Vorlage:Checkliste Studienfassung

Aus Die Offene Bibel

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Siehe auch Informationen zu Qualitätskriterien und Status.

Überblick[Bearbeiten]

Diese Tabelle dient zur Dokumentation der Arbeitsschritte, die zum Erfüllen der Übersetzungskriterien nötig sind. Zu jedem Kapitel sollte sie auf der jeweiligen Diskussionsseite eingefügt werden. Ein Kapitel ohne diese Checkliste kann keinen höheren Status als Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor erhalten.

Beim Erstellen einer Diskussionsseite seht ihr folgendes Wiki-Markup direkt am Anfang der Seite:

{{Checkliste Studienfassung
|Übersetzte Verse = 
|Überprüfte Verse = 
|Alternativen = 
|Zweifelsfälle dokumentiert = 
|Studienfassung verstehbar = 
|Anliegen dokumentiert = 
|Kommentare eingesehen = 
|Übersetzungsvergleich = 
|Übrige Überprüfungen =
|Was fehlt = 
}}

Dort kann die Liste dann weiter bearbeitet werden.


Beispiel[Bearbeiten]

{{Checkliste Studienfassung
|Übersetzte Verse = 
<u>Vers 1–12</u>: Anton<br />
<u>Einteilung</u> nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)
|Überprüfte Verse = 
<u>Vv. 1-3</u>: Philipp
|Alternativen = 
<u>Vv. 1-17</u>: Daniel
|Zweifelsfälle dokumentiert = 
<u>Vv. 1-12</u>: teilweise (Emil)'
|Studienfassung verstehbar = 
<u>V. 6</u>: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)
|Anliegen dokumentiert = 
<u>V. 5</u>: Schwurformel (Vera)
|Kommentare eingesehen = 
<u>Vv. 13-17</u>: Bovon 1990 (Heinrich)
|Übersetzungsvergleich = 
<u>Vv. 1-17</u>: Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie. (Juliett)
|Übrige Überprüfungen =
<u>Rechtschreibung</u>: 1.1.2015 (Philipp)
|Was fehlt = 
<u>Vv. 1-17</u>: Anmerkung fehlt (Ludwig)
}}

Dies ergibt:

Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

Vv. 1-3: Philipp

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

Vv. 1-17: Daniel

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

Vv. 1-12: teilweise (Emil)'

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Welche zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) wurden unterhalb der Studienfassung dokumentiert? Bitte eine vollständige Liste eintragen.
Beispiel: V. 5: Schwurformel (Vera)

V. 5: Schwurformel (Vera)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie. (Juliett)

Vv. 1-17: Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie. (Juliett)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität


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