Diskussion:Markus 13

Aus Die Offene Bibel

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Checkliste für die Lesefassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat an welchen Sinnabschnitten gearbeitet?
Beispiel: Vv. 1–12: Anton

B. Welche Anliegen des Bibeltextes kommuniziert die Lesefassung?
Beispiel: Vv. 1–17: Leiden als Prüfung Gottes

C. Welche Fragen bei der Übertragung der Anliegen aus der Studienfassung müssen noch geklärt werden
Beispiel: V. 4: Was hat bedeutet er?
Vv. 34-45: Anliegen fehlt.

D. Wie wurden Verständlichkeit und Vorlesbarkeit geprüft?
Beispiel: Vv. 1-12: Doris, 34, Realschulabschluss hat sie gelesen und die Aussage richtig zusammengefasst.

E. Wurde Fachsprache vermieden oder wurden Ausnahmen begründet (s. Liste missverständlicher Wörter)?

F. Zu welchen Themen fehlen noch Fußnoten, um die Lesefassung besser/korrekter verständlich zu machen?
Beispiel: V. 2: Messias bräuchte noch eine FN.

G. Wie nah an der Studienfassung bzw. am Urtext ist die Lesefassung (Stil, Gattung, Sprache, Inhalt,...)?
Beispiel: Vv. 20-30: Nah genug entsprechend den Vorgaben. In Stil und Sprache musste ich natürlich von der SF abweichen, da es sich hier um ein Gedicht handelt (Lukas)

H. Welche der übrigen Kriterien wurden überprüft (z.B. Zwischenüberschriften, gutes und aktuelles Hochdeutsch, Verständlichkeit der Abschnitte aus sich selbst heraus, Rechtschreibung, Vermeidung von Anachronismen, ...)?
Beispiel: Vv. 34-45: Rechtschreibung, Zwischenüberschriften (Josef)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität


Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

Vv. 1-27: --Thommy B; VV28-37: --Pedentim 16:11, 23. Nov. 2013 (CET)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

Vv. 1-37: --Sebastian Walter

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

Vv. 1-27: --Thommy B; VV28-37: (Pedentim)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

Ja (--Sebastian Walter)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

Vv. 1-27: --Thommy B;
Vv. 1-37: Ja, ich denke schon --Sebastian Walter

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

5c-37: eschatologische Mahnrede (Gnilka 1978Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.; ähnlich Beasley-Murray 2005, S. 355, Lohmeyer 1967Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967., S. 267; Schenke 2005Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005., S. 282)
Stilistisch bemerkenswert ist in Mk 13 die Häufung von emphatischen Konstruktionen ("Nicht" V. 2; Verb in Satzspitzenstellung in Vv. 8.12.19.22; vgl. Fußnote w; die Unübertroffenheitsformel in V. 19; "Amen, ich sage euch" + "nicht" + Versicherungsformel in Vv. 30f) - bis dahin, dass Mk an der Grenze der Ungrammatikalität schreibt ("Stein auf Stein, der nicht zerstört werden wird" in V. 2; vgl. Fußnote j; "absolut niemand" in V. 20; vgl. Fußnote ay; "vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels" in V. 27; vgl. Fußnote bl); v.a. auch in Form von Merismen (->MerismusRhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“) ("Steine und Gebäude", V. 1; "Kriege und Kriegsgerüchte", V. 7; "Volk gegen Volk und Reich gegen Reich", V. 8; "Synhedrien und Synagogen" + "Statthalter und Könige", V. 9; "ein Bruder seinen Bruder und ein Vater sein Kind", V. 12; "der auf dem Dach + der auf dem Feld", Vv. 15f.; "schwanger sind oder stillen, V. 17; "falsche Christusse und falsche Propheten", V. 22; "Sonne + Mond + Sterne + Kräfte", Vv. 24f.; "Macht und Herrlichkeit", V. 26; "Himmel und Erde", V. 31; "weder die Engel noch der Sohn", V. 32; "Seit achtsam! Seid wachsam", V. 33; "Abend, Mitternacht, Hahnenschrei, Morgengrauen", V. 35).
Außerdem bemerkenswert ist natürlich die Verwendung der Pronomina, vgl. den Kommentar

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

Vv. 1-37: Branscomb 1937Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.; B/SBillerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.; Cranfield 1959Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.; Doudna 1961Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.; Dschulnigg 2007Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.; Ernst 1963Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.; Gnilka 1979Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.; Grosvenor/ZerwickGrosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.; Kleist 1937Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.; Kmiecik 1997Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.; Lohmeyer 1967Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.; Martin 2009Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.; Pesch 1977Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.; Pryke 1978Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.; Reiser 1983Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.; Schenke 2005Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.; Thüsing 2011Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011. (--Sebastian Walter)

Vv. 1-27: Mateos 1987Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. (Sebastian Walter)

Vv. 28-37: Lührmann (HNT) (Pedentim)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie. (Juliett)


V. 1-37: ALBLudwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung., BBDie BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll., Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs., GNKurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen., HfAKurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln., H-RKurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“., HRD, KAMAlbert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt., KAROtto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar.., KNOKonkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926., LUTKurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die ursprüngliche Übersetzung Luthers, die 1545 das erste Mal als Vollbibel erschienen ist, LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Üs., MENKurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich., MNTKurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988., NeÜKurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie., NGÜNT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit., NLKurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien., PATKurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“, R-SKurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw., SLTKurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab., Stier TAFKurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können., TEXT, ZinkTeilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein., ZÜRKurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen., van EssBibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen. (Sebastian Walter) VV28-37: Luther 84, Einheitsübersetzung, Menge (Pedentim)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

Ja.--Sebastian Walter

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zum Text: a)
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zum Text: b)

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Hier dürfen Vorschläge, Rückfragen und andere Diskussionsbeiträge folgen:

LF ist übrigens von Mongoose --Sebastian Walter (Diskussion) 23:22, 14. Jun. 2018 (CEST)

Status[Bearbeiten]

Sebastian, bist du mit der Überarbeitung fertig? Wenn ja, lass uns in einer Woche den Status erhöhen und in der Reviewphase dann auf "fertig" setzen. --Ben 00:30, 27. Feb. 2014 (CET)

Noch nicht; ich setze gerade noch Olafs Lösungsvorschlag um (wird morgen fertig) und muss außerdem noch die beiden unten vermerkten Shortcuts erstellen (wird auch morgen fertig). Je nachdem, wie die Reaktion auf meinen Vorschlag zum Fußnotenformat an dieser Stelle ausfällt, müsste ich außerdem noch mal die Fußnoten umformulieren, aber das geht recht schnell und würde wohl auch morgen - spätestens übermorgen - fertig. Sobald das erledigt ist, bin ich mit einer Statuserhöhung einverstanden. --Sebastian Walter 00:37, 27. Feb. 2014 (CET)

Fertig. Auch mit dem Kommentar. --Sebastian Walter 16:44, 3. Mär. 2014 (CET)

Eine Woche rum. Dann setze ich mal hoch! --Ben 15:42, 10. Mär. 2014 (CET)

Literatur[Bearbeiten]

Sinnvollerweise im Laufe der Zeit noch zu lesen:

  • Beasley-Murray 2005: Jesus and the Last Days. The Interpretation of the Olivet Discourse.
  • Becker 2006: Markus 13 revisited. Apokalyptik als Herausforderung.
  • Black 1991: An Oration at Olivet. Some Rhetorical Dimensions of Mark 13.
  • Brandenburger, Egon (1984): Markus 13 und die Apokalyptik. Göttingen.
  • Collins 1996: The apocalyptic rhetoric in Mark 13 in historical Context, in: Biblical Research 31.
  • Dyer 1998: The Prophecy on the Mount
  • Hahn 2006: Die Rede von der Parusie des Menschensohnes Markus 13. Studien zum NT I.
  • Hallbäck, Geert (1981): Der anonyme Plan. Analyse von Mk 13,5-27 im Hinblick auf die Relevanz der apokalyptischen Rede für die Problematik der Aussage, in: Linguistica biblica 49.
  • Herero 2006: Palabras sin ocasu. Función interpretativa de Mc 13.28-37 en el discurse escatólogico de Marcos.
  • Von Mateos 1987Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. habe ich nur die in googlebooks verfügbaren Teile gelesen. Die Abschnitte zur Grammatik sind für Vv. 1-27 zum Glück fast sämtlich verfügbar, aber auch der Rest sollte unbedingt noch mal gesichtet werden: Mateos ist grandios.
  • Rosseau 1975: La structure de Mark 13, in: Biblica 56.

Studienfassung[Bearbeiten]

To-do-List Sebastian:

  • Shortcut Gleichnis.
  • Shortcut Amen.

Überarbeitung[Bearbeiten]

Hi Sebastian, es wäre klasse, wenn du uns zumindest über Kommentare zu deinen Bearbeitungen auf dem neuesten Stand hältst! :-) Du könntest auch schrittweise schon die Tabelle hier ausfüllen. So können andere deine Arbeit mitverfolgen. --Ben 15:57, 24. Feb. 2014 (CET)

Ich mach das heut fertig; dann kriegt ihr alles nachgeliefert :)
--Sebastian Walter 16:04, 24. Feb. 2014 (CET)

Fußnoten V. 28[Bearbeiten]

Hi Pedentim; in V. 28 entwickelst du in den Fußnoten die Interpretation, dass die Jünger ein "Gegenbild" vom Feigenbaum "her" "erfahren" sollen. Aber ist das denn sinnvoll? Sie erfahren das Gegenbild ja nicht vom Feigenbaum, sondern von Jesus.

Ich würde im Normalfall warten, bis du dich meldest, aber ich würde Kap. 13 gerne fertig bringen, daher mache ich das jetzt so: Ich stelle die ursprüngliche Version von V. 28 hier rein und wenn du mir erklärt hast, warum du diese Deutung vorgezogen hast, arbeiten wir die Fußnoten einfach wieder ein, ok? (Verzeih, falls du das frech findest)

Vomc Feigenbaum (her) aber erfahrt (lernt, eignet euch an)d ein Gegenbild (Gleichnis):e Wenn jetzt die Zweigef knospeng und Blätter treiben (herauswachsen), wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. --Sebastian Walter 22:08, 24. Feb. 2014 (CET)

V. 29, Fußnote by[Bearbeiten]

Hi, Pedentim; ich bins noch mal :)
ἐπὶ θύραις vor den Türen kommentierst du mit θύραις Dativ Plural kann auch für die einzelne Tür verwendet werden. Wer sich für „die Tür“ entscheidet lässt den Hörer/Leser eher an die Tür eines Hauses denken. Wird der Plural verwendet, wird das Bild von „Stadttoren“ wachgerufen. Deshalb dann besser „vor den Toren“

Ich bin mir nicht mal sicher, ob Türen PL wirklich auch Tür SG bedeuten kann - wo hast du denn das her? Ins Deutsche kann man das zweifellos auch freier als SG übertragen, aber ist das ein grammatisches Phänomen des Griechischen o.Ä.? Aber richtig verwirren tut mich die Aussage, dass Türen PL das Bild von Stadttoren, Tür SG dagegen das Bild von einer Haustür heraufbeschwört. Schreibt das Lührmann? Oder wie kommst du sonst drauf? Wär lieb, wenn du das erklären könntest.
Ich lass das jetzt mal drin; aber für den Fall, dass du dich nicht meldest, würde ich Ben einfach mal damit beauftragen, bei seinem nochmaligen Drüberlesen über Kap. 13 zu schauen, wie damit zu verfahren ist, ok?
--Sebastian Walter 11:05, 25. Feb. 2014 (CET)

V. 30, Fußnote cc[Bearbeiten]

Und noch mal ich:
diese Generation wird keinesfalls vergehen kommentierst du mit abtreten (vergehen, vorübergehen)h

Ich habe jetzt mal gegooglet nach (1) "Generation wird abtreten", (2) "Generation soll abtreten" und (3) "Generation wird vergehen" - (1) hat drei Ergebnisse, (2) hat vier; (3) dagegen 79. Ich würde daher meinen, dass das falsch ist; außerdem bin ich ein bisschen unglücklich, dass so die Tatsache, dass Vv. 30f. 3x das selbe Wort verwenden, undeutlich gemacht wird. Ich verfahre daher jetzt mal wie bei V. 28, aber ich denke, dass du dir da etwas dabei gedacht hast, was ich noch nicht verstehe, deswegen lasse ich die Fußnote auch hier mal dokumentiert, ok? --Sebastian Walter 12:02, 25. Feb. 2014 (CET)

Fußnte V. 34[Bearbeiten]

Hi, Pedentim (ich weiß, ich muss so langsam nerven :) ):
V. 34 hast du kommentiert mit hier und im folgenden ist der Aorist präsentisch übersetzt. Erzählt wird ja nicht eine konkrete Geschichte, sondern ein Beispiel dafür, wie sich jemand verhält, der seinen Hausstand den Sklaven überlässt, weil er abreisen muss. Das stimmt dann auch besser, damit überein, dass das Gleichnis unversehens in die Gegenwart Jesu hinübergleitet: VV35-37.
Aber Jesus erzählt häufiger Gleichnisse als konkrete Geschichten und ich würde solche stilistischen Angleichungen an das aktuelle Deutsch auch eher als Aufgabe der LF sehen. Aber vielleicht hast du auch hierzu mehr gedacht, als ich jetzt erkennen kann, daher mach ichs hier wieder wie in V. 28, ok?
Lg, --Sebastian Walter 15:08, 25. Feb. 2014 (CET)

Ich würde mich anschließen. Eine Gleichnis-Erzählung muss nicht gleich im gnomischen Aorist stehen, der gewöhnliche Sinn liegt für mich näher. --Ben 16:14, 25. Feb. 2014 (CET)

Notizen zu VV34-35[Bearbeiten]

Die Beispielgeschichte vom abwesenden Hausherrn enthält Wörter die auch in das Umfeld der Passions- und Ostergeschichte gehören: „verlassen, schlafen-wachen, Abend- Mitternacht-Hahnenschrei- Morgengrauen“. Das kann man als zufällig deuten oder es handelt sich um eine bewußte Anspielung. Wenn letzteres der Fall ist, stellt sich die Frage in welchem zeitlichen Bezug Kreuz und Auferstehung zum Wiederkommen stehen. Wenn man davon ausgeht dass durch den Imperativ „Wachet“ die Hörer/Leser des Evangeliums, jeweils neu angesprochen wird, dann ist jeweils ihre Zeit, der Fixpunkt in der Mitte, dem sich Kreuz, Auferstehung und Wiederkunft zuordnen.

Von wem stammt diese Notiz? --Ben 15:57, 24. Feb. 2014 (CET)
Von Pedentim. Kannst du in der Versionsgeschichte rausfinden. --Sebastian Walter 11:09, 25. Feb. 2014 (CET)


Tippfehler?[Bearbeiten]

Fehlt in

 http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Markus_13#s2
 

ein Anführungszeichen am Ende?

Ebenso in

 http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Markus_13#s6
 
 http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Markus_13#s21
 

Nach dem Ausrufezeichen groß weiter schreiben?

 http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Markus_13#s6

--Mongoose 16:55, 24. Sep. 2014 (CEST)

(1) Ja. (2) Ja. (3) Ja. (Korrigier ich). (4) Weiß nicht - von der Zeichensetzung geht das schon, ist aber vielleicht heutzutage wirklich etwas unüblich geworden. Ach ja... - früher, als die Gummistiefel noch aus Holz waren, waren die Menschen halt auch einfach geschicktere Satzzeichen-setzer...
Irritiert das arg? Ich hab das extra mit Ausrufezeichen, Komma und klein gemacht, um die Prosodie über die Zeichensetzung einzufangen. --Sebastian Walter 19:36, 24. Sep. 2014 (CEST)