Matthäus 27: Unterschied zwischen den Versionen

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{{S|26}} Darauf ließ er für sie Barrabas frei, und nachdem<ref>Participium coniunctum, temporal aufgelöst.</ref> er ihn auspeitschen [lassen] hatte<ref>Das Auspeitschen wurde bei Sklaven und Provizialen vollzogen, nachdem ein Kapitalurteil gefällt worden war, BW Sp. 1725.</ref>, lieferte er ihn aus, damit er gekreuzigt würde.
 
{{S|26}} Darauf ließ er für sie Barrabas frei, und nachdem<ref>Participium coniunctum, temporal aufgelöst.</ref> er ihn auspeitschen [lassen] hatte<ref>Das Auspeitschen wurde bei Sklaven und Provizialen vollzogen, nachdem ein Kapitalurteil gefällt worden war, BW Sp. 1725.</ref>, lieferte er ihn aus, damit er gekreuzigt würde.
  
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{{S|29}} und sie flochten einen Kranz<ref>Ein Kranz war die Auszeichnung für den Sieger bei Wettspielen. Auch Vasallenfürsten trugen einen Kranz. Kopfschmuck und Insignium des Königs ist dagegen das Diadem, BW Sp. 1531 und Luz, EKK I/4, S. 295.</ref> aus Dornen und<ref>Participium coniunctum, beiordnend aufgelöst.</ref> setzten ihn auf sein Haupt und [gaben ihm] einen Stab in seine Rechte, und sie fielen nieder auf die Knie vor ihm und<ref>Participium coniunctum, beiordnend aufgelöst.</ref> verspotteten ihn {und sprachen}: Sei gegrüßt, o König der Juden! (Grüß dich, Judenkönig!),
  
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{{S|43}} *Er vertraute auf Gott, der soll ihn jetzt retten, wenn er ihn gern hat<ref>θέλει  bedeutet „er will“, d.h. „wenn er ihn will“, aber hier liegt ein Hebraismus vor. Statt θέλει  ist das hebräische חפץ, gern haben, zu lesen, Luz EKK I/4, S. 323, Anm. 3.</ref>* (Psalm 22,9). Denn er hatte gesagt:<ref>ὅτι citativum, markiert den Beginn wörtlicher Rede.</ref> Ich bin Sohn Gottes.
 
 
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Version vom 22. März 2020, 12:21 Uhr

Syntax ungeprüft
SF in Arbeit.png
Status: Studienfassung in Arbeit – Einige Verse des Kapitels sind bereits übersetzt. Wer die biblischen Ursprachen beherrscht, ist zum Einstellen weiterer Verse eingeladen. Auf der Diskussionsseite kann die Arbeit am Urtext dokumentiert werden. Dort ist auch Platz für Verbesserungsvorschläge und konstruktive Anmerkungen.
Folgt-später.png
Status: Lesefassung folgt später – Bevor eine Lesefassung erstellt werden kann, muss noch an der Studienfassung gearbeitet werden. Siehe Übersetzungskriterien und Qualitätssicherung Wir bitten um Geduld.

Lesefassung (Matthäus 27)

(kommt später)

Studienfassung (Matthäus 27)

1 Alsa es Morgen geworden war, fassten alle {die} Hohenpriester und {die} Ältesten des Volkes einen Beschlussb gegen Jesus,c ihn umzubringen.

2 Und nachdemd sie ihn gefesselt hatten, führten sie ihn ab und übergaben [ihn]e Pilatus, dem Statthalter.

3 Darauf, alsf Judas, derg ihn ausgeliefert hatte, begriff (erkannte, bemerkte), dass er abgeurteilt (verurteilt) worden war, bereute erh [seinen Verrat] und brachte die 30 Silberschekeli den Hohenpriestern und Ältesten zurück

4 undj sagte: Ich habe gesündigt, weilk ich unschuldiges Blut ausgeliefert habe. Sie aber sprachen: Was geht uns das an? Das ist deine Sache! (Sieh du selber zu!)l.

5 Da warfm er das Geld in den Tempel und ging weg, {und} ging hinn und erhängte sich.

6 Aber die Hohenpriester nahmen das Geldo und sprachen: Man darf es nicht in den Tempelschatz tun, da (weil) es die Geldsumme für eine Bluttat ist.

7 Sie fassten {aber} den Beschluss, davon den Acker des Töpfers zu kaufen als Friedhof für die Fremden.

8 Daher wird jener Acker „Blutacker“ (Acker des Blutes) genannt bis heute.

9 Daraufp wurde erfüllt, was q durch den Propheten Jeremia gesagt worden war, der r spricht: *Und sie nahmen die 30 Silberschekel, die für den abgeschätzten [Acker] erzielte Summe, den (sie =)*s einige von den Kindern (eigentl.: Söhnen) Israel abgeschätzt hatten (einschätzten),

10 und gaben sie für den Acker des Töpfers, *so wie es der Herr* mir *angeordnet hatte*t.

11 Jesus {aber} trat hin vor den Statthalter. Und der Statthalter fragte ihn {und sprach}: Bist du der König der Juden? Jesus {aber} sagte: Du sagst es.

12 Und währenduer angeklagt (verklagt) wurde durch die Hohenpriester und Ältesten antwortete er nichts.

13 Darauf sagt Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, was sie alles gegen dich aussagen?

14 Und er antwortete ihm [auch] nicht auf ein Wortv, sodass der Statthalter sich sehr wunderte (sehr erstaunte).

15 An (Zu) jedem Fest {aber} pflegte der Statthalter für das Volk einen Gefangenen freizulassen, den sie wollten.

16 Er hatte {aber} damals einen berüchtigten Gefangenen, der Jesusw Barrabas hieß.

17 Nachdemx (sie =) [das Volk] zusammengekommen war (sich versammelt hatte), (sprach zu ihnen =) fragte sie Pilatus: Welchen wollt ihr, dass ich ihn für euch freilasse, Jesus Barrabas oder Jesus, den man Christus nennt (der sogenannte Christus)?

18 Denn er wusste, dass sie ihn aus Missgunst (Neid) ausgeliefert hatten.

19 Alsy er sich auf den Richterstuhl setzte, sandte seine Frau [eine Botschaft, einen Boten] zu ihm und [ließ] sagen: Habe nichts mit jenem Gerechten zu schaffen! Denn ich habe heute im Traum viel gelitten durch ihn.

20 Aber die Hohenpriester und die Ältesten überredeten die Leute, dass sie um Barrabas bitten, Jesus aber töten lassen sollten.

21 Wiederum das Wort ergreifendz (sprach zu ihnen =) fragte sie der Statthalter: Welchen von den zweien wollt ihr, dass ich ihn für euch freilasse? Sie aber sprachen: Barrabas.

22 Spricht Pilatus zu ihnen: Was also soll ich mit Jesus tun, den man Christus nennt (den sogenannten Christus)? Alle sagen: Er soll gekreuzigt werden!

23 Er aber sprach: Was hat er denn Böses (Schlechtes, Schlimmes) getan? Sie aber schrien sehr (heftig) {und sprachen}: Er soll gekreuzigt werden!

24 Alsaa aber Pilatus erkannte, dass er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein Aufruhr entstand, nahm er Wasser und ab wusch seine Hände vor dem Volk (angesichts des Volkes) und sprach: Ich bin unschludig am Blut dieses [Menschen]; seht ihr zu (das ist eure Sache)!

25 Da antwortete das ganze Volk {es sprach}: Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder.

26 Darauf ließ er für sie Barrabas frei, und nachdemac er ihn auspeitschen [lassen] hattead, lieferte er ihn aus, damit er gekreuzigt würde.

27 Darauf nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit ins Prätoriumae undaf versammelten seinetwegen (gegen ihn, bei ihm) die ganze Kohorteag.

28 Und nachdemah sie ihn ausgezogenai hatten, legten sie ihm einen scharlachroten Mantelaj um,

29 und sie flochten einen Kranzak aus Dornen undal setzten ihn auf sein Haupt und [gaben ihm] einen Stab in seine Rechte, und sie fielen nieder auf die Knie vor ihm undam verspotteten ihn {und sprachen}: Sei gegrüßt, o König der Juden! (Grüß dich, Judenkönig!),

30 und sie spuckten ihn an undan nahmen den Stab und schlugen [damit] auf seinen Kopf.

31 Und nachdem sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine Kleidung an und führten ihn ab zur Kreuzigung.

32 Alsao sie aber [aus dem Prätorium] hinaustraten (herauskamen), trafen sie an (stießen sie auf) einen Menschen aus Kyrene namens Simon, den zwangen sie, sein Kreuz zu tragen.

33 Und alsap sie an den Ort namens Golgatha gekommen waren, den man „Schädelstätte“ nennt,

34 gaben sie ihm zu trinken Wein, deraq mit Galle vermischt worden war (Wein, mit Galle vermischt)ar. Und alsas er es probierte (schmeckte), wollte er nicht trinken.

35 Nachdemat sie ihn gekreuzigt hatten, *verteilten sie seine Kleidung, indemau sie ein Los warfen* (Psalm 22,19),

36 und sie setzten sich undav bewachten ihn dort.

37 Und über seinem Kopf befestigten sie die Angabe seiner Schuld. Es stand geschrieben:

Dies ist Jesus, der König der Juden.

38 Darauf kreuzigen sie mit ihm zwei Räuber, einen zur Rechten und einen zur Linken.

39 Dieaw {aber} vorbeigingen, verunglimpften (verleumdeten, redeten schlecht über) ihn, und ax (bewegten =) schüttelten ihre Köpfe

40 und sagten: Deray den Tempel abreißt und ihn in drei Tagen aufbaut, rette sich selbst, wenn er der Sohn Gottes ist, und steige herab vom Kreuz.

41 Ebenso (in gleicher Weise) spotteten auch die Hohenpriester mit den Schriftgelehrten und Ältesten [und] sprachen:

42 andere rettete er, sich selbst kann er nicht retten. Er istaz der König von Israel (Israels), steige er jetzt vom Kreuz, und wir werden an ihn glauben.

43 *Er vertraute auf Gott, der soll ihn jetzt retten, wenn er ihn gern hatba* (Psalm 22,9). Denn er hatte gesagt:bb Ich bin Sohn Gottes.

44 Dasselbe warfen ihm auch die Räuber, diebc mit ihm gekreuzigt worden waren, schimpfend vorbd.

45464748495051525354555657585960616263646566

Anmerkungen

aParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.1)
bσυμβούλιον λαμβάνειν ist Latinismus = consilium capere, BW Sp. 1552. (Zurück zu v.1)
cὥστε führt hier den Infinitiv der Folge ein, und zwar handelt es sich um eine beabsichtigte Folge, die gegen einen Finalsatz kaum abzugrenzen ist, BDRBlass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen <sup>18</sup>2001. § 391.3. Im Deutschen braucht ὥστε („dass, damit“ nicht wiedergegegen zu werden. (Zurück zu v.1)
dParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.2)
eDas Personalpronomen αὐτόν wird hier nicht wiederholt; einige Handschriften fügen es ein. Ungefährt die gleiche Handschriftengruppe ergänzt auch Pilatus‘ Vornamen Pontius. (Zurück zu v.2)
fParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.3)
gParticipium coniunctum, relativisch aufgelöst. (Zurück zu v.3)
hParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.3)
iVgl. BW Sp. 211. (Zurück zu v.3)
jParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.4)
kParticipium coniunctum, kausal aufgelöst. (Zurück zu v.4)
lBW Sp. 1172. (Zurück zu v.4)
mParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.5)
nParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.5)
oParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.6)
pτότε ist ein Zeitadverb. Es wird also nicht festgestellt, dass das Schriftwort durch den Ackerkauf erfüllt wurde, sondern dass es sich nach diesen Ereignissen erfüllte. Diese Unterscheidung mag spitzfindig erscheinen. Es geht m.E. um die Abwehr eines „magischen“ Schriftverständnisses, durch das bestimmte Dinge in Gang gesetzt werden. Vielmehr scheint mir eine Vorstellung eines (göttlichen) Geschichtsablaufes im Hintergrund zu stehen. (Zurück zu v.9)
qParticipium coniunctum, relativisch aufgelöst (ῥηθείς ist Partizip Aorist von εἶπον). (Zurück zu v.9)
rParticipium coniunctum, relativisch aufgelöst. (Zurück zu v.9)
sWie ist ἀπὸ υἱῶν Ἰσραήλ zu beziehen und zu übersetzen? Man könnte ἔλαβον am Satzanfang als 1.Person Sg. auffassen, dann würde es heißen: „Ich nahm … von den Kindern Israel“, aber das würde vom Kontext her keinen Sinn ergeben. Die andere Möglichkeit wäre, ἀπὸ υἱῶν Ἰσραήλ „entweder a) als Subjekt oder b) als Apposition zum nicht genannten Subjekt ‚sie‘ … verstehen“ (U. Luz, EKK I/4, S. 229, Anm. 3). Dann ergäben sich die Übersetzungen „a) ‚den (einige) von den Söhnen Israels einschätzten‘; b) ‚den sie (d.h. einige) von den Söhnen Israels einschätzten‘.‘ (ebd.). Im Griechischen steht ἐτιμήσαντο im Aorist; ich fasse es vorzeitig auf und übersetze daher „abgeschätzt hatten“. (Zurück zu v.9)
tIm NT Graece sind die wörtlichen Entsprechungen des Zitates mit der Septuaginta kursiv gesetzt. Ich habe diese Stellen mit Asterisken (*) umschlossen. Das Zitat findet sich nicht bei Jeremia; es ist ein Mischzitat aus Sacharja 11,13 und Exodus 9,12. Die Verbindung des Zitates mit Jeremia könnte daher rühren, dass bei „Töpfer“ das Töpfergleichnis Jer 18 assoziiert wurde, in Verbindung mit dem Ackerkauf in Anatot (Jer 32) und dem Unheilsorakel im Scherbentor (Jer 19)., vgl. Luz, EKK I/4, S. 231. (Zurück zu v.10)
uSubstantivierter Infinitv im Dativ hat temporalen Sinn. Mit dem Inf. Präs.: durativ (während), BDRBlass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen <sup>18</sup>2001. § 404.1 (Zurück zu v.12)
vVgl. BW Sp. 187. (Zurück zu v.14)
w„Der Name ‚Jesus‘ wird nur von Caesareensischen Textzeugen belegt … Schon Origenes weiß, dass ‚viele Handschriften‘ ihn nicht enthalten. Er gibt ihnen recht, denn ‚der Sünder‘ Barrabas darf nicht gleich heißen wie Jesus“ (Luz, EKK I/4, S. 265, Anm. 3). Gerade das „fromme Weglassen” des Vornamens ist, trotz der schmalen Bezeugung, ein Argument für die Ursprünglichkeit dieses Vornamens, s. auch den folgenden Vers. (Zurück zu v.16)
xGen. abs., temporal aufgelöst. (Zurück zu v.17)
yGen.abs., temporal aufgelöst. (Zurück zu v.19)
zἀποκριθεὶς εἶπεν ist ein Hebraismus, der eine Fortführung der Rede anzeigt: er fuhr fort, er ergriff wiederum das Wort, BW Sp. 187. (Zurück zu v.21)
aaParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.24)
abParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.24)
acParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.26)
adDas Auspeitschen wurde bei Sklaven und Provizialen vollzogen, nachdem ein Kapitalurteil gefällt worden war, BW Sp. 1725. (Zurück zu v.26)
aeEin Lehnwort aus dem Lateinischen. Eigentlich das Zelt, in dem der Prätor im Lager wohnt, später zur Bezeichnung der Amtswohnung des Statthalters, BW Sp. 1397. (Zurück zu v.27)
afParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.27)
agDas wären fast 500 Soldaten! „Durch die Heeresreform des Gaius Marius wurde die Kohorte zur wichtigsten taktischen Einheit der römischen Legionstruppen. Die Legion wurde jetzt regulär in zehn Kohorten zu je drei Manipel gegliedert, wobei jedes Manipel aus zwei Centurien bestand. Die Sollstärke einer Legion war 4.000 (3.000–6.000), die Kohorte ein Zehntel davon, also ca. 480 Mann, das Manipel wiederum ein Drittel davon. Eine Centurie, ein halbes Manipel, hatte eventuell nur früher ihre namensgebenden 100, tatsächlich später 60 bis 80 Mann an Iststärke. Dies waren Soll- oder Planzahlen, die im Gefecht meist nicht erreicht wurden und in der Fachliteratur immer noch diskutiert werden. Der Ranghöchste unter den sechs Centurionen kommandierte die Kohorte.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Kohorte). (Zurück zu v.27)
ahParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.28)
aiEigentlich war Jesus schon zur Auspeitschung nackt, Luz EKK I/4, S. 295, Anm. 13. (Zurück zu v.28)
ajDer Reise- oder Kriegsmantel der römischen Soldaten, BW Sp. 1760. (Zurück zu v.28)
akEin Kranz war die Auszeichnung für den Sieger bei Wettspielen. Auch Vasallenfürsten trugen einen Kranz. Kopfschmuck und Insignium des Königs ist dagegen das Diadem, BW Sp. 1531 und Luz, EKK I/4, S. 295. (Zurück zu v.29)
alParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.29)
amParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.29)
anParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.30)
aoParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.32)
apParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.33)
aqParticipium coniunctum, relativisch aufgelöst. (Zurück zu v.34)
arGalle ist etwas sehr Bitteres, kaum jedoch ein Gift. Im Hintergrund steht Psalm 69,22: Zur Quälerei und Verspottung gehört auch, dass Jesus etwas Ungenießbares trinken muss, Luz EKK I74, S. 316. (Zurück zu v.34)
asParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.34)
atParticipium coniunctum, temporal aufgelöst. (Zurück zu v.35)
auParticipium coniunctum, final aufgelöst. (Zurück zu v.35)
avParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.36)
awParticipium coniunctum, relativisch aufgelöst. (Zurück zu v.39)
axParticipium coniunctum, beiordnend aufgelöst. (Zurück zu v.39)
ayParticipium coniunctum, relativisch aufgelöst. (Zurück zu v.40)
azViele Handschriften haben das Fragewort der indirekten Frage εἰ, aber besser bezeugt ist der Aussagesatz. (Zurück zu v.42)
baθέλει bedeutet „er will“, d.h. „wenn er ihn will“, aber hier liegt ein Hebraismus vor. Statt θέλει ist das hebräische חפץ, gern haben, zu lesen, Luz EKK I/4, S. 323, Anm. 3. (Zurück zu v.43)
bbὅτι citativum, markiert den Beginn wörtlicher Rede. (Zurück zu v.43)
bcParticipium coniunctum, relativisch aufgelöst. (Zurück zu v.44)
bdBW Sp. 1155. (Zurück zu v.44)