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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=2_Korinther_6&amp;diff=26707</id>
		<title>2 Korinther 6</title>
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		<updated>2018-07-04T18:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YannickMVogel: Kl Korrekturen und eine Fussnote zu Vers 10 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Als Mitarbeiter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ptz. coni.]] - wessen? Gottes? Der Korinther?&amp;lt;/ref&amp;gt; {aber} bitten wir euch auch, dass ihr nicht vergeblich (in Leere) die Gnade&amp;lt;ref&amp;gt;Gnade (Griech.: &#039;&#039;charis&#039;&#039;) siehe: [[Lexikon:Gnade]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottes empfangen haben sollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Denn [die Schrift/Gott] sagt (es heißt) (Jesaja 49,8):&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;zur rechten&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: angenehm =&amp;gt; günstig&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeit (Zeitpunkt) erhörte ich dich&lt;br /&gt;
und am Tag des Heils (der Rettung) stand ich dir bei (half ich dir).&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Sieh} heute (jetzt) ist der {hoch}willkommene Zeitpunkt (Zeit), {sieh} heute (jetzt) ist der Tag des Heils (der Rettung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Wir geben niemandem in irgendetwas Gelegenheit, Anstoß zu nehmen, damit der Dienst (das Amt?) nicht verhöhnt (beschämt) wird,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} sondern erweisen uns in allem als Diener (Helfer ={{KeinExport}}&amp;gt;{{KeinExport_Ende}} Diakone) Gottes, in&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition &#039;&#039;en&#039;&#039; mit Dativ kann auch instrumentale Bedeutung haben = „durch“; entsprechend kann in diesem und in den Versen 5-7 „in“ immer mit „durch“ ersetzt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; großer Ausdauer (Standhaftigkeit), in Bedrängnissen (wenn wir unter Druck geraten)&amp;lt;ref&amp;gt;Außerbiblisch selten: unter Druck geraten, vgl. &#039;&#039;Queen: &#039;Under pressure&#039; &#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in (Nöten) Notsituationen, wenn es eng wird&amp;lt;ref&amp;gt;Das griechische Wort &#039;&#039;stenochoria&#039;&#039; setzt sich zusammen aus &#039;&#039;stenos&#039;&#039;, eng und &#039;&#039;chora&#039;&#039;, Land, Ort. Insofern ist unser umgangssprachlicher Ausdruck „es wird eng“ eine wörtliche und inhaltlich angemessene Wiedergabe der beiden Wortbestandteile.&amp;lt;/ref&amp;gt;  (in Drangsalen),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} wenn man euch schlägt (in Schlägen/Auspeitschungen), im Gefängnis&amp;lt;ref&amp;gt;im Griech. steht hier wie bei allen anderen Begriffen der Plural; wir verwenden im Dt. für das Kollektivum den Singular.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in Unruhen (Aufruhren/Streitigkeiten), bei schweren Arbeiten (in Mühen/Schmerzen), in durchwachten Nächten&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: Nachtwachen od. Schlaflosigkeit&amp;lt;/ref&amp;gt;, im (erzwungenen?) Fasten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} in Reinheit (Lauterkeit), in Erkenntnis, in Geduld, in Rechtschaffenheit (Güte, Milde), in Heiligem Geist, in ungeheuchelter Liebe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} im Wort der Wahrheit, in der (Voll)Macht Gottes; durch die Waffen der Gerechtigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Gerechtigkeit, Griech.: &#039;&#039;dikaiosyne&#039;&#039;, siehe: [[Lexikon:Gerechtigkeit]]&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Rechten und Linken&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Angriffs- (zur Rechten) und Verteidigungswaffen, d.h. Schild (links) und Schwert des Legionssoldaten. Paulus greift hier auf eine Waffenmetaphorik zurück, die Kyniker und Stoiker verwenden. Paulus hat das Ideal der Gerechtigkeit internalisiert; sie steht daher als Waffe zur Verfügung, Ebner S. 268f.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} durch Ansehen und Schande, durch üble Nachrede und Lob; als Betrüger und doch wahrhaftig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} als Verkannte&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Begriffe in Vers 9 und 10 sind alles konjunkte Partizipien, siehe: [[Part. coni.]], die man entsprechend auflösen könnte - also z.B. obwohl wir verkannt werden, sind wir doch erkannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Unbekannte), und doch erkannt, als in Todesgefahr Schwebende (Sterbende/Erschlagene), und siehe!, wir leben, als (von Gott?) Gezüchtigte, aber nicht Getötete,&amp;lt;ref&amp;gt;Paulus spielt hier wahrscheinlich auf Psalm 118,18 an, in dem Gott der Züchtigende ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} als Betrübte, aber immer (Fröhliche) fröhlich, als Arme, die aber viele reich machen, als solche, die nichts besitzen (haben), die aber viele reich machen, als solche, die nichts haben, aber alles (fest) haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Wir haben unseren Mund für euch geöffnet (wir haben zu euch geredet), [liebe] Korinther, unser Herz wurde weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Euch ist nicht enge in uns, euch ist aber enge in euren Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wie zu Kindern rede ich: Werdet auch ihr weit, um denselben Lohn [zu empfangen].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Gebt euch nicht den Ungläubigen her!&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ginomai&#039;&#039; mit Partizip Präsens drückt den Anfang des Seins aus =&amp;gt; gebt euch nicht dazu her, [[BDR § 354,1]]; wörtlich: Werdet nicht solche, die unter fremdartigem Joch gehen, vgl. 3.Mose 19,19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn welchen Anteil (Gemeinschaft) [hat] die Gerechtigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Gerechtigkeit (Griech.: &#039;&#039;dikaiosyne&#039;&#039;), siehe: [[Lexikon:Gerechtigkeit]]&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Ungerechtigkeit (Ungesetzlichkeit, Sünde), oder welche Gemeinschaft das Licht mit der Dunkelheit (Finsternis)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Welche Übereinstimmung {aber} [hat] Christus mit Beliar&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Belial&#039;&#039;, hebräisch der Teufel, der Antimessias&amp;lt;/ref&amp;gt;, oder welchen Anteil der Gläubige mit dem Ungläubigen („Heiden“)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Welche Übereinstimmung {aber} [hat] der Tempel Gottes mit den Götzenbildern? Denn wir sind ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht:&amp;lt;ref&amp;gt;Sog. &#039;&#039;oti citativum&#039;&#039;, im Dt. durch einen Doppelpunkt wiedergegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Ich werde unter ihnen wohnen und wandeln (einhergehen) (3.Mose 26,11-12)&lt;br /&gt;
und werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. (Ezechiel 37,27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Deshalb geht weg von ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: Geht heraus aus ihrer Mitte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sondert euch ab (trennt euch), spricht der Herr, (Jesaja 52,11.4)&lt;br /&gt;
und fasst Unreines nicht an;&lt;br /&gt;
und ich werde euch annehmen (Ezechiel 20,34.41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} und werde euer Vater sein (2.Samuel 7,14;Jeremia 31,9),&lt;br /&gt;
und ihr werdet meine Söhne und Töchter sein (Jesaja 43,6),&lt;br /&gt;
spricht der allmächtige Herr (der Herr, der Allmächtige) (2.Samuel 7,8).&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YannickMVogel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=2_Korinther_6&amp;diff=26706</id>
		<title>2 Korinther 6</title>
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		<updated>2018-07-04T14:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YannickMVogel: V1-10 alle falschen Subjekte korrigiert und für verschiedene Worte genauere Übersetzungen angegeben. V10 vervollständigt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Als Mitarbeiter&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ptz. coni.]] - wessen? Gottes? Der Korinther?&amp;lt;/ref&amp;gt; {aber} bitten wir euch auch, dass ihr nicht vergeblich (in Leere) die Gnade&amp;lt;ref&amp;gt;Gnade (Griech.: &#039;&#039;charis&#039;&#039;) siehe: [[Lexikon:Gnade]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottes empfangen haben sollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Denn [die Schrift/Gott] sagt (es heißt) (Jesaja 49,8):&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;zur rechten&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: angenehm =&amp;gt; günstig&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeit (Zeitpunkt) erhörte ich dich&lt;br /&gt;
und am Tag des Heils (der Rettung) stand ich dir bei (half ich dir).&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Sieh} heute (jetzt) ist der (hoch)willkommene Zeitpunkt (Zeit), {sieh} heute (jetzt) ist der Tag des Heils (der Rettung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} Wir geben niemandem in irgendetwas Gelegenheit, Anstoß zu nehmen, damit der Dienst (das Amt?) nicht verhöhnt (beschämt) wird,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} sondern erweisen uns in allem als Diener (Helfer ={{KeinExport}}&amp;gt;{{KeinExport_Ende}} Diakone) Gottes, in&amp;lt;ref&amp;gt;Die Präposition &#039;&#039;en&#039;&#039; mit Dativ kann auch instrumentale Bedeutung haben = „durch“; entsprechend kann in diesem und in den Versen 5-7 „in“ immer mit „durch“ ersetzt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; großer Ausdauer (Standhaftigkeit), in Bedrängnissen (wenn ihr unter Druck geratet)&amp;lt;ref&amp;gt;Außerbiblisch selten: unter Druck geraten, vgl. &#039;&#039;Queen: &#039;Under pressure&#039; &#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in (Nöten) Notsituationen, wenn es eng wird&amp;lt;ref&amp;gt;Das griechische Wort &#039;&#039;stenochoria&#039;&#039; setzt sich zusammen aus &#039;&#039;stenos&#039;&#039;, eng und &#039;&#039;chora&#039;&#039;, Land, Ort. Insofern ist unser umgangssprachlicher Ausdruck „es wird eng“ eine wörtliche und inhaltlich angemessene Wiedergabe der beiden Wortbestandteile.&amp;lt;/ref&amp;gt;  (in Drangsalen),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} wenn man euch schlägt (in Schlägen/Auspeitschungen), im Gefängnis&amp;lt;ref&amp;gt;im Griech. steht hier wie bei allen anderen Begriffen der Plural; wir verwenden im Dt. für das Kollektivum den Singular.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in Unruhen (Aufruhren/Streitigkeiten), bei schweren Arbeiten (in Mühen/Schmerzen), in durchwachten Nächten&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: Nachtwachen od. Schlaflosigkeit&amp;lt;/ref&amp;gt;, im (erzwungenen?) Fasten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} in Reinheit (Lauterkeit), in Erkenntnis, in Geduld, in Rechtschaffenheit (Güte, Milde), in Heiligem Geist, in ungeheuchelter Liebe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} im Wort der Wahrheit, in der (Voll)Macht Gottes; durch die Waffen der Gerechtigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Gerechtigkeit, Griech.: &#039;&#039;dikaiosyne&#039;&#039;, siehe: [[Lexikon:Gerechtigkeit]]&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Rechten und Linken&amp;lt;ref&amp;gt;D.h. Angriffs- (zur Rechten) und Verteidigungswaffen, d.h. Schild (links) und Schwert des Legionssoldaten. Paulus greift hier auf eine Waffenmetaphorik zurück, die Kyniker und Stoiker verwenden. Paulus hat das Ideal der Gerechtigkeit internalisiert; sie steht daher als Waffe zur Verfügung, Ebner S. 268f.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} durch Ansehen und Schande, durch üble Nachrede und Lob; als Betrüger, und doch wahrhaftig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} als Verkannte&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Begriffe in Vers 9 und 10 sind alles konjunkte Partizipien, siehe: [[Part. coni.]], die man entsprechend auflösen könnte - also z.B. obwohl wir verkannt werden, sind wir doch erkannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Unbekannte), und doch erkannt, als in Todesgefahr Schwebende (Sterbende/Erschlagene), und siehe!, wir leben, als (von Gott?) Gezüchtigte, aber nicht Getötete,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} als Betrübte, aber immer (Fröhliche) fröhlich, als Arme, die aber viele reich machen, als solche, die nichts besitzen (haben), die aber viele reich machen, als solche, die nichts haben, aber alles (fest) haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} Wir haben unseren Mund für euch geöffnet (wir haben zu euch geredet), [liebe] Korinther, unser Herz wurde weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} Euch ist nicht enge in uns, euch ist aber enge in euren Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Wie zu Kindern rede ich: Werdet auch ihr weit, um denselben Lohn [zu empfangen].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Gebt euch nicht den Ungläubigen her!&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ginomai&#039;&#039; mit Partizip Präsens drückt den Anfang des Seins aus =&amp;gt; gebt euch nicht dazu her, [[BDR § 354,1]]; wörtlich: Werdet nicht solche, die unter fremdartigem Joch gehen, vgl. 3.Mose 19,19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn welchen Anteil (Gemeinschaft) [hat] die Gerechtigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Gerechtigkeit (Griech.: &#039;&#039;dikaiosyne&#039;&#039;), siehe: [[Lexikon:Gerechtigkeit]]&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Ungerechtigkeit (Ungesetzlichkeit, Sünde), oder welche Gemeinschaft das Licht mit der Dunkelheit (Finsternis)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} Welche Übereinstimmung {aber} [hat] Christus mit Beliar&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Belial&#039;&#039;, hebräisch der Teufel, der Antimessias&amp;lt;/ref&amp;gt;, oder welchen Anteil der Gläubige mit dem Ungläubigen („Heiden“)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Welche Übereinstimmung {aber} [hat] der Tempel Gottes mit den Götzenbildern? Denn wir sind ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht:&amp;lt;ref&amp;gt;Sog. &#039;&#039;oti citativum&#039;&#039;, im Dt. durch einen Doppelpunkt wiedergegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Ich werde unter ihnen wohnen und wandeln (einhergehen) (3.Mose 26,11-12)&lt;br /&gt;
und werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. (Ezechiel 37,27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Deshalb geht weg von ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl.: Geht heraus aus ihrer Mitte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sondert euch ab (trennt euch), spricht der Herr, (Jesaja 52,11.4)&lt;br /&gt;
und fasst Unreines nicht an;&lt;br /&gt;
und ich werde euch annehmen (Ezechiel 20,34.41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} und werde euer Vater sein (2.Samuel 7,14;Jeremia 31,9),&lt;br /&gt;
und ihr werdet meine Söhne und Töchter sein (Jesaja 43,6),&lt;br /&gt;
spricht der allmächtige Herr (der Herr, der Allmächtige) (2.Samuel 7,8).&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YannickMVogel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Markus_15&amp;diff=25592</id>
		<title>Diskussion:Markus 15</title>
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		<updated>2017-06-05T08:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YannickMVogel: Checkliste Lesefassung ergänzt + Kommentare zu Studienfassung.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = 1-32; 40-47 (Thommy B), 33-39 (Florian)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = &lt;br /&gt;
|Was fehlt =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Florian,&lt;br /&gt;
gemäß der Regeln für die Studienfassung sollen Partizipien doch nicht aufgelöst werden, oder?&lt;br /&gt;
Vers 35 müsste demnach z.B. dann heißen: &amp;quot;Und einige der dabeistehenden hörten (dies), sagend:...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder was meint ihr anderen dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin auch ein Freund der gar nicht aufgelösten Partizipien, aber in den Regeln steht inzwischen: Ein Auflösen von Partizipien in Nebensätze wird vermieden, &#039;&#039;&#039;wo der inhaltliche Bezug zum Hauptsatz &#039;&#039;verschieden&#039;&#039; gedeutet werden kann.&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 05:33, 10. Jul. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat tue ich mich oft schwer, Partizipien nicht aufzulösen, weil häufig der Sinn sonst nicht mehr erkannt werden kann (was bezieht sich auf was). Bei &amp;quot;elegon&amp;quot; handelt es sich um ein Ind. Impf. akt. 3. Pers. Pl. und kann deshalb nicht mit &amp;quot;sagend&amp;quot; wiedergegeben werden! Lediglich die zwei Verbformen davor sind Partizipien: &amp;quot;Und einige der Dabeistehenden hörend, sagen sie: ...&amp;quot; Durch diese Übersetzung kommen jedoch nicht die unterschiedlichen Zeitformen der Partizipien (Imperfekt und Aorist) zum Ausdruck. Eine Auflösung ist deshalb m.E. unvermeidbar! --[[Benutzer:Florian K.|Florian K.]] 10:58, 10. Jul. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich (YannickMVogel) habe soeben eine Lesefassung zu V.1-35 erstellt und nehme mir absolut nicht heraus, ein griechisch-Experte zu sein (und mache das hier zum ersten Mal), aber schlage die folgenden Veränderungen für die Studienfassung vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. 1,3,10,11,31 Oberpriester durch Hohepriester ersetzen.  (Gebrauch im Deutschen und kultureller Kontext)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. 2 Im griechischen ist in beiden Reden das &amp;quot;du&amp;quot; hervorgehoben, besonders &amp;quot;Du sagst es&amp;quot; ruft allerdings im Deutschen andere Assoziationen hervor. Das müsste angepasst werden, mindestens jedoch in eine Fussnote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. 13 ich schlage für &amp;quot;παλιν&amp;quot; die Übersetzung &amp;quot;zurück&amp;quot; vor, die auch möglich ist und meiner Ansicht nach im Deutschen mehr Sinn ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. 17,22,24,27 Gibt es einen Grund, warum die Verben im Präsens sind? Zumindest das Deutsche würde eine Tempusangleichung verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. 27 Verbrecher statt Räuber verwenden, der Begriff Räuber scheint mir nicht mit den richtigen Bedeutungen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. 38 &amp;quot;entwei zerissen&amp;quot; ist kein korrektes Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Checkliste Lesefassung&lt;br /&gt;
|Welche Sinnabschnitte = &lt;br /&gt;
1-35 YannickMVogel&lt;br /&gt;
|Welche Anliegen = &lt;br /&gt;
|Offene Übertragungsfragen = &lt;br /&gt;
|Prüfung Verständlichkeit und Vorlesbarkeit = &lt;br /&gt;
|Vermeidung von Fachsprache = &lt;br /&gt;
|Fehlende LF-Fußnoten = &lt;br /&gt;
|Nähe zur SF = &lt;br /&gt;
|Überprüfte Kriterien = &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YannickMVogel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Markus_15&amp;diff=25591</id>
		<title>Markus 15</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Markus_15&amp;diff=25591"/>
		<updated>2017-06-05T07:44:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YannickMVogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Ungeprüfte Lesefassung|Vers 1-35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jesus vor Pilatus))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}Und dann früh am Morgen, nachdem sich die Hohepriester mit den Ältesten und Schriftgelehrten und dem gesamten hohen Rat beraten hatten und nachdem sie Jesus fesseln liessen, führten sie ihn ab und lieferten ihn an Pilatus aus. &lt;br /&gt;
{{L|2}}Und Pilatus fragte ihn: „Bist etwa du der König der Juden?“ Er antwortete ihm: „Du selbst sagst das.“ &lt;br /&gt;
{{L|3}}Da brachten die Hohepriester viele Anklagen gegen ihn vor. &lt;br /&gt;
{{L|4}}Und Pilatus fragte ihn erneut: „Gibst du keine Antwort? Sieh doch, wie fest sie dich beschuldigen!“ &lt;br /&gt;
{{L|5}}Jesus gab aber keine Antwort mehr, worüber Pilatus sich wunderte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jesus wird zum Tod verurteilt))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|6}}Nun war es aber so, dass Pilatus anlässlich des Festes einen Gefangenen freiliess, den das Volk bestimmte. &lt;br /&gt;
{{L|7}}Es gab aber einen, der Barabbas genannt wurde, dieser wurde zusammen mit den Aufständischen festgenommen, welche während des Aufstandes einen Mord begangen hatten. &lt;br /&gt;
{{L|8}}Und die Menschenmenge zog zu Pilatus hinauf und begann ihn darum zu bitten, auch wieder so zu handeln, wie er es bisher für sie getan hatte. &lt;br /&gt;
{{L|9}}Und Pilatus antwortete ihnen: „Wollt ihr, dass ich euch den ‚König der Juden‘ freilasse?“ &lt;br /&gt;
{{L|10}}Denn er wusste, dass die Hohepriester ihn aus Neid überliefert hatten. &lt;br /&gt;
{{L|11}}Die Hohepriester aber stifteten die Menschenmenge dazu an, vielmehr die Freilassung von Barabbas zu fordern. &lt;br /&gt;
{{L|12}}Und Pilatus sprach erneut zu ihnen und sagte: „Was wollt ihr denn, dass ich mit dem mache, den ihr den ‚König der Juden‘ nennt?“&amp;lt;ref&amp;gt;Alternative Lesart: Was nun tue ich mit dem König der Juden?&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{L|13}}Sie aber schrien erneut: „Kreuzige ihn!“ &lt;br /&gt;
{{L|14}}Und Pilatus sagte zu ihnen: „Was hat er denn Schlechtes getan?“ Sie aber schrien maßlos: „Kreuzige ihn!“ &lt;br /&gt;
{{L|15}}Da aber Pilatus der Menschenmenge gefallen wollte, ließ er ihnen Barabbas frei und übergab Jesus, nachdem er ihn ausgepeitscht hatte, damit er gekreuzigt werde. &lt;br /&gt;
{{L|16}}Und die Soldaten führten ihn in den Hof – das ist das sogenannte Prätorium – und riefen die gesamte Truppe zusammen. &lt;br /&gt;
{{L|17}}Und sie zogen ihm einen Purpurmantel an, flochten eine Krone aus Dornenpflanzen und setzen sie ihm auf. &lt;br /&gt;
{{L|18}}Und sie begannen, ihn zu grüßen: „Sei gegrüßt, König der Juden!“ &lt;br /&gt;
{{L|19}}Und sie schlugen seinen Kopf mit einem Rohr und bespuckten ihn. Und sie gingen auf die Knie und beteten&amp;lt;ref&amp;gt;Das griechische Wort προσκυνεω wird im Kontext des NT immer nur in Hinblick auf die Verehrung eines Gottes verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihn an. &lt;br /&gt;
{{L|20}}Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpurmantel aus und sie zogen ihm seine Kleider an. Dann führen sie ihn ab, um ihn zu kreuzigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jesus wird gekreuzigt))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|21}}Und sie zwangen einen Passanten, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, Vater von Alexander und Rufus, damit er dessen Kreuz träge. &lt;br /&gt;
{{L|22}}Und sie brachten ihn zu dem Ort Golgata – das heißt übersetzt: Ort des Schädels. &lt;br /&gt;
{{L|23}}Und sie gaben ihm Wein, der mit Myrrhe vermischt war, er aber nahm ihn nicht. &lt;br /&gt;
{{L|24}}Und sie kreuzigen ihn und teilten seine Kleider, indem sie darüber ein Los warfen&amp;lt;ref&amp;gt;(Ps 22,19)&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
{{L|25}}Und es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten. &lt;br /&gt;
{{L|26}}Und als Inschrift seiner Schuld stand über ihm geschrieben: &amp;lt;poem&amp;gt;Der König der Juden.&amp;lt;/poem&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Die beiden Verbrecher am Kreuz))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|27/28}}Und zusammen mit ihm kreuzigten sie zwei Verbrecher, einen zur seiner Rechten und einen zur seiner Linken. &amp;lt;ref&amp;gt;Eine alternative Lesart ergänzt Vers 28: Und erfüllt wurde die Schrift, die sagt: Mit den Ungerechten wurde er zusammengetan.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{L|29}}Und die Vobeilaufenden, lästerten über ihn, schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Aha! Wenn du den Tempel niederreißen und in drei Tagen aufbauen willst, &lt;br /&gt;
{{L|30}}dann rette dich selbst, indem du von dem Kreuz herabsteigst!“ &lt;br /&gt;
{{L|31}}Genauso spotteten auch die Hohepriester und die Schriftgelehrten miteinander: „Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. &lt;br /&gt;
{{L|32}}Der Retter, der König Israels, er soll jetzt von dem Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben!“ Und die Mitgekreuzigten beleidigten ihn auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jesus stirbt))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|33}}Und zur sechsten Stunde, begann eine Finsternis über dem ganzen Land, die bis zur neunten Stunde andauerte. &lt;br /&gt;
{{L|34}}Und zur neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: „Eloi, eloi, lema sabachthani?“ Das heißt übersetzt: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“&lt;br /&gt;
{{L|35}}Und als einige der Beistehenden dies hörten, sprachen sie: „Seht doch, er ruft Elia.“&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
{{L|39}}&lt;br /&gt;
{{L|40}}&lt;br /&gt;
{{L|41}}&lt;br /&gt;
{{L|42}}&lt;br /&gt;
{{L|43}}&lt;br /&gt;
{{L|44}}&lt;br /&gt;
{{L|45}}&lt;br /&gt;
{{L|46}}&lt;br /&gt;
{{L|47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und dann frühmorgens, nachdem die Oberpriester mit den Ältesten und Schriftgelehrten und dem gesamten Synedrium Rat gehalten hatten (einen Plan gefasst hatten) [und] nachdem sie Jesus gefesselt hatten, führten sie ihn ab und lieferten ihn an Pilatus aus. &lt;br /&gt;
{{S|2}} Und Pilatus fragte ihn: „Bist &#039;&#039;du&#039;&#039; der König der Juden (Judäer)?“ Er {aber} antwortete ihm {und sagt}: „Du sagst [es].“&lt;br /&gt;
{{S|3}} {Und} [da] klagten ihn die Oberpriester vieler [Dinge] an.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und Pilatus fragte ihn erneut {und sagte}: „Antwortest du nichts? Siehe, wie viel sie dich beschuldigen!“&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jesus aber antwortete nicht länger, sodass Pilatus sich wunderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Nun ließ er ihnen zum Fest &#039;&#039;einen&#039;&#039; Gefangenen frei, den sie erbaten.&lt;br /&gt;
{{S|7}}  Es war aber einer, der Barabbas genannt wurde [und] mit den Aufständischen gefangen, worden war, welche während des Aufstandes einen Mord begangen hatten.&lt;br /&gt;
{{S|8}}  Und die Menschenmenge stieg hinauf und begann zu bitten, [zu tun] was er für sie zu tun pflegte.&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und Pilatus antwortete ihnen {und sagte}: „Wollt ihr, dass ich euch den ‚König der Juden (Judäer)‘ freilasse?“&lt;br /&gt;
{{S|10}} Denn er wusste, dass die Oberpriester ihn aus Neid übergeben hatten.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Die Oberpriester aber hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen vielmehr Barabbas freilassen solle.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und Pilatus antwortete ihnen erneut [und sagte]: „Was nun wollt ihr, dass ich [mit dem] mache, den ihr den ‚König der Juden (Judäer)‘ nennt?“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;wollt ihr&#039;&#039; und &#039;&#039;den ihr nennt&#039;&#039; nicht in allen Zeugen vorhanden. Es könnte sich um eine Anpassung an [[Matthäus 27#s21|Mt 27,21.22]] handeln oder einem Versuch den Hohepriestern den Titel König der Juden in den Mund zu legen. Wir folgen hier der Entscheidung NA27/28 (TCNT, S.99) Alternative Leseart: &#039;&#039;&#039;Was nun tue ich mit dem König der Juden?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|13}} Sie aber schrien erneut: „Kreuzige ihn!“&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und Pilatus sagte zu ihnen: „Was hat er denn Schlechtes getan?“ Sie aber schrien maßlos: „Kreuzige ihn!“&lt;br /&gt;
{{S|15}} Da aber Pilatus der Menschenmenge gefallen wollte, ließ er ihnen Barabbas frei, und übergab Jesus, nachdem er ihn gegeißelt hatte, damit er gekreuzigt werde.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und die Soldaten führten ihn in den Hof – das heißt: das Prätorium – und {sie} riefen&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Präsens&amp;lt;/ref&amp;gt; die gesamte Truppe zusammen.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und sie ziehen ihm einen Purpurmantel an, und sie flochten eine Krone aus Dornen und setzen sie ihm auf.&lt;br /&gt;
{{S|18}} Und sie begannen, ihn zu grüßen: „Sei gegrüßt, König der Juden (Judäer)!“&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und sie schlugen seinen Kopf mit einem Rohr und bespuckten ihn, und sie gingen auf die Knie und beteten ihn an.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;προσκυνεο&#039;&#039;&#039; wird im Kontext des NT immer nur in Hinblick auf die Verehrung eines Gottes verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpurmantel aus, und sie zogen ihm seine Kleider an. Dann führen sie ihn ab, um ihn zu kreuzigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Und sie zwangen&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Präsens&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Passanten, einen gewissen Simon Kyrene, der vom Feld kam, von Vater von Alexander und Rufus, damit er sein (dessen) Kreuz träge.&lt;br /&gt;
{{S|22}} Und sie bringen ihn zu dem Ort Golgata – das heißt übersetzt: Ort des Schädels.&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und sie gaben ihm mit Myrrhe vermischten Wein, er aber nahm [den Wein] nicht.&lt;br /&gt;
{{S|24}} Und sie kreuzigen ihn und &#039;&#039;{sie} teilten seine Kleider, indem sie ein Los über {sie} [die Kleider] warfen&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Präsens&amp;lt;/ref&amp;gt;{{KeinExport}}(([[Psalm 22#s19 |Ps 22,19]])){{KeinExport_Ende}}, wer was nähme.{{NurExport|| {{par|Psalm|22|19}} ||NurExport_Ende}}&lt;br /&gt;
{{S|25}} Und es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.&lt;br /&gt;
{{S|26}} Und als Inschrift seiner Schuld stand über [ihm] geschrieben: Der König der Juden (Judäer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Und zusammen mit ihm kreuzigen sie zwei Räuber, einen zur seiner Rechten und einen zur seiner Linken.&lt;br /&gt;
{{S|28}} {Und erfüllt wurde die Schrift[, die sagt]:  Mit den Ungerechten wurde er [zusammengetan] {angerechnet}}&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sollte in Lesefassug entfallen.&#039;&#039;&#039; Vers 28 fehlt in den wichtigsten und frühsten Zeugen. Eine nachträgliches Hinzufügen aufgrund von [[Lukas 22#s37| Lk 22,37]] scheint wahrscheinlicher als eine nachträgliche Streichung (TCNT, S.99).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und die Vobeilaufenden lästerten {über} ihn, schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Aha! Der [du] den Tempel niederreißt und in drei Tagen aufbaust,&lt;br /&gt;
{{S|30}} rette dich selbst, [indem du] von dem Kreuz herabsteigst!“&lt;br /&gt;
{{S|31}} Genauso spotteten auch die Oberpriester zueinander mit den Schriftgelehrten{ und sagten}: „Andere hat er gerettet, sich selbst vermag er nicht zu retten.&lt;br /&gt;
{{S|32}} Der Gesalbte (Christus), der König Israels, er soll jetzt von dem Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben!“ Und die Mitgekreuzigten {mit ihm} beleidigten ihn [auch]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Und zur sechsten Stunde, geschah eine Finsternis über dem ganzen Land bis zur neunten Stunde.&lt;br /&gt;
{{S|34}} Und zur neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: &amp;quot;Eloi, eloi, lema sabachthani?&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Form ελωι ist zum einen besser bezeugt und steht der aramäischen Fassung von Ps 22,2 {{Hebr}}אֱלָהִי{{Hebr ende}} näher. Dies gilt auch für den letzten Teil des Psalmzitats: λεμα σαβαχθανι. Die hebräische Fassung von Psalm 22,2 lautet: {{Hebr}}אֵלִי אֵלִי לָמָה עֲזַבְתָּנִי{{Hebr ende}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das heißt übersetzt: &amp;quot;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|35}} Und als einige der Beistehenden [dies] hörten, sprachen sie: &amp;quot;Siehe, er ruft Elia.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|36}} Jemand aber lief [und] füllte einen Schwamm [mit] Essig und steckte [ihn] auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sprach: &amp;quot;Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, um ihn herabzunehmen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|37}} Jesus aber stieß einen lauten Schrei aus und tat seinen letzten Atem.&lt;br /&gt;
{{S|38}} Und der Vorhang des Tempels wurde entzwei zerrissen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
{{S|39}} Als nun der Centurio, der ihm gegenüber dabeistand, sah, dass er auf diese Weise schrie [und] seinen letzten Atem tat, sagte er: &amp;quot;Wahrlich, dieser Mensch war[und bleibt]&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt consecutivum&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottes Sohn!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} Es waren aber auch Frauen [anwesend], die von Weitem zuschauten, unter ihnen auch Maria Magdalena und Maria, die Mutter von Jakobus dem Jüngeren (Kleineren) und Joses, und Salome,&lt;br /&gt;
{{S|41}} {und} die ihm, als er in Galiläa war, nachgefolgt waren und ihm gedient hatten und viele andere [Frauen], die mit ihm nach Jerusalem hinaufgestiegen&amp;lt;ref&amp;gt;Ptz. fem. - Daher Frauen ergänzt.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren. &lt;br /&gt;
{{S|42}} Und als es Abend wurde, weil es der Tag der Vorbereitung war, das heißt: der Tag vor dem Sabbat,&lt;br /&gt;
{{S|43}} kam Josef von Arimatäa, ein angesehenes Mitglied des Rates, der auch selbst das Reich Gottes angenommen hatte, wagte [es] und ging hinein zu Pilatus, und {er} bat um den Leichnam (Leib) von Jesus.&lt;br /&gt;
{{S|44}} Pilatus aber wunderte sich, dass er schon gestorben sei, und er rief den Centurion herbei und fragte ihn, ob er lange gestorben sei.&lt;br /&gt;
{{S|45}} Und als er [es] von dem Centurion erfuhr, gab er Josef den Leichnam. &lt;br /&gt;
{{S|46}} Und er kaufte ein Leinentuch und nahm ihn herab, wickelte [ihn] in das Leinentuch, und {er} legte ihn in ein Grab, das in einen Felsen gehauen war, und er rollte einen Stein vor den Eingang (Tür) des Grabes.&lt;br /&gt;
{{S|47}} Aber Maria Magdalena und Maria, die [Mutter] von Joses, sahen, wo er hingelegt worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YannickMVogel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Markus_15&amp;diff=25590</id>
		<title>Markus 15</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Markus_15&amp;diff=25590"/>
		<updated>2017-06-05T07:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YannickMVogel: Lesefassung Verse 1-35 hinzugefügt, mein erster Beitrag. Ausserdem kleinere Deutschkorrekturen in der Studienfassung.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Ungeprüfte Lesefassung|Vers 1-35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jesus vor Pilatus))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}Und dann früh am Morgen, nachdem sich die Hohepriester mit den Ältesten und Schriftgelehrten und dem gesamten hohen Rat beraten hatten und nachdem sie Jesus fesseln liessen, führten sie ihn ab und lieferten ihn an Pilatus aus. &lt;br /&gt;
{{L|2}}Und Pilatus fragte ihn: „Bist etwa du der König der Juden?“ Er antwortete ihm: „Du selbst sagst das.“ &lt;br /&gt;
{{L|3}}Da brachten die Hohepriester viele Anklagen gegen ihn vor. &lt;br /&gt;
{{L|4}}Und Pilatus fragte ihn erneut: „Gibst du keine Antwort? Sieh doch, wie fest sie dich beschuldigen!“ &lt;br /&gt;
{{L|5}}Jesus gab aber keine Antwort mehr, worüber Pilatus sich wunderte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jesus wird zum Tod verurteilt))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|6}}Nun war es aber so, dass Pilatus anlässlich des Festes einen Gefangenen freiliess, den das Volk bestimmte. &lt;br /&gt;
{{L|7}}Es gab aber einen, der Barabbas genannt wurde, dieser wurde zusammen mit den Aufständischen festgenommen, welche während des Aufstandes einen Mord begangen hatten. &lt;br /&gt;
{{L|8}}Und die Menschenmenge zog zu Pilatus hinauf und begann ihn darum zu bitten, auch wieder so zu handeln, wie er es bisher für sie getan hatte. &lt;br /&gt;
{{L|9}}Und Pilatus antwortete ihnen: „Wollt ihr, dass ich euch den ‚König der Juden‘ freilasse?“ &lt;br /&gt;
{{L|10}}Denn er wusste, dass die Hohepriester ihn aus Neid überliefert hatten. &lt;br /&gt;
{{L|11}}Die Hohepriester aber stifteten die Menschenmenge dazu an, vielmehr die Freilassung von Barabbas zu fordern. &lt;br /&gt;
{{L|12}}Und Pilatus sprach erneut zu ihnen und sagte: „Was wollt ihr denn, dass ich mit dem mache, den ihr den ‚König der Juden‘ nennt?“&amp;lt;ref&amp;gt;Alternative Lesart: Was nun tue ich mit dem König der Juden?&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{L|13}}Sie aber schrien erneut: „Kreuzige ihn!“ &lt;br /&gt;
{{L|14}}Und Pilatus sagte zu ihnen: „Was hat er denn Schlechtes getan?“ Sie aber schrien maßlos: „Kreuzige ihn!“ &lt;br /&gt;
{{L|15}}Da aber Pilatus der Menschenmenge gefallen wollte, ließ er ihnen Barabbas frei und übergab Jesus, nachdem er ihn ausgepeitscht hatte, damit er gekreuzigt werde. &lt;br /&gt;
{{L|16}}Und die Soldaten führten ihn in den Hof – das ist das sogenannte Prätorium – und riefen die gesamte Truppe zusammen. &lt;br /&gt;
{{L|17}}Und sie zogen ihm einen Purpurmantel an, flochten eine Krone aus Dornenpflanzen und setzen sie ihm auf. &lt;br /&gt;
{{L|18}}Und sie begannen, ihn zu grüßen: „Sei gegrüßt, König der Juden!“ &lt;br /&gt;
{{L|19}}Und sie schlugen seinen Kopf mit einem Rohr und bespuckten ihn. Und sie gingen auf die Knie und beteten&amp;lt;ref&amp;gt;Das griechische Wort προσκθνεω wird im Kontext des NT immer nur in Hinblick auf die Verehrung eines Gottes verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihn an. &lt;br /&gt;
{{L|20}}Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpurmantel aus und sie zogen ihm seine Kleider an. Dann führen sie ihn ab, um ihn zu kreuzigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jesus wird gekreuzigt))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|21}}Und sie zwangen einen Passanten, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, Vater von Alexander und Rufus, damit er dessen Kreuz träge. &lt;br /&gt;
{{L|22}}Und sie brachten ihn zu dem Ort Golgata – das heißt übersetzt: Ort des Schädels. &lt;br /&gt;
{{L|23}}Und sie gaben ihm Wein, der mit Myrrhe vermischt war, er aber nahm ihn nicht. &lt;br /&gt;
{{L|24}}Und sie kreuzigen ihn und teilten seine Kleider, indem sie darüber ein Los warfen((Ps 22,19)). &lt;br /&gt;
{{L|25}}Und es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten. &lt;br /&gt;
{{L|26}}Und als Inschrift seiner Schuld stand über ihm geschrieben: &amp;lt;poem&amp;gt;Der König der Juden.&amp;lt;/poem&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Die beiden Verbrecher am Kreuz))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|27/28}}Und zusammen mit ihm kreuzigten sie zwei Verbrecher, einen zur seiner Rechten und einen zur seiner Linken. &amp;lt;ref&amp;gt;Eine alternative Lesart ergänzt Vers 28: Und erfüllt wurde die Schrift, die sagt: Mit den Ungerechten wurde er zusammengetan.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{L|29}}Und die Vobeilaufenden, lästerten über ihn, schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Aha! Wenn du den Tempel niederreißen und in drei Tagen aufbauen willst, &lt;br /&gt;
{{L|30}}dann rette dich selbst, indem du von dem Kreuz herabsteigst!“ &lt;br /&gt;
{{L|31}}Genauso spotteten auch die Hohepriester und die Schriftgelehrten miteinander: „Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. &lt;br /&gt;
{{L|32}}Der Retter, der König Israels, er soll jetzt von dem Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben!“ Und die Mitgekreuzigten beleidigten ihn auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jesus stirbt))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|33}}Und zur sechsten Stunde, begann eine Finsternis über dem ganzen Land, die bis zur neunten Stunde andauerte. &lt;br /&gt;
{{L|34}}Und zur neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: „Eloi, eloi, lema sabachthani?“ Das heißt übersetzt: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“&lt;br /&gt;
{{L|35}}Und als einige der Beistehenden dies hörten, sprachen sie: „Seht doch, er ruft Elia.“&lt;br /&gt;
{{L|36}}&lt;br /&gt;
{{L|37}}&lt;br /&gt;
{{L|38}}&lt;br /&gt;
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{{L|41}}&lt;br /&gt;
{{L|42}}&lt;br /&gt;
{{L|43}}&lt;br /&gt;
{{L|44}}&lt;br /&gt;
{{L|45}}&lt;br /&gt;
{{L|46}}&lt;br /&gt;
{{L|47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{S|1}} Und dann frühmorgens, nachdem die Oberpriester mit den Ältesten und Schriftgelehrten und dem gesamten Synedrium Rat gehalten hatten (einen Plan gefasst hatten) [und] nachdem sie Jesus gefesselt hatten, führten sie ihn ab und lieferten ihn an Pilatus aus. &lt;br /&gt;
{{S|2}} Und Pilatus fragte ihn: „Bist &#039;&#039;du&#039;&#039; der König der Juden (Judäer)?“ Er {aber} antwortete ihm {und sagt}: „Du sagst [es].“&lt;br /&gt;
{{S|3}} {Und} [da] klagten ihn die Oberpriester vieler [Dinge] an.&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und Pilatus fragte ihn erneut {und sagte}: „Antwortest du nichts? Siehe, wie viel sie dich beschuldigen!“&lt;br /&gt;
{{S|5}} Jesus aber antwortete nicht länger, sodass Pilatus sich wunderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} Nun ließ er ihnen zum Fest &#039;&#039;einen&#039;&#039; Gefangenen frei, den sie erbaten.&lt;br /&gt;
{{S|7}}  Es war aber einer, der Barabbas genannt wurde [und] mit den Aufständischen gefangen, worden war, welche während des Aufstandes einen Mord begangen hatten.&lt;br /&gt;
{{S|8}}  Und die Menschenmenge stieg hinauf und begann zu bitten, [zu tun] was er für sie zu tun pflegte.&lt;br /&gt;
{{S|9}} Und Pilatus antwortete ihnen {und sagte}: „Wollt ihr, dass ich euch den ‚König der Juden (Judäer)‘ freilasse?“&lt;br /&gt;
{{S|10}} Denn er wusste, dass die Oberpriester ihn aus Neid übergeben hatten.&lt;br /&gt;
{{S|11}} Die Oberpriester aber hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen vielmehr Barabbas freilassen solle.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Und Pilatus antwortete ihnen erneut [und sagte]: „Was nun wollt ihr, dass ich [mit dem] mache, den ihr den ‚König der Juden (Judäer)‘ nennt?“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;wollt ihr&#039;&#039; und &#039;&#039;den ihr nennt&#039;&#039; nicht in allen Zeugen vorhanden. Es könnte sich um eine Anpassung an [[Matthäus 27#s21|Mt 27,21.22]] handeln oder einem Versuch den Hohepriestern den Titel König der Juden in den Mund zu legen. Wir folgen hier der Entscheidung NA27/28 (TCNT, S.99) Alternative Leseart: &#039;&#039;&#039;Was nun tue ich mit dem König der Juden?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|13}} Sie aber schrien erneut: „Kreuzige ihn!“&lt;br /&gt;
{{S|14}} Und Pilatus sagte zu ihnen: „Was hat er denn Schlechtes getan?“ Sie aber schrien maßlos: „Kreuzige ihn!“&lt;br /&gt;
{{S|15}} Da aber Pilatus der Menschenmenge gefallen wollte, ließ er ihnen Barabbas frei, und übergab Jesus, nachdem er ihn gegeißelt hatte, damit er gekreuzigt werde.&lt;br /&gt;
{{S|16}} Und die Soldaten führten ihn in den Hof – das heißt: das Prätorium – und {sie} riefen&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Präsens&amp;lt;/ref&amp;gt; die gesamte Truppe zusammen.&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und sie ziehen ihm einen Purpurmantel an, und sie flochten eine Krone aus Dornen und setzen sie ihm auf.&lt;br /&gt;
{{S|18}} Und sie begannen, ihn zu grüßen: „Sei gegrüßt, König der Juden (Judäer)!“&lt;br /&gt;
{{S|19}} Und sie schlugen seinen Kopf mit einem Rohr und bespuckten ihn, und sie gingen auf die Knie und beteten ihn an.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;προσκυνεο&#039;&#039;&#039; wird im Kontext des NT immer nur in Hinblick auf die Verehrung eines Gottes verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|20}} Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpurmantel aus, und sie zogen ihm seine Kleider an. Dann führen sie ihn ab, um ihn zu kreuzigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Und sie zwangen&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Präsens&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Passanten, einen gewissen Simon Kyrene, der vom Feld kam, von Vater von Alexander und Rufus, damit er sein (dessen) Kreuz träge.&lt;br /&gt;
{{S|22}} Und sie bringen ihn zu dem Ort Golgata – das heißt übersetzt: Ort des Schädels.&lt;br /&gt;
{{S|23}} Und sie gaben ihm mit Myrrhe vermischten Wein, er aber nahm [den Wein] nicht.&lt;br /&gt;
{{S|24}} Und sie kreuzigen ihn und &#039;&#039;{sie} teilten seine Kleider, indem sie ein Los über {sie} [die Kleider] warfen&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Präsens&amp;lt;/ref&amp;gt;{{KeinExport}}(([[Psalm 22#s19 |Ps 22,19]])){{KeinExport_Ende}}, wer was nähme.{{NurExport|| {{par|Psalm|22|19}} ||NurExport_Ende}}&lt;br /&gt;
{{S|25}} Und es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.&lt;br /&gt;
{{S|26}} Und als Inschrift seiner Schuld stand über [ihm] geschrieben: Der König der Juden (Judäer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|27}} Und zusammen mit ihm kreuzigen sie zwei Räuber, einen zur seiner Rechten und einen zur seiner Linken.&lt;br /&gt;
{{S|28}} {Und erfüllt wurde die Schrift[, die sagt]:  Mit den Ungerechten wurde er [zusammengetan] {angerechnet}}&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sollte in Lesefassug entfallen.&#039;&#039;&#039; Vers 28 fehlt in den wichtigsten und frühsten Zeugen. Eine nachträgliches Hinzufügen aufgrund von [[Lukas 22#s37| Lk 22,37]] scheint wahrscheinlicher als eine nachträgliche Streichung (TCNT, S.99).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|29}} Und die Vobeilaufenden lästerten {über} ihn, schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Aha! Der [du] den Tempel niederreißt und in drei Tagen aufbaust,&lt;br /&gt;
{{S|30}} rette dich selbst, [indem du] von dem Kreuz herabsteigst!“&lt;br /&gt;
{{S|31}} Genauso spotteten auch die Oberpriester zueinander mit den Schriftgelehrten{ und sagten}: „Andere hat er gerettet, sich selbst vermag er nicht zu retten.&lt;br /&gt;
{{S|32}} Der Gesalbte (Christus), der König Israels, er soll jetzt von dem Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben!“ Und die Mitgekreuzigten {mit ihm} beleidigten ihn [auch]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|33}} Und zur sechsten Stunde, geschah eine Finsternis über dem ganzen Land bis zur neunten Stunde.&lt;br /&gt;
{{S|34}} Und zur neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: &amp;quot;Eloi, eloi, lema sabachthani?&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Form ελωι ist zum einen besser bezeugt und steht der aramäischen Fassung von Ps 22,2 {{Hebr}}אֱלָהִי{{Hebr ende}} näher. Dies gilt auch für den letzten Teil des Psalmzitats: λεμα σαβαχθανι. Die hebräische Fassung von Psalm 22,2 lautet: {{Hebr}}אֵלִי אֵלִי לָמָה עֲזַבְתָּנִי{{Hebr ende}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das heißt übersetzt: &amp;quot;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|35}} Und als einige der Beistehenden [dies] hörten, sprachen sie: &amp;quot;Siehe, er ruft Elia.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|36}} Jemand aber lief [und] füllte einen Schwamm [mit] Essig und steckte [ihn] auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sprach: &amp;quot;Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, um ihn herabzunehmen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{S|37}} Jesus aber stieß einen lauten Schrei aus und tat seinen letzten Atem.&lt;br /&gt;
{{S|38}} Und der Vorhang des Tempels wurde entzwei zerrissen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
{{S|39}} Als nun der Centurio, der ihm gegenüber dabeistand, sah, dass er auf diese Weise schrie [und] seinen letzten Atem tat, sagte er: &amp;quot;Wahrlich, dieser Mensch war[und bleibt]&amp;lt;ref&amp;gt;Imperfekt consecutivum&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottes Sohn!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|40}} Es waren aber auch Frauen [anwesend], die von Weitem zuschauten, unter ihnen auch Maria Magdalena und Maria, die Mutter von Jakobus dem Jüngeren (Kleineren) und Joses, und Salome,&lt;br /&gt;
{{S|41}} {und} die ihm, als er in Galiläa war, nachgefolgt waren und ihm gedient hatten und viele andere [Frauen], die mit ihm nach Jerusalem hinaufgestiegen&amp;lt;ref&amp;gt;Ptz. fem. - Daher Frauen ergänzt.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren. &lt;br /&gt;
{{S|42}} Und als es Abend wurde, weil es der Tag der Vorbereitung war, das heißt: der Tag vor dem Sabbat,&lt;br /&gt;
{{S|43}} kam Josef von Arimatäa, ein angesehenes Mitglied des Rates, der auch selbst das Reich Gottes angenommen hatte, wagte [es] und ging hinein zu Pilatus, und {er} bat um den Leichnam (Leib) von Jesus.&lt;br /&gt;
{{S|44}} Pilatus aber wunderte sich, dass er schon gestorben sei, und er rief den Centurion herbei und fragte ihn, ob er lange gestorben sei.&lt;br /&gt;
{{S|45}} Und als er [es] von dem Centurion erfuhr, gab er Josef den Leichnam. &lt;br /&gt;
{{S|46}} Und er kaufte ein Leinentuch und nahm ihn herab, wickelte [ihn] in das Leinentuch, und {er} legte ihn in ein Grab, das in einen Felsen gehauen war, und er rollte einen Stein vor den Eingang (Tür) des Grabes.&lt;br /&gt;
{{S|47}} Aber Maria Magdalena und Maria, die [Mutter] von Joses, sahen, wo er hingelegt worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YannickMVogel</name></author>
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