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Aus Die Offene Bibel

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Mein Anliegen in der Arbeit an der Offenen Bibel ist die leichte Sprache. Beruflich bin ich als Gemeindereferentin beim Bistum Essen angestellt und arbeite als Behindertenseelsorgerin in der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Bei der Erstellung der Texte in leichter Sprache steht mir die Lebenssituation der Menschen mit Behinderung in einer Komplexeinrichtung vor Augen.
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<p>Mein Anliegen ist die Leichte Sprache.</p> <p>Beruflich bin ich als Gemeindereferentin beim Bistum Essen angestellt und arbeite für Inklusion (Das neue Wir, Compassion, wie auch immer). Bei der Erstellung der Texte in leichter Sprache steht mir die Lebenssituation der Menschen mit Behinderung in einer Komplexeinrichtung vor Augen.</p>
Zu meinem Arbeitsfeld gehört die Planung und Durchführung von Gottesdiensten in Zusammenarbeit mit Kollegen, Kolleginnen, Ehrenamtlichen und von Behinderung Betroffenen. Aus Erfahrung weiß ich, dass der Text an sich nicht das Wichtigste ist. Wichtiger ist, dass ein Text genutzt werden kann, dass er bekannt ist, dass man ihn gemeinsam kennt und dass man darüber sprechen kann. Ich bemühe mich bei der Formulierung der Texte um Worte, die verstanden werden. Diese Worte stimmen oft nicht mit dem Urtext überein - auch in der Grammatik nicht. In der Präsentation von Texten versuche ich daher, auf den Urtext hinzuweisen, um Engführungen und Ausdünnungen zu vermeiden.
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<p>Zu meinem Arbeitsfeld gehört die Planung und Durchführung von Gottesdiensten in Zusammenarbeit mit Kollegen, Kolleginnen, Ehrenamtlichen und von Behinderung Betroffenen.</p>
In Kürze wird in unserer Einrichtung ein Arbeitskreis entstehen, der sich mit der Erstellung von texten in Leichter Sprache befasst.
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<p>Aus Erfahrung weiß ich, dass der Text an sich nicht das Wichtigste ist. Wichtiger ist, dass ein Text genutzt werden kann, dass er bekannt ist, dass man ihn gemeinsam kennt und dass man darüber sprechen kann. Darum freue ich mich über den neuen Bereich "Rezeptionsgeschichte der Bibel".</p>
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<p>Ich bemühe mich bei der Formulierung der Texte um Worte, die verstanden werden. Diese Worte stimmen oft nicht mit dem Urtext überein - auch in der Grammatik nicht. In der Präsentation von Texten versuche ich daher, auf den Urtext hinzuweisen, um Engführungen und Ausdünnungen zu vermeiden.</p>
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<p>d.janssen@posteo.de </p>
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<p>793kmRhein.net</p>

Aktuelle Version vom 30. Juli 2018, 18:34 Uhr

Mein Anliegen ist die Leichte Sprache.

Beruflich bin ich als Gemeindereferentin beim Bistum Essen angestellt und arbeite für Inklusion (Das neue Wir, Compassion, wie auch immer). Bei der Erstellung der Texte in leichter Sprache steht mir die Lebenssituation der Menschen mit Behinderung in einer Komplexeinrichtung vor Augen.

Zu meinem Arbeitsfeld gehört die Planung und Durchführung von Gottesdiensten in Zusammenarbeit mit Kollegen, Kolleginnen, Ehrenamtlichen und von Behinderung Betroffenen.

Aus Erfahrung weiß ich, dass der Text an sich nicht das Wichtigste ist. Wichtiger ist, dass ein Text genutzt werden kann, dass er bekannt ist, dass man ihn gemeinsam kennt und dass man darüber sprechen kann. Darum freue ich mich über den neuen Bereich "Rezeptionsgeschichte der Bibel".

Ich bemühe mich bei der Formulierung der Texte um Worte, die verstanden werden. Diese Worte stimmen oft nicht mit dem Urtext überein - auch in der Grammatik nicht. In der Präsentation von Texten versuche ich daher, auf den Urtext hinzuweisen, um Engführungen und Ausdünnungen zu vermeiden.

d.janssen@posteo.de

793kmRhein.net