Diskussion:Interview ERF

Aus Die Offene Bibel

Version vom 27. April 2011, 19:51 Uhr von Olaf (Diskussion | Beiträge)
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Aktuelles[Bearbeiten]

VIELEN DANK!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich habe die Seite zum Bearbeiten gesperrt, weil es jetzt in die Endredaktion geht, die inzwischen abgeschlossen ist. @Olaf: Die Sache mit dem Satzbaunah-textnah, habe ich entfernt, weil sie anscheinend von Laien nicht auf Anhieb verstanden wird. Ich glaube den Rest habe ich drin gelassen.

Zur Kritik die kommen wird:[Bearbeiten]

1. zu 3.: "die von je­dem für seine Zwecke genutzt werden darf, solange sie nicht verfälscht wird." Ich weiß, dass die Lizenz nicht genau das sagt, aber sobald jemand verfälscht, ist der Text nicht mehr (nur) von uns und das muss dann entsprechend angegeben werden. 2. zu 4.: "Jede Christin und jeder Christ kann eine Textpassage in der Lesefassung so umformulieren," Auch hier weiß ich, das das nicht hundertprozentig korrekt ist, aber das Interview wird in einem christlichen Medium erscheinen und wenn man sprachlich genau ist, schließ das keine Athisten/Hindus/Moselems... mit Sprachkenntnissen nicht aus. (Oma Meier ist nicht für ein schroftliches Interview geegnet sondern für den Gemeindekreis...schade eigentlich)

Ich schicke jetzt den fertigen Text nochmal rum. Letzte Anmerkungen bitte hier reinschreiben oder besser nich per Mail. Wenn ihr Bauchschmerzen mit den beiden Formulierungen habt, sagt das bitte. --Wolfgang Loest 10:48, 17. Aug. 2009 (UTC)

@Wolfgang: Ich finde die Formulierung gut, wie sie nach Deiner Änderung ist. Du hast Recht, dass das von mir etwas umständlich formuliert war. Die neutrale Formulierung "nah am Satzbau" hast Du ja dringelassen. (Das Wort "textnah" erinnert an die z.T. sehr böswillige Polemik von Konkordanz-Verfechtern gegenüber anderen Übersetzungsmethoden.)

Olaf 11:41, 17. Aug. 2009 (UTC)



Hey ihr! Wenn ihr Änderungen habt, die nicht den Sinn verändert, ändert ruhig direkt am Text. Das Ding muss Montag raus und ich bin leider Samstag bis Sonntag abend unterwegs (ohne oder mit extrem langsamen Internet). @Ben: zu Deinen Fragen schreib ich noch was, bin aber im Moment verhindert. Danke schonmal für Deine Arbeit. Habs erst nicht glauben wollen, wie viel Du geschreiben hast.--Wolfgang Loest 18:13, 13. Aug. 2009 (UTC)

  • Habe mich mal versucht Textvorschläge, Änderungsideen und meinen eigenen Kopf zusammenzubasteln. Dank der tollen Versionierungsfunktion des Wikis habe ich ohne schlechtes Gewissen das direkt auf der Seite und nicht hier in der Diskussion gemacht. Gelöscht habe ich dabei nur wenige Worte, das meiste habe ich nur umgestellt, ergänzt, abgeändert und dabei vor allem Bens, aber auch Ulis Vorschlag berücksichtigt. --jan 14:00, 14. Aug. 2009
    • Ich glaube, die Seite wurde gerade zum Bearbeiten gesperrt. Dabei wollte ich noch ein paar Korrekturen vornehmen... :-(

Allgemeine Kommentare[Bearbeiten]

  • Das Interview hinterlässt allgemein den Eindruck, dass schon alles geplant, beschlossen und ausgearbeitet ist. Vielleicht solltest du noch irgendwo erwähnen, dass viele Dinge noch gar nicht so genau entschieden sind (etwa wie das mit der Qualitätssicherung oder der Veröffentlichung, etc. einmal funktionieren wird), und dass das Projekt noch in der Anfangsphase (um nicht zu sagen: Planungsphase) steckt. Insgesamt vermisse ich auch eine klare Einladung an alle interessierten Leser zur Mitwirkung - die könnten auf den Gedanken kommen, wir haben schon alles, was wir brauchen, und uns auf diese Weise vielleicht entgehen. Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • Ja stimmt. Das erste ist teilweise so gewollt (von wegen: wir wissen wo es hingehen soll), wenn Dir das zu hart ist, wäre z.b. in Frage 8 noch ein guter Ort, die noch nicht abgeschlossenen Planungen zu erwähnen. Auch die klare Einladung fehlt! Da hastDu auch völlig recht.Da wiederum weiß ich nicht genau wie ich das einbauen sollte.
  • Einige Aussagen sind noch zu schwammig formuliert und bieten Raum für Missverständnisse. So etwa in der ersten Antwort: "...die von je­dem für alles genutzt werden darf." Da werden bei manchen Lesern sofort Gedanken von Missbrauch und Verfälschung aufkommen. Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • Ja, das finde ich auch. Den Teil habe ich der Einfachheit halber leicht verändert aus dem Flyer entnommen, aber er hat mir da auch schon nicht gefallen. Hast Du eine Idee?--Wolfgang Loest 07:06, 14. Aug. 2009 (UTC)
  • Ich habe einige Tipp-Fehler entfernt und an einigen Stellen Umformulierungen / Ergänzungen vorgenommen, um Missverständnisse zu vermeiden ("textnah" sagt nicht, ob sprachliche Nähe oder inhaltliche Nähe gemeint ist; bei der Frage nach Konflikten fehlte ein Hinweis darauf, dass Wissenschaftlichkeit eine zentrale Vorgabe für unser Übersetzen ist.)

Wenn Euch die Umformulierungen zu extrem sind, dann könnt Ihr sie gerne ignorieren! Olaf 09:12, 17. Aug. 2009 (UTC)

Frage 1[Bearbeiten]

  • Den Lizenz-Teil kann man vielleicht weniger technisch formulieren. Laien fühlen sich von dem langen, englischen (! ;-) ) Namen bestimmt erschlagen. Wie wäre es mit einer prägnanten Beschreibung, die für Kenner der Materie dann am Ende in Klammern das Lizenz-Kürzel angibt? - Eventuell könnte man überlegen, diesen Teil hier etwas kürzer zu halten und dann in der Antwort auf Frage 4 (oder 3) die Lizenzierung, sowie auch die Vorteile und Gefahren näher zu erklären. (Ich halte es für wichtig, dabei nicht nur den Aspekt der freien Verfügbarkeit zu erwähnen.) Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • Ich versteh nicht genau was Du mit Deinem ersten Vorschlag meinst, aber der Lizenztitel muss da nicht wirklich stehen (wie gesagt, kopie aus dem Flyer). Hast Du schon konkrete Vorschläge? Auch die Umschichtung auf 3 und 4 betreffend? --Wolfgang Loest 07:10, 14. Aug. 2009 (UTC)


Frage 2[Bearbeiten]

  • Die freien Bibelprogramme hast du bisher im Text nicht erwähnt. Ein außenstehender Leser würde sich jetzt fragen, wo die plötzlich herkommen und was für eine Rolle die spielen (und vielleicht sogar, was das ist und wie es funktioniert). --> Entweder unter 1. erwähnen, oder etwas konkreter werden. Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • Das verstehe ich nicht so ganz, es geht um freie Bibeltexte in irgendwelchen Programmen. So hat sich das halt zugetragen. Ok, vielleicht geht es auch allgemeiner, aber hmmm, ich kanns ja mal versuchen.
  • Hier würde ich den letzten Einschub über die HfA weglassen. Ich weiß nicht, ob die Modulsituation der HfA für SWORD ein Einzelfall ist. Die meisten Bibelprogramm-Nutzer werden aber wohl aus der Windows-Ecke kommen und darum eher eSword benutzen (SWORD kennt nach meiner Erfahrung aber kaum einer). Und für eSword oder MyBible mag es Module geben, von denen wir nichts wissen. Meine Empfehlung: Den Punkt etwas allgemeiner formulieren, sodass die Situation klar und kein Beispiel nötig wird. Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • Wie gesagt, ich versuche es. Aber HfA weglassen finde ich gut (weil das auch so ein Punkt, den ich einerseits echt zum K*** finde (teure (!) Bezahlung), andererseits ist damit wenigstens überhaupt eine moderne Übersetzung verfügbar (wenn man mal von dem Betamodulen absieht). --Wolfgang Loest 07:14, 14. Aug. 2009 (UTC)

Frage 3[Bearbeiten]

  • "...und ihre Übersetzungen unter strenge Lizenzen stellen müssen." - Machen wir doch einen Konsekutiv-Satz daraus: "...und deshalb ihr Übersetzungen unter strenge Lizenzen stellen." Ob sie das tatsächlich müssen, darüber brauchen wir m. E. keine Aussage zu treffen. (Das meine ich, weil ich das Geschäftsmodell nicht nur einleuchtend finde - wie es anders geht, zeigt etwa das amerikanische Beispiel der ESV. Aber ich möchte meinen Standpunkt hier nur begründen, nicht diskutieren.) Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
  • der Beitrag der Bibelgesellschaften sollte vielleicht noch anhand eines Beispiels zum Verständnis konkretisiert werden. Etwa Übersetzungsarbeit, oder im Fall der DBG die Erstellung des Textkritischen Apparats... Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • zu der Frage hat Uli auch schon eine Anmerkung geschrieben, die ich so übernehmen könnte:
Zu 3. hätte ich einige Umformulierungen, da ist mir Deine Version fast zu emphatisch     ... :
Es gibt in der Tat viele Bibelübersetzungen, aber keine moderne
Übersetzung steht unter einer freien Lizenz. Wir [verstehen] haben ein
gewisses Verständnis, dass Bibelgesellschaften und Verlage Kosten zu
decken haben und ihre Übersetzungen darum unter restriktive Lizenzen
stellen [müssen]. [Besonders] die Bibelgesellschaften leisten wichtige
(auch finanzielle) Beiträge zu Projekten und Entwicklungen, die [ohne]
eine kommerzielle Vermarktung der Bibel evtl. nahe legen [nicht
möglich wären]. Wir liefern deshalb eine freie Übersetzung, die auf
neuen Wegen noch mehr Menschen erreichen kann.

Die Worte in [Klammern] würde ich - als Vorschlag! - löschen.
      • Das klingt jetzt fast schon wieder etwas kritisch ("haben ein gewisses Verständnis"). "verstehen" find ich da besser. "Immerhin müssen die Bibelübersetzer auch irgendwie ihre Familien ernähren", wie manche da einwenden würden. Wenn man pingelig ist, kann man vor das "moderne Übersetzung" noch ein "bedeutende" stellen - es GIBT immerhin die NEÜ (die werden manche auch kennen), sowie diverse Internet-Projekte (Volxbibel,...). Ben 16:05, 13. Aug. 2009 (UTC)
        • Weder die NeÜ noch die Volxbibel stehen unter einer freien Lizenz (die Volxbibel tut nur so, ab 500 Seiten dann plötzlich doch wieder nicht, außerdem komplett noncommercial). Witzigerweise hatte ich tatsächlich erst über Ulis Beitrag stehen "die ich fast so übernehmen könnte" und dachte dabei genau an die Stelle die Du ansprichst.--Wolfgang Loest 07:18, 14. Aug. 2009 (UTC)
  • vielleicht kann man noch ein "gleichzeitig" vor das "und unter einer freien Lizenz steht" stellen, um zu verdeutlichen, dass wir nicht glauben, keine der neueren Übersetzungen sei wissenschaftlich erledigt worden. Abgesehen davon werden in dieser Aufzählung drei Komponenten mit "und" verknüpft, was etwas unelegant klingt. Ich muss sagen, ich fand die vorherige Formulierung (hier etwas von mir abgeändert) besser: "In der Tat gibt es schon eine Menge deutsche Bibelübersetzun­gen, leider jedoch keine, die sowohl mit einer wissenschaftlichen Ausrichtung enstanden ist, als auch unter einer freien Lizenz steht und damit problemlos nutzbar wäre" --Ben 10:54, 17. Aug. 2009 (UTC)

Frage 4[Bearbeiten]

  • Wie war das mit Oma Meier gemeint?, werden sich beim Lesen einige Fragen. Stelle doch sicher, dass du dich hier auf die Lesefassung beziehst und es nicht befürwortest, dass Oma Meier mit dem Griechisch-Schulbuch an der Übersetzung des Urtexts herumwerkelt. So kann uns auch keiner absichtlich falsch verstehen/zititeren (ich denke da evtl. an Luther-/Elberfelder-Verfechter o.ä.). Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)


Frage 5[Bearbeiten]

  • Die "weniger Sprachbegeisterten" ist möglicherweise eine etwas undiplomatische Formulierung. Erstens enthält sie eine gewisse negative Konnotation gegenüber der Linguistik. Zweitens klingt sie andererseits etwas abwertend gegenüber denjenigen, die keine Theologen sind und doch mithelfen wollen. Neutraler formuliert wäre vielleicht etwas wie "Menschen, die die biblischen Sprachen nicht beherrschen". Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • Wie gesagt, Du darfst konkrete Verbesserungsvorschläge ruhig einarbeiten, aber da ich gleich schonmal dabei bin... Du triffst überigens treffsicher die Punkte die ich schon beim schreiben gerne anders formuliert hätte.--Wolfgang Loest 07:20, 14. Aug. 2009 (UTC)
    • Ich sehe gerade beim Bearbeiten, dass das nicht nur auf die Studienfassung gemünzt ist. Es ist gemeint, dass auch diejenigen, die weder Übersetzen (Studienfasseung) noch ünbertragen (lesefassung) wollen, trotzdem mitarbeiten können und sollen. Die "nicht sprachbegeisterten" habe ich aber schon mal weggeixt. --Wolfgang Loest 07:34, 14. Aug. 2009 (UTC)

Frage 6[Bearbeiten]

  • So? Von den Buchpaten wusste ich zwar, dass sie ein Vorhaben für die Zukunft waren, aber dass wir schon welche haben...? Gab's dazu keine Ankündigung? Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • Ich muss gestehen, ich habe bisher tatsäch ein Angebot (beide Samuelbücher) eines Angemeldeten Benutzers: Joachim Vette, seines Zeichens wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ev. Theol Fak. Heidelberg (AT). Der hat noch nichts geschrieben, deshalb gabs auch keinen anklickbaren Link auf sein Profil. Sorry! --Wolfgang Loest 15:27, 13. Aug. 2009 (UTC)
      • Cool! :-)

Frage 7[Bearbeiten]

Hier bin ich mir nicht ganz sicher, ob das eine zufriedenstellende Antwort ist, da in der Frage auch die Angst vor Fundamentalisten mitschwingt (zumindest höre ich das mit heraus). Reicht der Verweis auf die Buchpaten? --Wolfgang Loest 07:48, 14. Aug. 2009 (UTC)

    • Ich meine noch steht keine andere Form der Qulitätssicherung im Raum, in sofern sollten wir die Buchpatenidee als unseren Plan vorstellen - schlecht ist der schließlich nicht! --jan 13:05, 14. Aug. 2009


Rechtschreibkorrektur: "...Anwälte des Urtextes auftreten, den auch in der Lesefassung..." = nach dem komma fehlt ein "n" bei "den"; letzter Satz: das Komma vor dem "und" streichen. --Florian K. 11:11, 17. Aug. 2009 (UTC)

Frage 8[Bearbeiten]

  • Hier hat man vielleicht Raum, die Antwort noch etwas zu relativieren - es sei denn, du weißt schon genau, wie du das alles machen möchtest, was natürlich im Bereich des Möglichen liegt. Auf jedenfall bietet das interessanten Diskussionsstoff. Wie wäre es mit ein paar "vermutlich's" und "aller Voraussicht nach's"? - Ich bin mir im Moment nicht sicher, ob ich die Antwort richtig verstehe. Vielleicht müsste man sie etwas ausführlicher gestalten und so formulieren, dass auch ein Laie sich ungefähr vorstellen kann, wie das einmal ablaufen soll. Ben 15:20, 13. Aug. 2009 (UTC)
    • Also ich weiß eigentlich schon wo ich hin möchte. Aber gerade mit Deiner Allgemeinen Anmerkung zur Planung finde ich die "vermutlichs" gut. Auch an der Verständlichkeit werde ich arbeiten.--Wolfgang Loest 07:24, 14. Aug. 2009 (UTC)

typo[Bearbeiten]

1. Satz, 2. Wort: Interview.

Danke! --Olaf 20:51, 27. Apr. 2011 (CEST)