Markus 9,11-29 in Leichter Sprache: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die Offene Bibel

Wechseln zu: Navigation, Suche
(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Leichte Sprache in Arbeit}} {{Leichte Sprache}} {{L|11}} {{L|12}} {{L|13}} {{L|14}} {{L|15}} {{L|16}} {{L|17}} {{L|18}} {{L|19}} {{L|20}}…“)
 
 
Zeile 3: Zeile 3:
  
  
{{L|11}}  
+
{{L|11}} Petrus, Johannes und Jakobus fragen Jesus:<br />
 +
<poem>Die Schrift·gelehrten sagen so:<br />
 +
Erst muss Elija wieder·kommen.<br />
 +
Dann erst kommt der Menschen·sohn.<br >
 +
Warum sagen die Schrift·gelehrten so?</poem><br />
  
{{L|12}}  
+
{{L|12}} Jesus antwortet:<br />
 +
<poem>Elija kommt wirklich zuerst.<br />
 +
Elija stellt alles wieder her.<br />
 +
Elija macht alles wieder gut.<br />
 +
Aber das steht auch in der Schrift:<br />
 +
Der Menschen·sohn muss viel leiden.<br />
 +
Und der Menschen·sohn wird verachtet.<br />
  
{{L|13}}  
+
{{L|13}} Tatsache ist: <br />
 +
Elija ist schon gekommen.<br />
 +
Die Menschen haben mit ihm gemacht,<br />
 +
was sie wollten.<br />
 +
Genau so steht es in der Schrift.</poem><br />
  
{{L|14}}  
+
{{L|14}} Petrus, Johannes, Jakobus und Jesus kommen zurück zu den Jüngern.<br />
 +
Da sind viele Menschen.<br />
 +
Und da sind die Schrift·gelehrten.<br />
 +
Die Schrift·gelehrten diskutieren mit den Jüngern.<br />
  
{{L|15}}  
+
{{L|15}} Die vielen Menschen sehen Jesus.<br />
 +
Sie rennen zu Jesus.<br />
 +
Sie sind ganz aufgeregt.<br />
 +
Die vielen Menschen begrüßen Jesus.<br />
 +
Sie sind begeistert von Jesus.<br />
  
{{L|16}}  
+
{{L|16}} Jesus fragt:<br />
 +
<poem>Worüber diskutiert ihr mit meinen Jüngern?</poem><br />
  
{{L|17}}  
+
{{L|17}} Einer von den vielen Menschen sagt:<br />
 +
<poem>Ich wollte meinen Sohn zu dir bringen.<br />
 +
Ein Geist ist in meinem Sohn.<br />
 +
Der Geist macht meinen Sohn stumm.<br />
  
{{L|18}}  
+
{{L|18}} Immer wenn der Geist meinen Sohn anfällt,<br />
 +
dann wirft der Geist meinen Sohn hin und her.<br />
 +
Dann hat mein Sohn Schaum vor dem Mund.<br />
 +
Und der Geist wirft meinen Sohn auf die Erde.<br />
 +
Mein Sohn wälzt sich auf der Erde.<br />
 +
Dann ist mein Sohn ganz verkrampft.<br />
 +
Sein Gesicht und sein ganzer Körper sind verkrampft.</poem><br />
  
{{L|19}}  
+
{{L|19}} Da ist Jesus sauer.<br />
 +
Jesus sagt:<br />
 +
<poem>Ihr habt überhaupt keinen Glauben!<br />
 +
Wie lange muss ich noch bei euch sein?<br />
 +
Wie lange muss ich euch noch ertragen?<br />
 +
Bringt den Jungen zu mir!</poem><br />
  
{{L|20}}  
+
{{L|20}} Die Menschen bringen den Jungen zu Jesus.<br />
 +
Da sieht der Geist Jesus.<br />
 +
Der Geist verkrampft den Jungen.<br />
 +
Da hat der Junge Schaum vor dem Mund.<br />
 +
Und der Junge wälzt sich auf der Erde.<br />
  
{{L|21}}  
+
{{L|21}} Jesus fragt den Vater:<br />
 +
<poem>Seit wann hat dein Sohn das?</poem><br />
 +
Und der Vater antwortet Jesus:<br />
 +
<poem>Das hat er schon als kleines Kind gehabt.<br />
  
{{L|22}}  
+
{{L|22}} Ein paar Mal hat der Geist meinen Sohn auch ins Feuer geworfen.<br />
 +
Oder der Geist hat meinen Sohn ins Wasser geworfen.<br />
 +
Der Geist will meinen Sohn umbringen.<br />
 +
Ich flehe dich an!<br />
 +
Wenn du das kannst:<br />
 +
Hilf uns!<br />
 +
Erbarme dich!</poem><br />
  
{{L|23}}  
+
{{L|23}} Jesus antwortet dem Mann:
 +
<poem>Du sagst zu mir:<br />
 +
Wenn du es kannst ... .<br />
 +
Wie meinst du das?<br />
 +
Wenn ein Mensch glaubt,<br />
 +
dann kann dieser Mensch alles.</poem><br />
  
{{L|24}} Ich glaube. <br />
+
{{L|24}} Da schreit der Vater von dem Jungen:<br />
 +
<poem> Ich glaube. <br />
 
Ich will glauben. <br />
 
Ich will glauben. <br />
Hilf mir dabei.
+
Hilf mir dabei.</poem><br />
  
{{L|25}}  
+
{{L|25}} Jesus sieht die vielen Menschen.<br />
 +
Jesus sagt zu dem unreinen Geist einen Befehl:<br />
 +
<poem>Du stummer und tauber Geist!<br />
 +
Ich befehle dir:<br />
 +
Fahre aus dem Jungen raus<br />
 +
und fahre nie wieder in den Jungen rein!</poem><br />
  
{{L|26}}  
+
{{L|26}} Da:<br />
 +
Der Geist schreit.<br />
 +
Der Geist macht dem Jungen heftige Krämpfe<br />
 +
und so fährt der Geist aus dem Jungen raus.<br />
 +
Und der Junge bewegt sich nicht mehr.<br />
 +
Viele Menschen sagen:<br />
 +
<poem>Der Junge ist gestorben.</poem><br />
  
{{L|27}}  
+
{{L|27}} Aber Jesus nimmt die Hand von dem Jungen<br />
 +
und Jesus fordert den Jungen auf:<br />
 +
der Junge soll aufstehen.<br />
 +
Und der Junge steht auf.<br />
  
{{L|28}}  
+
{{L|28}} Jesus und die Jünger gehen ins Haus.<br />
 +
Jetzt sind sie alleine.<br />
 +
Die Jünger fragen Jesus:<br />
 +
<poem>Warum konnten wir den Geist nicht austreiben?</poem><br />
  
{{L|29}}
+
{{L|29}}Da sagt Jesus zu den Jüngern:<br />
 +
<poem>Man kann diese Art nur durch Gebet austreiben.</poem><br />

Aktuelle Version vom 26. März 2020, 21:08 Uhr

LS in Arbeit.png

Wir arbeiten an diesem Text.

Über Leichte Sprache


11 Petrus, Johannes und Jakobus fragen Jesus:

Die Schrift·gelehrten sagen so:
Erst muss Elija wieder·kommen.
Dann erst kommt der Menschen·sohn.
Warum sagen die Schrift·gelehrten so?


12 Jesus antwortet:

Elija kommt wirklich zuerst.
Elija stellt alles wieder her.
Elija macht alles wieder gut.
Aber das steht auch in der Schrift:
Der Menschen·sohn muss viel leiden.
Und der Menschen·sohn wird verachtet.
13 Tatsache ist:
Elija ist schon gekommen.
Die Menschen haben mit ihm gemacht,
was sie wollten.
Genau so steht es in der Schrift.


14 Petrus, Johannes, Jakobus und Jesus kommen zurück zu den Jüngern.
Da sind viele Menschen.
Und da sind die Schrift·gelehrten.
Die Schrift·gelehrten diskutieren mit den Jüngern.

15 Die vielen Menschen sehen Jesus.
Sie rennen zu Jesus.
Sie sind ganz aufgeregt.
Die vielen Menschen begrüßen Jesus.
Sie sind begeistert von Jesus.

16 Jesus fragt:

Worüber diskutiert ihr mit meinen Jüngern?


17 Einer von den vielen Menschen sagt:

Ich wollte meinen Sohn zu dir bringen.
Ein Geist ist in meinem Sohn.
Der Geist macht meinen Sohn stumm.
18 Immer wenn der Geist meinen Sohn anfällt,
dann wirft der Geist meinen Sohn hin und her.
Dann hat mein Sohn Schaum vor dem Mund.
Und der Geist wirft meinen Sohn auf die Erde.
Mein Sohn wälzt sich auf der Erde.
Dann ist mein Sohn ganz verkrampft.
Sein Gesicht und sein ganzer Körper sind verkrampft.


19 Da ist Jesus sauer.
Jesus sagt:

Ihr habt überhaupt keinen Glauben!
Wie lange muss ich noch bei euch sein?
Wie lange muss ich euch noch ertragen?
Bringt den Jungen zu mir!


20 Die Menschen bringen den Jungen zu Jesus.
Da sieht der Geist Jesus.
Der Geist verkrampft den Jungen.
Da hat der Junge Schaum vor dem Mund.
Und der Junge wälzt sich auf der Erde.

21 Jesus fragt den Vater:

Seit wann hat dein Sohn das?


Und der Vater antwortet Jesus:

Das hat er schon als kleines Kind gehabt.
22 Ein paar Mal hat der Geist meinen Sohn auch ins Feuer geworfen.
Oder der Geist hat meinen Sohn ins Wasser geworfen.
Der Geist will meinen Sohn umbringen.
Ich flehe dich an!
Wenn du das kannst:
Hilf uns!
Erbarme dich!


23 Jesus antwortet dem Mann:

Du sagst zu mir:
Wenn du es kannst ... .
Wie meinst du das?
Wenn ein Mensch glaubt,
dann kann dieser Mensch alles.


24 Da schreit der Vater von dem Jungen:

Ich glaube.
Ich will glauben.
Hilf mir dabei.


25 Jesus sieht die vielen Menschen.
Jesus sagt zu dem unreinen Geist einen Befehl:

Du stummer und tauber Geist!
Ich befehle dir:
Fahre aus dem Jungen raus
und fahre nie wieder in den Jungen rein!


26 Da:
Der Geist schreit.
Der Geist macht dem Jungen heftige Krämpfe
und so fährt der Geist aus dem Jungen raus.
Und der Junge bewegt sich nicht mehr.
Viele Menschen sagen:

Der Junge ist gestorben.


27 Aber Jesus nimmt die Hand von dem Jungen
und Jesus fordert den Jungen auf:
der Junge soll aufstehen.
Und der Junge steht auf.

28 Jesus und die Jünger gehen ins Haus.
Jetzt sind sie alleine.
Die Jünger fragen Jesus:

Warum konnten wir den Geist nicht austreiben?


29Da sagt Jesus zu den Jüngern:

Man kann diese Art nur durch Gebet austreiben.


Ansichten