Diskussion:Matthäus 28: Unterschied zwischen den Versionen

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: Kannst du übrigens ruhig gleich machen, wenn du auf so was stößt. Zumindest in den Fällen, in denen klar ist, wo sie zu setzen sind. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 18:41, 1. Okt. 2014 (CEST)
 
  
 
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: Wäre es nur dann, wenn "der Gekreuzigte" eine Berufsbezeichnung wäre :) - da kommt schon ein Komma hin. S. z.B. [http://www.cafe-lingua.de/deutsche-grammatik/kommasetzung-bei-appositionen.php hier]. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 18:40, 1. Okt. 2014 (CEST)
 
: Wäre es nur dann, wenn "der Gekreuzigte" eine Berufsbezeichnung wäre :) - da kommt schon ein Komma hin. S. z.B. [http://www.cafe-lingua.de/deutsche-grammatik/kommasetzung-bei-appositionen.php hier]. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 18:40, 1. Okt. 2014 (CEST)
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: I stand corrected, bin aber baff. Ich bin mir 100%ig sicher, das mal gelesen zu haben. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 18:58, 1. Okt. 2014 (CEST)
  
 
===Der Gruß in V. 19: Formulierung===
 
===Der Gruß in V. 19: Formulierung===

Version vom 1. Oktober 2014, 18:58 Uhr

Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

ja (Olaf)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

ja (Olaf)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

alle Verse: U.Luz: EKK (Olaf)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: , NeÜ (Juliett)

1–10: BiGS, Einheits, Elberfelder, Herder, Jens, Luther1984, NeÜ, Neues Leben, Schumacher, Zürcher

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität



Studienfassung[Bearbeiten]

Vers 16-20[Bearbeiten]

Gattung[Bearbeiten]

U. Luz klassifiziert den gesamten Abschnitt als "Erscheinungsgeschichte, die in einem Auftrag gipfelt", gibt aber zu, dass es zu wenig vergleichbare Texte gibt. Bei der Rede von Jesus gab es diverse Versuche einer Gattungsbestimmung die von Inthronisationshymnus bis Kirchenordnung reichen. Auch hier gibt es wenig bis gar keine Vergleichstexte. --Wolfgang Loest 19:48, 20. Jan. 2012 (CET)

Vers 18[Bearbeiten]

Zwischen Vers 18b und Daniel 7,13f (Bevollmächtigung des Menschensohns) gibt es wörtliche Berührungen. (U. Luz) --Wolfgang Loest 19:48, 20. Jan. 2012 (CET)


Anführungszeichen[Bearbeiten]

Anführungszeichen müssen noch gesetzt werden. --Mongoose 15:54, 1. Okt. 2014 (CEST)

V. 5: Tippfehler?[Bearbeiten]

In S5 fehlt wohl das Komma nach „Gekreuzigten“. --Mongoose 15:54, 1. Okt. 2014 (CEST)

Nach der neuen Rechtschreibung ist es ok, so ein Komma am Ende des Einschubs wegzulassen. Ich mache das zwar selten, aber gerade hier bietet es sich an, weil der Satz gleich darauf nach nur einem weiteren Wort endet. --Ben 18:08, 1. Okt. 2014 (CEST)

Wäre es nur dann, wenn "der Gekreuzigte" eine Berufsbezeichnung wäre :) - da kommt schon ein Komma hin. S. z.B. hier. --Sebastian Walter 18:40, 1. Okt. 2014 (CEST)
I stand corrected, bin aber baff. Ich bin mir 100%ig sicher, das mal gelesen zu haben. --Ben 18:58, 1. Okt. 2014 (CEST)

Der Gruß in V. 19: Formulierung[Bearbeiten]

Anmerkung o: Jesus hat doch nicht Griechisch, sondern Hebräisch gesprochen. Auch wenn Matthäus in Griechisch geschrieben wurde, sollte man nicht eine hebräische Begrüßung verwenden? Ich denke mal, Jesus hat eher „Schalom“ gesagt, oder? Ich schreibe daher erst mal „Ich wünsche euch Frieden“.

http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Matth%C3%A4us_28#note_o

http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Matth%C3%A4us_28#l9

--Mongoose 15:54, 1. Okt. 2014 (CEST)

Ich würde hier definitiv nur den Gruß in den Text schreiben und dann die Bedeutung eventuell in die Fußnote. Könnte ich dazu noch andere Stimmen hören?

Die Sprachverwirrung beim heutigen Leser ist irgendwie verständlich! :-) Man weiß heute so viel: 1. Griechisch war damals allgemeine Umgangssprache, auch in Israel/Palästina und selbst in Rom. 2. Hebräisch war praktisch ausgestorben, das einheimische Volk sprach Aramäisch. Das wäre also Jesu Muttersprache. 3. Es ist sehr gut möglich und sogar wahrscheinlich, dass Jesus und seine Jünger flüssig Griechisch sprachen. In dem Gebiet wohnten auch viele Ausländer, mit denen man sich auf Griechisch verständigen musste. Als Handwerker wird Jesus mit ihnen zu tun gehabt haben und sich haben verständigen können. Ähnliches kann man von Fischern erwarten, die ihren Fang ja persönlich verkauften. Im folgenden Punkt bin ich mir unsicher, aber ich glaube, man nimmt inzwischen auch an, dass Griechisch quasi zur normalen Schulbildung gehörte und die meisten einheimischen Juden deshalb ziemlich zweisprachig aufwuchsen.

Tut hier aber alles nichts zur Sache, denn die Fußnote kommentiert ja, was da auf Griechisch steht. In welcher Sprache das einmal gesagt war, lässt sich nicht herauslesen und ist für die Zwecke der Übersetzung auch nicht wichtig. --Ben 18:08, 1. Okt. 2014 (CEST)