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	<title>Ijob 8 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Die Offene Bibel</subtitle>
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		<title>Mihi: Parallelstelle Psalm</title>
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		<updated>2019-07-13T19:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parallelstelle Psalm&lt;/p&gt;
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So übersetzen auch Tg, Syr, auch ELB, FREE, SLT 00; der Rest der dt. Üss. verändert den Text (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: V. 17 ist in seiner Bed. recht umstritten. Nimmt man &amp;#039;&amp;#039;gal&amp;#039;&amp;#039; („Steinhaufen“) in seiner üblichen Bed., wird diskutiert, ob dieser Steinhaufen (a) für einen unwirtlichen Ort stehe, an dem die Pflanze ebendeshalb &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; gut gedeihen kann (wie oben), (b) für einen unwirtlichen Ort stehe, an dem die Pflanze aber dennoch gut gedeiht („[Selbst] durch einen Steinhaufen schlingen sich seine Wurzeln“), oder (c) für einen fruchtbaren Ort, an dem sie deshalb gut gedeiht (da man in Palästina flache Steine unter Weinstöcke legt, da diese länger Hitze speichern und abgeben als der Erdboden – dies sei mit diesem Steinhaufen gemeint; so Sutcliffe 1950, S. 373; Szczygiel 1931, S. 70.). Gegen (b) und (c) spricht aber allein schon, dass die Präp. &amp;#039;&amp;#039;`al&amp;#039;&amp;#039; („auf“) sehr klar macht, dass die Wurzeln der Pflanze den Steinhaufen eben nicht durchdringen können.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Abwandlung von (c) ist es, &amp;#039;&amp;#039;gal&amp;#039;&amp;#039; mit Syr hier und in [[Hohelied 4#s12 |Hld 4,12]] die Bedeutung „Teich“ zu geben, was noch förderlicher für die Pflanze wäre, doch dort ist mit LXX, VUL, Syr, Tg und vielen MSS &amp;#039;&amp;#039;gan&amp;#039;&amp;#039; („Garten“) zu lesen; vgl. speziell hierzu auch Rogland 2012.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Textkritik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;zwischen Steinen wird er leben&amp;#039;&amp;#039;: MT wird gestützt durch Syr und Tg. LXX hat aber „zwischen Steinen wird er leben“, VUL „zwischen Steinen wird er wohnen“. Beide haben wahrscheinlich &amp;#039;&amp;#039;ben&amp;#039;&amp;#039; („zwischen“) statt &amp;#039;&amp;#039;bet&amp;#039;&amp;#039; („Haus“) und &amp;#039;&amp;#039;jichjeh&amp;#039;&amp;#039;  („er wird leben“) statt &amp;#039;&amp;#039;jechezeh&amp;#039;&amp;#039; gelesen (vgl. {{hebr}}יחזה{{hebr ende}} mit {{hebr}}יחיה{{hebr ende}}). Dem folgen nicht wenige Kommentatoren. Andere haben noch andere Emendierungsvorschläge gemacht; bes. verbreitet: Statt &amp;#039;&amp;#039;jechezeh&amp;#039;&amp;#039; sei &amp;#039;&amp;#039;jochez&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;jo´chez&amp;#039;&amp;#039;, „er greift“) oder &amp;#039;&amp;#039;jachoz&amp;#039;&amp;#039; („er durchbohrt“) zu lesen; am besten nach Gordis: &amp;#039;&amp;#039;chazah&amp;#039;&amp;#039; („blicken“) ist hier eine NF von &amp;#039;&amp;#039;chașah&amp;#039;&amp;#039; („zerteilen“ wie in [[2Könige 2#s8 |2 Kön 2,8.14]]): „Er greift(=rankt empor an) / durchbohrt / zerteilt ein Haus aus Steinen (sc. besagten Felshaufen).“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;_Auf ein Haus der Steine blickt er (zwischen Steinen wird er leben).&amp;lt;ref&amp;gt;Anspielung auf [[Ijob 5#s3 |Ijob 5,3]]; auch in [[Ijob 15#s28 |Ijob 15,28]] wird das Bild noch einmal aufgegriffen werden. 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Gegen (b) und (c) spricht aber allein schon, dass die Präp. &amp;#039;&amp;#039;`al&amp;#039;&amp;#039; („auf“) sehr klar macht, dass die Wurzeln der Pflanze den Steinhaufen eben nicht durchdringen können.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Abwandlung von (c) ist es, &amp;#039;&amp;#039;gal&amp;#039;&amp;#039; mit Syr hier und in [[Hohelied 4#s12 |Hld 4,12]] die Bedeutung „Teich“ zu geben, was noch förderlicher für die Pflanze wäre, doch dort ist mit LXX, VUL, Syr, Tg und vielen MSS &amp;#039;&amp;#039;gan&amp;#039;&amp;#039; („Garten“) zu lesen; vgl. speziell hierzu auch Rogland 2012.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Textkritik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;zwischen Steinen wird er leben&amp;#039;&amp;#039;: MT wird gestützt durch Syr und Tg. LXX hat aber „zwischen Steinen wird er leben“, VUL „zwischen Steinen wird er wohnen“. 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		<author><name>Mihi</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 12. Juni 2019 um 21:39 Uhr</title>
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		<updated>2019-06-12T21:39:03Z</updated>

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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 12. Juni 2019 um 21:05 Uhr</title>
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[[Genesis 3#s23 |Gen 3,23]]; [[1Könige 9#s7 |1 Kön 9,7]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(II &#039;&#039;karat&#039;&#039;, „töten“)&lt;/del&gt;; [[Ijob 14#s20 |Ijob 14,20]]; [[Ijob 30#s12 |30,12]]). Dieses „Vertrieben-Werden von seinem Ort“ als Bild für das Sterben (s. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eben 1 Kön 9,7; auch &lt;/del&gt;[[Ijob 14#s20 |Ijob 14,20]]; wohl auch [[Psalm 43#s3 |Ps 43,3]]) wird im Verlauf des Kapitels noch weiter entfaltet. Vgl. Seow 2013, S 528: „So it is by the hand of their personified transgression that Job&#039;s children are dispatched; it is their transgression that helped bring about their demise.“ Seow selbst schließt sich dann aber merkwürdigerweise dennoch Gordis an (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;In dt. Üss. und Kommentaren einheitlich wie in der Alternativüs. in Orientierung an [[Psalm 81#s13 |Ps 81,13]]. Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. Konstruktion: „He sent them off &#039;&#039;by force of&#039;&#039; their lawlessness.“; Brenton, Thomson und die Oxford Study Bible mit „He cast them away / dismissed them / sent them away &#039;&#039;because of&#039;&#039; their transgression“.&amp;lt;br /&amp;gt;Gordis emendiert daher &#039;&#039;bejad&#039;&#039; zu &#039;&#039;be`ad&#039;&#039;, was dann heißen soll: „Er sandte sie fort &#039;&#039;wegen&#039;&#039; ihrer Übertretungen“. Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“), ebenso Seow 2013, S. 528 und Greenstein 2018b, S. 67, doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt im Heb. nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;_Vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand) ihrer Übertretungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tFN&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand)&#039;&#039; - d.h. Gott ließ zu, dass sie durch ihre eigenen Übertretungen Schaden erlitten (vgl. [[Jesaja 64#s6 |Jes 64,6]]; im Ijobbuch ähnlich z.B. 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Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. 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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 12. Juni 2019 um 21:03 Uhr</title>
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Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. 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Konstruktion: „He sent them off &#039;&#039;by force of&#039;&#039; their lawlessness.“; Brenton, Thomson und die Oxford Study Bible mit „He cast them away / dismissed them / sent them away &#039;&#039;because of&#039;&#039; their transgression“.&amp;lt;br /&amp;gt;Gordis emendiert daher &#039;&#039;bejad&#039;&#039; zu &#039;&#039;be`ad&#039;&#039;, was dann heißen soll: „Er sandte sie fort &#039;&#039;wegen&#039;&#039; ihrer Übertretungen“. Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“), ebenso Seow 2013, S. 528 und Greenstein 2018b, S. 67, doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt im Heb. nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;_Vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand) ihrer Übertretungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tFN&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand)&#039;&#039; - d.h. Gott ließ zu, dass sie durch ihre eigenen Übertretungen Schaden erlitten (vgl. [[Jesaja 64#s6 |Jes 64,6]]; im Ijobbuch ähnlich z.B. 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Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. 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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 12. Juni 2019 um 21:02 Uhr</title>
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Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. 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Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“), ebenso Seow 2013, S. 528 und Greenstein 2018b, S. 67, doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt im Heb. nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;_Vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand) ihrer Übertretungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tFN&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand)&#039;&#039; - d.h. Gott ließ zu, dass sie durch ihre eigenen Übertretungen Schaden erlitten (vgl. 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Seow 2013, S 528: „So it is by the hand of their personified transgression that Job&#039;s children are dispatched; it is their transgression that helped bring about their demise.“ Seow selbst schließt sich dann aber merkwürdigerweise dennoch Gordis an (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;In dt. Üss. und Kommentaren einheitlich wie in der Alternativüs. in Orientierung an [[Psalm 81#s13 |Ps 81,13]]. Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. 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Konstruktion: „He sent them off &#039;&#039;by force of&#039;&#039; their lawlessness.“; Brenton, Thomson und die Oxford Study Bible mit „He cast them away / dismissed them / sent them away &#039;&#039;because of&#039;&#039; their transgression“.&amp;lt;br /&amp;gt;Gordis emendiert daher &#039;&#039;bejad&#039;&#039; zu &#039;&#039;be`ad&#039;&#039;, was dann heißen soll: „Er sandte sie fort &#039;&#039;wegen&#039;&#039; ihrer Übertretungen“. Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“), ebenso Seow 2013, S. 528 und Greenstein 2018b, S. 67, doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt im Heb. nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Sebastian Walter am 12. Juni 2019 um 20:52 Uhr</title>
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Dieses „Vertrieben-Werden von seinem Ort“ wird im Verlauf des Kapitels noch weiter entfaltet. Vgl. Seow 2013, S 528: „So it is by the hand of their personified transgression that Job&#039;s children are dispatched; it is their transgression that helped bring about their demise.“ Seow selbst schließt sich dann aber merkwürdigerweise dennoch Gordis an (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;In dt. Üss. und Kommentaren einheitlich wie in der Alternativüs. in Orientierung an [[Psalm 81#s13 |Ps 81,13]]. Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. 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Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“), ebenso Seow 2013, S. 528 und Greenstein 2018b, S. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;528&lt;/del&gt;, doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt im Heb. nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;_Vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand) ihrer Übertretungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tFN&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand)&#039;&#039; - d.h. Gott ließ zu, dass sie durch ihre eigenen Übertretungen Schaden erlitten (vgl. [[Jesaja 64#s6 |Jes 64,6]]; im Ijobbuch ähnlich z.B. [[Ijob 4#s8 |Ijob 4,8]]), nämlich vertrieben wurden (Piel von &#039;&#039;schalach&#039;&#039; als „Vertreiben“ wie ähnlich z.B. [[Genesis 3#s23 |Gen 3,23]]; [[1Könige 9#s7 |1 Kön 9,7]] (II &#039;&#039;karat&#039;&#039;, „töten“); [[Ijob 14#s20 |Ijob 14,20]]; [[Ijob 30#s12 |30,12]]). Dieses „Vertrieben-Werden von seinem Ort“ wird im Verlauf des Kapitels noch weiter entfaltet. Vgl. Seow 2013, S 528: „So it is by the hand of their personified transgression that Job&#039;s children are dispatched; it is their transgression that helped bring about their demise.“ Seow selbst schließt sich dann aber merkwürdigerweise dennoch Gordis an (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;In dt. Üss. und Kommentaren einheitlich wie in der Alternativüs. in Orientierung an [[Psalm 81#s13 |Ps 81,13]]. Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. 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Dieses „Vertrieben-Werden von seinem Ort“ wird im Verlauf des Kapitels noch weiter entfaltet. Vgl. Seow 2013, S 528: „So it is by the hand of their personified transgression that Job&#039;s children are dispatched; it is their transgression that helped bring about their demise.“ Seow selbst schließt sich dann aber merkwürdigerweise dennoch Gordis an (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;In dt. Üss. und Kommentaren einheitlich wie in der Alternativüs. in Orientierung an [[Psalm 81#s13 |Ps 81,13]]. Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. Konstruktion: „He sent them off &#039;&#039;by force of&#039;&#039; their lawlessness.“; Brenton, Thomson und die Oxford Study Bible mit „He cast them away / dismissed them / sent them away &#039;&#039;because of&#039;&#039; their transgression“.&amp;lt;br /&amp;gt;Gordis emendiert daher &#039;&#039;bejad&#039;&#039; zu &#039;&#039;be`ad&#039;&#039;, was dann heißen soll: „Er sandte sie fort &#039;&#039;wegen&#039;&#039; ihrer Übertretungen“. Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“), ebenso Seow 2013, S. 528 und Greenstein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2018&lt;/del&gt;, S. 528, doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt im Heb. nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;_Vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand) ihrer Übertretungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tFN&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;vertrieb er sie durch die Hand (übergab er sie in die Hand)&#039;&#039; - d.h. Gott ließ zu, dass sie durch ihre eigenen Übertretungen Schaden erlitten (vgl. [[Jesaja 64#s6 |Jes 64,6]]; im Ijobbuch ähnlich z.B. [[Ijob 4#s8 |Ijob 4,8]]), nämlich vertrieben wurden (Piel von &#039;&#039;schalach&#039;&#039; als „Vertreiben“ wie ähnlich z.B. [[Genesis 3#s23 |Gen 3,23]]; [[1Könige 9#s7 |1 Kön 9,7]] (II &#039;&#039;karat&#039;&#039;, „töten“); [[Ijob 14#s20 |Ijob 14,20]]; [[Ijob 30#s12 |30,12]]). Dieses „Vertrieben-Werden von seinem Ort“ wird im Verlauf des Kapitels noch weiter entfaltet. Vgl. Seow 2013, S 528: „So it is by the hand of their personified transgression that Job&#039;s children are dispatched; it is their transgression that helped bring about their demise.“ Seow selbst schließt sich dann aber merkwürdigerweise dennoch Gordis an (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;In dt. Üss. und Kommentaren einheitlich wie in der Alternativüs. in Orientierung an [[Psalm 81#s13 |Ps 81,13]]. Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. Konstruktion: „He sent them off &#039;&#039;by force of&#039;&#039; their lawlessness.“; Brenton, Thomson und die Oxford Study Bible mit „He cast them away / dismissed them / sent them away &#039;&#039;because of&#039;&#039; their transgression“.&amp;lt;br /&amp;gt;Gordis emendiert daher &#039;&#039;bejad&#039;&#039; zu &#039;&#039;be`ad&#039;&#039;, was dann heißen soll: „Er sandte sie fort &#039;&#039;wegen&#039;&#039; ihrer Übertretungen“. Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“), ebenso Seow 2013, S. 528 und Greenstein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2018b&lt;/ins&gt;, S. 528, doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt im Heb. nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 12. Juni 2019 um 20:47 Uhr</title>
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Üss. und Kommentaren einheitlich wie in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Primärüs&lt;/del&gt;. Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. Konstruktion: „He sent them off &#039;&#039;by force of&#039;&#039; their lawlessness.“; Brenton, Thomson und die Oxford Study Bible mit „He cast them away / dismissed them / sent them away &#039;&#039;because of&#039;&#039; their transgression“.&amp;lt;br /&amp;gt;Gordis emendiert daher &#039;&#039;bejad&#039;&#039; zu &#039;&#039;be`ad&#039;&#039;, was dann heißen soll: „Er sandte sie fort &#039;&#039;wegen&#039;&#039; ihrer Übertretungen“. Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“), doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch ohne diese Emendation ließe sich dem Satz ein Sinn abgewinnen, wenn man das Piel von &#039;&#039;schalach&#039;&#039; deutet als „vertreiben, verstoßen“ wie z.B. [[Genesis 3#s23 |Gen 3,23]]; [[1Könige 9#s7 |1 Kön 9,7]] (II &#039;&#039;karat&#039;&#039;, „töten“); [[Ijob 14#s20 |Ijob 14,20]]; [[Ijob 30#s12 |30,12]], also „Er sandte sie fort = vertrieb sie durch ihre eigenen Übertretungen“ (wie NETS auch LXX übersetzt), wo also wie noch häufiger im Ijobbuch (vgl. z.B. [[Ijob 4#s8 |Ijob 4,8]]) die &#039;&#039;Sünden&#039;&#039; und &#039;&#039;Sünder&#039;&#039; anstatt Gott zum eigentlichen Urheber ihres Untergangs würden. So aber wie gesagt keine dt. Üss.; notgedrungen wir man daher hier besser [[Psalm 81#s13 |Ps 81,13]] vergleichen müssen (so z.B. Dhorme) und davon auszugehen haben, dass &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; hier ausnahmsweise einmal nicht idiomatisch verwendet wird&lt;/del&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;_Vertrieb &lt;/ins&gt;er sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;durch &lt;/ins&gt;die Hand (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;übergab er &lt;/ins&gt;sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in &lt;/ins&gt;die Hand) ihrer Übertretungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tFN&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vertrieb &lt;/ins&gt;er sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;durch &lt;/ins&gt;die Hand (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;übergab &lt;/ins&gt;er sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in &lt;/ins&gt;die Hand)&#039;&#039; - &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;d.h. Gott ließ zu, dass sie durch ihre eigenen Übertretungen Schaden erlitten (vgl. [[Jesaja 64#s6 |Jes 64,6]]; im Ijobbuch ähnlich z.B. [[Ijob 4#s8 |Ijob 4,8]]), nämlich vertrieben wurden (Piel von &#039;&#039;schalach&#039;&#039; als „Vertreiben“ wie ähnlich z.B. [[Genesis 3#s23 |Gen 3,23]]; [[1Könige 9#s7 |1 Kön 9,7]] (II &#039;&#039;karat&#039;&#039;, „töten“); [[Ijob 14#s20 |Ijob 14,20]]; [[Ijob 30#s12 |30,12]]). Dieses „Vertrieben-Werden von seinem Ort“ wird im Verlauf des Kapitels noch weiter entfaltet. Vgl. Seow 2013, S 528: „So it is by the hand of their personified transgression that Job&#039;s children are dispatched; it is their transgression that helped bring about their demise.“ Seow selbst schließt sich dann aber merkwürdigerweise dennoch Gordis an (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/ins&gt;In dt. Üss. und Kommentaren einheitlich wie in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Alternativüs. in Orientierung an [[Psalm 81#s13 |Ps 81,13]]&lt;/ins&gt;. Doch das ist schwierig; „X &#039;&#039;schalach bejad&#039;&#039; Y“ ist in der Bibel eine häufige Botenformel, die stets heißt: „X sendet etwas / lässt etwas ausrichten durch Y.“ Auch Raschi erklärt daher hier: „Ihre Übertretung wurde zum Boten, um sie fortzubringen.“ Ähnlich übersetzen VUL und VL „&#039;&#039;(di)misit eos in manu&#039;&#039; (Ablativ) &#039;&#039;iniquitatis suae&#039;&#039;“, also eher nicht „gab sie in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“, sondern „sandte sie (fort) in &#039;&#039;der&#039;&#039; Hand“. Syr übersetzt &#039;&#039;bejad&#039;&#039; gar nicht: „Er sandte sie fort in ihren Übertretungen“, Tg „er sandte sie an den Ort ihrer Übertretungen.“ Die Üs. „in die Hand ihrer Übertretungen übergeben“ lässt sich also nur zur Not mit LXX stützen, die aber wahrscheinlich ebenso aufzufassen ist wie VL und VUL: &#039;&#039;en cheiri&#039;&#039; ist nicht eindeutig, da &#039;&#039;en&#039;&#039; stets mit Dat. steht und daher sowohl „in &#039;&#039;der&#039;&#039;“ als auch „in &#039;&#039;die&#039;&#039; Hand“ bed. kann. Das Verb &#039;&#039;apostello&#039;&#039; heißt aber sicher nicht „übergeben“, sd. „(fort)senden“, und für den Ausdruck „jmdn in die Hand v. jmdm geben“ steht im Gr. der bes. im NT häufig verwendete Ausdruck &#039;&#039;(para)didomi en cheiri&#039;&#039; bereit. NETS übersetzt LXX daher nach der üblichen heb. Konstruktion: „He sent them off &#039;&#039;by force of&#039;&#039; their lawlessness.“; Brenton, Thomson und die Oxford Study Bible mit „He cast them away / dismissed them / sent them away &#039;&#039;because of&#039;&#039; their transgression“.&amp;lt;br /&amp;gt;Gordis emendiert daher &#039;&#039;bejad&#039;&#039; zu &#039;&#039;be`ad&#039;&#039;, was dann heißen soll: „Er sandte sie fort &#039;&#039;wegen&#039;&#039; ihrer Übertretungen“. Alter 2010 scheint dem zu folgen („He dispatched them because of their crime“)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, ebenso Seow 2013, S. 528 und Greenstein 2018, S. 528&lt;/ins&gt;, doch &#039;&#039;be`ad&#039;&#039; heißt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Heb. &lt;/ins&gt;nie „wegen“, sondern nur speziell „zugunsten von“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 12. Juni 2019 um 15:22 Uhr</title>
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 12. Juni 2019 um 14:51 Uhr</title>
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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