Johannes 12 in Leichter Sprache

Aus Die Offene Bibel

Version vom 4. Juli 2021, 16:24 Uhr von Akelei (Diskussion | Beiträge)
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20 Menschen waren von weit her zum Fest gekommen.
Auch einige Juden aus Griechenland waren da.
Die Menschen wollten alle in Jerusalem zu Gott beten.

Denn in Jerusalem war der Tempel für Gott.


21 Die Juden aus Griechenland gehen zu Philippus.
Sie sagen:

"Wir möchten Jesus sehen."

22 Philippus geht zu Andreas.
Philippus sagt:

"Einige Juden aus Griechenland möchten Jesus sehen."

Beide zusammen gehen dann zu Jesus.
Andreas und Philippus sagen zu Jesus:

"Einige Juden aus Griechenland möchten dich sehen."

23 Jesus antwortet:

"Ihr habt recht.
Es ist so weit.
Alle sollen es sehen.
Alle werden sehen:
Dieser Mensch hier ist etwas Besonderes.
Jetzt machen viele mit.
Dieser Mensch verändert die Menschen.
Alles wird neu.
Dieser Mensch verändert die Welt.
24 Aber die Welt verändert sich unsichtbar.
Das ist wie mit einem Samenkorn.
Ein Samenkorn muss in die dunkle Erde.
Ihr denkt:
"Jetzt ist das Samenkorn tot.
Denn das Samenkorn ist weg.
Das Samenkorn ist in der Erde."
Aber nein!
Das Samenkorn muss in die Erde.
Dann kann das Samenkorn wachsen.
Eine große Pflanze wächst aus einem Samenkorn.
Und irgendwann bekommen wir die frischen Früchte.
Genau so verändern wir uns.
Und damit verändert sich jetzt unsere Welt."

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