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	<title>2 Könige 3 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Die Offene Bibel</subtitle>
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		<title>Sebastian Walter am 3. Januar 2021 um 16:05 Uhr</title>
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Daraufhin habe Mescha nach diesem Vorbild Abrahams nun &#039;&#039;seinen&#039;&#039; Sohn geopfert.&amp;lt;br /&amp;gt;Rein syntaktisch möglich wäre aber auch, dass sie sich auf den zuletztgenannten König &#039;&#039;von Edom&#039;&#039; beziehen: Zum König von Edom wäre der König von Moab demnach also nicht vorgedrungen, hätte aber dessen Sohn gefangennehmen können und hätte diesen dann zum einen als Opfer für seinen Gott und zum anderen als Abschreckungsmaßnahme gerade auf der Stadtmauer als Opfer dargebracht. So zum Beispiel schon Ibn Ezra: „Der König von Moab in seinem Zorn nahm den Sohn des Königs von Edom gefangen, brachte ihn auf die Stadtmauer und verbrannte ihn vor den Augen seines Vaters.“ So auch Abravanel zu [[Amos 2#s1 |Am 2,1]], unter neueren Exegeten so z.B. Rainey/Notley 2007, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; erstgeborenen Sohn, der an seiner (dessen)&amp;lt;ref name=&quot;sein&quot; /&amp;gt; Statt König sein sollte, und brandopferte ihn als Brandopfer auf der Stadtmauer. Da kam großer (schlimmer) Zorn über die Israeliten,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;es kam großer (schlimmer) Zorn über die Israeliten&#039;&#039; - entweder: Sie wurden sehr zornig, oder sinnvoller und statistisch gesehen viel wahrscheinlicher (vgl. Burns 1990, S. 191: 25x; die einzigen Ausnahmen sind [[Esther 1#s18 |Est 1,18]]; [[Kohelet &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;15&lt;/del&gt;#s16 |Pred &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;15&lt;/del&gt;,16]] und vielleicht eben dieser Vers): &#039;&#039;Göttlicher&#039;&#039; Zorn – nämlich der des moabitischen Gottes Kemosch – brach über sie herein, so dass ihnen Schlimmes wiederfuhr. So erklärt sich auch das Folgende besser.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sie zogen fort von ihm und kehrten zurück in [ihr] Land.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{S|27}} Da nahm er seinen (dessen)&amp;lt;ref name=&quot;sein&quot;&amp;gt;&#039;&#039;seinen (dessen)&#039;&#039; - auf wen sich die beiden Personalpronomen in V. 27 beziehen, ist nicht klar. Üblicherweise werden sie auf den König von Moab bezogen, der dann also seinen eigenen Sohn geopfert hätte. So schon Raschi, der hier einen Midrasch zitiert, der in us. Varianten tradiert wurde: Mescha habe seine Diener/Sterndeuter befragt, welchen Wesens seine Belagerer seien, und diese hätten als charakteristischsten Wesenszug die Geschichte aus [[Genesis 22]] erzählt. Daraufhin habe Mescha nach diesem Vorbild Abrahams nun &#039;&#039;seinen&#039;&#039; Sohn geopfert.&amp;lt;br /&amp;gt;Rein syntaktisch möglich wäre aber auch, dass sie sich auf den zuletztgenannten König &#039;&#039;von Edom&#039;&#039; beziehen: Zum König von Edom wäre der König von Moab demnach also nicht vorgedrungen, hätte aber dessen Sohn gefangennehmen können und hätte diesen dann zum einen als Opfer für seinen Gott und zum anderen als Abschreckungsmaßnahme gerade auf der Stadtmauer als Opfer dargebracht. So zum Beispiel schon Ibn Ezra: „Der König von Moab in seinem Zorn nahm den Sohn des Königs von Edom gefangen, brachte ihn auf die Stadtmauer und verbrannte ihn vor den Augen seines Vaters.“ So auch Abravanel zu [[Amos 2#s1 |Am 2,1]], unter neueren Exegeten so z.B. 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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 3. Januar 2021 um 16:04 Uhr</title>
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Daraufhin habe Mescha nach diesem Vorbild Abrahams nun &#039;&#039;seinen&#039;&#039; Sohn geopfert.&amp;lt;br /&amp;gt;Rein syntaktisch möglich wäre aber auch, dass sie sich auf den zuletztgenannten König &#039;&#039;von Edom&#039;&#039; beziehen: Zum König von Edom wäre der König von Moab demnach also nicht vorgedrungen, hätte aber dessen Sohn gefangennehmen können und hätte diesen dann zum einen als Opfer für seinen Gott und zum anderen als Abschreckungsmaßnahme gerade auf der Stadtmauer als Opfer dargebracht. So zum Beispiel schon Ibn Ezra: „Der König von Moab in seinem Zorn nahm den Sohn des Königs von Edom gefangen, brachte ihn auf die Stadtmauer und verbrannte ihn vor den Augen seines Vaters.“ So auch Abravanel zu [[Amos 2#s1 |Am 2,1]], unter neueren Exegeten so z.B. Rainey/Notley 2007, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; erstgeborenen Sohn, der an seiner (dessen)&amp;lt;ref name=&quot;sein&quot; /&amp;gt; Statt König sein sollte, und brandopferte ihn als Brandopfer auf der Stadtmauer. 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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;  {{Studienfassung}}  {{S|1}}   {{S|2}}   {{S|3}}   {{S|4}}   {{S|5}}   {{S|6}}   {{S|7}}   {{S|8}}   {{S|9}}   {{S|10}}   {…“</title>
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		<updated>2021-01-03T15:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} &amp;#039;&amp;#039;(kommt später)&amp;#039;&amp;#039;  {{Studienfassung}}  {{S|1}}   {{S|2}}   {{S|3}}   {{S|4}}   {{S|5}}   {{S|6}}   {{S|7}}   {{S|8}}   {{S|9}}   {{S|10}}   {…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &amp;#039;&amp;#039;(kommt später)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|26}} Und es sah der König von Moab, dass zu stark für ihn [war] die Schlacht. Da nahm er mit sich 700 Mann mit gezogenem Schwert, um durchzubrechen zum König von Edom. Aber sie vermochten es nicht.&lt;br /&gt;
{{S|27}} Da nahm er seinen (dessen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;sein&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;seinen (dessen)&amp;#039;&amp;#039; - auf wen sich die beiden Personalpronomen in V. 27 beziehen, ist nicht klar. Üblicherweise werden sie auf den König von Moab bezogen, der dann also seinen eigenen Sohn geopfert hätte. So schon Raschi, der hier einen Midrasch zitiert, der in us. Varianten tradiert wurde: Mescha habe seine Diener/Sterndeuter befragt, welchen Wesens seine Belagerer seien, und diese hätten als charakteristischsten Wesenszug die Geschichte aus [[Genesis 22]] erzählt. Daraufhin habe Mescha nach diesem Vorbild Abrahams nun &amp;#039;&amp;#039;seinen&amp;#039;&amp;#039; Sohn geopfert.&amp;lt;br /&amp;gt;Rein syntaktisch möglich wäre aber auch, dass sie sich auf den zuletztgenannten König &amp;#039;&amp;#039;von Edom&amp;#039;&amp;#039; beziehen: Zum König von Edom wäre der König von Moab demnach also nicht vorgedrungen, hätte aber dessen Sohn gefangennehmen können und hätte diesen dann zum einen als Opfer für seinen Gott und zum anderen als Abschreckungsmaßnahme gerade auf der Stadtmauer als Opfer dargebracht. So zum Beispiel schon Ibn Ezra: „Der König von Moab in seinem Zorn nahm den Sohn des Königs von Edom gefangen, brachte ihn auf die Stadtmauer und verbrannte ihn vor den Augen seines Vaters.“ So auch Abravanel zu [[Amos 2#s1 |Am 2,1]], unter neueren Exegeten so z.B. Rainey/Notley 2007, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; erstgeborenen Sohn, der an seiner (dessen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;sein&amp;quot; /&amp;gt; Statt König sein sollte, und brandopferte ihn als Brandopfer auf der Stadtmauer. Da kam großer (schlimmer) Zorn über die Israeliten,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;es kam großer (schlimmer) Zorn über die Israeliten&amp;#039;&amp;#039; - entweder: Sie wurden sehr zornig, oder sinnvoller: Göttlicher Zorn brach über sie herein, so dass ihnen Schlimmes wiederfuhr. So nämlich erklärt sich das Folgende besser.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sie zogen fort von ihm und kehrten zurück in [ihr] Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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