Diskussion:Markus 14

Aus Die Offene Bibel

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Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

3-9 (HaCeMei), 53-60 (Ben), 61-62 (Jan), restliche Verse Thommy B

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

1-25 (Sebastian), 61-62 (Ben)

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

1-25 (Sebastian) 53-62: (Ben)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

1-25 (Sebastian), 53-62: (Ben)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

1-25 (Sebastian); 53-62: (Ben)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

1-11: Streitgespräch

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

1-11: Cranfield 1959Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959., Dschulnigg 2007Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007., Ernst 1963Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963., Evans 2001Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001., France 2002France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002., Gnilka 1978Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978., Kleist 1937Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937., Marcus 2009Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009., van Iersel 1998van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998. (Sebastian)
12-16: Cranfield 1959Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959., Dschulnigg 2007Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007., Evans 2001Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001., France 2002France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002., Gundry 2000Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000., Kleist 1937Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937., Marcus 2009Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009., van Iersel 1998van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998. (Sebastian)
17-25: Cranfield 1959Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.; Dschulnigg 2007Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.; Evans 2001Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.; France 2002France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.; Gnilka 1978Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.; Gundry 2000Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.; Marcus 2009Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.; van Iersel 1998van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.. (Sebastian)
53-62: NET Fußnoten (Ben)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie. (Juliett)

1-11: B/NKurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich., BBDie BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll., HfAKurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln., GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen., KAROtto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar.., KAMAlbert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie., NGÜNT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit., NLKurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien., OEBOpen English Bible, PfäfflinPfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949., SchumacherSchumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx, Stier, T4TTranslation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx, Thüsing/Hecht 2011, WILUlrich Wilckens' NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen., ZinkTeilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. (Sebastian);
12-16: B/NKurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich., BBDie BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll., HfAKurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln., GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen., KAROtto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar.., KAMAlbert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt., NGÜNT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit., OEBOpen English Bible, T4TTranslation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx, Thüsing/Hecht 2011, ZinkTeilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. (Sebastian)
17-25: B/NKurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich., BBDie BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll., HfAKurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln., GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen., KAMAlbert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt., NGÜNT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit., NLKurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien., OEBOpen English Bible, T4TTranslation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx, Thüsing/Hecht 2011, ZinkTeilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein.. (Sebastian)
53-62: LUTKurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die ursprüngliche Übersetzung Luthers, die 1545 das erste Mal als Vollbibel erschienen ist, LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Üs., GNBGood News Bible, REBKurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung., SLTKurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab., Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., ZÜRKurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen., Menge, ESVEnglish Standard Version, NET, NRSV, NASB95, LEBLexham English Bible, NIVNew International Version (Ben)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

1-25 (Sebastian), 53-62: (Ben)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität


zitierte Literatur

  • Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.
  • Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.
  • Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.
  • Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.
  • Breytenbach, Cilliers: 'Christus starb für uns'. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten 'Sterbeformeln', in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.
  • Casey, Maurice: Aramaic Sources of Mark's Gospel. Cambridge, 2004.
  • Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.
  • Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.
  • Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk
  • Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.
  • Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.
  • Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.
  • Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.
  • France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.
  • Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.
  • Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD
  • Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.
  • Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 32011.
  • Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.
  • Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr
  • Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.
  • Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.
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  • Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.
  • Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.
  • Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.
  • Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.
  • Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58.
  • Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.
  • Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 41950.
  • Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD
  • Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW
  • Lightfoot, John: Horae hebraicae et talmudicae: Hebrew and Talmudical Exercitations upon the Gospels, the Acts, some Chapters of St. Paul's Epistle to the Romans, and the first Epistle to the Corinthians, Vol. II. Oxford, 1859. online unter: https://goo.gl/p0DlMr
  • Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.
  • Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.
  • Lücking, Stefan: "Mimesis der Verachteten." Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.
  • Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.
  • Marcus, Joel: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.
  • McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd
  • Miller, Susan E.: Women in Mark's Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO
  • Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld
  • Nodet, Étienne: On Jesus' Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U
  • Nodet, Étienne: On Jesus' last weeks, in: Bib 92/2, 2011 S. 204-230. online unter: http://goo.gl/xQXegv
  • Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118.
  • Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom >Menschensohn< in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.
  • Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 31975.
  • Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.
  • Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.
  • Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.
  • Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ
  • Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.
  • Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.
  • Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.
  • Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in: Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK
  • Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 42011.
  • Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.
  • Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.
  • Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.
  • Trummer, Peter: „...dass alle eins sind!“ Neue Zugänge zu Eucharistie und Abendmahl. Düsseldorf, 2001.
  • van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.
  • Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.
  • Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“ (Mk 14,24). Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY
  • Willi-Plein, Ina: Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart, 2003.
  • Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.

Abgrenzung

Die Abgrenzung des Kapitels in sinnvolle Abschnitt steht noch aus. Da sich der Abschnitt 53–62 mit der mir vorliegenden Literatur nicht deckt, habe ich den Status „fast gut“ entfernt. --Olaf 12:12, 13. Apr. 2012 (CEST)

Was ist mit kleineren Einheiten? Interessant ist auch, dass der übersetzte Abschnitt bis V. 65 geht, aber in der Checkliste habe ich 63-65 nicht eingetragen. Mir fehlt jedoch die Zeit, das zu prüfen.

Aber es gibt ja andere Argumente gegen den Status. Ich weiß nicht, ob ich heute nochmal eine Übersetzung als "fast gut" markieren würde, die ich (oder jemand anderes) nicht anhand eines richtigen Kommentars (NET ist eher als Ergänzung gut) überprüft hätte. --Ben 13:27, 13. Apr. 2012 (CEST)

Studienfassung

Vers 12

"fragten" Historisches Präsens JS6. Januar 2017

V. 13

In vielen Kommentaren ist zu lesen, dass ein Mann mit Wasserkrug so ungewöhnlich wäre, dass es sich wohl auch hier um ein vorher vereinbartes Zeichen handelt (z.B. Camacho/Mateos 1994Camacho, Fernando / Juan Mateos: Marcos. Texto y Comentario. Madrid, 1994., S. 243; Casey 2004Casey, Maurice: Aramaic Sources of Mark's Gospel. Cambridge, 2004., S. 227; Cranfield 1959Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959., S. 422; France 2002France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002., S. 564f; Evans 2001Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001., S. 373f; Klausner 1926, S. 327 u.ö.). Dazu Marcus 2009Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009., S. 945: Die Aussage kommt ursprünglich von Lagrange, der das aus seinen Beobachtungen in die Zeit Jesu eingetragen hat und die dann unkritisch übernommen worden ist; eigentlich gibt es nichts, was dafür spricht. Ich habe das daher bewusst nicht aufgenommen. --Sebastian Walter (Diskussion) 20:10, 19. Jun. 2015 (CEST)

Vers 13

"sandte" Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 17

"kam" Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 27

"sagt"(?) Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 30

"sagt"(?) Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 32

"kommen"(?) Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 34

"sagt"(?) Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 37

"kommt", "stellt fest", "sagt"(?) Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 41

"kommt", "sagt"(?) Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 43

"redet", "kommt"(?) Kommt ist historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 45

"sagt" Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 53

"kamen" Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 66

"kommt"(?) Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Vers 67

"sagt"(?) Historisches Präsens JS6. Januar 2017

Links auf hilfreiches Material

Gerade habe ich auf dem Blog eines Neutestamentlers einige Blog-Einträge zu exegetischen Details von Mk 14 gefunden, die sicher für die Übersetzung lohnenswert zu berücksichtigen sind. In Mark 14:25, καινός, revisited untersucht Rod Decker die Rolle von „neu“ in Mk 14,25. Die anderen Titel sind ebenso selbsterklärend wie der erste: Mark 14:47, εἷς τις und Long genitive strings, Mark 14:3. Der erste Eintrag scheint der nützlichere zu sein. Leider ist keine der drei Stellen bislang in unserer Übersetzung enthalten. Ben 11:44, 2. Mär. 2012 (CET)

Ok falsch, Vers 3 wurde natürlich schon übersetzt. Allerdings nicht von mir, sodass ich mir das erst genauer anschauen müsste. Irgendwann macht das irgendjemand sicher noch. :-) --Ben 11:45, 2. Mär. 2012 (CET)