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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jeremia_2&amp;diff=4732</id>
		<title>Jeremia 2</title>
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		<updated>2011-07-29T09:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wl: Test, ob sich ein Fehler reproduzieren lässt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
{{L|16}}&lt;br /&gt;
{{L|17}}&lt;br /&gt;
{{L|18}}&lt;br /&gt;
{{L|19}}&lt;br /&gt;
{{L|20}}&lt;br /&gt;
{{L|21}}&lt;br /&gt;
{{L|22}}&lt;br /&gt;
{{L|23}}&lt;br /&gt;
{{L|24}}&lt;br /&gt;
{{L|25}}&lt;br /&gt;
{{L|26}}&lt;br /&gt;
{{L|27}}&lt;br /&gt;
{{L|28}}&lt;br /&gt;
{{L|29}}&lt;br /&gt;
{{L|30}}&lt;br /&gt;
{{L|31}}&lt;br /&gt;
{{L|32}}&lt;br /&gt;
{{L|33}}&lt;br /&gt;
{{L|34}}&lt;br /&gt;
{{L|35}}&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und es erging (geschah) &amp;quot;Wort JHWHs&amp;quot; (das Wort JHWHs) an mich (zu mir) {folgendermaßen}:&lt;br /&gt;
{{S|2}} Geh und rufe in die Ohren Jerusalems {folgendermaßen}:&lt;br /&gt;
So spricht JHWH:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich erinnere mich (gedenke) an dich, an die Liebe (Treue, Verbundenheit) deiner Jugendzeit, die Liebe deines Brautstandes,&lt;br /&gt;
dein Gehen hinter mir [her] in der Wüste, im Land, wo nicht gesät [wird].&lt;br /&gt;
{{S|3}} Heiliges (Heiligtum) [war] Israel für JHWH, Erstling seines Ertrages.&lt;br /&gt;
Alle ihn Essenden (Fressenden) werden sich verschulden, Unheil wird über sie kommen. Spruch (spricht) JHWHs.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Hört &amp;quot;Wort JHWHs&amp;quot; (das Wort JHWHs), Haus Jakob und alle Sippen (Familien) des Hauses Israel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|5}} So spricht JHWH:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was fanden eure Väter an mir [für] Unrecht, dass sie sich fernhielten von mir &lt;br /&gt;
und gingen hinter den Nichtsen (Nichtigkeit, Hauch; Götzen) [her] und wurden [selbst] nichtig?&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und fragten (sprachen) nicht: Wo [ist] JHWH?, der uns heraufbrachte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip temporal aufgelöst&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Land Ägypten,&lt;br /&gt;
der uns führte&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip temporal aufgelöst&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Wüste, im Land der Steppe (Wüste) und des Abgrunds (Fanggrube),&lt;br /&gt;
im Land der Trockenheit und des Todesschattens, im Land nicht durchzieht es jemand (ein Mensch) und nicht wohnt ein Mensch dort.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Und ich brachte euch ins Land des Fruchtgartens, um zu essen seine Früchte (Ertrag) und seine Güter (Bestes).&lt;br /&gt;
(Und =) Aber ihr kamt und verunreinigtet (entweihtet) mein Land, und mein Erbe machtet ihr zu Abscheulichem.&lt;br /&gt;
{{S|8}} Die Priester (sagten =) fragten nicht: Wo [ist] JHWH?&lt;br /&gt;
(Und =) Als Handhabende (Gebrauchende) die Torah (Gesetz)&amp;lt;ref&amp;gt;Das &amp;quot;Gesetz&amp;quot; oder die &amp;quot;Weisung&amp;quot; (Martin Buber). Da es ein t.t. ist, der weit über die lutherische Verengung des &amp;quot;Gesetzes&amp;quot; hinausgeht, würde ich gern den Namen &amp;quot;Torah&amp;quot; belassen. Man kann ihn durch eine Fußnote erklären.&amp;lt;/ref&amp;gt; verstehen (kennen) sie mich nicht, und die Hirten sind von mir abgefallen.&lt;br /&gt;
Und die Propheten prophezeien dem Baal und hinter Nichtsnutzen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: nicht nützen, nicht helfen&amp;lt;/ref&amp;gt; gehen sie (laufen sie her).&lt;br /&gt;
{{S|9}} Darum: Weiter will (werde) ich rechten (einen Rechtsstreit führen) mit euch, Spruch (spricht) JHWHs,&lt;br /&gt;
und mit den Kindern eurer Kinder will (werde) ich rechten (einen Rechtsstreit führen).&lt;br /&gt;
{{S|10}} Denn geht hinüber zu den Inseln der Kittäer (Zyprioten) und seht, und nach Kedar&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Beduinenstamm.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gebt (sehr =) genau acht&lt;br /&gt;
und seht, siehe!, geschah&amp;lt;ref&amp;gt;W.Rudolph schlägt im Apparat z.St., wahrscheinlich wegen des hier doppelt erscheinenden &amp;quot;Sieh!&amp;quot;, vor, aus &amp;quot;hen hajeta&amp;quot; die Frage zu lesen: &amp;quot;hanijeta&amp;quot;, &amp;quot;hat sich (je) begeben?&amp;quot; &amp;lt;/ref&amp;gt; [je] Solches?&lt;br /&gt;
{{S|11}} Hat [je] ein Volk Götter (Gott)&amp;lt;ref&amp;gt;Elohim bezeichnet sowohl den einen Gott als auch die Vielzahl der (anderen) Götter. &amp;lt;/ref&amp;gt; geändert (vertauscht)? Dabei (und) [sind] sie keine Götter (Gott)!&lt;br /&gt;
(Und =) Aber mein Volk vertauscht seine Herrlichkeit (Ansehen, Ehre, Pracht)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Kabod&amp;quot; hat ein großes Bedeutungsspektrum: Schwere, Last; Gewicht, Besitz, Ansehen; Person, Ich; Ansehnlichkeit, Pracht; Auszeichnung, Ehre, Herrlichkeit (G.Fohrer, Wörterbuch). &amp;lt;/ref&amp;gt; mit (nicht nützen =) Nichtsnutzen.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Entsetze&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Himmel&amp;quot; ist im Dt. Singular, im Hebräischen Plural.&amp;lt;/ref&amp;gt; dich Himmel darüber!&lt;br /&gt;
{Und} Empfinde Schauder, trockne&amp;lt;ref&amp;gt;Das Verb &amp;quot;charab&amp;quot;, austrocknen, steht hier unvermittelt. Die Septuaginta hat hier &#039;dpi pleion&#039; = &#039;harba&#039;, groß machen, viel haben, also etwa: erschaudere in hohem Maße. W.Rudolph schlägt im Apparat z.St. vor, &amp;quot;chirdu&amp;quot; zu lesen, schrecken, also: &amp;quot;Erschaudere (und) schrecke sehr!&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; (sehr =) völlig aus! Spruch (spricht) JHWHs.&lt;br /&gt;
{{S|13}} Denn zwei (zweifach) Übel (Böses) tut mein Volk: Mich verlassen sie,&lt;br /&gt;
[die] Quelle lebendigen Wassers, um sich [eigene] Brunnen auszuhauen -&lt;br /&gt;
Brunnen, die rissig werden&amp;lt;ref&amp;gt;Ptz. als Relativsatz aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;, so dass sie das Wasser nicht halten können.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Ist Israel ein Knecht (Sklave)? Oder [ist] er ein (im Haus =) unfrei (?) Geborener?&lt;br /&gt;
Warum wurde er [zum] Plündergut?&lt;br /&gt;
{{S|15}} Gegen ihn brüllen junge Löwen, erheben ihre Stimmen&lt;br /&gt;
und machten sein Land zu [etwas] Schauerlichem (Entsetzlichem); seine Städte wurden verbrannt, [sind] ohne Bewohner.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Auch (die Söhne Nophs =) die Bewohner Nophs&amp;lt;ref&amp;gt;Die Stadt Memphis, Hauptstadt von Unterägypten, am westl. Nilufer südl, von Kairo&amp;lt;/ref&amp;gt; und Tachpanches&amp;lt;ref&amp;gt;Ebenfalls eine ägyptische Stadt, eine Grenzfestung östl. vom Nildelta bei Pelusium (Rudolph, Kommentar, S. 18), das heutige Tell-ed-Defenne (Gesenius, Wörterbuch 15. Aufl., S. 875. Siehe außerdem auch die Diskussionsseite.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden dir den Scheitel [kahl] (weiden=) fressen&amp;lt;ref&amp;gt;Das Verb bedeutet sowohl weiden=Schafe hüten als auch weiden=das Fressen der Schafe. Wir kennen im Deutschen den Ausdruck &amp;quot;jemandem die Haare vom Kopf fressen&amp;quot;; das scheint hier gemeint zu sein&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Hast du dies nicht dir selbst (getan =) zu verdanken,&lt;br /&gt;
als&amp;lt;ref&amp;gt;Ptz. temporal aufgelöst&amp;lt;/ref&amp;gt; du verließest JHWH, deinen Gott,&lt;br /&gt;
zu der Zeit, als&amp;lt;ref&amp;gt;Ptz. temporal aufgelöst&amp;lt;/ref&amp;gt; er dich führte auf dem Weg?&lt;br /&gt;
{{S|18}} Und nun! Was [willst] du mit dem Weg [nach] Ägypten?&lt;br /&gt;
[Willst du] (Fluss&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;schichor&#039; kommt nur Jes 23,3 und hier vor. Lt. Gesenius, Wörterbuch, S. 822 ist es ein Name für verschiedene Kanäle und Flussarme. Lt. Rudolph, Kommentar, S.18 einer der östlichsten Nilarme. &#039;Schichor&#039; bedeutet ägypt. &amp;quot;Teich des Horus&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;-wasser =) Nilwasser trinken?&lt;br /&gt;
Und was [willst] du mit dem Weg [nach] Assyrien?&lt;br /&gt;
[Willst du] (Strom=) Euphratwasser trinken?&lt;br /&gt;
{{S|19}} Ich züchtige&amp;lt;ref&amp;gt;S. Diskussionsseite&amp;lt;/ref&amp;gt; dich [wegen] deiner Bosheit&lt;br /&gt;
und [wegen] deiner Abtrünnigkeit weise ich dich zurecht.&lt;br /&gt;
(Und) du sollst spüren und sehen, dass es schlecht (schädlich, unglückbringend) und bitter&amp;lt;ref&amp;gt;W.Rudolph, Kommentar, S. 18 zieht beide Adjektive zu &amp;quot;bitterböse&amp;quot; zusammen&amp;lt;/ref&amp;gt; [ist], &lt;br /&gt;
dass du JHWH, deinen Gott, verlassen hast&lt;br /&gt;
und (mein Schrecken =) Ehrfurcht vor mir nicht bei dir ist&amp;lt;ref&amp;gt;W. Rudolph, Kommentar, S. 18 schlägt vor, statt &#039;pachda&#039;, Schrecken das Verb &amp;quot;pachad&amp;quot;, sich fürchten, zu lesen: &amp;quot;Und dich nicht in Ehrfurcht an mich gewendet hast&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
Spruch des Herrn JHWH Zebaoth&amp;lt;ref&amp;gt;S. Diskussion&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|20}} Denn (von Ewigkeiten her =) schon immer habe ich&amp;lt;ref&amp;gt;So der Text. W. Rudolph, Kommentar, S. 18 macht aus der 1.Sg. der Verben in diesem Satz die 2.Sg.&amp;lt;/ref&amp;gt; dein Joch zerbrochen und deine Fesseln zerrissen,&lt;br /&gt;
aber du sprichst: Ich will nicht dienen! Sondern auf jedem hohen Hügel&lt;br /&gt;
und unter jedem grünen Baum legst du dich hin und treibst Hurerei.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein stereotyper Ausdruck, mit dem Israel kritisiert wird, weil es &amp;quot;Götzen&amp;quot; anbetet, vgl. Dtn 12,2; 1.Kön 14,23; 2.Kön 17,10; Jes 57,5; Jer 3,6.13; Ez 6,13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|21}} Ich aber pflanzte dich [als] edle Traube, [als] völlig zuverlässige Pflanzung.&lt;br /&gt;
Aber wie hast du dich mir [gegenüber] verändert? [Zu] wilden (aus der Art geschlagenen) Weinranken eines fremden Weinstocks.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Rudolph meint, dass hier die Worte falsch getrennt wurden, und liest &#039;lesoriah gäphän&#039;, zu einer stinkenden Rebe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|22}} Denn [selbst] wenn du dich reinigst (abwäscht) mit Natron und dir viel Laugensalz verschaffst,&lt;br /&gt;
Deine Vergehen (Sünden) sind ein Schmutzfleck vor mir, Ausspruch des Herrn JHWHs.&lt;br /&gt;
{{S|23}} Wie sprichst du: &amp;quot;Ich habe mich nicht verunreinigt, hinter den Baalen bin ich nicht [her]gelaufen&amp;quot;?&lt;br /&gt;
Sieh deinen Weg im Tal [an]! Erkenne, was du getan hast!&lt;br /&gt;
Eine schnelle junge Kamelstute läuft hin und her&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip, wörtl.: &amp;quot;ihre Wege verflechtend&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; [auf] ihrem Weg&lt;br /&gt;
{{S|24}} Ein[e] Wildesel[in], gewöhnt [an] die Wüste&amp;lt;ref&amp;gt;W.Rudolph, S.20: &amp;quot;lies: &#039;ausbricht in die Steppe hinaus&#039; ... &#039;ein Wildesel ..., an die Steppe gewöhnt&#039;, ist sinnlos&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
im Verlangen ihrer Seele schnappt sie nach Luft. Ihre Brunst: wer drängt sie zurück (besänftigt sie)?&lt;br /&gt;
Alle, die sie suchen&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip relativisch aufgelöst&amp;lt;/ref&amp;gt; werden nicht müde; in ihrem Monat&amp;lt;ref&amp;gt;d.h. in ihrer Brunftzeit, W.Rudolph, S.20&amp;lt;/ref&amp;gt; werden sie sie finden.&lt;br /&gt;
{{S|25}} Halte deinen Fuß ab von Barfüßigkeit und deine Kehle vom Durst!&lt;br /&gt;
Aber du sprachst: Es ist vergeblich, nein!&amp;lt;ref&amp;gt;Ein besonders starkes Nein?, vgl. Jer 18,12&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn ich liebe die Fremden und (hinter ihnen will ich hergehen =) ihnen will ich nachlaufen.&lt;br /&gt;
{{S|26}} Wie Schande (Scham) eines Diebes, wenn er erwischt wird, so soll sich das Haus Israel schämen:&lt;br /&gt;
Ihr, Könige, Beamte (Befehlshaber, Edle, Vornehme, Vorsteher, Oberste) und Priester und Propheten&amp;lt;ref&amp;gt;Diese &amp;quot;Viererkette&amp;quot; kommt häufiger bei Jeremia vor&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|27}} Sie sprechen&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Holz: Du bist mein Vater! und zum Stein: Du hast uns geboren!&lt;br /&gt;
{Denn} sie wenden mir den Rücken zu und nicht das Gesicht&lt;br /&gt;
aber zur Zeit des Unheils sprechen sie: Erhebe dich doch und rette uns!&lt;br /&gt;
{{S|28}} Wo [sind] deine Götter, die du für dich (dir) gemacht hast? Sie sollen aufstehen, wenn sie dir helfen (dich retten) in der Zeit deines Unheils (Not, Unglück, Übel); &lt;br /&gt;
denn wie die Zahl deiner Städte sind deine Götter, Juda.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Seputaginta setzt fort: und nach der Zahl der Gassen Jerusalems opfern sie dem Baal, so Jer 11,13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|29}} Warum streitet (prozessiert) ihr mit mir?&lt;br /&gt;
Ihr alle seid abgefallen von mir, Spruch JHWHs.&lt;br /&gt;
{{S|30}} Vergeblich schlug ich die Söhne&amp;lt;ref&amp;gt;W. Rudolph schlägt vor, wie in Jer 6,21 &amp;quot;Väter und Söhne&amp;quot; zu lesen&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Warnung nahmen sie nicht an.&lt;br /&gt;
Das Schwert fraß eure Propheten, wie ein verderbender (tötender)&amp;lt;ref&amp;gt;Partizip&amp;lt;/ref&amp;gt; Löwe.&lt;br /&gt;
{{S|31}}&lt;br /&gt;
{{S|32}}&lt;br /&gt;
{{S|33}}&lt;br /&gt;
{{S|34}}&lt;br /&gt;
{{S|35}}&lt;br /&gt;
{{S|36}}&lt;br /&gt;
{{S|37}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wl</name></author>
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