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Wenige Menschen verstehen. | |||
Aber diese Menschen kommen zurück. | |||
Und so kann alles neu anfangen.</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 4. Juli 2021, 15:49 Uhr
((Jesaja träumt))
1 Ich war im Tempel.
Dort habe ich Gott gesehen:
Gott sitzt auf einem großen Thron.
Und der Mantel von Gott breitet sich im Tempel aus.
2 Engel stehen bei Gott.
Die Engel sehen so aus:
Die Engel haben 6 Flügel:
- 2 Flügel als Schutz für ihre Augen,
- 2 Flügel sind ihre Kleidung,
- 2 Flügel zum Fliegen.
3 Und die Engel rufen hin und her:
Gott ist heilig!
Jahwe führt uns durch jeden Kampf!
Gott ist wunderbar!
4 Und mein ganzes Haus zittert und bebt... Sogar der stärkste Balken zittert und bebt.
5 Und ich sage:
Oh weh!
Ich bin nichts!
Ich spreche so viel Böses.
Und mein Volk spricht so viel Böses!
Aber ich habe Gott gesehen!
Wie kann das sein?
6 Und ein Engel fliegt zu mir.
7 Und der Engel berührt meinen Mund.
Mein Mund brennt wie Feuer.
Und der Engel sagt:
Jetzt ist alles gut.
Du bist wieder gut.
Gott verzeiht dir.
8 Und Gott fragt:
Wen kann ich zu meinem Volk schicken?
Und ich sage:
Du kannst mich schicken!
9 Und Gott sagt:
Du sollst du meinem Volk gehen.
Aber sie verstehen nichts.
Sie haben ein verfettetes Herz.
Ihre Augen sind verklebt.
Ihre Ohren sind verklebt.
Sie können nichts erkennen.
10 Und ich frage:
Wie lange soll das so gehen?
Und Gott spricht:
So geht alles kaputt.
12 Und die Menschen gehen weit fort.
Denn die Menschen wissen nicht mehr:
Wohin gehöre ich?
Wer bin ich?
13 Aber einige Menschen verstehen.
Wenige Menschen verstehen.
Aber diese Menschen kommen zurück.
Und so kann alles neu anfangen.
