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Was nämlich in dieser Verquickung von Ex 19; 33-34 mit 1 Kön 18 zum Ausdruck kommt, ist klar: ''Was auf dem Karmel geschah, ist bedeutsam für das, was auf dem Horeb geschah''. Gottes Antwort auf Elijas Klage in Vv. 10.14 über die Geschehnisse in 1 Kön 18 wird derart auf den gleichen Rang erhoben, auf dem auch die 10 Gebote stehen, die Gott in Ex 19; 33-34 erlassen hat. Wie Gott in diesen 10 Geboten seinen Bund mit Israel geschlossen hat, kündigt er ihn hier wieder auf. Die Antwort Gottes in '''Vv. 15-18''' ergibt sich denn auch ganz logisch aus der Klage Elijas. V.a. entspricht der Klage, dass die Israeliten Gottes Propheten ermordet und seine Altäre zerstört hätten, die Salbung Jehus zum König in '''V. 16''', da dieser in [[2 Könige 10#s18 |2 Kön 10,18]] bei einer Opferfeier sämtliche Propheten und Priester des Baal ermorden lassen wird und in [[2 Könige 9#s7 |2 Kön 9,7]] „wegen des Bluts der Propheten“ als Gottes Mittler handelt, durch den sich dieser „an Isebel“ und ihrem ganzen Haus rächt. Dass „einzig Elija übrig ist“, hat seine Entsprechung in den kümmerlichen 7000 Mann in '''Vv. 18''', die Gott in Israel übrig lassen wird, denn weil „die Söhne Israels Gott verlassen haben“, ist nach '''V. 15''' Gottes Instrument der Wahl der aramäische König Hazael, durch den JHWH laut [[2 Könige 10#s32 |2 Kön 10,32]] „damit begann, Israel abzuhauen: Hazael schlug sie im ganzen Gebiet Israels“. Israel, das erwählte Volk JHWHs – so sagt es Gott hier – ist reif zum Gericht. „Durch den einen wird sich das Strafgericht von außen gegen Israel wenden, durch den anderen von innen heraus.“ (von Rad, ThAT II, S. 34).<br /> | Was nämlich in dieser Verquickung von Ex 19; 33-34 mit 1 Kön 18 zum Ausdruck kommt, ist klar: ''Was auf dem Karmel geschah, ist bedeutsam für das, was auf dem Horeb geschah''. Gottes Antwort auf Elijas Klage in Vv. 10.14 über die Geschehnisse in 1 Kön 18 wird derart auf den gleichen Rang erhoben, auf dem auch die 10 Gebote stehen, die Gott in Ex 19; 33-34 erlassen hat. Wie Gott in diesen 10 Geboten seinen Bund mit Israel geschlossen hat, kündigt er ihn hier wieder auf. Die Antwort Gottes in '''Vv. 15-18''' ergibt sich denn auch ganz logisch aus der Klage Elijas. V.a. entspricht der Klage, dass die Israeliten Gottes Propheten ermordet und seine Altäre zerstört hätten, die Salbung Jehus zum König in '''V. 16''', da dieser in [[2 Könige 10#s18 |2 Kön 10,18]] bei einer Opferfeier sämtliche Propheten und Priester des Baal ermorden lassen wird und in [[2 Könige 9#s7 |2 Kön 9,7]] „wegen des Bluts der Propheten“ als Gottes Mittler handelt, durch den sich dieser „an Isebel“ und ihrem ganzen Haus rächt. Dass „einzig Elija übrig ist“, hat seine Entsprechung in den kümmerlichen 7000 Mann in '''Vv. 18''', die Gott in Israel übrig lassen wird, denn weil „die Söhne Israels Gott verlassen haben“, ist nach '''V. 15''' Gottes Instrument der Wahl der aramäische König Hazael, durch den JHWH laut [[2 Könige 10#s32 |2 Kön 10,32]] „damit begann, Israel abzuhauen: Hazael schlug sie im ganzen Gebiet Israels“. Israel, das erwählte Volk JHWHs – so sagt es Gott hier – ist reif zum Gericht. „Durch den einen wird sich das Strafgericht von außen gegen Israel wenden, durch den anderen von innen heraus.“ (von Rad, ThAT II, S. 34).<br /> | ||
Gleichzeitig deutet sich hier das erste Mal ein Motiv an, auf das man im Folgenden noch häufig in der Bibel stoßen wird: Das des „Rests“, das dann geballt in den Prophetien des Amos, des Hosea und des Jesaja begegnen wird (vgl. dazu Hasel 1974; zur Stelle bes. S. 168-172). Weil „ganz Israel von Gott abgefallen ist“, wird „ganz Israel vernichtet werden“ – bis auf einen kleinen Rest Gerechter, der dann Keimzelle werden soll für eine glorreiche Zukunft Israels. Tatsächlich ist dieses Motiv sogar, prominent an das Ende der Gottesrede gestellt, der Höhepunkt und das Ziel der ganzen Rede. Von einer „glorreichen Zukunft“, auf die die 7000 vorausweisen könnten, ist ''hier'' noch keine Rede. 1 Kön 19,1-18 endet vielleicht in Moll, wahrscheinlich sogar auf einem Missklang: Bis auf diese 7000 Mann wird ganz Israel vernichtet werden. | Gleichzeitig deutet sich hier das erste Mal ein Motiv an, auf das man im Folgenden noch häufig in der Bibel stoßen wird: Das des „Rests“, das dann geballt in den Prophetien des Amos, des Hosea und des Jesaja begegnen wird (vgl. dazu Hasel 1974; zur Stelle bes. S. 168-172). Weil „ganz Israel von Gott abgefallen ist“, wird „ganz Israel vernichtet werden“ – bis auf einen kleinen Rest Gerechter, der dann Keimzelle werden soll für eine glorreiche Zukunft Israels. Tatsächlich ist dieses Motiv sogar, prominent an das Ende der Gottesrede gestellt, der Höhepunkt und das Ziel der ganzen Rede. Von einer „glorreichen Zukunft“ aber, auf die die 7000 vorausweisen könnten, ist ''hier'' noch keine Rede. 1 Kön 19,1-18 endet vielleicht in Moll, wahrscheinlich sogar auf einem Missklang: Bis auf diese 7000 Mann wird ganz Israel vernichtet werden. Vv. 15-18 dienen v.a. zur Vorbereitung von 2 Kön 9-10. | ||
Wahrscheinlich ist es die ''Aufkündigung des Bundes'', die auch zuvorderst in der auffälligen Formulierung der Gottesbegegnung in '''Vv. 11f.''' zum Ausdruck kommen soll. Dass Gott nicht „im Feuer“ oder „im Erdbeben“ ist, ist auch in Ex 19 klar. Hier aber wird es eigens gesagt: Gott „''ist nicht'' im Sturm, ''ist nicht'' im Feuer, ''ist nicht'' im Beben“, und seine Stimme ist „eine Stimme der ''Stille''“. ''Wo'' Gott ''stattdessen'' ist und wie er erscheint, wird überdeutlich im ''Text'' von 1 Kön 19 selbst ganz ''ausgespart'', obwohl Elija der Erzählung nach Gott sehr wohl begegnet. Was derart in 1 Kön 19 ''geschildert'' wird, ist eine „leere Theophanie“ (stark Dharamraj 2006, S. 109): Gott ist nicht mehr da.<br /><small>Ist das richtig, wäre es ein Fehler, wenn man aus 1 Kön 19,12 Rückschlüsse über das „Wesen“ Gottes ziehen wollte. Das hat man so häufig getan, dass die wichtigsten Positionen hier wenigstens genannt seien:<br />(1) Vv. 11f. sollen zeigen, dass Gott ''anders ist als der Sturmgott Baal''. Man muss dafür aus Stellen wie [[Psalm 18#s8 |Ps 18,8-15]]; [[Psalm 50#s3 |50,3]]; [[Psalm 77#s19 |77,19]]; [[Psalm 97#s1 |97,1-5]]; [[Jesaja 28#s2 |Jes 28,2]]; [[Jesaja 29#s6 |29,6]]; [[Jesaja 30#s30 |30,30]]; [[Nahum 1#s3 |Nah 1,3-6]] und ähnlichen Stellen ableiten, dass Sturmgötter ''und nicht andere Götter'' mit Attributen wie begleitendem Sturm, Feuer und Erdbeben dargestellt würden, dass dies also in diesem Kontext bes. für Baal gelte und ein:e Leser:in bei der Lektüre von Vv. 11f. daher zunächst an Baal und nicht an JHWH gedacht hätte, was dann aber die Vv. selbst kommentierten mit: „So ist Gott ''nicht''; ''er'' ist fein und leise. Und: Er ist damit ''mehr'' als Baal; vor der Baals-Königin Isebel braucht Elija sich also nicht zu fürchten“ (z.B. von Nordheim 1992, S. 143f.).<br />(2) Ähnlich: Elija mag jetzt verzweifelt sein, weil derart chaotische Zustände in Israel herrschen. Aber Gott ist sogar ''noch mehr'' als selbst die urtümlichen Chaosmächte Sturm, Feuer, Beben. Die Chaos-Königin Isebel habe also keine Chance (z.B. Eidevall 2011, S. 103).<br />(3) Vv. 11f. seien gegen klassische ''JHWH''-Vorstellungen gerichtet: Sturm, Feuer und Erdbeben sind, wie man an den eben aufgezählten Stellen sieht, übliche „Begleiter“ JHWHs. Dagegen dann Vv. 11f.: „Das sind doch nur mythische Vorstellungen; Gott erfährt man vielmehr als feine, leise Stimme, mit denen er v.a. seine ''Gebote'' erlässt, vermöge derer der ''Bund'' zwischen ihm und Israel besteht, und denen Elija nun bitte gefälligst wieder Folge zu leisten habe“ (z.B. Robinson 1972; Robinson 1991, S. 527; Thiel 2007).<br />(4) Vv. 11f. seien ein Kommentar zu 1 Kön 18: Dort hat Gott im Feuer wundermächtig gehandelt. Vv. 11f. wollten demgegenüber sagen: „So kann und wird Gott ''nicht regelmäßig'' handeln; zumeist wird er gar kaum wahrnehmbar als feine, leise Stimme in der Welt wirken. Speziell Elija wird daher im Folgenden sogar den Eindruck haben können, auf sich allein gestellt zu sein, doch er solle sich nicht fürchten: Gott wird fein und leise wirken, aber er ''wird'' wirken“ (z.B. Hauser 1990, S. 69f.75).<br />(5) Vv. 11f. belehren nicht zuvorderst über Gott, sondern darüber, wie ''der Mensch'' Gott erfahren könne: In der Stille, wenn er ganz auf das Hören auf die feine Stimme Gottes ausgerichtet sei (so z.B. Sommer 1999, S. 441f.; Adam 2018, S. 172).</small> | Wahrscheinlich ist es die ''Aufkündigung des Bundes'', die auch zuvorderst in der auffälligen Formulierung der Gottesbegegnung in '''Vv. 11f.''' zum Ausdruck kommen soll. Dass Gott nicht „im Feuer“ oder „im Erdbeben“ ist, ist auch in Ex 19 klar. Hier aber wird es eigens gesagt: Gott „''ist nicht'' im Sturm, ''ist nicht'' im Feuer, ''ist nicht'' im Beben“, und seine Stimme ist „eine Stimme der ''Stille''“. ''Wo'' Gott ''stattdessen'' ist und wie er erscheint, wird überdeutlich im ''Text'' von 1 Kön 19 selbst ganz ''ausgespart'', obwohl Elija der Erzählung nach Gott sehr wohl begegnet. Was derart in 1 Kön 19 ''geschildert'' wird, ist eine „leere Theophanie“ (stark Dharamraj 2006, S. 109): Gott ist nicht mehr da.<br /><small>Ist das richtig, wäre es ein Fehler, wenn man aus 1 Kön 19,12 Rückschlüsse über das „Wesen“ Gottes ziehen wollte. Das hat man so häufig getan, dass die wichtigsten Positionen hier wenigstens genannt seien:<br />(1) Vv. 11f. sollen zeigen, dass Gott ''anders ist als der Sturmgott Baal''. Man muss dafür aus Stellen wie [[Psalm 18#s8 |Ps 18,8-15]]; [[Psalm 50#s3 |50,3]]; [[Psalm 77#s19 |77,19]]; [[Psalm 97#s1 |97,1-5]]; [[Jesaja 28#s2 |Jes 28,2]]; [[Jesaja 29#s6 |29,6]]; [[Jesaja 30#s30 |30,30]]; [[Nahum 1#s3 |Nah 1,3-6]] und ähnlichen Stellen ableiten, dass Sturmgötter ''und nicht andere Götter'' mit Attributen wie begleitendem Sturm, Feuer und Erdbeben dargestellt würden, dass dies also in diesem Kontext bes. für Baal gelte und ein:e Leser:in bei der Lektüre von Vv. 11f. daher zunächst an Baal und nicht an JHWH gedacht hätte, was dann aber die Vv. selbst kommentierten mit: „So ist Gott ''nicht''; ''er'' ist fein und leise. Und: Er ist damit ''mehr'' als Baal; vor der Baals-Königin Isebel braucht Elija sich also nicht zu fürchten“ (z.B. von Nordheim 1992, S. 143f.).<br />(2) Ähnlich: Elija mag jetzt verzweifelt sein, weil derart chaotische Zustände in Israel herrschen. Aber Gott ist sogar ''noch mehr'' als selbst die urtümlichen Chaosmächte Sturm, Feuer, Beben. Die Chaos-Königin Isebel habe also keine Chance (z.B. Eidevall 2011, S. 103).<br />(3) Vv. 11f. seien gegen klassische ''JHWH''-Vorstellungen gerichtet: Sturm, Feuer und Erdbeben sind, wie man an den eben aufgezählten Stellen sieht, übliche „Begleiter“ JHWHs. Dagegen dann Vv. 11f.: „Das sind doch nur mythische Vorstellungen; Gott erfährt man vielmehr als feine, leise Stimme, mit denen er v.a. seine ''Gebote'' erlässt, vermöge derer der ''Bund'' zwischen ihm und Israel besteht, und denen Elija nun bitte gefälligst wieder Folge zu leisten habe“ (z.B. Robinson 1972; Robinson 1991, S. 527; Thiel 2007).<br />(4) Vv. 11f. seien ein Kommentar zu 1 Kön 18: Dort hat Gott im Feuer wundermächtig gehandelt. Vv. 11f. wollten demgegenüber sagen: „So kann und wird Gott ''nicht regelmäßig'' handeln; zumeist wird er gar kaum wahrnehmbar als feine, leise Stimme in der Welt wirken. Speziell Elija wird daher im Folgenden sogar den Eindruck haben können, auf sich allein gestellt zu sein, doch er solle sich nicht fürchten: Gott wird fein und leise wirken, aber er ''wird'' wirken“ (z.B. Hauser 1990, S. 69f.75).<br />(5) Vv. 11f. belehren nicht zuvorderst über Gott, sondern darüber, wie ''der Mensch'' Gott erfahren könne: In der Stille, wenn er ganz auf das Hören auf die feine Stimme Gottes ausgerichtet sei (so z.B. Sommer 1999, S. 441f.; Adam 2018, S. 172).</small> | ||
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Version vom 28. Mai 2022, 22:56 Uhr
Syntax ungeprüft


Lesefassung (1 Könige 19)
(kommt später)Studienfassung (1 Könige 19)
1 Dann erzählte Ahab der Isebel([, seiner Frau],)〈a〉 alles, was Elija getan hatte, und wie (alles darüber, wie)〈b〉 er getötet hatte alle ({alle})〈c〉 die Propheten mit dem Schwert. 2 Da sandte Isebel einen Boten ([eine Botschaft])〈d〉 zu Elija wie folgt: „Bist du Elija, bin ich Isebel! Woraus folgt:〈e〉 Dies möge Gott (mögen die Götter?)〈f〉 mir ([mir])〈g〉 antun und darüber hinaus jenes,〈h〉 wenn nicht morgen um diese Zeit dein Leben gleich dem Leben eines der ihren ist!“ 3 Da fürchtete sich (Da sah)〈i〉 Elija und erhob sich und lief um sein Leben und kam〈j〉 nach Beerscheba, das zu[m Königreich]〈k〉 Juda [gehörte]. ℘ ℘ ℘ Dort ließ er seinen [Dienst-]Knaben zurück. ℘
4 Nachdem er einen [ganzen] Tag lang〈l〉 in die Wüste gelaufen war, {kam er und}〈j〉 setzte er sich unter einen einsamen〈m〉 Ginsterbusch. Er wünschte seinem Leben, zu sterben, ℘ ℘ [indem] er sprach: „Genug jetzt, JHWH! (Ich habe genug, JHWH)!〈n〉 Nimm mein Leben ([von mir]),〈o〉 ℘ ℘ denn ich bin nicht besser (dran) als meine Vorfahren (Vorgänger?)!“〈p〉 5 Dann legte er sich hin und schlief unter einem einsamen Ginsterbusch (dort?).〈q〉 Doch da (siehe)!, einer (ein Bote)〈r〉 stößt (fasst) ihn an und spricht zu ihm: „Steh auf, iss!“ 6 Und er schaute [sich um], und da (siehe)!, zu seinem Haupt (auf seinem Kissen-Stein?)〈s〉 [standen] ein auf Kohle (Glühsteinen) [gebackener]〈t〉 Fladen und ein Krug mit Wasser. Da ([stand er auf und])〈u〉 aß er und trank er und (kehrte um und legte sich=) legte sich wieder hin.〈v〉 7 Und es kam zurück der Bote (Engel)〈w〉 JHWHs ein zweites Mal (da kehrte ein zweiter Bote JHWHs zurück) und stieß (fasste) ihn an und sagte: „Steh auf, iss! Denn [sonst ist] (genug=) zu weit〈x〉 für dich der Weg!“ 8 Da stand er auf ({stand er auf}〈y〉) und aß und trank und ging mit der Kraft dieses Essens 40 Tage und 40 Nächte [durch] bis zum ([Gottes-])Berg Horeb.〈z〉
9 Und er kam dort zur Höhle (zu einer Höhle)〈aa〉 und übernachtete dort. Und da (siehe)!, das Wort JHWHs [ergeht (erging)] an ihn! Es fragte ihn ({ihn}〈ab〉): „(Was [ist] mit dir, [dass du] hier [bist]=) Was willst du hier, Elija?“〈ac〉
10 Da sprach er:
„(Eifernd habe ich geeifert=) Ich habe ja (so) geeifert〈ad〉 ℘
Für JHWH Zebaot (für JHWH, den Gott Zebaot),〈ae〉
Aber (denn) verlassen haben dich

