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	<title>Kommentar:Psalm 13 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Die Offene Bibel</subtitle>
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		<title>Sebastian Walter am 11. Dezember 2015 um 16:27 Uhr</title>
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		<updated>2015-12-11T16:27:20Z</updated>

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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 15. Dezember 2014 um 20:26 Uhr</title>
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		<updated>2014-12-15T20:26:47Z</updated>

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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Kommentar:Psalm_13&amp;diff=19184&amp;oldid=prev</id>
		<title>Sebastian Walter am 3. Dezember 2014 um 13:33 Uhr</title>
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		<updated>2014-12-03T13:33:57Z</updated>

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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter: Schreibfehler.</title>
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		<updated>2014-12-03T10:17:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibfehler.&lt;/p&gt;
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Kommentar:Psalm_13&amp;diff=18575&amp;oldid=prev</id>
		<title>Sebastian Walter am 15. Oktober 2014 um 14:19 Uhr</title>
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		<updated>2014-10-15T14:19:50Z</updated>

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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Kommentar:Psalm_13&amp;diff=18574&amp;oldid=prev</id>
		<title>Sebastian Walter am 15. Oktober 2014 um 14:18 Uhr</title>
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		<updated>2014-10-15T14:18:19Z</updated>

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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter: /* Übersetzung */</title>
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		<updated>2014-10-15T13:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Übersetzung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter: /* Übersetzung */</title>
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		<updated>2014-10-15T12:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Übersetzung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Sebastian Walter am 15. Oktober 2014 um 09:53 Uhr</title>
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		<updated>2014-10-15T09:53:40Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# Markschies 1991 und Janowski 2001 gehen davon aus, dass für die Klagelieder des Einzelnen gerade bezeichnend sei, dass sie &#039;&#039;schon von vornherein&#039;&#039; aus einer Haltung des Vertrauens in Gottes künftiges Heilshandeln gesprochen seien. Die lobend-dankenden Abschnitte in den Klagepsalmen wäre dann jeweils Ausdruck des Vertrauens in Gott, das stellenweise mitten im Klagen immer wieder aus dem Psalmisten hervorbricht und ihn zur Einflechtung eines vorwegnehmenden Lob-danks veranlassen. Nach dieser Deutung wären das zweite Qatal besser als sog. „prophetisches Perfekt“ zu deuten; als Vergangenheitsformen also, die aus stilistischen Gründen für die &#039;&#039;Zukunft&#039;&#039; gebraucht wird, um damit zu unterstreichen, dass das mit dieser Verbform bezeichnete absolut sicher eintreten wird: „Und dennoch/Doch gleichzeitig vertraue ich auf deine Gnade, / Mein Herz soll jubeln über deine Hilfe, / Ich will besingen JHWH, denn er &#039;&#039;wird tun/wird getan haben&#039;&#039; Gutes an mir.“&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# Wöhrle 2011 setzt an der Theorie an, dass die meisten Psalmen keine an eine bestimmte Situation gebundenen Gebete gewesen seien, sondern sog. „Gebetsformulare“, die möglichst viele Beter in möglichst unterschiedlichen Lebenssituationen nachbeten können sollten. Der „Stimmungsumschwung“ in diesen Gebeten solle dann ermöglichen, dass der Nachbeter dieser Gebetsformulare &#039;&#039;gleichzeitig&#039;&#039; seiner Klage als auch seinem Vertrauen in Gott Ausdruck verleihen könne. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# Beide Vorschläge sind der Spekulation Begrichs sicher vorzuziehen; an der Inkohärenz des „Stimmungsumschwungs“ ändern sie aber nicht viel. Sinnvoller ist daher folgender Vorschlag: Nach Broyles 1989, S. 185f und Irsigler 1995, S. 80 dient z.B. unser V. 6 nicht dazu, für ein &#039;&#039;bereits erfolgtes&#039;&#039; Heilshandeln Gottes zu &#039;&#039;danken&#039;&#039;, sondern dazu, Gott zu einem &#039;&#039;künftigen&#039; heilsamen Eingreifen zu &#039;&#039;bewegen&#039;&#039;. Vgl. ähnlich auch Gerstenberger 1991, S. 84: „Preisende Elemente fungieren in den Klagepsalmen eines Einzelnen auf eine vorläufige Art und Weise - zur Unterstützung der Bitte [...]“ (meine Üs.). Nach dieser Deutung würden sich besagte dankend-preisende Textabschnitte wesentlich besser in den Kontext des Psalms fügen und sie ist daher Deutungen (1)-(3) deutlich vorzuziehen; die Verbformen wären dann am sinnvollsten folgendermaßen zu analysieren: Jussiv und Kohortativ fungieren als Kommissive, das hebräische &#039;&#039;ki&#039;&#039; („wenn, dass, weil“) ist als „sobald“ (dazu vgl. Airoldi 1973, S. 345-50; Craigie 1983, S. 141) zu deuten und das zweite Qatal als Futur II: „Ich vertraue auf deine Gnade. / Ich verspreche, dass mein Herz über deine Hilfe jubeln wird / Und ich JHWH besingen werde, sobald er Gutes an mir &#039;&#039;getan haben wird&#039;&#039;.“&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# Die vier obigen Deutungen nehmen, wie gesagt, weniger speziell von Verbformen in Ps 13,6 ihren Ausgang, sondern von Erwägungen über die Textsorte „Klagelied des Einzelnen“ im Speziellen. Speziell in Ps 13,6 sind sie eigentlich ganz unproblematisch und lassen sich leicht auf eine mit dem Rest des Psalms kohärente Weise analysieren: Das erste Qatal ist ein gnomisches Qatal und kontrastiert den Psalmisten mit seinen Bedrängern: Während sie ihn schon als gefallen erachten, vertraut er dennoch auf Gottes Gnade und erhofft sich daher von ihm, was mit den Verbformen Jussiv und Kohortativ bezeichnet wird: Er will nicht weiterhin wanken, sondern nach Gottes Rettung „über seine Hilfe jubeln“ und „ihn besingen“, und zwar will er ihn dankend besingen mit den Worten ({{hebr}}כי{{hebr ende}} zur Einleitung direkter Rede): „Er hat an mir Gutes getan.“ Übersetze daher doch einfach: „Mögen auch meine Bedränger wanken, vertraue ich dagegen auf deine Gnade: Mein Herz soll (bitte dereinst) jubeln über deine Hilfe; ich möchte (bitte dereinst) JHWH besingen (mit den Worten): ‚Er hat Gutes an mir getan!‘.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Anmerkungen zum Text==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Anmerkungen zum Text==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Kommentar:Psalm_13&amp;diff=18554&amp;oldid=prev</id>
		<title>Sebastian Walter am 15. Oktober 2014 um 08:15 Uhr</title>
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		<updated>2014-10-15T08:15:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. Oktober 2014, 10:15 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Fokkelman 2000, S. 87; Fokkelman 2001, S. 92; Weber 2005, S. 121 und Zenger 1987 haben dagegen gut vorgeschlagen, „Mein Gott“ in den nächsten Sticho zu ziehen und „damit ich nicht den Schaf des Todes schlafe“ einen weiteren eigenen Sticho sein zu lassen. Auf diese Weise wäre 4a.b chiastisch gebaut ([Bitte]+[Gottesbezeichnung] / [Gottesbezeichnung]+[Bitte]) und die beiden „damit nicht“-Stichen wären parallel. Kissane 1953, S. 53; Steck 1980, S. 62; Zenger 1987, S. 73f und Zorell 1928, S. 17 ziehen außerdem 5b zu V. 6, was erklären würde, warum V. 6 mit einem adversativen &#039;&#039;Waw&#039;&#039; eingeleitet wird und von der Notwendigkeit entbinden würde, in „meine Widersacher jubeln, dass ich wanke“ ein „damit nicht“ zu ergänzen, um den Sticho mit den beiden vorangehenden zu parallelisieren. Beide Vorschläge sind sehr sinnvoll; (2) + (3) ergeben kombiniert die obige Strukturierung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Fokkelman 2000, S. 87; Fokkelman 2001, S. 92; Weber 2005, S. 121 und Zenger 1987 haben dagegen gut vorgeschlagen, „Mein Gott“ in den nächsten Sticho zu ziehen und „damit ich nicht den Schaf des Todes schlafe“ einen weiteren eigenen Sticho sein zu lassen. Auf diese Weise wäre 4a.b chiastisch gebaut ([Bitte]+[Gottesbezeichnung] / [Gottesbezeichnung]+[Bitte]) und die beiden „damit nicht“-Stichen wären parallel. Kissane 1953, S. 53; Steck 1980, S. 62; Zenger 1987, S. 73f und Zorell 1928, S. 17 ziehen außerdem 5b zu V. 6, was erklären würde, warum V. 6 mit einem adversativen &#039;&#039;Waw&#039;&#039; eingeleitet wird und von der Notwendigkeit entbinden würde, in „meine Widersacher jubeln, dass ich wanke“ ein „damit nicht“ zu ergänzen, um den Sticho mit den beiden vorangehenden zu parallelisieren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Dass 5b eng mit V. 6 zusammenhängt, zeigt ohnehin schon die Wiederholung des Wortes „jubeln“&lt;/ins&gt;. Beide Vorschläge sind sehr sinnvoll; (2) + (3) ergeben kombiniert die obige Strukturierung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;: Mein Gott, lass meine Augen leuchten,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;: Mein Gott, lass meine Augen leuchten,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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