Diskussion:Johannes 21

Aus Die Offene Bibel

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Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: VersEin Teil in einem Kapitel. 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

1-14: Wolfgang, 15-25: Ben. Grobgliederung: 1. Fischwunder (1-14), 2. Jesus, PetrusPetrus ist ein Name. Petrus ist ein griechisches Wort. Petrus heißt Felsen. Petrus ist nämlich stark im Glauben. und Johannes (15-23), Epilog (24-25) (Ben)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

1-14 (Ben)

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

1-25: ja (Wolfgang, Ben)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

1-25: ja. Vielleicht noch eine Fußnote zur Textvariante in V. 23 (Ben, Wolfgang)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

1-25: ja (Ben)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

1-23: Kommentierter Narrativtext, 24-25: Epilog (Ben)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

1-14: NTD (Schulz, 1972), NTD (Wilckens 2000), HNT (Thyen 2005), ThHK (Schnelle, 3. neub.Aufl. 2004), NIC NT (Michaels 2010) (Wolfgang); Wo zitiert:

D. A. Carson, The Gospel according to John (PNTC), Grand Rapids 1991 (Ben)
15-23: Kommentare: Brown, The Gospel according to John XIII-XXII (Anchor Bible), Garden City 21987; Carson (s.o. 1-14); Craig Keener, The Gospel of John: A Commentary, Bd. 2, Peabody 2003; Hartwig Thyen, Das Johannesevangelium (HNT), Tübingen 2005. Nur wo zitiert: C.K. Barrett, Das Evangelium nach Johannes (KEK), Göttingen 1990 (Ben)
Monographien: . Harold Greenlee, “More Than These?” John 21:15, in: JoT 1/2 2005, 19-20; David Shepherd, “Do You Love Me?” A Narrative-Critical Reappraisal of ἀγαπάω and φιλέω in John 21:15–17, in: JBL 129/4 2010, 777–792;

Bradford B. Blaine, Peter in the Gospel of John. The Making of an Authentic Disciple, Atlanta 2007 (Ben)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie. (Juliett)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

1-25: ja (Ben)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität



Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:

Status[Bearbeiten]

Schlage für die Verse 1-23 den Status "erfüllt die meisten Kriterien" vor. Es fehlt in 1-14 formal nur noch der Übersetzungscheck, in 15-23 zusätzlich noch der Urtextvergleich. --Ben 23:30, 7. Jul. 2013 (CEST)

Erteile den Status jetzt. --Ben 23:35, 11. Aug. 2013 (CEST)

Studienfassung[Bearbeiten]

V. 4[Bearbeiten]

Teil: "Morgen wurde (war, geworden war)". Ich habe mal die Alternativen eingefügt, in meiner eigenen Übersetzung hatte ich "war" (geworden war). Gerade wegen der Fußnote, die das Ptz. präs. ("wurde"?) als sekundär darstellt, plus "schon", würde ich eher per Ptz. Aor. meine Variante vorziehen. Allerdings müsste ich nochmal die funktionalen Unterschiede von Ptz. Aorist und Präsens nachschlagen. --Ben 22:11, 6. Jul. 2013 (CEST)