Ein paar Gedanken:
Fußnote a ist ein kleines bisschen verwirrend, wenn sie eine Grammatik für leichte Sprache mit Regeln für leichte Sprache gleichzusetzen scheint. Ist das so Absicht? Ich meine, dass Formulierungsregeln nur insofern Teil der Grammatik sind, als sie die Satzbau und Syntax beschränken. Regeln für Schriftsatz und Wortgebrauch gehören dagegen nicht wirklich in den grammatischen Bereich.
Abgesehen davon kann es m.M.n. nicht schaden, wenn auf die Regeln nicht nur verwiesen wird, sondern die wichtigsten oder besonders relevante hier auch aufgeführt werden.
Eine Regelung, die noch fehlt, ist eine, die den Gebrauch von speziell christlichen/biblischen Begriffen regelt.
Schönes Wochenende, --Ben 10:51, 17. Aug. 2013 (CEST)
Es gibt inzwischen einen Duden Leichte Sprache. Eine Definition für Leichte Sprache vom Duden-Verlag findet sich hier.