Diskussion:Ijob 3: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die Offene Bibel

Wechseln zu: Navigation, Suche
K (Update für Checkliste Studienfassung)
Zeile 1: Zeile 1:
 
{{Checkliste Studienfassung
 
{{Checkliste Studienfassung
|Alle Verse =  
+
|Übersetzte Verse =
 +
|Überprüfte Verse =  
 
|Alternativen =  
 
|Alternativen =  
 
|Zweifelsfälle dokumentiert =  
 
|Zweifelsfälle dokumentiert =  
|Bedeutung erläutert =  
+
|Studienfassung verstehbar =  
|Textart =
+
|Anliegen dokumentiert =  
|Andere Kriterien =
 
|Am Urtext überprüft =  
 
 
|Kommentare eingesehen =  
 
|Kommentare eingesehen =  
 
|Übersetzungsvergleich =  
 
|Übersetzungsvergleich =  
|Endkorrektur =  
+
|Übrige Überprüfungen =
 +
|Was fehlt =
 
}}
 
}}
  

Version vom 8. November 2015, 20:04 Uhr

Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: , NeÜ (Juliett)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität



Ja, die hebräischen Schriftzeichen in den Fußnoten sind mit dem Bibleworks-Schriftsatz geschrieben. Wolfgang hat den Text komplett als Worddokument zum Vergleich. Ob ich in der nächsten Zeit aber dazu komme, auch noch diese Formatierungen vorzunehmen halte ich momentan für fraglich. Friedemann Keller


Hier ist wohl noch einige Arbeit nötig um die Fußnoten in Form zu bringen, ich muss leider weg. --Wolfgang Loest 15:16, 28. Apr. 2010 (UTC)


Das ist jetzt schon das zweite Kapitel, das Friedeman Keller in den letzten Tagen komplett übersetzt eingestellt hast. Wow! Ich bin beeindruckt.

Bei den hebräischen Worte in den Fußnoten hat er eine lateinische Transskription verwendet. Ist diese irgendwo dokumentiert? Dann können wir die Transskription durch echte hebräische Buchstaben ersetzen. Die von Wolfgang erwähnten Formatierungen in den Fußnoten habe ich jetzt alle mit korrekter Schluss-Markierung versehen.

Olaf 16:30, 28. Apr. 2010 (UTC)


Ich vermute, dass es sich um einen hebräischen Nicht-Unicode-Font (so ähnlich wie in Bibleworks) handelt. Aber das kann wohl nur der Einsteller beantworten.

Sollten wir im Rohtext eigentlich für jeden neuen Vers einen Zeilenumbruch machen? Wenn ja, dann wäre das hier auch noch zu tun. --Ben 17:52, 28. Apr. 2010 (UTC)