Diskussion:Psalm 131: Unterschied zwischen den Versionen

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|Kommentare eingesehen = Allen 1983; Alter 2007; Auffret 1999; Briggs 1907; Brueggemann/Bellinger 2014; Buttenwieser 1983; Dahood 1970; Deissler 1989; Delitzsch 1894; Ehrlich 1905; Gerstenberger 2001; Goldingay 2008; Goulder 1998; Funkel 1968; Hossfeld/Zenger 2008; Kissane 1954; Kittel 1914; Kraus 1961b; Limburg 2000; Piras 2011; Schmidt 1934; Terrien 2003; Zenger 2006; Zorell 1928
 
|Übersetzungsvergleich = AOAT; BB; B-R; ELB; EÜ; FENZ; GN; Gerstenberger 1972; GRAIL; GUAR; HER; HER05; HfA; JJ; LUT84; MEN; MÜN; NeÜ; NGÜ; NL; PAT; R-S; SLT; STAD; TAF; TEX; TUR; WEIN; Zink; Zuber 1986; ZÜR
 
|Übersetzungsvergleich = AOAT; BB; B-R; ELB; EÜ; FENZ; GN; Gerstenberger 1972; GRAIL; GUAR; HER; HER05; HfA; JJ; LUT84; MEN; MÜN; NeÜ; NGÜ; NL; PAT; R-S; SLT; STAD; TAF; TEX; TUR; WEIN; Zink; Zuber 1986; ZÜR
 
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Version vom 7. Juli 2014, 16:19 Uhr

Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

Ja (S.W.)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

Ja (S.W.)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

Allen 1983; Alter 2007; Auffret 1999; Briggs 1907; Brueggemann/Bellinger 2014; Buttenwieser 1983; Dahood 1970; Deissler 1989; Delitzsch 1894; Ehrlich 1905; Gerstenberger 2001; Goldingay 2008; Goulder 1998; Funkel 1968; Hossfeld/Zenger 2008; Kissane 1954; Kittel 1914; Kraus 1961b; Limburg 2000; Piras 2011; Schmidt 1934; Terrien 2003; Zenger 2006; Zorell 1928

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: , NeÜ (Juliett)

AOAT; BB; B-R; ELB; ; FENZ; GN; Gerstenberger 1972; GRAIL; GUAR; HER; HER05; HfA; JJ; LUT84; MEN; MÜN; NeÜ; NGÜ; NL; PAT; R-S; SLT; STAD; TAF; TEX; TUR; WEIN; Zink; Zuber 1986; ZÜR

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

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