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Struktur der Deuterokanonischen Schriften / Apokryphen[Bearbeiten]

Ich habe mich gestern und heute mal recherchiert, welche Buchnamen und -abkürzungsvarianten es so alles gibt. Dabei ist mir aufgefallen, dass es neuen den "Deuterokanonischen Schriften" der Einheitsübersetzung noch viele weitere Bücher in der Septuaginta gibt, die für die orthodoxe Kirche Teil der Bibel sind, für die Westkirche aber Apokryphen. Ich habe deshalb überlegt, den Apokryphen-Abschnitt folgendermaßen zu erweitern (bzw. umzustrukturieren):

  • Psalm 151
  • Psalmen Salomos
  • Oden (Ode 12 = Gebet des Manasses)
  • Klagelieder des Jeremia
  • Brief des Jeremia (= Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs. Baruch 6)
  • Baruch
  • Esther (griechische Version)
  • Susanna (= Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs. Daniel 13)
  • Daniel (griechische Version)
  • Bel (= Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs. Daniel 14)
  • Esra (griechische Ergänzungen)
  • Esra (lateinische Ergänzungen)
  • Judit
  • Tobit
  • 1 Makkabäer
  • 2 Makkabäer
  • evt. 3 Makkabäer
  • evt. 4 Makkabäer
  • Weisheit
  • Jesus Sirach

Wenn ihr diesem Vorgehen zustimmt, dann würde ich die Bücher Esra, Esther und Daniel jeweils mit dem Zusatz "(hebräische Version)" ergänzen, jeweils eine Übersichtsseite zu den verschiedenen Versionen anlegen, und prominente Querverweis-Links zur Orientierungshilfe anlegen (damit Leute die Texte finden, egal ob sie eine Versangabe nach Septuaginta, nach Luther, nach Einheitsübersetzung oder nach Guter Nachricht in der Hand haben).

Wenn klar ist, wie ihr zu dieser Idee steht, dann kann ich auf Basis meiner Recherchen eine Funktion schreiben, die unterschiedlich abgekürzte Buchnamen jeweils in die den korrekten Seitentitel für die Offene Bibel übersetzt. (Die Liste hier hinzukopieren, geht aus Platzgründen nicht. Sie ist 20 Seiten lang.)

Olaf 16:48, 30. Okt. 2010 (CEST)

Ich würde der Einfachheit halber Baruch und Brief des Jeremias zusammenfassen. --Drafi 18:25, 10. Jul. 2013 (CEST)
Ich habe Baruch und Brief des Jeremias getrennt, weil sie in der Ursprungssprache (Septuaginta) als einzelne Bücher vorliegen. Das halte es für das wissenschaftlich sauberste Vorgeben, jeweils dem Urtext zu folgen. --Olaf 21:02, 10. Jul. 2013 (CEST)
Vor allem anderen: Olaf, alles gute zum Namenstag! :)
Und dann: Wo die Diskussion nun schon mal neu aktualisiert wurde, hätte ich auch noch ein Paar Fragen:
(1) Warum die Reihenfolge? Olaf scheint sich ja an der jüdischen Bibel ausgerichtet zu haben - aber z.B. kommt ja meines Wissens in der jüdischen Bibel folgende Reihenfolge: (1) Psalmen - (2) Sprüche - (3) Ijob - (4) Hohelied - (5) Rut - (6) Klagelieder - (7) Kohelet; Olaf dagegen hat (1) Psalmen - (2) Ijob - (3) Sprichwörter - (4) Rut - (5) Hohelied - (6) Kohelet - (7) Klagelieder daraus gemacht.
(2) Warum wurde eigentlich nach jüdischer "Sitte" aufgeteilt in Tora - Neviim - Ketuvim, aber Neviim nicht in Neviim Rischonim und Neviim Aharonim?
(3) Warum die Auswahl? Zuerst dachte ich, dass Olaf die Spätschriften ausgewählt hätte, die von irgendwelchen Kirchen als zur Bibel gehörig akzeptiert wurden. Aber dann ist mir aufgefallen, das einiges fehlt. Konkret fielen mir auf: Henoch (Äthiopisch + Armenisch), Jubiläen (Äthiopisch), 2Baruch (Syrisch), 4Baruch (Äthiopisch), Joseph und Asenath (Armenisch), Das Leben der Propheten (Armenisch), Zwölfpatriarchentestamente (Armenisch), Psalm 151-155 (!) (Syrisch). Dagegen wurden die Oden aufgenommen, obwohl außer dem Gebet des Manasse (Äthiopisch, Armenisch, Orthodox) meines Wissens die restlichen Oden von keiner Kirche akzeptiert wurden.
(4) Wir haben noch keine Lösung für das Gebet des Azariah in Daniel (z.B. von uns, den Katholiken, akzeptiert). Wird das einfach mit einem Vermerk in Dan 3 eingefügt?
(5) Warum eigentlich die Namen? z.B. "Psalmen des Salomo" findet man, geschrieben mit Anführungszeichen, unter google nur achtmal - viermal davon auf OfBiOffene Bibel; "Psalmen Salomos" dagegen 13.500x. Oder: Relativ ungeschickt finde ich die Namensgabe "Esra (griechische Ergänzung)" + "Esra (lateinische Ergänzung)", wenn es gleichzeitig doch das auch für Parallelstellen sehr viel einfacher zu schreibende 1-6Esra gibt. Oder ich finde irritierend, warum bei den Daniel-Derivaten (1) die selbe komplizierte Namensgabe gewählt wurde (warum z.B. nicht einfacher "Susanna (=Daniel 14)") und warum die Reihenfolge ist: Daniel 14 => Daniel => Daniel 13.
(6) Insgesamt bin ich mir nicht sicher, ob ich es so gut finde, wenn die nicht von allen Kirchen + den Juden akzeptierten Schriften als "Spätschriften" in eine Extra-spalte verschoben werden. Das kann so leicht wertend wirken. Was denkt ihr denn z.B. von einer Masterseite, in der alles aufgenommen ist, und zusätzlich einer Auswahlmöglichkeit von konfessionsgebundenen Kanones? (ich habe zwar die untigen Diskussionen gelesen, aber ich wüsste nicht, warum das gegen konfessionsgebundene Subseiten spräche)
--Sebastian Walter 00:12, 11. Jul. 2013 (CEST)
zu (1): Wir verwenden die Reihenfolge der wissenschaftlichen Ausgaben (BHSBiblica Hebraica Stuttgartensia), unabhängig von abweichenden Reihenfolgen in verschiedenen christlichen oder jüdischen Konfessionen. Auf diese Art betonen wir unser wissenschaftlich-fundiertes Vorgehen und unseren ökumenischen Anspruch.
zu (2): Die Unterteilung der Prophetenbücher in vordere, hintere, große und kleine Propheten machen wir auch, und zwar über die Leerzeilen.
zu (3): Es tauchen alle Bücher auf, die in einer mir bekannten wissenschaftlichen Edition vorliegen (BHSBiblica Hebraica Stuttgartensia, Septuaginta, Vulgata, NT). Falls du Äthiopisch, Armenisch oder Syrisch kannst und eine wissenschaftliche Bibelausgabe mit den von dir genannten Büchern hast, dann können wir gerne überlegen, wie wir die Liste am besten ergänzen.
zu (4): Da es bei Daniel generell starke Abweichungen zwischen dem hebräischen und dem griechischen Urtext gibt, ist die Komplett-Übersetzung beider Fassungen vorgesehen. Ähnlich gehen die ökumenische Übersetzung „Gute Nachricht“ und die „Bibel in gerechter Sprache“ vor. Eine künstliche „Misch-Fassung“ halte ich für unwissenschaftlich, zumal sie nur von einer einzigen Konfession akzeptiert würde. Ein Querverweis in Daniel 3 ist aber natürlich möglich.
zu (5): Eine Umbenennung zu „Psalmen Salomos“ ist wohl tatsächlich sinnvoll, erfordert aber Programmieraufwand (Änderung der Bibelstellen-Suchfunktion). Bei Esra gibt es das Problem, die Bezeichnungen 1–4 Esra alle mehrdeutig sind (je nach christlicher Konfession), und dass wir mit 1–6 Esra von der Nomenklatur der Urtext-Ausgaben (BHSBiblica Hebraica Stuttgartensia, Septuaginta) abweichen würden. Deshalb habe ich versucht, es möglichst neutral zu beschreiben. Ganz glücklich bin ich mit dem „Esra (griechische Ergänzung)“ aber noch nicht, weil es ja eigentlich die erste griechische Alternativ-Fassung vor der Übersetzung von Esra-Nehemia ist. Bei Daniel folgen wir den wissenschaftlichen Septuaginta-Ausgaben.
zu (6): Das Wort „Spätschriften“ ist die Bezeichnung, die auch von der ökumensischen „Guten Nachricht“ verwendet wird. Aus protestantischer Sicht ist diese problematisch, weil diese apokryphen Texte ja keine biblischen Spätschriften sind, sondern außerbiblische Literatur. Wenn es hier also eine konfessionelle Schlagseite gibt, dann zugunsten der katholischen Seite. Konfessionsgebundene Sub-Seiten könnte man überlegen. Es wäre dann aber noch zu überlegen, wie man sie geschickt einbaut, ohne zu verwirren oder die Besucher zu Zusatz-Klicks zu nötigen.
--Olaf 14:30, 24. Jul. 2013 (CEST)
Hallo :-) Auf Diskussion:Abkürzungsregister werden gerade offizielle Abkürzungen für die Spätschriften gesucht, da das ÖVBE nicht für alle welche vorsieht. Dabei gab es zwei Beobachtungen: 1) Die Oden werden allgemein als OdSal abgekürzt - dem würde ich mich gerne anschließen, jedoch wäre dafür ein Zusatz in unserer Übersicht nötig (Oden -> Oden des Salomo). 2) Das "Gebet Manasse" (GebMan) wird eigenständig abgekürzt und oft auch eigenständig behandelt - wäre daher eine Loskoppelung von den Oden in der Übersicht sinnvoll? --Florian K. 20:09, 24. Nov. 2013 (CET)

Klingt ganz gut für mich. Als Einziges würde ich vorschlagen, vielleicht statt der Sprach-Versionen bei diesen Büchern nach Konfessionen zu unterscheiden. So wäre auch für Laien auf den ersten Blick ersichtlich, wie die Schriften einzuordnen sind. Abgesehen davon müsste man natürlich auf die Loccumer Schreibweise acht geben ("Ester" ohne "h"). Ben 17:37, 30. Okt. 2010 (CEST)


Hm, ich bin mir nicht ganz sicher, wie das "nach Konfessionen" funktionieren würde. Die Bucheinteilung der Einheitsübersetzung (Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.) folgt der lateinischen Vulgata, aber inhaltlich werden die Texte aus dem hebräischen Tanakh oder aus der griechischen Septuaginta (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.) übersetzt. Die orthodoxen Kirchen dagegen verwenden direkt die LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.. Die Lutherbibel (Lut), die Gute Nachricht (GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.) und die Bibel in gerechter Sprache (BigSKurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.) sortieren Apokryphen alle völlig unterschiedlich in einen eigenen Teil.

Beispiel Daniel:

  • "Daniel" (Tanakh, Lut, GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen., BigSKurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.)
  • "Bel" (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.) = "Daniel 14" (Vulgata, Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.) = "Stücke zu Daniel 2" (Lut) = "Zusätze zu Daniel C" (GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.) = "Daniel (gr) Bel" (BigSKurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.)
  • "Daniel" (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.) = "Daniel 1-12" (Vulgata, Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.) = "Daniel (gr) 1-12" (BigSKurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.)
    • "Daniel 3,24-45" (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen., Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.) = "Stücke zu Daniel 3 (Lut)" = "Zusätze zu Daniel A (GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.)" = "Daniel (gr) 3,24-45" (BigSKurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.)
  • "Susanna" (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.) = "Daniel 13" (Vulgata, Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.) = "Stücke zu Daniel 1" (Lut) = "Zusätze zu Daniel B" (GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.) = "Daniel (gr) Susanna" (BigSKurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.)

Beispiel Esra-Nehemia:

  • "Esra" (Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., Lut, GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen., BigSKurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.) = "Esra II 1-10" (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.) = "1. Esra" (Vulgata)
  • "Nehemia" (Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., Lut, GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen., BigSKurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.) = "Esra II 11-23" (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.) = "2. Esra" (Vulgata)
  • Griechische Esra-Apokalypse = "Esra I" (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.) = "3. Esra" (Vulgata)
  • Lateinische Esra-Ergänzungen = "4. Esra" (Vulgata) oder "5. Esra + 4. Esra + 6. Esra" (Vulgata) (Vulgata) oder "2. Esra + 4. Esra + 5. Esra" (Vulgata)
    • Nur der Mittelteil (das "eigentliche" 4. Esra) ist in kirchenslawischen, orthodoxen Übersetzungen als "3. Esra" enthalten

In diesem Chaos erscheint es mir am sinnvollsten, alle Apokrpyphen jeweils in der Struktur zu präsentieren, wie sie im Urtext vorliegen:

  • Daniel (hebräische Version): aus dem Tanakh
  • Daniel (Bel): aus der LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.
  • Daniel (griechische Version): aus der LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.
  • Daniel (Susanna): aus der LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.
  • Esra: aus dem Tanakh
  • Nehemia: aus dem Tanakh
  • Esra-Apokalypse: aus der LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.
  • Esra (lateinische Ergänzungen): aus dem Vulgata-Anhang (4. Esra mit Anfangs- und Schlussteil)

Dazu kämen dann noch folgende Finde-Hilfen:

  • "Daniel" bietet eine Übersicht und verlinkt auf alle Kapitel/Versionen von Daniel, Bel und Susanna
  • "Esra" bietet eine Übersicht und verlinkt auf alle Kapitel/Versionen von Esra, Nehemia, Esra-Apokalypse und lateinischem Esra
  • "Daniel (hebräische Version)" hat nach Vers 3,23 einen Link auf "Daniel (griechische Version)"
  • "Daniel 13" und "Zusätze zu Daniel B" und "Stücke zu Daniel 1" leitet weiter auf "Daniel (Susanna)"
  • "Daniel 14" und "Zusätze zu Daniel C" und "Stücke zu Daniel 2" leiter weiter auf "Daniel (Bel)"
  • "Zusätze zu Daniel A" und "Stücke zu Daniel 3" leiten weiter auf "Daniel (griechische Version) 3"
  • "4. Esra", "5. Esra" und "6. Esra" leiten weiter auf "Esra (lateinische Ergänzungen)"
  • Auf der Seite "Übersetzung" stehen eingeklammerte Links, die diesen Weiterleitungen entsprechen.

Olaf 20:43, 30. Okt. 2010 (CEST)

Ok, danke für die Erklärung! Ich hatte dich wohl nicht ganz verstanden. Wichtig ist nur, dass die einzelnen Teile klar gekennzeichnet bleiben... Ben 20:53, 30. Okt. 2010 (CEST)

OK, ich habe die neue Struktur jetzt mal umgesetzt in einem Vorschlag für eine übersichtlichere Übersichtsseite: Benutzer:Olaf/Übersetzung. Feedback willkommen. Olaf

OK, ich habe die neue Seite jetzt hierhin verschoben. Im Folgenden kopiere ich die Beiträge von Benutzer Diskussion:Olaf/Übersetzung. Olaf 20:46, 6. Apr. 2011 (CEST)

Das sieht schon echt gut aus, auch wenn es bei 1024x600 Pixel doch recht gedrängt aussieht. Die mittlere Spalte mit den Deuterokanonen will mMn irgendwie nicht vernünftig da reinpassen. Die Funktion mit den Kapitelzahlen pro Status ist echt klasse. Ich muss aber zugeben, dass ich die alte Ansicht mit allen Kapiteln auch sehr mag, weil man schneller springen kann, aber es hindert uns ja nichts, die Seite trotzdem irgendwo zu behalten. --Wolfgang Loest 13:46, 14. Mär. 2011 (CET)

Ich habe jetzt noch eine alphabetische Liste eingefügt, die hier und auf jeder Buch- und Kapitelseite erscheint. Wenn es keinen Protest dagegen gibt, dann möchte ich diese Form der Übersetzungs-Startseite demnächst aktivieren und die bisherige Startseite verschieben (und dann als Spezialseite mit genauerer Status-Farbmarkierung weiterbearbeiten.)

Olaf 09:33, 27. Mär. 2011 (CEST)

Hi Olaf,

sieht super aus! Noch zwei Anregungen: Mach den Titel oben in der mittleren Spalte fett, und heb die drei oberen Textspalten insgesamt noch etwas von einander (und vielleicht vom Hauptteil) ab.

Ich wollte gerade vorschlagen, als Ausgleich für's direkte Anwählen der Kapitel auf der Startseite eine Funktion zum direkten Aufschlagen anzubringen. Dann hab ich dein Blog gelesen. Ich bin beeindruckt!

Beim Test der Suche ist mir aufgefallen, dass andere Schreibweisen in der Suche richtig gedeutet werden, aber nicht automatisch verweisen. Sollten wir Seiten etwa für "Hiob" einrichten, die dann auf "Ijob" verweisen? So müsste man bei der Suche nicht erst das Richtige aus der Liste aussuchen.

Man könnte übrigens für möglichst vollständige Abkürzungen vielleicht das Abkürzungsverzeichnis von SWORD benutzen - man müsste es noch etwas erweitern, auch um die deuterokanonischen Bücher, aber es wäre ein Anfang.

Super Arbeit! --Ben 17:21, 27. Mär. 2011 (CEST)


Hi Ben,

danke für die Anregungen!

Ich habe sie gleich umgesetzt.

Die Suchfunktion in der Seitenleiste ist eine Volltextsuche und springt keine Seite direkt an. (Hierfür ist Spezial:Bibelstelle aufschlagen gedacht, dass ich demnächst ebenfalls in der Seitenleiste einbauen werde.) Weiterleitungen von Hiob zu Ijob gibt es bereits seit längerer Zeit. Und danke für die Tipp mit Sword – ich habe dort jetzt eine OSIS-Abkürzungliste gefunden. Außerdem unterstützt Spezial:Bibelstelle aufschlagen die wissenschaftlichen Abkürzungen nach Schwertners IATG im TRE sowie die im Nestle/Aland, alle in anderen deutschen Bibelübersetzungen üblichen Bezeichnungen und Abkürzungen (einschließlich jüdischen Übersetzungen), die üblichen englischen Bezeichnungen und Abkürzungen, die lateinischen Bezeichnungen und Abkürzungen nach Nova Vulgata, älteren Vulgata-Ausgaben und Ralphs-Septuaginta, sowie italienische und französischen Abkürzungen und eine Reihe von Tippfehler.

Olaf 19:08, 28. Mär. 2011 (CEST)

Hi Olaf,

ich bin froh, dass du deine Zeit nicht stattdessen mit Übersetzen "verschwendest"! ;-)

Aber im Ernst, ich bin echt beeindruckt. Allerdings hatte ich von der Bibelstelle Aufschlagen-Funktion gesprochen. Dort ist das vorgekommen. Aber klingt, als hättest du das jetzt geändert.

Gruß, Ben 08:33, 29. Mär. 2011 (CEST)

Hi Ben,

weißt Du noch, welche Suche genau zu dieser Weiterleitung geführt hat? Bei meinen Test hat nämlich eine Suche nach "Hiob", "Job", "Iob", "Ijob" u.s.w. immer schon direkt die richtige Seite geöffnet. Links zum Weiterklicken sollen nur angezeigt werden, wenn die Suche uneindeutig ist. Und die etablierten Systeme (IATG/Schwertner/TRE, Nestle/Aland, Loccum, Luther, OSIS/SBL) sollen immer direkt funktionieren, auch wenn dieselbe Abkürzung irgendwo (z.B. im Italienischen) anders verwendet wird. Bis vor kurzem hatte die Seite noch den Fehler, dass unbekannte (aber eindeutige) Abkürzungen u.U. zu doppelten Ergebnissen führen konnten. Ausgerechnet bei Hiob hätte dieses Problem aber nicht auftreten können. Übrigens kannst Du gerne auch falsche Schreibweisen oder ungewönhliche Bezeichnungen testen. Es sollen nämlich auch Dinge funktionieren wie "2. Schmuël" oder "Second Kingdoms" oder "Buch IV der Weisungen" oder "Gallaterbrief" oder "Gallations".

Olaf 18:07, 29. Mär. 2011 (CEST)

Versuch mal Hiob 10 in der von mir formulierten Form. Ich hab es gerade nochmal versucht. --Ben 19:04, 29. Mär. 2011 (CEST)

Jetzt verstehe ich, was Du meinst! Nicht-existente Seiten können nicht direkt eingebunden werden, weil es nichts einzubinden gibt. Deshalb wird statt dessen ein Link angezeigt. Um überflüssige Klicks zu vermeiden, sollte dieser Link direkt auf die Bearbeiten-Seite führen (wie auch sonst im Wiki), was ich gerade eben entsprechend programmiert habe. --Olaf 09:38, 30. Mär. 2011 (CEST)

Ach siehst du, mir war der Unterschied zwischen vorhandenen und noch nicht angelegten Kapiteln gar nicht bewusst. Insofern kannst du vergessen, was ich gesagt habe, wenn du die Änderung nicht tatsächlich selbst sinnvoll findest. Wird dem Besucher denn im Edit-Fenster direkt ersichtlich, dass das Kapitel noch nicht übersetzt wurde?

Rein Interesse halber: Hast du langfristig vor, die Suche noch irgendwie nach den beiden Fassungen zu verfeinern? Oder man könnte (Zukunftsmusik) mal beide Verse (isoliert oder nicht) nebeneinander anzeigen. --Ben 16:42, 30. Mär. 2011 (CEST)

Tschuldige, ich möchte nochmal nerven. Ich habe jetzt Buchnamen und auch bereits erstellte Kapitel getestet. Keine Suche führte mich direkt auf die Kapitel- oder Buchseite, auch bei exakten Treffern. Das finde ich noch etwas unbefriedigend. Verstehe ich das richtig, dass das nur ein Zwischenstand ist und die direkte Weiterleitung noch eingebaut wird? --Ben 09:33, 7. Apr. 2011 (CEST)

Hm, bei allen meinen Tests funktioniert das direkte Einbinden: Lk 3,3. Kannst Du noch einmal genau schreiben, bei welchen Suchen nach existierenden Seiten es bei Spezial:Bibelstelle_aufschlagen nicht funktioniert? Ein Eingabefeld in der linken Seitenleiste kommt noch. Eine Integration in die Volltextsuche ist nicht geplant, damit man z.B. nach dem Namen "Jesus" suchen kann, ohne immer nur im Buch Jesus Sirach zu landen. --Olaf 11:04, 7. Apr. 2011 (CEST)

Also langsam wird es mir richtig peinlich. Ich war davon ausgegangen, dass die Funktion schon links in die Suche integriert war. Sorry... --Ben 15:58, 7. Apr. 2011 (CEST)


Im AT haben wir Apokryphen wie den 3. Makkabäer. Wie wäre es, wenn wir das so auch mit dem NT machen und z. B. das Thomas-Evangelium, die Petrus- oder die Paulus-Apokalypse hinzufügen? Natürlich sind sie theologisch fragwürdig, z. B. weil sie teilweise gnostisch durchzogen sind - aber bibelwissenschaftlich sind sie wichtig! --Drafi 13:05, 24. Jul. 2013 (CEST)

Bisher haben wir auf der Seite nur Bücher, die von mindestens einer Konfession als Teil der Bibel betrachtet werden. Diese Regel aufzugeben sehe ich als problematisch an. Wenn sich Übersetzer für das Thomas-Evangelium finden, dann können wir überlegen, dafür eine eigene seite anzulegen – aber solange das nicht der Fall ist, ist die Diskussion illusorisch. --Olaf 13:39, 24. Jul. 2013 (CEST)

Inhalt der Titelkolumnen[Bearbeiten]

Gerade habe ich die Reihenfolge von "Studienfassung" und "Lesefassung" in der linken Kolumne geändert. Ich bekam nämlich die Rückmeldung, dass einem Besucher nicht klar war, dass die Studienfassung zuerst kommt - so wird das besser deutlich.

Ich würde dazu gerne noch zwei weitere Verbesserungen vorschlagen, habe sie aber noch nicht vorgenommen, weil die Texte schon so schön kompakt sind.

  1. sollte in dem Abschnitt zur Lesefassung eben noch irgendwie signalisiert werden, dass diese erst nach der Studienfassung entsteht.
  2. habe ich schon öfter bemerkt, dass unsere Hilfe "Kapitel Anlegen" von neuen Übersetzern gerne übersehen wird. Deshalb würde ich sie gerne in der Kolumne rechts erwähnen/integrieren.

Vielleicht komme ich bei Gelegenheit zu einer schlauen Formulierung. Wer eine schöne gefunden hat, die kompakt bleibt, darf mir natürlich gerne zuvorkommen. Wie würdet ihr das am besten formulieren? --Ben 12:50, 18. Apr. 2011 (CEST)


Ich habe jetzt auch die mittlere Spalte "umgedreht", damit sie wieder korrekt mit der linken Spalte korrespondiert. Die übrigen vorgeschlagenen Änderungen finde ich sinnvoll. --Olaf 13:38, 18. Apr. 2011 (CEST)

Ach, das hatte ich gar nicht bemerkt. Meinst du, darauf achten unsere Übersetzer? --Ben 16:50, 18. Apr. 2011 (CEST)

So, ich habe die Änderung jetzt mal vorgenommen. Wenn es nichts dagegen einzuwenden gibt, wird das erstmal reichen, bis jemand etwas besseres formuliert. --Ben 22:27, 20. Apr. 2011 (CEST)

Liste aller Kapitel[Bearbeiten]

Das fand ich auf der alten Seite schon echt hilfreich. Vielleicht können wir noch eine prominentere Platzierung für den Link finden, vielleicht noch irgendwo über der (monolithischen) Liste der Bücher? --Ben 12:55, 18. Apr. 2011 (CEST)

Ich hatte bisher keine stimmige Position dafür gefunden, habe aber nichts dagegen, wenn sich jemand anders an der Herausforderung versucht. --Olaf 13:38, 18. Apr. 2011 (CEST)

Mal anders herum gefragt - gab es denn einen Grund, die flexibleren Module der alten Seite zu ersetzen? Dort waren die Bücher ja noch in kleinere Gruppen in Kästen aufgeteilt. Der große Mittelblock, den wir jetzt haben, nimmt schon viel Platz ein. --Ben 16:50, 18. Apr. 2011 (CEST)


Mir ist nicht klar, was Du mit "flexiblere Module" meinst. Ich habe eher den Eindruck, dass die alte Struktur dieser Seite unflexibler war, weil sie nur die Existenz einer Seite angezeigt hat und deren Qualität komplett vernachlässigt hat. Die neue Version macht gute Kapitel deutlich auffindbar. Ich überlege, außerdem noch eine Seite zu bauen, die zu jedem Kapitel der Bibel den Status farblich kodiert anzeigt. Da diese Seite aber riesig sein wird und außerdem sehr Rechenzeit-intensiv, sollte das nicht die Standard-Anzeige sein. Zum schnellen Anspringen der Kapitel gibt es jetzt die Seitenleiste oder die neuen Navigationeelemente. Habe ich noch irgendeine andere wichtige Eigenschaft der alte Version dieser Seite übersehen?

Zum Mittelblock: Die alte Seite ist streng der hebräischen Bibelstruktur gefolgt. Die Spätschriften haben wir nur teilweise in der Liste gehabt. Die neue mittlere Spalte versucht, auch die Spätschriften vom Urtext (Septuaginta, Vulgata) her zu denken, indem die Spätschriften jeweils direkt neben der hebräischen Schrift stehen, auf die sich sich beziehen. Das braucht mehr Platz, ist aber insgesamt wesentlich übersichtlicher als ein komplettes Auseinander-Reißen von z.B. Daniel 1–12 und Daniel 13–14. Auf diese Art betonen wir sowohl die Orientierung am Urtext als auch die ökumenische Offenheit. --Olaf 17:46, 18. Apr. 2011 (CEST)

Es sieht zumindest flexibler aus. Über den Quelltext kann ich nicht viel sagen. Ich mag die neue Seite und die übersichtliche Anzeige oben, auch die Zuordnung der deuterokanonischen Schriften, beides ist ein Fortschritt. Der Vorteil der alten Seite war, dass man sehen konnte, welche Kapitel schon angelegt waren. Aber das ist nicht wesentlich, und dafür kann man auch ans Seitenende scrollen. Die kleineren Kästen passten sich flexibler an einander an. Der jetzige Mittelblock ordnet die Bücher sehr übersichtlich an, hat aber auch viele weiße Stellen. Und ist eben ein großes Viereck, und man muss viel scrollen. Aber ich hab auch keine Idee, was man daran noch ändern könnte. Vielleicht könnte man irgendwann irgendwo zwischen den Einleitungskolumnen und der Buchübersicht einen "Umschalter" anbringen, mit dem, wenn sie fertig ist, auf die Gesamt-Statusübersicht gewechselt werden kann. Die Markierung als Umschalter wäre weiter oben zwischendrin in Ordnung, wohingegen man ein bloßes "Siehe auch" eher am Seitenende erwarten würde. (Ich hoffe, man versteht noch, was ich meine. Ich bin müde. :-) ) Gruß, Ben 22:25, 19. Apr. 2011 (CEST)

Ich verstehe leider immer noch überhaupt nicht, was Du mit "flexibler" meinst: flexibler in Bezug auf welches Kriterium? Auch das mit dem Scrollen verstehe ich nicht. Bei einer Sammlung sämtlicher Kapitel muss man doch viel mehr Scrollen. Oder meinst Du waagerechtes Scrollen auf kleinen Bildschirmen, gegenüber exzessivem vertikalem Scrollen früher? --Olaf 14:15, 20. Apr. 2011 (CEST)

Ich meinte flexibel in Bezug auf den eingenommenen Platz. Es war da kein Problem, noch den Kasten "Übersetzungen und Hilfen" oben rechts zu haben. Aber du hast recht, vertikal scrollen musste man da sogar noch mehr. --Ben 16:25, 20. Apr. 2011 (CEST)

Warum fandest Du es besser, den Kasten "Übersetzungen und Hilfen" rechts halb-oben unter "Arbeiten im Wiki" zu haben? Ist es verwirrend, dass "Übersetzungen" jetzt links oben ist und "Hilfen" mit "Arbeiten im Wiki" zu "Einladung zum Mitmachen" verbunden ist? --Olaf 23:24, 20. Apr. 2011 (CEST)

Fand ich gar nicht. Lassen wir das! Ich glaube, wir reden nur an einander vorbei. :-) --Ben 08:28, 21. Apr. 2011 (CEST)


Umstrukturierung[Bearbeiten]

Sorry, Sebastian, aber solch grundlegende Änderungen an einer Hauptseite bei noch nicht vernünftig angelegter Struktur dahinter ohne weitere Absprache muss ich gerade mal Rückgängig machen. Dein eingefühter Text ist dieser hier:


Offener Kommentar (=Der Offene Bibel-eigene Kommentar zur Bibel)
Offene Sekundärliteratur (=Ein directory für Sekundärliter zu Bibelexegese und verwandten Themen)
Offene Bibelrezeption (=Ein directory für frei zugängliche Bibelrezeption in Literatur, Musik, Bildhauerei...
Offene Grammatik (noch im Aufbau)
Offene Vokabelliste AT (noch im Aufbau)
Offene Vokabelliste NT (noch im Aufbau)
Offenes Bibellexikon (noch im Aufbau)


Für eine undiskutierte Änderung ist mir diese Seite einfach zu zentral, zumal das Thema Strukturreform auch auf dem Treffen eine Rolle spielen wird. Bitte ien wenig mehr Geduld. Lass dich bitte in deinem Enthusiasmus nicht bremsen, ich komme im Moment einfach nicht hinterher, aber arbeite daran. Ich hoffe, dass du zum Treffen kommen kannst, dann geht das alles unkomplizierter und schneler. --Wolfgang Loest 15:32, 14. Jul. 2012 (CEST)

Jo, klar, verstehe ich. Ich weiß im Rückblick übrigens auch gar nicht mehr, was mich da geritten hat - ich bin gerade wohl nur irgendwie so in Fahrt... - Sorry :)
Mit dem Treffen siehts ganz gut aus, wenn dich das interessiert.
Mh - wenn beim Treffen ohnehin über Strukturreform gesprochen wird, soll ich dann lieber mal aufhören mit dem Erstellen neuer Seiten und mir das lieber theoretisch überlegen? --Sebastian Walter 16:10, 14. Jul. 2012 (CEST)

Für mich zumindest spricht gar nichts dagegen, dass du gerade jetzt deine Zeit so investierst. Ganz toll, wenn du dir so viel Mühe gibst! Du könntest aber vielleicht darauf achten, dass die Diskussion auch noch stattfinden kann. Zum Beispiel wäre es vielleicht einfacher, die Grundsatzdiskussion (ohne die Details) zunächst mal in einem Thread im Forum stattfinden zu lassen. Es könnte Arbeit sparen, wenn wir uns zuerst auf offizielle Namen für die einzelnen Projekte einigen, bevor wir überall Links hinpflanzen - so gut es ist, dass jemand darauf achtet, dass alles übersichtlich und gut vernetzt ist. Größere Änderungen an wichtigen Seiten sollten immer erst vorgeschlagen werden. Wir haben das bei wichtigen Änderungen (z.B. "Über uns" oder "Übersetzung") bisher zum Beispiel zunächst immer über den eigenen Namensraum begonnen. Die neuen Seiten kannst du ja als gute Grundlage (und Veranschaulichung) schonmal anlegen. Was du bisher erstellt hast, sieht sehr viel versprechend aus. Ansonsten: Guter Mann, der Mann kann so bleiben. :-)

Wolfgang, schade, dass du keine Zeit hast! :-) --Ben 16:50, 14. Jul. 2012 (CEST)

Spricht irgendetwas dagegen, wenn ich in den Kasten "Nebenprojekte" noch die Open-Access-Sammlung einfüge? Immerhin ist das gerade unser wohl aktivstes Nebenprojekt. Ich mach das jetzt einfach mal, und wir können es immer noch rückgängig machen. --Ben 13:50, 11. Mai 2013 (CEST)

Können wir uns vielleicht nochmal Gedanken über diese Kästen und die Anordnung machen? Ich merke gerade, dass

  1. die Leichte Sprache auf der Seite noch nicht vorkommt (den Link in der horizontalen Menüleiste wird man auch übersehen, wenn man auf der Seite nach Informationen sucht).
  2. die meisten Links im Kasten "Zusatzkapitel" (r.u.) eher unwichtig und verwaist sind.
  3. viele die "Einladung zum Mitmachen" (r.o.) offenbar nicht (sorgfältig genug) wahrnehmen.
  4. es eine zentrale Such-Möglichkeit geben sollte - könnte man die Funktion "Bibelstelle aufschlagen" hier nochmal zentral anbringen?
  5. wir allgemein mit wenig Platz arbeiten - außer in der Bücher-Tabelle, die sehr platzaufwändig ist.

Mein Vorschlag:

  • Unter den dreispaltigen Block oben kommt zentral das Suchfeld "Bibelstelle aufschlagen".
  • Durch das Suchfeld können wir uns für diesen Block mehr Platz nehmen, können z.B. die Texte zu den Fassungen noch etwas erweitern.
  • Die rechte Spalte "Einladung zum Mitmachen" wandert unter das Suchfeld.
  • So wird in der rechten Spalte Platz frei: Z.B. für die Leichte Sprache und Nebenprojekte, oder für eine genauere Erklärung des Übersetzungsablaufs (z.B. samt Qualitätssicherung).
  • Links unter das Suchfeld kommt eine etwas ausführlichere Version der "Einladung zum Mitmachen" in einem etwas größeren Kasten. Samt dem jetzigen separaten Hinweis, dass zum Bearbeit
  • Rechts unter das Suchfeld kommt in einen gleich großen Kasten z.B. die Liste der Nebenprojekte oder die genauere Erklärung des Übersetzungsablaufs.
  • Darunter folgt wie gehabt die Bücher-Auflistung - nur jetzt nicht mehr als zentraler Teil, sondern als nützliche Ergänzung, zu der man noch scrollen kann.

Was meint ihr? --Ben 20:49, 9. Jul. 2013 (CEST)

Hmm, ich finde es problematisch, wenn das Inhaltsverzeichnis weiter nach unten rutscht, weil es dann auf mobilen Computern gar nicht mehr gesehen wird, ohne dass man scrollt. Auch habe ich den Eindruck, dass viele von Bens Vorschlägen eigentlich noch zentraler präsentiert werden sollten: Auf der Startseite, und nicht hier im Inhaltsverzeichnis. So verstehe ich jedenfalls die ergebnisse von unserem Offene-Bibel-Treffen im letzten Jahr. --Olaf 20:56, 9. Jul. 2013 (CEST)

Ich gebe zu, dass mein Vorschlag von meiner Vision der Startseite inspiriert war - aber nur etwas und nicht von vornherein. Ich habe einfach gemerkt, dass sich die Informationen so sinnvoll anordnen lassen, dass es das Platzproblem lösen würde - und dass eine Seite dieser Art von Nutzern gewissermaßen erwartet würde. Mein Vorschlag würde anders ausfallen, wenn die Startseite schon so aufgebaut wäre, aber die Realität sieht anders aus, und das scheint sich auch in Zukunft erstmal nicht zu ändern.

Aber wenn dir das nicht gefällt: Hättest du einen besseren Vorschlag? --Ben 21:44, 9. Jul. 2013 (CEST)

Ich halte meine Einwände weiter für berechtigt. Möchte jemand einen Vorschlag machen, wie man die Seite besser organisieren möchte? Danke! :-) (Drafis und Olafs Diskussion habe ich nach oben unter "Struktur der deuterokanonischen Schriften" verschoben.) --Ben 16:59, 24. Jul. 2013 (CEST)

Weitere Zusatzbücher[Bearbeiten]

Zusatzkapitel[Bearbeiten]

Meint ihr, ob das Ortsregister weg kann? Meine Änderung wurde rückgängig gemacht. Nun dachte ich aber, dass wir erstmal mit dem Namensregister durchstarten. Außerdem fände ich die Erwähnung des Abkürzungsregisters nicht schlecht (ist ja auch ein klassisches Zusatzkapitel in Büchern). --Florian K. 17:34, 29. Nov. 2013 (CET)

Bibelstellenpaare[Bearbeiten]

Ja, so etwas gibt es (z. B. Joh 15,23 / 1 Joh 5,1; Joh 8,12 / Mt 5,14). Sollen wir nicht dazu auch eine Seite anlegen? Ich halte es für eine prima Idee. --Drafi 17:16, 29. Jul. 2013 (CEST)

Hi Drafi, du könntest ja mal in deinem Namensraum beginnen, z.B. auf Benutzer:Drafi/Bibelstellenpaare. So haben das bisher viele von uns gemacht. Und wir sehen dann, wie du dir das vorstellst. --Ben 18:24, 29. Jul. 2013 (CEST)

Danke für den Tipp! So habe ich es jetzt gemacht. --Drafi 09:41, 30. Jul. 2013 (CEST)