KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 50: | Zeile 50: | ||
Ich bin übrig, ich, ich allein – | Ich bin übrig, ich, ich allein – | ||
_Und sie verfolgen mein Leben, um's [mir] zu nehmen!“<ref name="10.14 4" /></poem> | _Und sie verfolgen mein Leben, um's [mir] zu nehmen!“<ref name="10.14 4" /></poem> | ||
{{S|15}} Da sagte JHWH zu ihm: „Geh! Kehr um für deinen (zurück zu/auf deinem?) Weg([! und du sollst kommen]) zur Wüste nach Damaskus!<ref>''Geh! Kehr um für deinen Weg zur Wüste nach Damaskus!'' - Gesagt wird gerade nicht: „Kehr um! ''Mach dich auf den Weg...''“, sondern eben „Mach dich auf! ''Kehr um für deinen Weg''“. Vielleicht, um zu betonen: Es ist kein ''neuer'' Auftrag, den JHWH dem Elija hier gibt, sondern er ''gehört'' zu seinem Auftrag als Prophet. Elija würde dann damit weder „als Prophet abgesetzt“ (so z.B. von Rad, ThAT II, S. 34; Robinson 1991) noch „erneut als Prophet berufen“ (so z.B. DeVries 2004; Dharamraj 2006, S. 133), sondern sein „neuer“ Auftrag wäre dann nur Fortsetzung seines ursprünglichen, Prophet zu sein.<br />'''tFN''': Nicht: ''Geh zurück auf deinem Weg durch die Wüste von/nach Damaskus!'' = „Geh wieder zurück auf dem selben Weg, der durch die nach Damaskus führende Wüste verläuft“. Das wäre nicht idiomatisch; „auf einem Weg zurückkehren“ ist Heb. ''šub bederek'' mit der Präp. ''b-'' statt ''l-'' (s. [[Deuteronomium 17#s16 |Dtn 17,16]]; [[Deuteronomium 28#s68 |28,68]]; [[1 Könige 13#s9 |1 Kön 13,9f.]]; [[2 Könige 19#s33 |2 Kön 19,33]]; [[Jesaja 37#s34 |Jes 37,34]]). Sprachlich möglich wäre „Kehre zurück ''zu'' deinem Weg“ = „Kehr zurück ''zu'' diesem Weg, der durch die Wüste von/nach Damaskus verläuft“ (s. z.B. [[Deuteronomium 28#s32 |Dtn 28,32]]: „zurückkehren ''zu'' dir“; [[Rut 1#s10 |Rut 1,10]]: „zurückkehren ''zu'' deinem Volk“; [[2 Chroniken 30#s9 |2 Chr 30,9]]: „zurückkehren ''in'' dieses Land“). Aber es macht wenig Sinn: Auf diesem Weg war Elija ja gar nicht. V. 20 lehrt, wie der Ausdruck zu übersetzen ist: Dort steht der selbe Ausdruck („Geh, kehr um!“) absolut (d.h. ohne eine folgende Präpositionalphrase) und Elija fordert Elischa damit nur auf, sich ''von ihm'' wieder ''wegzukehren'' (daher V. 21: „Da kehrte er sich von hinter ihm um“, d.h. „da ging er von ihm weg“). Exakt so auch [[2 Samuel 3#s16 |2 Sam 3,16]]. Vgl. ähnlich mit der Präp. ''l-'' z.B. [[Jesaja 63#s17 |Jes 63,17]]: „umkehren ''für'' deine Diener“; [[Deuteronomium 24#s19 |Dtn 24,19]]: „umkehren, ''um sie'' zu holen“. Richtig Knauf 2019, S. 286: „Da Elija nicht von Damaskus zum Horeb gekommen ist, heißt das ‚geh umkehren‘ im Klartext: ‚Vergiss deine dumme Flucht, nimm deinen Dienst an der Stelle wieder auf, von der du weggelaufen bist, und führe aus, was ich mit dir jetzt vorhabe‘.“ Die ersten beiden Worte sagen also nur, Elija solle umkehren, und die folgenden drei präzisieren, warum: Elija soll nun nach Damaskus.<br />'''Textkritik''': ''[Und du sollst kommen]'' einheitlich in LXX und VL; alle anderen Vrs. wie MT. Sehr wahrscheinlich Ergänzung zur Glättung des Textes aus dem selben Grund: Weil Elija ja gar nicht um/nach Damaskus unterwegs war. Aber das ist unnötig, s.o.</ref> Und wenn du angekommen bist,<ref>'''tFN''': Nicht „und du sollst kommen“ (so z.B. WHM): Pänultima-Betonung, also kein Weqatal, sondern Waw-Qatal (richtig z.B. Knauf 2019).</ref> sollst du Hazael („Gesehen hat Gott“) zum König über Aram salben!“<ref>''Hazael'' - aramäischer ''König'', der später Israel und Juda großen Schaden zufügen sollte (s. [[2 Könige 10#s32 |2 Kön 10,32-33]]; [[2 Chroniken 22#s5 |2 Chr 22,5]]; [[2 Könige 12#s7 |2 Kön 12,7.18f.]]. JHWH bringt hier also den Stein ins Rollen, der später Israel und Juda Israel überrollen sollte.</ref> | {{S|15}} Da sagte JHWH zu ihm: „Geh! Kehr um für deinen (zurück zu/auf deinem?) Weg([! und du sollst kommen]) zur Wüste nach Damaskus!<ref>''Geh! Kehr um für deinen Weg zur Wüste nach Damaskus!'' - Gesagt wird gerade nicht: „Kehr um! ''Mach dich auf den Weg...''“, sondern eben „Mach dich auf! ''Kehr um für deinen Weg''“. Vielleicht, um zu betonen: Es ist kein ''neuer'' Auftrag, den JHWH dem Elija hier gibt, sondern er ''gehört'' zu seinem Auftrag als Prophet. Elija würde dann damit weder „als Prophet abgesetzt“ (so z.B. von Rad, ThAT II, S. 34; Robinson 1991) noch „erneut als Prophet berufen“ (so z.B. DeVries 2004; Dharamraj 2006, S. 133), sondern sein „neuer“ Auftrag wäre dann nur Fortsetzung seines ursprünglichen, Prophet zu sein.<br />'''tFN''': Nicht: ''Geh zurück auf deinem Weg durch die Wüste von/nach Damaskus!'' = „Geh wieder zurück auf dem selben Weg, der durch die nach Damaskus führende Wüste verläuft“. Das wäre nicht idiomatisch; „auf einem Weg zurückkehren“ ist Heb. ''šub bederek'' mit der Präp. ''b-'' statt ''l-'' (s. [[Deuteronomium 17#s16 |Dtn 17,16]]; [[Deuteronomium 28#s68 |28,68]]; [[1 Könige 13#s9 |1 Kön 13,9f.]]; [[2 Könige 19#s33 |2 Kön 19,33]]; [[Jesaja 37#s34 |Jes 37,34]]). Sprachlich möglich wäre „Kehre zurück ''zu'' deinem Weg“ = „Kehr zurück ''zu'' diesem Weg, der durch die Wüste von/nach Damaskus verläuft“ (s. z.B. [[Deuteronomium 28#s32 |Dtn 28,32]]: „zurückkehren ''zu'' dir“; [[Rut 1#s10 |Rut 1,10]]: „zurückkehren ''zu'' deinem Volk“; [[2 Chroniken 30#s9 |2 Chr 30,9]]: „zurückkehren ''in'' dieses Land“). Aber es macht wenig Sinn: Auf diesem Weg war Elija ja gar nicht. V. 20 lehrt, wie der Ausdruck zu übersetzen ist: Dort steht der selbe Ausdruck („Geh, kehr um!“) absolut (d.h. ohne eine folgende Präpositionalphrase) und Elija fordert Elischa damit nur auf, sich ''von ihm'' wieder ''wegzukehren'' (daher V. 21: „Da kehrte er sich von hinter ihm um“, d.h. „da ging er von ihm weg“). Exakt so auch [[2 Samuel 3#s16 |2 Sam 3,16]]. Vgl. ähnlich mit der Präp. ''l-'' z.B. [[Jesaja 63#s17 |Jes 63,17]]: „umkehren ''für'' deine Diener“; [[Deuteronomium 24#s19 |Dtn 24,19]]: „umkehren, ''um sie'' zu holen“. Richtig Knauf 2019, S. 286: „Da Elija nicht von Damaskus zum Horeb gekommen ist, heißt das ‚geh umkehren‘ im Klartext: ‚Vergiss deine dumme Flucht, nimm deinen Dienst an der Stelle wieder auf, von der du weggelaufen bist, und führe aus, was ich mit dir jetzt vorhabe‘.“ Die ersten beiden Worte sagen also nur, Elija solle umkehren, und die folgenden drei präzisieren, warum: Elija soll nun nach Damaskus.<br />'''Textkritik''': ''[Und du sollst kommen]'' einheitlich in LXX und VL; alle anderen Vrs. wie MT. Sehr wahrscheinlich Ergänzung zur Glättung des Textes aus dem selben Grund: Weil Elija ja gar nicht um/nach Damaskus unterwegs war. Aber das ist unnötig, s.o.</ref> Und wenn du angekommen bist,<ref>'''tFN''': Nicht „und du sollst kommen“ (so z.B. WHM): Pänultima-Betonung, also kein Weqatal, sondern Waw-Qatal (richtig z.B. Knauf 2019).</ref> sollst du Hazael („Gesehen hat Gott“) zum König über Aram salben!“<ref>''Hazael'' - aramäischer ''König'', der später Israel und Juda großen Schaden zufügen sollte (s. [[2 Könige 10#s32 |2 Kön 10,32-33]]; [[2 Chroniken 22#s5 |2 Chr 22,5]]; [[2 Könige 12#s7 |2 Kön 12,7.18f.]]). JHWH bringt hier also den Stein ins Rollen, der später Israel und Juda Israel überrollen sollte.</ref> | ||
{{S|16}} Und Jehu („JH[WH] ist er“),<ref>''JH[WH] ist er'' - Zur Semantik des Namens vgl. [https://www.dahpn.gwi.uni-muenchen.de/wp-content/uploads/MSSAP.pdf#0256 MSSAP §255f.]: Wohl ein preisender Ausruf, mit dem bei der Geburt des Sohnes die Größe JHWHs gelobt wurde.</ref> den (Sohn=) Nachfahren des Nimschi („Marder“),<ref>''Nachfahre des Nimschi'' - nämlich Enkel, s. [[2 Könige 9#s2 |2 Kön 9,2.14]] vs. [[2 Könige 9#s20 |2 Kön 9,20]]; [[2 Chroniken 22#s7 |2 Chr 22,7]]. Ungewöhnlich; in Namen ist ''ben'' eigentlich stets Einleitung des Patronyms, also des Vaters.</ref> sollst du salben zum König über Israel,<br /> | {{S|16}} Und Jehu („JH[WH] ist er“),<ref>''JH[WH] ist er'' - Zur Semantik des Namens vgl. [https://www.dahpn.gwi.uni-muenchen.de/wp-content/uploads/MSSAP.pdf#0256 MSSAP §255f.]: Wohl ein preisender Ausruf, mit dem bei der Geburt des Sohnes die Größe JHWHs gelobt wurde.</ref> den (Sohn=) Nachfahren des Nimschi („Marder“),<ref>''Nachfahre des Nimschi'' - nämlich Enkel, s. [[2 Könige 9#s2 |2 Kön 9,2.14]] vs. [[2 Könige 9#s20 |2 Kön 9,20]]; [[2 Chroniken 22#s7 |2 Chr 22,7]]. Ungewöhnlich; in Namen ist ''ben'' eigentlich stets Einleitung des Patronyms, also des Vaters.</ref> sollst du salben zum König über Israel,<br /> | ||
Und Elischa („Gott hat gerettet“), den Sohn des Schafat („Er hat gerichtet“) aus Abel-Mehola („Bach des Reigentanzes“; {aus Abel-Mehola})<ref>Zum Ort und Ortsnamen ''Abel-Mehola'' s. [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/12168/#h7 Abel (in Ortsnamen) (WiBiLex)].<br />'''Textkritik''': ''Aus Abel-Mehola'' steht in wenigen LXX-Mss an anderer Stelle und fehlt in wenigen MT-Mss. DeVries hält es daher für sekundär. Thiel 2007 hält dagegen, weil die Information, Elischa stamme aus Abel-Mehola, nirgendwo sonst überliefert sei und daher auch nicht von irgendwo anders hier eingedrungen sei, müsse der Ausdruck ursprünglich sein – aber das ist ein schwaches Argument; natürlich gab es auch nicht verschriftliche Traditionen über die großen Figuren der Bibel, die hier nachträglich eingefügt werden hätten können. Entscheidend ist, dass das textkritische Zeugnis für eine Version ohne diese Phrase denkbar schwach ist und dass die Versetzung überdies rein stilistisch zu erklären sein könnte. Wie es in den MT-Mss zu diesem Ausfall gekommen ist, ist aber wirklich nicht gut erklärlich.</ref> sollst du salben zum Propheten nach dir (unter dir, an deiner Statt)!<ref>''nach dir'' - In dieser Bed. wird der Ausdruck oft z.B. in [[2 Könige 15 |2 Kön 15]] verwendet (vgl. Dharamraj 2006, S. 135. So z.B. GN, HfA; auch PATMOS: „Und wenn du einmal tot bist, soll Elischa mein Prophet sein“). Das macht hier mehr Sinn als die häufige Üs. „an deiner Statt“, die zwar sprachlich gut möglich ist, aber nicht naheliegt, da Elija z.B. in [[1 Könige 21 |1 Kön 21]] und [[2 Könige 1 |2 Kön 1]] nach wie vor als Prophet wirkt. „Unter dir“ (so Dharamraj 2006, S. 133 selbst) ist ebenso gut möglich, s. V. 21 und [[2 Könige 2#s3 |2 Kön 2,3.5]]. </ref> | Und Elischa („Gott hat gerettet“), den Sohn des Schafat („Er hat gerichtet“) aus Abel-Mehola („Bach des Reigentanzes“; {aus Abel-Mehola})<ref>Zum Ort und Ortsnamen ''Abel-Mehola'' s. [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/12168/#h7 Abel (in Ortsnamen) (WiBiLex)].<br />'''Textkritik''': ''Aus Abel-Mehola'' steht in wenigen LXX-Mss an anderer Stelle und fehlt in wenigen MT-Mss. DeVries hält es daher für sekundär. Thiel 2007 hält dagegen, weil die Information, Elischa stamme aus Abel-Mehola, nirgendwo sonst überliefert sei und daher auch nicht von irgendwo anders hier eingedrungen sei, müsse der Ausdruck ursprünglich sein – aber das ist ein schwaches Argument; natürlich gab es auch nicht verschriftliche Traditionen über die großen Figuren der Bibel, die hier nachträglich eingefügt werden hätten können. Entscheidend ist, dass das textkritische Zeugnis für eine Version ohne diese Phrase denkbar schwach ist und dass die Versetzung überdies rein stilistisch zu erklären sein könnte. Wie es in den MT-Mss zu diesem Ausfall gekommen ist, ist aber wirklich nicht gut erklärlich.</ref> sollst du salben zum Propheten nach dir (unter dir, an deiner Statt)!<ref>''nach dir'' - In dieser Bed. wird der Ausdruck oft z.B. in [[2 Könige 15 |2 Kön 15]] verwendet (vgl. Dharamraj 2006, S. 135. So z.B. GN, HfA; auch PATMOS: „Und wenn du einmal tot bist, soll Elischa mein Prophet sein“). Das macht hier mehr Sinn als die häufige Üs. „an deiner Statt“, die zwar sprachlich gut möglich ist, aber nicht naheliegt, da Elija z.B. in [[1 Könige 21 |1 Kön 21]] und [[2 Könige 1 |2 Kön 1]] nach wie vor als Prophet wirkt. „Unter dir“ (so Dharamraj 2006, S. 133 selbst) ist ebenso gut möglich, s. V. 21 und [[2 Könige 2#s3 |2 Kön 2,3.5]]. </ref> | ||
Version vom 29. Mai 2022, 10:39 Uhr
Syntax ungeprüft


Lesefassung (1 Könige 19)
(kommt später)Studienfassung (1 Könige 19)
1 Dann erzählte Ahab der Isebel([, seiner Frau],)〈a〉 alles, was Elija getan hatte, und wie (alles darüber, wie)〈b〉 er getötet hatte alle ({alle})〈c〉 die Propheten mit dem Schwert. 2 Da sandte Isebel einen Boten ([eine Botschaft])〈d〉 zu Elija wie folgt: „Bist du Elija, bin ich Isebel! Woraus folgt:〈e〉 Dies möge Gott (mögen die Götter?)〈f〉 mir ([mir])〈g〉 antun und darüber hinaus jenes,〈h〉 wenn nicht morgen um diese Zeit dein Leben gleich dem Leben eines der ihren ist!“ 3 Da fürchtete sich (Da sah)〈i〉 Elija und erhob sich und lief um sein Leben und kam〈j〉 nach Beerscheba, das zu[m Königreich]〈k〉 Juda [gehörte]. ℘ ℘ ℘ Dort ließ er seinen [Dienst-]Knaben zurück. ℘
4 Nachdem er einen [ganzen] Tag lang〈l〉 in die Wüste gelaufen war, {kam er und}〈j〉 setzte er sich unter einen einsamen〈m〉 Ginsterbusch. Er wünschte seinem Leben, zu sterben, ℘ ℘ [indem] er sprach: „Genug jetzt, JHWH! (Ich habe genug, JHWH)!〈n〉 Nimm mein Leben ([von mir]),〈o〉 ℘ ℘ denn ich bin nicht besser (dran) als meine Vorfahren (Vorgänger?)!“〈p〉
5 Dann legte er sich hin und schlief unter einem einsamen Ginsterbusch (dort?).〈q〉 Doch da (siehe)!, einer (ein Bote)〈r〉 stößt (fasst) ihn an und spricht zu ihm: „Steh auf, iss!“
6 Und er schaute [sich um], und da (siehe)!, zu seinem Haupt (auf seinem Kissen-Stein?)〈s〉 [standen] ein auf Kohle (Glühsteinen) [gebackener]〈t〉 Fladen und ein Krug mit Wasser. Da ([stand er auf und])〈u〉 aß er und trank er und (kehrte um und legte sich=) legte sich wieder hin.〈v〉
7 Und es kam zurück der Bote (Engel)〈w〉 JHWHs ein zweites Mal (da kehrte ein zweiter Bote JHWHs zurück) und stieß (fasste) ihn an und sagte: „Steh auf, iss! Denn [sonst ist] (genug=) zu weit〈x〉 für dich der Weg!“
8 Da stand er auf ({stand er auf}〈y〉) und aß und trank und ging mit der Kraft dieses Essens 40 Tage und 40 Nächte [durch] bis zum ([Gottes-])Berg Horeb.〈z〉
9 Und er kam dort zur Höhle (zu einer Höhle)〈aa〉 und übernachtete dort. Und da (siehe)!, das Wort JHWHs [ergeht (erging)] an ihn! Es fragte ihn ({ihn}〈ab〉): „(Was [ist] mit dir, [dass du] hier [bist]=) Was willst du hier, Elija?“〈ac〉
10 Da sprach er:
„(Eifernd habe ich geeifert=) Ich habe ja (so) geeifert〈ad〉 ℘
Für JHWH Zebaot (für JHWH, den Gott Zebaot),〈ae〉
Aber (denn) verlassen haben dich

