Jona 1 in Leichter Sprache

Aus Die Offene Bibel

Version vom 24. Januar 2021, 14:39 Uhr von Dorothee J (Diskussion | Beiträge) (weiter geht es bis Vers 10 mit der Anpassung der Fassung an die Regeln der Leichten Sprache)
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Siehe auch: Jona 1

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Wir arbeiten an diesem Text.

Diese Geschichte wurde vor langer Zeit erzählt
und ich erzähle sie euch heute:

1Gott schickte Jona eine Nachricht:

2

Los!

Schnell in die Großstadt Ninive!

Du musst den Menschen sagen:

Gott ist böse auf die Menschen in Ninive.

Gott will die Menschen in Ninive anklagen.

Denn ich,
Gott,

ich habe erfahren:

Die Menschen in Ninive sind böse!


3Jona läuft schnell.
Jona läuft weg vor Gott.
Jona geht zum Meer.
Jona findet einen Hafen.
Jona findet ein Schiff.
Das Schiff fährt bald los.

Jona kauft eine Fahrkarte.
Jona geht an Bord.
Jona flieht vor Gott.

4Gott schickt einen Wind.
Der wird wird ein großer Sturm.
Der Sturm erreicht das Schiff.
Das Schiff ist in Not.

5Die See·leute haben Angst.
Die See·leute beten.
Die See·leute beten zu den Göttern.
Die See·leute werfen Sachen in das Meer.
Das Schiff wird leichter.
Jona ist im Schiff.
Jona schläft.
Tief und fest.

6Der Kapitän geht zu Jona.
Der Kapitän sagt zu Jona:

Warum schläfst du?

Du musst rufen zu dem Gott von dir.

Vielleicht hilft der Gott von dir.

Dann geht das Schiff nicht unter.


7Die See·leute sagen:
Kommt.
Wir losen aus.
Wir wollen wissen:
Wer ist Schuld.
</poem> Die See·leute °werfen die Lose°.
Da wissen die See·leute:
Jona hat Schuld.

8Die See·leute wollen wissen von Jona:

Sag uns:

Warum droht dieser Sturm?

Was ist dein Auftrag?

Woher kommst du?

Wie heißt dein Land?

Wie heißt dein Volk?


9 Jona antwortet.

Ich bin ein Hebräer.

Ich glaube an °Jahwe°.

Jahwe hat Himmel und Meer und Land gemacht.


10 Jona sagte: "Gott hat mich berufen, aber ich vor unserem Gott geflohen." Da wurden die Männer von Furcht gepackt und begannen, ihm Vorwürfe zu machen: „Warum hast du das getan?“

11Schließlich fragten sie ihn: „Was müssen wir mit dir tun, damit das Meer uns in Ruhe lässt?“ Denn das Meer wurde stürmischer und stürmischer.

12Jona antwortete ihnen: „Packt mich und werft mich ins Meer, dann wird es euch in Ruhe lassen. Denn ich weiß, dass ihr nur wegen mir in diesen großen Sturm geraten seid.“

13Aber die Männer ruderten heftig, um zum Festland zurückzukommen. Doch es gelang ihnen nicht, denn noch immer wurde das Meer stürmischer und stürmischer.

14Und sie schrien zu dem Herrn: „Ach Herr, bitte lass uns doch nicht wegen dieses Mannes umkommen! Mache uns nicht für seinen Tod verantwortlich, denn Du, Herr, tust, wie es dir gefällt!“

15Dann packten sie Jona und warfen ihn ins Meer. Und die See beruhigte sich.

16Da bekamen die Männer Ehrfurcht vor unserem Herrn. Sie brachten ihm ein Opfer dar und vertrauten ihm ihr Leben an.



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