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Version vom 26. Juli 2010, 08:48 Uhr
Syntax ungeprüft


Lesefassung (Galater 4)
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Anmerkungen
Studienfassung (Galater 4)
1 Ich sage aber, solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet [ihn] nichts von einem Sklaven, [auch wenn/obwohl] er ein Herr von allem (aller Dinge) ist, 2 sondern er ist unter einem Vormund und [unter] einem Verwalter (Hausverwalter) bis zu dem vom Vater festgesetzten Tag (Termin). 3 Wie (ebenso, so) auch wir, als wir unmündig waren, waren wir unter den Elementargeisten der Welt geknechtet (versklavt); 4 Weil aber die Fülle der Zeit〈a〉 gekommen war, hat Gott seinen Sohn entsendet (senden), der aus (von) einer Frau geboren wurde, der unter dem Gesetz geboren wurde, 5 damit er die unter dem Gesetz [sind] freikauft, damit wir die Adoption (Kindschaft)〈b〉 erhielten (empfangen).
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Anmerkungen
| a | D.h. "Zeit der Erfüllung". (Zurück zu ) |
| b | Die Annahme der Menschen durch Gott als seine Kinder. (Zurück zu ) |