Kommentar:Brainstorming: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die Offene Bibel

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Find ich gut! Eine Synthese wäre auf jeden Fall wünschenswert. Genauso wie vollständige bibliographische Angaben. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 21:08, 27. Mär. 2011 (CEST)
 
Find ich gut! Eine Synthese wäre auf jeden Fall wünschenswert. Genauso wie vollständige bibliographische Angaben. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 21:08, 27. Mär. 2011 (CEST)
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Hm - war´s das schon?^^
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Vielleicht habe ich es übersehen, aber ich bin auf noch keine Weisung gestoßen, wie der Kommentar genau aussehen soll. Wenn ich wissenschaftliche Aufsätze lese, exzerpiere ich mir immer das mir am Wichtigsten erscheinende in einen Zettelkasten; zu Psalm 2 z.B. hätte ich schon einiges zusammengetragen. Aber da ich nicht weiß, was in den Kommentar hineinkommt, sitze ich jetzt erst mal auf meinen Exzerpten.
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Falls die Fragen schon andernorts behandelt worden sind, tut mir das Leid; aber falls sie noch nicht geklärt worden sind, sollten diese Fragen demnächst mal behandelt werden, denke ich:
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* Welchen Charakter soll der Kommentar haben? Fachwissenschaftlich-exegetisch oder spirituell? Soll es vielleicht sogar korrespondierend zu den beiden Übersetzungsfassungen zwei Kommentare geben?
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* Wer verfasst den Kommentar? Machen das nur die des Hebräischen und Griechischen Mächtigen, oder kann auch hier jeder mitarbeiten, der will?
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* Wenn der Kommentar fachwissenschaftlich-exegetisch ausgerichtet sein soll / wenn es einen derart ausgerichteten Kommentar geben wird, soll er dann eine bestimmte Position einnehmen, die die für die Übersetzung getroffenen Entscheidungen wiederspiegelt? Oder soll der Kommentar ein Meta-kommentar werden, in dem in einer Kommentarschau verschiedene Kommentare ausgewertet werden? Und was beinhaltet er? Soll auch im Kommentar zu den Übersetzungsentscheidungen Stellung genommen werden, oder sollen Redundanzen vermieden werden und Übersetzungsentscheidungs-erklärungen kommen in die Diskussion und in den Kommentar nur geschichtliche und "sachliche" ("Die Rolle des Kapporeat im AT ist diese...") Erläuterungen?
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* Wird eine bestimmte Vorgehensweise empfohlen? Soll etwa zunächst übersetzt werden und nach der Übersetzung ein Kommentar erstellt werden? Sollen die während dem Übersetzen rezipierten "Wissensschnipsel" zettelkastenmäßig direkt stichpunktartig in den Kommentar übernommen werden und danach in eine lesbare Fassung gebracht werden? Oder sollte Kommentar-erstellung und Übersetzung am besten parallel laufen?
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* Ab wann bekommt man denn eigentlich Lizenzprobleme? Wenn etwa z.B. der Kommentar meta-kommentar-mäßig verfasst werden sollte und nach und nach erläutert wird: "Zenger schreibt sinngemäß in seinem Kommentar: v. 1..., v.2..., v.3...; Hossfeld schreibt in seinem Kommentar v.1 ..., v.2..., v.3... - kann das irgendwann rechtliche Probleme geben, wenn es zu ausführlich wird? Denn wenn z.B. die gesamte Kommentierung Zengers zu - weiß ich... - Gen 3 referiert wird, wird ja die Lektüre des Kommentars selbst m.o.w. unnötig.
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* Sollte es einen "spirituellen" / homiletischen Kommentar geben - wie soll er zusammenhängen mit den noch zu sammelnden Predigten?
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Ich glaube, das war es erst mal,
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lieben Gruß,
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--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 11:35, 31. Dez. 2011 (CET)

Version vom 31. Dezember 2011, 11:35 Uhr

Strukturierung

Ich mach mal den Anfang: Ich finde es sehr hilfreich, wenn im eigentlichen Kommentar einer Perikope eine versgenaue Einteilung gemacht wird und dann nur Erklärungen zum Vers kommen. Ein allgemeiner Teil kann gerne davor oder danach kommen. --Wolfgang Loest 17:44, 27. Okt. 2010 (CEST)

Find ich gut! Eine Synthese wäre auf jeden Fall wünschenswert. Genauso wie vollständige bibliographische Angaben. --Ben 21:08, 27. Mär. 2011 (CEST)

Hm - war´s das schon?^^ Vielleicht habe ich es übersehen, aber ich bin auf noch keine Weisung gestoßen, wie der Kommentar genau aussehen soll. Wenn ich wissenschaftliche Aufsätze lese, exzerpiere ich mir immer das mir am Wichtigsten erscheinende in einen Zettelkasten; zu Psalm 2 z.B. hätte ich schon einiges zusammengetragen. Aber da ich nicht weiß, was in den Kommentar hineinkommt, sitze ich jetzt erst mal auf meinen Exzerpten.

Falls die Fragen schon andernorts behandelt worden sind, tut mir das Leid; aber falls sie noch nicht geklärt worden sind, sollten diese Fragen demnächst mal behandelt werden, denke ich:

  • Welchen Charakter soll der Kommentar haben? Fachwissenschaftlich-exegetisch oder spirituell? Soll es vielleicht sogar korrespondierend zu den beiden Übersetzungsfassungen zwei Kommentare geben?
  • Wer verfasst den Kommentar? Machen das nur die des Hebräischen und Griechischen Mächtigen, oder kann auch hier jeder mitarbeiten, der will?
  • Wenn der Kommentar fachwissenschaftlich-exegetisch ausgerichtet sein soll / wenn es einen derart ausgerichteten Kommentar geben wird, soll er dann eine bestimmte Position einnehmen, die die für die Übersetzung getroffenen Entscheidungen wiederspiegelt? Oder soll der Kommentar ein Meta-kommentar werden, in dem in einer Kommentarschau verschiedene Kommentare ausgewertet werden? Und was beinhaltet er? Soll auch im Kommentar zu den Übersetzungsentscheidungen Stellung genommen werden, oder sollen Redundanzen vermieden werden und Übersetzungsentscheidungs-erklärungen kommen in die Diskussion und in den Kommentar nur geschichtliche und "sachliche" ("Die Rolle des Kapporeat im AT ist diese...") Erläuterungen?
  • Wird eine bestimmte Vorgehensweise empfohlen? Soll etwa zunächst übersetzt werden und nach der Übersetzung ein Kommentar erstellt werden? Sollen die während dem Übersetzen rezipierten "Wissensschnipsel" zettelkastenmäßig direkt stichpunktartig in den Kommentar übernommen werden und danach in eine lesbare Fassung gebracht werden? Oder sollte Kommentar-erstellung und Übersetzung am besten parallel laufen?
  • Ab wann bekommt man denn eigentlich Lizenzprobleme? Wenn etwa z.B. der Kommentar meta-kommentar-mäßig verfasst werden sollte und nach und nach erläutert wird: "Zenger schreibt sinngemäß in seinem Kommentar: v. 1..., v.2..., v.3...; Hossfeld schreibt in seinem Kommentar v.1 ..., v.2..., v.3... - kann das irgendwann rechtliche Probleme geben, wenn es zu ausführlich wird? Denn wenn z.B. die gesamte Kommentierung Zengers zu - weiß ich... - Gen 3 referiert wird, wird ja die Lektüre des Kommentars selbst m.o.w. unnötig.
  • Sollte es einen "spirituellen" / homiletischen Kommentar geben - wie soll er zusammenhängen mit den noch zu sammelnden Predigten?

Ich glaube, das war es erst mal, lieben Gruß, --Sebastian Walter 11:35, 31. Dez. 2011 (CET)