Diskussion:Johannes 20

Aus Die Offene Bibel

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Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: VersEin Teil in einem Kapitel. 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

ja (Ben)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

Verse 19-29: ja (Güntzel)

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

vermutlich (Ben)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

Kommentierter Narrativtext (Ben)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

Verse 19-29: ja (Güntzel) - Rudolf Bultmann, Das Evangelium des Johannes, KEK II. Abt., Göttingen 1964

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie. (Juliett)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität



Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:

Hi Güntzel, danke für die Verbesserungen! Ich habe das KapitelEin Teil von einem Buch. nochmal leicht überarbeitet. Als ich deine Bearbeitung bemerkt habe, sind mir nämlich (nicht unbedingt in der von dir bearbeiteten Perikope) noch ein paar Sachen aufgefallen, die man optimieren könnte. --Ben 20:47, 29. Mär. 2015 (CEST)

Hi, Ben! Danke für Deine weitere Bearbeitung! Eigentlich heißt es ja, dass viele Köche den Brei verderben sollen, aber im Wiki ist es zum Glück genau umgekehrt ;-) Es gehört wahrscheinlich nicht hierher, sondern ins Forum, aber weil's mir gerade einfällt: Ich sehe, dass Du für eine einheitliche "Sprachregelung" gesorgt hast (AcI, AcP etc.), weil diese Begriffe WikiWords sind - großartig! Gibt es irgendwo eine Liste, für welche Begriffe es bereits Einträge gibt, damit ich mich an die Schreibweise halten kann? Und gibt es WikiWords auch für grammatische, exegetische, theologische, … Fachbegriffe beziehungsweise eine Anleitung, wie man solche anlegt? --Güntzel Schmidt 11:10, 30. Mär. 2015 (CEST)

Gute Frage! Davon ist wenig dokumentiert, ich benutze einfach Abkürzungen häufig einheitlich. Wichtig ist, dass Fachbegriffe verlinkt oder erklärt sind. Die Einheitlichkeit ist da (zumindest bisher) vergleichsweise unwichtig. Ich verlinke eben auf Grammatik-Seiten, von denen wir einige schon haben. Ptz. conj. ist eine Weiterleitung auf eine Zwischenüberschrift von Partizip.

Wenn du mit "erstellen" einfach solche Links gemeint hast: [[Partizip|dein Link zu Partizip]] verlinkt beliebigen Text auf Partizip. Du kannst auch selbst einen Link erstellen, der auf eine bestimmte Seite oder Sektion weiterleitet (wie bei Ptz. conj.), aber es ist eigentlich nur für Perfektionisten sinnvoll.

Dazu legst du die entsprechende Seite an (z.B. indem du den Seitennamen in die URL eingibst oder irgendwo im Wiki Seitenname setzt und dann darauf klickst). Dort rechts oben "erstellen" klicken. Die permanente Weiterleitung richtest du dann mit #REDIRECT [[Artikelverknüpfung]] ein und speicherst die Seite.

Dann gibt es auch die Seite Terminologie. Die hat Sebastian schon fleißig befüllt. Jedes Stichwort, das du dort anlegst, wird im Wiki unterstrichen und mit einem Tooltip versehen, also einem Erklärungstext, der erscheint, wenn man mit dem Mauszeiger über das Wort fährt. --Ben 14:35, 30. Mär. 2015 (CEST)