Diskussion:Matthäus 4 in Leichter Sprache: Unterschied zwischen den Versionen

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Ich interpretiere den Text als eine Art Vision.
Ich interpretiere den Text als eine Art Vision.


"In diesem Fall ist an eine visionäre Erfahrung zu denken, ähnlich wie sie auch bei der Taufperikope anzunehmen ist. Lk 10,18 würde eine weitere Parallele darstellen." ]https://www.die-bibel.de/ressourcen/efp/reihe6/invokavit-matthaeus-4]
"In diesem Fall ist an eine visionäre Erfahrung zu denken, ähnlich wie sie auch bei der Taufperikope anzunehmen ist. Lk 10,18 würde eine weitere Parallele darstellen." [https://www.die-bibel.de/ressourcen/efp/reihe6/invokavit-matthaeus-4]
 
Um die Visionen sprachlich zu strukturieren, wie das im Bibeltext die Figur des Teufels tut, verwende ich gleiche Einleitungen von 2 Sätzen für die Versuchung und 2 für die Glaubensaussage.
 
"Die offene Formulierung von Folker Siegert, wonach Satan in der Versuchungsgeschichte „eine mythologische Benennung ist für eine Stimme, die Menschen von Gott abbringt“ (Leben Jesu, 43), lässt Raum für beide oben skizzierten Positionen und ist zudem anschlussfähig für eigene Erfahrungen. Nimmt man Hebr 2,17f.; 4,15 als Interpretationshilfe hinzu, wonach Jesus in jeglicher Hinsicht versucht worden ist wie alle Menschen (wobei er als einziger „ohne Sünde“ blieb), dann lassen sich die drei Versuchungen als Herausforderungen für alle Christenmenschen sehen, an denen sie zu Fall kommen können." [https://www.die-bibel.de/ressourcen/efp/reihe6/invokavit-matthaeus-4]
 
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Aktuelle Version vom 9. März 2025, 13:10 Uhr

Vers 3ff

Ich interpretiere den Text als eine Art Vision.

"In diesem Fall ist an eine visionäre Erfahrung zu denken, ähnlich wie sie auch bei der Taufperikope anzunehmen ist. Lk 10,18 würde eine weitere Parallele darstellen." [1]

Um die Visionen sprachlich zu strukturieren, wie das im Bibeltext die Figur des Teufels tut, verwende ich gleiche Einleitungen von 2 Sätzen für die Versuchung und 2 für die Glaubensaussage.

"Die offene Formulierung von Folker Siegert, wonach Satan in der Versuchungsgeschichte „eine mythologische Benennung ist für eine Stimme, die Menschen von Gott abbringt“ (Leben Jesu, 43), lässt Raum für beide oben skizzierten Positionen und ist zudem anschlussfähig für eigene Erfahrungen. Nimmt man Hebr 2,17f.; 4,15 als Interpretationshilfe hinzu, wonach Jesus in jeglicher Hinsicht versucht worden ist wie alle Menschen (wobei er als einziger „ohne Sünde“ blieb), dann lassen sich die drei Versuchungen als Herausforderungen für alle Christenmenschen sehen, an denen sie zu Fall kommen können." [2]

Ilga Bliek (Diskussion)