Peter (40 Jahre; Pfarrer; nutzt für verschiedene Bereiche seiner Gemeindearbeit auch Online-Quellen; möchte die theologische Kompetenz seiner Gemeindeglieder stärken; hält den Blick in den Urtext zwar für sehr wichtig, aber ihm fehlt die Übung und oft auch die Zeit; vergleicht gerne Übersetzungen und erstellt für Predigten manchmal seine eigenen Bearbeitungen von Übersetzungen)
Über einen Artikel in einem christlichen Nachrichtenportal wird Peter auf die Offene Bibel aufmerksam. Er folgt dem Link auf unsere Startseite und klickt dort auf einige der Links. Was gefällt ihm oder ist für ihn interessant? Was stört ihn oder irritiert ihn?
- Hauptinteresse bei Erstbesuch: Herausfinden der Seriösität des Angebots
- Auf Hauptseite rechtlicher Aspekt der Offenheit etwas überbetont. Wenig Information zur Seriösität der Übersetzung
- Auf über uns findet Peter die Informationen zur Wissenschaftlichkeit
Peter ruft einige Kapitelseiten auf um zu schauen, ob die Offene Bibel eine sinnvolle Ergänzung für seine Arbeit ist. Wie beurteilt er Seiten, bei denen erst wenige Verse übersetzt sind? Was hält er für von Seiten mit mittlerem oder gutem Status? Wie leicht ist es für ihn, auch die Seiten mit gutem Status zu finden?
Gibt es bei der Offenen Bibel noch andere Angebote zum Lesen oder Mitmachen, die aus Peters Sicht entweder für ihn selbst oder für seine Gemeindeglieder sinnvoll wären? Entdeckt er diese?
Was könnte Peter davon abhalten, bei der Offenen Bibel mitzumachen? Was könnte ihn motivieren?
- Offene Übersetzungskriterien sind positiv
- Offen für jeden == kann jeder die Texte Verschlimmbessern? (verschlechterung der Qualität)