dann verachtet er auch mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand mich verachtet, dann verachtet er Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Gott hat mich gesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die 70 Schüler von Jesus kamen zurück von ihrer Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren sehr glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}}&amp;quot;Herr, sogar die bösen Engel müssen uns gehorchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir deinen Namen benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu seinen Schülern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es kommt mir vor, als ob der Satan schon schnell aus dem Himmel fällt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} &amp;quot;Ich habe euch Stärke gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlangen können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skorpione können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mächtige Feind kann euch nichts tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts kann euch schaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Freut euch nicht so sehr, dass die bösen Engel euch gehorchen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freut euch, weil Gott eure Namen kennt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Jesus war auch sehr glücklich. &lt;br /&gt;
Er hatte den Geist Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus rief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich preise dich vor allen Leuten, mein Vater! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist der Herr von der Erde und von dem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge vor den Leuten, die denken, dass sie schlau sind, versteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge den einfachen Menschen, die wie Kinder sind, gezeigt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} Mein Vater hat mir alle Dinge geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Vater kennt den Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Sohn kennt den Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Sohn kann anderen den Vater zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} Danach redete Jesus mit seinen Schülern ganz allein. &lt;br /&gt;
Jesus sagte: &amp;quot;Ihr seid glücklich, weil ihr all das seht. &lt;br /&gt;
{{S|24}} Früher gab es Propheten und Könige. &lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu sehen, was ihr seht. &lt;br /&gt;
Aber sie sahen diese Dinge nicht. &lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu hören, was ihr hört. &lt;br /&gt;
Aber sie hörten diese Dinge nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da war ein Mann, der das Gesetz von Gott sehr gut kannte. &lt;br /&gt;
Der Mann wollte Jesus testen. &lt;br /&gt;
Er fragte: &amp;quot;Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewig lebe?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|26}} Jesus sagte zu dem Mann: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hast du denn im Gesetz von Gott gelesen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der Mann sagte:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Gesetz von Gott steht: &lt;br /&gt;
Du sollst Gott lieben. &lt;br /&gt;
Mit deinem ganzen Herzen. &lt;br /&gt;
Mit allem, was du bist. &lt;br /&gt;
Mit deiner ganzen Kraft. &lt;br /&gt;
Mit deinen ganzen Gedanken. &lt;br /&gt;
Und du sollst deinen Nächsten lieben. &lt;br /&gt;
So wie du dich selbst liebst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|28}} Jesus sagte zu dem Mann:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deine Antwort ist richtig.&lt;br /&gt;
Mach weiter so. &lt;br /&gt;
Dann wirst du ewig leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|29}} Aber der Mann wollte Jesus zeigen, dass er besonders gerecht ist. &lt;br /&gt;
Der Mann fragte Jesus: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer ist mein Nächster?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|30}} Jesus antwortete dem Mann mit einer Geschichte. &lt;br /&gt;
Er sagte:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da war ein Mensch, der wanderte von der Stadt Jerusalem zur Stadt Jericho. &lt;br /&gt;
Da kamen Räuber. &lt;br /&gt;
Die Räuber haben dem Menschen die Kleider weggenommen. &lt;br /&gt;
Die Räuber haben ihn auch geschlagen. &lt;br /&gt;
Dann gingen sie weg. &lt;br /&gt;
Der Mensch war sehr verletzt und fast tot. &lt;br /&gt;
{{S|31}} Dann kam ein Mann den Weg entlang. &lt;br /&gt;
Der Mann war ein Priester. &lt;br /&gt;
Der Priester durfte im Haus von Gott arbeiten.&lt;br /&gt;
Er sah den Mann, der verletzt war. &lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Seite von der Straße. &lt;br /&gt;
Er ging einfach weiter. &lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
{{S|32}} Dann kam ein anderer Mann den Weg entlang.&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Levit. &lt;br /&gt;
Ein Levit kannte das Gesetz von Gott sehr gut. &lt;br /&gt;
Er sah den Mann dort liegen. &lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Straßenseite. &lt;br /&gt;
Er ging einfach vorbei. &lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
Dann kam ein dritter Mann den Weg entlang. &lt;br /&gt;
Der Mann war ein Samariter.&lt;br /&gt;
Er war ein Ausländer.  &lt;br /&gt;
Die Leute mochten die Samariter nicht. &lt;br /&gt;
Der Samariter hatte viel Mitleid mit dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
Er hatte soviel Mitleid, dass er ihm helfen musste. &lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
Er machte Erste Hilfe bei dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
Er hob ihn auf seinen Esel. &lt;br /&gt;
Er brachte ihn in ein Hotel. &lt;br /&gt;
Er sorgte für ihn. &lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
Dann kam der nächste Tag. &lt;br /&gt;
Der Samariter bezahlte Geld an den Mann, dem das Hotel gehörte. &lt;br /&gt;
Er sagte: &amp;quot;Kümmere dich gut um den verletzten Mann. &lt;br /&gt;
Wenn du mehr Geld brauchst, werde ich es dir geben. &lt;br /&gt;
Ich werde wiederkommen und dir das Geld geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|36}} Dann war die Geschichte zu Ende. &lt;br /&gt;
Dann fragte Jesus den Mann: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Es sind drei Männer auf dem Weg vorbei gekommen. &lt;br /&gt;
Welcher war ein guter Nächster für den Mann, der verletzt war?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
Der Mann sagte: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der, der Mitleid hatte und ihm geholfen hat. &lt;br /&gt;
Dann sagte Jesus:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mach es genauso.&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
Dann gingen Jesus und seine Schüler weiter. &lt;br /&gt;
Sie gingen in ein Dorf. &lt;br /&gt;
In dem Dorf wohnte eine Frau. &lt;br /&gt;
Die Frau hieß Martha. &lt;br /&gt;
Die Frau hat Jesus eingeladen in ihr Haus. &lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
Martha hatte eine Schwester. &lt;br /&gt;
Die Schwester von Martha hieß Maria. &lt;br /&gt;
Maria hat sich hingesetzt. &lt;br /&gt;
Jesus redete über Gott. &lt;br /&gt;
Maria hörte Jesus die ganze Zeit zu. &lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
Aber Martha wollte ganz viel für Jesus kochen. &lt;br /&gt;
Martha sagte zu Jesus:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist ungerecht. &lt;br /&gt;
Ich muss die ganze Zeit arbeiten. &lt;br /&gt;
Meine Schwester Maria tut gar nichts. &lt;br /&gt;
Sag zu meiner Schwester, dass sie mir helfen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu Martha:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebe Martha, du machst dir zuviele Sorgen.&lt;br /&gt;
{{S|42}} Wir brauchen nicht so viele Sachen. &lt;br /&gt;
Manchmal braucht man nur eine Sache. &lt;br /&gt;
Deine Schwester Maria hat es richtig gemacht.&lt;br /&gt;
Sie darf weiter zuhören.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22910</id>
		<title>Lukas 10 in Leichter Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Lukas_10_in_Leichter_Sprache&amp;diff=22910"/>
		<updated>2016-01-05T00:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susanne: Kapitel neu erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{S|1}} Jesus hat 70 von seinen Schülern ausgewählt. &lt;br /&gt;
Jesus hat immer 2 von seinen Schülern zusammen in eine Stadt geschickt. &lt;br /&gt;
Später ging er selbst in diese Stadt. &lt;br /&gt;
{{S|2}} Jesus sagte zu seinen Schülern: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt eine große Ernte. &lt;br /&gt;
Aber es gibt wenige Arbeiter. &lt;br /&gt;
Gott ist der Chef der Ernte. &lt;br /&gt;
Bittet zu Gott, dass er mehr Arbeiter zur Ernte schickt.&lt;br /&gt;
{{S|3}} Geht hin. &lt;br /&gt;
Ihr seid wie Lämmer mitten unter Wölfen. &lt;br /&gt;
{{S|4}} Nehmt keine Tasche für Geld mit. &lt;br /&gt;
Nehmt keine Tasche für Essen mit. &lt;br /&gt;
Nehmt keine Sandalen mit. &lt;br /&gt;
Bleibt nicht lange auf dem Weg stehen, um andere zu begrüßen.&lt;br /&gt;
{{S|5}} Wenn ihr in ein Haus kommt, dann sagt:&lt;br /&gt;
&amp;quot;In diesem Haus soll Frieden sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|6}} Wenn dort ein Freund des Friedens wohnt, dann wird er Frieden haben. &lt;br /&gt;
Wenn dort kein Freund des Friedens wohnt, dann kommt euer Frieden zu euch zurück. &lt;br /&gt;
{{S|7}} Bleibt in diesem Haus. &lt;br /&gt;
Ihr könnt essen und trinken, was die Menschen euch geben. &lt;br /&gt;
Ihr habt es verdient für eure Mühe. &lt;br /&gt;
Zieht nicht um von einem Haus ins andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen freundlich zu euch sind, dann esst, was sie euch geben. &lt;br /&gt;
{{S|9}} Macht die Kranken in dieser Stadt gesund. &lt;br /&gt;
Sagt ihnen: Das Königreich Gottes ist euch nah.&lt;br /&gt;
{{S|10}} Aber wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen euch nicht haben wollen, dann geht wieder hinaus. &lt;br /&gt;
Geht auf die Straße und sagt: &lt;br /&gt;
{{S|11}} &amp;quot;Wir schütteln sogar den Staub von unseren Schuhen ab. &lt;br /&gt;
Aber vergesst nicht, dass das Königreich Gottes bald kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|12}} Wenn es da ist, dann wird die Stadt Sodom besser dran sein als jene Stadt.&lt;br /&gt;
{{S|13}} Du, Stadt Chorazin, bist schlimm dran! &lt;br /&gt;
Du, Stadt Bethsaida, bist schlimm dran!&lt;br /&gt;
Bei euch sind viele Wunder geschehen. &lt;br /&gt;
Diese Wunder sind nicht in der Stadt Tyrus und in der Stadt Sidon geschehen.&lt;br /&gt;
Wenn es so wäre, dann hätten die Menschen dort bereut. &lt;br /&gt;
Sie hätten sich geschämt für alles, was sie Schlechtes getan haben. &lt;br /&gt;
{{S|14}} Wenn Gottes Gericht kommt, wird es den Menschen in Tyrus und Sidon besser gehen als euch. &lt;br /&gt;
{{S|15}} Und du, Stadt Kapernaum, denke nicht, du kommst hoch wie in den Himmel. &lt;br /&gt;
Du wirst hinunter ins Grab kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Wenn jemand auf euch hört, dann hört er auch auf mich. &lt;br /&gt;
Wenn jemand euch verachtet, dann verachtet er auch mich. &lt;br /&gt;
Wenn jemand mich verachtet, dann verachtet er Gott.&lt;br /&gt;
Denn Gott hat mich gesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Die 70 Schüler von Jesus kamen zurück von ihrer Reise. &lt;br /&gt;
Sie waren sehr glücklich. &lt;br /&gt;
Sie sagten: &lt;br /&gt;
{{S|18}}&amp;quot;Herr, sogar die bösen Engel müssen uns gehorchen, wenn wir deinen Namen benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu seinen Schülern:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sah wie der Satan ganz schnell aus dem Himmel fällt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
{{S|19}} &amp;quot;Ich habe euch Stärke gegeben. &lt;br /&gt;
Schlangen können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
Skorpione können euch nichts tun. &lt;br /&gt;
Der mächtige Feind kann euch nichts tun. &lt;br /&gt;
Nichts kann euch schaden. &lt;br /&gt;
{{S|20}} Freut euch nicht so sehr, dass die bösen Engel euch gehorchen müssen. &lt;br /&gt;
Freut euch, weil Gott eure Namen kennt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|21}} Jesus war auch sehr glücklich. &lt;br /&gt;
Er hatte den Geist Gottes. &lt;br /&gt;
Jesus rief:&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich preise dich vor allen Leuten, mein Vater! &lt;br /&gt;
Du bist der Herr von der Erde und von dem Himmel. &lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge vor den Leuten, die denken, dass sie schlau sind, versteckt. &lt;br /&gt;
Du hast alle diese Dinge den einfachen Menschen, die wie Kinder sind, gezeigt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|22}} Mein Vater hat mir alle Dinge geschenkt. &lt;br /&gt;
Nur der Vater kennt den Sohn. &lt;br /&gt;
Nur der Sohn kennt den Vater. &lt;br /&gt;
Aber der Sohn kann anderen den Vater zeigen. &lt;br /&gt;
{{S|23}} Danach redete Jesus mit seinen Schülern ganz allein. &lt;br /&gt;
Jesus sagte: &amp;quot;Ihr seid glücklich, weil ihr all das seht. &lt;br /&gt;
{{S|24}} Früher gab es Propheten und Könige. &lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu sehen, was ihr seht. &lt;br /&gt;
Aber sie sahen diese Dinge nicht. &lt;br /&gt;
Sie wünschten sich, das zu hören, was ihr hört. &lt;br /&gt;
Aber sie hörten diese Dinge nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} Da war ein Mann, der das Gesetz von Gott sehr gut kannte. &lt;br /&gt;
Der Mann wollte Jesus testen. &lt;br /&gt;
Er fragte: &amp;quot;Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewig lebe?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|26}} Jesus sagte zu dem Mann: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hast du denn im Gesetz von Gott gelesen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|27}} Der Mann sagte:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Gesetz von Gott steht: &lt;br /&gt;
Du sollst Gott lieben. &lt;br /&gt;
Mit deinem ganzen Herzen. &lt;br /&gt;
Mit allem, was du bist. &lt;br /&gt;
Mit deiner ganzen Kraft. &lt;br /&gt;
Mit deinen ganzen Gedanken. &lt;br /&gt;
Und du sollst deinen Nächsten lieben. &lt;br /&gt;
So wie du dich selbst liebst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|28}} Jesus sagte zu dem Mann:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deine Antwort ist richtig.&lt;br /&gt;
Mach weiter so. &lt;br /&gt;
Dann wirst du ewig leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|29}} Aber der Mann wollte Jesus zeigen, dass er besonders gerecht ist. &lt;br /&gt;
Der Mann fragte Jesus: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer ist mein Nächster?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|30}} Jesus antwortete dem Mann mit einer Geschichte. &lt;br /&gt;
Er sagte:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da war ein Mensch, der wanderte von der Stadt Jerusalem zur Stadt Jericho. &lt;br /&gt;
Da kamen Räuber. &lt;br /&gt;
Die Räuber haben dem Menschen die Kleider weggenommen. &lt;br /&gt;
Die Räuber haben ihn auch geschlagen. &lt;br /&gt;
Dann gingen sie weg. &lt;br /&gt;
Der Mensch war sehr verletzt und fast tot. &lt;br /&gt;
{{S|31}} Dann kam ein Mann den Weg entlang. &lt;br /&gt;
Der Mann war ein Priester. &lt;br /&gt;
Der Priester durfte im Haus von Gott arbeiten.&lt;br /&gt;
Er sah den Mann, der verletzt war. &lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Seite von der Straße. &lt;br /&gt;
Er ging einfach weiter. &lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
{{S|32}} Dann kam ein anderer Mann den Weg entlang.&lt;br /&gt;
Der Mann war ein Levit. &lt;br /&gt;
Ein Levit kannte das Gesetz von Gott sehr gut. &lt;br /&gt;
Er sah den Mann dort liegen. &lt;br /&gt;
Er ging auf die andere Straßenseite. &lt;br /&gt;
Er ging einfach vorbei. &lt;br /&gt;
Er half dem Menschen nicht. &lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
Dann kam ein dritter Mann den Weg entlang. &lt;br /&gt;
Der Mann war ein Samariter.&lt;br /&gt;
Er war ein Ausländer.  &lt;br /&gt;
Die Leute mochten die Samariter nicht. &lt;br /&gt;
Der Samariter hatte viel Mitleid mit dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
Er hatte soviel Mitleid, dass er ihm helfen musste. &lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
Er machte Erste Hilfe bei dem verletzten Mann. &lt;br /&gt;
Er hob ihn auf seinen Esel. &lt;br /&gt;
Er brachte ihn in ein Hotel. &lt;br /&gt;
Er sorgte für ihn. &lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
Dann kam der nächste Tag. &lt;br /&gt;
Der Samariter bezahlte Geld an den Mann, dem das Hotel gehörte. &lt;br /&gt;
Er sagte: &amp;quot;Kümmere dich gut um den verletzten Mann. &lt;br /&gt;
Wenn du mehr Geld brauchst, werde ich es dir geben. &lt;br /&gt;
Ich werde wiederkommen und dir das Geld geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|36}} Dann war die Geschichte zu Ende. &lt;br /&gt;
Dann fragte Jesus den Mann: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Es sind drei Männer auf dem Weg vorbei gekommen. &lt;br /&gt;
Welcher war ein guter Nächster für den Mann, der verletzt war?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
Der Mann sagte: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der, der Mitleid hatte und ihm geholfen hat. &lt;br /&gt;
Dann sagte Jesus:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mach es genauso.&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{S|38}}&lt;br /&gt;
Dann gingen Jesus und seine Schüler weiter. &lt;br /&gt;
Sie gingen in ein Dorf. &lt;br /&gt;
In dem Dorf wohnte eine Frau. &lt;br /&gt;
Die Frau hieß Martha. &lt;br /&gt;
Die Frau hat Jesus eingeladen in ihr Haus. &lt;br /&gt;
{{S|39}}&lt;br /&gt;
Martha hatte eine Schwester. &lt;br /&gt;
Die Schwester von Martha hieß Maria. &lt;br /&gt;
Maria hat sich hingesetzt. &lt;br /&gt;
Jesus redete über Gott. &lt;br /&gt;
Maria hörte Jesus die ganze Zeit zu. &lt;br /&gt;
{{S|40}}&lt;br /&gt;
Aber Martha wollte ganz viel für Jesus kochen. &lt;br /&gt;
Martha sagte zu Jesus:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist ungerecht. &lt;br /&gt;
Ich muss die ganze Zeit arbeiten. &lt;br /&gt;
Meine Schwester Maria tut gar nichts. &lt;br /&gt;
Sag zu meiner Schwester, dass sie mir helfen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|41}}&lt;br /&gt;
Jesus sagte zu Martha:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebe Martha, du machst dir zuviele Sorgen.&lt;br /&gt;
{{S|42}} Wir brauchen nicht so viele Sachen. &lt;br /&gt;
Manchmal braucht man nur eine Sache. &lt;br /&gt;
Deine Schwester Maria hat es richtig gemacht.&lt;br /&gt;
Sie darf weiter zuhören.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susanne</name></author>
	</entry>
</feed>