Diskussion:Richter 14

Aus Die Offene Bibel

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Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

ja (Ben)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

Soweit von mir gefunden, ja (Ben)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

Soweit von mir gefunden, ja (Ben)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

Soweit von mir gefunden, ja (Ben)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

Stellenweise die ausführlichen Fußnoten der NET Bible; sollte aber noch ausführlicher abgeglichen werden (v.a. V. 5) (Ben)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie. (Juliett)

NET, ESVEnglish Standard Version, LBBH, sporadisch GNBGood News Bible, LUTKurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die ursprüngliche Übersetzung Luthers, die 1545 das erste Mal als Vollbibel erschienen ist, LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Üs., REBKurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung., SLTKurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab., EU, NLBKurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien., HfAKurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln., HCSBHolman Christian Standard Bible, NASB (Ben)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität


SF[Bearbeiten]

To-Dos[Bearbeiten]

  • Fußnote verfassen, evtl. Übersetzung anpassen zum unten angesprochenen chronologischen Problem in V. 15. --Ben 17:11, 30. Sep. 2014 (CEST)

V. 5[Bearbeiten]

Der Inhalt der letzten Fußnote müsste in grammatikalischer Hinsicht nochmal mit einem Kommentar o.ä. untersucht werden. Leider habe ich keinen, und ich traue mir auch nicht zu, ohne weitere Hilfen eine zuverlässigere Lösung zu finden. --Ben 17:06, 10. Jun. 2010 (UTC)

Anführungszeichen[Bearbeiten]

Kommen in die Studienfassung keine Anführungszeichen? --Mongoose

Doch. Das ist aber erst im Laufe der Zeit entschieden worden; muss noch bei vielen SFf nachgetragen werden. --Sebastian Walter 10:46, 30. Sep. 2014 (CEST)
hier erledigt --Mongoose 08:12, 2. Okt. 2014 (CEST)

V. 18: Kalb pflügen[Bearbeiten]

Was bedeutet „mit meinem [weiblichen] Kalb pflügen“? --Mongoose

Das ist eine verdeckte Anschuldigung, weil die Männer seine Frau dazu gebracht haben, ihn zu hintergehen. Ohne dieses unfaire Vorgehen hätten sie die Lösung nicht herausbekommen. --Ben 16:08, 30. Sep. 2014 (CEST)

Inkonsistenz zwischen dem siebentägigen Fest und der Frau, die am 4. Tage zu weinen beginnt und sieben Tage lang weint (V. 15)[Bearbeiten]

S17 Sie weint sieben Tage, nach dem dritten Tag? Das Fest geht nur sieben Tage. Passt also nicht. --Mongoose

Wo siehst du einen dritten Tag? Ich finde das Wort per Seitensuche nicht. Passt also nicht. ;-) --Ben 16:08, 30. Sep. 2014 (CEST)

Weil im Text vierter Tag steht. Also sind drei Tage vergangen. Ab dem Tag weint sie sieben Tage. Sind also zehn Tage seit Anfang des Festes: https://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Richter_14#l15

Das ist tatsächlich eine sehr gute Beobachtung. Tut allerdings für die Übersetzung erstmal nichts zur Sache. Das müssen wir langfristig in der Studienfassung erklären und dann entscheiden, ob es sich auf die Übersetzung auswirken sollte. --Ben 17:11, 30. Sep. 2014 (CEST)

LS[Bearbeiten]

Vers 6[Bearbeiten]

Heißt es wirklich "Böcken" oder muss es "Böckchen" heißen?