1 Chronik 1

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Status: Ungeprüfte Studienfassung – Eine erste Übersetzung aus dem Urtext ist komplett, aber noch nicht mit den Übersetzungskriterien abgeglichen und nach den Standards der Qualitätssicherung abgesichert worden und sollte weiter verbessert und geprüft werden. Auf der Diskussionsseite ist Platz für Verbesserungsvorschläge, konstruktive Anmerkungen und zum Dokumentieren der Arbeit am Urtext.
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Status: Lesefassung folgt später – Bevor eine Lesefassung erstellt werden kann, muss noch an der Studienfassung gearbeitet werden. Siehe Übersetzungskriterien und Qualitätssicherung Wir bitten um Geduld.

Lesefassung (1 Chronik 1)

(kommt später)

Studienfassung (1 Chronik 1)

1 Adam, Set, Enosch.

2 Kenan, Mahalalel, Jered.

3 Henoch, Metuschelach, Lamech.

4 Noach,a Sem, Ham undb Jafet.

5 [Die] Söhnec Jafets [sind] Gomer und Magog und Madai und Jawan d und Tubal und Meschech und Tiras.

6 Und [die] Söhnec Gomers [sind] Aschkenas und Difate und Togarma.

7 Und [die] Söhnec Jawans [sind] Elischa und Tarschisch, [die] Kittäerf und [die] Rodaniterg.

8 [Die] Söhnec Hams [sind] Kuschh und Mizrajim,ijPutk und Kanaanl.

9 Und [die] Söhnec Kuschs [sind] Seba und Hawila und Sabta und Ragma und Sabtecha. Und [die] Söhnec Ragmas [sind] Saba und Dedan.

10 Und Kusch hattem (hat) gezeugt denn Nimrod, dero [dann] angefangenp hat, zu werden ein Machthaberq auf [der]r Erde.

11 Und Mizrajim hats gezeugt dientLuditer und dientAnamiter und dientLehabiter und dientNaftuhiter.

12 Und dientPatrositer und dientKasluhiter, dassu ausgegangen sindv von dort [die]wxPhilister, und dientKaftoriter.

13 Und Kanaan hats gezeugt denn Sidon, seinen Erstgeborenen [Sohn], und denn Het.

14 Und denyzJebusiter und denyzAmoriter und denyzGirgaschiter.

15 Und denyzHiwiter und denyzArkiter und denyzSiniter.

16 Und denyzArwaditer und denyzZemariter und denyzHamatiter.

17 [Die] Söhneaa (Nachkommen)ab Sems [sind] Elam und Assur und Arpachschad und Lud und acAram und Uz und Hul und Geter und adMeschech.

18 Und Arpachschad hatteae (hat) gezeugt denn Schelach und Schelach hats gezeugt [dann] denn Eber.

19 Und für Eber sind afgeboren worden zwei Söhne, [der] Name desag einen [ist] Peleg, entsprechend (denn/weil) in seinen Tagen es warah zerteilt worden die Erde, und [der] Name seines Bruders [ist] Joktan.

20 Und Joktan hats gezeugt denn Almodad und denn Schelef und denn Hazarmawet und denn Jerach.

21 Und denn Hadoram und denn Usal und denn Dikla.

22 Und denn Obal und denn Abimaël und denn Saba.

23 Und denn Ofir und denn Hawila und denn Jobab. Alle dieseai [sind] Söhnec Joktans.

24 Sem, Arpachschad, Schelach.

25 Eber, Peleg, Regu.

26 Serug, Nahor, Terach.

27 Abram, dero [ist] Abraham.

28 [Die] Söhnec Abrahams [sind] Isaak und Ismaël.

29 Dieseai [sind] ihre ajGenealogien: der Erstgeborene [Sohn] Ismaëls [ist] Nebajot, und [dann] Kedar und Adbeel und Mibsam.

30 Mischma und Duma, Massa, Hadad und Tema.

31 Jetur, Nafisch und Kedma; diese,ai sieak [sind die] Söhnec Ismaëls.

32 Und [die] Söhnec Keturas, der Nebenfrau Abrahams: sieal hat geboren denn Simran und Jokschan und Medan und MidianMidian ist ein Land. und Jischbak und Schuach. Und [die] Söhnec Jokschans [sind] Saba und Dedan.

33 Und [die] Söhnec Midians [sind] Efa und Efer und Henoch und Abida und Eldaga. Alle dieseai [sind die] Söhnec Keturas.

34 Und es amzeugte Abraham denn Isaak. [Die] Söhnec Isaaks [sind] Esau und Israel.

35 [Die] Söhnec Esaus [sind] Elifas, Reguël und Jëusch und Jalam und Korach.

36 [Die] Söhnec Elifas' [sind] Teman und Omar, Zefo und Gatam, Kenas und Timna und Amalek.

37 [Die] Söhnec Reguëls [sind] Nahat, Serach, Schamma und Misa.

38 Und [die] Söhnec Seïrs [sind] Lotan und Schobal und Zibon und Ana und Dischon und Ezer und Dischan.

39 Und [die] Söhnec Lotans [sind] Hori und Hemam, und [die] Schwesteran Lotans [ist] Timna.

40 [Die] Söhnec Schobals [sind] Alwan und Manahat und Ebal, Schefi und Onam. Und [die] Söhnec Zibons [sind] Aja und Ana.

41 [Die/der?] Nachkommen?ao Anas [sind/ist?] Dischon, und [die] Söhnec Dischons [sind] Hemdan und Eschban und Jitran und Keran.

42 [Die] Söhnec Ezers [sind] Bilhan und Saawan [und]ap Akan. [Die] Söhnec Dischans: Uz und Aran.

43 Und diese [sind] dieaq Könige, die regiert hatten (haben) im Lande Edom, bevorar ein König regiert hat von [den] Söhnenc (Nachkommen)as Israels: Bela, [der] Sohnc Beors, und [der] Name seiner Stadt [ist] Dinhaba.

44 Und esat starb Bela, und es auregierte nach ihm Jobab, der Sohnc Serachs aus Bozra.

45 Und esav starb Jobab, und es awregierte nach ihm Huscham, aus [dem] Land der axTemaniter.

46 Und esay starb Huscham, und es azregierte nach ihm Hadad, [der] Sohnc Bedads, er bavernichtete MidianMidian ist ein Land. im Gebiet Moabs, und [der] Name seiner Stadt [ist] Awit.

47 Und esbb starb Hadad, und es bcregierte nach ihm Samla aus Masreka.

48 Und esbd starb Samla, und es beregierte nach ihm Schaul aus Rehobot [an] dem Strom.

49 Und esbf starb Saul, und es bgregierte nach ihm Baal-Hanan, [der] Sohnc Achbors.

50 Und esbh starb Baal-Hanan, und es biregierte nach ihm Hadad, und [der] Name seiner Stadt [ist] Pagu, und [der] Name seiner Frau [ist] Mehetabel, [die/eine] Tochterbj Matreds, [der] Tochterbj Me-Sahabs.

51 Und esbk starb Hadad. Und es blwaren [dann die] Häuptlingebm Edoms: [Der] Häuptling Timna, [der] Häuptling Alwa, [der] Häuptling Jetet.

52 [Der] Häuptling Oholibama, [der] Häuptling Ela, [der] Häuptling Pinon.

53 [Der] Häuptling Kenas, [der] Häuptling Teman, [der] Häuptling Mibzar.

54 [Der] Häuptling Magdiël, [der] Häuptling Iram. Diese [sind die] Häuptlingebm Edoms.


Anmerkungen

aDie Septuaginta hatte gelesen/verbessert: „Noach. Söhne Noachs: Sem, Ham, Jafet.“ (Vermutlich richtig). (Zurück zu v.4)
bSo der Masoretische Text und Hieronymus / Septuaginta ohne Konjunktion; s. Gen 10 Genesis 10,1. (Zurück zu v.4)
cIm Hebräischen geschrieben als „Status constructus“, eine Verbindung als Sprech- und Bedeutungseinheit mit dem nachfolgenden Personennamen: Die direkte Übersetzung davon ins Deutsche ist der Personenname mit Genitiv-s (nicht: „Söhne von …“. (Zurück zu v.5 / zu v.6 / zu v.7 / zu v.8 / zu v.9 / zu v.23 / zu v.28 / zu v.31 / zu v.32 / zu v.33 / zu v.34 / zu v.35 / zu v.36 / zu v.37 / zu v.38 / zu v.39 / zu v.40 / zu v.41 / zu v.42 / zu v.43 / zu v.44 / zu v.46 / zu v.49)
dDie Septuaginta fügt hier ein: Ελισα = Elischa (Vermutlich nur aus VersEin Teil in einem Kapitel. 7 verlesen. Konjunktion in diesem VersEin Teil in einem Kapitel. nur beim letzten Namen: „und Tiras“). (Zurück zu v.5)
eSo nur der Masoretische Text und nur an dieser Stelle. Vermutlich eine Verwechslung der in der Quadratschrift ähnlichen Schriftzeichen ד und ר wie bei Delitzsch „Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament“ S. 106. Die Septuaginta und Hieronymus hatten hier ein ר gelesen, d.h. „Rifat“, wie auch der Masoretische Text ein ר an der Parallelstelle Gen 10 Genesis 10,3. (Zurück zu v.6)
fIm Hebräischen mit Mehrzahlendung ים~ als Plural und daher als Name eines Volksstammes zu verstehen; s. Jer 2 Jeremia 2,10. (Zurück zu v.7)
gIm Hebräischen mit Mehrzahlendung ים~ als Plural und daher als Name eines Volksstammes zu verstehen. (Zurück zu v.7)
hHier im Kontext als Personenname erkennbar; auch Name eines Landes, s. Gen 2 Genesis 2,13 und 2 KönKönig, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922. 19 2 Könige 19,9 etc. (Zurück zu v.8)
iHier im Kontext als Personenname erkennbar; auch der Name eines Landes, s. Gen 12 Genesis 12,10 etc. (Ägypten). Im Masoretischen Text zwar mit Mehrzahlendung יִם~ aber als Dual punktiert; muss sich nicht unbedingt auf „Ober- und Unterägypten“ beziehen. (Zurück zu v.8)
jSo der Masoretische Text, Septuaginta und Hieronymus (ohne Konjunktion). Masoretischer Text an der Parallelstelle mit Konjunktion „und Put“; s. Gen 10 Genesis 10,6. (Zurück zu v.8)
kHier im Kontext als Personenname erkennbar; auch der Name eines Landes, s. Jer 46 Jeremia 46,9 etc. (Zurück zu v.8)
lHier im Kontext als Personenname erkennbar; auch der Name eines Landes, s. Gen 11 Genesis 11,31 etc. (Zurück zu v.8)
m3. sg. masc. pf., hier mit Plusquamperfekt wiedergegeben wegen der nachfolgenden Geschichte seines Sohnes Nimrod im selben VersEin Teil in einem Kapitel.. (Zurück zu v.10)
nIm Hebräischen steht hier nur die Akkusativpartikel אֶת־ und kein Artikel. (Zurück zu v.10 / zu v.11 / zu v.12 / zu v.13 / zu v.18 / zu v.20 / zu v.21 / zu v.22 / zu v.23 / zu v.32 / zu v.34)
oPersonalpronomen 3. sg. masc. (Zurück zu v.10 / zu v.27)
p3. sg. masc. pf. als hebräische Aktionsart „Hifil“. (Zurück zu v.10)
qDie LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen. liest hier das hebräische גבוֹר als Adjektiv und fügt ein Κυνηγος = Jäger hinzu; s. Gen 10 Genesis 10,9. (Zurück zu v.10)
rDie Machtbestrebungen Nimrods beschränkten sich nicht nur auf die heimische Region (Schinar), sondern umfassten auch einen Neuerwerb von fremden Gebieten; im Masoretischen Text wäre der Artikel (im Hebräischen für ein bereits bekanntes bzw. im Text zuvor schon mal erwähntes Land) nur nachträglich hineinpunktiert. (Zurück zu v.10)
s3. sg. masc. pf. (Zurück zu v.11 / zu v.13 / zu v.18 / zu v.20)
tIm Hebräischen mit Mehrzahlendung ים~ als Plural und daher als Volksstamm zu verstehen. (zu v.11 / zu v.12)
uUnrichtige Hilfsübersetzung des hebräischen Relativpronomens אשר zur Einleitung von Relativsätzen, das in Verbindung mit der Ortsangabe „von dort“ i.d.R. aber unübersetzt bleibt, mit dieser zusamenfließt. (Zurück zu v.12)
v3. pl. masc. pf. (Zurück zu v.12)
wMasoretischer Text weder mit Akkusativpartikel אֶת־ noch mit Artikel vor dem Namen. (Zurück zu v.12)
xIm Hebräischen mit Mehrzahlendung ים~ als Plural geschrieben, daher als Volksstamm zu verstehen. Die vom übrigen Text abweichende Wortwahl und die unpassende Stellung im VersEin Teil in einem Kapitel. nach den Kasluhitern lassen einen frühen, trotzdem aber nachträglichen Zusatz vermuten; richtig wäre nach den Kaftoritern (Jeremia 47,4, Amos 9,7). (Zurück zu v.12)
yMasoretischer Text sowohl mit Akkusativpartikel אֶת־ als auch mit Artikel vor dem Namen. (zu v.14 / zu v.15 / zu v.16)
zIm Masoretischen Text als „Constructus“ (Genitiv) geschrieben, daher als Angehöriger des Volksstammes zu verstehen. (zu v.14 / zu v.15 / zu v.16)
aaIm Hebräischen geschrieben als „Status constructus“, eine Verbindung als Sprech- und Bedeutungseinheit mit dem nachfolgenden Personennamen: Die direkte Übersetzung davon ins Deutsche ist der Personenname mit Genitiv-s (nicht: „Söhne/Nachkommen von …“. (Zurück zu v.17)
abMasoretischer Text und Hieronymus fassen hier Söhne und Enkel Sems zusammen. (Zurück zu v.17)
acMasoretischer Text und Hieronymus fassen Söhne und Enkel Sems zusammen / Cod. Alexandrinus (LXXDie Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.) liest getrennt „und Söhne Arams …“ wie in Gen 10 Genesis 10,23. (Zurück zu v.17)
ad (Zurück zu v.17)
ae3. sg. masc. pf. hier mit Plusquamperfekt wiedergegeben wegen der nachfolgenden Familiengeschichte seines Sohnes Schelach im selben VersEin Teil in einem Kapitel.. (Zurück zu v.18)
afIm Masoretischen Text als Schreibfehler hier die gleiche Formel „er hat gezeugt“ (3. sg. masc. pf. aktiv), punktiert als Aktionsart „Pual“ (Passiv) zu „er/es ist geboren worden“. Der Kontext verlangt die 3. pl. masc. pf. passiv; s. Gen 10 Genesis 10,25. (Zurück zu v.19)
agMasoretischer Text mit Artikel (Zurück zu v.19)
ah (Zurück zu v.19)
aiDemonstrativpronomen im Plural. (Zurück zu v.23 / zu v.29 / zu v.31 / zu v.33)
ajPlural von „Werdegang“, hier auf Menschen bezogen. (Zurück zu v.29)
akPersonalpronomen 3. Person (m) Plural (Zurück zu v.31)
al3. Person Singular (f) Perfekt (Zurück zu v.32)
am3. Person Singular (m) Imperfekt (Zurück zu v.34)
anIm Masoretischen Text als Constructus punktiert, als eine Sprech- und Bedeutungseinheit mit dem nachfolgenden Personennamen: Die korrekte Übersetzung davon ins Deutsche ist der Personenname mit Genitiv-s (nicht: „Schwester von …“. (Zurück zu v.39)
aoIm Masoretischen Text hier die gleiche Formel „Söhne“ (Plural), obwohl Anas nur einen „Sohn“ hatte (Zurück zu v.41)
apIm Masoretischen Text wohl Schreibfehler: י statt der Konjunktion ו. Der daraus entstandene (neue) Name „Jakan“ wird in der Masora als nur hier an dieser Stelle vorkommend angegeben. (Zurück zu v.42)
aq (Zurück zu v.43)
ar (Zurück zu v.43)
as (Zurück zu v.43)
at (Zurück zu v.44)
au (Zurück zu v.44)
av (Zurück zu v.45)
aw (Zurück zu v.45)
ax (Zurück zu v.45)
ay (Zurück zu v.46)
az (Zurück zu v.46)
ba (Zurück zu v.46)
bb (Zurück zu v.47)
bc (Zurück zu v.47)
bd (Zurück zu v.48)
be (Zurück zu v.48)
bf (Zurück zu v.49)
bg (Zurück zu v.49)
bh (Zurück zu v.50)
bi (Zurück zu v.50)
bjIm Hebräischen eine Constructus-Verbindung (Sprech- und Bedeutungseinheit) mit dem nachfolgenden Personennamen: Die korrekte Übersetzung davon ins Deutsche ist der Personenname mit Genitiv-s (nicht: „Tochter von …“. (zu v.50)
bk (Zurück zu v.51)
bl (Zurück zu v.51)
bmIm Hebräischen eine Constructus-Verbindung (Sprech- und Bedeutungseinheit) mit dem nachfolgenden Personennamen: Die korrekte Übersetzung davon ins Deutsche ist der Personenname mit Genitiv-s (nicht: „Häuptlinge von …“. (Zurück zu v.51 / zu v.54)
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