Diskussion:Psalm 149: Unterschied zwischen den Versionen

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|Zweifelsfälle dokumentiert = soweit ich sehe, ja (Sebastian Walter)
 
|Zweifelsfälle dokumentiert = soweit ich sehe, ja (Sebastian Walter)
 
|Bedeutung erläutert = soweit ich sehe, ja (Sebastian Walter) (vielleicht noch Belege für das Motiv für Jahwe´s Sieg über die Nationen?)
 
|Bedeutung erläutert = soweit ich sehe, ja (Sebastian Walter) (vielleicht noch Belege für das Motiv für Jahwe´s Sieg über die Nationen?)
|Textart = ('''eschatologischer''') (Nötscher, Gunkel) '''imperativischer''' (Hossfeld/Zenger, (Gerstenberger), Seybold, Waltner)  '''Hymnus''' (Dahood, Gerstenberger, Greswell, Gunkel, Hossfeld / Zenger, Kraus, Seybold, Waltner)
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|Textart = '''eschatologischer''' (Allen, Gunkel, Nötscher) '''imperativischer''' (Hossfeld/Zenger, (Gerstenberger), Seybold, Waltner)  '''Hymnus''' (Allen, Dahood, Gerstenberger, Greswell, Gunkel, Hossfeld / Zenger, Kraus, Seybold, Waltner)
 
|Andere Kriterien = ja
 
|Andere Kriterien = ja
 
|Am Urtext überprüft =  
 
|Am Urtext überprüft =  
|Kommentare eingesehen = s. „zitierte Literatur“
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|Kommentare eingesehen = Allen 1983;
|Übersetzungsvergleich = BB; Bernfeld; Buber, Elb.rev; EÜ; GNB; Herder (neu); HfA; Paderborner; LUT84; MEN; NET; NeÜ; NGÜ; NL; Grünewalder; RVmg; SLT2000; TAF; Tur-Sinai; van Ess; Zunz; ZÜR
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|Übersetzungsvergleich = BB; Bernfeld; Buber, Elb.rev; EÜ; GN; HER; HfA; Paderborner; LUT84; MEN; NET; NeÜ; NGÜ; NL; Grünewalder; RVmg; SLT2000; TAF; Tur-Sinai; van Ess; Zunz; ZÜR (S.W.)
 
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Version vom 9. August 2014, 22:10 Uhr

Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

soweit ich sehe, ja (Sebastian Walter)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

soweit ich sehe, ja (Sebastian Walter)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

Allen 1983;

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: , NeÜ (Juliett)

BB; Bernfeld; Buber, Elb.rev; ; GN; HER; HfA; Paderborner; LUT84; MEN; NET; NeÜ; NGÜ; NL; Grünewalder; RVmg; SLT2000; TAF; Tur-Sinai; van Ess; Zunz; ZÜR (S.W.)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität



Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:

Jetzt bin ich erst mal durch. Wenn das jemand korrektur-lesen würde, wäre ich dankbar; wenn niemand will, mache ich das einfach so in ner Woche selber (wenn man das darf (?)). Besonders gern hätte ich aber eine Rückmeldung auf Fußnote s (und, ja, ich weiß, dass meine Fußnoten insgesamt immer zu lang werden :) ).
Gute Nacht, --Sebastian Walter 00:56, 5. Feb. 2013 (CET)

Ich kann nix versprechen. Ich hatte ja schon bei Psalm 8 angefangen - und es an einem Abend nur bis V. 2 geschafft. Die Diskussion weiterzuführen, habe ich immer noch nicht geschafft. Zudem muss ich auch noch etliche eigene Kapitel einstellen. Aber wir werden sehen. :-) --Ben 09:33, 5. Feb. 2013 (CET)

Merke gerade, dass ich diese Seite ganz lange im Tab offen hatte. :-) Mal eine Frage zur Gattung: Was ist denn unter einem "imperativischen" Hymnus zu verstehen? --Ben 20:45, 19. Mai 2013 (CEST)

Seybold, S. 114f.:
"An important development is F. Crüsemann´s suggested sub-division of the group [of "hymns"] into 'imperative' and 'participial hymns'. In this distinction, the characteristic features are identified as, in the former case, the exhortation ('sing!', 'play!', 'praise!'), and the ensuing recitation of praise (Heb. , 'for': 'for his love endures', Ps 136, etc.), and in the latter, the chain of participles ('wrapping yourself in light ... stretching out the heavens ... building ... making ... riding ...', Ps 104). The two have different functions. The imperative introduces songs for public worship, cries of joy (terû´â), and musical productions. It serves a liturgical-dramaturgical purpose. The participial description aims at an objective representation of theological contexts. It lists articles of faith, and presents for view the entire history of divine deliverance. [...] Although the term 'hymn' is now being stretched, these two basic forms have a recognisable shape."
--Sebastian Walter 12:08, 20. Mai 2013 (CEST)

zitierte Literatur[Bearbeiten]

letztes Abrufdatum: 20.01.2013.
  • Dahood, Mitchell (1970): Psalms III. 101-150. translated with an introduction and notes (=AB 17A). New York.
  • Deissler, Alfons (61989): Die Psalmen. Düsseldorf.
  • Ehrlich, Arnold B. (1905): Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin.
  • Ferguson, Paul (1996): Who was the „King of Nineveh“ in Jonah 3:6?, in: Tyndale Bulletin 47/2. S. 301-314.
  • Gerstenberger, Erhard S. (2001): Psalms, Part 2, and Lamentations (=FOTL 15). Grand Rapids.
  • Gierlich, Augustinus M. O.P. (1940): Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br.
  • Gordis 1943: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2.
  • Goulder, Michael D. (1998): The Psalms of the Return (Book V, Psalms 107-150). Studies in the Psalter, IV (=JSOT Sup 258). Sheffield.
  • Greswell, Joana Julia (1873): Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford.
  • Gunkel, Hermann (1903): Psalm 149: An Interpretation, in: The Biblical World 22/5. S. 363-366.
  • Gunkel, Hermann (31911): Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen.
  • Hengstenberg, Ernst Wilhelm (21852): Commentar über die Psalmen. Vierter Band. Berlin.
  • Höfner, Maria (1943): Altsüdarabische Grammatik (=Porta linguarum Orientalium 24). Leipzig.
  • Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger (2008): Psalmen 101-150. Übersetzt und ausgelegt (=HThKAT). Freiburg i. Br.
  • König, Eduard (1927): Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh.
  • König, E. / C. Taylor (1903): Further Notes on Psalm cxlix.5, in: The Expository Times 14/8. S. 382-384.
  • Kraus, Hand-Joachim (31966): Psalmen. 2. Teilband (=BKAT IV/2). Neukirchen-Vluyn.
  • Lande, Irene (1949): Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden.
  • Leuenberger, Martin (2010): „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“ (Ps 149,6). Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: E. Zenger (Hg.): The Composition of the Book of Psalms (=BEThL 238). Leuven. S. 635-642.
online unter academia.edu
  • Loretz, Oswald (2002): Psalmstudien: Kolometrie, Stropik und Theologie ausgewählter Psalmen (=BZAW 309). Berlin.
  • Nötscher, Friedrich (41953): Die Psalmen (=Echter-Bibel 1). Würzburg.
  • Paulus, Heinrich Eberhard Gottlob (1815): Philologische Clavis über die Psalmen. Heidelberg.
  • Prinsloo, Willem S. (1997): Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3. S. 395-407.
  • Sabottka, Ludger (1972): Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar (=BoA 25). Rom.
  • Schmidt, Hans (1934): Die Psalmen (=HAT 15). Tübingen.
  • Schoors, A. (1981): The Particle כִי, in: Albrektson, B. (Hg.): „Remembering All the Way... A Collection of Old Testament Studies“ (=Oudtestamentliche Studien 21). Leiden. S. 240-276.
  • Seybold (2000): Introducing the Psalms. London.
  • Terrien, Samuel (2003): The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids.
  • Tomes, Roger (2007): Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels (Hgs.): Psalms and Prayers (= Oudtestamentische Studien 55). Boston / Leiden.
  • Tournay, R.J. (1985): Le Psaume 149 et la 'vengeance' des pauvres de YHWH, in: RB 92. S. 349-358.
  • Vanoni, Gottfried (1991): Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Gross, W. / H. Irsigler / T. Seidl (Hgs.): Text, Methode und Grammatik. Wolfgang Richter zum 65. Geburtstag. St. Ottilien.
  • Waltner James H. (2006): Believers Church Bible Commentary: Psalms. Scottdale / Waterloo.
  • Weiser, Arthur (71966): Die Psalmen (=ATD 14/15). Göttingen.
  • Wong, Ka Leung (2001): A Note on Ezekiel viii 6, in: VT 51/3. S. 396-400.
  • Wünsche, August (1893): Midrasch Tehillim, oder: Haggadische Erklärung der Psalmen. Nach der Textausgabe von Salomon Buber zum ersten Male ins Deutsche übersetzt und mit Noten und Quellenangaben versehen. Trier.
  • Zenger, Erich (1987): Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg u.a.
  • Zorell, Francisco S.J. (1928): Psalterium Ex Hebraeo Latinum. Rom.
  • Zuber, Beat (1986): Die Psalmen. Eien Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus (=Dielheimer Blätter zum Alten Testament und seiner Rezeption in der Alten Kirche, Beiheft 7). Heidelberg.