Studienfassung
- V. 21: Spricht konkret etwas dagegen, den Imperativ in einen natürlichen Satzbau zu stellen? Die Konstruktion ist so ja typisch für's Griechische und drückt nichts anderes aus, als einen gewöhnlichen, verneinten Imperativ (mit durativer Konnotation). --Ben 07:39, 26. Apr. 2010 (UTC)
- Ich wollte nur den griechischen Satzbau nachahmen, da es in den Kriterien heißt: "Der Satzbau soll möglichst nah am Original sein (aber noch verständlich)". Das hilft Menschen, die einen Mini-Crashkurs in Griechisch/Hebräisch gemacht haben (sowas gibt es wirklich!) sich an der Satzstruktur langzuhangeln. Hoffentlich werfe ich hier nicht noch eine Grundsatzfrage auf. ;-) --Wolfgang Loest 09:17, 26. Apr. 2010 (UTC)
Lesefassung
Vorschlag für Vers 21: "Lass dich nicht vom Bösen verführen, sondern besiege das Böse mit dem Guten!" Der schöne Gegensatz zwischen dem passiven Imperativ im ersten Teil und dem aktiven Imperativ im zweiten Teil ließ mich das Wort "verführen" wählen, auch wenn es dann nicht mit dem "besiegen" bzw. dem beide Male gebrauchten νικαω überein stimmt. Anmerkungen und Verbesserungen willkommen! (Muss ich ds tatsächlich dazu schreiben?? ;-)) --Wolfgang
Ginge das nicht auch mit "besiegen"? --Ben 07:39, 26. Apr. 2010 (UTC)
Ja, natürlich geht das, ich fand gestern nur, dass so der Gegensatz schöner rauskommt. Vielleicht ist es auch zu weit weg vom Original. Vielleicht gibt´s noch eine dritte Meinung? --Wolfgang Loest 09:13, 26. Apr. 2010 (UTC)