Diskussion:Genesis 10: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die Offene Bibel

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{{Checkliste Studienfassung
|Alle Verse = Joe
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|Übersetzte Verse = Joe
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|Überprüfte Verse =
 
|Alternativen =  
 
|Alternativen =  
 
|Zweifelsfälle dokumentiert =  
 
|Zweifelsfälle dokumentiert =  
|Bedeutung erläutert =  
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|Studienfassung verstehbar =  
|Textart =
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|Anliegen dokumentiert =  
|Andere Kriterien =
 
|Am Urtext überprüft =  
 
 
|Kommentare eingesehen =  
 
|Kommentare eingesehen =  
 
|Übersetzungsvergleich =  
 
|Übersetzungsvergleich =  
|Endkorrektur =  
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|Übrige Überprüfungen =
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|Was fehlt =
 
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Die Verse ohne nennenswerte Besonderheiten habe ich schnell etwas frisiert - sie stammen nun alle von mir, wie man unschwer aus der komplett anderen Aussage, die diese jetzt bekommen haben, merken kann. Es fehlen noch vier Verse mit Besonderheiten: Die Schreibfehler {{hebr}}ילד{{hebr ende}} statt {{hebr}}ילדו{{hebr ende}} bei Sem und Eber, sowie die Grenzverläufe mit Formeln im Hebräischen. Zu der verschwommenen Schreibweise in Vers 18b fehlt noch mein Senf. Du kannst Dich, wenn Du willst, aber jetzt schon zum Text äußern - die Fußnoten sind noch etwas konfus, einheitliche Abkürzungen (<i>fem. pl.</i>) wären nicht schlecht!<br />
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Aktuelle Version vom 8. November 2015, 20:39 Uhr

Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

Joe

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: , NeÜ (Juliett)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität



Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:

Joe, um jetzt mal explizit zu fragen: Du hast Gen 10 auch im Forum erwähnt. Hast du für Gen 10 die gemeinfreie Elberfelder als Vorlage benutzt oder selbständig übersetzt? --Ben 05:47, 25. Mai 2014 (CEST)

Konkret: Einschließlich Gen 8a stammt bis jetzt alles von mir - in 1. Chronik 1 bin ich genauso weit - stehe nun (und schon seit einiger Zeit) vor dem HIFIL (so punktiert!) von חלל https://archive.org/stream/hebrischesunda00geseuoft#page/234/mode/2up „Dieser ist darangegangen zu“ was zwar richtig wäre, mir aber nicht gefällt (erinnert mich irgendwie an die NWÜ), ebenso nicht „Dieser hat begonnen zu“, wobei „Dieser hat sich aufgemacht zu“ wegen dem „sich“ eher ein HITPAEL wäre (was nicht ist) und „Dieser hat den Anfang gemacht zu“ aus der NWÜ abgeschrieben wäre und schon wegen dem „Anfang“ schlecht passen würde, denn es ist ein Verb, das zu einer Tätigkeit veranlasst. Die Elberfelder hat an beiden Stellen unterschiedlich zu übersetzen versucht: „Dieser hat angefangen zu“ wäre tatsächlich nicht schlecht!

War vielleicht übereilt in Gen 10 schon alle Verse zu editieren, habe aber momentan nur verschiedene PCs zum arbeiten, die mir z.T. nicht gehören, ich sauber wieder verlassen muss. Mit einer „Cloud“ arbeite ich nur ungern, bin Bartträger und spreche (auch) Arabisch - hatte deswegen schon mal Besuch von der Polizei als Hilfsbeamte des Innenministeriums bei mir, mein eher als ernster Witz gedachter Kommentar „Bin nicht lebensmüde und stelle mir einen Kühlschrank in die Wohnung“ wurde aber vollkommen falsch verstanden ... (Zu Deiner Beruhigung: Im blauen Durchsuchungsprotokoll (ohne Richterbeschluss!) stand am Ende „nichts gefunden“).

Habe den Text jetzt kopiert, Du kannst ab Vers 8a alles löschen, wenn es gegen die Regeln ist!
--Joe 12:24, 25. Mai 2014 (CEST)

Die Verse ohne nennenswerte Besonderheiten habe ich schnell etwas frisiert - sie stammen nun alle von mir, wie man unschwer aus der komplett anderen Aussage, die diese jetzt bekommen haben, merken kann. Es fehlen noch vier Verse mit Besonderheiten: Die Schreibfehler ילד statt ילדו bei Sem und Eber, sowie die Grenzverläufe mit Formeln im Hebräischen. Zu der verschwommenen Schreibweise in Vers 18b fehlt noch mein Senf. Du kannst Dich, wenn Du willst, aber jetzt schon zum Text äußern - die Fußnoten sind noch etwas konfus, einheitliche Abkürzungen (fem. pl.) wären nicht schlecht!
--Joe 10:01, 27. Mai 2014 (CEST)


Benutzte Literatur[Bearbeiten]



Zum xxxx-ten Mal (!) und jetzt ist endgültig Schluss mit der stümperhaften BHS und ihrem pseudowissenschaftlichen Gewäsch: Ab Vers 4 werde ich diese hier zu nichts mehr benutzen - Abnormitäten wie die merkwürdige Interpunktion von Vers 16aα und 16aβ [Normal wären die Bezeichnungen 16a und 16b] lassen sich ohnehin nur am Original klären. Werde diese hebräische Verseinteilung (nur) hier in Kapitel 10 für alle Verse und zum Testen anbieten - zum Zitieren einer exakten Übersetzung gehört m.E. auch eine exakte Zuordnung, die einem Nutzer damit ermöglicht werden würde.
Statt den faulen Angaben im Apparat der BHS hinsichtlich etwaiger Namensvarianten zu vertrauen (z.B. Vers 4 Fn „f“) benutze ich für die wichtigsten Zeugen dazu nun:


Ein deutliches Schriftbild (sogar mit Rafe!) liefert für den Masoretischen Text: